Witzbild-Foto 14

28. Januar 2012 4 Kommentare

Könnt ihr erkennen, was auf dem Knopf geschrieben steht? – Ein Name! – Ein Vorname! – Mein echter Vorname steht dort! – Und ich schwöre, ich habe es nicht selbst drauf geschrieben – ich habe es beim Kauf auch nicht gesehen.

Ich habe beim Kauf auch nicht geprüft, ob die Jacken in anderen Farben andere Knopfnamen trugen – auf gut deutsch – ob lediglich pink diesem Namen zugeordnet war. – Das wäre doch eine tiefenpsychologische Masterarbeit wert *grins*

Ich trage mein Markenzeichen und meine Markenfarbe mit Fassung und Würde – und euch bleibt gar nichts anderes übrig, als das einfach grinsend hinzunehmen.

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Natürlich muss jetzt hier noch ein Witz von http://witze.net stehen. Ich hätte ja auch zwei genommen, aber der zum thema „Verantwortung“ gefielt mir nicht und zu „Knöpfe“ stand nur der eine da:

Der zerstreute Zoologieprofessor Manfred B. kommt gebeugten Ganges nach Hause.
„Lydia, Schatz, hol’ mir bitte sofort einen Arzt! Ich kann nicht mehr aufrecht gehen.“
Der Arzt nach der Untersuchung: „In erster Linie möchte ich Ihnen raten, den obersten Hosenknopf aus dem dritten Knopfloch Ihrer Weste zu lösen.“

Auch ohne wissenschaftlichen Rang und Namen schaffe ich dieses Verhalten und trage deswegen sicherheitshalber keine Westen und schließe meine Hosen mit Reißverschlüssen.

Kategorien:Clarageschichte, Projekt Tags:,

Witzbild-Foto 13

27. Januar 2012 20 Kommentare

Diesen neckischen Hochzeitskäfer habe ich im VW-Salon fotografiert

Witze von http://witze.net/:

Ein achtzigjähriger Mann erzählt seinem Arzt, dass er in Kürze noch mal heiraten wird.
Der Arzt meint: „Schön, wie alt ist denn die Angebetete?“
„18!“, entgegnet der Alte.
„Oje!“, sagt der Arzt. „Da müssen sie aber aufpassen. Jegliche Aktivität im Bett könnte den Tod bedeuten!“
Darauf meint der Alte: „Na gut, wenn sie stirbt, dann stirbt sie eben.“

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„Meine Frau verbietet mir alles. Ich darf nicht rauchen, nicht trinken, nicht fluchen, nicht ausgehen.“
„Dann bereust du sicher, dass du sie geheiratet hast!“
„Nein, bereuen darf ich auch nicht!“

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Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt: Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.

Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert.

Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: „Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie“.

Und die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf …

Kategorien:Projekt, Technik Tags:, , ,

Witzbild-Foto 12

26. Januar 2012 15 Kommentare

Witze von http://witze.net/:

Warum finden Männer Frauen in Lack, Leder und Gummi so erregend?
Die riechen wie ein neues Auto!

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Wenn einer lacht, lach mit! Wenn einer singt, sing mit! Wenn einer trinkt, trink mit! Wenn einer arbeitet, lass ihm seinen Willen!

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Kinder geraten in ihrer Schönheit nicht unbedingt immer nach ihren Müttern *grins* Und könnt ihr euch noch erinnern, als Leon mal kurzzeitig zu Leonora werden wollte? Aus dieser Zeit ist das Foto – aber dann fanden wir es doch beide blöd und er blieb bei Leon und ich blieb bei Clara!

UND JETZT NOCH EXTRA EINEN DDR-WITZ FÜR UTE:

Die Autoindustrieverantwortlichen der DDR wollen (durch kleine Spionage, hihi) herausbekommen, wie die Japaner es schaffen, so wasserdichte Autos zu bauen.
Einer fährt hin und stellt ganz harmlos Frage zu dem Thema.

Wieder zu Haus, wird er befragt und entrüstet antwortet er: „Kurz bevor das Auto in Serie geht, wird das Modell getestet. Sie sperren eine Katze ein. Lebt die am nächsten Morgen noch, dann wird nachgebessert, denn dann hat das Modell zu viele Luftlöcher. Erst, wenn sie erstickt ist, geht das Auto in Serie.“ (Jetzt bitte keine Katzenbesitzerproteste – es ist ein Witz!!!!) 

Die Verantwortlichen von den Wartburg- und Sachsenringwerken versuchen, dieses Wissen umzusetzen und es kam folgendes raus: „War die Katze am nächsten Tag noch drin im Auto, begann die Serienfertigung. Konnte sie entwischen, wurde nachgebessert!“

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Witzbild-Foto 11

25. Januar 2012 15 Kommentare

Dieser Achsenbruch ist dem Cottbuser Postkutscher vor vielen Jahren passiert

„Kutscher, fahr er langsam, ich habe es eilig!“  – Das soll Friedrich, der Große,  zu seinem Kutscher gesagt haben. Bei den damaligen Straßenverhältnissen, die wir ja auch bald wieder haben, kann man das gut verstehen.

Witz von witze.net:

Lagebesprechung in der Kanzlei nach einem Autounfall. Der Rechtsanwalt sagt aufgeregt zu seinem Mandanten: „Die Sache wird schwierig. Wir müssen nämlich beweisen, dass der verletzte Radfahrer mit 120 km/h über die Kreuzung gerast ist. Und dass der Dackel, der von links kam, Ihnen total die Sicht genommen hat.“

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Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall. Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: „Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?“

„Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich reite mit meinem Pferd ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft – und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: ‘Sind sie auch verletzt?’

Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten Sie geantwortet?“

Witz-Bild Foto 10

24. Januar 2012 32 Kommentare

Witz von http://witze.net/:

Ein junger Mann geht spazieren und sieht eine verschrumpelte, faltige, kleine Frau, die glücklich in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda sitzt.
„Entschuldigen Sie,“ spricht er die Frau an, „aber Sie sehen so zufrieden und glücklich aus. Was ist das Geheimnis Ihres Lebens?“
Die Frau antwortet: „Jeden Tag 60 bis 80 Zigaretten, mindestens eine Flasche Schnaps, keinen Sport und jede Menge junger Männer … und das mein ganzes Leben lang!“
„Unglaublich!“ staunt der Mann, „und darf ich Sie fragen, wie alt Sie jetzt sind?“
„Neununddreißig“

Fotograf: E. Stumpe (epmuts) / Pixelio.de

„Lieber kurz und knackig als lang und langweilig“ – hat sich die obige junge Frau als Lebensmotto gestellt.

Witzbild-Foto 9 – Update!

23. Januar 2012 23 Kommentare

Der Berliner macht auch aus dem größtenSch... noch ein Museum

Ich wusste gar nicht, dass ich im Jahr 2009 so ein originelles Geburtstagsgeschenk bekommen habe:

 http://www.currywurstmuseum.de/die-currywurst-hat-ein-museum/
Im Herzen Berlins präsentiert sich der beliebte urbane Snack seit 15. August 2009 für Berliner wie auch nationale und internationale Fans im Ambiente einer mit viel Liebe zum Detail inszenierten Erlebnisausstellung.

Das Video von dieser Seite ist nicht schlecht.

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Witz von http://witze.net/:

Vater, Mutter, Oma, Tochter sitzen beim Essen. Es gibt Bratwurst mit Beilagen.
Tochter: „Mama, warum schneidest du an der Wurst immer die beiden Enden ab?“
Mama: „Das habe ich von meiner Mutter, die hat das auch immer so gemacht.“
Tochter: „Oma, warum hast du früher an der Wurst immer die beiden Enden abgeschnitten?“
Oma: „Weiß ich jetzt auch nicht mehr, aber meine Mutter hat das immer so gemacht.“
Vater: „Also, das will ich jetzt wissen. Morgen fahren wir ins Seniorenstift und fragen sie!“
Am nächsten Tag im Seniorenstift.
Oma: „Mama, warum hast du früher an der Wurst immer beide Enden abgeschnitten?“
Ur-Oma: „Macht Ihr das denn immer noch?“
Oma: „Na, ja.“
Ur-Oma: „Mein Gott, kocht ihr immer noch mit der alten Pfanne?“

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„Mama“, fragt ein Dinosaurierbaby, „kommen Dinos auch in den Himmel?“
„Nein, ins Museum„, antwortet die Mutter.

Und vielleicht denkt der Berliner, so eine Bratwurst sei so wertvoll wie ein Dinosaurier.

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Eine japanische Delegation ist eingeladen, die DDR zu besichtigen. Als der Besuch dem Ende entgegengeht, werden die Japaner gefragt, wie ihnen denn die DDR gefallen hat.
„Oh, sehr gut“, antworten die Japaner höflich.
„Und was hat Ihnen bei uns am besten gefallen?“
Antworten die Japaner: „Ihre Museen: Pergamon und Robotron.“

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Mit Witzbild-Fotos Werbung machen – für bigi-Shop

22. Januar 2012 17 Kommentare

Falls ihr wissen wollt, wessen Schuh das ist, dann sage ich es euch, es ist der Dr. Faustus, der hier seinen Schuh öffentlich vor Auerbachs Keller in Leipzig polieren lässt.

Und wenn ihr dann weiter wissen wollt, wohin diese Schuhe und alle anderen Leute gehen, dann müsst ihr mir folgen.

  • Dass es in Greifswald viele Frauen gibt, zeigt der Bevölkerungsbaum.
  • Dass es in Greifswald schöne Frauen gibt, davon konnte ich mich bei meinem Besuch in dieser schönen Hafenstadt überzeugen – notfalls mussten die Klüverfiguren der Schiffe als schöne Frauen herhalten.
  • Aber dass es in Greifswald ganz tapfere Frauen mit ausgefallenen und wunderschönen Ideen gibt, davon haben viele vielleicht schon mal was gehört. Vielleicht gibt es auch davon eine ganze Menge, doch ich meine zwei – eine davon – nämlich die Bigi – kenne ich schon recht lange und auch schon recht gut und schätze unter vielen anderen Dingen ihre verschwurbelten Texte so sehr. Mit der anderen – der Petra – habe ich schon mindestens einen Händedruck gewechselt.

Den „Fast-Schiffbruch“ im vorigen Jahr und den Umzug in einen größeren und schöneren Laden hat sie abwenden bzw. gut bewältigen können . Doch momentan ist ein wenig Saure-Gurken-Zeit —- keine Touristen wollen wegen des Schietwetters die schönste Hansestadt am Ryck heimsuchen. Und die wenigen, die kommen, bestaunen und bewundern die guten Ideen und die schönen Sachen, loben ein wenig direkt oder indirekt – und gehen wieder aus dem Laden raus.

Wer jetzt bei den beiden wunderschöne Dinge kaufen möchte, die mehr als ein Souvenir sind (nämlich z.B. Taschen, Brillen- oder Handyetuis, T-Shirts), der muss weder Flugticket noch Bahnfahrkarte in die Lange Straße buchen, nein, der öffnet die Tür zum online-Shop und schon kann er sich von einer „Phantasie“welt in Form und Farbe überraschen lassen. – Also

Die Pink-Möwe (Extraanfertigung für Clara) sucht ihre Schwestern auf dem T-Shirt oder unter meinem Vorbau Schutz vor Unwettern

bigi Schulz
FederLesen & Meer
Lange Straße 19
17489 Greifswald
0175 1617761
schulz@federlesen-und-meer.de
www.federlesen-und-meer.de
OnlineShop
www.federlesen-und-meer.de/shop/

Und so schnell und unkompliziert hat man die Sachsen aus Leipzig mit den Sturköppen aus Mecklenburg-Vorpommern bekannt gemacht. :mrgreen:

Machts gut – und guckt doch mal, ob nicht doch 3,50 im Portemonnaie rauskullern wollen, um nach Greifswald zu rollen.

Witzbild-Foto 7

21. Januar 2012 27 Kommentare

... oder die sitzen alle auf dem Baum und lachen sich über den Angler kaputt!

Witz von http://witze.net/:

Ein leidenschaftlicher Angler geht Eisfischen. Als er ein Loch in die Eisfläche geschlagen hat, ertönt eine Stimme: „Hier gibt es keine Fische!“ Der Mann geht weiter, klopft ein neues Loch ins Eis. Wieder ist die Stimme zu hören: „Hier gibt es keine Fische!“
Beim dritten Mal hebt der Mann die Angel zum Himmel und fragt: „Bist du es, o Herr.“
Darauf die Stimme: „Nein, ich bin nur der Platzwart vom Eisstadion.“

oder diesen noch:

Treffen sich ein Walfisch und ein Thunfisch.
Sagt der Walfisch: „Was sollen wir tun, Fisch?“
Antwortet der Thunfisch: „Du hast die Wahl, Fisch.“

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Witzbild-Foto 6

20. Januar 2012 22 Kommentare

In manche Aufgabe muss man erst langsam hineinwachsen

(Das Foto ist vor Jahren in Wolfsburg in der Autostadt entstanden. Der Pavillon von Skoda enthielt diese herrliche Fotografierecke. )

Witz von http://witze.net/:
„Ihr Wagen ist völlig überladen! Ich muss ihnen leider den Führerschein abnehmen“, sagt der Polizist zu einer blonden Autofahrerin.
„Aber das ist doch lächerlich. Der Führerschein wiegt doch höchstens 50 Gramm!“

Und damit mir das nicht passieren kann, trete ich hier mal als rothaarige Autofahrerin auf! Hihihi

Witzbild-Foto 5

19. Januar 2012 23 Kommentare

Das kostet höchstens ‘n Appel und ‘n Ei ! Wo mag diese Redewendung herkommen? (Coralita, hast du die schon einmal erklärt???)

Witz von http://witze.net/:

„Der Chef kommt am Freitag zur Arbeit und neben seinem Auto steht ein Ferrari. Er geht in sein Büro und lässt von seinen 1400 Angestellten den Mann ausrufen, dem der Ferrari gehört. – Dann kommt der Fritz.
Chef: „Wie kannst du dir denn einen Ferrari leisten bei deinem Gehalt?“
Fritz: „Ja ich wette halt gerne und da gewinne ich immer.“
Chef: „Gut dann schließen wir eine Wette ab.“
Fritz: „OK, ich wette mit ihnen um 100 €, dass sie am Montag nur noch ein Ei haben.“
Das Wochenende vergeht und so fährt der Chef am Montag zur Arbeit und ruft den Fritz zu sich.
Chef: „Schau ich hab noch beide Eier!“
Fritz: „Ja, da muss ich aber greifen.“
Chef: „Diesmal hast du verloren oder?“
Fritz: „Ja, bei ihnen habe ich 100 € verloren aber mit den anderen 1399 Angestellten habe ich gewettet, dass ich ihnen heute an die Eier greife.“

oops, Clara, das Niveau gleitet ab!

************

Ich denke bei diesen billigen Preisen sehr oft an Drucker bestimmter Firmen, die nur 2 Buchstaben in ihrem Logo haben. Der Preis ist soooooo  erstaunlich niedrig, dass es nicht verwunderlich ist, dass danach bei den Patronen richtig zugeschlagen wird. Hat man den Drucker 5x mit Patronen bestückt, kommt man auf die richtige Preisrelation – jedes weitere Mal verschiebt den Regler in „zu teuer“.

Über Zähne und Zahnersatz hab ich mit euch ja hier schon mal geplaudert – und wir wissen alle, dass diese Sachen mehr als einen Appel und ein Ei kosten und auch mehr wert sind.

Aber als ich vor einiger Zeit las, dass der Zahnersatz (6 Zähne Oberkiefer) von Winston Churchill versteigert wurde und einen Preis von 18.200 € gebracht hat, habe ich mir nur noch gesagt:

Clara, du musst berühmt-berüchtigt werden, dann haben deine Erben was zu lachen, wenn du stückweise oder zahnweise versteigert wirst.

Der weise Churchill hatte immer mehrere Exemplare parat, falls er eines mal nicht so schnell finden konnte (oder bei seiner Gespielin gelassen oder verloren hatte?) Er konnte sogar lispeln damit.

Das ist natürlich kein Zahnersatz, damit will ich niemanden verschrecken und aus der Zeitung das Ding wollte ich nicht kopieren.

Der schwarze Rand, weil eine Zahnbeerdigung jeweils eine traurige Sache ist

Entweder hat W.Ch. einen Sonderpreis in Richtung „Appel + Ei“ für seinen berühmten Namen bekommen oder er war nicht so geldknapp.

Der Sammler hat den dreifachen Schätzpreis bezahlt – der litt auch nicht an Geldnot.

Witzbild-Foto 4

18. Januar 2012 24 Kommentare

Witze von http://witze.net/:
„Stell Dir vor“, erzählt ein Schotte seinem Kumpel, „gestern ist doch tatsächlich unser Fußballclub aufgelöst worden, dabei besteht er nun seit fast 30 Jahren.“
„Wieso, gab es Ärger?“, will der andere wissen.
„Eigentlich nicht. Wir haben nur unseren Ball verloren.“

„Eine Fußballmannschaft fliegt nach Amerika. Aus Langeweile beginnen die Burschen, in der Maschine mit dem Leder zu spielen. Der Pilot kann die Maschine kaum noch halten und schickt den Funker nach hinten.
Nach zwei Minuten ist absolute Ruhe.
„Wie hast Du denn das gemacht?“
„Na ja“, meint er „Ich habe gesagt: Jungs, es ist schönes Wetter draußen, spielt doch vor der Tür!“

Wann wurde die Fußballmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt?
Im alten Testament. Da heißt es: „Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.“

Neun *** nine *** neuf *** nove *** nueve *** kilenc

17. Januar 2012 23 Kommentare

Anna ist heute bestimmt von oben und von unten, von vorn

PhotoFunia und Clara kommen gern zu deiner Party!

und von hinten glücklich

Photofunia und Clara haben für diesen Hinguckr schon Karten bestellt!

Und im Fotoblog kommt sie vollkommen abgefahren zu ihrer Party angefahren.

Witzbild-Fotos 3

17. Januar 2012 22 Kommentare

„Wie heißen die Fußballschuhe von Jesus? – Christstollen.“ (http://witze.net/)

Ein Schuh passt nicht für jeden Fuß“ – und hier muss der Prinz von Aschenputtel lange suchen gehen, welche holde Maid auf solchem großen Fuß lebt.

Witzbild-Fotos 2

16. Januar 2012 21 Kommentare

Hier bin ich Mensch Hund, hier darf ich’s sein.


Witz von http://witze.net/:

Kunde im Supermarkt: „Haben sie in ihrem Saftladen auch Hundekuchen?“
Verkäufer: „Natürlich. Soll ich ihn einpacken oder fressen sie ihn gleich hier?“

Kategorien:Projekt, Tiere, Von Unterwegs Tags:

Witzbild-Fotos 1

15. Januar 2012 29 Kommentare

„Clara, immer wenn Sie mich anlachen, würde ich Sie am liebsten noch mal zu mir bitten.“
„Sie sind aber ein Draufgänger …“
„Nein, ich bin Zahnarzt!“

Witz von http://witze.net/ – nur leicht verändert

Das Foto (Werbung) habe ich aus einem Schaufenster abfotografiert und auf das wesentliche reduziert, damit mir keiner an die Karre pinkeln kann.

Und Stefan Heym sagt zum Thema Zähne:

Es gehört zu den vielen Merkwürdigkeiten des Lebens, dass der Mensch immer bissiger wird, je weniger Zähne er hat.

Der muss es wissen, alt genug ist er ja geworden. – Also nehmt euch vor mir in acht.

Aber auch: „Was du nicht willst, was dir man tu – das füg’ auch keinem andern zu“ -   das passt besonders für Zahnärzte, denn so sollte kein Mensch verschandelt werden.Ich hatte echt und ehrlich mal vor zig Jahren eine Situation, da fragte mich mein Chef sofort: „Frau H., wollten sie sooooooo aussehen?“ – Ich hätte ihn würgen können, aber er hatte Recht. Das war schon Menschenrechtsverletzung, was sich der Zahnarzt geleistet hatte.

Mal sehen, was mein neuer auf die Beine stellt oder besser in den Mund bringt.

Kategorien:Projekt Tags:,

Die Zeit, die ich schon darauf verwendet habe …

14. Januar 2012 44 Kommentare

Dieses schöne Foto habe ich mir bei "Photofunia" erstellen lassen

… aus meinen weniger gelungenen Fotos ansehnliche zu machen, hätte ich gleich dafür nutzen  können, das Fotografieren von der Pike auf zu lernen. *lach*

Dieter Hallervorden nennt es so:

Die Wartezeit, die man bei Ärzten verbringt, würde in den meisten Fällen ausreichen, um selbst Medizin zu studieren.

… aber nicht alle Fachrichtungen vom Augenarzt bis zum Zahnarzt, Herr (Doktor) Hallervorden!

Aus aktuellem Anlass …

13. Januar 2012 36 Kommentare

Heute gibt es kein Jammern und keine Witzeleien über Freitag, den 13., denn im Normalfall liebe ich diese so seltenen Freitage und besonderes Glück oder das Gegenteil davon kann einen am jeden Tag des Jahres treffen.

**********

So wie es den 31jährigen Staatsanwalt getroffen hat, der vor einigen Tagen bei einer Verhandlung in einem bayrischen Amtsgericht vom Angeklagten erschossen wurde.

Und das ist jetzt der Aufhänger für meinen Bericht.

Vor einiger Zeit zog ich los, um euch neues fotografisches Futter zu liefern. Ich wollte die wunderschöne Architektur im Landgericht Moabit fotografieren. Mir wurde jedoch gleich am Eingang durch einen Aushang verklickert, dass Fotoapparate und Handys verboten sind.

Ich ging rein, musste den kompletten Rucksack bei der Einlasskontrolle abliefern, wurde strenger untersucht als beim Fliegen oder beim Besuch der Bundestagskuppel und durfte mich dann umsehen – nur mit meinen Augen.

Ich beteuerte wahrheitsgemäß, dass ich keine knallende Munition wie hier rechts bei mir hätte:

Auf meine naive Frage wurde mir gesagt, dass hier die schlimmsten Verbrechen verhandelt werden und eine Fotoerlaubnis nur auf schriftlichen Antrag erteilt wird. – Nach solchen Vorfällen wie dem oben erwähnten ist die Berechtigung solcher Vorschriften nachvollziehbar. Dort war es ein Amtsgericht, dass keine Einlass- und Personenkontrollen durchführt.

Ich tröste euch jetzt mit einem Foto aus Berlin-Mitte – architektonisch nicht minder schön.

Die Wellen in den Medien schlagen ja in letzter Zeit hoch – es geht allgemein um deutsche Werte und Tugenden und deren Verfall, nicht nur bei unseren Politikern. Unsere Altvorderen konnten Recht und Gesetz sowohl buchstabieren als auch richtig schreiben – wir wissen heute – bedingt durch die Rechtschreibung, sehr oft nicht, ob Recht nun klein oder groß geschrieben werden soll – und ob Recht nur die haben, die auch das Geld dafür haben.

Vielleicht müssen wir alle deutsche Tugenden wieder ein wenig üben:

Stippvisite in Leizig – 3

12. Januar 2012 26 Kommentare

Jetzt habe ich euch mit einer Galerie und einer Diashow von Leipzig (hoffentlich) schwärmen lassen.

In einem der vielen Höfe stand diese Klangschale, die mit Hilfe eines Laserstrahls die Zeit anzeigt

Nicht im Zoo und doch sehr berühmt

Das Leipziger Kabarett "die Pfeffermühle" scheint auch schon bessere Zeiten erlebt zu haben

Wohingegen das Gewandhaus durch seinen guten Ruf auch gut überlebt hat - davor der Studentenkeller "Die Bastei"

Diese Turmfiguren in Marktnähe fand ich spannend - oder doch mehr die Löwen?

Ein Leipzigbesuch ohne Völkerschlachtdenkmal - undenkbar! Den Baukran müsst ihr euch wegbeamen!

Völkerschlacht(denkmal) en detail

Dieses Pferd hat eine fantastische Aussicht von der Brüstung des Völkerschlachtdenkmals herab

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Obwohl ich Gudrun nicht gefunden habe, verabschiede ich mich dennoch von Leipzig – Besuchen oder Wiederkommen lohnt sich!

Und damit mein Fotoblog bei WP nicht völlig verkümmert, habe ich dort diese drei Fotos eingestellt:

Börse - Börse hinter Gitterndas Café Riquet

Nicht Leipzig, aber dennoch kein Zufall

11. Januar 2012 23 Kommentare

Könnt ihr euch an die gestrigen Fotos von der goldenen Commerzbank erinnern? Wenn nicht, dann einfach ein wenig nach unten scrollen, dann wird euch das Gold schon in die Augen stechen.

Gut, die Schriftfarbe dieser Bank ist gelb, vielleicht sagt auch jemand gold dazu – aber müssen sie deswegen zwangsläufig in „goldenen Palästen“ wohnen, mit Goldschmuck oder Goldmosaik verziert sein? War diese Bank nicht schon mal am Rande des Bankrotts? Vielleicht haben sie den abgewendet, indem sie ihr Gold gegen Falschgeldgold ersetzt haben. Gilt die Regel: Je bankrotter ein Land, ein Staat, eine Bank – desto güldener und verblendender treten diese auf?

Hier sind es Beispiele aus dem Stadtbezirk Berlin- Charlottenburg:

Dieses mit Goldmosaiksteinen besetzte Haus wirkt nicht wie ein Armenheim

Und hier – aus diesem Füllhorn der Glückseligkeit – schütten Vater Staat oder Mutter Commerzbank ihren Segen über ihre Landeskinder oder ihre Kunden aus, auf dass nicht alles nur Leuten mit dem Namen Wulff oder Christian oder beides zugute kommen möge.

In dieser Straße wohnt der Zahnarzt, von dem ich jetzt hoffentlich in den nächsten Jahren gut versorgt werde und der alle Zahnmedizinertraumata bei mir wieder in Ordnung bringt.

Wenn er so gut behandelt wie das Haus schön ist, in dem er praktiziert, kann nicht mehr viel schief gehen. Der Hauseingang animierte mich sofort zu zwei Fotos.

Ich fand den altertümlichen Fahrstuhl spannend, fotogen und interessant - aber ...

ich hoffe doch schon, dass seine Behandlungsmethoden aus dem Zeitalter der Handbohrmaschinen raus sind *grins*

Ich hasse das Kleingedruckte oder …

… sind’s die Augen, geh zu R*uhnke – so hieß mal ein Berliner Optikerwerbespruch

Im Grunde genommen bin ich mit der Leistung der Nasenfahrräder sehr zufrieden – nur nicht mit meinen Kochfertigkeiten oder mit der Industrie. Vor einigen Tagen sollte es ein leckeres Brokkoligratin geben – aber es wurde ein harte Herausforderung an das, was ich im Mund habe und eventuell gleich an den neuen Zahnarzt.

Warum?

Ich übersah lediglich den kleinen, rotgedruckten Zusatz auf einer vor rot nur so wimmelnden Tüte, in dem stand:

„Bei Verwendung von rohem Brokkoli (Gegensatz tiefgefrostet) kochen sie diesen 5 Minuten lang vor dem Einfüllen in die Auflaufform.

Was soll’s – alles gut überstanden, aber wieder mal bestätigt bekommen: „Kochen ist nicht mein Ding.“

Stippvisite in Leipzig – 2

10. Januar 2012 30 Kommentare

So, wir sind also noch in Leipzig – haben erst mal „een Schälschen Heeßen“ = eine Tasse Kaffee getrunken, um die angeschlagenen Laufwerkzeuge wieder auf Vordermannfrau zu bringen.  (zu der Zeit ging es mir mit meiner Hüfte so bescheiden, dass ich alle paar Stunden eine neue Tablette genommen habe, um weiterlaufen zu können – es ist besser jetzt, zwar nicht gut, aber besser)

Dann werde ich mich heute mal an einer Diashow versuchen – mal sehen, ob die mehr als nur den Bildnamen zeigt – wenn überhaupt. Zehn Fotos müsst ihr (oder wollt ihr vielleicht) ertragen.

Schon allein den Namen "Absintherie" kann man sich auf der Zunge zergehen lassen - das tröstet über abgeblätterten Putz hinweg

Lampen und Türme - es ist euch doch noch nie aufgefallen, dass ich beide mag, oder? *grins*

Hier "versperrt" die Laterne ein wenig den Blick auf ??? - ich weiß es nicht - auf ein schönes Gebäude

Das ist für mich fast wie ein "Feuerwerk der Architektur" - und zwar ein spiegelndes

Wäre Leipzig ohne Bach auch zur Musikstadt geworden? Vielleicht - mit einem anderen.

Was Bach für den musikalischen Ruhm der Stadt getan hat, hat das Messemännchen versucht, seinen ökonomischen Ruf zu retten

Die Börse saht ihr gestern schon - heute habe ich sie "hinter Gitter" gelegt - täte ihr gut!

Hat schon mal jemand behauptet, Banken stünden vor dem Ruin? - Das vornehmste, goldigste Gebäude in Leipzig gehört einer Bank!!! - Ich will nicht sagen, welcher *hihi*

Ein goldenes - sicher kein Massivgold, sonst hinge es nicht mehr - Detail von der Commerzbank - die Laterne ist diesmal Beiwerk

und last but not least einer der der vielen bekannten Höfe, die Leipzig erstens sehr viele hat und zweitens sehr schöne.

Im Specks Hof haben mir Malereien, Architektur und die Lampe gefallen *lach*

… und jetzt dürft ihr gern in meinen anderen Blog weiterziehen und (über)morgen, wenn ihr Lust habt, noch einmal ein paar Leipzig-Fotos sehen.

Und tschüss sagt Clara, die dringend einen Kaffee trinken muss

Diese Diashow benötigt JavaScript.

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