Bloggen ist …

wie Rundbriefe schreiben, die jeder lesen darf, nicht aber lesen muss und die -  je nach Absender – nur ganz wenige  wirklich interessieren, weil das Angebot an Rundbriefen das zeitliche Leselimit eines jeden überschreitet.

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21 Gedanken zu “Bloggen ist …

    • Hallo, Lady mit Basecap, guten Abend. Freut mich – auspacken und staunen kann ich ja noch nachvollziehen. Beim Befüllen ist das eigene Blog gemeint (wann werde ich endlich kapieren, dass es “das Blog” und nicht “der Blog” heißt, wenn ich technisch up to date sein will)
      Na dann noch weiterhin Spaß bei mir und anderen – morgen wird es richtig lustig, jedenfalls in meinen Augen!
      Liebe Grüße von Clara

  1. Deshalb lese ich auch nur die Rundbriefe von Absendern, die mich interessieren. Das erleichtert die Zeiteinteilung ungemein! ;)

    Hierher komme ich demzufolge immer gern. Das haste jetzt davon! *g

    • Oh, ich habe dich schon soooooooo vermisst. Ich dachte, du bist aus irgendeinem Grund sauer. Ich kannte den Grund zwar nicht, aber … Dir wird bestimmt aufgefallen sein, dass ich, nachdem du so lange still warst, bei dir auch nichts mehr “gesagt” habe. “Änder”, gleich und bald und fast sofort!
      Glara grüßt grinsend

      • Huch! Nein, nein, nein! Warum sollte ich denn sauer sein?

        Ich gehöre nur nicht zu den Irren, die vorher im Internet lang und breit ankündigen, ab wann genau ihre Wohnung urlaubsbedingt unbeaufsichtigt ist. Außerdem genieße ich lieber im Stillen! ;o)

        Dass ich “demnächst” im Urlaub sein würde, hatte ich allerdings durchaus ein paar Mal “vorgewarnt”. Tut mir leid, dass Dich meine Abwesenheit erschreckt hat. Das war nun garantiert nicht meine Absicht.

        Jetzt bin ich wieder da und es kann fast nahtlos weitergehen! ;)

        P.S. Wenn ich wegen irgendwas tatsächlich sauer hätte sein können oder gewesen wäre, hättest Du von mir sicher eine Email bekommen, um es schnellstmöglich zu klären, aus der Welt zu schaffen und vom Tisch zu fegen. Ich frustel nicht gern heimlich und keiner weiß warum. ;o)

  2. Bloggen ist so viel mehr als “nur” Rundbriefe zu verschicken…
    Es bedeutet künstlerische Entfaltung, Kreativität, Sich-Öffnen, sich und viele, viele interessante Menschen – dich zum Beispiel – kennen lernen zu dürfen. Zu lernen. Zu erfahren. Das Geschenk eines einzigartigen Mediums nutzen zu dürfen…
    Herzliche Grüße!

    • Ich bin wieder zu Haus und an einem anständigen Rechner – Gott sei Dank. Ja, du hast schon recht, es ist mehr – aber ich könnte doch auch einen “künstlerischen” Rundbrief verfassen – aber den schicke ich nur an mir bekannte Leute. Das mit dem Kennenlernen ist natürlich nur hier über dieses Medium möglich. Und ich bin ja auch begeistert.
      Lieben Gruß an dich, die ich kenne / nicht kenne / ein wenig kenne und überhaupt.
      Clara, die schon Entzugserscheinungen hatte

  3. Pingback: Tonari kann´s nicht lassen

    • Tonari, ich komme überall hin, nachdem ich wieder in Berlin bin. Dich würde ich ja nach dem Foto bei … sogar (vielleicht) erkennen. – Morgen schreibe ich nochmal einen Post zu dem Ossi-Thema.
      Mach’s gut mit lieben Grüßen von Clara

        • Anna-Lena, das nennt man “fishing for compliments”, und das hast du doch nun absolut nicht nötig. Klar und immerzu und überhaupt will ich – denn ich kann nur für mich sprechen, aber ich weiß, die anderen sind auch ganz heiß darauf, die “vorlesende und schreibende Anna-Lena” kennenzulernen.
          Hugh, ich habe gesprochen!!!!!!!!!!!!!

  4. Bloggen ist auch Inspiration. Bereicherung. Etwas, das man von Rundbriefen nicht immer, eigentlich sogar höchst selten, behaupten kann.
    :-)

    Ich wünsche dir und deiner Familie einen schönen Sonntagabend!
    Liebe Grüße
    Heike.

    • Oh, wir bekommen gelegentlich Rundbriefe, die sind sogar höchst interessant und informativ.
      Eine Urlaubsbekanntschaft arbeitet für ein Jahr in Uganda als Krankenschwester und meldet sich in dieser Form. Für viele persönlich addressierte Zeilen hätte sie definitiv keine Zeit und Internetkapazität.

    • Meine Tochter war u.a. mal in einem Krankenhaus in Russland tätig u. hätte auch nie die Zeit für Extrabriefe gehabt. Es waren die interessantesten, schrecklichsten (über die Zustände dort) und traurigsten Briefe, die ich je bekommen habe. Interessanter hätte es nicht sein können. – Aber du hast schon recht mit der Inspiration. Tonari hat mich zu dem morgigen Post “inspiriert”.
      Und tschüss mit liebem Gruß von Clara

  5. Umso schöner, wenn man nicht nur Rundbriefe verschickt, sondern Resonanz erfährt. Mal mehr, mal wenige, aber immer unüberlesbar. Gelegentlich stimmt die Chemie und man wird neugierig aufeinander ;-)

  6. Ein durchaus interessanter Gedanke, liebe Clara. Wenn man das Herz der Leser jedoch am richtigen Fleck berührt, ist die Freude groß, wenn Rückmeldungen kommen.

    Deine Rundbriefe mag ich sehr, denn sie spiegeln eine breite Erfahrungswelt, von heiter bis wolkig.

    Mach weiter so!

    Liebe Grüße in den Sonntag,

    Anna-Lena :-)

    • Danke, Anna-Lena, ich freue mich wirklich darüber. – Vorhin, als ich nach Haus kam, hatte ich einen Anruf auf dem AB. Die Frau war in irgendeinem Bundesministerium Pressesprecherin. – Vor längerer Zeit habe ich ihr mal meine Blogadresse gegeben. – Ihr Lob ließ mich mindestens 1,5 cm wachsen.
      Vielleicht schimmert meine innere Freude durch vieles durch – es ist mir wirklich Bedürfnis geworden.
      Und jetzt liest Clara weiter bei anderen und kommentiert und und und!!!!!!!!!!!!
      Lieben Gruß von mir!

Schreibst du mir, dann schreib ich dir!

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