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Archiv für Oktober 2011

Eine Lanze für den Feed … und Ehrenwort-Fotomontagen

31. Oktober 2011 53 Kommentare

Der Feedreader bekam ja hier und da schon öfter mal ein paar Worte gewidmet – ich raffe mich zum ganzen Post auf – zu einem Post dafür.

Von manchen Bloggerinen wird er ein wenig verunglimpft; die Feedleserinen werden dargestellt, als wollten sie nur schnell durch die Blogs huschen – nicht kommentieren, keine Veränderungen bemerken, keine Fotos in Ruhe und Beschaulichkeit betrachten, das Blogdesign missachten.

Sogar leicht abwertende Einträge konnte ich lesen. Ich setze dagegen: Feedleser sind bei Änderungen in einem Post im Gegensatz zu den “Normallesern” sogar echt im Vorteil, weil sie diesen Post nach Veröffentlichung und danach erfolgten Änderungen als “aktualisiert” noch einmal gezeigt bekommen. -

Manches Blogdesign ist mir einfach zu bunt, zu unübersichtlich, zu “aufgeregt” – da ziehe ich mir wegen drohender Reizüberflutung meinen ruhigen Feedbildschirm  vor.

Was lässt mich immer wieder meine gelesenen Blogs bzw. natürlich deren BetreiberInnen bitten, den Haken bei den Einstellungen bei “Im Feedreader den ganzen Text anzeigen” zu machen? Dafür gibt es bei mir verschiedene Gründe, die alle, wirklich alle nichts mit “nur schnell darüber huschen” zu tun haben.

Erstens: Es gibt tatsächlich Blogschreiberinnen, eine heißt Clara Himmelhoch, die nur eine sehr schlechte Breitbandgeschwindigkeit von der Telekom zur Verfügung gestellt bekommen. Ich hatte mal eine 6000er Leitung, aber die brach ständig wegen Überlastung zusammen. – Jetzt habe ich eine 2000er Übertragung. Blogs mit vielen Fotos drin drehen viele “Sanduhren” auf meinem Bildschirm, bevor sie sich zeigen. Ist gar ein Video eingebettet, brauche ich viele “Nachladungen”, bis das Video zu Ende ist – der Spaß an Videos ist mir ziemlich vergangen.
Fazit: Hätte ich schon im Feed lesen können, ob mich der Artikel wirklich so sehr interessiert, dass ich dazu was schreiben möchte – wäre ich dann bei Nichtinteresse nicht so leicht gnatzig wegen der ver-warteten Zeit.

Zweitens: Es gibt einige weiß-auf-schwarz Blogs, die sich im Feed schwarz auf weiß  für ältere Augen bessere lesen lassen

Drittens: Ich habe mehr als einmal festgestellt, dass die Fotos im Feed besser wiedergegeben werden als im Originalblog, wo ich sie erst durch Anklicken vergrößern muss oder wo sie z.T. sogar angeschnitten sind.

Viertens: Die ersten Zeilen zeigen nicht immer an, ob der Post interessant zu werden verspricht oder nicht – sehr oft bin ich dann einfach nicht auf den Originalblog gegangen, weil meine Wartezeit begrenzt war.
Sogar ich will nicht stundenlang nur am Rechner sitzen.

Fünftens: Alle SchreiberInnen mit vollständigem Text im Feed werden bemerkt haben, dass ich deswegen nicht weniger kommentiere. Interessiert es mich, dann gehe ich zum Original – wohlwissend, was mich dort erwartet.

Sechstens: Den Schreibern und Erstellern muss es doch egal sein, wo sie von ihren Lesern gelesen werden – Hauptsache ist doch wohl, dass sie gelesen werden.- Bei wenig Zeit leiden bei mir immer die verkürzten Blogs, da gehe ich dann nicht hin.

Siebentens: Wer wissen will, wie es bei WordPress geht: 1. Dashbord 2. Einstellungen 3. Lesen 4. Einstellungen im Newsfeed: Ganzen Text anklicken

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Im Zusammenhang mit dem Feedreader muss ich bei mir auc gleich die Blogroll erwähnen. Die einen wollen oder sollen raus, andere wollen rein – die einen sind traurig, dass sie nicht drin sind, andere sind sauer, dass sie immer noch nicht gestrichen sind – vielleicht liegt es daran, dass sie bei mir eine sehr untergeordnete Rolle spielt – für mich ist es kein Statussymbol, in (m)einer Blogroll zu sein. Vielleicht war es zu Beginn meines Bloggerlebens mal anders – jetzt möchte ich lesen und gelesen werden – nicht in Blogrolls stehen und dennoch verkümmern. -
Also bitte, bitte nicht traurig sein – wer in meinem “Herzen” ist, ist auch in meinem Feed, aber nicht unbedingt in meiner Blogroll.

Ich bitte alle Nicht-Feed-LeserInnen, wenig zu dem Sinn von Feedleserei zu äußern. Seit ich dieses Add-Ons “Brief” bei Mozilla entdeckt habe, macht das Bloggen gleich noch einmal so viel Spaß . Jederzeit sehe ich, wie viele ungelesene Posts auf mich warten und mit einem Blick, wer wie viel veröffentlicht hat.

Ich gebe euch mein Blogspot-Ehrenwort, dass ich in Zukunft die Blogs der “Verkürzten” nur seltener besuchen werde, damit ich gleich mehrere Artikel mit einem Aufruf lesen kann. Da gehöre ich dann zwar nicht mehr zu den Aktuell-Kommentierern, aber das lässt sich dann eben nicht ändern.

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Aufforderungen, die mit Füßen getreten werden

30. Oktober 2011 40 Kommentare

Als ich vor kurzem auf dem S-Bahnhof Friedrichstraße stand, fiel mir erst durch das intensive Hingucken einer Frau auf, was da so auf der Erde zu lesen war.

Ich ging, schmunzelte, holte meinen Fotoapparat raus und dann – ja dann gucke ich, wer denn in der Nähe dieser “spannenden Aufforderungen” stand.

  • Wer wäre geeignet, von mir mit nach Hause genommen zu werden?
  • Wer hatte meine Unterwäschegröße?
  • Heiratsantrag???? Ich??? Wem???
  • Hat mich schon mal jemand um ein Autogramm gebeten?
  • Warum sind da immer nur “Typen” gemeint, keine “Typinnen”?
  • Im Musikantenstadl soll singen wer will
  • Geldbeutel leihen ist doof – tauschen wäre besser – ich würde bestimmt besser dabei wegkommen
  • Bin ich Vegetarier, dass ich Mohrrüben oder Karotten begrüße?

Und ich beschloss, zu schmunzeln, aber keinen Gehorsam zu leisten. Irgendwie kam es mir vor wie “Suchanfragen im Blog” – nur eben in Auftragsform!

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Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – Vorankündigung

29. Oktober 2011 30 Kommentare

Hier ist die Redaktion der Zeitschrift “Claras Allerleiweltsgedanken” .

Am 1. November beginnt hier, im WordPress Fotoblog und bei Blogspot eine touristenfreundliche, fremdenführerähnliche, claratypische Fotoserie mit obigem Namen, die folgende oder so ähnliche Inhalte “zeigen” wird:

akzeptieren, bloggen, charakterisieren, durchlaufen, enkeln, finden, gucken, helfen, identifizieren, juxen, kurven, lächeln, maulen, ningeln, observieren, partizipieren an, quatschen, resümieren, spielen, trinken auf, untersuchen, verletzen, wohnen, x?????, yachten, zackerieren oder auch andere Worte, auf die sich die Redaktion noch einigen muss.

Da ja Gott sei Dank niemand ahnt, dass die Bilder nach dem Alphabet gesucht wurden, hatte die Redaktion vollkommen freie Hand.

Die ersten drei Folgen erscheinen täglich, dann immer an den ungeraden Tagen.

Diese Fotoserie ist keine Zeitung mit tagesaktuellen Meldungen, sondern ein Fotomagazin über die Besonderheiten Berlins. Deswegen sind die Fotos auch nicht novembergrau mit kahlen Bäumen, sondern sonnenfreundlich und belaubt – aber dennoch meist aus diesem Jahr.  – Natürlich wird es auch zur besseren Dokumentation Archivaufnahmen geben.

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Also dann bis zum 1. November

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Sie haben in Sachen Ihrer Mutter …

28. Oktober 2011 24 Kommentare

vor Gericht zu erscheinen!”

Das ist ja wohl so ein “Jok”e, wie man deutsche Sprache missverständlich anwenden kann bzw. wie er wohl in Gerichtsakten und in Juristendeutsch schon vorgekommen sein soll.

Vor kurzem berichtete ich ja von der Aus-, Wechsel-  und Umrangieraktion in Sachen Kleidung. Diese Aktion dehnte ich natürlich auch auf meine Mutter aus, denn dort ist der Platz in einem Schrank natürlich noch begrenzter. Und das ständige Sitzen und die wenige Bewegung haben an ihrer Figur  ein übriges getan.

Alles wurde anprobiert und vieles wanderte in einen “Zu-klein-Sack”, der eigentlich von mir sofort in die Kleidersammlung umgeleitet werden sollte.

Doch dann befiel mich ein wenig Wehmut, als ich all die Kleider sah, die jahrelang zu ihren Lieblingsstücken gehörten. Auf vielen Fotos kann ich das nachverfolgen. – Das Material gefällt mir zwar nicht, da es alles Kunstfasern sind. Doch was aus Wolle so werden kann, habe ich ja bei meiner Hose gesehen – dann vielleicht doch besser Kunstfasern.

Ich probierte sie alle an – in vielen kam ich mir dann aber doch vor wie eine Uroma. Sie und ich – wir hatten schon immer eine ganz unterschiedliche Figur und einen absolut anderen Geschmack.

Eines ist dann doch in meinen Kleiderschrank gewechselt. Ich zeige euch mal, wie sie 2005 in Görlitz damit aussah. Es gibt dazu noch eine Jacke. – Mal sehen, ob ich es einmal oder weniger tragen werde, da ich gar kein Kleidermensch bin. Am Anfang werde ich die orthopädischen Schuhe und den Rollator noch weglassen beim Tragen des Kleides.

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Kastanienschwemme und Wechsel(jahr)beschwerden

27. Oktober 2011 37 Kommentare

Ich bin jetzt mächtig mit Enkeln beschäftigt, denn beide verbringen einen Teil ihrer Herbstferien bei mir, den anderen beim Opa. Und ich habe immer noch keine richtige Idee, was wir aus Kastanien so zusammenfriemeln können. Bei mir kippen alle Versuchstiere immer auf die Nase, weil der Kopf zu schwer ist.

Jedenfalls könnt ihr sehen, Material ist genug da.

Bei sehr flüchtigem Hinsehen könnte man es fast mit Pflaumenkuchen verwechseln – ist aber Kastanienkuchen *grins*

Und das ist Kastaniengrütze – eine ganze Schüssel voll.

Und tschüss! Ich suche mal im Netz nach Kastanienbasteleien.

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Aber vorher noch schnell meine Zahnarztodyssee

Vor ca. einer Woche hat mich mein Zahnarzt von Null auf gleich fristlos entlassen oder rausgeschmissen oder eine Weiterbehandlung abgelehnt, obwohl ich ihm 19 Jahre lang quer durch Berlin gefolgt bin und ihm die Treue gehalten habe – und das nicht wegen Aufmüpfigkeit, sondern wegen seiner Fehlleistungen oder wegen Falscharbeit des Labors – das kann ich leider nicht feststellen.

Vor ca. 6 Jahren hatte ich eine umfangreiche prothetische Arbeit am Oberkiefer zu erledigen. Nichts passte, nichts hielt – also Anfertigung einer zweiten Ausführung (auf seine Kosten), die dann sehr gut war.

Ab August  2009 dokterte ich mit meinen 4 Unterkieferimplantaten rum und die dazu notwendige Versorgung. Für gutes Geld musste er sehr hart arbeiten, was aber auch nicht meine Schuld war. Die erste Ausführung im Druckknopfverfahren (Kostenpunkt immerhin 4.200,00 €) hielt leider nur von 12.00 Uhr bis mittag – dann machte sie, was sie wollte. Nicht defekt, nur blieb sie nicht am Platz, wo sie hingehörte. – Zähneknirschend fertigte er – wieder auf seine Kosten – eine komplett andere Neuanfertigung an.

Und nun Wiederholung Nr. drei: Ich schlug eine Aufbesserung der Arbeit von 2005 vor, er schlug eine Neuanfertigung in relativ teurer Ausführung vor. Die Kasse genehmigte alles und meine Zuzahlung sollte sich sogar durch Härtefallregelung erübrigen. – Bei der letzten Anprobe machte ich ihn darauf aufmerksam, dass es nicht passt, nicht sitzt, nicht klappt. Er tat es ziemlich gereizt ab mit dem Hinweis, dass es ja auch noch nicht fertiggestellt sei.

Hätte er mir geglaubt, dann hätte er keine dritte Enttäuschung erlebt: Es passte nicht, es saß nicht, es klappte nicht, es gab keine versprochene optische Aufbesserung. Das bemerkte er natürlich sofort – ich auch. Dennoch schickte er mich für zwei Tage “Probetragen” nach Haus, damit ich mir die Zunge wundbeißen, die Kiefergelenke reizen und die Umwelt verschrecken kann, wenn ich urplötzlich von der Bildfläche abtauche, weil … … keine weiteren Schilderungen, Euer Ehren!

Er hätte entweder aufwändig verbessern oder eben so aufwändig auf eigene Kosten neu anfertigen können, was in etwa aufs gleiche hinausgekommen wäre. – Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich als Patientin nicht vorher auf alle Besonderheiten von Zahngröße o.ä. hinweisen muss, wenn das schon mehrmals dort in dieser Praxis erledigt wurde. Da muss es doch eine Labor-Patientenkarte geben, verd…. nochmal.

Als ich also nach zwei Tagen auftauchte, steckte er die “Fehlleistung” in die Tasche, verweigerte die Weiterbehandlung und erklärte, dass er den Kostenvoranschlag an die Kasse wegen Nichtinanspruchnahme zurückgibt. – Lediglich bis Feb. 2012 wäre er noch für die Implantatarbeit regresspflichtig. Doch ob ich das nach diesem Eklat in Anspruch nehmen würde, weiß ich nicht. – Und ich dummes Huhn habe mich noch artig für die 19 Jahre Behandlung bedankt, weil ich einfach sprachlos war und an einen schlechten Scherz glaubte.

Happy birthday, lieber “Hannes” …

26. Oktober 2011 10 Kommentare

und positiver Enkelalarm

Wenn man(n) alt wird, ist das Mist, irgendwie zumindest, aber noch Mist-er ist es, wenn man nicht alt wird. Der blöde Spruch heißt ja tatsächlich: “Wer nicht alt werden will, muss jung sterben.”

Du, lieber Hannes (so habe ich dich in allen meinen Familiengeschichten genannt) hast dich zum Glück für die alt-werden-Version entschieden. Ich verrate aber niemandem, wieeeeeeeeeee alt, kein Wort wird hier davon stehen, versprochen ;-)

Auf so einen besonderen Geburtstag mit einer extra stark ausgelegten Null zweiten Zahl möchten ich natürlich mit dir anstoßen. Vielleicht trank ich damals schon keinen Wein, vielleicht habe ich mir diese “Marotte” erst später zugelegt – auf jeden Fall möchte ich mit dir mit Kastanienschampus anstoßen. Die dicken, gefüllten Gläser stehen schon bereit, auch andere Leckereien aus Kastanien warten auf genussvolles Verzehrtwerden.

Was ist ein Geburtstag ohne Blumen? Entstanden ist das Foto ca. einen Monat vor deinem Geburtstag, da blühten sie noch prächtig und reckten ihre schönen Blütenblätter in die Sonne und in den Schatten. Deine im Garten sind natürlich zahlreicher und vielfältiger – aber die schenkt dir keiner, die musst du selbst pflegen.

Du kennst mich ja, vielleicht nur ein wenig, aber besser als gar nicht, und deswegen: Was wären Geburstagswünsche von mir ohne eine Prise Realismus?

Ein paar Wolken wird es auch in diesem Jahr für dich geben, aber puste sie weiterhin so erfolgreich weg wie bisher, dann klappt das schon.

Als Ausgleich soll dir das Kraftwerk ein wenig Kraft abgeben.

Und was sagst du zu dem nächsten Geschenk – den Korb habe ich mir extra von Frau Pilz schenken lassen. Mit ihrem Einverständnis schenke ich ihn jetzt an dich weiter, um an das einmalige Sammeljahr zu erinnern, was dann leider sauer ausging.

Guten Appetit, da ist wirklich kein Knolli dabei

Aber jetzt muss ich mich beeilen – ich muss ja für den bald eintretenden Enkelalarm noch einige Zoologiebücher wälzen, damit ich weiß, was ich mit dem zarten Mägdelein für Tiere aus Kastanien basteln kann. Ich muss in etwa wissen, wie sie aussehen.

Herzlichen Glückwunsch und alles, alles Gute!

Und zum Abschluss bekommst du noch eine Geschichte aus meiner Blogvergangenheit geschenkt, in der du eine wichtige Rolle gespielt hast:


http://chh150845.wordpress.com/2010/03/07/musste-ich-uber-kochen-kussen-kinder-bloggen/

Noch eine Tür + Claras Reifenodyssee

25. Oktober 2011 58 Kommentare

In der Nähe vom Gendarmenmarkt – in der Taubenstraße, die zum Hausvogteiplatz führt, ist dieses architektonische Kleinod ohne Ekelfaktor, an dem sich auch die Kunstschmiede ausgetobt haben.

Ich möchte euch jetzt nicht mir irgendwelchem Wikipedia-Wissen vollpflastern, sondern einfach nur Fotos zeigen.

Die Spiegelungen sind ein Zeichen dafür, dass der Fensterputzdienst ordentliche Arbeit gemacht hat. Aber Clara hat wohl keinen ordentlichen Job gemacht – ich  ahne und vermute, dass das ein Detail einer anderen Tür ist – aber auf jeden Fall finde ich sie auch schön.

Ein Segelschiff – und das weit drin im Binnenland – eine eigenmächtige Deutung wäre bestimmt interessant.

Die Schönheit stimmt bis ins einzelne Blatt hinein.

Und ein paar Meter gibt es ganz moderne Baukunst zu sehen, aber die habt ihr ja schon vor zwei  Tagen gesehen.

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Und jetzt die Reifenodyssee

Oktoberzeit ist (Reifen-)Wechselzeit. Termin verabredet, Reifen eingeladen, vorgefahren. – Tankstelle, alle Reifen ausladen, an richtige Stelle hinstellen, der Dinge harren, die da kommen. Vereinbartes Entgelt: 14,00 €. Monteur allgemein sehr unwillig und unfreundlich.

M(onteur): “Ich brauche den Spezial-Felgenschlüssel zum Abbau der Aluräder.”

C: “Den habe ich beim Gebrauchtwagenkauf offensichtlich nicht mitbekommen – aber seit 2008 hat es bisher an allen Stellen problemlos funktioniert.”

M: “Ich kann das nicht ohne Schlüssel machen. Kaufen Sie sich diesen Schlüssel bei Renault.”

C.  mit einer Renaultwerkstatt an der Strippe: “Haben Sie für einen Twingo von 2005 den notwendigen Alufelgenschlüssel?”

R(enaultmitarbeiter), zum dritten mal weitergereicht: “Da gibt es zig verschiedene. Aber Sie können den Wechsel auch bei uns machen lassen und wir bestellen dann ein neues Set mit Schlüssel.”

C: “Es kann doch für ein Auto und ein Baujahr nicht -zig verschiedene Schlüssel gebe, das erscheint mir sehr unlogisch. Aber was kostet denn ein Rädertausch bei Ihnen und was dieses neue Set?”

R: Der Tausch 25,00 € und der Satz 45,00 €.

C: “Danke!” (Gedacht: Mit diesen Preisen vergraulen Sie sich die Kunden. Die einen machen es für 10,00, die anderen wollen 14,00 und Sie 25,00 € – aber nicht von mir.)

Unverrichteter Dinge Räder wieder eingeladen. Spaßeshalber auf die gegenüberliegende Straßenseite zu der zweiten Tankstelle gefahren.

C: “Ich habe weder einen Termin noch einen Schlüssel – aber geht es trotzdem irgendwann?”

M 2: “Gar kein Problem. Lassen Sie ihn hier, wir rufen Sie an, wenn er fertig ist. ” Preis: 14,00 Eus.

Drei Stunden später stand das Auto wieder mit gewechselten Rädern in der Garage und Clara war kreuzlahm, da die Sommerräder gewaschen in den Keller auf den Felgenbaum mussten.

Nachspiel:

Sonntag Nachmittag. Clara will um 10 % ermäßigten Einkauf tätigen. Beim Losfahren denkt sie kurz mal: “Sch…Winterreifen, die lenken sich aber doch sehr viel schwerer!”

Auf dem Discounter-Parkplatz ruft ein freundlicher Autonachbar: “Dass Sie vorn einen Platten haben, das wissen Sie aber, oder???”

Alles nach dem Komma – nein, ich sah es aber sofort und hatte jetzt auch eine Erklärung für das schwierigere Lenkverhalten.

Also flugs den ADAC angerufen. Ich kann bisher über diesen Verein nur Gutes sagen – aber über die Frau am Telefon behaupte ich das Gegenteil. Sie brauchte geschlagene 8 Minuten, bis sie begriff, wo ich stehe, obwohl ein Discounterparkplatz auf einer genannten Straße zwischen zwei genannten Querstraßen und später sogar mit genannter Hausnummer nicht schwierig zu finden sein dürfte. Ich habe den ganz üblen Verdacht, sie verdienen an der Länge der Handygespräche – denn meines kostete immerhin 3,51 € – bei weniger Begriffsstutzigkeit ihrerseits hätte man das ganz bequem in der Hälfte der Zeit und weniger erledigen können. Sie hat sich m.E. absichtlich dümmer gestellt als sie sein konnte.

In der Zwischenzeit boten mir zwei freundliche Männer an, mir beim Reifenwechsel behilflich zu sein. Wahrscheinlich hat sie mein bedeppertes Gesicht so hilfsbereit sein lassen – die Welt ist gut!!!!!!!!!

Dafür war der gelbe Engel um so kompetentfreundlicher und hat mich wieder auf ein Nervennormallevel gesenkt. Zum Glück hatte ich ein vollständiges Reserverad im Handtäschchen.

Jetzt ruht der Reifen in einer Fachwerkstatt. In wenigen Stunden verlor er 0,6 bar oder netto oder brutto, obwohl er nicht unter Belastung stand – aber die können nichts finden. – Das schmeckt mir ja schon wieder.

Ich habe den Sonntag “missbraucht” – — mit einer Tür?

24. Oktober 2011 46 Kommentare

Mit einem stirnrunzelnden Schmunzeln las ich diesen köstlichen Artikel “Kleine Anpassungen” von Matthias Buddenbohm. Meine Worte: “Clara, du hast mit deiner Fingertipperei keine Familie zu ernähren, du hast kein Buchprojekt im Sinn – also warum um alles in der Welt sitzt du soviel vor der viereckigen Kiste und wirst auch immer gewichtiger?”

Für Mittwoch ist eine Kleidersammlung avisiert – und der Herbst mit anderer Bekleidung als für den Sommer gebraucht – ist schon in die Tür getreen. Also schnell alles anprobiert und:

“Die Guten ins Fach, die Engen auf’s Dach!”

(oder sonstwohin) … und welch ein Glück, es blieb (geringfügig) mehr als ein Bademantel übrig, uff!!! -
Aber was ist das??? Eine wunderbar passende, graue, leicht karierte Wollhose war doch von irgendwelchen Flügeltieren zu ihrem Viergängemenü erkoren worden! Die Löcher waren so groß und unverschämt, dass ich das – vor allem in so einer grundsoliden Hose – nicht als “gewollt zerschlissen” hätte interpretieren können.

Einmal noch, in ganz winzig, zeige ich, wo die “Klemmstellen” sind – aber auch Blusen wanderten ins Tütchen. Mein Gott, ich bin doch gar nicht im Kinderaufzucht-Stadium, dass die Oberweite auch zunimmt. Seltsam, seltsam.

Das Elend wird nur in winzig und schwarzgerandet gezeigt. Ihr müsst darauf keine Einzelheiten erkennen – das ist so gewollt.

Das war also meine Sommer-Winter-Kleidungswechsel-Odyssee.

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Als ich von Gewichtsproblemen die Nase voll hatte, stürzte ich mich auf eine Tür, die von Mäusen handelt – aber auch von Katzen. Gesehen auf der Charlottenstraße in Berlin Mitte.

Hier sieht sie ja noch harmlos aus - so im ganzen

Mit der lauernden Katze kann ich auch noch leben - so sie denn nicht ihre Krallen in meinen Rückenspeck schlagen will

Geht es dann jedoch ins Detail, das mehr Maus als Katze heißt, bekomme ich so meine Probleme – ich mag nämlich keine Mäuse.

Schon leicht lädiert, diese Mäuse-Klinke - kommt sicherlich von der Katze

Igittigitt, wie sie sich links und rechts nach oben schlängeln - fast hätte ich mich beim fotografieren gegrault

Ihr habt es geschafft – ich habe es vor allem geschafft. Warum nur tue ich mir so etwas an *grins*?

Ohne Kommentar!

Moderne Architektur in der Innenstadt

23. Oktober 2011 21 Kommentare

Gestern berichtete ich in meinem Blog von verschlissenen und von geblümten Fahrrädern, was eine heftige, erfreuliche Diskussion nach sich zog. – Wer jedoch mal supersupermoderne Fahrräder bestaunen will, der muss hier nachsehen: (Dieser Blog erfreut mich jeden Tag aufs neue.)

http://amazingezone.com/interesting/crazy-bicycles-around-the-world/#more-1145

Ein wahres Eldorado für Fahrrad- und Technikfreaks. Nicht vergessen auf “read more” zu drücken, denn sonst gibt es nur ein Foto zu sehen.  -

Sollte jemand Lust haben, das noch auf Motorräder auszudehnen, kann ich das hier anbieten:

http://amazingezone.com/technology/strange-and-crazy-bikes/
oder für die mehr Natur- oder Holz-Liebenden ist das im Angebot:

http://amazingezone.com/technology/wooden-motorbikes/

Doch jetzt ist Schluss mit der amazing-Linkerei, jetzt geht es zur Architektur in Berlin.Viel Glas und viel Stahl – und zum Glück noch ein wenig Grün – so werden die Lücken gefüllt, die der Krieg oder die Misswirtschaft gerissen haben. Ein typischer DDR-Spruch lautete: “Ruinen schaffen ohne Waffen” – und der Verfall kann eben so unerbittlich sein wie Zerstörung, da der Zahn der Zeit im Laufe der Zeit auch alles kaputt bekommt.

Kategorien:Fotoarbeiten, Stadtführung Schlagworte: , ,

Noch nicht entschieden – kein Beitrag für “Hässliches”!!!

22. Oktober 2011 39 Kommentare

Als ich dieses Fahrrad mitten im Centrum liegen sah, überlegte ich folgendes:

War die angedachte See-Entsorgung zu teuer?

War die beabsichtigte Wald-Entsorgung wegen des kaputten Autos nicht durchführbar?

War die mögliche Feuer-Entsorgung im Fahrradentsorgungsprogramm nicht vorgesehen?

Oder

weiß der Besitzer noch gar nicht, dass sein Schätzchen hier so demoliert liegt, weil er sich wochenlang nicht mehr um das Rad gekümmert hat oder weil es ihm zuvor geklaut worden war und jetzt nicht mehr benötigt wird?

Das gut erhaltene Schloss, das das Fahrrad fest mit seinem Hintergrund verbindet, hat vielleicht bisher einen Abtransport verhindert:

In Leipzig kam mir auch sofort so ein armes Würstchen, das sich nicht entscheiden kann, vor die Kamera:

Da war doch die Studentin, die ihr Fahrrad so auffällig rot und geblümt bemalt hat, viel cleverer. Wahrscheinlich aus Schaden klug geworden, hat sie es so “einmalig schön” gestaltet, dass es keiner haben mitnehmen wird.

Weil Zweifel aufkamen, ob es wirklich von Blümchen geziert wird, zeige ich euch hier ein Detail ohne störenden Hintergrund:

Die vielen BBFs (BlogBlümchenFreaks) werde es vielleicht sogar schön finden, ich finde es potthässlich sehr gewöhnungsbedürftig und würde mich nur unter Androhung von Gewalt auf so ein Fahrrad setzen. “grins”

Kategorien:Technik Schlagworte: ,

Erbe etwas dezimiert – und – Sechs zu Eins

21. Oktober 2011 46 Kommentare

Vor ein paar Tagen komme ich zu meiner Mutter und sehe, dass die Collage ihrer Hände, die an der Zimmertür hängt, beschädigt ist: Ein Foto war ausgeschnitten.

Auf meine Nachfrage kam folgendes zu Tage. Sie ging ihre tägliche Spazierrunde. Plötzlich kam ein Mann auf sie zu, den sie jedoch mit keinem einzigen Wort beschreiben kann. Der griff ihr an die rechte Hand und zog ihr den Ring vom Finger (der eingekreiste Ring ist es). Es wurde gemeldet und die Polizei hat auch einen Vorgang angelegt. – Da ich keinen Goldschmuck trage, ist meine Tochter jetzt um ein Erbstück ärmer. – Meine Mutter war wohl bei der Sache so überrascht, dass sie überhaupt keine Angst empfunden hat. -Das soll überhaupt nicht boshaft klingen, aber manchmal kann verlangsamte Wahrnehmung auch ein Segen sein.

Wenn sich die Polizei ähnlich geschickt anstellt wie bei meinen zwei gestohlenen Autos, da besteht keine Gefahr, dass wir diesen Ring noch einmal wiedersehen.

Ich freue mich sehr, dass der Ring mit dem Pfeil erhalten geblieben ist, denn den hat ihr mein Opa zu ihrem 21. Geburtstag geschenkt (also vor ca. 76 Jahren) und den würde sogar ich als Andenken behalten wollen. Vielleicht würde ich ihn als Anhänger um den Hals tragen.

Aus diesen Fotos bestand die Collage, die an der Zimmertür hing. Ich hatte sie schon mal gezeigt, deswegen kommt jetzt nur eine Diashow, die jeder übergehen kann:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

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Die zweite Situation ging mir mehr an die Nerven. – Auf dem S-Bahnhof zog eine kreischende Frauenstimme meine Aufmerksamkeit auf sich. Sie hatte wohl keinen Fahrschein und ein kräftiger Kontrolleur und eine Kontrolleurin hielten sie bzw. ihre Handtasche fest. Helfen ließ sich diese junge Frau kaum, denn ihr Freund versuchte es auch vergeblich, sie zu beruhigen.

Ich ging weg, doch plötzlich stutzte ich: Sechs bewaffnete Polizisten kamen auf den Bahnsteig, um gegen eine kleine, schmächtige, zarte Falschfahrerin vorzugehen.

Ich will für die Schwarzfahrerei bestimmt keine Lanze brechen, aber: “Jetzt weiß ich endlich, wo unsere Steuergelder bleiben.”

Kategorien:Clarageschichte, Familie, Theres Schlagworte: ,

Mal so – mal so, aber mehr so als so (Autos, Teil II)

20. Oktober 2011 24 Kommentare

Für schön beklebte Autos hatte ich schon immer was übrig – wenn es denn die Autos der anderen sind. Mich würde es stören, ich hätte keinen klaren Durchblick mehr, sondern einen gerasterten. Die Bus- oder Tramscheiben sind oft mit riesiger Werbung beklebt – lustig von außen, nervend von innen. – Ich will sehen, und nicht raten.

Dennoch fand ich das obere Rapsfeld (jede der drei Scheiben sah anders aus) und das Mohnblütenfenster sehr schön.

Ein paar Meter weiter wachte ein Hund? ein Wolf? ein Fabeltier über dieses Auto:

Das letzte dieser Serie ist von den Berliner Rosenhöfen – ein wunderschöner Innenhof. – Wer ab 1. Nov. bei der Berlinserie bis zum Buchstaben H durchhält, dem wird dann dieses Foto bekannt vorkommen. Und das gilt nicht nur für “den Freund des Weines”

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Bei WordPress und Blogspot gibt es zwei ganz andere Autos zu sehen.

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Autos, die mich begeisterten – Teil 1

19. Oktober 2011 43 Kommentare

Von alten Autos, also sogenannten Oldtimern, schwärme ich nicht, denn alt bin ich selbst – und ich sehe, was das manchmal für einen Zeit- und Pflegeaufwand bedeutet, mich zum Laufen zu kriegen.

Also habe ich mir die schön gestalteten Autos gesucht oder die absoluten Zukunftsrenner oder -träume. Aber auch für Autogegner habe ich was dabei – welche, die das Auto lieber zum Mond wünschten oder es aufspießen möchten.

Ich bediene erst einmal die Autogegner.

Irgendwie unbequem, so eine Hochgarage

Die nächste Variante ist noch ungedeihlicher für das Auto:

Das wäre wohl ein Vollkaskoschaden.

Aber ein Auto, das mich Treppen hoch und runter fährt, wäre schon eine tolle Sache. Bloß – ich habe auf dem Balkon keinen Platz für ein Auto – es sei denn, ich kann es schrumpfen.

Damit ihr über den Preis nicht staunt, habe ich ihn übermalt

Tja, und wie ein wasserfestes Auto aussieht, zeige ich auch noch schnell.

Die schönen und die zukünftigen zeige ich morgen

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An manchen Tagen …

18. Oktober 2011 33 Kommentare

An manchen Tagen fotografiere ich, als hätte ich einen 36er Kleinbildfilm im Fotoapparat und jeder Abzug kostete mich 50 Ct.

An anderen Tagen so, als bekäme ich für jedes Foto 0,50 €.

Als ich diese Selbstversorgung mit Solarenergie sah, bezahlte ich die 50 Ct. gern.

und so habe ich die “Solarenergie” von ganz weit weg fotografiert, denn ich stand nur zwischen Häuserschluchten. Ich glaube, da hätte ich beim Klienbildfilm schon gezögert, denn ich hätte nicht zoomen können und hätte nicht vorher sehen können, ob es was wird.

und als ich testete, was mein Zoom leistet und ich in dem entfernten Fenster gerade man so ein Objekt erkennen konnte, war ich sehr froh über meinen Apparat, dass er es mir zu Haus genau zeigte.

Das entspechende Fenster war in der mittleren Reihe das dritte Fenster von rechts

Wenn ich schon nicht gucken kann, mein Apparat kann es jetzt wenigstens.

Kategorien:Fotoarbeiten Schlagworte: , , ,

Ich möchte auch mal herzeln … außer Konkurrenz natürlich

17. Oktober 2011 30 Kommentare

Hier kommen Herzen im Doppelpack – für immer und immer verewigt (ich hätte ja schlecht schreiben können: “Für immer und ewig verimmert” – aber was aus so einer rosaroten Herz-Beziehung werden kann, das seht ihr bei WordPress

Hier herzelt es ja schon fast zu viel – aber wer es braucht, soll auch Herz zeigen:

Und auf diesem Herz-Bären können kleine Kinder, die eine Brille brauchen, erzählen, welche Zeichen sie aus welcher Entfernung noch erkennen können. Ist es nur noch das Herz in der obersten Reihe, dann ist der Brillenanschaffungspunkt um einiges überschritten.

Doch mein Herz schlägt momentan für diesen kleinen Burschen, so dass wir wieder zwei Herzen haben – doch die sind gut versteckt.

Keine voreiligen Gratulationen – Clara ist nicht auf den Hund gekommen – den sehe ich immer bei einem Jungen, wenn ich bei ihm bin, um ein Auge auf ihn zu werfen.

Kategorien:Fotoarbeiten, Kinderbetreuung Schlagworte: ,
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