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Archiv für Februar 2012

Sprichwort-Bilder im Februar – 29

29. Februar 2012 26 Kommentare

An diesem “denkwürdigen” Datum sagt dieser selbstkreierte “Denker”-Kopf zu uns:

Ich habe jetzt genug getan, ich stecke mir erst einmal ein Zigarettchen an. Meinen erarbeiteten Kies stecke ich mir wie Bohnen in die Ohren und dann schlafe ich bis zum nächsten 29. Februar!

Und da es im “Sprichwörterbuch” heißt: “Andere Leute haben auch einen Kopf“, lasse ich diese erst einmal reden.

Mit “Kopf verloren, alles verloren” verabschiede ich mich von euch!

Wenn schon der Kopf manchmal im Eimer ist, dann muss eben das Herz einspringen, man sagt doch: “Mit Herz und Schnauze” Also gibt es jetzt das süßeste Herz wo gibt – nämlich mit Fingerabdrücken in den Zucker getrampelt:

Ich verschenke mein Herz nicht grenzenlos, aber einige hier haben schon ein Stück davon zu sehen oder gar geschenkt bekommen!

 

Doch bevor ich endgültig in dieser Sprichwortserie abhaue, gibt es noch einen Witz, einen einzigen:
(natürlich von witze.net)

 Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
“Gott, ich habe ein Problem!” “Was ist das Problem, Eva?” “Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich.” “Warum bist Du nicht glücklich, Eva?” kam die Antwort von oben. “Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen.”
“Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen.” “Was ist ein Mann, Gott?” “Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken.”
“Klingt ja umwerfend”, sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. “Wo ist der Haken, Gott?” “Also … Du kannst ihn unter einer Bedingung haben.” “Welche Bedingung ist das, oh Gott?”
“Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau …”
 
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Gibt es hier einen vielleicht etwas dümmlichen Kopf, so ist der Kopf im Fotoblog um so klüger.

Und bei Blogspot sind die Heidelbergfotos noch einmal insgesamt aufgelistet.

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Sprichwortbilder im Februar – 28

28. Februar 2012 41 Kommentare

Und jetzt alle: “Das ist die  Berliner Luft, Luft, Luft, mit dem ganz besond’ren Duft, Duft, Duft. …”

Das ist die Berliner Luft mit Zarah Leander – nur freiwillig, aber vielleicht will ja jemand hören oder mitsingen?

Aufhören, nichts davon stimmt  – es ist Cottbuser Luft, in der dieser Heißluftballon gerade schwebt oder fährt oder glänzt; früher hat der Ostteil von Berlin nach Trabant, nach Wartburg und nach Braunkohleheizung gerochen – jetzt stinkt alles einheitlich nach Benzin der Superklasse, nach Diesel und in großen Teilen Berlins entweder nach Armut oder nach Geld – das ist sehr unterschiedlich.

Und nun muss ich  mal ein paar Eigenschaften der Berliner aufzählen, die natürlich alle nicht stimmen, sondern nur böswillig behauptet werden. Damit hier keine falschen Irrtümer aufkommen: Ich bin keine Berlinerin.

schnodderig, schlagfertig und witzig, frech bis rotzfrech, geradeheraus, aufbrausend, hektisch, unverschämt, hilfsbereit, Herz auf dem richtigen Fleck, selbstbewusst, gutmütig bis wohltätig, streit- und spottsüchtig, haben Haare auf den Zähnen.

Und ich wünsche heute jemand, dass sie sich mit ihren Gedanken wie in einem Heißluftballon in ferne Fernen (einmal fern wäre zu wenig gewesen) wünschen kann – weg von allem, was hier unten unangenehm und blöd ist.

Und das, was witze.net zu einem Heißluftballon sagt, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und bemerkt, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: “Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde!”
Der Mann am Boden sagt: “Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge.”
“Sie müssen Ingenieur sein”, sagt der Ballonfahrer.
“Bin ich”, antwortet der Mann. “Woher haben Sie das gewusst?”
“Sehen Sie”, sagt der Ballonfahrer, “alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin.”
Der Ingenieur sagt daraufhin: “Sie müssen ein Manager sein.”
“Bin ich”, antwortet der Ballonfahrer, ” woher haben Sie das gewusst?”
“Sehen Sie”, sagt der Ingenieur, “Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld.” – meine nicht, sagt Clara und verabschiedet sich bis morgen

Halt, im Fotoblog ist doch auch noch was. Der Lastkahnkapitän hat hoffentlich nicht solche Schwierigkeiten wie der “Luftschiffkapitän”

Sprichwortbilder im Februar – 27

27. Februar 2012 17 Kommentare

Über Illusionen lasst uns streiten – über Illu’s ein Gerücht verbreiten”

Ich behaupte jetzt einfach mal, alles was ihr hier seht, ist Tatsache – ein Balkon, ein Balkonkasten, eine Grünpflanze, zwei Skulpturen.

Dem steht entgegen, dass es diese Pflanzen das ganze Jahr über gibt, dass die Skulpturen mit und ohne Sonne und auch in der Nacht – nur da ist es nicht so gut überprüfbar – den gleichen Schatten und auch den Schatten immer in die gleiche Richtung werfen – also auf deutsch, wir sind einer Illusion aufgesessen, doch in diesem Falle einer angenehmen, einer, die den Sinnen schmeichelt. Wer liebt sie nicht, diese Schatten-werfende Sonne? Und deswegen kann ich nur sagen:

Es geht bergauf mit unseren Tagen und ihrer Länge – bald ist wieder Frühling und dann kommt alles von ganz allein – Sonne und Schatten, Illusionen und Realitäten.

Ist es nicht bezeichnend, dass im Sprichwörterlexikon von 1984  in der vom Bibliographischen Institut Leipzig bearbeiteten Ausgabe das Schlagwort “Illusion” gar nicht vorkommt. – Na gut, über Sprichwörter kann man sich auch nicht so viele Illusionen machen. Sie sind eben zu begreifen oder auch nicht.-

Besser sieht es da schon bei http://zitate.net/illusionen.html aus.

Ist es zynisch, was A. Huxley meint: “Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel“? – (und der meinte nicht die Zeitschrift “Spiegel”)

Und Voltaire meinte schon zu seiner Zeit: “Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.”

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Noch zwei Tage, dann haben wir diesen 29-Tage-Marathon auch bewältigt.

Vorher gibt es noch was im Fotoblog zu sehen:

Kategorien:Kunst, Projekt Schlagworte: ,

Sprichwortbilder im Februar – 26

26. Februar 2012 13 Kommentare

Es gab einen unnachahmlich dummen Spruch in der DDR:

Den Sozialismus in sein’m Lauf halten weder Ochs’ noch Esel auf.

Dieser Dummheit will ich jetzt andere Weis-/Dummheiten hinzufügen.

Aber vielleicht haben sich diese Ochsen an das Sprichwörterlexikon gehalten: “Auch ein Ochs kennt sein Maß” oder “Ein richtiger Ochse bleibt auf seinem Wege” und “Wer keine Ochsen hat, muss Esel treiben“.

Und rein politisch zu dieser Zeit kann ich nur sagen:

“Wo der Ochse König ist, da sind die Kälber Prinzen

http://witze.net äußert sich folgendermaßen zu Politik:

Walter Ulbricht und Mao Zedong unterhalten sich über ihre Innenpolitik.
Ulbricht: “Und wie viele politische Feinde haben Sie in der Volksrepublik China?”
Mao Zedong: “Es werden so ungefähr siebzehn Millionen sein.”
Ulbricht: “Ja, das ist ungefähr so wie bei uns.

oder

“Stasi-Beamter auf der Straße: “Wie beurteilen Sie die politische Lage?”
Passant: “Ich denke …”
Stasi-Beamter: “Das genügt – Sie sind verhaftet!”

In diesem Sinne bis morgen!

Halt, halt, im Fotoblog gibt es auch noch zwei zu sehen – Figuren!

Kategorien:DDR, Projekt, Tiere Schlagworte: , , ,

Sprichwortbilder im Februar – 25

25. Februar 2012 32 Kommentare

Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an das Licht der Sonnen!

Die fleißige Spinne hat ein großes Netz – (und die fleißige Clara eine große Leserschaft!)

The big brother is gugel you – und hat dich dann gefangen!

Manchmal fühlt man sich wie in einem (Spinnen)Netz gefangen – manchmal ist man es auch – aber manchmal kommt der “Prinz” mit seinem “Schwert” und zerstört das Gefängnis und befreit die schöne Fliege Prinzessin, die darin zappelt. Und die Prinzessin kann sich erlöst in seine Arme sinken lassen.

Ich weiß, dass wir alle nicht mehr im Märchenalter sind – aber ein kleines bisschen vielleicht doch noch? Ich jedenfalls wünsche der Prinzessin, dass das Gute siegt und sie aus dem Spinnennetz befreit wird – und ich weiß 1000pro, dass ihr das auch macht.

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Im Fotoblog seht ihr die Heidelberger Altstadtbrücke bzw. ihr Tor.

Kategorien:Natur, Projekt, Tiere Schlagworte:

Sprichwortbilder im Februar – 24

24. Februar 2012 21 Kommentare

Die Collage zeigt zwar den langweiligen Spruch von den zwei Seiten einer Medaille, und ich habe sie in meinem grenzenlosen Stolz auf Anna schon einmal gezeigt. Mal sehen, was mir noch Gescheiteres über den Weg läuft oder rennt oder neudeutsch: “run” – denn diese Medaille wurde erlaufen.

Da ja Anna eine richtig schnelle Läuferin ist, war ihr Faschingskostüm fast schon zwingend: Sie war als Gepard verkleidet, das schnellste Raubtier von allen. Sie war so schnell unter dem Tisch verschwunden, dass ich kaum fotografierend hinterher kam.
Vorstellen müsst ihr sie euch ungefähr so: (die Mama hat es erlaubt, dass ich mit ihr hier angeben darf)

Und deswegen habe ich für dich, liebe Anna, und für alle anderen ein Video gefunden, dass die Aufzucht eines Geparden durch einen Menschen zeigt – wie bei dem Berliner Eisbären  Knut – nur beim Geparden wurde die Mutter durch einen Löwen getötet und zwei kleine Gepardenjunge blieben übrig.

 Der kleine Gepard

Bei zitate.net habe ich gefunden:

Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen.” und der umstrittene B. Brecht sagt: “Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.” … und damit hat er sehr oft Recht behalten.

Also dann bis morgen!

Bei WP-Foto geht es weiter mit Heidelberg for Leonie … mit den “zwei Türmen einer Stadt

Kategorien:Kinderbetreuung, Projekt Schlagworte: , ,

Sprichwort-Bilder im Februar – 23 – Update

23. Februar 2012 22 Kommentare

Hier kann sogar Clara nichts beschönigen und sagen: “Der Himmel hängt voller Geigen!” – nein, der hängt voller Wolken – und ich weiß, dass ihr mich nicht steinigt, wenn ich zugebe, dass ich genau diese Art von Wolken liiiiiiiiiebe. Sie verkürzen mir hier auf meinem S-Bahnhof die Wartezeit auf eine vielleicht gerade mal wieder verspätete S-Bahn??? Wodurch? Durch Raten, was sie gerade darstellen, die Wolken.

Ich sage mir, “Die Sonne scheint auch hinter den Wolkenoder auch Es regnet nicht aus jeder Wolke” – lasse den Regenschirm wie immer zu Haus und mache mich auf den Weg, um nicht nur Dummheiten auszuhecken, sondern um meinen leichten und schweren Gedanken Raum zu geben.

Witze.net sieht das mit den Wolken so:
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: “Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!”
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke. Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: “Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!”
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat, eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur: “Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?”
Die Frau erwidert nur: “Naja, ich bin auf so ‘ne scheiß blaue Wolke getreten!”

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Update: Was mich vor Wochen bewogen hat, dieses doch recht düstere Wolkenbild zu wählen, weiß ich nicht. Jetzt habe ich noch eins gesucht, wie es – früher schon und auch heute noch – mir mehr entspricht: Schneewolken lassen mich raten, was sie mir sagen wollen.
Die Sonne geht im Osten auf, da gibt es nichts dran zu rütteln, und diese Gleise führen in Richtung Osten. Deswegen nenne ich das Foto: “Der Morgensonne entgegen” und verschenke es.

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Im Fotoblog gibt es – vollkommen überraschend :) – für Leonie und andere ein Stück Schloss aus Heidelberg.

Kategorien:Natur, Projekt Schlagworte: , ,

Sprichwort-Bilder im Februar – 22

22. Februar 2012 35 Kommentare

Ja, was nehme ich mir denn nun aus als Stichwort für die Sprichwörter-Lexikonsuche? Trichter? Loch? Verkaufstempel? Spiegelungen?

Auf das französische Kaufhaus La Fayette in Berlin, wo das Foto entstanden ist, trifft alles zu bis auf “Loch” – das wäre ungerecht, denn verkriechen kann man sich dort nicht in einer einzigen Ecke – immer kommen ganz schnell Verkäufer angewuselt, wollen einen bedienen oder zumindest zurechtweisen, dass die oder die Deko oder Puppe doch bitte nicht fotografiert werden sollte, “weil … das Haus nicht in schlechten Ruf kommen will” – alles nach den Punkten hinter “weil” ist einzig und allein meine Definition *grins*

Trichter?” – erfolglos, gibt es in meinem Buch kein Sprichwort dazu

Verkaufen“? – “Gut ausgelegt ist halb verkauft” – das gut auslegen beherrschen die dort vollkommen, die Verkaufszahlen kenne ich nicht

Oder sollte ich lieber “Mit guten Worten verkauft man schlechte teure Waren” wählen? – Doch am besten finde ich: “Wo verkauft wird, da wird gelogen.” - Jetzt wissen wir es, zumindest wird der Preis unangemessen hochgesetzt.

Und zu Spiegel sagt mein Sprichwörterlexikon:

Der beste Spiegel ist ein alter Freund.
Wenn man dich lobt, so sieh’ in den Spiegel.
Die Gestalt sieht man im Spiegel, aber das Herz sieht man im Wein.

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Die Verkäufer, die dort eingestellt werden, müssen folgenden Test bestehen: (nach http://witze.net)

Wie wollen sie beweisen, dass Sie eine Verkaufskanone sind?”
“Ich habe eine Melkmaschine an einen Bauern verkauft, der nur eine Kuh hatte. Die Kuh habe ich als Anzahlung genommen.”

Kurz, bevor der Post erscheint, kommt jetzt eine aktuelle Ergänzung. Nachdem ich heute (21.2.) tagsüber bis in den späten Abend hinein mehrere Telefonate geführt habe, die allesamt weder lustig noch erbaulich waren, fällt es mir jetzt soeben wie Schuppen aus den Haaren. Ich weiß, was das Ding in meinem Unterbewusstsein schon immer zu bedeuten hatte: “Es ist ein Strudel -und zwar ein ziemlich gefährlicher. Jemand, der in seinen Sog kommt, muss alle Kraft der Welt aufbieten, um dort heil rauszukommen und nicht unterzugehen. Rettungsringe, Stangen und gute Ratschläge helfen sicher, die Gefahr zu überwinden. – Wie ihr jetzt meine Parabel deutet und rätselt, wem hier geholfen werden muss, das bleibt jedem selbst überlassen.

Zu “Strudel” habe ich weder ein Sprichwort noch ein Zitat gefunden, auch ein Witz war nicht aufzutreiben.

Also dann bis morgen.

Aber vorher noch schnell im Fotoblog gucken.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 21

21. Februar 2012 43 Kommentare

Herkulesbrunnen auf dem Marktplatz - Bildhauer: Johann Martin Laub

Was einem alles so auffällt, wenn man mit offenen Augen, einem relativ guten Zoom und viel Zeit durch eine Stadt schlendert

Starker, nicht unhübscher Mann, der sich dennoch von einem weiblichen Wesen auf dem Kopf herumtanzen lässt, ja schlimmer noch, der sich besch… lässt. Aber es heiß doch: “Nicht der Bart macht den Mann” und “Einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche fassen. – Lauter krause Touristinnengedanken bei dieser Brunnenfigur.

“Die Taube auf dem Dach ist besser als die Taube auf dem Kopf” – sagt Clara!

Das Pferd leitet man an einer Leine, den Mann an einem Frauenhaar” - daran wird es liegen, dass Frauen so oft den Mann führen und nicht umgekehrt.

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und http://witze.net hat genau den passenden Witz für mich und euch:

In einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein Mann und eine Frau. Einige hundert Jahre, nachdem sie dort so aufgestellt wurden, schwebt ein Engel zu den beiden herunter. Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch und Blut, und steigen von ihren Sockeln.
Der Engel spricht: “Ich wurde gesandt, um euch den Wunsch zu erfüllen, den ihr beide all die Jahrhunderte hegt, in denen ihr euch gegenüber gestanden seid, ohne euch bewegen zu können. Aber seid schnell – ihr habt nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet.”
Der Mann schaut zur Frau, beide erröten und sie verschwinden kichernd im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt, zurück zum Engel.
Der Engel lächelt das Paar an: “Das waren nur sieben Minuten – wollt ihr es nicht noch mal tun?” Die einstigen Statuen schauen sich für eine Minute an und dann sagt die Frau: “Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum: Du hältst die Taube fest, und ich scheiß drauf …”

Ich war’s nicht – also bis morgen!

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Für Leonie u.a. gibt es im “Heidelbergblog” ein frommeres Foto als diesen nackten Mann hier.

Sprichwort-Bilder im Februar – 20

20. Februar 2012 29 Kommentare

… und führe uns nicht in Versuchung …

was ja wohl eher ein Teil eines Gebetes als ein Sprichwort ist. Oder ich singe jetzt:

Wenn das so weitergeht, bis morgen früh – steh’n wir im Alkohol bis an die Knie – was ja für viele ein Motto für die närrischen Fastnachtstage und -nächte sein dürfte.

TamTam, der kleine knuffige Zebrajunge, der auch wegen seiner Physiognomie “Nasenbär” heißen könnte, war vor einigen Tagen mit bigi, seiner unheimlich fantasievollen Bespaßerin und Gouvernante (nicht schlagen, bitte!), bei mir zu Besuch. Offensichtlich hieß das Bildungsprogramm für den Lütten “erwachsen werden!”. Mir fiel dabei noch der einfachere Part zu – er durfte mal am Alkohol in Form von Alsterwasser schnuppern bzw. seine Nase hinein stecken. Als er merkte, dass er sich anschließend doppelt und dreifach sah, war der ZebraKatzenjammer groß.

Hätte er gewusst, dass er am nächsten Tag zum ersten Mal eine nackte Frau zu sehen bekommt, ich schwöre euch, der hätte mich um drei weitere Gläser Dröhnung gebeten, um seine Bedenken wegzuspülen.

Die Collage vergrößert sich durch Anklicken!

Aber jetzt muss es natürlich noch was aus meinem Sprichwörterlexikon geben:

Aus dem schlechtesten Bier entsteht der gesündeste Kater. (TamTam, da hast du gleich einen Spielgefährten!)

Ist das Bier im Manne ist der Verstand in der Kanne. TamTam, dann gehörst auch du zu den alkoholisierten Dummschwätzern!

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Leonie und ich gehen jetzt im Fotoblog auch einen trinken.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 19

19. Februar 2012 36 Kommentare

Die Heidelberger Standseilbahn

Tja, was ist mir denn hier eingefallen, als ich dieses Foto  ausgesucht habe?

  • War mir als erstes der unverschämt hohe Preis in Erinnerung gekommen? – Nein, den sieht man ja nicht auf dem Foto.
  • Die Angst, dass alles nur an diesem “seidenen Faden” hängt? – Nein, die fährt schon lange unfallfrei und ich hoffe, dass das Stahlseil noch nie gerissen ist.
  • Die Frage, welche Bahn sich für rechts und welche für links entscheiden wird? – Nein, das ist technisch festgelegt.

Ich habe mich für die Zweigleisigkeit entschieden. Ich finde noch nicht einmal ein Sprichwort für ein Gleis, geschweige denn für zwei.

Es kann ja entweder amüsant oder anstrengend sein, “zweigleisig” zu fahren – im Beruf, im Leben, beim Bloggen (mit zwei Blogs meine ich natürlich, nicht mit zwei Meinungen), im Liebesleben. Da ja hier nur lauter treue, anständige Leute bloggen und lesen, werde ich mich über die letztere nicht persönlich auslassen. Ich weiß nur soviel, dass so manche “Zweigleisigkeiten” ernste Folgen hatten.

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http://witze.net/ sieht die Sache etwas lockerer und klärt uns erst mal auf, was die Ursache für solche Zweigleisigkeiten sein könnten.

Nach zehn Jahren Ehe absolviert das sexmüde Paar seinen Pflichtabend.
Plötzlich sagt er: “Himmel, habe ich dir weh getan?”
“Nein, warum?”
“Ach nichts. Ich hatte nur für einen Moment den Eindruck, du hättest dich bewegt.”

Christian Morgenstern sieht das ganz locker so:
“Wer sich selbst treu bleiben will, kann nicht immer anderen treu bleiben.”

Marlene Dietrich meinte bei http://zitate.net:
“Fast jede Frau wäre gern treu. Schwierig ist es bloß, den Mann zu finden, dem man treu sein kann.” 

und Marylin Monroe setzte noch einen drauf:
“Ehemänner sind vor allem dann gute Liebhaber, wenn sie ihre Frauen betrügen.”
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und diese Aussage können die betrogenen Ehefrauen nicht entkräften, zumindest nicht beim eigenen Mann.

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Und jetzt warte ich nicht so sehr auf die Proteste der seit mindestens 30 Jahren glücklich Verheirateten, sondern eher auf Erfahrungen der vielen verkappten Marlenes oder wie sie sonst noch heißen.

Bei “Heidelberg for Leonie is Heidelberg for you“  könnt ihr ein Innen-Außen-Foto von der Bergbahn sehen.

Sprichwort-Bilder im Februar – 18

18. Februar 2012 30 Kommentare

Wer wollte schon mal / wollte schon mal nicht das Schwarze Schaf sein? In der Arbeitswelt, in der Familie, im Freundeskreis. Alle oder fast alle sind weiß – nur ich (abstrakt gemeint) bin schwarz! Ist das nun eine Strafe oder eine Auszeichnung?

April, diesen Absatz schreibe ich jetzt am 17.02. 18.50 Uhr dazwischen, als ich dich in einem deiner Kommentare von “schwarzen Schafen” schreiben sah. Hat meine “Vorhersehung” nicht gut geklappt mit dem ausgesuchten Foto von heute?

Kennt ihr die Hanghühner mit dem einen kurzen und dem anderen langen Bein, damit sie besser am Abhang stehen können? Gibt es die auch als Hangschafe? Hatte ich hier auf den Heidelberger Schlosswiesen fast den Eindruck. (und glaubt jetzt nicht, dass ich das Foto mit Bearbeitung auf so schräg getrimmt habe es ist soooooooo schief dort)

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Mein schlaues Sprichwörterlexikon sagt:

Es läuft überall ein schwarzes Schaf mit unter.”

Mancher heißt Wolf und ist ein Schaf.” (Vielleicht auch umgekehrt?)

Das Schaf macht auch Pillen und ist doch kein Apotheker.

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Und http://witze.net/ sieht die Sache mit dem schwarzen Schaf wissenschaftlich:

Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Biologe sitzen im Zug und fahren durch Schottland.
Während der Fahrt sehen sie auf einer Wiese ein schwarzes Schaf, worauf der Biologe meint: “Ah, ich sehe, dass die schottischen Schafe schwarz sind.”
Der Physiker sagt: “Du meinst wohl, dass manche schottischen Schafe schwarz sind.”
Darauf der Mathematiker: “Nein, wir wissen lediglich, dass es in Schottland mindestens ein Schaf gibt, und dass wenigstens eine Seite dieses Schafes schwarz ist.”

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Und auf dem Fotoblog zeige ich euch die Reste des Schlosses, in deren Nähe diese Hangschafe grasen. Leonie, nicht vergessen, virtuell nach Heidelberg zu wandern!

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Sprichwort-Bilder im Februar – 17

17. Februar 2012 34 Kommentare

Die Uhr ist für die Dummen; die KLugen wissen ihre Zeit.

In Leipzig lief oder stand mir diese hübsche Reklame-Litfaßsäule im Weg herum – ich habe ihr nur den Spruch noch einmal einprägsam auf den Leib geschrieben.

Was machen wir uns Gedanken über die Zeit – sie vergeht auch ohne uns.
Gelesen: “Der ist glücklich genug, der keine Zeit hat, unglücklich zu sein.”
Das sind knappe Zeiten, sagte der Pfaffe, die Bauern machen ihre Kinder selber.”

Und http://witze.net meint:
Welche grammatikalische Zeit ist: “Du hättest nicht geboren werden sollen”?
Präservativ defekt!

“Im Grammatikunterricht versucht die Lehrerin den Schülern durch Beispiele die Zeiten zu erläutern.
Lehrerin: “Wenn ich sage ich bin schön, welche Zeit ist das?”
Ein vorwitziger Schüler antwortet: “Vergangenheit!”

Und ich sage zur Zeit:

“Schade, dass am Ende des Geldes immer noch so viel Monat übrig ist.”

Viele Sachen sind so getaktet, dass sie am Ende der Garantiezeit Ärger machen (In dieser Woche gleich doppelt erlebt: Die Zusatzgarantie für Hörgeräte ging bis Anfang Februar. Der Hörer [75,00] ging gestern kaputt und die Zahnschmerzen an einem Implantat beginnen seit Stunden, nachdem die zweijährige Gewährleistungspflicht abgelaufen ist.)

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Und soviel zu “Alt – aber sexy“:

Eine etwas in die Jahre gekommene Frau steht vor dem zu Bett gehen nackt vor dem Spiegel, lässt ihren Blick am Spiegelbild rauf und runter wandern und meint dann seufzend zu ihrem Mann: “Wenn ich das so sehe, fühle ich mich sehr alt. Meine Haut ist schrumpelig und schlapp, meine Brüste hängen beinahe bis zur Hüfte und mein Hintern ist total dick geworden!”
Sie dreht sich zu ihrem Mann um und sagt: “Bitte sag jetzt etwas Positives über mich, damit ich mich ein wenig besser fühle!”
Er überlegt einen Moment und meint dann: “Na, wenigstens scheint mit deinen Augen noch alles in Ordnung zu sein!”

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Ich renne jetzt ganz schnell weg und komme erst morgen wieder, wenn euer Zorn wieder verraucht ist.

Oder ich besänftige euch mit dem Foto bei WP-Fotoblog.

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Sprichwort-Bilder Februar – 16

16. Februar 2012 42 Kommentare

Vor dem “Affen” auf dem Karl-Marx-Kopf hatten wir die drei Affen, die ihre Tugenden zur Schau stellten, in aller Deutlichkeit dokumentiert von Clara.

Gestern Affe, heute Affe – aber dennoch nicht immer Affe! Aber wenn ihr mich fragt, für euch mache ich mich schon mal zum Affen.

Wer kennt es nicht, dieses “Sich zum Affen machen” – denn den Ausspruch “Sich zur Katze machen” habe ich noch nie gehört. Dieses urige Vieh steht in Heidelberg neben einer Altstadtbrücke.

Mein uraltes Sprichwörterlexikon sagt:

Je höher der Affe steigt, je mehr zeigt er den Hintern” – und

Der Affe bleibt ein Aff’, und würd’ er König oder Pfaff.”

Was von Affen kommt, will lausen; was von Katzen kommt, will mausen. – Nur, ob ich damit was hätte anfangen können, ist auch die Frage – aber ich finde schon, dass dieser Affe hier auch eine (Meer-)katze sein könnte, die hinwiederum ein Affe ist.

Tschüss bis morgen!

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Über den Heidelberger Affen, der von Prof. Gernot Rumpf geschaffen wurde, und auch zu den Mäusen, die vor einigen Tagen hier zu sehen waren, gibt es hier einiges zu lesen.

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Auf meinem WP-Fotoblog gibt es jetzt bis zum Ende des Monats für eine Bloggerin jeweils ein Foto aus der Stadt, in der sie 3 Jahre gelebt, aber keine Fotos hat.

(Einhundert)tausendmal berührt – tausend mal ist nichts passiert

15. Februar 2012 45 Kommentare

Gegen 18.00 Uhr ist es passiert, aber der/die “ÜbeltäterIn” konnten nicht ermittelt werden.
Ich freue mich, dass es viele Leute gibt, die gern hier lesen und – so hoffe ich – auch ehrlich ihre Meinung schreiben.
Dafür  sage ich euch mit einem claratypischen Bild “Dankeschön!”

Sprichwortbilder im Februar – 15

15. Februar 2012 75 Kommentare

Nichts sehen – nichts hören – nichts sagen

Normal werden drei Affen genommen, um das darzustellen.

Sandsation Berlin, 2005

Sandsation Berlin, 2005

“Multitalent Clara” schafft es allein, drei Affen zu sein *lach*

Reden ist Silber – schweigen ist Gold

Ein Mann ein Wort – eine Frau eine Sprachlawine (von mir und über mich)

Sehen tut’s halb, Hören ganz.

Viel sehen, wenig sagen, das gehört zu guten Tagen.

Sehen ist leichter als vorhersehen.

Besser einer, der’s gesehen hat , als zwei, die’s gehört.

Besser zehnmal hören als einmal sprechen.

Manchmal etwas weniger zu sagen, zu schreiben oder zu äußern – das könnte ein guter Vorsatz für 2013 sein – denn weniger zu hören und zu sehen, das passiert von allein.

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Jetzt könnte man glauben, dass dieser Post eine Reaktion von mir auf Blogbewegungen, -ereignisse oder Blogschließungen ist – ist er aber nicht, er ist wie alle anderen vom Nov. 2011.

Aktuell ist jetzt das:
Meine ganz persönliche Meinung zu der Blogschließung ist die, dass die Angst vor Abmahnanwälten wegen zahlreicher Texte und Fotos fast genau so groß war wie der Wunsch, den Blognamen zu ändern. Aktuelle Leser gucken kaum in alte Beiträge – und der Betreiber kann alles vorher sichern, bevor er löscht.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 14

14. Februar 2012 51 Kommentare

Erst einmal möchte ich die geografischen Gegebenheiten klären, bevor ich mich mit dem Inhalt des Bildes befasse. Es ist im Heidelberger (Nicht-)Schloss aufgenommen – denn das Schloss ist im Grunde genommen nur noch Ruine – und zieht dennoch Jahr für Jahr Scharen von Amerikanern, Japanern und anderen Touristen an, die im Grunde genommen nur durch ihre Fotoapparate gucken – und dann zu Haus eventuell realisieren, dass sie da gerade in einer der schönsten Städte Süddeutschlands weilten, als sie diesen “platzenden Turm” aufgenommen haben.

Und da bin ich schon dort, wo ich hinwollte: Wie oft sagen wir: “Ich könnte vor Wut platzen” Dieser Turm würde es machen, wenn er nicht technisch daran gehindert werden würde – aber sicher nicht aus Wut, sondern aus Altersschwäche? Wegen seiner Kriegsverletzung?

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Was sagen Sprichwörter über Wut?

In der Wut tut niemand gut - das können wir wohl alle nachvollziehen.

Schon der alte Aristoteles meinte: (http://zitate.net/)

Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.

Francis Bacon bricht der Wut, dem Zorn eine Lanze (http://zitate.net/)

Zorn macht langweilige Menschen geistreich.Das ist ja eine interessante Auslegung.

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Und ich will jetzt noch ein wenig “Wutgeplauder aus Claras Nähkästchen” veranstalten. Ich hatte ja schon angedeutet, dass mich eine Einrichtung zu einer Strafe von rund 1.300,00 € für zwei Fotos aus dem Jahr 2010 verdonnern will, obwohl ich alle Angaben gemacht hatte (Name, Webseite, Ausstellungsort und Datum) – aber ich hatte vorher nicht ausdrücklich die Genehmigung eingeholt, weil ich für die Ausstellung werben wollte, die bald ablief. – Jetzt bekam ich einen Brief vom Chef, der von einer gerichtlichen Verfolgung absehen will, stattdessen aber von mir 500,00 Piepen auf sein Privatkonto überwiesen haben möchte. – Greifen die Wulffschen Methoden jetzt immer mehr um sich?

Eher platze ich vor Wut oder beantrage Prozesskostenhilfe, um die Sache gerichtlich zu regeln.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 13

13. Februar 2012 22 Kommentare

Gut, heute ist nicht Freitag, der 13, sondern Montag. Aber stellt euch vor, ihr müsst an einem solchen Tag zu Auto-Plech. Würde euch da nicht auch der Gedanke kommen, dass dieser Mann viel Geld für das “L” in seinem Namen bezahlt hat?

Mir fiel sofort ein: “Pleiten, Plech und Plannen”

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Mein Sprichwörterlexikon bringt den neckischen Spruch:

“Wer Pech haben soll, bricht sich den Finger in der Nase.” – Also, immer schön mit dem Daumen bohren, der ist stabiler.

Und dann bis morgen!

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Sprichwort-Bilder im Februar – 12

12. Februar 2012 33 Kommentare

Im Heidelberger Schlossgarten werfen vier aus einer Familie ihren Schatten auf die Wiese

Der übliche Spruch lautet: “Große Dinge werfen ihren Schatten voraus“.

Dem widerspreche ich mit “Auch ein Haar hat seinen Schatten” – das ist doch nun wirklich nicht groß.
Oder der Sprichwortschatz spricht auch: “Ein kleiner Mann macht oft einen großen Schatten” – also lieber auf den Mann gucken als auf den Schatten.

Einen noch: “Schatten macht nicht größer, Lob nicht besser” – aber man fühlt sich besser, auch wenn man nicht besser ist.

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Auch wenn jetzt alle denken, manche Sprichwörter – z.B. das letzte – hätten einen aktuellen Bezug, so versichere ich an Eides statt, dass ich diesen Post am 17.11. erstellt habe und seitdem (bis jetzt soeben) nicht mehr angerührt habe.

Sprichwort-Bilder im Februar – 11

11. Februar 2012 31 Kommentare

Alte Mäuse fressen auch gern frischen Speck.

Der Katzen Spiel ist der Mäuse Tod.

Der Löwe trachtet nicht nach Mäusen – (er fotografiert sie nur)

Die sitzen in Heidelberg an einem Stadttor und sind begehrtes Streichel- und Fotoobjekt.

doch “Mäuse” haben ja auch noch einen übertragenen Sinn. Bekannte Leute äußern sich darüber so:

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.” von Albert Einstein

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.” von Arisoteles Onassis – und wenn es Onassis mit seinen Milliarden sagt, muss es ja wohl stimmen – und damit soll es genug sein:

Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit” von G. B. Shaw – und ich muss sagen, ihm kann ich bedingungslos zustimmen.

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