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Verworren oder verwirrt?

Dass es in beiden Blogs von mir einen Post mit gleichen Titeln und mit gleichen Bildern gibt, das hatten wir noch nie.

Aber dort sind die Fotos natürlich schöner, größer, “schneller”, “weiter”, “höher” und es sind andere Erklärungen als hier dabei.

Ist das ein Zeichen von beginnender “Kopfleere”??? – Nein, es lag daran, dass ich einfach nicht genügend Fotomaterial zu “Verwirrung” hatte, denn medizinisch wollte ich das Thema nicht abhandeln.

Und nun kommt es doch noch ein wenig medizinisch. Bald wird es verwirrte Fragen geben: “Ist das ein Rüde oder eine Hündin?” – zumindest von solchen nicht richtig gucken könnenden Leuten wie mich. Unser kleiner Herzhund Lenni opfert oder muss heute seine Männlichkeit dem Tierarzt opfern. Vielleicht ist er danach wirklich ruhiger, markiert nicht aller paar Meter sein Revier und versucht nicht, alle Hundedamen und -herren zwischen seine Vorderpfoten zu bekommen.- Alles Gute, mein Lieber – das haben schon Tausende von Hunden vor dir überstanden, du wirst das auch tapfer hinter dich bringen! – Vielleicht darfst du nachher in der deutschen Fußballnationalelf mitspielen?

Bloß gut, dass er nicht weiß, dass es heute mittags gegen 12.00 vorbei ist mit seinem Unkastriert-Sein

Von meiner Orientierungsschwäche schrieb ich ja schon des öfteren. Gehe ich in ein Kaufhaus rein und will danach wieder den gleichen Weg zurück, weiß ich oft nicht, ob ich von links oder von rechts oder von geradeaus gekommen bin. – Aber dennoch habe ich mich bisher nur unwesentlich schlimm verlaufen. Im Zoo, wo ich schon zig mal war, finde ich mich immer noch nicht auf Anhieb zu den Tieren, die ich meinen Besuchern zeigen will. Und die Wegweiser helfen manchmal nur bedingt weiter, da sie an der nächsten Weggabelung nicht mehr sagen, ob ich rechts oder links gehen soll.

Und wenn mich dann der Zoo noch mit solchen Kanaldeckeln verwirrt, ist es total um meine Orientierung geschehen, denn dann will ich ergründen, was mir der Deckel sagen will.

Aber was ich mir so alles vorstellte bei dem dritten Foto – natürlich zu dem Zeitpunkt, als ich diese farbigen Kunststoffschnürhaufen als “Verkaufsschlager” einer polnischen Ausstellung entdeckte – könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Soll das Kunst sein? Soll das schön sein? Soll ich das kaufen wollen? Soll ich es durch Kochen wieder in einen Spaghettizustand zurück versetzen?

Ach, macht euch doch eure eigenen Gedanken dazu!

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Kategorien:Natur, Pflanzen Schlagworte: ,
  1. 23. Juni 2012 um 18:21 | #1

    Er hats ja offensichtlich recht gut überstanden. Wenn er bald wieder ohne Kragen ist, kann er auch wieder mit dem Ball spielen. Oha, auf dem Bergfriedhof in Heidelberg hatten wir extra eine Wegekarte am Anfang mitgenommen. Doch die half so überhaupt nicht. Das war dermaßen tricky, wir haben uns die Hacken abgelaufen – und wurden doch per Zufall fündig.

    • 23. Juni 2012 um 19:39 | #2

      Im Grunde genommen ist es ja nur OP-chen, denn es wird ja alles außerhalb des Körpers operiert. – Sollte er in ein paar Jahren wirklich ein neues Hüftgelenk brauchen, dann sähe das schon viel kritischer aus, nicht nur vom Preis her.

  2. 22. Juni 2012 um 21:13 | #3

    Wenn ich das Spiel so verfolge, liebe Clara, dann weiß ich nicht, ob Herzchennase da wirklich mitspielen will ;o)
    Jaaa, ich lebe auch noch und viele liebe Wochenendgrüße zu dir,
    die Emily

    • 22. Juni 2012 um 22:03 | #4

      Nein, Herzchennase greift bestenfalls im Endspiel ein und schleppt den Ball als Trophäe weg – bis dahin muss er seine “weggen” Eier noch schonen und natürlich sich. – Gerade war das Ausgleichstor gefallen – da war ich ein wenig abgelenkt und vergaß, die besten Grüße an dich zu senden.
      Der Hund hat mich heute schon ganz kirre gemacht – ich dachte, mir hätten sie wieder mal das Fahrrad geklaut, weil ich es nicht dort fand, wo ich meinte, es abgestellt zu haben. Als ich dann endlich nach Hause wollte, stolperte ich ca. 20 m fast darüber – dort hatte ich es an einen Pfahl festgebunden.
      Und schon ist das 2:1 da, das geht ja hier schneller als das Jungfrauen zu Frauen machen ;-)

      • 22. Juni 2012 um 22:05 | #5

        Der Ball sei ihm absolut gegönnt!

        • 22. Juni 2012 um 22:08 | #6

          Du bist ja schnell wie der Blitz!

          • 22. Juni 2012 um 22:24 | #7

            Jepp. Selten. Aber wenn dann ja!

            • 22. Juni 2012 um 22:25 | #8

              Du meinst, heute mal Geistessport und morgen dann wieder laufen, golfen, kochen, essen usw.

              • 22. Juni 2012 um 22:27 | #9

                Den Geistessport treibe ich ja nahezu 7 Std. täglich am PC und am Abend bleibt mir im Moment kaum Zeit. Morgen steht dann Rasen schneiden, einkaufen usw. an. Eine willkommene Abwechslung!

  3. GZi
    22. Juni 2012 um 12:54 | #10

    ach Gott ist das ein süßes ♥Hund-Foto mit dem herzchen auf der Nase :) Er wird es schon gut überstehen, aber ob er ruhiger wird, ist noch die Frage, das hat’s bei Anton nicht gebracht, aber er war nicht mehr so aggressiv gegenüber anderen Rüden…

    • 22. Juni 2012 um 20:02 | #11

      Gesa, ich hatte schon versucht, vom Computer meines Sohnes zu antworten, weil ich Lennis Schlaf mit offenen Augen (Lenni, nicht ich!) bewachte – aber WP nahm das Passwort nicht zum einloggen – und dann war der ganze lange Text weg.
      Morgen bringe ich ein paar Fotos von ihm. – Der Tierarzt hat den Hodensack heil gelassen und die Eier durch einen Schlitz weiter vorn entfernt. Nach 7 Tagen werden die Fäden gezogen. – Blöd ist nur, dass er bei einer gleich gemachten Röntgenaufnahme eine starke Veranlagung zur Hüftdysplasie festgestellt hat. Das kann bedeuten, dass er schneller (ein) künstliche(s) Hüftgelenk(e) braucht als ich. – Ich wusste schon, warum ich mir keinen Hund anschaffe. Sohn meint, bisher hat er jeden Monat ca. 150,00 € für den Hund ausgegeben. – Nach 5 Stunden war er immer noch ziemlich im Tran – aber sein Extrafutter (Pansen mit Beilage) hat er mit größtem Wohlbehagen gefuttert.

  4. 22. Juni 2012 um 12:52 | #12

    Der arme Lenni, aber es muss wohl sein. Elviras Idee finde ich aber gut, denn diese Tüten finde ich grässlich und quälerisch.

    Ein wunderschöner, aber rätselhafter Kanaldeckel. Passte der denn zur Umgebung?

    Meine Orientierung ist auch nicht allzu besonders, aber es ist oft nur Unaufmerksamkeit, weil man an was ganz anders denkt und nicht auf den Weg achtet. Wenn ich keinen dabei habe, der das Sich-Orientieren an sich reißt, wenn ich also verantwortlich bin, dann geht es eigentlicht.

    • 22. Juni 2012 um 19:55 | #13

      Ich habe ihn jetzt 6 Stunden beobachtet – vielleicht war er noch ein wenig im Tran, aber er scheint die Tüte, die er natürlich doch hat, irgendwie zu akzeptieren. Mein Sohn hat ihm ganz liebevoll den Fressnapf hingehalten, weil er dabei Schwierigkeiten hatte. Das erste Mal in der Zeit hat er Pansen bekommen – doch wir alle sind von dem Gestank bald umgefallen. – Morgen kommen Fotos.
      Der Kanaldeckel war einfach im Zoo auf der Erde – ob er passte oder nicht, kann ich nicht sagen.
      April, das mit der Orientierung ist bei mir auch so. Früher brauchte ich keine, mein Mann hat mit verbundenen Augen den Marktplatz einer Stadt gefunden, wenn wir mit dem Auto unterwegs waren.
      Da ich es ablehnte, im fahrenden Auto und nicht zu erkennenden Straßenschildern Karte zu lesen, fuhr ich und er sorgte für die Richtung – das war dann okay!
      Und jetzt nehme ich eben heimlich ein Wollknäuel mit *grins*

  5. 22. Juni 2012 um 12:48 | #14

    Nicht mehr missen möchte ich Deine Sichtweise der Welt- ganz egal, ob Du rechts oder linksrum läufst….Das mit dem Was-nicht-mehr-Finden kenne ich auch- es braucht halt alles ein bissel länger…und wenn man es in Ruhe macht, keine Hektik aufkommen lässt…Jedenfalls finde ich den knallbunten Schnürlhaufen klasse!
    Gruß von Sonja

    • 22. Juni 2012 um 19:47 | #15

      Sonja, früher war ich ja immer so blöd und habe mich an Schaufensterdeko orientiert – in der DDR war das eine sichere Bank, da wurde zweimal im Jahr dekoriert. Doch in dem verkaufsgeilen Westen – kam ich das nächste Mal dort lang und suchte den Laden mit den langen roten Stiefeln – da gab es weder die Stiefel noch den Laden und ich hatte mich wieder verirrt!
      Bei Reisen habe ich mich immer an andere drangehängt, musste dann allerdings auch deren Sachen ansehen, die mich meist nicht interessierten.
      DANKE! Sagt Clara

  6. 22. Juni 2012 um 12:41 | #16

    Aus Daggis Dienstvilla kommt
    http://Cutin.de/lenni_post

    • 22. Juni 2012 um 19:44 | #17

      Das habe ich mir bei meinem Sohn angesehen, als Lenni noch ziemlich im Tran war. Mit dem Schwanz konnte er schon wackeln, aber viel mehr noch nicht. – Als ich ihn an den Computer locken wollte, damit er sich seinen Tätschel abholen kann, war er leider nicht dazu zu bewegen. – Ich danke in seinem Namen! – Morgen kommen Fotos!

  7. 22. Juni 2012 um 09:45 | #18

    Der arme kleine Lenni, aber er wird es überstehen wie schon viele Hundchen vor ihm.
    Orientierungsschwächen hat wohl jeder mal, liebe Clara. Mit meiner Freundin zusammen habe ich vor kurzen den Parkplatz gesucht, auf dem unser Auto abgestellt war. Dabei sind wir beide einige Male im Kreis gelaufen :-)

    • 22. Juni 2012 um 12:05 | #19

      Ute, zu Ostzeiten. Ich fuhr zu einer Riesenveranstaltung mit dem Trabant, von denen es ja Tausende gleiche gab, und stellte das Auto irgendwo auf dem Parkplatz ab. – Echt und ehrlich, ich musste abwarten, bis fast alle weg waren, weil ich Null Ahnung hatte, in welcher Ecke ich das Auto hingestellt hatte. – So isse, “unsere Clara!”

  8. 22. Juni 2012 um 09:19 | #20

    In der Stadt ist eine Kastration häufig nicht zu umgehen. Alleine in unserem Haus leben weitere vier Hunde, davon drei Hündinnen. Unser Hund hatte zudem eine gefährliche Eigenart entwickelt las er erwachsen wurde: Er musste mich vor allen Männern “beschützen”, auch denen in der Familie. Beugte sich mein damals noch bei uns wohnender Sohn zum Abschiedskuss zu mir runter (wenn ich auf dem Sofa saß) schoss Hund knurrend dazwischen. Auch bei meinem Mann verhielt er sich so. Ansonsten hatte er keine Probleme mit Männern. Da aus ihm also, weil keine anderen Maßnahmen halfen, eine tickende Zeitbombe wurde, mussten die Familienjuwelen dem Skalpell zum Opfer fallen. Seitdem klappts auch mit dem Küsschen! Ruhiger ist er allerdings nicht geworden. Ich wünsche Lenni alles Gute. Noch ein Tipp: Er wird sich seine Wunde lecken wollen, meistens gibts für die armen Hunde eine Tüte über den Kopf. Das haben wir unserem erspart und Kinder T-Shirts geopfert. Schwanz durch den Halsausschnitt – Beine durch die Ärmel. Am Saum habe ich in Abständen Löcher geschnitten und ein Band durchgezogen, sowie zwei Löcher für die Vorderbeine eingeschnitten. Schicke Dir mal ein Foto per Mail.
    Ich habe einen guten Orientierungssinn – wo ich schon einmal war, finde ich mich immer zurecht. Dafür hapert es bei mir mit räumlichem Sehen.

    • 22. Juni 2012 um 12:02 | #21

      Danke, liebe Elvira, erstens für deinen ausführlichen Kommentar hier und auch für deine Mail. Da habe ich so gelacht, was ihr aus dem Hund gemacht habt. – Ich glaube, so würde mein Sohn nie und nimmer mit ihm auf die Straße gehen. – Die Wohnung ist sehr groß, ich hoffe, Lenni kommt mit der Tüte zurecht. Immer wieder bekam ich gesagt, dass er auf keinen Fall mit der Zunge an die Wunde ran darf – das erinnert mich sehr an meine Windpockenzeit als Kind. Meine Mutter hatte mir Papprohre über die Ellenbogen gezogen, die mit einer Strippe miteinander verbunden waren. Ich konnte die Arme nicht so stark anwinkeln, dass ich mir die Dinger hätte im Gesicht aufkratzen können. – Damals habe ich bestimmt geschimpft, danach war ich ihr dankbar.
      Elvira, wo ich ca. 10 mal war, finde ich mich auch zurecht, es darf allerdings nicht zu lange her, sonst hat mein gehirnlicher Routenplaner die Strecke schon wieder gelöscht.

      • 22. Juni 2012 um 13:58 | #22

        Oh, nein! Draußen hat er den “Anzug” natürlich nicht angehabt, nur in der Wohnung. In der Zeit sind wir nur kurz zum Lösen mit ihm rausgegangen, damit er die Gelegenheit “unten ohne” nicht ausnutzt. Übrigens sieht das mit einem Kindershirt nicht so schlimm aus ;-)

        • 22. Juni 2012 um 20:05 | #23

          Lachlachlach – ich habe auch nicht wirklich geglaubt, dass ihr so mit ihm auf die Straße gegangen seid. – Bei Hündinnen, wenn sie läufig sind, sieht man das ja oft als “Spaßbremse” für den Rüden.
          Ich glaube nicht, dass diese dünne Stoffschicht unseren kleinen Rüpel davon abgehalten hätte, da unten Unheil anzurichten. – Mich hat er ja immer besonders liebevoll begrüßt – mit 4 cm Arbeitsbereitschaft. Mal sehen, ob mir diese “Ehre” in Zukunft auch noch zuteil wird.

          • 22. Juni 2012 um 20:45 | #24

            Ob 4cm weiß ich nicht – aber wenn er sich hundewohl fühlt (beim Kraulen oder Balgen) dann setzt sich seine Biologie immer noch durch ;-)

            • 22. Juni 2012 um 20:54 | #25

              Vielleicht habe ich ein wenig übertrieben – aber wir lachen schon immer, dass er vollkommen allein tuten und blasen kann und keinerlei Hilfe dazu braucht.

              • 22. Juni 2012 um 23:18 | #26

                Clara, Clara!

              • 22. Juni 2012 um 23:25 | #27

                Elvira, Elvira :-) ;-)
                (Selbst ist der Hund!!!)

              • 22. Juni 2012 um 23:27 | #28

                Ich geh jetzt schlafen (die Knallerei hat endlich aufgehört) und träume hoffentlich nicht von musikalischen Hunden *lol*
                Guts Nächtle!

  9. 22. Juni 2012 um 08:20 | #29

    Moin ;) Apropos: Bei mir scheint die Sonne.
    Ich sage mir immer zu solch unschönen Operationsmaßnahmen: Es ist ein Tier kein Mensch,,. meine Mutti verlangt von ihrem Westi öfters ein Verhalten, das man eher von einem Menschen abverlangen kann.. *tztztz*
    Der Kanaldeckel soll dir bestimmt nicht nur signalisieren, dass die Leutchen vom Straßenbau a) wohl nicht wußten wie das überschüssige Geld besser anzulegen war als mit solch einem Deckel und b) ..der Zoo in Wirklichkeit ein Irrgarten ist, ganz klar. :)
    Zu dem unteren Foto: Eventuell könnte man aus den Schnüren ja eine Badematte häkeln??
    Sonnige Grüße zu dir
    die Isis

    • 22. Juni 2012 um 11:43 | #30

      Ich denke oder hoffe, dass mein Sohn seinen Hund schon als Hund hält – das heißt – er muss sein Trockenfutter nicht mit Messer und Gabel fressen, darf sabbern, darf pupsen , darf kämpfen – aber wenn er grundlos immer wieder andere Hunde angeht, dann muss schon mal was dagegen getan werden. – Von allen Seiten wurde ihm eine Kastration empfohlen.
      Nix da mit häkeln – wozu dieser feste bunte Klumpen wirklich gut sein soll. konnte mir an dem Stand niemand erklären. Und ob man hier wirklich “Kunst” sagen kann, das ja von “können” kommt, bin ich mir auch nicht sicher.
      Herzliche Grüße von Clara

      • 22. Juni 2012 um 22:19 | #31

        Meine Tochter meinte angesichts der bunten Schnüre, dass man damit basteln könne – sie hat wohl ähnliche gehabt… ich weiß nicht mehr wie ihre Teile heißen aber genauso sahen die auch aus..nur kürzer.

        • 22. Juni 2012 um 22:24 | #32

          Anna macht aus solchen Dingern Schlüsselanhänger. – Aber die hier waren nicht lose, da konnte man keinen rausziehen, das war ein einziger fester Klumpen.

  10. 22. Juni 2012 um 08:05 | #33

    Der Arme :-( .
    Gut, dass wir Hündinnen haben. Aber sterilisiert sind sie auch nicht.
    Einen klaren Tag wünsche ich dir, ohne Irrungen und Verwirrungen.

    LG Anna-Lena

    • 22. Juni 2012 um 08:49 | #34

      Eure beiden sind ja überwiegend auf dem eigenen Grundstück, aber Lenni ist ja sehr oft auf richtigen Hundespielplätzen unterwegs – da gibt es manchmal schon kräftige Raufereien. Er legte bisher ein recht dominantes Verhalten an den Tag – eben ein richtiger kleiner Macho.
      Sonnig auch hier und liebe Grüße zurück von Clara

  11. 22. Juni 2012 um 05:06 | #35

    die Gedanken, die mir bei dem bunten Splastikschnueren sofort in den sinn kommt, ist die – da haben KInder mit gespielt. Hoffentlich haben sie sich dabei nicht weh getan.
    der Kanaldeckel, der ist ja wirklich super schoen. Da wuesste ich auch nicht, wo ich mich hinstellen soll und wo hingehen.
    schoenes Wochenende wuensch ich dir

    • 22. Juni 2012 um 08:47 | #36

      Vivi, die Plastikschnuere waren alle miteinander vergossen, da konntest du nicht mit einem einzelnen spielen. Es war ein fester Berg und sah aus, als wenn bunte Spaghettis auf der Erde zu einem Berg erstarrt sind.
      Liebe Grüße kommen jetzt zu dir!

  12. 22. Juni 2012 um 01:42 | #37

    Oh je, der arme Lenni. Aber wat mut dat mut! ;-)

    Na, gewonnen beim Spiel?!

    Gute Nacht meine Liebe :-)

    • 22. Juni 2012 um 01:48 | #38

      Mal so, mal so – im ersten Teil des Abends nur Superkarten und immer vornweg, dafür in der Kneipe um so schlimmer.
      Hoffentlich ist der Sohn konsequent und lässt ihm den Kragen um – das soll ganz wichtig sein. – In 10 Tagen ist alles vorbei, dann weiß er nicht mehr, dass er da mal was drin hatte, in den Beutelchen.

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