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Geschützt: Re-Aktion auf Kakteen
Geschützt: Abschied
Dass Clara einen Vogel hat …

… das pfeifen schon die Spatzen von den Dächern. Aber dass sie jetzt auch noch einen Frosch hat, das ist ein erst kürzlich eingetretener Umstand.
Ihr Vogel ist im allgemeinen nicht gelbgrünschwarz, was keine Parteienzusammenstellung ist, sondern pinklila, was auch nicht unbedingt auf die Grauen Panther hinweist.
Tja, dass sie sogar zwei hat – Vögel – das beweist sie euch hier mit dem oberen Foto. Nicht wahr, Julia, die Vögel kennst du?

Und wenn sie selbst dann auch doppelt ist (na eben mit der echten Clara + Christine, da wird richtig von pink und Doppelkinn und so abgelenkt.
Wie eineiige Zwillinge – ich weiß selbst nicht, wer wer ist? Who is who?
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Alles neu, macht der Mai (der ist ja ausgefallen) Juni
Obwohl ich immer die Meinung vertreten habe, dass ein Gravatar ein Erkennungszeichen auf Blogger-Lebenszeit sein sollte, müsst ihr euch doch an einen
anderen gewöhnen – ich leider auch. Im Zusammenhang mit dem Post vor einigen Tagen habe ich von einer Bloggerin den Hinweis bekommen, dass meine lila behelmte Motorradbraut ihr Dasein auf der Basis einer abfotografierten Postkarte fristet. Warum der Hinweis erst jetzt kommt, weiß ich nicht. – Ich war – wohl zu Unrecht - der Ansicht, dass so ein winziges Gravatarfoto, das auch noch durch Brille und Helm verändert und in der Form stark beschnitten wurde, ausreichend verändert ist, um als bearbeitetes neues Dingens zu bestehen. – Vielleicht bin ich im Gegensatz zu anderen zu ängstlich, um diesen Hinweis nicht zu beachten, also wechsle ich.
Ganz zu Beginn des Gravatars hatte ich seine Herkunft kundgetan, als ich die Originalpostkarte gepostet habe. Dann gab es aber den Schreck nach der Mikrofilmaktion – und da verschwand alles von meinem Blog, was fragwürdig war, auch alle Postkarten. Hier will ich ihn noch ein letztes Mal rollern lassen.
Der jetzige “Denk-nach-Frosch”
ist auf jeden Fall nur eine Übergangslösung und sagt: “Sei kein Frosch, Clara”. Dieser Gravatar würde schon deswegen nicht bleiben, weil er nicht markant genug ist. -
Ich will wieder auf einem Motorroller sitzen oder zumindest mit einem Motorroller zusammen auf meinem Gravatar sein. Aber so eine Präzisionsarbeit ist nicht von heute auf morgen fertig – und ich musste ja ganz schnell auf diesen Hinweis reagieren.
Vielleicht kann ich den alten ja doch behalten, wenn ich die Postkartenfirma um eine Veröffentlichungsgenehmigung bitte.
Die Ideen, die ich mal so entwickelt habe auf die Schnelle, sehen zwar lustig aus, sind aber kein geeigneter Gravatar für Clara. Deswegen habe ich erst mal ein Double für mich arbeiten lassen:

Clara auf einem Holzrad, wo sie doch schon manchmal auf dem Holzweg ist? – Ist nichts.

Jetzt sitzt das Doubelchen schon auf einer schnelleren Claramobil-Maschine.

Das hier würde zwar meinem infantilen Gemüt entsprechen, ist aber als Gravatar nicht gut genug zu erkennen – und ist außerdem ohne Sturzhelm.
Der letzte ist schon von besserer Qualität, aber da ist zu viel Gesicht von mir – will ich auch nicht.

Also für einige Zeit tritt Clara hier als Frosch auf – aber nur Gravatar-mäßig!
Multikulturelle Sockenparty in Berliner Kugelbox
oder: Vorteile von Ordnungssystemen
Da ich nicht in allen Bereichen des täglichen Lebens zu den Genies gehöre, die das Chaos überblicken, musste ich mir mit meinen zahlreichen Winter- und Sommersocken, Söckchen, Sneaker und Stoppersocken was einfallen lassen.
Da kam mir doch so eine zweistöckige WeihnachtsKUGELaufbewahrungsbox gerade recht. In der Großaufnahme im Fotoblog könnt ihr vielleicht die Beschriftungen besser erkennen, aber vor allem sollt ihr erkennen, dass “braun” bei mir für das Foto fast nicht bedient oder befüllt wurde – erst danach.
Und so ganz nebenbei lasse ich dem neuen “lila Herrscher” seine ungebremste Freude über seinen Harem (denn es heißt: “der Schuh”, aber “die Socke”)

Da ja hier ein “Party-Event mit Aussicht auf Bett” symbolisiert werden soll, sind die Kugelboxräume alle in Schummerlicht getaucht und das Bett ist auch nicht weit.
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Und jetzt der positive Nebeneffekt von Ordnung. Als ich in der Box den Sommer einziehen und den Winter ausziehen lassen wollte, fand ich die seit Wochen vermisste EC-Karte meiner Mutter. Ich hatte sie damals gleich sperren lassen. Dabei wären meine Socken nieeeeeeeeeee so unfair gewesen, ohne mich zum Geldautomaten zu wandern. *grins*
Clara könnte, wenn sie wöllte …
… nicht: “Wollte, wenn sie könnte” …oder: “Täte, wenn sie müsste”
Die Rede ist vom Kochen. Die nötige Ausstattung dafür habe ich. Für Pfannen und Töpfe aller Art – für die unterschiedlichsten Bewegungen in Töpfen und Pfannen. Aber sie will nicht! Noch nicht einmal die Ausstattung in pink könnte sie verlocken! -
Das knallrote Dingelchen in dem knallblauen Behälter vor den knallgrünen Spiegelmosaiksteinchen und angesichts des knallgelben Küchenschrankes ist ein Schraubendreher, um Schraubgläsern den Marsch zu blasen die Luft zuzuführen, bis es plopp macht – also meine private “Beatmungs”maske für Sauerkirschgläser und ähnliches.
– Diese Seite wird immer gschamig nach hinten gedreht, das rot stört in diesem Ensemble mein ästhetisches Farbempfinden *grinsgrinsgrins*
Clarinensisches Berliner Allerlei …
stark zoogefärbt
Manchmal sitze ich hier vor meiner Flimmerkiste = Computerbildschirm und habe eine unbändige Wut im Bauch. Wut gegen all die, gegen die ich mich mit schwächeren Kräften zur Wehr setzen muss. Mein Vermieter hat mehr Geld für einen besseren Anwalt, auch mein Zahnarzt wird für seine bisher immer noch ungenügende Arbeit von einer starken Lobby vertreten – nur ich muss allein durch alles durch.
In solchen Momenten sieht mein Gehirn soooooo aus:

Es ist dann auch nicht schwer zu verstehen, dass ich – wenn Hackordnung angesagt ist – einen solchen Schnabel haben möchte, um mich entsprechend wehren zu können.

Doch dann kommen zum Glück wieder Momente, wo ich über den eigenen Tellerrand hinaussehen kann. Als die Enkel hier waren, fiel es mir wieder extrem auf, wie verwöhnt, wie wählerisch, wie “kisätig” die meisten Kinder in Deutschland beim Essen sind – vielleicht nicht nur da. Wenn die Liste der nichtgewollten Sachen weitaus länger ist als die der “genehmigten”, dann haben diese Kinder noch nieeeeeeeeeeeeee Hunger kennengelernt. Nicht, dass ich ihn diesen wünsche – aber ich dachte an Völker, die für ihre Essens- und Trinkensbeschaffung weitaus mehr Klimmzüge machen müssen als wir.

Erst nach einiger Anstrengung können sie die gesammelten Werke verspeisen. Ich würde es ihnen nicht verdenken, wenn sie gleich ein wenig Vorräte mit Händen und Füßen fassen.

So, mit diesen leicht nachdenklichen Überlegungen verlasse ich euch.
Nein, halt – eine Sache will ich euch noch zeigen: Clara in jungen Jahren, als sie noch sehr auffälligen Ohrschmuck trug:

Bei ihr war es sicher noch unnötiger als bei dieser Ziege hier – aber jetzt baumelt kaum noch was in und an den Ohren – außer die Hördremmel natürlich, aber die sollten nicht baumeln
.
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Ist euch schon mal aufgefallen, dass ich meine Fotos kaum ohne “Story verkaufe”? Und weniger gute Fotos brauchen dafür um so mehr eine gute Geschichte drumrum, um sie an die Frau und an den Mann zu bringen. Warum letzteres kaum klappt, kann ich nur ahnen. Es macht mich zwar nachdenklich, aber nicht vordergründig traurig. Es ist, wie es ist.
Tipps und Tricks aus der Clarakiste
Zum 45. Hochzeitstag von Clara – so es denn einer wäre – gibt es heute Tipps und Tricks kostenlos.
- Wenn Sie irgendwann nicht wissen, wie ein kompliziertes Wort geschrieben wird und Sie haben keinen Duden zur Hand, dann schreiben Sie es so abartig falsch, dass jeder denkt, Sie machen nur einen Scherz

- Wenn Sie sich nach drei sitzend verbrachten Blogjahren über ihr mittelschwer angestiegenes Gewicht wundern oder ärgern , dann steigen Sie einfach mit Kleidung und Schuhen auf die Waage – dann können Sie es immer auf die schweren Sachen schieben.


- Brauchen Sie einen guten Rat in punkto Vorratswirtschaft, dann gehen Sie zu den Affen in den Zoo. Die zeigen Ihnen, wie Sie sich schnell und effektiv mit knappen Lebensmitteln bevorraten können.
Mit diesen drei kostenlosen Vorschlägen aus Claras Trickkiste wollen wir es bewenden lassen. Benötigen Sie weitere Ratschläge, dann füllen Sie bitte den Sparschuh – aber so, dass er nachher nicht klappert und scheppert – und warten Sie ab, was danach passiert.
Jetzt knallt die Clara richtig durch …
zu singen auf die Melodie “Jetzt geht die Party richtig los …”
Seit dem gut besuchten Post “Wer A sagt …” und schon viel länger grüble ich, warum mir
- pink und rosa so gut gefallen
- pink so gut steht.
Hat es tiefenpsychologische Ursachen? Schon im Dezember 2009 versuchte ich, hinter dieses Geheimnis zu kommen. Ich nannte den Post “Nie richtig Kind – nie richtig erwachsen. Habe ich in vorpubertären Zeiten im Unter- und Oberbewusstsein all das rosa Gedöns – angefangen von Armbändern über rosa Halskettchen bis zu rosafarbigen Zopfspangen. Die rosatüllgekleideten Ballettpüppchen oder gar Barbies doch bitte nicht zu vergessen.
In den Kommentaren zu dem Post kam Miss Piggy ins Spiel. Zur ewigen Mahnung und Erinnerung habe ich mir gleich einen neuen Bildschirmhintergrund eingerichtet:

Und mit all diesen psychologischen Altlasten auf der Seele sah ich SIE stehen.
Immer heißt es: “Alter geht vor Schönheit ” – doch ich haben den Spruch umgekehrt und sage augenzwinkernd:
Schönheit auch für’s Alter!
Und das hier hat mich bei einem Zufallsbesuch bei dem Discounter mit dem großen A angelacht:

Der Preis war verlockend – doch brauche ich solche Schuhe wirklich? In meinem Alter? Schon ein bisschen bescheuert!!!
Jetzt schreibe ich ein wenig in weißer Schrift, damit der Abstand zu dem oberen Foto ein wenig größer wird.
Jetzt schreibe ich ein wenig in weißer Schrift, damit der Abstand zu dem oberen Foto ein wenig größer wird.
So, und jetzt dürft ihr euch die Schuhe – eigentlich ja nur den Schuh – genauer ansehen.

Unsere Ahnen steckten ihr Geld in den Sparstrumpf, wir sollen es in den Sparschuh stecken.
So, jetzt ist es lso raus, das SSG = Schuh-Spardosen-Geheimnis. Ich ringe noch mit mir, ob ich den Schuh nach der Fotosession wegen “falscher Größe” zurückbringe. Aber wo soll ich dann diese eingesparten 3,40 € hinstecken, wenn ich keinen Sparschuh mehr habe.
Oder ob ich mir einen (vollkommen überflüssigen) Turnschuh ins Regal stelle, allen erzähle, das war der Schuh meiner Enkeltochter und darin heimlich auf eines der danebenstehenden Traumautos spare?

Doch was könnte ich wirklich sparen außer Zeit und Worte für meine Artikel, damit die nicht immer so lang werden.
Im Fotoblog könnt ihr auch noch ein wenig über den Sparturnschuh sehen.
Und tschüss, ich geh jetzt mal sparen, aber nicht im Schuh.
Wer A sagt, …
muss auch B P sagen!!!
A wie Anorak oder Jacke oder bald abzulegende Winterbekleidung und
P wie Pinkschuhe, die haargenau zu der Jacke passen.
Das Angebot konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen.


Als ich bemerkte, dass kurz nach 00.00 Uhr noch nichts erschienen war, wurde ich stutzig. – Wirklich, nichts vorgesehen! Also sofort einen Beitrag gezaubert, so dass Elvira schon heute ihre Neugier stillen kann. Es ging nämlich in einer Diskussion darum, dass frau nicht immer nur vernünftig sein kann – mal muss sie auch unvernünftige Pinkschuhe kaufen, damit Sonja Grund hat, mal wieder Bäh zu sagen. War nicht pink in deinem Sprachgebrauch eine iiiih- oder Bähfarbe??? – Macht nichts, ich trage die Schuhe trotzdem gern oder werde sie gern tragen.
Und jetzt habe ich schnell noch ein paar Fotos im Spiegelschrank festgehalten und collagiert – so gehe ich heute mein Auto aus der Werkstatt abholen. Ob ich da Rabatt bekomme???

Freitagsfüller-ClaraArt-Vorankündigung
Keiner solle sage, ich blogge fast nur den ganzen Tag – nein, die andere Hälfte vom “fast” beschäftige ich mich mit dem Erstellen von Foto- und Blogbüchern.
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Nicht von der Auferstehung will ich Kunde tun, sondern von einem neuen CLARA-FREITAGS-PROJEKT erzählen. 10 Wochen lang gibt es das neue Fotobuch zu beschnuppern.
Ich möchte damit allen Leuten Mut machen, ihre schönen Fotos nicht nur auf dem Blog ruhen zu lassen, sondern ein Buch zu erstellen, dass man anfassen kann, dass man mitnehmen und zeigen kann, für das man sich loben lassen kann. Meines ist noch im Erstehungsmodus – aber fast fertig. Jeden Freitag zeige ich euch sechs Doppelseiten – ihr kennt das ja schon vom Anna-Buch. Doch als echte Screenshots ist die Qualität viel besser. Treue LeserInnen werden vieles bis alles wiedererkennen – aber alles ist trotzdem anders, zumindest anders präsentiert.
Es ist das siebente Buch im A4-Format, dass ich von Medion drucken lasse. Bisher bin ich noch nie enttäuscht worden – und bei einer meiner Lieblingszahlen wird das auch nicht passieren. Sicher ist es viel Arbeit – aber auch viel Belohnung – finde ich jedenfalls.
Meine un-vielen Erben werden später gar nicht wissen, welches Buch sie zuerst ablehnen wählen sollen
Ein kleiner Vorgeschmack, der sich durch Anklicken vielleicht vergrößern lässt: 
Clara und SM – passt das zusammen?
Gleich am Anfang möchte ich klarstellen, dass bei mir SM Smartphone bedeutet, denn bei der anderen Kategorie eigne ich mich für das “S” nur sehr bedingt, für das “M” aber gar nicht.
Tja, jetzt daddel ich ja schon einige Zeit mit diesem Spielzeug rum – und meine Meinung bleibt, wie sie war: “Vollkommen überflüssig für mich, aber so schööööööööööön zum Spielen. Bei Computerabwesenheitszeiten, wie ich sie gerade hatte, lässt es mich “up to date” oder eben “on” sein. Idiotisch, muss man nicht sein, aber schön ist es dennoch.
Doch manchmal denke oder dachte ich, es kann mich nicht leiden, dieses wunderhübsche Samsung Galaxy Ace 2. Es ist mein zweiter SM-Phone-Versuch, denn mit dem LG 7 bin ich nicht klargekommen. Der Bildschirm akzeptierte nicht die trockene Haut meiner Finger und reagierte nicht. Also musste ich mich von diesem Bildschirm auf dem LG verabschieden. 
Bei der Beschaffung von Zubehör habe ich meine Kenntnisse bei Amazone auffrischen, aber nicht positivieren können.
Wenn Frau liest, dass das Porto nie über 3,00 € beträgt, glaubt sie das – und wenn alles zusammen einen Betrag über 20,00 ausmacht, glaubt sie auch an die versprochene (Porto-)Freiheit. Nix da – alle drei Sachen bei einem anderen Anbieter gefunden – alles Extraporto – und bei einem sogar knapp 6,00 €. Der Bestellwert war in etwa eben so hoch wie das Porto. Doch in einschlägigen Geschäften gibt es ähnliche Sachen zu kaufen, jedoch für einen Vielfachpreis – deswegen habe ich mich über das Porto auch nicht gegrämt. – Die hier abgebildete optisch schöne Hülle ist leider nicht brauchbar, da sie erstens zu weich und zu groß ist und dadurch zu leicht vom Telefon rutscht und zweitens die unteren Bedientasten stört. Aber das Zurücksenden wrde fast so viel kosten wie die Hülle selbst – also lasse ich es.
Doch jetzt zu dem eigentlichen Corpus delicti:
- Das Ding vermittelt mir den Eindruck, dicke Fleischfinger zu haben, denn im Hochkantmodus treffe ich auf der Tastatur nicht einen Buchstaben richtig – da behelfe ich mir mit Eingabestiften. (gleich im Dutzend bestellt, da die sich bei mir immer in “Luft” auflösen.

- Gut, dass man Nachrichten, Notizen, Mails und anderes auch sprechen kann – doch manchmal versteht mich das Phone miss
– aber die Trefferquote ist schon recht gut. - Eine wunderbare Sache ist “whats… und so weiter” – als ich Handynummern, die ich schon hatte, in das SM übertrug, füllte sich so nach und nach die Liste der Teilnehmer. Manchen habe ich meine Freude über die Entdeckung ja schon kundgetan.
- In echtes Erstaunen hat es mich versetzt, als plötzlich Telefonnummern auftauchten von Leuten, die ich schon jahrelang aus meinem Kommunikationskreis ausgeschlossen hatte. Ich bemerkte, dass es alles Telekom- und AOL-Kontakte waren. Die Quelle war meine uralte Adressensammlung auf GMX.
- Das Erstellen von Browsern, Readern und sonstigen Annehmlichkeiten fand ich schwierig, aber machbar. Auch einen Anti-
HustenViren-Schutz habe ich geladen. Android-Ratgeber-Seiten wurden meine Standardliteratur, da ich ja immer alles GANZ GENAU wissen will. Die Umgebung wollte oder konnte nicht helfen – also: Selbst ist die Frau. - Wie kann ich z.B. in einem Hörbuch, das aus 56 Kapiteln besteht, markieren, was ich zuletzt gelesen habe, damit ich genau dort wieder einsteigen kann?
- Kann man diese “Frechlinge” verhindern, die sich werbungsähnlich einfach auf den Bildschirm schummeln und installiert werden wollen?
- Wo kann ich ablesen, wie viele meiner raren MBs ich schon verbraucht habe, bevor ich wieder in das Schneckenempo zurückfalle? Ich hatte es mal gesehen, finde es aber nicht mehr.
So, jetzt habe ich euch genug genervt – insgesamt komme ich schon recht gut damit zurecht. – Zum Aufkleben der Schutzfolie bin ich zu blöd, selbst bei so einem kleinen Teil habe ich Blasen darunter, vielleicht bekommt es mein Sohn besser hin. - Als Fotoapparat werde ich das Ding aber nicht benutzen, das ist mir zu unbequem.


Wie der Herr, so das Gescherr!
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Wer solche Taschen oder eine Hülle für das LG Opt. 7 braucht oder haben möchte, kann sich melden, denn ich musste die Sachen nicht zurücksenden, brauche sie aber auch nicht, weil sie zu groß sind für mein Smartphone.
Die Sache mit den Teller- ???
Der 1. April ist zwar noch etwas entfernt, aber wir können ja schon mal üben.
Geplanter privater Doppelkopfabend –
jeder bringt etwas mit. Ich frage die Gastgeberin, was sie macht, und bekomme als Antwort: “Mohrrübensalat mit Nüssen”.
Also kann ich ganz getrost meinen ChicoreePampelmusenApfelBananenRosinenNüsse-Salat machen, der mein absoluter Favorit ist. Da kann sogar ICH Küchenwunder nichts falsch machen oder gar versauenschweineln.
Ich stelle meinen Salat auf die Küchentheke und sehe eine Schüssel mit brauner Füllung, garniert mit Tomaten. Da ich die erste bin, kann es nur der “Möhrensalat” von der Gastgeberin sein. Meine Augen sind nicht nur zwei, sondern mindestens sechs Fragezeichen? Zaghaft: “Was hast du denn mit den Mohrrüben gemacht?” Sie schüttet sich fast aus vor Lachen und meint dann: “Das sind die anderen Möhren – die Tellermöhrchen”
Als Pointe sage ich euch, dass es sehr wohlschmeckender (Teller)linsensalat war – mit mehr oder weniger Zwiebeln – und ich aß aus der Schüssel mit den “mehr Zwiebeln” – was ich gegen Ende des Abends sehr bereute, weil ich so oft zum Entlüften auf den Balkon musste.
Am Aschermittwoch … ist alles vorbei …
In manchen Landstrichen wird ja wohl heftig gefeiert und vielleicht auch heftig über die Stränge geschlagen – “man gönnt sich ja sonst nichts” wird oft als Ausrede missbraucht.
Doch die bitterbösen Erkenntnisse kommen (oder sollten kommen) dann am Aschermittwoch oder erst nach ein paar Monaten, wenn regelmäßig die Alimente vom Konto abgebucht werden.
Mir kam schlagartig die Erkenntnis, dass ich mich vielleicht im nächsten Jahr als Theo W., den ehemaligen Finanzexperten, verkleiden kann, beste Ansätze sind doch schon da.


Und dann fiel mir schlagartig dieser Bulle ein, der im Grunde genommen aussah wie ein Nilpferd. Ob das nur seine Verkleidung war oder ob er immer so aussieht und sich als Tarnung nur den Schnee hinter die Ohren geklemmt hatte? Mal sehen, ob der mir nochmals über den Weg läuft? Ich glaube, der war noch nicht ganz trocken hinter den Ohren, wollte MIR aber an die Jungfräulichkeit

Nach diesen verrückten Tagen kann man nur eins machen: Schlafen, schlafen, schlafen:

Vielleicht lässt es sich einrichten, dass die Unterlage etwas kuschliger und wärmer ist – aber bei dieser großen Müdigkeit ist man nicht mehr wählerisch.

Mit weniger Blut im Alkohol oder auch umgekehrt lässt sich Dichtung und Wahrheit – oder auch Realität und Spiegelung – viel besser unterscheiden. Wer lässt sich dann von dem schicksten aller Karnevalsprinzen noch ein X für ein U vormachen?
Jetzt kommen wieder die Alltagsfreuden mehr zur Geltung. Warum denke ich wohl bei diesem Bild an Doppelkopf?

Da hat doch einer noch ein As im Ärmel
Und ein Schmankerl für den morgigen Valentinstag gib es im Fotoblog, also einfach hier klicken!
Nasengeburtstag …
” Klappe Nase die sechste” – keine Faschingsbemalung
Ihr sagt zu mir Brüller, Marke, Nuss heute dürft ihr mal ohne Gewissensbisse sagen: “Clara, du bis vielleicht ne Nase!”
Clara schaut sich um – ein Dreibettzimmer mit einem freien Bett. Spätestens in dem Moment, in dem sie den Nasengips berührt, ist die Erinnerung wieder da. Sie hatte doch vor einigen Tagen richtig viel Geld auf den Tisch legen müssen, um Luft zu kaufen? Die “Schönheit” dazu wurde ihr mehr oder weniger aufgedrängt.Dieses kleine Hügelchen auf der Nasenrutschbahn sollte während der Op gleich mitbeseitigt werden – so sein Wille. 
Mit irgend etwas musste der berühmte Nasenprofessor seine finanzielle Forderung von 4.000,00 € begründen. Gut, einen Tausender hatte sie noch runtergehandelt – doch das war wohl das unterste Limit. Sie wollte auf die “Schönheit” verzichten und nur die verpfuschte Nasenscheidewandoperation korrigieren lassen. Doch das ließ das einnehmende Professorenwesen nicht zu – da wäre die Operation delegiert worden. UND DAS GING NICHT – NEVER!
In diese leicht dösigen postoperativen Gedanken hört sie plötzlich ein fröhliches “Hallo, ich bin die Birgit”. Sie schaut kurz auf und ein gelinder Schreck durchfährt sie. Augenblicklich erkennt sie – mit einer gehörigen Portion Mitgefühl – dass hier der Nasenprofessor ganze und doppelte Arbeit leisten muss, denn da ist einiges schief und verschoben. Wenn ich schon diese Stadien durchmachen musste, so waren wie bei Birgit alle mindestens doppelt so lange, doppelt so schlimm und doppelt so intensiv. Dennoch hatte sie immer, wirklich immer, einen kessen Spruch auf der Lippe – so stelle ich mir echte Berlinerinnen vor.




Huckel ist weg, Verfärbungen sind weg, Geld ist weg und … Luft ist auch weg, also alles umsonst, nein, nicht umsonst, sondern vergeblich
Und vor ein paar Tagen feierten wir beim Chinesen in Tempelhof unseren 6. Nasengeburtstag – diese Weiberfreundschaft ist unseren Nasen entsprossen. Ich muss ihr jetzt gleich den Link schicken.
Warum lese ich so wenig?
Ich lese sehr, sehr viel – fast rund um die Uhr meines Wachseins – aber eben nicht in echten Büchern, auch nicht in elektronischen oder auch nicht in raschelnden Zeitungen oder Zeitschriften. In ersteren überwiegend nur dann, wenn ich faulenzend auf einer Wiese liege oder in einem lauten, nicht selbstgesteuerten Verkehrsmittel sitze. Und das alles ist entweder wetterbedingt nicht möglich oder kommt relativ selten vor, denn z.Z. finden keine zeitfressenden Fernreisen statt.
Aber es hat auch noch einen anderen Grund. Ein wenig kommt mir lesen vor wie fernsehen – ich konsumiere nur und kann nicht aktiv meine Meinung dazu äußern. Mit einem Kommentar zu einem gelesenen Text kann ich meine Meinung ausdrücken – ein Buch kann ich nur weglegen oder weiterlesen – im Grunde genommen ist das dem Autor egal.
Oscar Wilde sagte:
Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht.
Beim Bloggen komme ich mir viel aktiver vor – es entsteht etwas eigenes, von der Qualität des Entstandenen mal abgesehen. Dieses “Eingemachte” kann ich bei Bedarf zu Büchern verarbeiten – muss ich aber nicht, denn wer weiß, wer diese Bücher liest. Vielleicht sagen später die Enkel oder Urenkel:
Was war unsere Oma doch fleißig – aber womit sie sich so alles beschäftigt hat, das können wir nicht nachvollziehen.














