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Archiv für die Kategorie ‘Fotoarbeiten’

Autospielereien – A

1. Mai 2012 41 Kommentare

Dass ich einen AUDI fahre - und dann noch ein Cabrio - das kann nur ein April-Scherz sein, der sich einen Monat verspätet hat.

Sollte sich ein Sponsor finden, dann sollte er das Geld für ein vernünftiges Projekt spenden!

Mein Titel: Zwillinge heiraten Zwillinge

AUDI-Fahrer sind zwar schnell, aber relativ unauffällig, denn sie können ja ihr teures Auto nicht gefährden. Zu den ganz Armen zählen sie auf keinen Fall.

Oder neigt sich euer Herz eher hierhin? Die sind so selten, dass ich nichts über die Fahrweise zu sagen vermag.

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Wie es so meine Art ist, bin ich da oben natürlich gleich wieder mit der Tür ins Haus gestürzt. Ich hätte mich ja erst mal für eure Treue im anderen Blog bedanken können – besonders bedanke ich mich dafür, dass  Ende April schon “missing you-Kommentare” auftauchten.

Wahrscheinlich konnte auch ich es kaum noch erwarten, dass der 1. Mai vor der Tür steht – und Schlag 00.03 Uhr bin ich wieder hier, hier auf diesem Blog. Ich habe mal ein wenig in Natur “gemacht”, in Holz und Wurzeln und Blüten … und, was mache ich jetzt??? Jetzt mache ich einfach mal in Autos. Clara als Autohändlerin, Autoverkäuferin, Autoberaterin, Autowitzemacherin.

Vertraut mir einfach – uninteressant wird es nicht werden – ich nehme meinen “Bildungsauftrag” ernst *grins*

Kategorien:Clarageschichte, Fotoarbeiten, Projekt, Technik Schlagworte: ,

Clara “blogfastet” hier und wandert auf dem Holzweg …

29. April 2012 85 Kommentare

… nicht auf dem Kreuzweg oder auf dem Jacobsweg

… doch auch hoffentlich nicht auf dem Irrweg, Umweg oder Kindheitsweg – vielleicht kommt ein neuer CLARA-WEG dabei raus.

Nachdem ich gestern vorgeführt habe, wie meine Keulchen aussehen und dass sie immer mehr an (Alter und) Gewicht zugenommen haben, will ich den Monat April zum

Aus-den-Hufen-komm-Monat

erklären und mal ein ganz klein wenig Blogpause machen. Seit Monaten habe ich tagein tagaus mindestens einen Post fabriziert, manchmal auch noch was in den benachbarten Fotoblogs eingestellt  – ich brauche wirklich mal Ruhe und was anderes im Kopf.

Das nächste “Clara-Projekt” ist schon angedacht, aber ich erscheine frühestens am 1. Mai wieder hier. (In Wirklichkeit beschummel ich mich und veröffentliche jeden Tag einen kurzen Fotopost im anderen Blog.) Ich werde mir selbst ein “Gitter” vor die Nase setzen, durch das ich zwar zu euch und euren Blogs gucken kann, aber nicht an meinen Schreibgriffel komme.

Ich setze mich gemütlich in den Cottbuser “Stadtwächter” und spiele – nicht den Blogwächter, sondern den Wetterwächter, denn ich werde jeden Tag sehr viel Zeit im Freien in Bewegung verbringen.

Eine Mauer werde ich nicht um mich bauen, auch nicht so eine schöne alte Stadtmauer

Somit wird der A-Monat vielleicht auch zum Abspeckmonat.

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Damit ihr mich nicht ganz und gar vergessen könnt, gibt es jeden Tag ein Naturfoto im WordPress-Fotoblog mit dem vor kurzem gewechselten Design. Mir  gefallen dort die Bäume in groß noch einmal so gut. - Die unteren Links sind immer erst am entsprechenden Tag gültig – also wie bei einem April-Überraschungs-Kalender.

Damit es leichter ist, verlinke ich die einzelnen Beiträge. Eine andere Möglichkeit: Rechts in der Sidebar auf den obersten Button “Claras Fotos bei WordPress” drücken oder noch einfacher: Den Fotoblog abonnieren.

  • 01. April – Das war gestern und gehörte noch nicht dazu
    …..
    Ab jetzt stelle ich im Nachhinein das wichtigste Tagesfoto aus dem Fotoblog hier auch ein – für die, die den Nachbarbesuch scheuen
  • 02. April  Festhalte-Tag………..
  • 03. April  Überbrückungs-Tag…….
  • 04. April  Baumblüten-Tag
    ………….
  • 05. April  Nasse-Füße-Tag
    …..
  • 06. April- Großmutter-Feier-Tag
    ………….
  • 07. April  Psychotherapie-Tag
    …..

  • 08. April  Ostereier-Such-Tag
    ……

  • 09. April  Baum-vor-Himmel-Tag
    …….
  • 10. April   Ostereier-Schlechtwerd-Tag
    …..
  • 11. April  Kleine-Leute-Tag
    …..

  • 12. April  Venen-und-Varizen-Tag
  • 13. April  Lange-Nadeln-Tag
  • 14. April  Rosa-Blüten-Tag
  • 15. April  Baum-Herz-Schnitz-Tag

  • 16. April  Stachel-Igel-Tag

  • 17. April  Duisburg-Besuch-Erinnerungs-Tag

  • 18. April  Schöne-Natur-Tag

  • 19. April  Sauer macht lustig-Tag

  • 20. April  Braune-Häufchen-Tag

  • 21. April  Grün-grün-grün-braun-Tag

  • 22. April  Himmel-und-Wolken-Tag

  • 23. April  Nur-für-kernige-Leute-Tag
  • 24. April  Schätz-und-Rechen-Tag
  • 25. April  Oderflut-Opfer-Gedenk-Tag
  • 26. April  Alles-ist-endlich-Tag
  • 27. April  Schüchterner-Makro-Versuchs-Tag
  • 28. April Back-to-the-roots-day
  • 29. April  Backenzähne-Erinnerungs-und-Gedenk-Tag
  • 30. April  Herz-Blüten-Blatt-Tag


    Arrivederci - und bis bald mal wieder - vielleicht erobere ich eure Herzen auch mit tollen Auto(fotos)

  • Und weil es soooo schön war, gibt es den “31. April” als Zugabe dazu.

    Na gut, alle sind es nicht - aber man kann ja bekanntlich nicht immer alles haben

    Na gut, alle sind es nicht - aber man kann ja bekanntlich nicht immer alles haben

Kategorien:Fotoarbeiten, Von Unterwegs Schlagworte:

Das neue Weltbild für die Frauen

31. März 2012 23 Kommentare

Die Frau ist sehr oft die Stütze der Familie. Doch muss man sie deswegen dazu verdonnern, alle schweren Sachen auf ihren Kopf zu nehmen? -

Wenn mich eine fragt, der sage ich: “Nein, das musst du nicht – du kannst daraus einen Wettbewerb machen und dann machst du es freiwillig und dann hast du auch noch Spaß dabei. Davon gibt es mehrere idiotische Vorbilder im Fernsehen – da kannst du gegen 1000e andere falsch oder richtig ansingen, dir blaue Flecken holen beim tanzen, um deine Konkurrenten vom Parkett zu kicken, im Dschungel ranzige Würmer schlucken oder eben Germanys next Topmodel werden, da kannst du dir bequem die Haxen brechen auf den hohen Schuhen. Und danach wird dir deine Alltagsaufgabe in der Familie wie ein Sonntagsschulunterricht vorkommen.

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Vor kurzem holte ich Anna ab und der ganze Kopf war voller Zöpfe. Jetzt habe ich mal wieder eine Schätzaufgabe für euch – ihr seht sie hier, wie sie selbst zählt. Lasst euch nicht von der Zahl vor dem Dateinamen irritieren, das ist das Datum, nicht die Zöpfezahl.

Und hier hat sie noch eine andere von diesen irren Frisuren, die stundenlange Flechtarbeit verlangen.

Mein “next top model” könnt ihr auf dem Fotoblog bewundern. – Es lohnt sich!!!

Illusion versus Realität

24. März 2012 25 Kommentare

Die hier gezeigten Hauswandmalereien sind aus Erkner, aus Frankfurt/Oder und aus Berlin Buckow. Schön hin, schön her – darum geht es mir gar nicht – aber sie sind auf jeden Fall ein Hingucker, interessant gemacht und schlummern bestimmt schon in vielen Fotoarchiven.

Das Haus steht an der großen Durchgangsstraße in Erkner

Das gleiche Haus, nur eine andere Perspektive

Frankfurt - die Straße kann ich nicht mehr sagen, vielleicht kann man sie lesen

Details aus oberer Ansicht

In Buckow – gegenüber von einem der Eingänge zum Britzer Garten, entdeckte ich diese Baummalerei und fand sie für wert, fotografiert und gezeigt zu werden.

Was allerdings die "Schraubenköpfe" auf der Fassade bedeuten, weiß ich auch nicht

Hier finde ich das Spiel von Schatten und Malerei recht hübsch

 

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Im Fotoblog habe ich was, da kann man sich auch fragen: Ist so etwas Ende März Illusion oder Realität? Es ist Realität, vorgestern fotografiert.

Eine runde Sache … oder ist das ein Planetensystem?

22. März 2012 36 Kommentare

Oder seht ihr das etwa anders. Die mit (runden) Knöpfen beklebte Lampe habe ich fotografiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand für einen derart hohen Preis ein derartig geschmackloses lichtverdunkelndes Etwas kauft. Vielleicht ist das auch nur meine Ansicht, weil ich es immer hell brauche. – Aber ihr könnt mir glauben, runde Lampen sind vorhanden – Knöpfe auch ausreichend …… und dennoch wird es in meiner Wohnung so etwas nicht geben.- Die Collage finde ich dennoch witzig.

Kategorien:Fotoarbeiten Schlagworte: , ,

Wat mutt – dat mutt für Tina

18. März 2012 19 Kommentare

(Und wehe, jemand mault, weil der Post so lang ist – für Mitleser ist er nur am Rand gedacht, für die Hauptleserin ist er hoffentlich kurzweilig genug, dass sie die Länge vergisst!)

Ich kenne eine ganz, ganz liebe (meistens jedenfalls) Mitbloggerin, die oft kurz nach Mitternacht auf ihren Bildschirm guckt, um zu sehen, welche “universumsbewegenden Allerleiweltsgedanken” denn nun heute auf dem Nachrichtenschirm zu betrachten sind. Und schaute sie heute auf meinen Blogbildschirm – und es wäre nichts wesentliches darauf – könnte ein Fünkchen Enttäuschung aufkommen. Oder gar der Gedanke, dass ich ihren Geburtstag vergessen hätte. Nein, habe ich nicht -

Skryptoria P. Skriptum- genannt Tina

hat heute Geburtstag. Ich mache mich gern zum Herold für diese Botschaft, denn ich möchte, dass du (ich wechsle jetzt mal in den Ansprechmodus mit dem vertrauten du) einfach mit den liebenswertesten Glückwünschen überschüttet wirst,  die es auszudenken gibt. (Tina, ich weiß, es gäbe aktuellere Artikel zum Verlinken, aber kaum einen schöneren – von deinem ansteckenden Lachen soll sich jeder ein Stück mitnehmen dürfen)

Die schönen Blumenkarten basteln die anderen, ich kann sie nur pur einstellen, ich habe für dich die “kryptischen Fotos” gesucht, die mir alle so über den Weg liefen. Damit es dich nicht beim Scrollen schon allein langweilt, habe ich Photoscape in unsere Dienste gestellt. – Ein Anfangsblümchen gibt es bei WordPress -Foto.

Beim Kaffee kommen wir ins Plauschen über jetzt, über gleich, über sofort – und da hole ich die zweite Collage aus der Tasche.

Wir kommen beide einhellig zu der Auffassung, dass die Zeiten lausig sind oder eiskalt oder – beim richtigen Namen genannt – arschkalt. Doch ein Zipfelchen Sonne kommt raus und wärmt das linke Ufer – auf dieser Seite fristen die Blätter und andere Kreaturen nicht mehr ihr frostiges Dasein – sie tauen auf und atmen wieder unbeschwert: “Hier bin ich Blatt, hier darf ich’s sein”.  Als wir gemeinsam durch das wegweisende Kunstloch (lacht nicht, dass ist schließlich ein denkmalgeschütztes Gitter auf der Weidendammbrücke in Berlin) schauen, sind wir der Meinung, es wird wärmer. Falls nicht – gleich daneben ist ein wunderbares (behaupte ich einfach mal, obwohl ich noch nicht drin war) Wellnesshotel, wo wir auch die Einrichtungen nützen dürfen, ohne Hotelgäste zu sein.

Also was hat es mit “Mützen” auf sich? – Anna lässt dich grüßen und schickt dir was von ihrer momentanen Lieblingshäsin mit. Ich finde diesen Hasen cool. Ich habe ihn mit versteckten oder hochgeklappten Ohren schlichtweg für einen Teddy gehalten. Ich allein nur – oder ihr auch??? Jetzt weiß ich endlich, was ein “Hasenbärchen” ist – das muss so eine Mischung sein.

Wenn wir zwei schon einmal beisammen sitzen, dann kommen wir natürlich auch ins Plaudern, vielleicht sogar ins Fachsimpeln. Unser Thema: die Technik. Man kann ja heutzutage nicht mehr an ihr vorbei. Wir meinen beide nicht diese flachen Dinger, über die man nur noch touchen muss, damit ein neues, buntes Bild kommt. Auch nicht diese Wunderkästchen, die man füttern muss, um unterwegs dann bequem lesen zu können.

Nein, bei ersterem sind wir ganz konservativ und unterhalten uns immer über das sogenannte Festnetztelefon, denn wir müssen ja beide sparen. – Nein, du meinst: “Manchmal denkt frau, da hat doch einer dran gedreht.” – Und als ich dir die Fotos von den vielen alten Nähmaschinen zeige, die hier zu Hunderten in einem Laden als Deko ausgestellt sind, da nickst du ganz begeistert mit dem Kopf: “Genau, so ist es”. – Im Hintergrund blitzt so uralte Antennentechnik auf, wie sie früher immer wieder die Häuser verschandelte, und du meinst staubtrocken: “Spätes Mittelalter! Ich hätte es schon gern moderner, wenn ich Vertrauen zu der Technik fassen soll!” – Und da ich Geburtstagsfrauen nichts abschlagen kann, zaubere ich “das Licht der erhellenden Weisheit” – einfach so aus dem Hut Kronleuchter.

Und wie sagt man, wo Licht ist, ist auch Schatten – und da habe ich doch auch noch was für dich!

Aber jetzt lass uns die Zeit nicht nur mit Fotos vertrödeln, wir wollen doch noch einen leckeren, kunstvollen  Eisbecher  genießen – ich lade dich ein! Eis mit Kirsche!

Warum uns dieses blöde Ding von der Weidendammer Brücke mit seiner Riesenzunge unser Eis streitig machen will, weiß ich auch nicht - ich habe es mit einer Rose abgelenkt

Was wäre eine Geburtstagskarte ohne Herz im wahren, bildlichen Sinne. Wenn ich jetzt schrübe, dass ich dir mein Herz zu Füßen legte, gingen gleich und sofort die Gerüchtebraumaschinen los. Aber eine Frühling-Sommer-Herbst-Winter-Herz-Kollektion gehört hier wirklich noch hin. Die Aktion ist vielleicht ein klein wenig illegal, denn ich habe die Herzen in einem Kalender abfotografiert – ich kann es ja nach einer Woche wieder löschen, aber für dich wandle ich auch schon mal auf dem Pfad der Illegalität. Ich kann noch nicht mal die Kalenderfirma nennen – Leute verzeiht, es ist für einen guten Zweck.

Aber du willst ja keinen fulltimejob allein bei mir haben mit Lesen von Geburtstagswünschen, deswegen sage ich jetzt tschüss und grüße dich kühn und keck mit einem neuen Berliner Souvenir

 Herzlichst für dich Clara Christine Codderschnäuzchen aus Berlin

Prosit – es möge schmecken!

15. März 2012 38 Kommentare

Wird jemand 97, dann ist das schon ein stolzes Alter, sogar ein sehr stolzes Alter. Man muss nicht mathematisch begabt sein, um zu denken:

Noch drei Jahre und wir feiern den 100. Geburtstag – oder auch nicht.

Sonst nicht gläubig, sage ich in diesem Fall wirklich mal: Es liegt in Gottes Hand, denn meine Mutter ist sehr gläubig. Ja, und um sie geht es hier bei den zwei Montagen. Ich finde immer wieder, dass sie sich wirklich gut gehalten hat – sowohl körperlich als auch geistig.

Ein wenig darf man mit 97 schon an “herbstliches Laub” denken. Die “goldenen Luftballons” habe ich ihr zum 100. in Aussicht gestellt – einen so großen Strauß voll, dass das Zimmer fast voll ist. Blumen machen ihr zu viel Arbeit. Auf die für dieses Jahr angebotenen in pink will sie verzichten, was ich nun wieder gar nicht verstehen kann.

Das Mal auf der Stirn sind nicht die Reste vom Aschermittwochskreuz und auch nicht das indische Zeichen für Witwen – nein, es ist das Überbleibsel einer schlecht ausgeführten Hautkrebs-Operation – aber besser schlecht aussehen als eine durchgefressene Stirn.

Die Alsterwassertrinkerei hat die Geburtstagsmama von ihrer Tochter geerbt *grins*

Elvira hat mich vor ein paar Tagen auf die Idee gebracht, auch mal Fotos aus der Zeit zu zeigen, als ich meine Mutter noch nicht kannte. – Mache ich jetzt glattweg!

Das ist also die Oma meiner Kinder in ganz jungen und nicht mehr ganz so jungen Jahren.

Eingescannt habe ich sie für ihren 90. Geburtstag - mehr konnte ich von der Qualität leider nicht rausholen.

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Blumen für das ältere und das jüngere Geburtstagskind (Enkel) gibt es bei Blogspot. Und jetzt habe ich es nach mühevoller Kleinarbeit auch geschafft, extra für meinen Sohn einen Post einzustellen mit gelben Rosen und sonnigen gelben Sonnenblumen - sie strahlen auf dem neuen Design, ich mag es kaum glauben. Ich habe doch gesagt, dass ich die Sonnenblumen zeigen werde.

Das jüngere Geburtstagskind bekommt den Link zu der süßen Diashow vom vorigen Jahr.

Kategorien:Familie, Fotoarbeiten Schlagworte:

Holmes und Watson im Entdeckerrausch

13. März 2012 44 Kommentare

Lange kann es doch nicht mehr dauern, bis “Sherlock  Holmes” und sein “Assistent Watson” mit ihren Kameras wieder auf die Pirsch gehen können, um diese bildschönen gelben Pflanzen zu entdecken und auf den Speicherchip zu bannen. – Der Ruhm an den Fotos gehört eigentlich Lucies Göttergatte, denn der hat uns heimlich beim Fotografieren fotografiert.

Diese Fotos sind im April 2011 entstanden, haben aber bisher still und unerkannt auf Lucies Festplatte geschlummert. Als ich sie gestern bekam, habe ich sie sofort und gleich ver”collagiert”.

Lucie, bei deinem nächsten Besuch müssen wir uns aber “höhere Ziele” stecken, meine morschen Knochen wollen sich nicht so bücken. Wenn wir bei der Farbe bleiben, machen wir auf Sonnenblumen Fotosafari, ja?

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Und wenn wir uns mal von der anstrengenden Fografiererei erholen wollen, marschieren wir auf kunstvollen Mosaikstraßen,  ja?

Kategorien:Fotoarbeiten, Natur, Pflanzen Schlagworte: ,

Sizilianisches Fernweh (1)

11. März 2012 41 Kommentare

Als vor einigen Wochen das Schiffsunglück mit der Fähre in den Medien war,  die kurz vor der Hafeneinfahrt auffuhr und kenterte,  wurde ich an meinen Urlaub in Sizilien im September 2008 erinnert. Ich, die ich vor solchen Schiffsungetümen mehr Angst als Vaterlandsliebe habe, vertraute mich so einem schwimmenden Haus für jeweils eine Fahrt von Genua nach Palermo und zurück an.

Diese Erfahrungen reichten mir, um zu sagen: Eine längere Kreuzfahrt auf so einem Riesen brauche ich nicht. Das Geld würde nie und nimmer für eine Außenkabine reichen – und in diesen winzigen “Dunkelkammern” muss ich nicht kostbare Stunden meines Lebens verbringen.

Dafür war der Urlaubsaufenthalt um so schöner. Mir ist so, euch ein wenig daran teilhaben zu lassen.

Das sind Fotos, die auf der Fähre entstanden sind - durch Anklicken vergrößern

Der Strand war etwas weiter weg, aber mit vielen Fotomotiven gespickt

Die unteren Fotos auf der oberen Collage zeigen Olivenbäume und Palmen – denn Sizilien lockt ja seine Urlauber nicht nur mit Strand und Wasser, nein, auch mit Altertümern.

Bei zusätzlich gebuchten Busausflügen gab es viel Schönes, aber auch viel Nepp

Bei Foto WordPress  und Blogspot zeige ich heute und morgen ein paar schöne Einzelfotos. Ich habe fotografiert, bis … bis am vorletzten Tag meine so sehr geliebte Sony kaputt ging. Sie hatte – wie schon einmal – den kleinsten Anflug einer Feuchtigkeit nicht vertragen und seitdem ruht sie in meiner Erinnerungskiste. Ich habe es bisher nicht übers Herz gebracht, sie zu entsorgen – blödsinnig, sie wäre mir jetzt viel zu massig.

“Stein” und meine Assoziationen dazu (3) – Auflösung

9. März 2012 34 Kommentare

Für steinreich (im medizinischen Sinne) habe ich ein Extra-Schmankerl von Mandy zur Verfügung gestellt bekommen. Wenn jetzt noch einer sagt, Gallensteine seien hässlich oder unansehnlich, den jage ich.Von diesen Steinen kann man sich echt eine Kette machen lassen und für meinen Geschmack sind sie dem Bernstein ähnlicher als der von Lucie. Mandy, du wirst sie doch sicher gezählt haben. Verrate es nicht! Erst später. Ich rufe zum Schätzen auf, nicht zum Zählen. Ich gehe mit 97 in Vorleistung. Jede Zahl darf nur einmal genannt werden. Wer bietet ohne Zählen mehr oder weniger?

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Wie ein Stein schlafen -  Ich habe den Stein der Weisen gesucht und das hier gefunden!
Um dieses Objekt fotografieren zu dürfen, musste ich polnisch und englisch parliere- um nur mal meinen Einsatz zu erwähnen!

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Steinalt sein oder werden

Wer das Alter dieser Mineralien erreicht hat, den kann man mit Fug und Recht als alt, ja sogar als steinalt bezeichnen. – Am 15. März gibt es ein Beispiel dafür.

Aber jetzt ist genug gesteinelt.

Bei WordPress gibt es Muscheln und bei Blogspot gibt es ein wahres Mineraliengewitter.

Mandy hat mir ein Foto geschickt – die Zahl ahnte ich in meinen kühnsten Träumen nicht – ich stelle euch das Foto mal ein:

“Stein” und meine Assoziationen dazu (1)

7. März 2012 31 Kommentare

Steine im Weg – Über Stock und Stein  – Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein – Stein des Anstoßes - (dazu fand ich diese Collage passend)

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Stolpersteine – hier welche der schmerzlichen Art.  Vor einigen Häusern, aus denen in der Nazizeit Juden deportiert wurden, gibt es zur Erinnerung diese Steine aus Messing, die mit Namen und – so bekannt – Todestag gekennzeichnet sind.

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Grenzsteine – auch das ist eine sehr unangenehme Erinnerung – ich habe so eben beschlossen, heute die traurigen und unangenehmen Sachen zu bearbeiten – und morgen kommen dann die schöneren

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Bei Blogspot  liegen andere echte Grenzsteine herum und bei WordPress erinnert  ein  Stolperstein an die unrühmliche Vergangenheit in Deutschland.

Kategorien:DDR, Fotoarbeiten, Lebensgeschichten Schlagworte: ,

Keramikkunst für Gudrun – zum Aufmuntern

6. März 2012 21 Kommentare

Gudrun, Anna hat jeden Freitag Training – einige Tage davon habe ich sie schon hingefahren und dort auf sie gewartet. Jetzt, wo das Wetter schöner ist, habe ich mich mal auf dem Gelände umgesehen. Als erstes fiel mir das Schullogo in die Augen – wohlgemerkt, es ist eine Schule für geistig behinderte Kinder. – Jetzt keine falschen Assoziationen, ich hoffe nicht, du ziehst diese Parallelen. Mir fielen die Hände auf, die diesen Kindern (hoffentlich) gereicht werden, damit sie gut und unbeschadet durchs Leben kommen. An einer Hand sind zwei Finger beschädigt – so kommst du mir gerade vor in deinem Kampf um eine Wohnung in Leipzig. Du wurdest im Streit mit den Arbeitsamttitanen verletzt. – Ich habe die “Hilfe”, die “Reparatur” extra auffällig durchgeführt – du sollst sehen, dass andere versuchen, dir beizustehen.

Denke jetzt nicht, dass ich hier öffentlich Buße tun will und auf caritativ mache, das ist nicht Inhalt dieses Posts. Gerade bei dieser Kreativität der Kinder, die sicher gut von ihren Lehrern angeleitet werden, musste ich an dich denken. Du hast so viel Erfahrungen mit Kindern – doch ich ahne schon, nirgendwo ist Geld für solche Beschäftigten da.

Ich zeige dir mal einiges davon, was die Kinder geschaffen haben.

Ich denke, das ist die Schulbesatzung

Essen, Musik und Schule - diese "Hände" sehen wir

Wer will fleißige Handwerker seh'n ...

Skater, Tischtennis, Rasenhockey, Basketball, Springseil - kann man nicht meckern!

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Und wenn ihr das Gesamtwerk sehen wollt, dann müsst ihr mir still und heimlich auf den Fotoblog folgen.

Sprichwort-Bilder Februar – 16

16. Februar 2012 42 Kommentare

Vor dem “Affen” auf dem Karl-Marx-Kopf hatten wir die drei Affen, die ihre Tugenden zur Schau stellten, in aller Deutlichkeit dokumentiert von Clara.

Gestern Affe, heute Affe – aber dennoch nicht immer Affe! Aber wenn ihr mich fragt, für euch mache ich mich schon mal zum Affen.

Wer kennt es nicht, dieses “Sich zum Affen machen” – denn den Ausspruch “Sich zur Katze machen” habe ich noch nie gehört. Dieses urige Vieh steht in Heidelberg neben einer Altstadtbrücke.

Mein uraltes Sprichwörterlexikon sagt:

Je höher der Affe steigt, je mehr zeigt er den Hintern” – und

Der Affe bleibt ein Aff’, und würd’ er König oder Pfaff.”

Was von Affen kommt, will lausen; was von Katzen kommt, will mausen. – Nur, ob ich damit was hätte anfangen können, ist auch die Frage – aber ich finde schon, dass dieser Affe hier auch eine (Meer-)katze sein könnte, die hinwiederum ein Affe ist.

Tschüss bis morgen!

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Über den Heidelberger Affen, der von Prof. Gernot Rumpf geschaffen wurde, und auch zu den Mäusen, die vor einigen Tagen hier zu sehen waren, gibt es hier einiges zu lesen.

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Auf meinem WP-Fotoblog gibt es jetzt bis zum Ende des Monats für eine Bloggerin jeweils ein Foto aus der Stadt, in der sie 3 Jahre gelebt, aber keine Fotos hat.

(Einhundert)tausendmal berührt – tausend mal ist nichts passiert

15. Februar 2012 45 Kommentare

Gegen 18.00 Uhr ist es passiert, aber der/die “ÜbeltäterIn” konnten nicht ermittelt werden.
Ich freue mich, dass es viele Leute gibt, die gern hier lesen und – so hoffe ich – auch ehrlich ihre Meinung schreiben.
Dafür  sage ich euch mit einem claratypischen Bild “Dankeschön!”

Sprichwort-Bilder im Februar – 9

9. Februar 2012 24 Kommentare

Für schlappe 1.500 Eus kann man schon mal märchenhaft durchs Leben stiefeln - sagte der "Gestiefelte Kater" in seinen roten Stiefeln - vielleicht macht die Schaufensterspiegelung die Sache sanfter?!

Hannemann, geh du voran, du hast die größten Stiefel an

Wer keine Stiefel hat, muss in Pantoffeln gehen

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Da diese Stiefel zwar schön, rot und teuer sind – aber vollkommen ungeeignet dafür, unangenehme Kältegrade durchzustehen oder noch besser hinter sich zu lassen, habe ich für die eine  (oder andere)  noch einige Paare vernünftige Stiefel mitgebracht. Bedient euch, alle kostenlos – gelogen, gelogen, sie standen im KdW und waren sauteuer!!! Ich bekomme für diesen Preis drei Paar Schuhe. Und die Spiegelungen sind noch gravierender als bei dem oberen Foto.

MARSCH-Stiefel

Kategorien:Fotoarbeiten, Projekt Schlagworte:

Sprichwort-Bilder im Februar 2

2. Februar 2012 100 Kommentare

“Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht”

oder “Tacheles reden” oder “Nomen est omen” - alles schön der Reihe nach.

Vor zwei Tagen ließ mich dieses Foto bei meiner nächtlichen Blogrunde stutzen:

Die von mir hier übertrieben sorgfältig angebrachten Urhebernachweise fehlten natürlich völlig – es wirkte wie ein eigenes Foto der Bloggerin – und so sollte es auch wirken – wie so viele andere Fotos und Texte zuvor auch schon. Der jetzt inzwischen geschickt angebrachte Link in der Titelzeile fehlte – er wurde wohl erst nach einem Hinweis aus den Reihen der Kommentatoren gesetzt. (Ich schreibe hier nichts, was ich nicht beweisen kann). Die Kommentare waren dann in etwa so: “Die Entenfotos sind einsame klasse!!!!” – Das geht doch runter wie Öl oder wie Medizin, nicht wahr???

Vielfältige Erfahrungen mit der Blogbetreiberin – von mir (nicht) scherzhaft “Frau G.u.t.t.e.n.berg” genannt, sagten mir definitiv: Dieses Foto ist aus einer fremden Kamera – und aus welcher, war mit zwei Klicks geklärt.

Immer wieder gab es in den langen Monaten zuvor Situationen, in denen erst intensives Nachfragen die Urheberschaft klärte – und die lag definitiv nie bei der Blogbetreiberin.
Dass die LeserInnen für so blöd gehalten wurden, dass sie ihnen ein Anne-Geddes-Foto (ohne Urhebervermerk) als Bild der jüngsten Enkeltochter unterzujubeln versuchte,  ließ bei mir den Kragen endgültig platzen. Mit Mails, Kommentaren und auf anderen Wegen versuchte ich Verständnis für die Grundzüge der Urheberproblematik zu wecken – wurde aber nur verlacht.

Fremde Texte zu finden, ist ja durch Gugel eine Beschäftigung für Erstklässler – für Fotos braucht es schon etwas mehr – aber ein kundiges Auge kann Unterschiede zwischen den einen und den anderen relativ schnell erkennen, zumal, wenn die eigene “Klasse” deutlich überschritten wird.

Allerdings findet die Bloggerin durch andere, die “Mein” und “Dein” im Netz nicht unterscheiden wollen, oder durch die, die sich mit nichts und niemandem anlegen wollen oder keine Stellung beziehen, direkte oder indirekte Unterstützung.

Ich bin privat und gesellschaftlich zu lange Jahre belogen worden, als dass ich das hier auch noch möchte. Jeder kann mal einen Text oder ein Foto aus dem Netz brauchen – aber die Zeit zur Urhebernennung sollte immer da sein – das ist eine Frage von Anstand und Moral. Schon mal gehört?

Auch gekaufte Fotos behalten ihren Urheber – oder wer hängt sich einen Macke oder einen Feininger in die Stube und gibt den dann als eigenes Gemälde aus? Das glauben dann nur Kunstbanausen und loben die “Eigentümerin” genau für dieses Bild – und die widerspricht nicht – warum auch, sie hat es sich ja für 2,00 € oder so gekauft.

Liegt es an dem Blognamen, den sich die Bloggerin gewählt hat?  Die Seite mundmische.de erklärt das Wort so:

xxxxxx ist gleich betrügen, mogeln , z.B. beim Kartenspielen, Gesellschaftsspielen usw. Man kann auch bei der Klassenarbeiten xxxxxx – also abschreiben, Spickzettel benutzen …

Bei dem Ex-Minister haben alle geschrieen: “Aufklären“!!! – mal sehen, was gerufen wird, wenn das in den eigenen Reihen passiert. – Ein Trost für diese Bloggerin, andere machen es auch, aber nur ab und zu und ziemlich auffällig, so dass sich keiner so arg getäuscht fühlt.

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem gleichen Thema und hier ist in klaren Worten etwas zum Urheberrecht und der eigenen Stellung dazu zu lesen.

Witzbild-Foto 4

18. Januar 2012 24 Kommentare

Witze von http://witze.net/:
“Stell Dir vor”, erzählt ein Schotte seinem Kumpel, “gestern ist doch tatsächlich unser Fußballclub aufgelöst worden, dabei besteht er nun seit fast 30 Jahren.”
“Wieso, gab es Ärger?”, will der andere wissen.
“Eigentlich nicht. Wir haben nur unseren Ball verloren.”

“Eine Fußballmannschaft fliegt nach Amerika. Aus Langeweile beginnen die Burschen, in der Maschine mit dem Leder zu spielen. Der Pilot kann die Maschine kaum noch halten und schickt den Funker nach hinten.
Nach zwei Minuten ist absolute Ruhe.
“Wie hast Du denn das gemacht?”
“Na ja”, meint er “Ich habe gesagt: Jungs, es ist schönes Wetter draußen, spielt doch vor der Tür!”

Wann wurde die Fußballmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt?
Im alten Testament. Da heißt es: “Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher.”

Kategorien:Fotoarbeiten, Projekt Schlagworte: ,

Witzbild-Fotos 3

17. Januar 2012 22 Kommentare

“Wie heißen die Fußballschuhe von Jesus? – Christstollen.” (http://witze.net/)

Ein Schuh passt nicht für jeden Fuß” – und hier muss der Prinz von Aschenputtel lange suchen gehen, welche holde Maid auf solchem großen Fuß lebt.

Kategorien:Fotoarbeiten, Kunst, Projekt Schlagworte: ,

Aus aktuellem Anlass …

13. Januar 2012 36 Kommentare

Heute gibt es kein Jammern und keine Witzeleien über Freitag, den 13., denn im Normalfall liebe ich diese so seltenen Freitage und besonderes Glück oder das Gegenteil davon kann einen am jeden Tag des Jahres treffen.

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So wie es den 31jährigen Staatsanwalt getroffen hat, der vor einigen Tagen bei einer Verhandlung in einem bayrischen Amtsgericht vom Angeklagten erschossen wurde.

Und das ist jetzt der Aufhänger für meinen Bericht.

Vor einiger Zeit zog ich los, um euch neues fotografisches Futter zu liefern. Ich wollte die wunderschöne Architektur im Landgericht Moabit fotografieren. Mir wurde jedoch gleich am Eingang durch einen Aushang verklickert, dass Fotoapparate und Handys verboten sind.

Ich ging rein, musste den kompletten Rucksack bei der Einlasskontrolle abliefern, wurde strenger untersucht als beim Fliegen oder beim Besuch der Bundestagskuppel und durfte mich dann umsehen – nur mit meinen Augen.

Ich beteuerte wahrheitsgemäß, dass ich keine knallende Munition wie hier rechts bei mir hätte:

Auf meine naive Frage wurde mir gesagt, dass hier die schlimmsten Verbrechen verhandelt werden und eine Fotoerlaubnis nur auf schriftlichen Antrag erteilt wird. – Nach solchen Vorfällen wie dem oben erwähnten ist die Berechtigung solcher Vorschriften nachvollziehbar. Dort war es ein Amtsgericht, dass keine Einlass- und Personenkontrollen durchführt.

Ich tröste euch jetzt mit einem Foto aus Berlin-Mitte – architektonisch nicht minder schön.

Die Wellen in den Medien schlagen ja in letzter Zeit hoch – es geht allgemein um deutsche Werte und Tugenden und deren Verfall, nicht nur bei unseren Politikern. Unsere Altvorderen konnten Recht und Gesetz sowohl buchstabieren als auch richtig schreiben – wir wissen heute – bedingt durch die Rechtschreibung, sehr oft nicht, ob Recht nun klein oder groß geschrieben werden soll – und ob Recht nur die haben, die auch das Geld dafür haben.

Vielleicht müssen wir alle deutsche Tugenden wieder ein wenig üben:

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Das Jahr wird ausgeläutet

31. Dezember 2011 34 Kommentare

Zu jedem ausgehenden Jahr gehört schon ein wenig “Rückblick” – ich habe den bei Blogspot, meinem Lieblingsfotoblog, gehalten.  Ich habe mich bemüht, weitestgehend unveröffentlichte Fotos zu wählen, die aber genau in dem betreffenden Monat entstanden sind.

Gestern haben ja manche behauptet, ich hätte immer eine komische

voilà, auch ein guter Ruf verpflichtet!
Doch jetzt zum Jahresausklang:

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Spätestens bis kurz vor Mitternacht haben wir alle die Gelegenheit, das zu Ende gehende Jahr von vorn und hinten und oben und unten zu betrachten – vielleicht erscheint uns einiges auf dem Kopf stehend – aber meist rückt sich das nach einiger Zeit wieder hin.

Wenn diese Glocke hier 12 mal schlägt, dann ist es vorbei, das Jahr 2011 – ob es gut war oder schlecht, zählt dann nicht mehr, sondern nur noch:

Auf ein neues und gutes Jahr 2012.

Auf dem Heimweg von der Silvesterparty können schön verwackelte Bilder entstehen, da der Fotoapparat nicht mehr ganz  so ruhig in der Hand liegt.

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