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Archiv für die Kategorie ‘Kindergeschichten’

Und wer im Mai 6 Jahre jung wird …

19. Mai 2012 15 Kommentare

trete ein, trete ein, trete ein.

Ich kenne jemand, und die ist bestimmt schon ganz hibbelig – denn wenn man 6 wird, dann wird man auch ein Schulkind, aber das hat noch fast vier Monate Zeit.

Sage mal, Enkeltöchterchen, wie haben das Alphabet und ich das hinbekommen, dass heute an deinem Geburtstag genau der Buchstabe S bei den Autos dran ist – und da du ja schon alle Buchstaben kennst, weißt du ja, dass das Auto von der Mama mit S anfängt und das vom Papa auch – nur sind sie unterschiedlich groß, haben eine andere Farbe und natürlich auch einen anderen Vornamen. Wollen wir den hier verraten? Nein – falls du ihn gar nicht kennst, dann frag doch mal deinen Bruder, der weiß das sicher – wenn nicht, dann muss er am Auto lesen.

Vielleicht hast du schon das Päckchen ausgepackt und auch schon nachgezählt, denn schließlich musst du ja wissen, um wie viel jetzt dein Taschengeld angewachsen ist. Ich zeige es dir noch einmal.

Bei der Pyramide muss ich ganz schön aufpassen, dass sie mir nicht auseinander fällt – wacklige Angelegenheit.

Und deswegen habe ich sie jetzt noch einmal umgedreht – die großen Münzen nach unten und die kleinen nach oben. Mit der allerobersten habe ich natürlich gemogelt, denn es gibt ja kein “schwarzes Geld”, zumindest in deinem Alter noch nicht und die 1 Cent-Stücken sind nie und nimmer die größten Münzen. – Doch um sooooooooo viel Geld von mir zu bekommen, da muss schon etwas besonderes passieren. Nachzählen kannst du ja vielleicht schon mal.

In diesem Monat habe ich es ja mit Autos – und auch da ist mir was ganz besonderes mit dem heutigen Buchstaben S über den Weg gelaufen – ein kleiner Smart hat nur für dich gelächelt.

Gefällt er dir? – Und ich stehe daneben – zumindest mein Schatten – und freue mich, dass ich so etwas Schönes zu deinem Geburtstag gefunden habe. Ich weiß zwar gar nicht so genau, ob diese Farbe noch so “in” ist bei dir, aber jetzt musst du es nehmen, wie es ist.

Und ein Video muss es natürlich auch wieder für dich geben. Also einen ganz wunderbaren Tag wünscht dir deine Oma.

Für das Geburtstagskind

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Geschützt: Für mein Geburtstagsenkelkind

19. Mai 2012 Kommentare aus

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Das neue Weltbild für die Frauen

31. März 2012 23 Kommentare

Die Frau ist sehr oft die Stütze der Familie. Doch muss man sie deswegen dazu verdonnern, alle schweren Sachen auf ihren Kopf zu nehmen? -

Wenn mich eine fragt, der sage ich: “Nein, das musst du nicht – du kannst daraus einen Wettbewerb machen und dann machst du es freiwillig und dann hast du auch noch Spaß dabei. Davon gibt es mehrere idiotische Vorbilder im Fernsehen – da kannst du gegen 1000e andere falsch oder richtig ansingen, dir blaue Flecken holen beim tanzen, um deine Konkurrenten vom Parkett zu kicken, im Dschungel ranzige Würmer schlucken oder eben Germanys next Topmodel werden, da kannst du dir bequem die Haxen brechen auf den hohen Schuhen. Und danach wird dir deine Alltagsaufgabe in der Familie wie ein Sonntagsschulunterricht vorkommen.

*********

Vor kurzem holte ich Anna ab und der ganze Kopf war voller Zöpfe. Jetzt habe ich mal wieder eine Schätzaufgabe für euch – ihr seht sie hier, wie sie selbst zählt. Lasst euch nicht von der Zahl vor dem Dateinamen irritieren, das ist das Datum, nicht die Zöpfezahl.

Und hier hat sie noch eine andere von diesen irren Frisuren, die stundenlange Flechtarbeit verlangen.

Mein “next top model” könnt ihr auf dem Fotoblog bewundern. – Es lohnt sich!!!

Drei Chinesen …

20. März 2012 34 Kommentare

… mit dem Kontrabass,

.

saßen auf der Straße und erzählten sich was – da kam die

ja was ist denn das – drei Chinesen mit dem Kontrabass.

Dra Chanasen …

Dre Chenesen …

Dri Chinisin …(“i” macht schlank, seht ihr das?)

Dro Chonoson … (was man hier nicht behaupten kann – also keine O-Kleider oder Hosen tragen!)

Dru Chunusun …

Keramikkunst für Gudrun – zum Aufmuntern

6. März 2012 21 Kommentare

Gudrun, Anna hat jeden Freitag Training – einige Tage davon habe ich sie schon hingefahren und dort auf sie gewartet. Jetzt, wo das Wetter schöner ist, habe ich mich mal auf dem Gelände umgesehen. Als erstes fiel mir das Schullogo in die Augen – wohlgemerkt, es ist eine Schule für geistig behinderte Kinder. – Jetzt keine falschen Assoziationen, ich hoffe nicht, du ziehst diese Parallelen. Mir fielen die Hände auf, die diesen Kindern (hoffentlich) gereicht werden, damit sie gut und unbeschadet durchs Leben kommen. An einer Hand sind zwei Finger beschädigt – so kommst du mir gerade vor in deinem Kampf um eine Wohnung in Leipzig. Du wurdest im Streit mit den Arbeitsamttitanen verletzt. – Ich habe die “Hilfe”, die “Reparatur” extra auffällig durchgeführt – du sollst sehen, dass andere versuchen, dir beizustehen.

Denke jetzt nicht, dass ich hier öffentlich Buße tun will und auf caritativ mache, das ist nicht Inhalt dieses Posts. Gerade bei dieser Kreativität der Kinder, die sicher gut von ihren Lehrern angeleitet werden, musste ich an dich denken. Du hast so viel Erfahrungen mit Kindern – doch ich ahne schon, nirgendwo ist Geld für solche Beschäftigten da.

Ich zeige dir mal einiges davon, was die Kinder geschaffen haben.

Ich denke, das ist die Schulbesatzung

Essen, Musik und Schule - diese "Hände" sehen wir

Wer will fleißige Handwerker seh'n ...

Skater, Tischtennis, Rasenhockey, Basketball, Springseil - kann man nicht meckern!

**********

Und wenn ihr das Gesamtwerk sehen wollt, dann müsst ihr mir still und heimlich auf den Fotoblog folgen.

Neun *** nine *** neuf *** nove *** nueve *** kilenc

17. Januar 2012 23 Kommentare

Anna ist heute bestimmt von oben und von unten, von vorn

PhotoFunia und Clara kommen gern zu deiner Party!

und von hinten glücklich

Photofunia und Clara haben für diesen Hinguckr schon Karten bestellt!

Und im Fotoblog kommt sie vollkommen abgefahren zu ihrer Party angefahren.

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Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum …

26. Dezember 2011 35 Kommentare

Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du bist so herrlich anzuschau’n.
Du dienst nicht nur zur Sommerszeit,
nein auch im Winter, wenn es schneit.
Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.

 ... wie bunt sind deine Tassen.
 Du stehst nicht nur zur Hitzezeit,
 nein auch zur kalten Kaffeezeit.
 Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
 du bist mir sehr von Nutzen.

Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du stehst in meinem Küchenraum.
Ich brauch’ dich täglich ab halb zehn,
für einen Kaffee, schwarz und schön.
Oh Tassenbaum, oh Tassenbaum,
du bist auch herrlich anzuschau’n.

Als ich in meinem Ohr diesen Gleichklang von Tannenbaum und Tassenbaum hörte, konnte ich gar nicht anders, als euch zum Einläuten und zum Ausläuten der Feiertage ein wenig auf andere Art die Weihnachtsstimmung nahe zu bringen.

***********

Ach übrigens, ich wäre früher gern Ärztin geworden, vielleicht sogar Chirurg. – Also lege ich jetzt einmal im Jahr (oder seltener) eine perfekte Unterhautkreuznaht bei einer Gans, um zu üben. – Die Gans war im übrigen hervorragend nach ihrem 24stündigen Salzwasserbad und braten im durchsichtigen Bratschlauch.

Weniger hervorragend war, dass wie alle am Heiligabend eine saftige Mieterhöhung im Kasten hatten – bei mir um 70,00 Öcken = 20 %, so dass ich jetzt für meine Zweizimmerwohnung 578,– bezahlen soll, wohingegen meine Rente mal gerade 250 höher ist. – Das hat mir ein wenig die Feiertage verhagelt. Im Jahr davor hatte ich schon eine 21%ige Erhöhung, und jetzt sind es genau 20 %. Ich weiß nicht, ob die ehemaligen Sozialwohnungen auch diese 30 % in 3 Jahren einhalten müssen bei der Erhöhung.  Das Haus ist jetzt aus der Sozialförderung raus.

Sponsorenlauf

10. Oktober 2011 33 Kommentare

Dass ich einmal in meinem Leben Sponsor sein darf – nieeeeeeeeeeee hätte ich das gedacht.

Mein kleines Laufwunder Anna rief mich vor kurzem an und fragt: “Clara, kommst du zu unserem Sponsorenlauf und kann ich dich auf meine Spenderliste eintragen?” Ich sagte natürlich mit stolz geschwellter Brust ja und beantwortete die Frage nach der Spendenhöhe mit 5,00 €. Ich bin dem Kind heute noch unendlich dankbar dafür, dass sie mich aufgeklärt hat, dass diese Summe pro Runde gezahlt werden müsste. Und da ich weiß, wie gut, schnell, lässig und locker sie läuft, habe ich schnell auf 10 % davon reduziert. Als ich ihre neuen Laufschuhe sah, hätte ich am liebsten noch einmal reduziert, aber das wäre dann Feigheit vor dem Freund gewesen.

Die Kinder hatten 25 Minuten Zeit und der Kurs war so, dass ich kaum eine Runde hätte rennen wollen. Runde für Runde kam sie an uns vorbei, holte sich ihren Nachweisstempel ab und zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen. Andere schwitzten, strauchelten, tranken, begossen sich, keuchten – Anna lief, Anna lief weiter, Anna lief locker, Anna lieflieflieflieflief…

Zwölf Runden, zwölf Stempel – und das Geld könnt ihr euch alleine ausrechnen! – Anna, ich bin stolz auf dich – und, ich muss eh nicht so viel und so oft Eis essen!

Im Fotoblog soll nicht für die Turnschuhfirma Reklame gemacht werden, sondern bestenfalls für Anna. – Und ich hatte gestern auch einen tollen “Lauf” – mein Besuchszähler hat 5 mal die Zahl angezeigt, die ich am meisten liebe – wenn das nichts Gutes bedeutet. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.

… lass den Kopf nicht hängen …

28. September 2011 31 Kommentare

(Da meine Posts schon lange im voraus erstellt werden, lassen sie auf keine aktuelle Situation schließen. Den habe ich z.B. gemacht, als am 13. 9. der Termin zum EMG wegen Krankheit des Arztes abgesagt wurde und ich dadurch immer noch keine Klarheit habe, was nun wird.) Die Fotos sind entstanden, als ich mit Anna und einer Freundin auf dem schönen Spielplatz in Kladow war.

... aber manchmal fördert das auch ein wenig die Durchblutung

Man könnte fast glauben, das Kind ist mit dem Gesicht in den Sand gefallen und die herzlose Clara hätte das auch noch seelenruhig fotografiert. War nicht so! – Die beiden haben sich saupudelwohl gefühlt und wollten gar nicht wieder weg.

Und hier wird auf dem Spielplatz im Kreuzberg-Park abgehangen.

Und hier gibt es noch ein Spielplatzfoto, wo das Gegenteil passiert, nämlich “fliegende Spielplatzkinder” zu sehen sind. Ich finde es sehenswert, aber ich mag Anna ja auch immer sehen.

Der Adoptivhund in der Waschmaschine … oder

3. September 2011 44 Kommentare

Ich habe es nicht übers Herz gebracht.

Vor ein paar  Tagen bot sich mir an einer Mülltonne dieses Bild:

Relativ ungerührt ging ich daran vorbei, obwohl mich der verkleidete Bär schon ein wenig an die Modenschau mit Bär und Hund bei mir zu Haus erinnerte. Beim Weitergehen überkamen mich so Fragen zu unserer Wohlstandsgesellschaft. Beide Tieren sahen so neuwertig aus, so “unbespielt” – gibt es nicht eine andere Möglichkeit der Weitergabe als “Endstation Mülltonne”?

Nun, man kann ihnen zugute halten, dass sie die beiden Tiere ja neben und nicht in die Tonne gepackt haben – vielleicht wollten die Entsorger Adoptiveltern anlocken. – Doch andersherum – wer nimmt heute schon noch etwas von Leuten, die er nicht kennt – da könnten ja Herr Bazillus Pommeranz und Frau Virusia Hinterschnupf im Fell sitzen und den lieben Kleinen schaden.

Ihr lest richtig – “den lieben Kleinen schaden” – aber auch den lieben Großen?

Schon in Görlitz hatten wir so eine traurige Story von einem blauen Langohrhaasen, der ausgesetzt auf einer Bank sein Dasein fristete. Aber er sah schon stark mitgenommen und vor allem sehr schmutzig aus – da regten sich keinerlei Adoptivomagefühle in mir.

Ich beobachtete die beiden Ausgesetzten – am nächsten Tag waren sie noch immer da. Ich beäugte sie ein wenig näher – sie sahen wirklich gut erhalten aus. – Und siehe da, als ich vom Einkauf oder so wiederkam, war Herr Bär adoptiert worden. – Und nun war der schwarze Hund mit dem wunderschönen Gesicht ganz allein — und er tat mir noch mehr leid. – Ich setzte ihn auf die orangefarbene Tonne, wünschte ihm eine süße kleine Adoptivmama und ging zum Akustiker. Die ganze Zeit sagte mein innerohriges Hörgerät  meine innere Stimme:

Du bist doch blöd, dass du dir um ein Kuscheltier Gedanken machst – soll es doch in der Tonne landen.

Doch nach ein paar Minuten kamen andere Töne:

Du bist ja leichtsinnig – wenn du wiederkommst, hat es dir jemand weggeschnappt und dann guckst du in den Mond – oder in die Tonne!?!

So, und jetzt machte ich es einfach vom Schicksal abhängig, ob ich Adoptiv-Mama oder Oma eines wunderhübschen schwarzen großen Hundes werde.

Und die Überschrift zeigt das Ergebnis an – veni vidi vici - was ja üblicherweise mit “Er kam, sah und siegte”  übersetzt wird und von mir abgeändert wird in:

Er lag neben der Abfalltonne
guckte mich mit seinen dunklen Augen an
und wanderte stehenden Fußes in meine Waschmaschine

um keimfrei zu werden und dann meinem in die Jahre gekommenen Hund Gesellschaft zu leisten. Ich muss mich mal bei der Hausverwaltung erkundigen, ob die Haltung von zwei Hunden in einer Wohnung erlaubt ist. *grins*

Wenn ein Kind adoptiert wird, bekommt es sehr oft einen neuen Namen – bei einem Hund ist das ähnlich. “Benedikt” wollte ich ihn nicht nennen, was kann der arme Hund dafür – also entschied ich mich für Benno.

Benno kommt aus der Waschmaschine: Meine Nase, war ihm schlecht durch die Dreherei beim Schleudern – völlig entkräftet hängt er über der Klappe der Maschine.

Die nächste Station war die Trockenstange – aber die gefiel ihm erst recht nicht, weil sie das wenige, was noch im Bauch drin war, zusammenquetschte.

Also schlug ich ihm vor, mit mir auf den Balkon in die Sonne zu ziehen – und damit hatte ich endlich das Richtige gesagt. Sein schwarzes, bisher noch ziemlich zotteliges Fell wurde in der Sonne zunehmend schöner und schöner.

Könnt ihr sehen, wie geschafft er ist – er hat vollkommen die Fasson verloren.

Übrigens, dieser schwarze Haufen hier im Vordergrund ist Benno!!!

… und das andere sind wunderschöne Zirrhuswölkchen.

Und wie er als vornehmer Clara-Stubenhund aussieht, zeige ich später mal – oder auch nicht.

Wie schön, dass du geboren bist …

1. September 2011 16 Kommentare

ich hätte dich sonst sehr vermisst.

10 Jahre jung zu werden, hat schon so etwas besonderes an sich – denn schließlich ist die erste Null in der Zahl bzw. das Alter wird zum ersten Mal zweistellig. -

Zweistellig bleibt es bei den meisten, denn die fast unerreichbare Hundert mit den drei Ziffern und den zwei Nullen wird seltenst erreicht. In unserer Familie haben wir schon zwei Anwärter dafür – nämlich deine Uroma  und ihren Bruder, deinen Uronkel. Mit ihren schlappen 96 bzw. 98 Jahren sind sie schon in die Zielgerade zur 100 eingebogen, wenn du dir so ein großes Sportstadion vorstellst.

Alle, die hier von deinen nennenswerten Fortschritten beim Klavierspielen, Tischtennis und Minigolf in der letzten Zeit gelesen haben – von den Lernerfolgen in der Schule will ich gar nicht erst zu schwärmen anfangen – können mich verstehen, dass ich mich sehr gefreut habe, als ich am 1. September 2001 mein (heimliches) Ziel, nämlich endlich Oma zu werden, erreicht habe. Der 1. September ist in der älteren Generation sehr oft mit einem sehr negativen Erlebnis “besetzt” – du hast ihn für alle, die dich kennen und lieben, mit einem positiven Inhalt belegt.

Das Fotobuch, das zu Haus auf deinem Geburtstagstisch liegen wird, soll dir zeigen, wer noch alles zu deiner Familie im kleinen und im großen Rahmen dazu gehört.

Du kennst ihn ja noch, den treuen Maxx, wie er hier aus der Garage fährt

Falls du dir genau so gern wie deine Mama Fotoalben ansiehst, dürftest du sogar viel Spaß beim Ansehen haben. – Ansonsten musst du es noch eine Weile liegen lassen als Erinnerung, dann findest du es vielleicht später schön.

Jetzt bin ich hin- und hergerissen, ob ich dir noch so ein “kindliches” Geburtstagslied raussuchen darf – oder ob du dir dafür schon zu groß vorkommst.  Auf jeden Fall schenke ich dir erstmal ein paar Blumen, für jedes Jahr eine. Die für heute und die für den Tag deiner Geburt, der für alle anstrengend war, sind ein wenig größer. – Warum da einer mit so abschreckend hässlichen Socken mit aufs Bild gekommen ist, kann ich dir nicht sagen, jedenfalls schenke ich dir diese 10 Paar Socken nicht. (Übrigens, wenn dir das orangefarbige in der Mitte jeder Blüte wie eine Biene vorkommt, brauchst du eine neue Brille *lach*)

Viel Spaß und viel Freude, nicht nur heute, sondern im gesamten elften Lebensjahr, denn in dem befindest du dich jetzt. Das wünscht dir

deine Oma Christine, die du ja eben so unter Clara schon kennst

Sicherheitshalber schicke ich dir zu der Sonnenblume auch noch deine Sonnenoma, denn ich weiß ja nicht so genau, ob heute bei dir die Sonne scheint. Die Mama weiß jetzt genau, dass das die neue Sonnenbrille.

Und weil du gerade vor ein paar Tagen mein kleiner “Ballkönig” warst, bekommst du jetzt doch noch ein königliches Video von mir:

Ballkönigin und Ballkönig zu werden, …

26. August 2011 14 Kommentare

ist bei Oma Clara auf der einen Seite gar nicht sooooooo leicht, aber auf der anderen Seite doch leicht, weil sie alles dafür tut, dass die beiden AnwärterInnen diesen Titel und diese Trophäe erringen können.

Stellt euch einen Minigolfplatz vor – da kommt so eine quietschfidele Oma mit ihren zwei Enkeln und alle drei wollen spielen. Bei dem fast 10jährigen und bei der älteren Dame *grins* ist der Platzbesitzer ja auf Anhieb gewillt, Schläger rauszurücken. – Aber was soll er mit dieser Lütten machen, die mit ihren 5 Lebensjahren keinerlei Bedingungen für diesen Golfplatz erfüllt? – Weder altersmäßig noch größenmäßig. Solche kleinen Schläger hat er gar nicht. Aber die Ballkönigin in spe ist wild entschlossen, mit uns zu spielen und nicht wieder wie beim Tischtennis nur Zuschauerin und “Beifallklatscherin” für den Bruder zu sein.

Ganz bereitwillig und wissbegierig nahm sie Instruktionen über Körper- und Schlägerhaltung und Schlag- und Führungshand entgegen. Die ersten Versuche gingen mit viel Schwung am Ball vorbei – aber bald hatte sie den Bogen raus und der Ball bewegte sich. – Nach kürzester Zeit bewegte sich der  Ball nicht nur, nein, er rollte zielsicher auf das Loch zu.

Ganz bereitwillig legte sie ihn nach Fehlversuchen wieder auf den Ausgangspunkt. – Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis sie mit ihrer Spielweise die Aufmerksamkeit des Platzbesitzers eroberte. Er kam, gab Hinweise und das Kind wurde von Bahn zu Bahn besser, kräftiger, schneller und zielsicherer. Ihm blieb im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg. Sie hatte die Sache mit “Weg” und “Ziel” sehr schnell begriffen.

Der Bruder staunte nicht schlecht, mit wie viel Schmackes seine kleine Schwester die Bälle auf ansteigenden Bahnen mit einem Labyrinth ins Loch schmetterte.

Aber er machte seine Sache auch recht gut und war bei sehr schwierigen Bahnen stolz wie ein Spanier, wenn der Ball das Loch getroffen hatte. Es ist gar nicht so leicht, einen Ball auf einer wellenförmigen Erhebung ins Loch zu lancieren. – Geht doch mal wieder Minigolf spielen, damit ihr wisst, wovon ich rede.

Ich hatte echt das Gefühl, sie hat sich bei beiden ihre eigenen Kniffe abgeguckt

Süß war, als sie zu ihm sagte “Du darfst nicht so breitbeinig dastehen und der Ball muss genau in die Mitte!” – Na, wenn sie nicht zugehört hat – wer dann.

Eleven durften bei dieser Bahn auch seitlich an dem Hindernis vorbeischießen, zukünftige Ballkönige zielen erst durch die hohle Gasse und dann ins Loch – aber manchmal dauert es einen Schlag länger, was aber auch nicht tragisch ist.

Und wie das aussieht, wenn meine beiden als Strichmännchen (bitte nicht Strich-Junge oder Strich-Mädchen denken oder schreiben) lässig locker die Schläger schwingen und am Ende mit stolz geschultertem Schläger vom Platz gehen, könnt ihr euch hier bei der Gudrun ansehen.

Als Abschluss wurde eine Runde Tischtennis gespielt – was gegen das Minigolfen ja richtige Erholung war. Aber da beiden Kindern dieser Platz so unheimlich viel Spaß gemacht hat, waren wir gleich zweimal dort – und es waren Fortschritte bei der Lütten zu sehen.

So, jetzt habe ich euch genug erzählt über die sportliche Ertüchtigung der Clara-Enkel – jetzt wird wieder über etwas anderes erzählt, geplaudert und gebloggt.

Spielplatz, Spielplatz, ruft’s aus dem Wald …

23. August 2011 31 Kommentare

… lasst uns hinfahren,
mit Fähre und Wagen.
Freude, Freude haben wir pur!

Das Wetter heiß und wonnig – die Spielplatzlaune ungebrochen – also wurde nach dem vorherigen Wasser- und Dschungelspielplatz jetzt die “Piratenwelt” in Kladow ausgesucht. Vom S-Bahnhof Wannsee fährt jede Stunde eine (vollkommen überfüllte) BVG-Fähre, die nach ca. 20 Minuten am anderen Ufer des Wannsees anlegt. Nach wenigen Minuten erschließt sich den großen und kleinen Besuchern eine wunderschöne Welt in Holz, Strick und Stahl – falls ihr versteht, was ich meine. Auf Holzschiffen lässt es sich so wunderbar “Piratenbraut” spielen, …

Da sich Madame Piratenbraut selbst in diesen Käfig-Ausguck begeben hatte, kamen auch keine Klagen

… doch manchmal lauert auch aus oder vom Holz der wahre Ansch… – eben wie im echten Leben auch

Da sitzen sie - unschuldig wie die Hühner auf der Stange - um ihre Untergebenen zu be...kleckern

… auf Seilkletterburgen kann Enkeline mutig der Oma zeigen, dass sie es schon bis ganz nach oben schafft …

und last, but not least kann man auf blank geputztem Stahl seinen Mut beweisen …

Zwischendurch gab es eine "Millisekunde" Freihändigkeit

… seine (Mannes-)Armeskraft stählen

(das muss aber noch ein wenig geübt werden - aber nicht bei mir, denn ich kann es gar nicht!)

… oder in rasanter Talfahrt ein Abbild der Weltwirtschaft nachbildenrutschen.

Dunkel-Rutschen, immer wieder ein Highlight für Kinder

So, für heute ist genug gespielt. Im Nächsten Post beschäftigen wir uns wieder mit “ernsthaften Dingen”, nämlich mit Minigolf. Aber der kommt erst am 26. August.

Ich glaube, es wird Zeit, allmählich …

18. August 2011 24 Kommentare

wieder mit dem Bloggen zu beginnen und ein paar Infos unter meine liebe Leserschaft zu streuen.

Heute war ich beim “Armdoktor”. Durch die Urlaubsschonung glaubte ich, eine Besserung zu spüren. Auch sie diagnostizierte keinen hochakuten Zustand. Also werde ich am 13. September erneut die schmerzhafte Prozedur eines EMGs über mich ergehen lassen und es davon abhängig machen, ob OP oder ob nicht OP.

Dass ich “Kinderurlaub” in Görlitz gemacht habe, sagte ich ja bereits – nur zeigte ich davon bisher nichts. “In vollen Zügen” wollte ich meinen Urlaub nicht genießen, ich sattelte um auf “in vollen Autos” – denn ich bin sprachlich manchmal etwas anders.

Mein Auto ist ein Viersitzer - wir hatten Glück, dass wir nicht wegen Überfüllung geschlossen wurden

Unschwer ist also zu erkennen, dass nicht nur die Fahrt tierisch schön war.

Als mir dieser Bus und dieser Teufel in Görlitz bzw. Bautzen über den Weg standen oder saßen, wusste ich spontan, dass ich hier richtig bin, um für den “schnapszahligen Geburtstag” zu trainieren.

Die Landskronbrauerei hat sich zu einem echten highlight von Görlitz gemausert

So sieht man also aus, wenn man sich "schwarz getrunken" hat - keine erstrebenswerte Aussicht

Ich bleibe also lieber bei lilapink und ohne Alkohol.

Als uns die mitgenommenen Bären nicht mehr reichten, versuchten wir es erst mit einem Besuch im wunderbaren Görlitzer Tierpark und statteten dann den Dinosauriern in Kleinwelka bei Bautzen einen Besuch ab. – Warum ich mir das noch ein zweites Mal angetan habe, verstehe ich bis heute nicht – ich mag nämlich keine Dinosaurier.

Der Tierpark hatte sehr viele Kinderattraktionen – der Höhepunkt war eine Fischotterfütterung. Aber auch “spielplatzmäßig” waren sie gut bestückt – die “Hängebrücke” ließ Kinderherzen jauchzen. Aber der “Geier” war die Sensation schlechthin. Er musste von den Kindern per Seil in die Ausgangsposition gezogen, um sich dann laut rauschend über ein Schafsgatter zu “fliegen”. Wir waren beeindruckt – die Schafe nicht.

Und wehe, ihr seid jetzt nicht beeindruckt! *grins*

Und dass die im Tierpark noch nicht gelernt haben, wie man Clara richtig schreibt, nehme ich ihnen nicht übel – die lernen das noch, wenn Klara auch so eine alte Kuh wie ich ist.

Die Zweisprachigkeit fand ich sehr schön, denn sehr viele Polen aus der anderen Hälfte der Stadt kommen zu Besuch

Bei diesem Verhältnis von Körpergröße zu Kopfumfang war der Untergang ja vorprogrammiert

Zum Glück ist Anna schon so vernünftig, dass sie nicht nur bespaßt werden will, sondern auch “bebildet” werden möchte. Nichts ist besser dazu geeignet als die wunderschönen Fassaden der restaurierten Häuser oder die vielen traumhaft schönen Torbögen und Treppenhäuser. Wir gingen gemeinsam auf “Architekturjagd”. Sie war mit dem Fotoapparat des Bruders ausgestattet und hat recht ansehnliche Fotos nach Hause gebracht.

An diesem Abend war die Attraktion der Gang ins Nachbarland und das späte Schlafengehen

Das hier ist einer der vielen Görlitzer Türme – ich kann und konnte sie leider namensmäßig noch nie auseinanderhalten – aber es hat mich noch nie gestört.

Das ist ein Blick vom Obermarkt in Richtung Kaisertrutz

Auf dem Heimweg haben wir dem Schloss in Bad Muskau noch einen Besuch abgestattet. Wenn ihr wie viele ich bei “Fürst Pückler” nur an Eis denkt, dann kann euch Wiki eines Besseren belehren. – Klar ist doch wohl, dass ich das Foto mit dem Löwen aussuchen musste.

Das Schloss ist noch nicht fertig - aber es ist jetzt schon wunderschön

Ganz am Ende des Urlaubs hat mir Anna im Görlitzer Flüsterbogen anvertraut, dass es für sie ein supertoller Urlaub gewesen ist – und ich habe ihr geantwortet, dass ich das von meiner Seite aus nur bestätigen kann.

Über ca. 2 m Entfernung versteht man jedes geflüsterte Wort glasklar - Wunder der Architektur

Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon – das N

7. Juli 2011 43 Kommentare

Niedlichkeitswahn

Ist Sprachwahl oder Sprachstil eine Frage des Selbstvertrauens? Des Selbstbewusstseins? Ist sie dem Grad oder der Stufe auf der Leiter des Lebens angepasst?

Wenn ich z.B. schöne Fotos mache, die ich jedenfalls für schön halte, dann habe ich sie fotografiert und nicht „geknipst“ oder geknipselt- Das schöne Wort „Fotografieren“ ist zwar sehr viel länger von den Buchstaben her, dafür so viel aussagekräftiger. Sogar ich, die ich wirklich relativ unbedarft auf den Auslöser einer Digitalkamera im Automatikmodus drücke, erdreiste mich, meine Endergebnisse als „Fotos“ oder „Fotografien“ zu bezeichnen, da ich mir bei der Motivwahl und bei der Nachbearbeitung die entsprechende Mühe gebe. -  Vielleicht wollen manche aber auch nur Buchstaben beim Tippen sparen, wenn sie “knipsen” und nicht “fotografieren”. – Die Fotos, die ich in meinen Blog stelle, müssen vor allem erst einmal mir gefallen – den anderen dürfen sie gefallen, müssen sie aber nicht.

Desgleichen finde ich diese Verniedlichungen in der Sprache schon bei Kindern leicht fragwürdig – denn nicht alles ist ein Beinchen, ein Händchen, ein Füßchen, ein Püppchen, ein Schlückchen, ein Ärschchen, ein Patschehändchen und ein Mündchen – vielleicht ab und ab mal, aber nicht immer und ständig und ununterbrochen – alles von meinem Geschmack aus gesehen.

Aber wie viel eigenartiger mutet es mich dann an – da ich es schon bei Kindern übertrieben finde – wenn meine Gliedmaßen als Fingerchen, Händchen oder gar Patschehändchen bezeichnet werden. Dann gucke ich mich und das entsprechende Körperteil an, überlege, ob ich gerade nach Lilliputanien ausgewandert bin oder fragen sollte: „Liebes, hast du meinen Arm geschrumpft?“ – Aber vielleicht ist das auch nur meine ganz persönliche Macke oder  Abneigung, denn niemand durfte mich “ungestraft” Christinchen nennen – ich bin erwachsen.

Frauen geraten ja sehr oft bei großäugigen Tieren, pausbäckigen Babys oder hilfsbedürftigen jungen, hübschen Männern in einen Zustand der schlecht kontrollierbaren Entzückung – bei dieser Altersklasse ist es gerade noch entschuldbar. – Vielleicht bin aber auch nur ich falsch gepolt, dass mir dieses “Verniedlichungsgen” abgeht – einfach zu realistisch.

Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon = das B

21. Juni 2011 20 Kommentare

Blasenkrankheit

Wenn du das Bedürfnis hast, 3 Liter zu pinkeln, kannst dir aber nur 3 Tropfen mit Müh’ und Not und knirschenden Zähnen (vor Schmerzen) abpressen, dann bist du blasenkrank – entweder Reiz-geblast oder Bakterien-geblast oder Blut-geblast.

Therapie: Heiße Gedanken und ein heißes Bad so oft wie möglich + Heizkissen und warme Füße.

Das ist mal eine ganz andere Darstellung, wie eine ”Blasenruptur” = gerissene Blase aussehen kann. Oder was haltet ihr davon, dass es ein Blasensprung  kurz vor der Entbindung ist?
(Ganze Kaugummipakete mussten verschlissen bzw. zerkaut werden, um diese Fotos in den Kasten zu kriegen!)

Letztere Krankheit -nämlich eine blutige Blase – kann jedoch auch dadurch entstehen, dass du die neuen Schuhe einfach zu lange und zu unbesorgt = unbesockt getragen hast – da sind die Schmerzen dann nicht mit einem heißen Bad zu beheben, und sie sind vor allem nicht unterhalb des Bauchnabels zu finden. Sollten sie dennoch unterhalb des Bauchnabels sein, hat die “blutige Blase” eine noch andere Ursache, aber die gehört dann mehr zum Gynäkologen als zum Urologen. Die mehr sexuellere Auslegung dieser Krankheit wird hier nicht behandelt – da wenden sich Betroffene bitte an ihren befreundeten Arzt oder eine erfahrene Freundin. – Alles ganz schön kompliziert.

*************

Was hingegen die Bläserkrankheit betrifft, fällt die mehr in das Spezialgebiet eines Musiktherapeuten. Ich sage nur: Wer die Backen richtig aufbläst, kann auch einen kräftigen Ton fahren lassen.

Die Fotos hat mir jemand zur Verfügung gestellt, der mein Projekt von Anfang an mit Rat und Tat und Fotos begleitet hat.

Zu sehen ist, dass der Patient zu Beginn seiner “Erkrankung” noch sehr sehr fröhlich aus der Wäsche oder aus seinem Gewand guckt. Er weiß nicht, was er seiner Lunge so alles antut damit, indem er mit seinen kräftigen Blastönen die Umwelt erfreut oder verschreckt – je nach Umwelt unterschiedlich.

Die richtige Bezeichnung wäre "Blaskrankheit"

Und über die ernsthafte Erkrankung eines Lungenemphysems o.ä. will ich hier auch nicht schreiben, weder ernsthaft noch witzelnd, dazu ist die Sache zu ernst.

Also dann bis morgen!

Auftrag erfüllt: Erholung pur

18. Juni 2011 18 Kommentare

Ihr habt gesagt, ich soll mich erholen. Also habe ich mir meine Enkelkinder eingeladen – schön nacheinander, damit es nicht zu anstrengend wird.

Den ersten habe ich damit beschäftigt, auf der Kuppel des Bundestages die “Fahne hoch zu halten”

und die zweite war um 11.00 Uhr MEZ immer noch nicht bereit, am aufregenden Oma-Programm teilzunehmen.

Mein Gott, war das erholsam. – Aber gleich danach ging es los mit Spielplatzkür, Swimmingpoolaction, Tischtennis und und und.

Als das dann ausgestanden war, gab es das sogenannte After-Action-Programm = AAP, das in Seerosen bewundern und Pflanzen fotografieren bestand.

Wie schön, dass du geboren bist …

19. Mai 2011 31 Kommentare

… ich hätte dich sonst sehr vermisst.

Statt einer Geburtstagskarte bekommst du hier ein Bilderrätsel von mir, liebes Enkeltöchterchen. Mama oder Papa helfen dir bestimmt dabei beim Aufschreiben der spannenden Buchstaben. Wenn du das richtige Lösungswort gefunden hast, wirst du sagen: “Klar kenne ich die, ist ja meine beste Freundin!”

Auf los gehts los:

Damit du nicht denkst, ich will dir solche hässlichen Tiere zum Geburtstag schenken, soll dir irgendjemand die Geschichte von dem Mann erzählen, der erst die Ratten, und dann die Kinder fing.

Da dieses Auto zu den beliebtesten bei euch zählt, musste ich einfach dieses Bild nehmen mit diesem Tier.

… und eine schlaffe Oma an der Stange.

So viele Blumen hat diese Elchdame für dich mitgebracht. Dame ist doch klar – bei diesem Kopfschmuck!

Obwohl du ja alle Herzen im Flug eroberst, kommen hier noch ein paar angeflogen.

Dieses Krokodil hat sich besonders fein gemacht für deinen Geburtstag. Es hat sich eine neue Frisur aufgesetzt und ganz, ganz viele Blumen aufgesammelt, die es dir jetzt mitbringt. Und da es nicht so schnell kriechen kann, schickt es schon mal den Schmetterling als Vorboten voraus.

Gucke mal, hier wird noch jemand 5 Jahre alt. Aber so groß und so stark und so grimmig musst du nicht werden, sonst bekomme ich ja Angst vor dir!

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Und das Video kann dir jemand aufrufen.

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Und hier bekommst du noch eine Aussicht auf dein Geschenk, das du dir sehr gewünscht hast. Ich hoffe, du kannst mit dem Foto was anfangen.

Und hier kommt der “Entschuldigungs-Award” …

29. April 2011 17 Kommentare

… und zwar der größte aller Zeiten, denn mir ist ein ungeheurer Lapsus passiert – natürlich versehentlich. Bei der Menge der angebotenen Tiere und auch bei der “zahlreichen Zahl” der fröhlich Tiere zeigenden Mitblogger kann das schon mal passieren.

Hier gibt es eine ganz liebe Kommentatorin, die jeden Award bisher angesehen und was dazu geschrieben hat – nur sich selbst konnte sie bisher nicht finden. Da kam sie – vielleicht – schon ins Grübeln.

Minibar-Bärbel, jede Medaille hat zwei Seiten! Und da du mir irgendwie durchgerutscht bist, bekommst du jetzt deinen absoluten Einzel-Sonder-Award, den ESA :

  1. Richtig geschrieben, nicht mehr “Avard” wie bei den ersten, sondern wirklich “Award”
  2. Einen für dich ganz allein – fast so ähnlich wie bei Bigi mit ihren p…. Pumas
  3. und einen, der nicht nur ein Foto von dir zeigt, sondern gleich vier.

Und diese drei Gründe und ein aufrichtiges “Mea culpa – mea maxima culpa” werden von dir ein ganz lautes “Ego te absolvo” zur Folge haben. Wenn nicht, dann kann ich diesen “Beichtstuhl” nicht mehr besuchen kommen, dann muss ich mir meine Absolution wo anders holen.

Und so habe ich diese vier Fotos von dir “verbastelt”: Als Hintergrund habe ich einen Gewitterhimmel genommen, bei dem aber schon wieder die Sonne rauskommt – das ist zwar nicht zu sehen, aber das kannste gloooooooben, hat Pittiplatsch in der Kindersendung des DDR-Fernsehens immer gesagt. – Ausgesucht war ursprünglich der “Drache”, den ich so schön doppelsinnig fand – aber der musste dann den “Dreispatzen” weichen und dann bist du mir durch die Maschen gerutscht oder wie das heißt. – Uff, gerade noch rechtzeitig bemerkt!!!

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Spielerische Sprachbasteleien

5. April 2011 29 Kommentare

Der jetzt erscheinende Buchstabe “X” gilt für jeden beliebigen Buchstaben des Alphabets. Es fängt mit einem Buchstaben an, wird dann vorn und hinten durch jeweils einen anderen Buchstaben erweitert und ab Punkt 4 wird nur noch der Anfangsbuchstabe ausgetauscht. Jetzt aber, jetzt ist es doch zu verstehen, oder????

  1. Du nimmst dir jetzt ein “X1″, das oben rund und unten rund und vorn und hinten offen ist (geht doch einfach die Buchstaben des Alphabets durch, auf welchen meine Beschreibung zutrifft, nur ein einzelner Buchstabe ist gemeint)
  2. Davor setzt du ein “X2″, da hast du was, was stechen kann (nicht wie ein Messer, sondern …)
  3. Und hinten dran ein “X3″, damit du was zum sitzen (lachen) hast
  4. Jetzt geht’s nach vorn mit “X4″ – damit kannst du die Pflanzen “züchtigen” (insgesamt jetzt 4 Buchstaben, und die bleiben von der Anzahl her jetzt gleich)
    Mit diesem Anfangsbuchstaben wird jetzt gespielt – er wird jeweils gegen einen anderen ausgetauscht
  5. Nimmst du stattdes X4 ein “X5″, daran kannst du dann große weiße “Lappen” flattern lassen
  6. Und steht am Anfang jetzt ein “X6″, dann sage ich jetzt: “beinahe” hätte es geklappt
  7. Mit einem “X7″ am Anfang bist du bei mir willkommen
  8. Wir haben noch ein “X8″, da können deine Schultern ächzen
  9. Und oft gibt es eine “X9″, wenn ich den steilen Berg erklimme
  10. In Eile setz’ ich noch ein “X10″ davor und hab’ sogleich  ein Synonym für “Eile”
  11. Beim letzten muss ich etwas schummeln, denn ich muss ein “Xx” davor setzen, damit ich euch den Frühling bunter anmalen kann. Frau SPS kennt diese Silbe aus einem anderen Zusammenhang.

Viel Spaß bei diesem offenbar doch nicht so leichten Buchstabenrätsel – mir war mal so nach scrabbeln.

Und weil ich hier oben so viel mit Wörtern gebastelt habe, bastle ich hier jetzt ein wenig mit Pflanzen.

Im Fotoblog in größer zu sehen

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