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Archiv für die Kategorie ‘Natur’

Was stört es eine deutsche Eiche …

30. März 2012 22 Kommentare

… wenn sich ein Hund an ihr schubbert. Fragt mich mal was leichteres, warum ich gerade diese beiden Fotos heute zeigen wollte – ich weiß es nicht. – Bei dem Baum handelt es sich 100pro nicht um eine Eiche – sondern um einen “Leuchtbaum” – oder??? Mir ist er deswegen in Erinnerung, weil ich an diesem Abend Leute wiedergesehen habe, die ich schon für mich verloren glaubte.

So, dann fehlt jetzt noch der Hund – und dieser hat so treudeutschliebdoof geguckt, dass ich den für würdig befand, sich an meinem Lichtbaum scheuern zu dürfen.

Normalerweise rege ich mich ja immer über unscharfe Fotos auf, aber hier war ich so “aufgeregt”, dass ich mir nicht lange genug Zeit gelassen habe zum Fokussieren. Seht es mir bitte nach.

Was dem einen sin Ul ist dem anderen sin Nachtigall – oder: “Was dem Gestern sein Pferd ist dem Heute sein Hund” – und es gibt offensichtlich auch unter Hunden falsche oder unechte.

Dieser Post ist entstanden, bevor Lennox = Lenni in der Familie aufgetaucht ist, denn sonst wäre er ver-collagiert worden. Ein kurzer Bericht vom gestrigen Zwei-Stunden-Spaziergang – und der ist fotografisch im Fotoblog zu sehen.

  1. Mir tat nach dem Spaziergang (fast)alles weh auf der rechten Seite
  2. Der Hund ist (fast) stärker als ich – das Ziehen an der Leine muss er noch aberzogen bekommen
  3. Das Laufen ohne Leine klappt so lange, bis ein anderer Hund auftaucht – dann ist er nicht mehr zu halten. Er hat fast erfolgreich versucht, Vater zu werden – die Hundedame hielt schon ganz still – aber dann haben das zwei Zweibeiner erfolgreich verhindern können
  4. Das nasse Element hat er gemieden wie der Teufel das Weihwasser
  5. Auf einer Laufscheibe, die sich fast ohne sein Zutun drehte, hat er ganz schön blöd geguckt, weil er nicht wusste, was hier plötzlich abging  (kleines Video auf Blogspot)
  6. Rumliegendes Weißbrot oder anderes Brot frisst er mit Begeisterung – dabei wird gewarnt, dass z.Z. gerade Hundeköder mit Nervengift ausgestreut sind und schon mehrere Hunde daran gestorben sind
  7. Meine Erziehungsversuche fruchten – an der Bordsteinkante vor der Straße sitzt er jetzt schon beim ersten Kommando und glotzt mich an, als wenn er jedes Mal ein Leckerli bekäme
  8. am stolzesten war ich auf die erfolgreiche “Bleib-Übung”. Er nahm Platz und ich bedeutete ihm, zu bleiben, auch wenn ich weggehe. Immer wieder drehte ich mich um und rief: “Bleib!”. Nach ca. 12 m war mein Kommando “Komm” und mit angelegten Ohren kam er pfeilschnell angesaust.
  9. Entweder macht mich dieser Hund völlig zum Invaliden oder ich kann bald wieder richtig laufen, weil ich nicht mehr so viel am Computer sitze, sondern unterwegs bin, um Hund zu beschäftigen. 5 Stunden gehen da mindestens drauf für Hin-, Rückfahrt, Spazierrunde, Kraulstunde und Sohn-Unterhaltung.
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Donna Quijote …

29. März 2012 24 Kommentare

oder Donna Quixote und auch Donna Quichotte  (so die verschiedenen Schreibweisen) – allgemein aber nur in der männlichen Form bekannt – sie oder er kämpfen gegen Windmühlen. Natürlich ist es ursprünglich ein Roman und eine Romanfigur von Miguel de Cervantes. – Ich will es hier jedoch im übertragenen Sinne verwenden: Wie oft kämpfen wir im Alltag gegen Bürokratie, Un-Verständnis, Un-Frieden, Un-Gesundheit oder Un-Annehmlichkeiten. Schön wäre es, wenn wir in solch einer Situation einen treuen Diener resp. guten Freund wie den Sancho Panza an unserer Seite hätten – dann lässt sich manches leichter ertragen.  Es wäre auch schön, wenn die Rosinante nicht so ein klapperdürrer Gaul wäre, sondern ein stolzes schnelles Pferd, auf dem man aus allem Schlamassel hinausreiten kann.

Und deswegen schreibe ich hier und jetzt den Roman mit einem positiven Ausgang um. Mein Don Quijote / meine Donna Quixote sieht die vielen Windmühlen wirklich als Windmühlen an und nicht als Ungeheuer und sie kann auf meinem tollen Pferd, das ich ihr hier zur Verfügung stelle, schnell wie der Wind davon reiten und damit den Sieg erringen.

Etwas mystisch, ein wenig der Wirklichkeit entrückt – so treten sie auf, diese Flügelwesen – aber sie sind dennoch nur Windmühlen, vor denen man sich nicht fürchten muss.

Und wenn man so eine reichliche Auswahl von Pferden zur Verfügung hat, dann ist es wohl nicht schwer, sich vom Acker zu machen, wenn doch die Windmühlen die Oberhand gewinnen sollten.

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Ausgebürgert? — Eingebürgert?

27. März 2012 17 Kommentare

Vor kurzem habe ich ein ganz alltägliches Foto gemacht, ihm aber einen nicht so alltäglichen Namen gegeben: Ausgebürgert oder Eingebürgert – da kann ich mich nicht einigen.

Ein Grasbüschel zwischen Pflastersteinen – ein Ort, wo es EIGENTLICH nicht hingehört! – Warum nicht? Wo es mit Füßen getreten wird. -  Man kann auch drumrum gehen. Wo es bei eifrigen Gartenbesitzern sogar Ärgernis erregt. – Macht es wirklich die Steine kaputt?

Warum kam mir die Assoziation zu einem Afrikaner, zu einem Türken oder einem Lybier (alles willkürliche Beispiele), der in seinem Heimatland nur mit großer Gefahr leben könnte und deswegen in Deutschland Asyl gesucht hat? – Wird es ihm hier nicht so ähnlich schwer gemacht wie diesem Grasbüschel?

Er kann sich auf alle möglichen Arten versuchen anzupassen, er wird immer als Ausländer erkennbar bleiben. Auch wenn er seine nationalen Eigenschaften ins Gegenteil verkehrt – also ein “Negativ seiner selbst wird – er wird kaum die Chance haben, gleichberechtigt eingegliedert zu werden.
So weit wäre das vielleicht noch okay – doch warum muss er so oft gejagt und gebrandmarkt werden?

Er kann versuchen, die “graue Maus” zu werden – es wird ihm nicht gelingen – solange nicht, bis Deutsche nicht bereit sind, andere Nationalitäten gleichberechtigt neben sich wohnen zu lassen.

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Gutes tun – und möglichst viel darüber publizieren

26. März 2012 45 Kommentare

Oder habe ich da was falsch verstanden? – Bei den wenigen Fernsehsendungen, die ich noch verfolge, kommt es mir ab und an so vor, dass man über die wenigen guten Taten ausgiebig plauschen muss.

Ich sah vor einiger Zeit diesen Spruch:

Also kam mir der Gedanke, dass ich endlich doch mal diesen (blöden) Zuckerbrot-und-Peitsche-Spruch und den noch schlimmeren vom Weib-und-der-Peitsche-Spruch vergessen sollte und gegen diesen menschenfreundlichen austauschen.

Aber von Null auf Gleich kann niemand gut und edel werden. Ich versuche es jetzt nicht mit einer guten Tat, sondern mit einem “guten Foto”, dass ich “Mitbewohner” getauft habe. (Im Fotoblog ist das schönere Exemplar)

Und wenn ich euch damit eine Freude gemacht habe, kann ich das heutige Tagesziel als erledigt betrachten.

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Wat mutt – dat mutt für Tina

18. März 2012 19 Kommentare

(Und wehe, jemand mault, weil der Post so lang ist – für Mitleser ist er nur am Rand gedacht, für die Hauptleserin ist er hoffentlich kurzweilig genug, dass sie die Länge vergisst!)

Ich kenne eine ganz, ganz liebe (meistens jedenfalls) Mitbloggerin, die oft kurz nach Mitternacht auf ihren Bildschirm guckt, um zu sehen, welche “universumsbewegenden Allerleiweltsgedanken” denn nun heute auf dem Nachrichtenschirm zu betrachten sind. Und schaute sie heute auf meinen Blogbildschirm – und es wäre nichts wesentliches darauf – könnte ein Fünkchen Enttäuschung aufkommen. Oder gar der Gedanke, dass ich ihren Geburtstag vergessen hätte. Nein, habe ich nicht -

Skryptoria P. Skriptum- genannt Tina

hat heute Geburtstag. Ich mache mich gern zum Herold für diese Botschaft, denn ich möchte, dass du (ich wechsle jetzt mal in den Ansprechmodus mit dem vertrauten du) einfach mit den liebenswertesten Glückwünschen überschüttet wirst,  die es auszudenken gibt. (Tina, ich weiß, es gäbe aktuellere Artikel zum Verlinken, aber kaum einen schöneren – von deinem ansteckenden Lachen soll sich jeder ein Stück mitnehmen dürfen)

Die schönen Blumenkarten basteln die anderen, ich kann sie nur pur einstellen, ich habe für dich die “kryptischen Fotos” gesucht, die mir alle so über den Weg liefen. Damit es dich nicht beim Scrollen schon allein langweilt, habe ich Photoscape in unsere Dienste gestellt. – Ein Anfangsblümchen gibt es bei WordPress -Foto.

Beim Kaffee kommen wir ins Plauschen über jetzt, über gleich, über sofort – und da hole ich die zweite Collage aus der Tasche.

Wir kommen beide einhellig zu der Auffassung, dass die Zeiten lausig sind oder eiskalt oder – beim richtigen Namen genannt – arschkalt. Doch ein Zipfelchen Sonne kommt raus und wärmt das linke Ufer – auf dieser Seite fristen die Blätter und andere Kreaturen nicht mehr ihr frostiges Dasein – sie tauen auf und atmen wieder unbeschwert: “Hier bin ich Blatt, hier darf ich’s sein”.  Als wir gemeinsam durch das wegweisende Kunstloch (lacht nicht, dass ist schließlich ein denkmalgeschütztes Gitter auf der Weidendammbrücke in Berlin) schauen, sind wir der Meinung, es wird wärmer. Falls nicht – gleich daneben ist ein wunderbares (behaupte ich einfach mal, obwohl ich noch nicht drin war) Wellnesshotel, wo wir auch die Einrichtungen nützen dürfen, ohne Hotelgäste zu sein.

Also was hat es mit “Mützen” auf sich? – Anna lässt dich grüßen und schickt dir was von ihrer momentanen Lieblingshäsin mit. Ich finde diesen Hasen cool. Ich habe ihn mit versteckten oder hochgeklappten Ohren schlichtweg für einen Teddy gehalten. Ich allein nur – oder ihr auch??? Jetzt weiß ich endlich, was ein “Hasenbärchen” ist – das muss so eine Mischung sein.

Wenn wir zwei schon einmal beisammen sitzen, dann kommen wir natürlich auch ins Plaudern, vielleicht sogar ins Fachsimpeln. Unser Thema: die Technik. Man kann ja heutzutage nicht mehr an ihr vorbei. Wir meinen beide nicht diese flachen Dinger, über die man nur noch touchen muss, damit ein neues, buntes Bild kommt. Auch nicht diese Wunderkästchen, die man füttern muss, um unterwegs dann bequem lesen zu können.

Nein, bei ersterem sind wir ganz konservativ und unterhalten uns immer über das sogenannte Festnetztelefon, denn wir müssen ja beide sparen. – Nein, du meinst: “Manchmal denkt frau, da hat doch einer dran gedreht.” – Und als ich dir die Fotos von den vielen alten Nähmaschinen zeige, die hier zu Hunderten in einem Laden als Deko ausgestellt sind, da nickst du ganz begeistert mit dem Kopf: “Genau, so ist es”. – Im Hintergrund blitzt so uralte Antennentechnik auf, wie sie früher immer wieder die Häuser verschandelte, und du meinst staubtrocken: “Spätes Mittelalter! Ich hätte es schon gern moderner, wenn ich Vertrauen zu der Technik fassen soll!” – Und da ich Geburtstagsfrauen nichts abschlagen kann, zaubere ich “das Licht der erhellenden Weisheit” – einfach so aus dem Hut Kronleuchter.

Und wie sagt man, wo Licht ist, ist auch Schatten – und da habe ich doch auch noch was für dich!

Aber jetzt lass uns die Zeit nicht nur mit Fotos vertrödeln, wir wollen doch noch einen leckeren, kunstvollen  Eisbecher  genießen – ich lade dich ein! Eis mit Kirsche!

Warum uns dieses blöde Ding von der Weidendammer Brücke mit seiner Riesenzunge unser Eis streitig machen will, weiß ich auch nicht - ich habe es mit einer Rose abgelenkt

Was wäre eine Geburtstagskarte ohne Herz im wahren, bildlichen Sinne. Wenn ich jetzt schrübe, dass ich dir mein Herz zu Füßen legte, gingen gleich und sofort die Gerüchtebraumaschinen los. Aber eine Frühling-Sommer-Herbst-Winter-Herz-Kollektion gehört hier wirklich noch hin. Die Aktion ist vielleicht ein klein wenig illegal, denn ich habe die Herzen in einem Kalender abfotografiert – ich kann es ja nach einer Woche wieder löschen, aber für dich wandle ich auch schon mal auf dem Pfad der Illegalität. Ich kann noch nicht mal die Kalenderfirma nennen – Leute verzeiht, es ist für einen guten Zweck.

Aber du willst ja keinen fulltimejob allein bei mir haben mit Lesen von Geburtstagswünschen, deswegen sage ich jetzt tschüss und grüße dich kühn und keck mit einem neuen Berliner Souvenir

 Herzlichst für dich Clara Christine Codderschnäuzchen aus Berlin

Holmes und Watson im Entdeckerrausch

13. März 2012 44 Kommentare

Lange kann es doch nicht mehr dauern, bis “Sherlock  Holmes” und sein “Assistent Watson” mit ihren Kameras wieder auf die Pirsch gehen können, um diese bildschönen gelben Pflanzen zu entdecken und auf den Speicherchip zu bannen. – Der Ruhm an den Fotos gehört eigentlich Lucies Göttergatte, denn der hat uns heimlich beim Fotografieren fotografiert.

Diese Fotos sind im April 2011 entstanden, haben aber bisher still und unerkannt auf Lucies Festplatte geschlummert. Als ich sie gestern bekam, habe ich sie sofort und gleich ver”collagiert”.

Lucie, bei deinem nächsten Besuch müssen wir uns aber “höhere Ziele” stecken, meine morschen Knochen wollen sich nicht so bücken. Wenn wir bei der Farbe bleiben, machen wir auf Sonnenblumen Fotosafari, ja?

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Und wenn wir uns mal von der anstrengenden Fografiererei erholen wollen, marschieren wir auf kunstvollen Mosaikstraßen,  ja?

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Sizilianisches Fernweh (1)

11. März 2012 41 Kommentare

Als vor einigen Wochen das Schiffsunglück mit der Fähre in den Medien war,  die kurz vor der Hafeneinfahrt auffuhr und kenterte,  wurde ich an meinen Urlaub in Sizilien im September 2008 erinnert. Ich, die ich vor solchen Schiffsungetümen mehr Angst als Vaterlandsliebe habe, vertraute mich so einem schwimmenden Haus für jeweils eine Fahrt von Genua nach Palermo und zurück an.

Diese Erfahrungen reichten mir, um zu sagen: Eine längere Kreuzfahrt auf so einem Riesen brauche ich nicht. Das Geld würde nie und nimmer für eine Außenkabine reichen – und in diesen winzigen “Dunkelkammern” muss ich nicht kostbare Stunden meines Lebens verbringen.

Dafür war der Urlaubsaufenthalt um so schöner. Mir ist so, euch ein wenig daran teilhaben zu lassen.

Das sind Fotos, die auf der Fähre entstanden sind - durch Anklicken vergrößern

Der Strand war etwas weiter weg, aber mit vielen Fotomotiven gespickt

Die unteren Fotos auf der oberen Collage zeigen Olivenbäume und Palmen – denn Sizilien lockt ja seine Urlauber nicht nur mit Strand und Wasser, nein, auch mit Altertümern.

Bei zusätzlich gebuchten Busausflügen gab es viel Schönes, aber auch viel Nepp

Bei Foto WordPress  und Blogspot zeige ich heute und morgen ein paar schöne Einzelfotos. Ich habe fotografiert, bis … bis am vorletzten Tag meine so sehr geliebte Sony kaputt ging. Sie hatte – wie schon einmal – den kleinsten Anflug einer Feuchtigkeit nicht vertragen und seitdem ruht sie in meiner Erinnerungskiste. Ich habe es bisher nicht übers Herz gebracht, sie zu entsorgen – blödsinnig, sie wäre mir jetzt viel zu massig.

Sprichwortbilder im Februar – 25

25. Februar 2012 32 Kommentare

Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an das Licht der Sonnen!

Die fleißige Spinne hat ein großes Netz – (und die fleißige Clara eine große Leserschaft!)

The big brother is gugel you – und hat dich dann gefangen!

Manchmal fühlt man sich wie in einem (Spinnen)Netz gefangen – manchmal ist man es auch – aber manchmal kommt der “Prinz” mit seinem “Schwert” und zerstört das Gefängnis und befreit die schöne Fliege Prinzessin, die darin zappelt. Und die Prinzessin kann sich erlöst in seine Arme sinken lassen.

Ich weiß, dass wir alle nicht mehr im Märchenalter sind – aber ein kleines bisschen vielleicht doch noch? Ich jedenfalls wünsche der Prinzessin, dass das Gute siegt und sie aus dem Spinnennetz befreit wird – und ich weiß 1000pro, dass ihr das auch macht.

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Im Fotoblog seht ihr die Heidelberger Altstadtbrücke bzw. ihr Tor.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 23 – Update

23. Februar 2012 22 Kommentare

Hier kann sogar Clara nichts beschönigen und sagen: “Der Himmel hängt voller Geigen!” – nein, der hängt voller Wolken – und ich weiß, dass ihr mich nicht steinigt, wenn ich zugebe, dass ich genau diese Art von Wolken liiiiiiiiiebe. Sie verkürzen mir hier auf meinem S-Bahnhof die Wartezeit auf eine vielleicht gerade mal wieder verspätete S-Bahn??? Wodurch? Durch Raten, was sie gerade darstellen, die Wolken.

Ich sage mir, “Die Sonne scheint auch hinter den Wolkenoder auch Es regnet nicht aus jeder Wolke” – lasse den Regenschirm wie immer zu Haus und mache mich auf den Weg, um nicht nur Dummheiten auszuhecken, sondern um meinen leichten und schweren Gedanken Raum zu geben.

Witze.net sieht das mit den Wolken so:
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: “Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!”
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke. Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: “Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!”
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat, eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur: “Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?”
Die Frau erwidert nur: “Naja, ich bin auf so ‘ne scheiß blaue Wolke getreten!”

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Update: Was mich vor Wochen bewogen hat, dieses doch recht düstere Wolkenbild zu wählen, weiß ich nicht. Jetzt habe ich noch eins gesucht, wie es – früher schon und auch heute noch – mir mehr entspricht: Schneewolken lassen mich raten, was sie mir sagen wollen.
Die Sonne geht im Osten auf, da gibt es nichts dran zu rütteln, und diese Gleise führen in Richtung Osten. Deswegen nenne ich das Foto: “Der Morgensonne entgegen” und verschenke es.

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Im Fotoblog gibt es – vollkommen überraschend :) – für Leonie und andere ein Stück Schloss aus Heidelberg.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 12

12. Februar 2012 33 Kommentare

Im Heidelberger Schlossgarten werfen vier aus einer Familie ihren Schatten auf die Wiese

Der übliche Spruch lautet: “Große Dinge werfen ihren Schatten voraus“.

Dem widerspreche ich mit “Auch ein Haar hat seinen Schatten” – das ist doch nun wirklich nicht groß.
Oder der Sprichwortschatz spricht auch: “Ein kleiner Mann macht oft einen großen Schatten” – also lieber auf den Mann gucken als auf den Schatten.

Einen noch: “Schatten macht nicht größer, Lob nicht besser” – aber man fühlt sich besser, auch wenn man nicht besser ist.

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Auch wenn jetzt alle denken, manche Sprichwörter – z.B. das letzte – hätten einen aktuellen Bezug, so versichere ich an Eides statt, dass ich diesen Post am 17.11. erstellt habe und seitdem (bis jetzt soeben) nicht mehr angerührt habe.

Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – Y

17. Dezember 2011 28 Kommentare

Das “Y” zu bedienen, ist ja kaum minder schwer als das X, aber hier gibt es einen unheimlichen Vorteil, nämlich die Yorckstraße in Kreuzberg. Aber die zeige ich euch bei Blogspot.

Bei WordPress habe ich mich mal ausnahmsweise für ein Fremdbild entschieden, und zwar vom General Yorck von Wartenberg, der  am Bebelplatz in Stadtmitte rum-generalt.

Und was bleibt dann letztendlich hier für diesen Blog übrig? Ein Yachthafen. Davon gibt es sehr, sehr viele in Berlin, da wir eine wasserreiche Stadt sind. Am Müggelsee, am Tegler See und natürlich auch am Wannsee sind sie zu finden, wo die Reichen und Schönen, aber auch die Sportlichen und Durchtrainierten ihrem schönen Segelsport nachgehen.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: "Segeln und kegeln sind die drei schönsten Sportarten"

… und das nicht nur in Berlin!

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Happy birthday, lieber “Hannes” …

26. Oktober 2011 10 Kommentare

und positiver Enkelalarm

Wenn man(n) alt wird, ist das Mist, irgendwie zumindest, aber noch Mist-er ist es, wenn man nicht alt wird. Der blöde Spruch heißt ja tatsächlich: “Wer nicht alt werden will, muss jung sterben.”

Du, lieber Hannes (so habe ich dich in allen meinen Familiengeschichten genannt) hast dich zum Glück für die alt-werden-Version entschieden. Ich verrate aber niemandem, wieeeeeeeeeee alt, kein Wort wird hier davon stehen, versprochen ;-)

Auf so einen besonderen Geburtstag mit einer extra stark ausgelegten Null zweiten Zahl möchten ich natürlich mit dir anstoßen. Vielleicht trank ich damals schon keinen Wein, vielleicht habe ich mir diese “Marotte” erst später zugelegt – auf jeden Fall möchte ich mit dir mit Kastanienschampus anstoßen. Die dicken, gefüllten Gläser stehen schon bereit, auch andere Leckereien aus Kastanien warten auf genussvolles Verzehrtwerden.

Was ist ein Geburtstag ohne Blumen? Entstanden ist das Foto ca. einen Monat vor deinem Geburtstag, da blühten sie noch prächtig und reckten ihre schönen Blütenblätter in die Sonne und in den Schatten. Deine im Garten sind natürlich zahlreicher und vielfältiger – aber die schenkt dir keiner, die musst du selbst pflegen.

Du kennst mich ja, vielleicht nur ein wenig, aber besser als gar nicht, und deswegen: Was wären Geburstagswünsche von mir ohne eine Prise Realismus?

Ein paar Wolken wird es auch in diesem Jahr für dich geben, aber puste sie weiterhin so erfolgreich weg wie bisher, dann klappt das schon.

Als Ausgleich soll dir das Kraftwerk ein wenig Kraft abgeben.

Und was sagst du zu dem nächsten Geschenk – den Korb habe ich mir extra von Frau Pilz schenken lassen. Mit ihrem Einverständnis schenke ich ihn jetzt an dich weiter, um an das einmalige Sammeljahr zu erinnern, was dann leider sauer ausging.

Guten Appetit, da ist wirklich kein Knolli dabei

Aber jetzt muss ich mich beeilen – ich muss ja für den bald eintretenden Enkelalarm noch einige Zoologiebücher wälzen, damit ich weiß, was ich mit dem zarten Mägdelein für Tiere aus Kastanien basteln kann. Ich muss in etwa wissen, wie sie aussehen.

Herzlichen Glückwunsch und alles, alles Gute!

Und zum Abschluss bekommst du noch eine Geschichte aus meiner Blogvergangenheit geschenkt, in der du eine wichtige Rolle gespielt hast:

http://chh150845.wordpress.com/2010/03/07/musste-ich-uber-kochen-kussen-kinder-bloggen/

Ich re-agiere: Tatsache ist, dass …

13. Oktober 2011 9 Kommentare

dass mich am 26. Sept. eine Mail erreichte, ich der ich u.a. gebeten wurde, niemandem von dem Inhalt  zu erzählen (das habe ich 100pro eingehalten, niemand wusste davon) 

Tatsache ist, dass diese Absenderin nichts anderes zu tun hatte, als in ihrem geschützten Blog  nach meinem Teil I von Salz und Pfeffer haarklein über den Inhalt meiner Antwort zu informieren, mich zu verunglimpfen und sich darüber aufzuregen, dass ich den gepfefferten Post geschrieben habe.

Tatsache ist, dass ich mich jetzt nicht mehr an mein Schweigeversprechen gebunden fühle, aber dennoch nur meine eigene Antwort teilweise veröffentliche.

Hallo , Freidenkerin,

Ich verspreche dir hiermit, dass diese Mail nicht nur “möglichst” unter uns bleibt, sondern richtig – aber sie wird in keiner Weise auf die schon fertiggestellten Posts vom 9. und 11. Oktober Einfluss haben – an dieser Sache habe ich gestern mehr als fünf Stunden gearbeitet. -
Da du ja offiziell nicht mehr bei mir liest, wird sie dir auch nicht miss- oder gefallen können.
C.H. – “die G’scheithaferln”
(Ich hatte natürlich anders unterzeichnet, aber ich akzeptiere auch deine Benennungen für mich.)

Ich verstehe deine Aufregung  nicht!
Im Gegensatz zu dir halte ich, was ich verspreche: Ich schwieg, bis ich von deiner Infamie las, dass du selbst die von dir gewünschte Geheimhaltung gröblichst  unterlaufen hast.
Warum sollte ich den Text nicht veröffentlichen? Weil du vorher Wind davon bekommen hast, schicktest du schnell diese ominöse Entschuldigung zu mir?!?  Ich habe ihn dir doch sogar vorher angekündigt. -

Deine geladenen und ungeladenen Blogleser hast du damit ganz schön verwirrt.  Wolltest du sie glauben lassen, Clara Himmelhoch redet mit gespaltener Zunge? Wäre ich bei dir Leserin – mit mir dürftest du so etwas nicht machen, das verstößt gegen jeglichen Ehrenkodex. – Und nun grübelst du, wer bei dir gegen den Geheimhaltungskodex verstößt? Vielleicht du selbst? – Böse, böse – wenn man nicht weiß, wo der Feind nun wirklich sitzt!!!

Auf die durch deinen Blog erreichte Publicity lege ich keinen Wert – lass mich einfach in Ruhe mein Gras futtern – ich bin gerade auf vegetarischer Diät!

Und noch schöner wäre, wenn es wirklich dein letzter Gruß an uns “Tugendwächter, Moralapostel, A-dabei’s, Kampfblogger/innen, Streithanseln, Wichtigtuer, Stänkerer, Nörgler  und Misanthropen” (deine netten Bezeichnungen für die Nichtgeladenen)  wäre, wie du gestern versprochen hast. (Jetzt bekommst du noch ein paar Extraklicks geschenkt, (auf die du doch immer so neidvoll guckst),  wenn alle meine aufgezählten Schimpfwörter mit der deinigen Aufzählung vergleichen wollen.)

Freidenkerin, interessieren dich meine täglichen Statistikzugriffe? Mich lesen auch Leute, in deren Blogroll ich nicht aufgeführt bin! Jetzt willst du also alle Leser bei dir entlassen, die die beiden feindlichen Zielpersonen in der Blogroll haben??? Ist das wirklich ein guter Gedanke?

Erspare dir doch den Ärger mit dem Feindbild und dem Rausschmiss. Vielleicht gehen diese Bloggerinnen von allein, bis du mit deinem Vertrauten ungestört über die Schlechtigkeit der Welt Hand in Hand und Herz an Herz klagen kannst – beides oder alles eiskalt.

Du siehst, ich kann auch … nachziehen … denn alle geschützten Posts von dir, die ich lesen durfte, hatten keinen friedlichen Charakter. Bei einem offenen Blog können alle alles lesen, kommentieren und schimpfen, nicht nur Auserkorene.

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Der Herbst zeigt inzwischen nicht nur seine schönen und farbigen Seiten, sondern auch die mehr biestigen: Kälte, Regen, Stürme, Nebel oder Feuchtigkeit – also Stubenwetter.

Wer Lust hat, zu Blogspot zu wandern, kann dort eine Kollektion von satirisch (verunstalteten) Blättern sehen, wie ich sie mal vor sehr langer Zeit für das Blätterprojekt von Frau Ungeduld gezauberclarat habe.

Ein Beispiel:

Aus aktuellem Anlass!

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Geschenke (III) – Update mit minibar, die durch die Maschen fiel

6. Oktober 2011 19 Kommentare

Nach Anna-Lena, April, Biggi, Brigitte, Elke G. und Elke M., Emily, Eva, DreiK, Georg, Gudrun, GZI Gesa, Katinka, Lucie, Mandy, Marianne, Martha und Martina sind heute andere dran.

Auch die mit den späteren Buchstaben im Alphabet werden nicht verschont bedacht.

Die Beschriftung des Bildes zeigt dir, wann du erscheinen solltest

Liebe Bärbel, kannst du mir noch einmal verzeihen? Du mit deinem großmütigen Herzen machst das 100pro – das weiß ich. Du solltest am 4. Okt. nach Martina das letzte Foto sein und dich an den Spatzen freuen können. – So, nun musst du dich heute freuen. – Ich saß dort, und kaum hatte ich mein Essen angefangen, war ich von einer Riesenschar umgeben. – Und du bekommst das Bild, weil ich an die Speisung der zigtausenden dachte. – Die Bedienung brachte mir extra Toastbrot zum Füttern – aber das wollten sie nicht. Verwöhnte Bande, wahrscheinlich hätte es getoastet sein müssen.

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moni, ab und an gibt es hier eine Begegnungsveranstaltung mir ein wenig Bildung - ich habe nur ein ganz klein wenig geschummelt

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"Wenn die Gefahr besteht, sich aus den Augen zu verlieren, muss man sich (incognito) wieder mal bekannt machen

Das schreibe ich für die liebe Frau Pilz, die hier so selten zu sehen ist, dass die Gefahr besteht, dass wir uns aus den Augen verlieren.

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podruga, ich weiß, mein Angebot kommt zu spät - aber falls du ein neues Blog-Zuhause suchen solltest: Voilà - Ich weiß, du hast es schon gefunden und heißt jetzt EinHalb oder ZweiViertel oder VierAchtel.

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Ruth, die letzten (Rosen) sind nicht immer die schönsten, aber die ausdauerndsten

Ruth, ich habe ein wenig überlegt, ob ich schummle und dir schönere Rosen schenke – aber dann wären sie nicht mehr echt aus dem Garten der Liebermann-Villa – und du weißt ja, ich schummle selten.- Handkuss wäre blöd beim Überreichen, also gibt es eine Umarmung.

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Der eine trägt sein Herz auf dem Schild, die andere in der Seele!

Ehemalige Seelenbalsam Julie, bei diesem Schild habe ich an dich gedacht.

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Wir beide haben es zum ersten Mal auf dem Maschsee gesehen - und jetzt schenke ich dir ein führerscheinfreies Auto!

… oder möchtest du lieber immerwährenden Lutsch-Genuss pur?

Ich mache sofort einen Termin für dich und lass die gesamte Produktion mit deinem Geld aufkaufen. Soll ich?

Und noch eine Änderung:

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Ein Monat geht zu Ende -

30. September 2011 23 Kommentare

und ein “Biotop” auch!

Seit unendlich langen Zeiten ist auf meiner Straße ein sehr, sehr großes Grundstück frei. Sein Besitzer hat sich sicher schon als Millionär oder als Milliardär nach dem Verkauf gesehen. Doch das klappte nicht und klappte nicht …

Immer wieder wurde der Makler gewechselt, neue Schilder aufgestellt, andere Telefonnummern angegeben – das Grundstück blieb Brachland.

Im Laufe der Zeit bzw. schon Jahre wuchs und wucherte es mächtig. Es war vorher ganz kahl und ganz leer. Da sieht man mal, dass Natur aus sich selber heraus wächst.

Seit ca. 6 Wochen steht hier ein Schild, dass 4 Doppelhäuser entstehen werden. Schade um die grüne Oase, aus der hätte eine kleine “Wildöde” werden können.

War das Gelände nicht schon auf dem besten Weg zur Wildnis?

Jetzt ist es nackt und kahl wie ein Männerkopf jenseits der Haarwuchsgrenze.

Und was man in so einer “kuschligen Grünlandschaft” hätte alles machen könnte, seht ihr hier:

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Schmiedekunst O, P, Qu

25. September 2011 13 Kommentare

Wenn ich "Sans Souci" übersetze, komme ich auf das benötigte "O"

(Das Foto in groß und größer gibt es im Fotoblog) Da muss ich dann vielleicht gar nicht mehr dazuschreiben, dass ich das in Potsdam aufgenommen habe – und einige Meter weit stand Lucie – gut getarnt hinter ihren 2 Kameras, die sie wechselseitig in Anschlag brachte.

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Dieses Foto für den Buchstaben P habe ich einfach "Pflegeenkelkind" genannt

Es lebt von Licht und Schatten, Helligkeit und Dunkelheit —– und natürlich hauptsächlich von Annas Lachen.

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Da ich zum Qu ein wenig grübeln musste, habe ich diese Schmuckkreation einfach "Qualitätsware" genannt.

Da muss ich doch glattweg den Link weiterschicken, damit die Besitzerin reine Freude an dem Post hat.

Mit RosenRuth durch die Gärten der Welt

11. September 2011 37 Kommentare

Mit dieser jungen Frau, die ich 70 % der Zeit versteckt hinter ihrer Kamera erlebte, streifte ich durch den Marzahner Garten

Das Labyrinth ließ ich von ihr und den beiden Söhnen durchirren (sie machten ihre Sache hervorragend und kamen schneller wieder, als ich ein Kapitel lesen konnte) und der chinesische Garten – zumindest das Restaurant – lag ein wenig verwaist da, weil es ein Wochentag war und wenig Gäste unterwegs waren.

Den Teufelsschuh in seiner Prächtigkeit verdecken die Quitten und die Mispeln

Der Teufelsschuh wollte nicht so recht von uns fotografiert werden, denn als wir in den “Balinesischen Garten” hineingingen, waren nicht nur unsere Brillen, nein auch unsere Fotoapparate beschlagen bis ins Mark hinein. Alle Bilder waren “vernebelt” – aber nach einiger Zeit ging es dann wieder.

Über die Quitten- und Mispelbäume im Orientalischen Garten wachte so ein übereifriger Ein-Euro-Jobber, der jeden anblaffte, aber von nichts ‘ne Ahnung hatte und zusätzlich unfreundlich war, dass es für zwei Personen gereicht hätte.

Marzahn mit seinen berühmten Gärten lacht uns zahnlos entgegen

Chinesisch, japanisch, orientalisch – da kann man ja bald den Durchblick oder den Überblick verlieren. Den gewinnt man – vielleicht, vielleicht aber auch nicht – im neuesten Garten wieder, im Christlichen Garten. (In der Collage unten rechts das Foto) Der Garten besteht im wesentlichen aus Buchstabenwänden. In großen Lettern ziehen sich Texte über die Wände. Sie zu lesen, verlangt Konzentration und Durchhaltevermögen. Das war uns dann doch zu anstrengend. – Denkt bitte nicht, dass oben rechts eine neue Art von Pflaumenkuchen ohne Streusel zu sehen ist! Nein, das ist eine Holzdecke im Orientalischen Garten.

Die vielen wunderschönen Brunnen und Brünnlein einzeln zu zeigen, würde Stunden dauern ...

Alle hatten Spaß, alle hatten Freude – und alle hatten anschließend Hunger. Eigentlich wollten wir etwas suchen, wo es richtig was gab, nicht nur so einen überteuerten Kiosk im Inneren. – Da aber Ruth noch eine Foto-CD bei Frau tonari abgeben wollte, erledigte sich dieses Problem auf die denkbar netteste und freundlichste Art für uns. Wir bekamen leckere Brötchen vorgesetzt und wurden alle glücklich und satt.

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Im Fotoblog gibt es ein Foto vom Japanischen Garten.

Eines von des Teufels Schuh

Eines von dem neuesten Christlichen Garten

und eines von einer blühenden Grünpflanze.

 

 

Eine Rose unter vielen Dahlien

8. September 2011 28 Kommentare

Kurzfassung:

Ruth = Rosenruthie treibt sich in Berlin rum – Clara ruft an und animiert sie zu einem Besuch des Britzer Gartens. Und da das so schön und harmonisch und lustig war, gab es einen Tag später  in den Marzahner Gärten der Welt gleich noch einen Nachschlag. Den gibt es aber hier fotografisch nicht zu sehen, denn die Fotos stecken noch auf der Speicherkarte.

Wenn schon Bloggertreffen, dann richtig Treffen. Zu viert – beide Söhne waren mit im Marzahner Garten – fielen wir (nach ausdrücklicher Einladung beider tonaris) in der planenfreien Wohnung ein und aßen all die Brötchen auf, die gerade heute versehentlich von beiden gekauft wurden. Und ……………. es gab nicht nur Brötchen, sondern auch noch was drauf, Oliven, Bier und lustige Gespräche.

Die Brücke über den See im Britzer Garten mutet ja recht kriegerisch an, aber wir waren friedlich gestimmt.

Der Garten lockte mit der jährlich veranstalteten Dahlienschau.

Komisch, manche können sich nicht entscheiden, ob sie lieber rot oder gelb sein möchten, ob sie sich weiß mit roten Flecken oder rot mit weißen Flecken präsentieren wollen.

Noch andere wollen partout eine siamesische Zwillingsdahlie sein.

Da hatte ich es doch mit Ruth leichter – die wollte mal ein Hüpfer sein und mal eine ernsthafte Fotografin. Letzteres übrigens entschieden öfter als Hüpferin – aber das macht sie doch recht fotogen, oder?

Tja, so schaut’s aus, unser Mad’l aus dem Bayernland. Wie hieß doch der Spruch von den Müttern und den hübschen Töchtern? – Recht hat der Spruch!

Und damit ihr glaubt, dass ich auch dabei war, zeige ich euch, wie ich wieder mal respektlos auf der Kunst herumklettere.

Jetzt denken vielleicht schon einige, ich hätte nur eine einzige Jacke. Nein – ich habe ganz viele, ziehe aber absichtlich immer diesen Farbschocker an, damit ich meinem Bild von mir bei euch gerecht werde.

So, und das war es erst einmal – und schön war es. Pittiplatsch aus dem DDR-Fernsehen würde es bekräftigen mit “Kannste glooben!”

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Von einem, der auszog, … (5) die Sache zu einem guten Ende zu bringen

29. August 2011 29 Kommentare

Es gibt ja die bekannte Sprichwortweisheit:

Fisch und Besuch stinken am dritten Tag –

und ich daddel jetzt schon den fünften Tag mit euch hier rum. Ist jetzt die Frage, wer oder was zuerst anfängt zu stinken.

Zeit, die Sache zu einem guten Ende zu bringen – aber übermorgen gibt es noch ein paar Gegenwartsfoto aus der Galerie. Doch dieser Fisch hier stinkt nie – der sieht nach 5, 55 und 555 Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten immer noch so apart aus wie am ersten Tag – vor allem auch geruchsmäßig. Das ist eben wahre Kunst!!!!

Foto: Berlin, Clara Himmelhoch - das musste doch auch mal geschrieben werden!!!

Na, habt ihr nach diesem haifischähnlichen Tier noch weiter Lust, mit mir auf Foto- und Wildganssafari zu gehen?

Euch kann man aber auch mit nichts die Lust am Lesen verderben.

Ihr wollt wirklich wissen, was aus diesen sonnigen wonnigen Federknäueln geworden ist? Hier seht ihr sie nochmals in ihren Anfangstagen, als Rudolf noch nicht so richtig wusste, dass er Rudolf (wie mein Schwager oder das Rentier) heißt, als Pechmarie noch nicht auf ihren Namen hörte, als …. Ich kann nicht bei der Ehre meines Erzählergewissens behaupten, dass die Tiere überhaupt mal richtig auf ihren Namen gehört haben – ich konnte es nicht überprüfen – aber der Ersatzpapa hat es sich zumindest eingebildet.

Foto: dpa ZB / Patrick Pleul

Ich nehme an, auf diesem Foto hecken Rudolf und Pechmarie gemeinsam einen Streich aus. Zumindest sehen sie recht konspirativ aus – oder so nachdenklich, ob es besser so oder anders klappen könnte, den Papa oder andere unliebsame Leute oder gar die Geschwistergänse zu ärgern.

Wie öfters – Rudolf übersteht ihn unbeschadet, Pechmarie bricht sich den Flügel bei der Ausführung. Und das letzte stimmt, Ehrenwort. Aber Papa Karl hat natürlich dafür gesorgt, dass alles wieder in Ordnung kam.

Doch irgendwann gehen auch Kinder aus dem Haus, weil sie flügge sind – und bei Gänsen geht das noch viel schneller als bei Kindern. Irgendwann konnte ihnen Karl nichts mehr “beibringen” – sie liefen allein, sie schnatterten allein, sie fraßen allein und sie schwammen natürlich allein.

Jetzt war nur noch das letzte Abenteuer zu bestehen: Das Fliegen.

Es wurde eine Flugvorrichtung besorgt, die sie in die Lüfte locken sollte. Doch leider scheiterte dieses Unterfangen, weil Karl Witzleben diesen Flug”apparat” nicht allein bedienen konnte, er jedoch keine 2 Personen trug und die Gänse tatsächlich nur hinter ihrem “Papa” herfliegen wollten.

Foto: dpa ZB / Patrick Pleul

Der “Papa” liegt flugbereit auf dem Boden, doch die Kinder watscheln desinteressiert (oder aufgeregt?) in der Gegend umher. – Doch irgendwann hat es geklappt und sie erhoben sich in die Lüfte.

Also hieß es allmählich Abschied nehmen: Ich habe das Foto “Loslassen” genannt.

Foto: dpa ZB / Patrick Pleul

Ein halbes Jahr dauerte die Aufzucht der Gänse bis zum flügge werden – und diese ganze Zeit hat Patrick Pleul als Freund und Fotograf die Fortschritte verfolgt und festgehalten.

Verzeihung , Herr Matthias und Herr Pleul, dass ich die vorgegebene Zahl von Fotos, die ich verwenden darf, geringfügig überschritten habe – und das war schon eine Meisterleistung von mir, denn es fiel unheimlich schwer, aus dieser Fülle so wenige rauszusuchen.

Die Gänse sind also weg – ab und an kamen sie nochmal wieder und machten auf dem Hof eine Stippvisite – nicht alle zusammen, aber einzelne. Die Beringung war zwar verloren gegangen, aber ihr Verhalten zeigte eindeutig dieses Zugehörigkeitsgefühl, dass Eltern manchmal bei ihren flügge gewordenen Kindern vermissen. – Gänse in der Freiheit leben in etwa 10 Jahre, im Haushalt gefütterte dagegen die doppelte Zeit . Das heißt, von Karls Kindern – ob Töchter oder Söhne wurde nie eindeutig festgestellt – dürfte keines mehr am Leben sein. – Sie haben die Winterzeit meist in den Rheinniederungen von Frankreich verbracht, weil es dort schneefrei ist. – Eines Jahres gab es eine erzählenswerte Episode. Eine Gans war bei ihm auf dem Hof und oben flog ein Schwarm nach Süden. Die untere rief und “krakeelte” so laut nach oben, dass sich aus dem Schwarm eine löste und zu ihrer Geschwistergans nach unten kam – beide leben in diesem Winter mit “Hausbetreuung” in freier Kost und Logis.

Als Abschied gibt es wieder ein wenig Kunst – Holz ist hier immer und immer wieder das Stichwort.

Auf dieser Plastik liegen sich zwei in den Armen, die vielleicht wegen des Verlustes trauern.

Und jetzt steige ich in mein Transportmittel – in diesem Falle ein Boot, da eine Holzeisenbahn nicht zur Verfügung stand, und segle wieder nach Haus. Ich werde nicht so schnell dahinfliegen wie Rudolf, Gustav, Pechmarie und die zwei Weisen – aber ich werde noch lange an sie denken, obwohl ich sie nie kennengelernt habe.

Also, am Mittwoch gibt es noch ein paar Fotos  von der gerade eröffneten Ausstellung und den Haupthelden life und aktuell.

Kategorien:Fotoarbeiten, Kunst, Natur, Projekt, Tiere Schlagworte: ,

Von einem der auszog, … (4) den Kindern alles beizubringen …

27. August 2011 24 Kommentare

was für ein Leben als tüchtige Wildgans notwendig ist.

Doch wie mir Karl Witzleben (nachzulesen in den drei vorhergehenden Beiträgen) glaubhaft versicherte, ist es wohl ein Instinkt, dass die Kleinen eigentlich alles Lebensnotwendige wie fressen und ihren Dreck auf die Wiese verteilen, wie schwimmen und später auch das Fliegen von Mutter Natur in die Wiege gelegt bekommen – aber für so eine vom Fernsehen begleitete Aufzuchtstory macht es sich natürlich prächtig, wenn der “Papa” überall dabei ist und es den lieben Kleinen zeigt – also wenn “Papa Nichtnatur” da kräftig mitmischt.

Wie sich noch Jahre später herausgestellt hat, entwickelte sich dadurch eine tiefe Bindung der Tiere zu ihrem Ziehvater – denn auch, als sie flügge geworden und ihren ersten Flug nach Süden bestanden hatten, ließen sich einzelne von ihnen noch ab und an mit lautem Geschnatter bei ihm hören und sehen. Wenn mir Karl jetzt erzählt hätte, er würde verstehen, was ihm sein Ziehkind “sagt” – hätte mich das zwar nicht verwundert, nur geglaubt hätte ich es wohl doch nicht.

Also, wie sieht es aus, hier auf diesem “Hof”, in dieser Landgalerie. Erst wieder ein paar allgemeine Fotos, damit ihr wieder in die Thematik reinkommt. Wir befinden uns hier:

Gleich am Anfang begrüßt uns dieser wunderschöne Wurzelballen, um uns daran zu erinnern, dass der Hauptakteur mit Holz arbeitet, nicht nur Kunst zeigt, sondern Handwerkskunst auch selbst herstellt – alles Unikate, keine Massenware – vieles nur auf Bestellung.

Doch jetzt wird es Zeit, zu den Wildganskindern zurückzukehren – die haben nämlich Hunger!!!!Vor vielen, vielen Jahren, als dieses Projekt lief, stelle ich es mir vor, dass sich dann der “Papa” in sein Auto setzte und seine Kinder entweder mit einer gänseähnlichen Hupe hinter sich her lockte oder sie einfach in seinen umgebauten Kombi packte, um sie an einen See zu transportieren.

Foto: dpa ZB/Patrick Pleul

Auf diesem Foto sind unsere Jungen vom letzten Post schon recht groß geworden, findet ihr nicht auch?

Die Wassertemperaturen sind den Gänsen egal – aber nicht unserem Hauptakteur. Wäre er verzärtelt, hätte er sich vielleicht einen Neoprenanzug besorgt – aber so – ein Mann dieser Kategorie kennt keinen Schmerz – auch bei Apriltemperaturen im Wasser nicht. Über andere Auswirkungen des eiskalten Wassers habe ich mich nicht erkundigt.

Ist es nicht süß, wie sie ihrem “Papa” aus der Hand oder aus dem Mund fressen?

Foto: dpa ZB / Patrick Pleul

Foto: ZB/Patrick Pleul

Foto: dpa ZB / Patrick Pleul

Und wenn jetzt die Kinder abgefüttert sind, können wir daran denken, dass es etwas für die Erwachsenen gibt: Erst einmal Kaffee!

Warum meine Tasse so schräg stand – übrigens auf einer von Karl Witzleben selbst gearbeiteten Bank – und vor allem – warum mein Kaffee immer so schnell zu Ende war, weiß ich zwar auch nicht – aber geschmeckt hat er – vor allem, weil Karl wieder wunderbaren Kuchen gebacken hatte – den ich als “Belohnung” für die versprochene Publicity, die ich ihm verschaffen wollte, gratis serviert bekam.  -

Käme ich jedes Wochenende in den Genuss solchen leckeren Kuchens, könntet ihr Clara bald so sehen (nur Badeanzug und Schirm hätten sicher eine andere Farbe):

Es hätte aber auch zu komisch ausgesehen, wenn er den Kuchen für mich wie bei den Enten im Mund gehalten hätte und ich ihn mir schnatternd und schnakend hätte von dort holen müssen.

Es gab (vielleicht) Birnenkuchen. Ich glaube aber kaum, dass er die Birnen so genommen hat, wie sie sich uns hier zeigen *grins*

Und jetzt zeige ich euch noch eine Montage, in die ich einige der Kunstfotos hineingepackt habe, die ich alle in seiner Galerie fotografiert habe.

Links das “rote Kleid” gab es – wie der Name schon sagt – nur in Rot. Ihr könnt mir glauben, auch in lila oder pink wäre ich nicht schwach geworden – denn ich mag nämlich keine Kleider *grins*

Und nun – tschüss bis übermorgen, da könnt ihr dann den Schluss von dieser Story lesen – von dieser true animal love-story.

Kategorien:Fotoarbeiten, Kunst, Natur, Projekt, Tiere Schlagworte: ,
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