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Kunst kommt nicht allein von Können …
sondern auch noch von “Wolle-n” …
was ich euch hier mit den LilaWollObjekten gleich beweisen werde. – Gekauft hätte ich sie nicht – vielleicht, wenn ich eine große Weide mein eigen nennen täte – aber ein kleines Foto war genehm. – Ich mit meinem ungeheuerlichen Tier-Identifizierungs-Können würde mich nie und nimmer mehr auf eine Art, Rasse oder Bezeichnung festlegen – außer das mit der eierlegenden Wollmilchsau oder wie die hieß

Aber das soll jetzt nicht das einzige “Kunst”beispiel bleiben.
Ende vorigen Jahres war in einem stillgelegten U-Bahnhof eine Fotoausstellung von Karl Lagerfeld. Wirklich – ganz, ganz exzellente Fotos waren dort zu sehen. Das Aufsichtspersonal meinte, ich (und alle anderen) dürfen fotografieren und ich darf auch zeigen, ein wenig nur.
Kann man “verwachsen” nicht auch so positiv ausdrücken? – Oft ist es ja die Bezeichnung für eine deutliche körperliche Behinderung. – Da die Bedingungen zum Fotografieren nicht gerade günstig waren – die Fotos hingen drei-etagig – kann ich nichts für die Verzerrungen.
Und dann hat der Herr Lagerfeld mit den Pixeln auf seine ganz besondere Art gespielt – die Bilder oder besser Kunstwerke wurden immer grobkörniger, immer pixliger – aber nicht hässlicher deswegen. Vor ein Portrait einer bekannten Person habe ich mich gestellt, damit der Glanz auch ein wenig auf mich abfärbe – dieses Mal auch kein pinkiger Glanz!
Dieser Link gibt Auskunft über die Ausstellung, aber die Dame habe ich nicht gefunden. – Die Ausstellung war dem Chanel-Jacket gewidmet und zeigte es auf jedem Foto – aber immer anders.

Ja, was gibt es denn sonst noch für Kunst? – ??? – Die, wo alle Leute sagen: “Und was soll das sein?” Die zeige ich im Fotoblog.
Und auch noch ein wenig Monumentalkunst.
Und jetzt zeige ich noch ein Beispiel, das man nicht Kunst nennen darf, sondern als “Idiotie” und “Hirnlosigkeit” bezeichnen sollte. – Wer solche Schaufensterspinnen absichtlich produziert, sollte mit Fensterputzen in allen Bloggerwohnungen bestraft werden – auf jeden Fall in meiner!

Wer A sagt, …
muss auch B P sagen!!!
A wie Anorak oder Jacke oder bald abzulegende Winterbekleidung und
P wie Pinkschuhe, die haargenau zu der Jacke passen.
Das Angebot konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen.


Als ich bemerkte, dass kurz nach 00.00 Uhr noch nichts erschienen war, wurde ich stutzig. – Wirklich, nichts vorgesehen! Also sofort einen Beitrag gezaubert, so dass Elvira schon heute ihre Neugier stillen kann. Es ging nämlich in einer Diskussion darum, dass frau nicht immer nur vernünftig sein kann – mal muss sie auch unvernünftige Pinkschuhe kaufen, damit Sonja Grund hat, mal wieder Bäh zu sagen. War nicht pink in deinem Sprachgebrauch eine iiiih- oder Bähfarbe??? – Macht nichts, ich trage die Schuhe trotzdem gern oder werde sie gern tragen.
Und jetzt habe ich schnell noch ein paar Fotos im Spiegelschrank festgehalten und collagiert – so gehe ich heute mein Auto aus der Werkstatt abholen. Ob ich da Rabatt bekomme???

Berliner Kauderwelsch
Wenn ich euch sage, dass bei uns nicht nur die Obersten aus Regierungskreisen kopflos sind, sondern auch die Regionalzüge, dann glaubt ihr mir das sicher aufs Wort. – Es ist etwas schwer zu erkennen, aber ich war so verblüfft und musste mich sehr beeilen, da konnte ich nicht noch auf Blendenwerte und Zeit und so achten

Aber wie hat unser Klaus Wowi immer gesagt: “Berlin ist arm, aber sexy” – mit diesen Fotos kann ich das fast belegen.

Die Berliner Damen lassen sich nicht nur ins Gesicht und ins Herz schauen – nein – auch in die Gynäkologie.

In der DDR haben wir ja schon immer dicht am Abgrund gelebt – doch langsam glaube ich, wir sind hier in unserem Land auch nicht so viel besser.

Und damit ihr zum Wochenanfang noch einen Lacher habt, kommt jetzt “Clara im Strampelanzug”. Vornehm heißen ja die Dinger “Pflegeoverall”, sind sauteuer und eine ungeheure Erleichterung für das Personal. Aber schicke Farben habe ich ausgesucht:
erikafarbig und diese da.

Schau mir in die Augen, Kleines …
doch das wird dich teuer zu stehen kommen und der “Reuefaktor” wird hoch sein.
Da es wieder brennt wie dolle und verrückt, hier nur einen ganz kurzen Artikel. Ich tropfe, ich träufele, ich wässere, ich bade das Auge – aber es schert sich einen feuchten Dreck um meine Bemühungen – also ab ins Bett.

Irgendwie habe ich meine Kinder das falsche studieren lassen – Augenarzt hätten sie werden sollen. Ich war gestern ja dort und man redete mir ganz heftig ein, dass ich für 22,00 € auch eine Glaukomvorsorgeuntersuchung machen lassen soll. Dazu gehört eine genaue Untersuchung des Augenhintergrundes und eine Druckmessung des Augeninnendrucks.
In die Augen hat er mir geguckt – die Augendruckmessung wurde nicht gemacht – nach Aussage der Assistentin wäre aber alles in Ordnung gegangen. Warum ich blöde Kuh den vollen Preis bezahlt habe, weiß ich bis heute nicht. – Diese Praxis ist dafür bekannt, aus “Tränen” Gold zu machen. – Dass ich eine ziemlich verdreckte Brille zur Gläserstärkenbestimmung hinreichte und eine eben so verdreckte zurück bekam, kann jeder Optiker kostenlos besser – da ist sie bei der Rückgabe sauber.
Am Ende hätte ich der Praxis am liebsten solche Augen gemacht – ein drittes zum besser aufpassen:

Ergänzung: Ich habe recherchiert und der Verschluss des Tränenkanals scheint eine akzeptable Sache zu sein – nur nicht bei diesem Doktor, wo man zwar drankommt, aber … Text von einer Webseite:
“In Ausnahmefällen kann der Verschluss des Tränenpünktchens, durch das normalerweise der Abtransport des auf der
Oberfläche des Auges befindlichen Flüssigkeitsfilms bewerkstelligt wird, zum Erfolg führen. Dafür gibt es kleine Stöpsel die in den Tränenkanal eingesetzt werden oder auch Kollagen “plugs” die sich nach einer gewissen Zeit auflösen. – Ich hoffe, dass sie unwesentlich kleiner sind, nicht, dass ich das Gefühl habe, ich werde gepfählt.
Ein Buch für Anna – 18

Jetzt haben wir uns gemeinsam durch einen großen Teil des Buchs gelesen. Es ist zwar noch nicht zu Ende, aber meine Berichterstattung darüber ist es mehr oder weniger. – Hier auf diesen Fotos geht der Sommerurlaub 2012 seinem Ende entgegen – ich denke, er war für uns beide eine schöne Sache.
Morgen gibt es noch eine Zusammenfassung – und dann schau’n wir mal.
Ein Buch für Anna – 17

Das Greifswalder Alpaka-Kind
Das ist eine unzulässige Verallgemeinerung, dieser Name – denn Anna ist kein Alpaka, aber ein Kind – aber diese weiß-braunen Wuschelköpfe, das waren unvergessliche Erlebnisse, die bigi mit uns geteilt hat – und am Abend konnte Anna das alles dann brühwarm dem Wolfgang erzählen – oder auch beim Frühstück, wo TamTam hinter dieser Tasse mit leckerem Cappucino sitzt – und nicht trinken darf, weil Kaffee eben nichts für Kinder ist. Punkt. Satz zu Ende.
UND: bigi durfte die Braut das Kind küssen – ist dokumentarisch festgehalten.
Ein Buch für Anna – 16

Anna, das Winterkind
Anna führt uns hier durch mehrere Jahreszeiten -
Zöpfchen im Frühling und im Sommer
Sturmhaare im Herbst und
Mütze im Winter,
der ja Gott sei Dank bald vorbei ist.
Ein Buch für Anna – 15

Anna, das Medaillenkind
Dass Anna schnell ist, habe ich ja schon oft mitbekommen – aber dass sie sooooooooooo schnell ist, das habe ich erst erlebt, als ich bei diesem Schulsportfest ihre flotten Beine Runde um Runde laufen und bezahlen “musste” – das war vorher so ausgemacht. Der Erlös ging nicht an das Kind zum Kauf neuer Laufschuhe, nein, er ging an die Schule zur Finanzierung irgendwelcher Projekte, die zu früheren Zeiten aus dem Staatssäckel bezahlt wurden. Jetzt müssen Kinder dafür schnell und ausdauernd sein.
Ein Buch für Anna – 14

Anna, das Telefonierkind
Das ist ein hervorragender Post zum Frauentag: Diese junge Frau wird einmal groß rauskommen, nicht nur in einem Fotobuch.
Und wenn so ein Jung-Kind einige Zeit von zu Hause weg ist, dann gibt es schon Sehnsüchteleien auf beiden Seiten – vielleicht von seiten der Mutter mehr als von seiten des Kindes, denn das hatte gar keine Zeit für Heimweh, so viel, wie wir in Görlitz und Umgebung unternommen haben.
Ich weiß bis heute noch nicht, ob sie die Gesichter so eindrucksvoll gestaltet hat, weil die Nachricht aus dem Telefon das verursachten, oder weil sie mir einen Gefallen tun wollte, als sie meinen Fotoapparat auf sich gerichtet sah.
Ein Buch für Anna – 13

Anna, das Mutprobenkind im Dino
Jetzt müssen wir doch endlich mal etwas action in die Sache bringen nach dem Motto:
“Schafft sie es oder schafft sie es nicht? Aus dem Dinosaurier wieder lebend zu entkommen?”
Die beiden Mädchen, mit denen ich 2011 eine Woche in Görlitz im Urlaub war, hatten ihre helle Freude an dem Dinosaurierpark bei Bautzen, ich allerdings weniger.
Ein Buch für Anna – 12

Anna, das Faxen-Portrait-Kind
Bei uns beiden kann man wirklich fragen? Wer ist perfekter?
Oder: Wer lernt hier von wem das Faxenmachen? – Es ist ein geben und ein nehmen! … Ständig!
Ein Buch für Anna – 11

Anna, das Blasenkind
Als Anna diese Seiten im Buch sah, erzählte sie sofort ihrer Freundin lückenlos die Entstehungsgeschichte. Vielleicht könnt ihr euch noch erinnern, dass es unter “B” bei meinem leicht ausgefallenen Gesundheits-ABC verwendet wurde.
Falls jemand sein Gedächtnis auffrischen oder erneuern möchte, bitte hier entlang.
Ein Buch für Anna – 10

Anna als Fotomodell und Fotografin
… denn wer könnte einen hübscheren Vordergrund abgeben und mich fotografieren, wenn ich gerade mit den Weibern des Neptunbrunnens knutsche. Aber ich muss gestehen, dass diese Fotos gar nicht von Anna fotografiert wurden, sondern von Ruth stammen, als wir dort zusammen Skulpturenstürmerei betrieben haben (und auch Schimpfe dafür bekommen haben)
Ein Buch für Anna – 9

Anna, das Lernkind …
… denn wir beide machen nicht immer nur Dummfug und Feinfug. Keiner hat es bisher überlesen, überhört oder übersehen, dass tief in mir drin auch eine kleine, aber ungeduldige Pädagogenseele lauert oder schlummert.











