Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Pflanzen’

Ausgebürgert? — Eingebürgert?

27. März 2012 17 Kommentare

Vor kurzem habe ich ein ganz alltägliches Foto gemacht, ihm aber einen nicht so alltäglichen Namen gegeben: Ausgebürgert oder Eingebürgert – da kann ich mich nicht einigen.

Ein Grasbüschel zwischen Pflastersteinen – ein Ort, wo es EIGENTLICH nicht hingehört! – Warum nicht? Wo es mit Füßen getreten wird. -  Man kann auch drumrum gehen. Wo es bei eifrigen Gartenbesitzern sogar Ärgernis erregt. – Macht es wirklich die Steine kaputt?

Warum kam mir die Assoziation zu einem Afrikaner, zu einem Türken oder einem Lybier (alles willkürliche Beispiele), der in seinem Heimatland nur mit großer Gefahr leben könnte und deswegen in Deutschland Asyl gesucht hat? – Wird es ihm hier nicht so ähnlich schwer gemacht wie diesem Grasbüschel?

Er kann sich auf alle möglichen Arten versuchen anzupassen, er wird immer als Ausländer erkennbar bleiben. Auch wenn er seine nationalen Eigenschaften ins Gegenteil verkehrt – also ein “Negativ seiner selbst wird – er wird kaum die Chance haben, gleichberechtigt eingegliedert zu werden.
So weit wäre das vielleicht noch okay – doch warum muss er so oft gejagt und gebrandmarkt werden?

Er kann versuchen, die “graue Maus” zu werden – es wird ihm nicht gelingen – solange nicht, bis Deutsche nicht bereit sind, andere Nationalitäten gleichberechtigt neben sich wohnen zu lassen.

Kategorien:Natur, Pflanzen Schlagworte: , ,

Gutes tun – und möglichst viel darüber publizieren

26. März 2012 45 Kommentare

Oder habe ich da was falsch verstanden? – Bei den wenigen Fernsehsendungen, die ich noch verfolge, kommt es mir ab und an so vor, dass man über die wenigen guten Taten ausgiebig plauschen muss.

Ich sah vor einiger Zeit diesen Spruch:

Also kam mir der Gedanke, dass ich endlich doch mal diesen (blöden) Zuckerbrot-und-Peitsche-Spruch und den noch schlimmeren vom Weib-und-der-Peitsche-Spruch vergessen sollte und gegen diesen menschenfreundlichen austauschen.

Aber von Null auf Gleich kann niemand gut und edel werden. Ich versuche es jetzt nicht mit einer guten Tat, sondern mit einem “guten Foto”, dass ich “Mitbewohner” getauft habe. (Im Fotoblog ist das schönere Exemplar)

Und wenn ich euch damit eine Freude gemacht habe, kann ich das heutige Tagesziel als erledigt betrachten.

Kategorien:Natur, Pflanzen Schlagworte: , ,

Wat mutt – dat mutt für Tina

18. März 2012 19 Kommentare

(Und wehe, jemand mault, weil der Post so lang ist – für Mitleser ist er nur am Rand gedacht, für die Hauptleserin ist er hoffentlich kurzweilig genug, dass sie die Länge vergisst!)

Ich kenne eine ganz, ganz liebe (meistens jedenfalls) Mitbloggerin, die oft kurz nach Mitternacht auf ihren Bildschirm guckt, um zu sehen, welche “universumsbewegenden Allerleiweltsgedanken” denn nun heute auf dem Nachrichtenschirm zu betrachten sind. Und schaute sie heute auf meinen Blogbildschirm – und es wäre nichts wesentliches darauf – könnte ein Fünkchen Enttäuschung aufkommen. Oder gar der Gedanke, dass ich ihren Geburtstag vergessen hätte. Nein, habe ich nicht -

Skryptoria P. Skriptum- genannt Tina

hat heute Geburtstag. Ich mache mich gern zum Herold für diese Botschaft, denn ich möchte, dass du (ich wechsle jetzt mal in den Ansprechmodus mit dem vertrauten du) einfach mit den liebenswertesten Glückwünschen überschüttet wirst,  die es auszudenken gibt. (Tina, ich weiß, es gäbe aktuellere Artikel zum Verlinken, aber kaum einen schöneren – von deinem ansteckenden Lachen soll sich jeder ein Stück mitnehmen dürfen)

Die schönen Blumenkarten basteln die anderen, ich kann sie nur pur einstellen, ich habe für dich die “kryptischen Fotos” gesucht, die mir alle so über den Weg liefen. Damit es dich nicht beim Scrollen schon allein langweilt, habe ich Photoscape in unsere Dienste gestellt. – Ein Anfangsblümchen gibt es bei WordPress -Foto.

Beim Kaffee kommen wir ins Plauschen über jetzt, über gleich, über sofort – und da hole ich die zweite Collage aus der Tasche.

Wir kommen beide einhellig zu der Auffassung, dass die Zeiten lausig sind oder eiskalt oder – beim richtigen Namen genannt – arschkalt. Doch ein Zipfelchen Sonne kommt raus und wärmt das linke Ufer – auf dieser Seite fristen die Blätter und andere Kreaturen nicht mehr ihr frostiges Dasein – sie tauen auf und atmen wieder unbeschwert: “Hier bin ich Blatt, hier darf ich’s sein”.  Als wir gemeinsam durch das wegweisende Kunstloch (lacht nicht, dass ist schließlich ein denkmalgeschütztes Gitter auf der Weidendammbrücke in Berlin) schauen, sind wir der Meinung, es wird wärmer. Falls nicht – gleich daneben ist ein wunderbares (behaupte ich einfach mal, obwohl ich noch nicht drin war) Wellnesshotel, wo wir auch die Einrichtungen nützen dürfen, ohne Hotelgäste zu sein.

Also was hat es mit “Mützen” auf sich? – Anna lässt dich grüßen und schickt dir was von ihrer momentanen Lieblingshäsin mit. Ich finde diesen Hasen cool. Ich habe ihn mit versteckten oder hochgeklappten Ohren schlichtweg für einen Teddy gehalten. Ich allein nur – oder ihr auch??? Jetzt weiß ich endlich, was ein “Hasenbärchen” ist – das muss so eine Mischung sein.

Wenn wir zwei schon einmal beisammen sitzen, dann kommen wir natürlich auch ins Plaudern, vielleicht sogar ins Fachsimpeln. Unser Thema: die Technik. Man kann ja heutzutage nicht mehr an ihr vorbei. Wir meinen beide nicht diese flachen Dinger, über die man nur noch touchen muss, damit ein neues, buntes Bild kommt. Auch nicht diese Wunderkästchen, die man füttern muss, um unterwegs dann bequem lesen zu können.

Nein, bei ersterem sind wir ganz konservativ und unterhalten uns immer über das sogenannte Festnetztelefon, denn wir müssen ja beide sparen. – Nein, du meinst: “Manchmal denkt frau, da hat doch einer dran gedreht.” – Und als ich dir die Fotos von den vielen alten Nähmaschinen zeige, die hier zu Hunderten in einem Laden als Deko ausgestellt sind, da nickst du ganz begeistert mit dem Kopf: “Genau, so ist es”. – Im Hintergrund blitzt so uralte Antennentechnik auf, wie sie früher immer wieder die Häuser verschandelte, und du meinst staubtrocken: “Spätes Mittelalter! Ich hätte es schon gern moderner, wenn ich Vertrauen zu der Technik fassen soll!” – Und da ich Geburtstagsfrauen nichts abschlagen kann, zaubere ich “das Licht der erhellenden Weisheit” – einfach so aus dem Hut Kronleuchter.

Und wie sagt man, wo Licht ist, ist auch Schatten – und da habe ich doch auch noch was für dich!

Aber jetzt lass uns die Zeit nicht nur mit Fotos vertrödeln, wir wollen doch noch einen leckeren, kunstvollen  Eisbecher  genießen – ich lade dich ein! Eis mit Kirsche!

Warum uns dieses blöde Ding von der Weidendammer Brücke mit seiner Riesenzunge unser Eis streitig machen will, weiß ich auch nicht - ich habe es mit einer Rose abgelenkt

Was wäre eine Geburtstagskarte ohne Herz im wahren, bildlichen Sinne. Wenn ich jetzt schrübe, dass ich dir mein Herz zu Füßen legte, gingen gleich und sofort die Gerüchtebraumaschinen los. Aber eine Frühling-Sommer-Herbst-Winter-Herz-Kollektion gehört hier wirklich noch hin. Die Aktion ist vielleicht ein klein wenig illegal, denn ich habe die Herzen in einem Kalender abfotografiert – ich kann es ja nach einer Woche wieder löschen, aber für dich wandle ich auch schon mal auf dem Pfad der Illegalität. Ich kann noch nicht mal die Kalenderfirma nennen – Leute verzeiht, es ist für einen guten Zweck.

Aber du willst ja keinen fulltimejob allein bei mir haben mit Lesen von Geburtstagswünschen, deswegen sage ich jetzt tschüss und grüße dich kühn und keck mit einem neuen Berliner Souvenir

 Herzlichst für dich Clara Christine Codderschnäuzchen aus Berlin

Holmes und Watson im Entdeckerrausch

13. März 2012 44 Kommentare

Lange kann es doch nicht mehr dauern, bis “Sherlock  Holmes” und sein “Assistent Watson” mit ihren Kameras wieder auf die Pirsch gehen können, um diese bildschönen gelben Pflanzen zu entdecken und auf den Speicherchip zu bannen. – Der Ruhm an den Fotos gehört eigentlich Lucies Göttergatte, denn der hat uns heimlich beim Fotografieren fotografiert.

Diese Fotos sind im April 2011 entstanden, haben aber bisher still und unerkannt auf Lucies Festplatte geschlummert. Als ich sie gestern bekam, habe ich sie sofort und gleich ver”collagiert”.

Lucie, bei deinem nächsten Besuch müssen wir uns aber “höhere Ziele” stecken, meine morschen Knochen wollen sich nicht so bücken. Wenn wir bei der Farbe bleiben, machen wir auf Sonnenblumen Fotosafari, ja?

***********

Und wenn wir uns mal von der anstrengenden Fografiererei erholen wollen, marschieren wir auf kunstvollen Mosaikstraßen,  ja?

Kategorien:Fotoarbeiten, Natur, Pflanzen Schlagworte: ,

Sizilianisches Fernweh (1)

11. März 2012 41 Kommentare

Als vor einigen Wochen das Schiffsunglück mit der Fähre in den Medien war,  die kurz vor der Hafeneinfahrt auffuhr und kenterte,  wurde ich an meinen Urlaub in Sizilien im September 2008 erinnert. Ich, die ich vor solchen Schiffsungetümen mehr Angst als Vaterlandsliebe habe, vertraute mich so einem schwimmenden Haus für jeweils eine Fahrt von Genua nach Palermo und zurück an.

Diese Erfahrungen reichten mir, um zu sagen: Eine längere Kreuzfahrt auf so einem Riesen brauche ich nicht. Das Geld würde nie und nimmer für eine Außenkabine reichen – und in diesen winzigen “Dunkelkammern” muss ich nicht kostbare Stunden meines Lebens verbringen.

Dafür war der Urlaubsaufenthalt um so schöner. Mir ist so, euch ein wenig daran teilhaben zu lassen.

Das sind Fotos, die auf der Fähre entstanden sind - durch Anklicken vergrößern

Der Strand war etwas weiter weg, aber mit vielen Fotomotiven gespickt

Die unteren Fotos auf der oberen Collage zeigen Olivenbäume und Palmen – denn Sizilien lockt ja seine Urlauber nicht nur mit Strand und Wasser, nein, auch mit Altertümern.

Bei zusätzlich gebuchten Busausflügen gab es viel Schönes, aber auch viel Nepp

Bei Foto WordPress  und Blogspot zeige ich heute und morgen ein paar schöne Einzelfotos. Ich habe fotografiert, bis … bis am vorletzten Tag meine so sehr geliebte Sony kaputt ging. Sie hatte – wie schon einmal – den kleinsten Anflug einer Feuchtigkeit nicht vertragen und seitdem ruht sie in meiner Erinnerungskiste. Ich habe es bisher nicht übers Herz gebracht, sie zu entsorgen – blödsinnig, sie wäre mir jetzt viel zu massig.

Sprichwort-Bilder im Februar – 12

12. Februar 2012 33 Kommentare

Im Heidelberger Schlossgarten werfen vier aus einer Familie ihren Schatten auf die Wiese

Der übliche Spruch lautet: “Große Dinge werfen ihren Schatten voraus“.

Dem widerspreche ich mit “Auch ein Haar hat seinen Schatten” – das ist doch nun wirklich nicht groß.
Oder der Sprichwortschatz spricht auch: “Ein kleiner Mann macht oft einen großen Schatten” – also lieber auf den Mann gucken als auf den Schatten.

Einen noch: “Schatten macht nicht größer, Lob nicht besser” – aber man fühlt sich besser, auch wenn man nicht besser ist.

**********

Auch wenn jetzt alle denken, manche Sprichwörter – z.B. das letzte – hätten einen aktuellen Bezug, so versichere ich an Eides statt, dass ich diesen Post am 17.11. erstellt habe und seitdem (bis jetzt soeben) nicht mehr angerührt habe.

Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – B

2. November 2011 31 Kommentare

zu öffnen bei Blogspot.und bei WordPress gibt es etwas ganz Spezielles.

Vielleicht habt ihr Lust, für diese Serie ein wenig Reklame zu machen, damit auch andere Berlinbesucher in spe überlegen können, ob sie diese bunte Stadt besuchen wollen oder doch lieber zur Erholung in den grünen bayrischen Wald fahren wollen.

Hier gibt es ein wenig das obligatorische Brandenburger Tor  und Umgebung, aber sonst -  … ach guckt doch selbst.

**********

Out of toping für das Geburtstags”kind”:

Hier konnten wir immer nur in weiter Entfernung stehen und irgendwie versuchen, euch zu erklären, warum es da nicht weitergeht. Aber ich war immer ein klein wenig stolz, dass die Pferde in unsere Richtung ritten – ein ganz kleiner Trost.

Doch kein Geburtstag ohne Blumen – hier und dort – wie wäre es mit einem Besuch im Botanischen Garten?

*************

Für ZEIT-lose, die nicht rechts und LINKS gucken wollen, gibt es hier aus den beiden Blogs ein Foto im Kleinformat und ohne Erklärung:

Bei WP-Foto: Botanischer Garten in Berlin-Dahlem

Bei Blogspot:Brückendetail der Moltke-Brücke

Happy birthday, lieber “Hannes” …

26. Oktober 2011 10 Kommentare

und positiver Enkelalarm

Wenn man(n) alt wird, ist das Mist, irgendwie zumindest, aber noch Mist-er ist es, wenn man nicht alt wird. Der blöde Spruch heißt ja tatsächlich: “Wer nicht alt werden will, muss jung sterben.”

Du, lieber Hannes (so habe ich dich in allen meinen Familiengeschichten genannt) hast dich zum Glück für die alt-werden-Version entschieden. Ich verrate aber niemandem, wieeeeeeeeeee alt, kein Wort wird hier davon stehen, versprochen ;-)

Auf so einen besonderen Geburtstag mit einer extra stark ausgelegten Null zweiten Zahl möchten ich natürlich mit dir anstoßen. Vielleicht trank ich damals schon keinen Wein, vielleicht habe ich mir diese “Marotte” erst später zugelegt – auf jeden Fall möchte ich mit dir mit Kastanienschampus anstoßen. Die dicken, gefüllten Gläser stehen schon bereit, auch andere Leckereien aus Kastanien warten auf genussvolles Verzehrtwerden.

Was ist ein Geburtstag ohne Blumen? Entstanden ist das Foto ca. einen Monat vor deinem Geburtstag, da blühten sie noch prächtig und reckten ihre schönen Blütenblätter in die Sonne und in den Schatten. Deine im Garten sind natürlich zahlreicher und vielfältiger – aber die schenkt dir keiner, die musst du selbst pflegen.

Du kennst mich ja, vielleicht nur ein wenig, aber besser als gar nicht, und deswegen: Was wären Geburstagswünsche von mir ohne eine Prise Realismus?

Ein paar Wolken wird es auch in diesem Jahr für dich geben, aber puste sie weiterhin so erfolgreich weg wie bisher, dann klappt das schon.

Als Ausgleich soll dir das Kraftwerk ein wenig Kraft abgeben.

Und was sagst du zu dem nächsten Geschenk – den Korb habe ich mir extra von Frau Pilz schenken lassen. Mit ihrem Einverständnis schenke ich ihn jetzt an dich weiter, um an das einmalige Sammeljahr zu erinnern, was dann leider sauer ausging.

Guten Appetit, da ist wirklich kein Knolli dabei

Aber jetzt muss ich mich beeilen – ich muss ja für den bald eintretenden Enkelalarm noch einige Zoologiebücher wälzen, damit ich weiß, was ich mit dem zarten Mägdelein für Tiere aus Kastanien basteln kann. Ich muss in etwa wissen, wie sie aussehen.

Herzlichen Glückwunsch und alles, alles Gute!

Und zum Abschluss bekommst du noch eine Geschichte aus meiner Blogvergangenheit geschenkt, in der du eine wichtige Rolle gespielt hast:

http://chh150845.wordpress.com/2010/03/07/musste-ich-uber-kochen-kussen-kinder-bloggen/

Geschenke (III) – Update mit minibar, die durch die Maschen fiel

6. Oktober 2011 19 Kommentare

Nach Anna-Lena, April, Biggi, Brigitte, Elke G. und Elke M., Emily, Eva, DreiK, Georg, Gudrun, GZI Gesa, Katinka, Lucie, Mandy, Marianne, Martha und Martina sind heute andere dran.

Auch die mit den späteren Buchstaben im Alphabet werden nicht verschont bedacht.

Die Beschriftung des Bildes zeigt dir, wann du erscheinen solltest

Liebe Bärbel, kannst du mir noch einmal verzeihen? Du mit deinem großmütigen Herzen machst das 100pro – das weiß ich. Du solltest am 4. Okt. nach Martina das letzte Foto sein und dich an den Spatzen freuen können. – So, nun musst du dich heute freuen. – Ich saß dort, und kaum hatte ich mein Essen angefangen, war ich von einer Riesenschar umgeben. – Und du bekommst das Bild, weil ich an die Speisung der zigtausenden dachte. – Die Bedienung brachte mir extra Toastbrot zum Füttern – aber das wollten sie nicht. Verwöhnte Bande, wahrscheinlich hätte es getoastet sein müssen.

****************

moni, ab und an gibt es hier eine Begegnungsveranstaltung mir ein wenig Bildung - ich habe nur ein ganz klein wenig geschummelt

************

"Wenn die Gefahr besteht, sich aus den Augen zu verlieren, muss man sich (incognito) wieder mal bekannt machen

Das schreibe ich für die liebe Frau Pilz, die hier so selten zu sehen ist, dass die Gefahr besteht, dass wir uns aus den Augen verlieren.

**************

podruga, ich weiß, mein Angebot kommt zu spät - aber falls du ein neues Blog-Zuhause suchen solltest: Voilà - Ich weiß, du hast es schon gefunden und heißt jetzt EinHalb oder ZweiViertel oder VierAchtel.

****************

Ruth, die letzten (Rosen) sind nicht immer die schönsten, aber die ausdauerndsten

Ruth, ich habe ein wenig überlegt, ob ich schummle und dir schönere Rosen schenke – aber dann wären sie nicht mehr echt aus dem Garten der Liebermann-Villa – und du weißt ja, ich schummle selten.- Handkuss wäre blöd beim Überreichen, also gibt es eine Umarmung.

**************

Der eine trägt sein Herz auf dem Schild, die andere in der Seele!

Ehemalige Seelenbalsam Julie, bei diesem Schild habe ich an dich gedacht.

*****************

Wir beide haben es zum ersten Mal auf dem Maschsee gesehen - und jetzt schenke ich dir ein führerscheinfreies Auto!

… oder möchtest du lieber immerwährenden Lutsch-Genuss pur?

Ich mache sofort einen Termin für dich und lass die gesamte Produktion mit deinem Geld aufkaufen. Soll ich?

Und noch eine Änderung:

Kategorien:Fotoarbeiten, Natur, Pflanzen Schlagworte: ,

Ein Monat geht zu Ende -

30. September 2011 23 Kommentare

und ein “Biotop” auch!

Seit unendlich langen Zeiten ist auf meiner Straße ein sehr, sehr großes Grundstück frei. Sein Besitzer hat sich sicher schon als Millionär oder als Milliardär nach dem Verkauf gesehen. Doch das klappte nicht und klappte nicht …

Immer wieder wurde der Makler gewechselt, neue Schilder aufgestellt, andere Telefonnummern angegeben – das Grundstück blieb Brachland.

Im Laufe der Zeit bzw. schon Jahre wuchs und wucherte es mächtig. Es war vorher ganz kahl und ganz leer. Da sieht man mal, dass Natur aus sich selber heraus wächst.

Seit ca. 6 Wochen steht hier ein Schild, dass 4 Doppelhäuser entstehen werden. Schade um die grüne Oase, aus der hätte eine kleine “Wildöde” werden können.

War das Gelände nicht schon auf dem besten Weg zur Wildnis?

Jetzt ist es nackt und kahl wie ein Männerkopf jenseits der Haarwuchsgrenze.

Und was man in so einer “kuschligen Grünlandschaft” hätte alles machen könnte, seht ihr hier:

Kategorien:Fotoarbeiten, Natur, Pflanzen Schlagworte:

Schmiedekunst – R, S, T

27. September 2011 21 Kommentare

Jetzt, im Spätsommer, so einen blühenden "Rhododendron-Zaun" zu sehen, ist zwar ein Anachronismus, aber ein schööööööööner

Oder, gibt es Widerspruch?

**********

Das Foto heißt "Schwedische Gardinen" und ist in der forensischen Klinik in der "Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik" aufgenommen - illegal

Als Leib- und Magen-Bloggerin riskiere ich doch glattweg harte Strafen, um den Buchstaben “S” bedienen zu können *gins*

*********

Ob diese "trunkenen Lampen" so richtig Schmiedekunst sind, weiß ich nicht - aber ich fand sie zumindest lustig!

Marianne kann euch sagen, wo ich das fotografiert habe, denn mir fällt die Stadt nicht ein. Peine war es nicht und Wolfsburg auch nicht, aber ??????? war es!

Im Fotoblog gibt es anständige Schmiedekunst zu T .

Mit RosenRuth durch die Gärten der Welt

11. September 2011 37 Kommentare

Mit dieser jungen Frau, die ich 70 % der Zeit versteckt hinter ihrer Kamera erlebte, streifte ich durch den Marzahner Garten

Das Labyrinth ließ ich von ihr und den beiden Söhnen durchirren (sie machten ihre Sache hervorragend und kamen schneller wieder, als ich ein Kapitel lesen konnte) und der chinesische Garten – zumindest das Restaurant – lag ein wenig verwaist da, weil es ein Wochentag war und wenig Gäste unterwegs waren.

Den Teufelsschuh in seiner Prächtigkeit verdecken die Quitten und die Mispeln

Der Teufelsschuh wollte nicht so recht von uns fotografiert werden, denn als wir in den “Balinesischen Garten” hineingingen, waren nicht nur unsere Brillen, nein auch unsere Fotoapparate beschlagen bis ins Mark hinein. Alle Bilder waren “vernebelt” – aber nach einiger Zeit ging es dann wieder.

Über die Quitten- und Mispelbäume im Orientalischen Garten wachte so ein übereifriger Ein-Euro-Jobber, der jeden anblaffte, aber von nichts ‘ne Ahnung hatte und zusätzlich unfreundlich war, dass es für zwei Personen gereicht hätte.

Marzahn mit seinen berühmten Gärten lacht uns zahnlos entgegen

Chinesisch, japanisch, orientalisch – da kann man ja bald den Durchblick oder den Überblick verlieren. Den gewinnt man – vielleicht, vielleicht aber auch nicht – im neuesten Garten wieder, im Christlichen Garten. (In der Collage unten rechts das Foto) Der Garten besteht im wesentlichen aus Buchstabenwänden. In großen Lettern ziehen sich Texte über die Wände. Sie zu lesen, verlangt Konzentration und Durchhaltevermögen. Das war uns dann doch zu anstrengend. – Denkt bitte nicht, dass oben rechts eine neue Art von Pflaumenkuchen ohne Streusel zu sehen ist! Nein, das ist eine Holzdecke im Orientalischen Garten.

Die vielen wunderschönen Brunnen und Brünnlein einzeln zu zeigen, würde Stunden dauern ...

Alle hatten Spaß, alle hatten Freude – und alle hatten anschließend Hunger. Eigentlich wollten wir etwas suchen, wo es richtig was gab, nicht nur so einen überteuerten Kiosk im Inneren. – Da aber Ruth noch eine Foto-CD bei Frau tonari abgeben wollte, erledigte sich dieses Problem auf die denkbar netteste und freundlichste Art für uns. Wir bekamen leckere Brötchen vorgesetzt und wurden alle glücklich und satt.

***************

Im Fotoblog gibt es ein Foto vom Japanischen Garten.

Eines von des Teufels Schuh

Eines von dem neuesten Christlichen Garten

und eines von einer blühenden Grünpflanze.

 

 

Eine Rose unter vielen Dahlien

8. September 2011 28 Kommentare

Kurzfassung:

Ruth = Rosenruthie treibt sich in Berlin rum – Clara ruft an und animiert sie zu einem Besuch des Britzer Gartens. Und da das so schön und harmonisch und lustig war, gab es einen Tag später  in den Marzahner Gärten der Welt gleich noch einen Nachschlag. Den gibt es aber hier fotografisch nicht zu sehen, denn die Fotos stecken noch auf der Speicherkarte.

Wenn schon Bloggertreffen, dann richtig Treffen. Zu viert – beide Söhne waren mit im Marzahner Garten – fielen wir (nach ausdrücklicher Einladung beider tonaris) in der planenfreien Wohnung ein und aßen all die Brötchen auf, die gerade heute versehentlich von beiden gekauft wurden. Und ……………. es gab nicht nur Brötchen, sondern auch noch was drauf, Oliven, Bier und lustige Gespräche.

Die Brücke über den See im Britzer Garten mutet ja recht kriegerisch an, aber wir waren friedlich gestimmt.

Der Garten lockte mit der jährlich veranstalteten Dahlienschau.

Komisch, manche können sich nicht entscheiden, ob sie lieber rot oder gelb sein möchten, ob sie sich weiß mit roten Flecken oder rot mit weißen Flecken präsentieren wollen.

Noch andere wollen partout eine siamesische Zwillingsdahlie sein.

Da hatte ich es doch mit Ruth leichter – die wollte mal ein Hüpfer sein und mal eine ernsthafte Fotografin. Letzteres übrigens entschieden öfter als Hüpferin – aber das macht sie doch recht fotogen, oder?

Tja, so schaut’s aus, unser Mad’l aus dem Bayernland. Wie hieß doch der Spruch von den Müttern und den hübschen Töchtern? – Recht hat der Spruch!

Und damit ihr glaubt, dass ich auch dabei war, zeige ich euch, wie ich wieder mal respektlos auf der Kunst herumklettere.

Jetzt denken vielleicht schon einige, ich hätte nur eine einzige Jacke. Nein – ich habe ganz viele, ziehe aber absichtlich immer diesen Farbschocker an, damit ich meinem Bild von mir bei euch gerecht werde.

So, und das war es erst einmal – und schön war es. Pittiplatsch aus dem DDR-Fernsehen würde es bekräftigen mit “Kannste glooben!”

Kategorien:Fotoarbeiten, Natur, Pflanzen Schlagworte:

Wenn normale Leute …

16. August 2011 28 Kommentare

ihre Hunde reiten, ihre Pferde im Wald toben lassen, wenn sie hier schöne Post versenden oder andere Leute mit Kommentaren erfreuen – was machen dann die nicht so normalen Leute??? Solche, die gerade Geburtstag hatten und Clara heißen? …. Na????

Die pflegen ihre wunderschönen Blumen – und damit sind sie gut beschäftigt.

Ich danke euch, dass ihr mir nur virtuelle Blumen geschenkt habt und ich danke auch für alle witzigen Grüße und Kommentare zu meinem Geburtstag. Versprochen – die 66 wird nicht auf den Kopf gestellt! – Doch jetzt muss ich endlich mit meinen beiden hochaktiven Enkelkindern Minigolf spielen gehen.

Balkonreminiszenzen

1. August 2011 36 Kommentare

Wenn ich in den unterschiedlichen Jahresverzeichnissen meine Balkonfotos betrachte, was ich schon alles großgezogen habe – aus Samen, aus Saatband, aus kleinen Pflanzen – dann ziehe ich fast den Hut vor mir, dass es immer geklappt hat. Ich bin nämlich so überhaupt nicht der Gartentyp – aber Balkon ist die kleine Alternative dazu.

Paprika, Erdbeeren und Tomaten gab es zwar nicht zum Sattessen, aber dennoch war es eine Freude zu entdecken, dass wieder eine rote Frucht zu ernten ist. In diesem Zusammenhang habe ich gelernt, dass “ausgeizen” kein Begriff aus dem Elektronikmarkt ist, der immer mit “blöd” und “Geiz” und “geil” die Werbetrommel rührt.

Im Fotoblog gibt es auch noch ein Balkonfoto.

Kategorien:Fotoarbeiten, Natur, Pflanzen Schlagworte: ,

Botanische Gereimtheiten dreier Grazien

5. Juli 2011 28 Kommentare

Wenn sich mehr als zwei Personen zum gleichen Zweck am gleichen Fleck einfinden – so ist das ein Meeting! Bigi hat das Greifswald-Berlin-Meeting einberufen und alle Teilnehmer kamen voller Freude geeilt. Familie tonari wollte zuerst komplett erscheinen, doch wie man unschwer der Kollage entnehmen konnte, hat sich dann der eine Teil auf die Aufgabe konzentriert, den zweiten Teil von Bigi, der leider aus dienstlichen Gründen nicht mitkommen konnte, in Empfang zu nehmen und zu beköstigen, bis die aushäusigen Weiber wieder zu Hause eintrafen.

Ursprünglich wollten wir in den Tierpark – doch dort veranstaltete die BVG ein großes Kinderfest (oder auch nicht, weil das Wetter grottenschlecht war). Deswegen ließen wir auch den Zoo-Gedanken fallen und flüchteten stattdessen in die schützenden Tropenhäuser des Botanischen Gartens.

Gleich im Eingangsbereich spielte sich die Szene des mittleren Bildes ab. Clara schlüpfte in ein blaues T-Shirt mit Möwen. Als die Freude auf dem Höhepunkt war, schoss eine Hand vor ihre Brust, die etwas hielt und ich hörte nur: Fotografieren!!!!

Danach durfte ich die absolute Einmaligkeit in der Tierwelt bestaunen – eine pinkfarbene Möwe! Nur gut, dass mein Farbgeschmack so anhaltend und ausdauernd ist, denn sie gefällt mir immer noch, was ich den beiden damit bewies, dass ich die Regenjacke in dieser Farbe trug. (Diese Jacke habe ich mir 1995 gekauft, sie lebt noch, sie passt noch, sie wird noch getragen!)

Bigi, wenn ihr beiden in Greifswald denkt, dass das alle Leute für ihre Ersatzbrille nehmen, dann irrt ihr euch. – Ich verwende es für eines meiner zwei Handys und kann jetzt endlich das Headsetkabelgewirr komplikationslos in diesem Behälterchen unterbringen, da ja nichts mehr rausfällt. Danke!

Brittas lakonische Frage, als ich ihre Kamera fotografieren wollte: "Clara, bist du gut versichert. Das ist der Preis einer Vespa"

Ich wusste zwar nicht, was eine Vespa kostet, aber verunsichert war ich schon ein wenig.

Dann habe ich zwei Sachen fotografiert, die ein wenig zweideutig aussahen, es aber bestimmt nicht waren, denn Natur kann nicht zweideutig sein, nur unsere / meine Gedanken.

Und ganz zum Schluss habe ich noch eine Pflanze gefunden, “die meinen Namen trug ” *grins” – also Clarafarbe pur.

Die Kakteen in den Gewächshäusern sind so schön, dass es einem fast Leid tun kann, dass keine Schwiegermutter da ist, der man diesen Sitz anbieten kann. – Bei dem linken Bild stand der lateinische Name für (Brust-)Warze, aber damit konnte ich mich nicht so recht identifizieren.

Als wir genug Pflanzen geguckt haben, probierten wir uns einmal durch das Kuchenangebot der Cafeteria. Urteil fiel zum Teil positiv aus.

Nach einem kurzen Abstecher bei mir zum Tanken in Form von Wasser und Tee ging es zu meinem Haus- und Hof-Chinesen. Die scharf und weniger scharf zubereiteten Enten wanderten bis zum letzten Zipfelchen in unsere Bäuche – und dann war der schöne Tag auch schon zu Ende.

SCHADE!!!!!!!!!!!!!

Hätte länger dauern können!

Danke ihr zwei beiden – egal für was, aber es war schön!

Kategorien:Fotoarbeiten, Natur, Pflanzen Schlagworte:

Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon = das J

2. Juli 2011 27 Kommentare

Jammer-Syndrome

Diese Krankheit, die sich aus einem deutschen und einem englischen Bestandteil zusammensetzt, heißt deswegen so, weil sie international verbreitet ist.
In Deutschland sind besonders Leute aus der Oberschicht betroffen, die laut und anhaltend jammern, dass es ihnen nicht mehr sooooooo gut geht wie noch vor ca. 25 Jahren, als das Land noch nicht von Steuern für den Aufbau Ost und überhaupt mit all diesen Ausgaben für viele Millionen neue Brüder und Schwestern im Herrn geplagt und geschlagen war. – Ich kenne da so einige Experten. Durch Pensionierung o.ä. haben sie jetzt monatlich weniger Geld – aber immer noch ein Vielfaches im Vergleich zu mir. Außerdem ist da oft noch eine zahlungskräftige Person in der Hinterhand, die teure Flüge oder andere Extra-Schmankerln bezahlt. – Ich habe selten bis nie gejammert, dass ich über zu wenig Geld verfüge, doch dort wird lautstark bedauert, dass nur noch  einmal in einem Jahr nach Australien, Afrika oder Amerika gereist werden kann – vom jährlichen (einheimischen) Skiurlaub mal abgesehen. Mir kommen die Tränen – und zwar ungebremst – (weil mir was ins Auge geflogen ist.

Also lasst international die Herzen tränen, weil so viele Gutsituierte so wenig Geld haben

Sollten allerdings die “Jammerer” einen solchen Eindruck hinterlassen, dann haben sie kurzzeitig eine Berechtigung dazu, denn eine akute Kiefersperre, bei der man den Mund nicht mehr aufbekommt, ist schon ein sehr beklagenswerter Zustand, zum Glück ein reparabler.Ich habe diese Krankheit die “Osterhäschenerkrankung” getauft.

Krankheit kann echt entstellen - hier zum Glück nur zeitweilig!

Aus Erfahrung weiß ich, dass besonders schwer kranke Leute oder Behinderte am wenigsten jammern, weil sie ihr Schicksal akzeptieren. Ich habe eine Freundin, die ist so gut wie blind und hat schon viele sehr schmerzhafte Operationen an ihrem Auge über sich ergehen lassen müssen. Ich habe sie im Krankenhaus auf der Augenstation kennengelernt. Ging es uns beiden schlecht, habe ich gejammert, u.a. über die störenden Fäden im Auge – sie ging klaglos rauchen. Ich habe diese Frau von der ersten Minute an bewundert und stelle leider fest, dass ich weder zur Martyrerin noch zur Heldin geboren bin.

Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon = das E

25. Juni 2011 17 Kommentare

Engpasssyndrom

(toll, mit den vielen s in der Mitte!) Achtung, Brüder und Schwestern aus der “Bananenrepublik” – aufgepasst, hier geht es um alte Zeiten!

Eine besonders in Ländern mit Mangelerscheinungen verbreitete Wirtschaftskrankheit. Mal betraf der Engpass die Bananenlieferung, mal waren es die Damenkleider in violett und Größe 38, die nicht geliefert werden konnten, aber sehr oft waren es auch die Papiertaschentücher oder das Toilettenpapier, was nicht in gewünschter Menge vorrätig war.

Die davon Betroffenen verbrachten einen großen Teil ihrer Freizeit damit, in Schlangen zu stehen, Verkäufer zu Bück-Aktionen zu überreden oder zu überlegen, was sie gegen was tauschen könnten. Das Stehen in der Schlange war nicht so bunt und lustig wie diese hier anzusehen – es kostete einen großen Teil der Frei- oder Arbeitszeit. Die Westschwestern und -brüder haben sich immer darüber mokiert, dass wir in der Arbeitszeit einkaufen gingen – ja – danach gab es ja viele Sachen nicht mehr. – Das Schlangestehen war aber sehr gut dafür geeignet, neue “Wirtschaftskontakte” zu knüpfen – falls der oder die Stehende ein kommunikativer Mensch war.

Und denkt jetzt bitte ja nicht, dass die Krone bedeuten soll, in diesen beschriebenen Ländern sei der Kunde König gewesen – das fällt mir ja sogar heute noch schwer zu behaupten – auch heute wollen die nur mein Bestes von mir – mein Geld.


Zu DDR-Zeiten: Tausch von blauen Hunnis gegen zartgelbe Fliesen? Doch woher den begehrten West-Hunni bekommen???

Deswegen war diese Erkrankung sehr oft mit der V…-Allergie verquickt, aber die behandle ich eben erst unter “V”.

Ein Engpass in den Blutgefäßen ist oft Folge von Völlerei oder zu ausgeprägter Charakterschwäche mit Rauchen und zu viel essen (siehe da!)

Ein wirklich natürlicher Engpass = einer, der in der Natur vorkommt, kann sehr schön aussehen.

Durch dieses kleine Loch wurden die begehrten Artikel wie Aal oder Ananas oder "Alleswasessonstnochnichtgab" durchgereicht - nur so viel, wie durch das Loch passte!

Auftrag erfüllt: Erholung pur

18. Juni 2011 18 Kommentare

Ihr habt gesagt, ich soll mich erholen. Also habe ich mir meine Enkelkinder eingeladen – schön nacheinander, damit es nicht zu anstrengend wird.

Den ersten habe ich damit beschäftigt, auf der Kuppel des Bundestages die “Fahne hoch zu halten”

und die zweite war um 11.00 Uhr MEZ immer noch nicht bereit, am aufregenden Oma-Programm teilzunehmen.

Mein Gott, war das erholsam. – Aber gleich danach ging es los mit Spielplatzkür, Swimmingpoolaction, Tischtennis und und und.

Als das dann ausgestanden war, gab es das sogenannte After-Action-Programm = AAP, das in Seerosen bewundern und Pflanzen fotografieren bestand.

Ein Geburtstagsgruß reist nach Görlitz

22. Mai 2011 11 Kommentare

In Görlitz wohnt eine Freundin, mit der ich mich schon Anfang der 50er Jahre heftigst gestritten und noch heftigster wieder versöhnt habe. Indem wir heute noch miteinander lose befreundet sind, sind wir wohl beide über uns selber hinausgewachsen, oder, liebe M.?

Ich will jetzt nicht darüber sinnieren, welcher der drei “Ausreißer” wer ist – sondern dir einfach alles Liebe, alles Gute wünschen und noch lange Jahre für unsere Freundschaft. – Das Foto habe ich jedenfalls von meinem Balkon aus aufgenommen.

Ein Blümchen gibt es für dich im Fotoblog – denn du bist ja ausgesprochene Orchideenfreundin. Hätte es deine und Lucies gute Fürsprache nicht gegeben, hätte ich ein anderes Blumenfoto für dich wählen müssen, denn ich wollte den Topf mit den kahlen Stängeln schon entsorgen. Du bist ja von uns beiden mehr die, die GEDULD groß schreibt, bei mir sieht es eher so aus: “gEdUlT” – ich kann das Wort kaum buchstabieren.

Und jetzt schenke ich dir ein paar Erinnerungen: (das erste Foto habe ich absichtlich ein wenig auf antik getrimmt, denn so jung und knackig wie damals sind wir ja beide nicht mehr, nöööööch?)

***************

Dafür sind jetzt solche Fotos (ein Tor auf der Straße zwischen Obermarkt und Untermarkt) viel schöner als zu unseren Kinderzeiten, über die du z.B. diese Geschichte lesen kannst. Sie wird dich amüsieren.

Und mit dem Foto vom schönen Görlitzer Jugendstilbahnhof schließe ich ab – der ist im Gegensatz zu uns auch immer “jünger” und “schöner” geworden – das ist das Leben!

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 86 other followers