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Dieser Post ist für keine meiner Leserinnen …
denn Enkelin und Wunschenkeltochter lesen nicht mit
Es geht um die Jungfernbrücke in Berlin-Mitte, die nahe bei meiner so geliebten Fischerinsel ist. Aus zuverlässigen Kreisen Erfahrungen weiß ich jedoch zu berichten, dass sich auch Nicht-Jungfern nicht die Beine brechen, wenn sie darüber hinweg schreiten – nicht laaaaatschen.

Schiffsverkehr ist nur für selbstgefaltete Papier-/Zeitungsboote zugelassen – aber welche Eltern haben denn noch Zeit für so etwas?
Ihr seht, diese unermüdlichen Nicht-Jungfrauen und ihre eben so fleißigen Nichtjungfrauen-Erzeuger schwören sich auch hier ewige Treue, die nach ?? Jahren vergessen ist.
Wer all die Fotos in größer sehen möchte, dann bitte hier entlang!
Von dieser dämlichen Schlossverzierung werden aber auch andere Kunstwerke nicht verschont, wie man hier an der Schlossbrücke sehen kann.

Ganz in der Nähe kann man so einen Nichtjungfrauen-Macher sehen, kurz vor dem Ruin. Er überlegt sich, dass er in einer einzigen Nacht sein finanzielles Leben für die nächsten 20 Jahre ruiniert hat. Durch Frau tonari wurde ich auf ihn aufmerksam. Der wollte doch nicht etwa ihr Schwiegersohn werden *grins*

Egal, von welcher Seite her wir ihn betrachten – er sieht verzweifelt aus – oder etwa nicht?
Er steckt schon mehr als bis zum Hals in Schulden ob der teuren Spielzeuge, Schulsachen, Studiengebühren und und und, die er abdrücken muss. Mir kommen die Tränen vor lauter Mitleid.
Und jetzt noch ein Colläge-chen von meiner Insel der Fischer:

Wen jetzt kein Anfall von Romantik überfällt, der ist es nicht wert, mit mir on tour zu gehen
34 BSuM treibt sich heute in Düsseldorf rum
Out of topic:
Technikquerelen führen (fast) zu Familienstreit
Gestern gegen 18 Uhr verabschiede ich mich vom ausgeführten Hund, da Herrchen für 10 Tage in Thailand seinem Freund die Daumen drückt bei der Hochzeit mit einer hübschen Thailänderin. Ich whatsAppe ihm, dass sich die andere Hundesitterin nicht sehen ließ, obwohl sie in der Wohnung war. Keine Antwort.
3.05 Uhr – Smartphone am Kopfende, da gerade Ladevorgang läuft. Ich gerade tief und fest eingeschlafen. Plötzlich der WhatsApp-Klingelton. Schlaftrunken gelesen: “wahrscheinlich im Koma”. Ich sofort und gleich hellwach und das hielt ca. eine Stunde ab. – Da der Sohn während meiner Erfurt-Fahrt der Ansprechpartner für das Heim war, wähnte ich schon meine Mutter im Koma. Doch dann beruhigte ich mich halbwegs, knurrte eine “Sauf-Koma-Frage” hin und schlief weiter.
Früh stellte sich raus, dass die “Zustellung” von 18.25 Uhr bis 3.05 gebraucht hat und es die Reaktion auf meine Nachfrage nach der Hundesitterin war, die nach einer Party eben “wahrscheinlich im Koma” lag.
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Der Link zu drei Fotos von einer exorbitanten Plastik in Düsseldorf – gleich zu Beginn. Und damit ihr euch nicht verlauft, weist euch diese Frau mit ihrem Kind den richtigen Weg.

Ich hätte sie ja für den Auftritt hier aufhellen und aufhübschen können – aber manchmal sind die Tage trüb und grau.
BVG-Geplauder und “gifts for Ruth”
Melodie:
Das ist der Berliner Charme, Charme, Charme,
der macht uns alle richtig warm, warm, warm.
Sonntags – Busverkehr im 20-Minuten-Takt; 5 Minuten vor der Zeit kommt der 184er.
Als jemand den Fahrer auf diese “Verfrühung” aufmerksam macht, kommt als geschnauztes Argument nur: “Warum, ich fahre doch nur noch eine Station” (normal wären acht) und dann irgendwas von “Gucken se lieber auf den Fahrplan statt zu meckern”. – Schlagfertig gab der Kunde zurück: “Wie denn, wenn sie fünf Minuten zu früh kommen”.
Sie sind nicht immer bunt und friedlich, unsere Berliner Busse – die Busfahrer schon gleich gar nicht. Und die Wahrheit vertragen sie auch nicht, geschweige denn wirkliche Kritik.

Aber mir sind auch vor langer Zeit zwei schöne Sachen begegnet. Will es uns was sagen, dass es in beiden Fällen ausländische Busfahrer waren *grübel, denk, frag?*
- Ähnliche Situation, 20-Minuten-Takt; Bus fährt los, obwohl deutlich sichtbar zwei mittelältere Frauen von vorn versuchen, den Bus zu erreichen. Ich will mich gerade “aufpumpen” – da hält er direkt neben den beiden und lässt sie einsteigen. – Das nenne ich richtig verstandenen Kundendienst.
- Vor Urzeiten hat mal ein Busfahrer einen Elektrorollifahrer nicht mitgenommen, weil der ja angeblich selbst fahren kann. – Den hätte ich am liebsten angezeigt bei seinem Unternehmen. – Ein türkischer Fahrer jedoch nahm ein ähnliches Gefährt selbstverständlich mit. – Also kann man so oder so seinen Dienst ausüben, aber das wissen wir ja alle.
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Liebe Ruth, bevor ich dir ein Gesicht schenke, schenke ich dir noch ein Herz. Dein “Rasenmäher” hat mir einfach keine Ruhe gelassen. Ich bin durch die Geschäfte gestreift, um einen ähnlichen zu erwerben für den Rasen, den ich nicht habe. Es gab nur noch ein ermäßigtes Sondermodell – besser als gar nichts – und das ist dabei rausgekommen: Bemerkst du die rosa Gänseblümchen, die ich extra angepflanzt habe?

Und jetzt das “I see faces” for Ruth, das mir bei Verkehrsmitteln wie Fahrstühlen einfiel. Es ist mit großer (rechts, vor der Operation) oder links mit kleiner Nase zu haben – aber beide sind natürlich extra für dich frisiert worden. *gins* – Und da heute 1. Mai ist, gibt es eine mit einer roten Blume im Haar. “Mainelke” war nicht im Angebot – du musst sie leider so nehmen.


Und last but not least, muss ich dir noch ein paar Rosen schenken, die etwas ausdauernder sind als die, die bei dir die Köpfe hängen lassen. Also: Nicht verzagen, Clara fragen, die hat für dich das richtige im Angebot:

Heute großer Auftritt des Berliner Kranballetts
… Tanz auf allen Hochzeiten im Zentrum
Hier allerdings nur ein paar Solisten – das Gesamtensemble tritt im Fotoblog auf.
Auch passend: “Die Berliner lassen die Puppen Kräne tanzen” – das hat es ja wirklich mal gegeben mit einem ganz bekannten Stardirigent.

Neue U-Bahnstrecke und neues Schloss – da sieht man vor lauter Kränen den Dom bald nicht mehr
Ich konnte ihnen nicht entgehen – sie spiegelten mich auch an
Die Fotos sind wirklich alle bei einem kleinen Nachmittagsspaziergang entstanden
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Dieser Link berichtet von dem Konzert der Kräne mit Daniel Barenboim zu Beginn der Bauarbeiten am Potsdamer Platz.
Helfen, wenn Hilfe not tut …
aber sonst trollen, und nicht gaffen
Das ist die drastische Zusammenfassung von Beobachtungen, wie sie bei jedem Verkehrsunfall zu machen ist. Viele schauen weg, wenn sie gebraucht oder helfen sollten – doch wenn sie gehen sollen, dann bleiben und gucken sie.
Es gibt da einen Blog mit einem ganz sympathischen Rettungssanitäter Paul, sein Blog heißt: Alltagimrettungsdienst
An diese Mailadresse “alltagimrettungsdienst@gmx.de” können wir Geschichten mailen, die mit erster Hilfe oder mit Unfallsituationen im Alltag zu tun haben, bei denen wir schon vielleicht irgend eine Rolle spielen. Es ist wohl klar, dass ich auch etwas geschrieben habe.
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Und: Erneut glücklich von Drillingen entbunden … nicht ich, sondern meine Blogstatistik.
Wie sie in echt aussehen, könnt ihr hier sehen
Das ist ja auch eine Situation (die einer richtigen Entbindung), wo es nicht nur Taxifahrern abverlangt wurde, tatkräftig zuzulangen. Aber bei mir sind es doch nur virtuelle Drillinge, die kommen ohne Hilfe zur Blogwelt. Die Tiger eher nicht – die brauchen sicher einen Tierarzt.

Wir waren schon lange nicht mehr unterirdisch!!!
Stümmmmmmts? Doch überirdisch gut waren wir auch nicht!
Anna und Clara ist es nieeeeeeee langweilig, dennoch können die beiden nicht immer nur zu Haus hocken und das Spieleprogramm durcharbeiten. Zum Glück sind wir beide Spielerseelen aus ganzem Herzen.
Also sind wir mal wieder in die U-Bahn gestiegen und Richtung Nordwesten gefahren – mit der U 7 nach Spandau. In Höhe der Jungfernheide (das ist der Bahnhof für Anna) fangen die gefliesten Wände an. Das sieht in etwa so aus:

Wir waren uns beide einig, dass die Reklame zwar nicht hässlich ist, aber hier nicht hinpasst zu diesem Muster.

Der Bahnsteig “Paulsternstraße” reiht sich in die Fliesenornamentik” ein – die Farben gefallen mir, die Muster nur zum Teil.
Auf dem Bahnhof “Zitadelle” sind die “Wachhäuschen” auch schon auf dem Bahnsteig zu finden. – Ziegelwand und vor allem die Decke gefallen mir.

An der Endstation U-Bahnhof Rathaus Spandau hält sich die Kunst in Grenzen. Die herunterhängenden Lampen und die verzierten Stützpfeiler lohnen gerade noch so einen zweiten Blick – wer will, darf auch dreimal.

Wenn ihr noch andere Fotos sehen wollt, dann husch husch zum Fotoblog.
Große “TÜV”-Vorhaben …
werfen ihre Schatten voraus.
Der Auto-TÜV-Schatten ist eigentlich schon ein bisschen überfällig, er hätte schon im März erledigt werden müssen. Soll ich jetzt sagen: “Die Werkstatt hat mich aber nicht erinnert” – Frau kann doch nicht an alles alleine denken
Der Mama-Ohr-TÜV wird sicherlich Erschreckendes zum Vorschein bringen: 95%ige Schwerhörigkeit oder so ähnlich. Mal sehen, ob neue Geräte wenigstens die Rückkopplung (das ätzende Pfeifen, wenn man sich den Dingern nähert) unterbinden und die Kommunikation ein wenig verbessern.

Der Clara-Augen-TÜV ist ja mehr oder weniger in der letzten Zeit gemacht worden. Ich habe mich entschlossen, die Tränenkanäle durch einen kleinen Stöpsel = Plug daran zu hindern, meine kostbare Tränenflüssigkeit abfließen zu lassen. Ich probiere sicherheitshalber erst einmal 3-Monats-Plugs, um zu sehen, wie sich das anfühlt. Diese kosten ca. 70,00 € und verhindern hoffentlich dieses widerliche Juck- und Brenngefühl im Auge. – Sollte das funktionieren, dann steige ich auf Dauerplugs um, die so in der Größenordnung von 160,00 € liegen. -
Es gibt schon immer wieder mal (gute) Gelegenheiten, sein Geld unter die Leute zu bringen – mit zunehmendem Alter stärker für die Gesundheit als für die Schönheit oder neue Autos.
Lampenputzer war mein Vater …
Lampenputzer is mein Vater
am Berliner Hoftheater.
Meine Mutter wäscht Manschetten
für die Berliner Hofkadetten.
Meine Schwester, die Jertrude,
hat ´ne Selterwasserbude.
Un mein Bruder, dieser Lümmel,
der qualmt Zigarettenstümmel.
Aber so dreckig, wie die Lampen sind, hatte der Vater schon lange keinen Dienst mehr.
Dieses typische Berliner Lied fand ich sehr passend für meine Lampenfotos, die alle auf dem verlängerten Kurfürstendamm aufgenommen sind. Berlin muss mal eine wohlhabende Stadt gewesen sein. – Die Lampen sind eine gute Fortsetzung von den vorgestern gezeigten Kristalllüstern.

Aufgenommen ist es am 1. März – es lag schon ein Hauch von Frühling in der Luft.

Etwas diesig und verschwommen ist es noch, aber der Himmel lässt schon Blauspuren erahnen.

Die Akazien (?) (nach Aufklärung steht jetzt hier: Platanen) mit ihren Kugeln erinnern nicht mehr an Weihnachtsbäume, sondern an österlich geschmückte Eierbäume.

Jede dieser Lampen steht auf festen Füßen im Leben oder im Asphalt oder Straßenpflaster.

Und wenn die Lampe Glück hat, darf sie gegen Kunst auf dem Kudamm antreten. Ich kann jedenfalls mit der Lampe mehr anfangen, bei der Kunst wusste ich wieder mal nicht, was sie darstellen soll.
Clara und SM – passt das zusammen?
Gleich am Anfang möchte ich klarstellen, dass bei mir SM Smartphone bedeutet, denn bei der anderen Kategorie eigne ich mich für das “S” nur sehr bedingt, für das “M” aber gar nicht.
Tja, jetzt daddel ich ja schon einige Zeit mit diesem Spielzeug rum – und meine Meinung bleibt, wie sie war: “Vollkommen überflüssig für mich, aber so schööööööööööön zum Spielen. Bei Computerabwesenheitszeiten, wie ich sie gerade hatte, lässt es mich “up to date” oder eben “on” sein. Idiotisch, muss man nicht sein, aber schön ist es dennoch.
Doch manchmal denke oder dachte ich, es kann mich nicht leiden, dieses wunderhübsche Samsung Galaxy Ace 2. Es ist mein zweiter SM-Phone-Versuch, denn mit dem LG 7 bin ich nicht klargekommen. Der Bildschirm akzeptierte nicht die trockene Haut meiner Finger und reagierte nicht. Also musste ich mich von diesem Bildschirm auf dem LG verabschieden. 
Bei der Beschaffung von Zubehör habe ich meine Kenntnisse bei Amazone auffrischen, aber nicht positivieren können.
Wenn Frau liest, dass das Porto nie über 3,00 € beträgt, glaubt sie das – und wenn alles zusammen einen Betrag über 20,00 ausmacht, glaubt sie auch an die versprochene (Porto-)Freiheit. Nix da – alle drei Sachen bei einem anderen Anbieter gefunden – alles Extraporto – und bei einem sogar knapp 6,00 €. Der Bestellwert war in etwa eben so hoch wie das Porto. Doch in einschlägigen Geschäften gibt es ähnliche Sachen zu kaufen, jedoch für einen Vielfachpreis – deswegen habe ich mich über das Porto auch nicht gegrämt. – Die hier abgebildete optisch schöne Hülle ist leider nicht brauchbar, da sie erstens zu weich und zu groß ist und dadurch zu leicht vom Telefon rutscht und zweitens die unteren Bedientasten stört. Aber das Zurücksenden wrde fast so viel kosten wie die Hülle selbst – also lasse ich es.
Doch jetzt zu dem eigentlichen Corpus delicti:
- Das Ding vermittelt mir den Eindruck, dicke Fleischfinger zu haben, denn im Hochkantmodus treffe ich auf der Tastatur nicht einen Buchstaben richtig – da behelfe ich mir mit Eingabestiften. (gleich im Dutzend bestellt, da die sich bei mir immer in “Luft” auflösen.

- Gut, dass man Nachrichten, Notizen, Mails und anderes auch sprechen kann – doch manchmal versteht mich das Phone miss
– aber die Trefferquote ist schon recht gut. - Eine wunderbare Sache ist “whats… und so weiter” – als ich Handynummern, die ich schon hatte, in das SM übertrug, füllte sich so nach und nach die Liste der Teilnehmer. Manchen habe ich meine Freude über die Entdeckung ja schon kundgetan.
- In echtes Erstaunen hat es mich versetzt, als plötzlich Telefonnummern auftauchten von Leuten, die ich schon jahrelang aus meinem Kommunikationskreis ausgeschlossen hatte. Ich bemerkte, dass es alles Telekom- und AOL-Kontakte waren. Die Quelle war meine uralte Adressensammlung auf GMX.
- Das Erstellen von Browsern, Readern und sonstigen Annehmlichkeiten fand ich schwierig, aber machbar. Auch einen Anti-
HustenViren-Schutz habe ich geladen. Android-Ratgeber-Seiten wurden meine Standardliteratur, da ich ja immer alles GANZ GENAU wissen will. Die Umgebung wollte oder konnte nicht helfen – also: Selbst ist die Frau. - Wie kann ich z.B. in einem Hörbuch, das aus 56 Kapiteln besteht, markieren, was ich zuletzt gelesen habe, damit ich genau dort wieder einsteigen kann?
- Kann man diese “Frechlinge” verhindern, die sich werbungsähnlich einfach auf den Bildschirm schummeln und installiert werden wollen?
- Wo kann ich ablesen, wie viele meiner raren MBs ich schon verbraucht habe, bevor ich wieder in das Schneckenempo zurückfalle? Ich hatte es mal gesehen, finde es aber nicht mehr.
So, jetzt habe ich euch genug genervt – insgesamt komme ich schon recht gut damit zurecht. – Zum Aufkleben der Schutzfolie bin ich zu blöd, selbst bei so einem kleinen Teil habe ich Blasen darunter, vielleicht bekommt es mein Sohn besser hin. - Als Fotoapparat werde ich das Ding aber nicht benutzen, das ist mir zu unbequem.


Wie der Herr, so das Gescherr!
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Wer solche Taschen oder eine Hülle für das LG Opt. 7 braucht oder haben möchte, kann sich melden, denn ich musste die Sachen nicht zurücksenden, brauche sie aber auch nicht, weil sie zu groß sind für mein Smartphone.
Vielleicht krank? – Nein, Spontanheilung
… zumindest weitestgehend.
Ich war mit ihm bei Frau Dr. (LP = Lucie) Pille und wir haben dem Kind erst einmal das vorhandene MS-Virenprogramm entzogen, denn das scheint oder schien sich offenbar mit verschiedenen andern Sachen nicht zu vertragen. Diese Aufgabe wurde jetzt einem aufgespannten weißen Regenschirm auf rotem Grund übertragen. – Die Probleme traten in der Vergangenheit immer dann auf, wenn Herr Mozilla sich eine neuere Version einfallen ließ.
Werbung tanzte hier auf dem Blog herum, dass es schon keine Freude mehr war – zumindest für mich, die ich so ein Werbemuffel bin. Habe ich jedoch bei Herrn Mozillarella das wunderhübsch gedachte Adblock Plus dazu geschaltet, wollte gar nichts mehr richtig funktionieren. Aber jetzt wacht dieses sechseckige Stoppschild wieder auf meinem Blog.
Momentan sieht alles gut aus – ich hoffe, für lange.
Das “Maschinchen” muss dennoch morgen für hoffentlich kurze Zeit in fachkundige Hände, weil ein neues Gehäuse her muss. Gleich zu Beginn war ich beim Einschalten zu stürmisch oder zu ungeduldig und es brachen zwei Plastiknasen ab. Notdürftig mit Silikon o.a. repariert, muss jetzt doch Abhilfe geschaffen werden.
Die Feedreader sind eingerichtet, kommen jetzt auch auf dem kleinen schwarzen Phone – mir kann also gar nichts entgehen.
Vielleicht krank? Nicht ich …
Ich glaube, mein Rechner hat sich eine “Krankheit” eingefangen – als Ausgleich dafür, dass ich bisher verschont blieb. Ich glaube, ich schaffe ihn in die Computerklinik. Momentan schreibe ich mit dem Explorer von MS. Eure Kommentare sehe ich auf dem Smartphone.
Die Artikel für die nächsten Tage sind vorbereitet, leiden werde also nur ich.
Trarira, das Smartphone ist jetzt da …
… ihr müsst jetzt etwas warten, weil ich will ständig smarten …
Bitte jetzt keine Diskussion über die absolute Un-Notwendigkeit eines solchen Teils. Ein Computer mag ja für Rentner und Hausfrauen noch ganz notwendig und nützlich sein – aber so ein Teil ist überüberflüssig – und dennoch will ich mich mit neuer Technik rumplagen.
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Der erste Eindruck war ein wenig erschreckend, weil nichts so funktionierte, wie ich es gewöhnt war. Wollte ich was löschen, blieb es beharrlich auf dem Bildschirm kleben, doch Sachen, an denen fast mein Herz hing, die rutschten so schnell ins Nirwana – schneller, als ich gucken konnte.
Mich reizt die neue Technik es ist Android 4.? drauf, also nicht soooooooo schlecht. Die Mailkonten und Google sind schon eingerichtet. Bei der Einrichtung von letzterem staunte ich nicht schlecht – Google schaufelte mir über 1200 Fotos von dem RosaRotBlog auf das Phone – obwohl ich die gar nicht will, hocken die in der Galerie, als wenn ich eine Kunstsammlung eröffnen möchte.
Als ich das erste Mal den Bildschirm mit dem Schloss sah, hat mich nur eine Intuition in das “Schloss”, also in das Innere des Phones gelassen – ich wollte meine Sorgen weg”wischen” – und schon war die Tür offen. Und Kundige sehen schon, dass ich auch schon WLAN-fähig bin, was die Lösung einiger Dumm-Probleme meinerseits mit meinem DSL-Anbieter notwendig machte. Ich muss wieder mal eine Lanze für Vodafone brechen. Wenn die Callcenter-Mitarbeiter (offensichtlich) mein Geburtsdatum sehen, sind die so etwas von erklärbereit, das ist eine wahre Freude.
A propos “wischen” – da soll es ja auch so eine eigenartige Schreibmethode geben. Was ich mir auf meine ollen Dage so alles zumute – und das alles freiwillig. – Wenn ich so weitermache mit dem Training, wische ich nach kurzer Zeit auch über meinen Bildschirm am Rechner und mache den zum Touchscreen – da kann ich mir dann Windows 8 sparen.
Bildschirmhintergründe zu wechseln war schon immer meine Stärke. Lenny hatte ich noch nicht als Datei – also musste ein anderer Hund herhalten.
Aber – wer einmal in der Werbung gearbeitet hat, bleibt berufsgeschädigt – von wegen des Corporate Identity oder wie das auf vornehm so heißt. Also: Voila!!!!!
Dann hatte ich einen, da fielen ununterbrochen Ahornblätter ins Wasser – und dieses kräuselte sich. – Spiele wie “Galgenmännchen” oder “Wer wird Millionär” habe ich auch schon drauf, kann über whatsApp kostenlose Nachrichten verschicken – aber jetzt kommts. Dieses Smartphone werde ich nicht behalten, es hat mir zu viele Macken. Ich habe mich doch für ein Samsung entschieden – aber eine ältere und preiswertere Ausführung. Das Ace 2 ist erschwinglich – alles andere sehen wir später und ich erstatte nach der Pause Bericht.
Das neue Phone ist mich schon teuer zu stehen gekommen – es hat mich einen Topf gekostet. Als ich den eigenartigen Geruch bemerkte, konnte ich die Nudelsuppe nur noch in schwarzen Klumpen vom Topfboden lösen oder gleich den Topf entsorgen.
Doch jetzt erst mal meine verschiedenen Bildschirmfotos.

Und jetzt gibt es nur noch das zu sagen: Das ist zwar noch der alte Bildschirm, aber die Pausenbemalung ist neu.
Bei mir sind solche Ankündigungen immer relativ. Die Brunnen, Skulpturen und Meer werden hier weiterhin erscheinen, da ich Lucie nicht so allein lassen kann – dann macht die noch Dummheiten, und das in ihrem Alter.
An den anderen Tagen zeige ich euch jeden Tag eine Doppelseite aus dem Fotobuch, dass ich für Anna zusammengestellt habe. Keine Angst, nicht die ganzen 60 Doppelseiten, nur ausgewählte. Wenn ich dann immer noch nicht mit meiner Pause fertig bin, dann gibt es ???? – weiß noch nicht.
Wenn schon nicht ich …
dann wenigstens meine Kamera …
die heute hier mit euch ein wenig bunt den Rosenmontag begeht!

Hier ist sie noch unbunt und nüchtern

Langsam fängt der Alkohol an zu wirken – den meine Kamera getrunken hat

Bunt, bunter, am buntesten

… aber am Ende lila, wie sich das für eine Clara-Kamera gehört
Stelle dein Licht nicht unter den Scheffel …
sondern hänge es an die Decke, von der ich euch gestern erzählt habe.
Ich fahre also heute wieder U-Bahn, aber immer nur eine Station – steige aus – nutze die 10 Minuten bis zur nächsten U-Bahn (am Wochenende muss man manchmal ganz schön Geduld mitbringen) – und komme mit diesen wunderschönen Lampenfotos zurück. Es ist erstaunlich, wie viel Mühe man sich früher noch beim Bauen gegeben hat.
Alle anderen schönen und vor allem doch recht abwechslungsreich dekorierten Lampen könnt ihr im Fotoblog sehen. Ein Klick genügt. Ich finde, ein Miniausflug zu Frau Foto sollte sich lohnen – seht doch selbst.
Von Lucie inspiriert …
oder erregt oder angeregt
Lucie hat hier erfolgreich mit dem Licht einer CD gespielt. Zwei Tage später war ich beim großen blaugelben Möbelschweden – und was sehe ich: DIE HABEN BEI LUCIE GEKLAUT. – Da musste ich natürlich gleich zwei Tatortfotos machen. Ich weiß nicht, ich glaube, ich bin für so ein Geflimmere schon zu alt. Wenn bei mir ständig meine Wandlampe sagte: “PLAY, PLAY, PLAY” – würde ich nach einiger Zeit bestimmt sagen: Hör endlich auf zu spielen, das nervt!!!!
Ab zum Fotoblog - dort sieht es viel schöner aus. Hier nur in klitzeklein: 
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Tagesaktuelle Berichterstattung über Mama-Sachen. Die Ausstellung der Meldebescheinigung und die Befreiung von der Ausweispflicht klappten hervorragend. Online einen Termin für 11.00 Uhr bestellt – und punkt 11.00 Uhr leuchtete meine 7stellige Ziffer auf dem Display. Da kann frau nicht meckern.
Auch in Teltow klappte der zweite Anlauf wie am Schnürchen, nachdem ich mich mit Reisepass und Vollmacht ausgewiesen hatte, durfte ich auch alles unterschreiben. Jetzt ist sie BRANDENBURGERIN und ich BERLINERIN – und alles läuft wie ein Länderspiel, im wahrsten Sinne des Wortes.
Heute gerade den Rollator in ihr Zimmer gestellt, damit die Physiotherapeutin mit ihr üben kann. Es geht von Tag zu Tag besser. Und die lustige Schwester sagte über sie sinngemäß: Wenn ich alles solche Bewohner wie ihre Mutter hätte, bräuchte ich keinen Urlaub. – Ich habe es ja immer gesagt, Mutter und Tochter sind grundverschieden – bis jetzt können die mich dort allerdings auch noch gut leiden, weil ich immer so gut drauf bin und Witze mache.
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Vor kurzem bekam ich von o.a. Bloggerin zu “hören” – “Wer lesen kann, ist echt im Vorteil“” – und ich meinte nur kühn und keck, dass ich das sehr wohl könnte, nur das Kleingedruckte nicht. – Aber offenbar kann ich doch nicht. Meine heute gekaufte, optisch hervorragend aussehende, Kaffeepadmaschine funktionierte auch erst, als ich sie schon rückgabefertig machen wollte. (Fotos davon könnt ihr übrigens auch im Fotoblog sehen). – So einen blöden Satz kann man aber auch schon mal schnell überlesen. – Aber der Aktenvernichter ist wirklich defekt – wie ich feststellte, war es ein zurückgebrachter, den sie aber wieder ins Verkaufsregal gestellt hatten. Ich sah das an den Minischnipseln im Schneidwerk. – Na ja, vielleicht hat der Kunde auch nichts gesagt von wegen kaputt oder so. – Dann eben nicht, dann vernichte ich meine Vergangenheit eben weiter mit zerreißen – soooooooooo spannend ist ja die Sache mit meiner Vergangenheit auch nicht.
Mir tut schon alles weh.


















