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Archiv für die Kategorie ‘Tiere’

Kurzmelderchen

4. Juni 2012 35 Kommentare

Bei ALDI wird heute (die) Deutschland(fahne) für 1,99 € verramschtkauft – König Fußball wird wohl bald wieder Europa regieren und damit alle Probleme vom Tisch wischen. Aber wehe, die deutsche Mannschaft bringt aus (verständlichen) sportlichen Gründen nicht das, was Millionen Fans von ihnen erwarten – nämlich Sieg, Sieg, Sieg bis hin zum Meistertitel – dann verschwinden ganz schnell die Autofähnchen, die Spiegelkondome, die Fahnen aus den Fenstern – und das Straßenbild ist wieder gelbschwarzrotfrei.

Bei mir gibt es ab morgen – sogar völlig kostenlos – nur ein wenig Zeit muss man/frau mitbringen – wieder regelmäßige Beiträge. Die Geschwindigkeit ist bisher stabil – schreibe ich einfach mal so am 3.6. gegen 10.00 Uhr. Gestern hat sich  ein Vf-Techniker gemeldet, nach der Störung gefragt und mir mitgeteilt, dass die große rosa Mutter einen Fehler an der Leitung beseitigt hat.  Also ist die Schnecke immer noch mutiert zur Rennschnecke, man könnte gar “Rennpferd” sagen, so man freundlich gesinnt ist. – Verständlicherweise bekam ich einen Riesenschreck, als ca. 10 Min. nach dem Technikeranruf  alle Modemlampen flackerten, alles wieder weg war – aber nur für ca. 30 Sekunden. – Ich will das mal nicht als böses Omen nehmen.

Hier und da zeige ich euch, was man mit dieser preiswert erworbenen Fahne so machen kann und was man mit (Fuß)bällen noch machen kann – man kann sie als Trophäe entführen.

Was ganz anderes, wer mal ganz herzlich über schlafende Babies lachen will, sollte sich das hier mal ansehen:

http://amazingezone.com/funny/sleeping-babies-funny-pictures/

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Autospielereien *** J

10. Mai 2012 36 Kommentare

Wollt Ihr einen “Jeep” sehen, ich zeige euch einen.

Foto: Matthias Preisinger / pixelio.de

Gut – zugegeben, ist ein bisschen klein, ein bisschen sandig und ein bisschen blau – aber ich wollte ja auch nicht für Jeep Reklame machen, da mir die Dinger nicht so gefallen.

Aber wie wäre es damit?

Einen anderen könnt ihr im Fotoblog sehen.

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Was stört es eine deutsche Eiche …

30. März 2012 22 Kommentare

… wenn sich ein Hund an ihr schubbert. Fragt mich mal was leichteres, warum ich gerade diese beiden Fotos heute zeigen wollte – ich weiß es nicht. – Bei dem Baum handelt es sich 100pro nicht um eine Eiche – sondern um einen “Leuchtbaum” – oder??? Mir ist er deswegen in Erinnerung, weil ich an diesem Abend Leute wiedergesehen habe, die ich schon für mich verloren glaubte.

So, dann fehlt jetzt noch der Hund – und dieser hat so treudeutschliebdoof geguckt, dass ich den für würdig befand, sich an meinem Lichtbaum scheuern zu dürfen.

Normalerweise rege ich mich ja immer über unscharfe Fotos auf, aber hier war ich so “aufgeregt”, dass ich mir nicht lange genug Zeit gelassen habe zum Fokussieren. Seht es mir bitte nach.

Was dem einen sin Ul ist dem anderen sin Nachtigall – oder: “Was dem Gestern sein Pferd ist dem Heute sein Hund” – und es gibt offensichtlich auch unter Hunden falsche oder unechte.

Dieser Post ist entstanden, bevor Lennox = Lenni in der Familie aufgetaucht ist, denn sonst wäre er ver-collagiert worden. Ein kurzer Bericht vom gestrigen Zwei-Stunden-Spaziergang – und der ist fotografisch im Fotoblog zu sehen.

  1. Mir tat nach dem Spaziergang (fast)alles weh auf der rechten Seite
  2. Der Hund ist (fast) stärker als ich – das Ziehen an der Leine muss er noch aberzogen bekommen
  3. Das Laufen ohne Leine klappt so lange, bis ein anderer Hund auftaucht – dann ist er nicht mehr zu halten. Er hat fast erfolgreich versucht, Vater zu werden – die Hundedame hielt schon ganz still – aber dann haben das zwei Zweibeiner erfolgreich verhindern können
  4. Das nasse Element hat er gemieden wie der Teufel das Weihwasser
  5. Auf einer Laufscheibe, die sich fast ohne sein Zutun drehte, hat er ganz schön blöd geguckt, weil er nicht wusste, was hier plötzlich abging  (kleines Video auf Blogspot)
  6. Rumliegendes Weißbrot oder anderes Brot frisst er mit Begeisterung – dabei wird gewarnt, dass z.Z. gerade Hundeköder mit Nervengift ausgestreut sind und schon mehrere Hunde daran gestorben sind
  7. Meine Erziehungsversuche fruchten – an der Bordsteinkante vor der Straße sitzt er jetzt schon beim ersten Kommando und glotzt mich an, als wenn er jedes Mal ein Leckerli bekäme
  8. am stolzesten war ich auf die erfolgreiche “Bleib-Übung”. Er nahm Platz und ich bedeutete ihm, zu bleiben, auch wenn ich weggehe. Immer wieder drehte ich mich um und rief: “Bleib!”. Nach ca. 12 m war mein Kommando “Komm” und mit angelegten Ohren kam er pfeilschnell angesaust.
  9. Entweder macht mich dieser Hund völlig zum Invaliden oder ich kann bald wieder richtig laufen, weil ich nicht mehr so viel am Computer sitze, sondern unterwegs bin, um Hund zu beschäftigen. 5 Stunden gehen da mindestens drauf für Hin-, Rückfahrt, Spazierrunde, Kraulstunde und Sohn-Unterhaltung.
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Donna Quijote …

29. März 2012 24 Kommentare

oder Donna Quixote und auch Donna Quichotte  (so die verschiedenen Schreibweisen) – allgemein aber nur in der männlichen Form bekannt – sie oder er kämpfen gegen Windmühlen. Natürlich ist es ursprünglich ein Roman und eine Romanfigur von Miguel de Cervantes. – Ich will es hier jedoch im übertragenen Sinne verwenden: Wie oft kämpfen wir im Alltag gegen Bürokratie, Un-Verständnis, Un-Frieden, Un-Gesundheit oder Un-Annehmlichkeiten. Schön wäre es, wenn wir in solch einer Situation einen treuen Diener resp. guten Freund wie den Sancho Panza an unserer Seite hätten – dann lässt sich manches leichter ertragen.  Es wäre auch schön, wenn die Rosinante nicht so ein klapperdürrer Gaul wäre, sondern ein stolzes schnelles Pferd, auf dem man aus allem Schlamassel hinausreiten kann.

Und deswegen schreibe ich hier und jetzt den Roman mit einem positiven Ausgang um. Mein Don Quijote / meine Donna Quixote sieht die vielen Windmühlen wirklich als Windmühlen an und nicht als Ungeheuer und sie kann auf meinem tollen Pferd, das ich ihr hier zur Verfügung stelle, schnell wie der Wind davon reiten und damit den Sieg erringen.

Etwas mystisch, ein wenig der Wirklichkeit entrückt – so treten sie auf, diese Flügelwesen – aber sie sind dennoch nur Windmühlen, vor denen man sich nicht fürchten muss.

Und wenn man so eine reichliche Auswahl von Pferden zur Verfügung hat, dann ist es wohl nicht schwer, sich vom Acker zu machen, wenn doch die Windmühlen die Oberhand gewinnen sollten.

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Eine neue Definition für CC

25. März 2012 21 Kommentare

Gerade mal zwei Tage einigermaßen seriös gewesen, geht schon wieder der Dummfug mit mir durch. Ich konnte nicht anders – ich musste Dokumentationskuscheln vollführen.

Das arme Tier wusste gar nicht, wie ihm geschah. Ich kam zu einer Freundin – wir wollten Doppelkopf spielen – doch das musste erst einmal warten, da ich eine Schäker- und Fotorunde mit dem Kamel einlegen musste. Diese gutartige Krankheit heißt Kamelopathie – notfalls ist sie heilbar und es ist auch keine Sucht.

Und nun noch einen Dank an bigi, die mir erklärt hat, wie man ein und das gleiche Foto über mehrere Felder verteilt, so dass man variabler wird in der Wahl der vorgeschlagenen Seiten von Photoscape. - Meine Zoojahreskarte habe ich übrigens schon 4x benutzt – und dann wollen wir doch mal sehen, ob ich nicht irgendwann ein Kamel von einem Elefanten unterscheiden kann.

Im Fotoblog habe ich eine wunderschöne Illusion von zwei Denkmälern für euch – denn manchmal wollen das Kamel und ich ja auch getrennte Wege gehen.

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Streikbrecher gesucht

23. März 2012 22 Kommentare

Seit einiger Zeit mault mein Drucker mit mir – er hat den Umstieg von dem gemütlichen Windows 2000 auf das rasante Windows 7 nicht verkraftet und hat schon längere Zeit  immer nur im Intervallmodus gearbeitet: Mal hatte er Lust – mal hatte er keine.

Momentan hat er fast immer keine. Kluge Computerfrauen vermuteten, dass es an Office 2010 liegen könnte. Also habe ich wichtige Dateien erst in Word erstellt und dann in PDF umgewandelt. Anfangs war mein Drucker von diesem genialen Schachzug  so überrumpelt und überrascht, dass er seinen Streik beendete und druckte. Leider hielt diese Bereitschaft nicht lange an – er stellte erneut Streikposten auf und verweigert jetzt fast alle Dienstleistungen. Besonders Querformate liegen ihm nicht – drei cm der Seite beginnt er mit dem Druck – dann seufzt er auf – und dann sagt er tschüss.

So ein Drucker ist halt auch nur ein Mensch!

Hier habe ich versucht, den Streik mit “fachkundigem Personal” zu unterlaufen.

Sollte ich also heute und morgen nicht antworten, dann ist alles bei meinem Computerfritzen oder ich bin mit der Neuinstallation so in Anspruch genommen, dass ich nicht mehr über die Tischkante gucken kann.

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Und was haltet ihr von meiner Schlagzeile auf dem Fotoblog: Vielleicht werde ich wieder Oma? Wer es wissen will, was es damit auf sich hat, muss selbst nachsehen.

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Wat mutt – dat mutt für Tina

18. März 2012 19 Kommentare

(Und wehe, jemand mault, weil der Post so lang ist – für Mitleser ist er nur am Rand gedacht, für die Hauptleserin ist er hoffentlich kurzweilig genug, dass sie die Länge vergisst!)

Ich kenne eine ganz, ganz liebe (meistens jedenfalls) Mitbloggerin, die oft kurz nach Mitternacht auf ihren Bildschirm guckt, um zu sehen, welche “universumsbewegenden Allerleiweltsgedanken” denn nun heute auf dem Nachrichtenschirm zu betrachten sind. Und schaute sie heute auf meinen Blogbildschirm – und es wäre nichts wesentliches darauf – könnte ein Fünkchen Enttäuschung aufkommen. Oder gar der Gedanke, dass ich ihren Geburtstag vergessen hätte. Nein, habe ich nicht -

Skryptoria P. Skriptum- genannt Tina

hat heute Geburtstag. Ich mache mich gern zum Herold für diese Botschaft, denn ich möchte, dass du (ich wechsle jetzt mal in den Ansprechmodus mit dem vertrauten du) einfach mit den liebenswertesten Glückwünschen überschüttet wirst,  die es auszudenken gibt. (Tina, ich weiß, es gäbe aktuellere Artikel zum Verlinken, aber kaum einen schöneren – von deinem ansteckenden Lachen soll sich jeder ein Stück mitnehmen dürfen)

Die schönen Blumenkarten basteln die anderen, ich kann sie nur pur einstellen, ich habe für dich die “kryptischen Fotos” gesucht, die mir alle so über den Weg liefen. Damit es dich nicht beim Scrollen schon allein langweilt, habe ich Photoscape in unsere Dienste gestellt. – Ein Anfangsblümchen gibt es bei WordPress -Foto.

Beim Kaffee kommen wir ins Plauschen über jetzt, über gleich, über sofort – und da hole ich die zweite Collage aus der Tasche.

Wir kommen beide einhellig zu der Auffassung, dass die Zeiten lausig sind oder eiskalt oder – beim richtigen Namen genannt – arschkalt. Doch ein Zipfelchen Sonne kommt raus und wärmt das linke Ufer – auf dieser Seite fristen die Blätter und andere Kreaturen nicht mehr ihr frostiges Dasein – sie tauen auf und atmen wieder unbeschwert: “Hier bin ich Blatt, hier darf ich’s sein”.  Als wir gemeinsam durch das wegweisende Kunstloch (lacht nicht, dass ist schließlich ein denkmalgeschütztes Gitter auf der Weidendammbrücke in Berlin) schauen, sind wir der Meinung, es wird wärmer. Falls nicht – gleich daneben ist ein wunderbares (behaupte ich einfach mal, obwohl ich noch nicht drin war) Wellnesshotel, wo wir auch die Einrichtungen nützen dürfen, ohne Hotelgäste zu sein.

Also was hat es mit “Mützen” auf sich? – Anna lässt dich grüßen und schickt dir was von ihrer momentanen Lieblingshäsin mit. Ich finde diesen Hasen cool. Ich habe ihn mit versteckten oder hochgeklappten Ohren schlichtweg für einen Teddy gehalten. Ich allein nur – oder ihr auch??? Jetzt weiß ich endlich, was ein “Hasenbärchen” ist – das muss so eine Mischung sein.

Wenn wir zwei schon einmal beisammen sitzen, dann kommen wir natürlich auch ins Plaudern, vielleicht sogar ins Fachsimpeln. Unser Thema: die Technik. Man kann ja heutzutage nicht mehr an ihr vorbei. Wir meinen beide nicht diese flachen Dinger, über die man nur noch touchen muss, damit ein neues, buntes Bild kommt. Auch nicht diese Wunderkästchen, die man füttern muss, um unterwegs dann bequem lesen zu können.

Nein, bei ersterem sind wir ganz konservativ und unterhalten uns immer über das sogenannte Festnetztelefon, denn wir müssen ja beide sparen. – Nein, du meinst: “Manchmal denkt frau, da hat doch einer dran gedreht.” – Und als ich dir die Fotos von den vielen alten Nähmaschinen zeige, die hier zu Hunderten in einem Laden als Deko ausgestellt sind, da nickst du ganz begeistert mit dem Kopf: “Genau, so ist es”. – Im Hintergrund blitzt so uralte Antennentechnik auf, wie sie früher immer wieder die Häuser verschandelte, und du meinst staubtrocken: “Spätes Mittelalter! Ich hätte es schon gern moderner, wenn ich Vertrauen zu der Technik fassen soll!” – Und da ich Geburtstagsfrauen nichts abschlagen kann, zaubere ich “das Licht der erhellenden Weisheit” – einfach so aus dem Hut Kronleuchter.

Und wie sagt man, wo Licht ist, ist auch Schatten – und da habe ich doch auch noch was für dich!

Aber jetzt lass uns die Zeit nicht nur mit Fotos vertrödeln, wir wollen doch noch einen leckeren, kunstvollen  Eisbecher  genießen – ich lade dich ein! Eis mit Kirsche!

Warum uns dieses blöde Ding von der Weidendammer Brücke mit seiner Riesenzunge unser Eis streitig machen will, weiß ich auch nicht - ich habe es mit einer Rose abgelenkt

Was wäre eine Geburtstagskarte ohne Herz im wahren, bildlichen Sinne. Wenn ich jetzt schrübe, dass ich dir mein Herz zu Füßen legte, gingen gleich und sofort die Gerüchtebraumaschinen los. Aber eine Frühling-Sommer-Herbst-Winter-Herz-Kollektion gehört hier wirklich noch hin. Die Aktion ist vielleicht ein klein wenig illegal, denn ich habe die Herzen in einem Kalender abfotografiert – ich kann es ja nach einer Woche wieder löschen, aber für dich wandle ich auch schon mal auf dem Pfad der Illegalität. Ich kann noch nicht mal die Kalenderfirma nennen – Leute verzeiht, es ist für einen guten Zweck.

Aber du willst ja keinen fulltimejob allein bei mir haben mit Lesen von Geburtstagswünschen, deswegen sage ich jetzt tschüss und grüße dich kühn und keck mit einem neuen Berliner Souvenir

 Herzlichst für dich Clara Christine Codderschnäuzchen aus Berlin

Ist das Abrüstung???

14. März 2012 24 Kommentare

Nein, der hat mit Ab- oder Aufrüstung gar nichts zu tun. Das ist der große Zapf, der große Zapfenhund, nein der große Zapfenstreichhund, der alle Vuvuzelabläser in das Bein gebissen hat – am Ende aber doch noch Charakter bewiesen und dem “ehrwürdigen” Ehrensoldabgreifer ans Bein gepinkelt hat.

Dabei sieht er soooooooo friedlich aus, gar nicht militärisch. – Vielleicht ist er mal das seltene Beispiel für ein “Schaf im Wolfspelz” – normaler Weise ist es ja umgekehrt.

Nicht geschenkt möchte ich ihn haben.

Ich habe mir mal so vorgestellt, was dem Herrn Chr. W. bei der Parade so durch den Kopf gegangen ist. Ich finde den Namen “Zapfen-Streich(en)” so unsagbar blöd, aber wir Deutschen haben ja so einige militärische Traditionen, die ich – wäre ich am Sagen – schon längst über Bord geworfen hätte.

Vielleicht hat er gedacht, dass er sich jetzt seine Tarnkleidung in der Natur suchen muss???!!!???

Oder hat er etwa ständig an seine Frau gedacht und an das, was er mit ihr machen will, wenn er in Großburgdingsbums wieder einfliegt. – Ein wenig mitgenommen sieht die Gute durch den ganzen Christian-Ärger auch schon aus.
Diesen vollkommen unschuldigen Baum habe ich auf dem Gelände der Domäne Dahlem fotografiert – also nur ein Schelm, der anderes dabei denkt. Das ist ähnlich wie mit dem Schwanz-Hund bei Faceb.

Alles klar???

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Auf der Mauer … ‘ne (kleine) Wanze

10. März 2012 22 Kommentare

Nachdem es mir ja aus Schusseligkeit immer wieder mal passiert ist, dass ihr ein Foto schon vorab im Feedreader oder sonstwo gesehen habt, weil ich vergaß, die Jahreszahl von 2011 auf 2012 zu stellen, kommt jetzt eines, was nicht vorher im Umlauf war.

Alle singen immer: “Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt ‘ne kleine Wanze …”

Nachdem mein Enkel dieses stattliche Tier mit Argusaugen entdeckte, dichteten wir gemeinsam das Lied um:

Auf der Kette um die Wette rennt ‘ne kleine Wanze. … … Seht euch mal das Tier dort an, wie das Tier schnell sprinten kann. Auf der Kette …

Und einen Witz (http://witze.net/) will ich noch beisteuern:

Woran merkt man, dass die Stasi Robotron-Wanzen bei einem einsetzt?
Man hat einen neuen Schrank im Zimmer und ein Trafohäuschen vor der Tür.

Frage an Radio Eriwan: “Stimmt es, dass auch Flöhe und Wanzen eine Revolution machen könnten?”
Antwort: “Im Prinzip ja, denn auch in ihnen fließt das Blut der Arbeiterklasse.”

Die “Mauer” aus dem richtigen Lied gibt es da zu sehen:

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Sprichwortbilder im Februar – 26

26. Februar 2012 13 Kommentare

Es gab einen unnachahmlich dummen Spruch in der DDR:

Den Sozialismus in sein’m Lauf halten weder Ochs’ noch Esel auf.

Dieser Dummheit will ich jetzt andere Weis-/Dummheiten hinzufügen.

Aber vielleicht haben sich diese Ochsen an das Sprichwörterlexikon gehalten: “Auch ein Ochs kennt sein Maß” oder “Ein richtiger Ochse bleibt auf seinem Wege” und “Wer keine Ochsen hat, muss Esel treiben“.

Und rein politisch zu dieser Zeit kann ich nur sagen:

“Wo der Ochse König ist, da sind die Kälber Prinzen

http://witze.net äußert sich folgendermaßen zu Politik:

Walter Ulbricht und Mao Zedong unterhalten sich über ihre Innenpolitik.
Ulbricht: “Und wie viele politische Feinde haben Sie in der Volksrepublik China?”
Mao Zedong: “Es werden so ungefähr siebzehn Millionen sein.”
Ulbricht: “Ja, das ist ungefähr so wie bei uns.

oder

“Stasi-Beamter auf der Straße: “Wie beurteilen Sie die politische Lage?”
Passant: “Ich denke …”
Stasi-Beamter: “Das genügt – Sie sind verhaftet!”

In diesem Sinne bis morgen!

Halt, halt, im Fotoblog gibt es auch noch zwei zu sehen – Figuren!

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Sprichwortbilder im Februar – 25

25. Februar 2012 32 Kommentare

Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an das Licht der Sonnen!

Die fleißige Spinne hat ein großes Netz – (und die fleißige Clara eine große Leserschaft!)

The big brother is gugel you – und hat dich dann gefangen!

Manchmal fühlt man sich wie in einem (Spinnen)Netz gefangen – manchmal ist man es auch – aber manchmal kommt der “Prinz” mit seinem “Schwert” und zerstört das Gefängnis und befreit die schöne Fliege Prinzessin, die darin zappelt. Und die Prinzessin kann sich erlöst in seine Arme sinken lassen.

Ich weiß, dass wir alle nicht mehr im Märchenalter sind – aber ein kleines bisschen vielleicht doch noch? Ich jedenfalls wünsche der Prinzessin, dass das Gute siegt und sie aus dem Spinnennetz befreit wird – und ich weiß 1000pro, dass ihr das auch macht.

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Im Fotoblog seht ihr die Heidelberger Altstadtbrücke bzw. ihr Tor.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 21

21. Februar 2012 43 Kommentare

Herkulesbrunnen auf dem Marktplatz - Bildhauer: Johann Martin Laub

Was einem alles so auffällt, wenn man mit offenen Augen, einem relativ guten Zoom und viel Zeit durch eine Stadt schlendert

Starker, nicht unhübscher Mann, der sich dennoch von einem weiblichen Wesen auf dem Kopf herumtanzen lässt, ja schlimmer noch, der sich besch… lässt. Aber es heiß doch: “Nicht der Bart macht den Mann” und “Einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche fassen. – Lauter krause Touristinnengedanken bei dieser Brunnenfigur.

“Die Taube auf dem Dach ist besser als die Taube auf dem Kopf” – sagt Clara!

Das Pferd leitet man an einer Leine, den Mann an einem Frauenhaar” - daran wird es liegen, dass Frauen so oft den Mann führen und nicht umgekehrt.

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und http://witze.net hat genau den passenden Witz für mich und euch:

In einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein Mann und eine Frau. Einige hundert Jahre, nachdem sie dort so aufgestellt wurden, schwebt ein Engel zu den beiden herunter. Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch und Blut, und steigen von ihren Sockeln.
Der Engel spricht: “Ich wurde gesandt, um euch den Wunsch zu erfüllen, den ihr beide all die Jahrhunderte hegt, in denen ihr euch gegenüber gestanden seid, ohne euch bewegen zu können. Aber seid schnell – ihr habt nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet.”
Der Mann schaut zur Frau, beide erröten und sie verschwinden kichernd im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt, zurück zum Engel.
Der Engel lächelt das Paar an: “Das waren nur sieben Minuten – wollt ihr es nicht noch mal tun?” Die einstigen Statuen schauen sich für eine Minute an und dann sagt die Frau: “Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum: Du hältst die Taube fest, und ich scheiß drauf …”

Ich war’s nicht – also bis morgen!

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Für Leonie u.a. gibt es im “Heidelbergblog” ein frommeres Foto als diesen nackten Mann hier.

Sprichwort-Bilder im Februar – 20

20. Februar 2012 29 Kommentare

… und führe uns nicht in Versuchung …

was ja wohl eher ein Teil eines Gebetes als ein Sprichwort ist. Oder ich singe jetzt:

Wenn das so weitergeht, bis morgen früh – steh’n wir im Alkohol bis an die Knie – was ja für viele ein Motto für die närrischen Fastnachtstage und -nächte sein dürfte.

TamTam, der kleine knuffige Zebrajunge, der auch wegen seiner Physiognomie “Nasenbär” heißen könnte, war vor einigen Tagen mit bigi, seiner unheimlich fantasievollen Bespaßerin und Gouvernante (nicht schlagen, bitte!), bei mir zu Besuch. Offensichtlich hieß das Bildungsprogramm für den Lütten “erwachsen werden!”. Mir fiel dabei noch der einfachere Part zu – er durfte mal am Alkohol in Form von Alsterwasser schnuppern bzw. seine Nase hinein stecken. Als er merkte, dass er sich anschließend doppelt und dreifach sah, war der ZebraKatzenjammer groß.

Hätte er gewusst, dass er am nächsten Tag zum ersten Mal eine nackte Frau zu sehen bekommt, ich schwöre euch, der hätte mich um drei weitere Gläser Dröhnung gebeten, um seine Bedenken wegzuspülen.

Die Collage vergrößert sich durch Anklicken!

Aber jetzt muss es natürlich noch was aus meinem Sprichwörterlexikon geben:

Aus dem schlechtesten Bier entsteht der gesündeste Kater. (TamTam, da hast du gleich einen Spielgefährten!)

Ist das Bier im Manne ist der Verstand in der Kanne. TamTam, dann gehörst auch du zu den alkoholisierten Dummschwätzern!

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Leonie und ich gehen jetzt im Fotoblog auch einen trinken.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 18

18. Februar 2012 30 Kommentare

Wer wollte schon mal / wollte schon mal nicht das Schwarze Schaf sein? In der Arbeitswelt, in der Familie, im Freundeskreis. Alle oder fast alle sind weiß – nur ich (abstrakt gemeint) bin schwarz! Ist das nun eine Strafe oder eine Auszeichnung?

April, diesen Absatz schreibe ich jetzt am 17.02. 18.50 Uhr dazwischen, als ich dich in einem deiner Kommentare von “schwarzen Schafen” schreiben sah. Hat meine “Vorhersehung” nicht gut geklappt mit dem ausgesuchten Foto von heute?

Kennt ihr die Hanghühner mit dem einen kurzen und dem anderen langen Bein, damit sie besser am Abhang stehen können? Gibt es die auch als Hangschafe? Hatte ich hier auf den Heidelberger Schlosswiesen fast den Eindruck. (und glaubt jetzt nicht, dass ich das Foto mit Bearbeitung auf so schräg getrimmt habe es ist soooooooo schief dort)

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Mein schlaues Sprichwörterlexikon sagt:

Es läuft überall ein schwarzes Schaf mit unter.”

Mancher heißt Wolf und ist ein Schaf.” (Vielleicht auch umgekehrt?)

Das Schaf macht auch Pillen und ist doch kein Apotheker.

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Und http://witze.net/ sieht die Sache mit dem schwarzen Schaf wissenschaftlich:

Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Biologe sitzen im Zug und fahren durch Schottland.
Während der Fahrt sehen sie auf einer Wiese ein schwarzes Schaf, worauf der Biologe meint: “Ah, ich sehe, dass die schottischen Schafe schwarz sind.”
Der Physiker sagt: “Du meinst wohl, dass manche schottischen Schafe schwarz sind.”
Darauf der Mathematiker: “Nein, wir wissen lediglich, dass es in Schottland mindestens ein Schaf gibt, und dass wenigstens eine Seite dieses Schafes schwarz ist.”

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Und auf dem Fotoblog zeige ich euch die Reste des Schlosses, in deren Nähe diese Hangschafe grasen. Leonie, nicht vergessen, virtuell nach Heidelberg zu wandern!

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Sprichwort-Bilder Februar – 16

16. Februar 2012 42 Kommentare

Vor dem “Affen” auf dem Karl-Marx-Kopf hatten wir die drei Affen, die ihre Tugenden zur Schau stellten, in aller Deutlichkeit dokumentiert von Clara.

Gestern Affe, heute Affe – aber dennoch nicht immer Affe! Aber wenn ihr mich fragt, für euch mache ich mich schon mal zum Affen.

Wer kennt es nicht, dieses “Sich zum Affen machen” – denn den Ausspruch “Sich zur Katze machen” habe ich noch nie gehört. Dieses urige Vieh steht in Heidelberg neben einer Altstadtbrücke.

Mein uraltes Sprichwörterlexikon sagt:

Je höher der Affe steigt, je mehr zeigt er den Hintern” – und

Der Affe bleibt ein Aff’, und würd’ er König oder Pfaff.”

Was von Affen kommt, will lausen; was von Katzen kommt, will mausen. – Nur, ob ich damit was hätte anfangen können, ist auch die Frage – aber ich finde schon, dass dieser Affe hier auch eine (Meer-)katze sein könnte, die hinwiederum ein Affe ist.

Tschüss bis morgen!

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Über den Heidelberger Affen, der von Prof. Gernot Rumpf geschaffen wurde, und auch zu den Mäusen, die vor einigen Tagen hier zu sehen waren, gibt es hier einiges zu lesen.

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Auf meinem WP-Fotoblog gibt es jetzt bis zum Ende des Monats für eine Bloggerin jeweils ein Foto aus der Stadt, in der sie 3 Jahre gelebt, aber keine Fotos hat.

Sprichwort-Bilder im Februar – 11

11. Februar 2012 31 Kommentare

Alte Mäuse fressen auch gern frischen Speck.

Der Katzen Spiel ist der Mäuse Tod.

Der Löwe trachtet nicht nach Mäusen – (er fotografiert sie nur)

Die sitzen in Heidelberg an einem Stadttor und sind begehrtes Streichel- und Fotoobjekt.

doch “Mäuse” haben ja auch noch einen übertragenen Sinn. Bekannte Leute äußern sich darüber so:

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.” von Albert Einstein

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.” von Arisoteles Onassis – und wenn es Onassis mit seinen Milliarden sagt, muss es ja wohl stimmen – und damit soll es genug sein:

Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit” von G. B. Shaw – und ich muss sagen, ihm kann ich bedingungslos zustimmen.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 7

7. Februar 2012 41 Kommentare

Auch ein gefangener (kranker) Löwe ist noch ein Löwe.

An einem goldenen Strick führt der Hase den Löwen.

Besser ein Löwe als tausend Mücken (Lieber ein offener Gegner als viele, die sticheln)

Wenn Löwen gebraucht werden, liegen sie nicht mehr so stoisch und statisch hier auf dem Bildschirm herum, sondern sie sind so schnell weg, wie ihr alle gar nicht gucken könnt.

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Sprichwort-Bilder im Februar – 5

5. Februar 2012 34 Kommentare

“Besser eine alte Mähre als gar kein Pferd “- oder “Alte Pferde haben steife Beine”

damit die alte Mähre alles besser sehen kann und vor allem besser hören kann. Mit einem PS dauert alles etwas länger, aber man kommt auch ans Ziel. Besser als laufen!

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Hier im ausländischen Bloggershausen sollte eine junge Dame mal wieder ihre Aktivitäten auf ein PS zurückschrauben, damit Ruhe einkehrt.

Sprichwort-Bilder im Februar – 3

3. Februar 2012 28 Kommentare

Wenn dem (Esel) Elefant zu wohl ist, geht er aufs (Eis) Brett (tanzen) balancieren.

Elefanten sind Lieblingstiere - und Lieblingstiere können gut balancieren - Elefanten sind herzig

Und da wir ja vor zwei Tagen gerade das Thema Abgrund und Schuhe hatten, kommt hier noch was: (Alles aus meinem alten “Sprichwörterlexikon” von Horst und Anneliese Beyer, 1984 im Bibliographischen Institut Leipzig erschienen) - so alt wie das Buch sind manche in Bloggershausen noch nicht einmal.

Es gehört mehr zum Tanz als rote Schuhe – oder – In engen Schuhen ist nicht gut tanzen.
Es tanzt mancher, der lieber weinte.
Für Geld kann man den Teufel tanzen lassen.

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Out of topic :
Ich stehe – in der Kugel zu sehen – vor dem Schaufenster und denke einfach nur an die, die Elefanten so mag. Und deswegen gibt es jetzt hier diesen etwas außergewöhnlichen KaroBalanceFanten.

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Letztes Witzbild-Foto

31. Januar 2012 25 Kommentare

Witze von http://witze.net/:

Wie jedes Jahr findet im Dschungel wieder eine Riesenparty statt.
Natürlich möchte auch der kleine Hamster wieder dorthin. Das Problem ist nur, dass er Hausverbot hat, weil er im letzten Jahr ein wenig viel getrunken und randaliert hat. Und ausgerechnet dieses Jahr sind auch noch die Löwen als Türsteher vorgesehen.
Also geht der Hamster zum Elefanten.
“Du Elefant, ich weiß ja, letztes Jahr das war nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin und ich verspreche, dass ich mich benehme! Kannst du mich nicht irgendwie da mit rein schmuggeln? So hinterm Ohr – das merkt doch keiner!”
“Ich dich da rein schmuggeln …! Nee, nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!”
Also geht der Hamster weiter und kommt zur Ente.
“Du Ente, ich weiß ja, das war letztes Jahr nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin, ich werde mich auch benehmen! Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln? So unterm Flügel das merkt doch keiner!”
“Ich dich rein schmuggeln? Nee – nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!”
Also geht der Hamster weiter und kommt zum Bären.
“Du Bär, ich weiß ja, das war letztes Jahr nicht so toll was ich da gemacht habe, aber ich möchte da unbedingt hin. Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln? ich benehme mich auch!”
“Ich dich rein schmuggeln? Warum sollte ich das machen?”
“Hast du etwa Angst vor den Löwen?”
“Ich Angst vor den Löwen?! Natürlich nicht, ich weiß was ich mache!”
Der Bär nimmt den Hamster und steckt ihn in seine Westentasche und geht los. Von weitem kommen schon die Löwen auf ihn zu.
“Du Bär, wir haben da was läuten hören. Du willst den Hamster einschleusen!”
“Ich? Den Hamster? Das würde ich mich doch nie wagen.”
“Dann macht es dir ja auch nichts aus deine Tasche mal zu leeren oder …?”
Der Bär fängt an auszupacken.
“Mein Portmonee, mein Handy …”
Dann haut sich der Bär mit voller Wucht auf die Brust …
“Und hier ein Foto vom Hamster “

Und so sahen sie aus, die Türsteherlöwen:

So lustig standen sie in Leipzig (Gruß an Gudrun!) vor der Oper - aber wer weiß, was sie machen, wenn jemand ohne Karte oder mit einem Hamster rein will???

Zu meiner nächsten Serie, die gleich am 1. Februar beginnt, lasse ich euch alle ohne Karten rein – und ohne Hamster ! Da geht es um Sprichwörter der deutschen Sprache, die kaum jemand kennt, nur mein Sprichwörterlexikon – und dazu gibt es dann jeweils ein Foto.

Und mit diesem klugen Wort von Oliver Hassencamp – zitate.net  beende ich die Serie der Witzbilder, um zu anderen Dummheiten zu schreiten:

Seine eigene Dummheit zu erkennen mag schmerzlich sein. Keinesfalls aber eine Dummheit.

Kategorien:Kunst, Projekt, Tiere, Von Unterwegs Schlagworte: ,
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