Berlin-ABC – I-Qu
Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – I
zu öffnen bei Blogspot. und auch bei WordPress.
Heute gibt es hier und dort die Fischerinsel oder auch L’île des Pêcheurs von mir genannt, um das Alphabet zu erfüllen – … ach guckt doch selbst.
Für die mit weniger Zeit hier die Fotos aus den Nachbarblogs – in klein – aber Klick macht sie groß – aber Klick auf die Links zeigt die Fotos in ihrer richtigen Umgebung mit dem dazugehörigen Text.
Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – J
zu öffnen bei Blogspot. und auch bei WordPress.
Der Buchstabe J ist nicht ganz so häufig vertreten unter den Sehenswürdigkeiten. Bei Blogspot zeige ich euch die Jannowitzbrücke mit der Chinesischen Botschaft und bei WordPress einen technisch sehr ungewöhnlich anmutenden Jungfernstieg.
Und hier erinnere ich mich an die Gärten der Welt in Marzahn, die den Japanischen Garten beinhalten.
Hier die Fotos aus den beiden Nachbarblogs in klein, aber ohne jeglichen begleitenden Text:
Ein wilder Kabelsalat im Berliner Jungfernstieg:
**************
Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – K
So, jetzt habe ich lange genug – 10 Folgen lang – diesen dämlichen Vorspann mitgeschleppt. – Ihr wisst doch jetzt hoffentlich, was euch erwartet und was nicht kommen wird.
Heute ist das K dran. Damit Berlin-Fremde sagen können:
Das kenne ich, das ist der Kudamm, deswegen kommt er hier. Vielen wird dieser Obelisk in der Nähe vom Café Kranzler, aber auf der anderen Kudammseite, nicht aufgefallen sein.
Bei Blogspot zeige ich euch ein anderes Wahrzeichen von Berlin, nämlich die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, und bei WordPress noch etwas anderes mit K – nämlich ein Klinikum für Kinder.
Wer Näheres zu dem sogenannten “Pendelobelisken” wissen möchte, kann gern auf folgenden Link schauen, da steht vieles dzu drin.
Aber auch Kontraste passen zu diesem Buchstaben: Altes und Neues, Hübsches und Hässliches, Armes und Reiches usw. usf.
Für meine Collage trifft wohl am ehesten “Altes und Neues” zu, denn von “arm” kann auf keiner Seite die Rede sein, weder bei den hübschen Altbauhäusern noch bei den weniger hübschen Glaspalästen – aber keines der Foto ist am Kudamm aufgenommen, nur zur Aufklärung.
Und im Kleinformat zeige ich euch, was man rechts und links in den Fotoblogs sehen kann: Bei WordPress
Bei Blogspot zu sehen:
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, zumindest der neue Teil, feiert in diesem Jahr sein 50. Bestehen – zu diesem Zweck gibt es am 24.11. dort ein gutes Konzert – mal so für die Berliner unter den Lesern, die nicht gerade im Urlaub sind.
***********
Jeden Tag (ein Foto) von Berlin – L
Wenn man so eine Serie mehr als einen Monat vor dem Erscheinen schreibt und zusammenstellt – ich wollte einmal im Leben erleben, dass Planwirtschaft funktioniert – weiß ich natürlich nicht, wie die Resonanz ist.
Andersherum habe ich bisher immer festgestellt, wenn es mir selbst Spaß macht, dann macht es meist auch anderen Spaß.
Heute vermuten vielleicht manche, dass hier der Lustgarten abgehandelt wird. Wird er nicht sonderlich, nur ein Foto von dort wird gezeigt. Zu der Zeit, als auf dem Gendarmenmarkt die Noten rumstanden, tobte sich Albert Einstein vor dem Neuen Museum mit seiner klugen Relativitätsformel aus – genutzt wurde sie zum Essen, Klettern und Ausruhen.
Bei Blogspot solltet ihr nachschauen, da gibt es viel vom Legoland, bei WordPress sind die Löwen los.
Wer sich keine Zeit für die Nachbarblogs nehmen kann, sieht die Fotos hier in klein, die sich mit Klick aber auch vergrößern lassen. Nur der Text lässt sich nicht vergrößern, weil er nur in den Fotoblogs steht.
*************
Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – M
Zum Glück gibt es solche wunderbaren Seiten wie “Sehenswürdigkeiten in Berlin – alphabetisch sortiert”, auf denen ich mir Anregungen holen kann. Aber was nützt mir das alles, wenn ich entweder davon keine Fotos habe oder eventuelle Fotos uninteressant wären. Da muss ich doch wieder auf meinen Fonds zurückgreifen. – Ich weiß, ihr seid genau so sicher wie ich, dass ich was gefunden haben.
Das Märkische Museum (auch gleichnamige U-Bahn-Station) ist sowohl von der Fischerinsel als auch vom S-Bahnhof Jannowitzbrücke aus zu erreichen. Es ist ein wunderbarer Backsteinbau in noch schönerer Lage. Wie es drin aussieht, habe ich vergessen. -Aber was neben dem Museum steht, habe ich nicht vergessen: Nämlich der Roland. Als Töchterchen so ca. 2 Jahre alt war, fürchtete sie sich mächtig, wenn wir daran vorbeifuhren. Zuerst wunderte ich mich immer nur, wenn sie den Kopf krampfhaft abwendete, bis ich hinter ihr kleines Geheimnis kam. – Danach wurde es dann besser.
Wer wissen will, was auf dem anderen Blog lauert, muss zu Blogspot gehen und auch bei WordPress wartet was auf euch.
Beinahe hätte ich vergessen, euch den “Pinselheinrich” zu zeigen, das Denkmal von Heinrich Zille, das gleich ein paar Meter weiter steht.
Nun habe ich es mir ja in den letzten Tagen angewöhnt, die Bilder der anderen Blogs hier in klein zu zeigen, also werde ich auch heute nicht davon abweichen. Blogspot habe ich noch um das Berliner Müllproblem erweitert.
Jeden Tag (ein) Foto) von Berlin – N
Nicht zu fassen – ich habe es schon bis zum N geschafft – mehr als Bergfest – und ihr auch, falls ihr jeden Tag mitgelesen habt.
Unter N könnte man ja glauben, das wäre eine gute Gelegenheit, mal wieder den Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus zu zeigen, vor allem aber die auf ihm oder vor ihm posierenden Nixen. – Nichts da!
Und das Nikolaiviertel ist ja hier auch schon reichlichst gezeigt worden. Und dennoch möchte ich dieses Foto vom Nikolaiviertel doch zeigen. Es ist so schön … wolkig, domig und süffig – denn unser heiliger Georg, der immer noch auf dem Pferd Drachen tötet (siehe unter “G”), braucht ab und an mal was zu trinken – und so ein Georgsbräu kommt ihm bestimmt zupasse.
Was bei der Konkurrenz zu sehen ist und was bei WordPress, könnt ihr hier gerade als kleine Bilder ansehen, die Texte und die schönen Fotos und ein Video gibt es nur im Original. Bei WP den Mauerpark an der Station Nordbahnhof, bei Blogspot gibt es schöne Architekturaufnahmen, ein kurioses rotes Gummiboot mit Video und noch eine böse Darstellung vom Nöldnerplatz.
Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – O
Was haben wir denn alles so unter dem Buchstaben “O” zu bieten?
Den Ostbahnhof, der im Laufe seiner Zeit schon die verschiedensten Namen hatte und sogar mal als “Hauptbahnhof” Karriere machte, finde ich nicht zeigenswert.
Die “Osdorfer Straße bzw. ihren gleichnamigen S-Bahnhof” habe ich vor langer Zeit mal beim S-Bahnprojekt gezeigt. Das ist dort, wo mein Balkon in der Nähe ist.
Was haltet ihr von der “Oberbaumbrücke” – sie trennte vorher Ostberlin von Westberlin und verbindet jetzt den ziemlich problematischen Stadtbezirk Kreuzberg mit dem kaum weniger problematischen Friedrichshain und ist eines der schönsten Bauwerke aus roten Backsteinen. Gleich in der Nähe sind die wieder hergestellten Bilder der East-Side-Gallery.
… und aus diesem Grund bin ich noch einmal bei Sonnenschein zu dieser Brücke gestiefelt und habe euch das hier mitgebracht:
Wenn ich auf der gegenüberliegenden Brückenseite stehe, kann ich die Türme fotografieren und durch die Torbögen die großen Männer, die im Wasser stehen – doch das klappte nicht, weil ständig Verkehr war und ich die auch nicht ohne Brücke auf der Speicherkarte haben wollte.
Drehe ich mich um, dann gucke ich in die Innenstadt und auf eine sonnenglitzernde Wasserstraße. Nur laut ist es – fast bis zu Unerträglichkeit.
Ich hätte auch viele Schlösser am Gitter fotografieren können – auch hier wieder viele, die ihre Unauflöslichkeit der Ehe von so einem albernen ABUS-Schloss abhängig machen wollen.
Ihr solltet euch – nicht nur – die Brücke im Original ansehen kommen. – Bei Filou im Fotoblog könnt ihr sie wunderschön illuminiert sehen während des Festival of Lights.
Bei der einen “Konkurrenz” könnt ihr zwei Fotos von einer der bekanntesten Straßen Berlins sehen, bei WordPress-Foto gibt es ein Foto von einem unverdorbenen Haus – zum ersten Advent soll ja alles gut und schön sein.
**********
Nun noch die Bilder von den “Nachbarn in klein:


Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – P
Machte ich hier eine Umfrage, welcher touristisch interessante Ort dem einen oder dem anderen bei dem Buchstaben P als erstes einfällt, würde zu – schätzungsweise – 80 % der Potsdamer Platzgenannt werden. Mit seinen gewaltigen, den Himmel fast tangierenden und auch verschandelnden Hochhäusern hat er sich seine Schmach und seine Anerkennung verdient. Ich habe auch ein recht gespaltenes Verhältnis zu diesem Platz.
Das Sony-Center mit seinem interessanten Aussehen liebe ich. – Ich zeige euch hier eine Collage, wo gleich mehreres drauf ist. – Auch wenn es ein wenig unruhig ist auf diesem Bild – sooooooo ist der Potsdamer Platz, immer voller Leben, voller Lärm, voller Leute … und eben überhaupt voller ….
Aber ich habe euch für die Adventswoche auch noch ein ganz aktuelles Foto mitgebracht – überall leuchten ja jetzt die Sterne – aber die Berliner sind so “dämlich” oder so amerikanisiert, dass sie ihren eigenen “Walk of fame” haben müssen, um auf Sternen zu laufen. Da gleich auf der anderen Straßenseite das Filmmuseum steht, ist das mit dem Sternenboulevard noch halbwegs verständlich.
Wer kann sich noch an das Lied von Frank Schöbel erinnern (das Original aus den 70er Jahren war leider von der GEMA nicht freigeschaltet worden):
Wie ein Stern in einer Sommernacht …
Tja, was bleibt denn nun für den Blogspot-Anzeiger? Heute müsst ihr da schon selbst gucken gehen. Und dann danach zu WordPress, da gibt es eines davon in groß.
**********
Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – Qu
Hier ist ja mal der Button gleich das Bild. Für Blogspot ist mir noch was anderes eingefallen, aber hier spiele ich erst einmal mit der Quadriga rum. WordPress bietet auch noch etwas, was ich übrigens sehr schön finde.
Man kann hier sehr gut erkennen, dass nicht nur Pferde geeignete Quadriga-Tiere sind, nein auch Löwen sind von Clara besonders bevorzugt, deswegen hat sie diese auch zum Button gemacht, obwohl die Löwen in München rumlöwen.
Die Quadriga mit den Ochsen überlässt sie ganz großzügigen anderen Quadrigalenkern.
Und wenn es weihnachtet, dann strahlt alles in hellem Lichterglanz – und wenn das ein nur mittelprächtiger Fotoapparat ohne Stativ fotografieren soll, dann sieht die ganze Sache scharf unscharf aus – oder??? *grins*
Wollt ihr jetzt sehen, was rechts und links in den beiden Blogs zu sehen ist? Bei WordPress gibt es das Quartier Schützenstraße, das wirklich zu schade ist, hier nur als so kleines Bild zu erscheinen, deswegen habe ich es gleich noch einmal (s.o.) verlinkt.
Bei Blogspot ist ein Teil der vornehmen Einkaufsgegend auf der Friedrichstraße zu sehen. Dort strahlt immer alles, zu jeder Jahreszeit – das Chrom, das Messing und die VerkäuferInnen – letztere manchmal etwas gequält, weil sie nicht wissen, wie lange sich dieser Edelshop noch hält, weil der Umsatz nicht die gewünschten schwindelerregenden Höhen erreicht und die Personalkosten meist das erste sind, die gesenkt werden.























































Hier schreiben ihre Meinung: