Wenn schon nicht ich …

dann wenigstens meine Kamera …

die heute hier mit euch ein wenig bunt den Rosenmontag begeht!

Hier ist sie noch unbunt und nüchtern

Hier ist sie noch unbunt und nüchtern

1102 Kamerafasching (4)

Langsam fängt der Alkohol an zu wirken – den meine Kamera getrunken hat

Bunt, bunter, am buntesten

Bunt, bunter, am buntesten

... aber am Ende lila, wie sich das für eine Clara-Kamera gehört

… aber am Ende lila, wie sich das für eine Clara-Kamera gehört

 

 

Nun will ich auch mal …

Schnee(lein)fotos zeigen

Im Fotoblog habe ich zwischen den Bildern eine kleine Geschichte erzählt, hier will ich nicht mehr – ich will raus, in den Schnee.

KugelKunst mit Schnee

KugelKunst mit Schnee

Diesen beiden schien die Umwelt nichts auszumachen - die schnäbelten, dass es eine reine Freude war

Diesen beiden schien die Umwelt nichts auszumachen – die schnäbelten, dass es eine reine Freude war

Auch Berlin kann Schneelasten haben, nicht nur Altlasten

Auch Berlin kann Schneelasten haben, nicht nur Altlasten

Ostereier im Schnee suchen - der Hase trainiert schon mal

Ostereier im Schnee suchen – der Hase trainiert schon mal

Die Vögel des Himmels - sie säen nicht ... usw.

Die Vögel des Himmels – sie säen nicht … usw.

Ich schwöre, ich hatte Sonne und Schnee

Ich schwöre, ich hatte Sonne und Schnee

Die Tiere des Zoos werden weder den Kälte- noch den Hungertod erleiden

Die Tiere des Zoos werden weder den Kälte- noch den Hungertod erleiden

1002 Tiefkühlkost

Das soll Tiefkühlkost werden :-)

Der Schnee hat mich zittern gemacht - das Klarfoto gibts im anderen Blog

Der Schnee hat mich zittern gemacht – das Klarfoto gibts im anderen Blog

Ihr wisst, ich verstecke meine (Osterhasen-)fotos immer noch an einer zweiten Stelle.

Und da habe ich doch jetzt tatsächlich noch ein älteres Foto auf meiner Kamera entdeckt – das bin ich in jungen, faschingswütigen Tagen:

Einmal so:

Das Gesicht habe ich gestern für euch frisch getrampelt - ich kam fast aus dem Gleichgewicht

Das Gesicht habe ich gestern für euch frisch getrampelt – ich kam fast aus dem Gleichgewicht

und das andere ist nicht jugendfrei, das gibt es nur im Fotoblog.

So ist das Leben …. oder auch so!

Ihr wolltet doch wissen, wie die Pflanze “Beeteinfassung” von gestern genauer aussieht. Da sie in dem einen Kasten den drei ursprünglichen Bewohnern das Licht nahmen, habe ich sie abgeschnitten – umpflanzen ging nicht, da hätte der ganze Kasten mit drangehangen. Und ihr wisst, im Hause Himmelhoch wird nichts mehr weggeworfen ohne vorheriges Foto – und das hier darf sogar noch ein wenig stehenbleiben vor dem Wegwerfen – wie die Jacke :-). – Allerdings ließ der Strauß nach kurzer Zeit alle Blätter hängen, waren halt doch keine Vasenpflanzen. -
Auf der Tüte steht: Ringelblumen, Zwergwinde, Zwergaster und andere – also Astern habe ich keine entdeckt.

Falls ihr sie identifizieren wollt, das gelbrote darunter ist eine Serviette, aber mehr Tipps kann ich euch leider nicht geben. – So, das war out of topic die Erklärung zu gestern. Jetzt zum eigentlichen Post.

*************

Was mir so alles über den Weg läuft fährt, wenn ich so durch Berlins belebte Straßen gehe. Jungfrauen, dass es so etwas heutzutage noch gibt. Ich meine damit nicht die unter der Altersgrenze von 12 Jahren, sondern eine gestandene Altersklasse. – Aber deswegen muss man das doch nicht so demonstrativ vor sich her tragen, mehr oder weniger auf der Stirn eintätowiert??? Oder was meint ihr zu dem Foto ;-)

Und die “vollkommen unauffällige Fälschung” wird bitte nicht kommentiert!

Ist Italien noch voller Jungfrauen, dass die die glatt ins Ausland verkaufen müssen?

(Da ich ja gestern schon mit wachsen, wochsen, wichsen die Rotstifte meiner Kommentatorinnen auf den Plan rief, kann ich ja heute weitermachen gemäß dem Motto: “Ist der Ruf erst ruiniert, leb’ ich gänzlich ungeniert. )
Ruft das dann nicht solche Rambos auf den Plan wie diesen hier – der alles mit seiner “Stoßwellentherapie” regulieren will:

Liebeslüstern streift er durchs Gehege – aber wir gönnen ihm sein Vergnügen

Wenn er erreicht hat, was er möchte, ist die Jungfrau keine Jungelefantin mehr und der Zoo freut sich über Nachwuchs,

Sind sie nicht herrlich, diese riesigen Tiere!

Ob diese junge Dame vorher durch den Zoo gestreift ist und den Herrn Stoßzahn wild gemacht hat? – Die hat aber mit ihrer tadellosen Figur sicher eher die (männlichen) Besucher wild gemacht.

Sie steht in der Nähe vom Alten Museum und “pfeilt” munter in der Gegend umher.

Im Fotoblog habe ich einen Glückwunsch für alle, die heute Geburtstag haben!

Warum in die Ferne schweifen, …

… wenn das Gute Grüne liegt so nah?

Wie das auf dem Fotoblog aussieht, zeige ich euch natürlich auch da.

In den Jahren zuvor hatte ich schon zweimal erfolglos versucht, aus einem Saatband in den Balkonkästen Pflanzen heraus zu kitzeln – ohne Erfolg. Jetzt lag die letzte Tüte wie so ein Ladenhüter bei mir in der Schublade. Mit Misserfolg rechnend, legte ich das Band doppelreihig in einem Kasten aus. In dem anderen hatte ich schon drei Pflanzen – aber bedenkenlos wurde weiterhin Saatband verbuddelt.

Und wie es nicht anders sein kann – es wuchste, wachste und wochste (“wichste” habe ich mal sicherheitshalber weggelassen, sonst bekomme ich noch ein Anti-Tätschel -  und alle Kästen sind voll und hoch bewachsen – eigentlich für meinen windigen Balkon viel zu hoch. Ich habe Holzspieße gekauft und rundherum einen Draht zum Abstützen gespannt.

Wenn das nicht grün ist, dann habe ich eine rot-grün-Schwäche!

Doch jetzt will ich die Überschrift noch ein wenig abwandeln.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.

Lenni hat es hinter sich, ist inzwischen schon recht munter, kommt so recht und schlecht mit dem Kragen zurecht, das Futter wird ihm gereicht – also die Schüssel gehalten, damit der Kragen nicht stört – aber alles zusammen, macht er einen guten Eindruck. – Als ich eintraf, schlief er noch tief und fest, aber mit offenen Augen, warm mit einer Decke eingepackt, damit er nicht zu viel Körperwärme verliert. – Ich zeige euch einfach mal paar Fotos. Im Fotoblog sind die großen Bilder, hier nur die Collage.

Als er so allmählich wieder zu sich kam, wollte er aufstehen, aber es blieb bei einem freundlichen Schwanzwedeln, besser mit der Rute schlagen, und einer Zuckung in den Beinen. Dann wurde wieder geschlafen. Herrchen ging dann einkaufen und ich bewachte weiter den Hund. – Aufgestanden ist er dann, als Herrchen wieder zurück kam. – Ich finde es wunderbar, wie sich die beiden schon aufeinander eingespielt haben.

Eine Herausforderung jetzt für die “Tütenzeit” – die Ohren sind von Milben befallen und müssen täglich gesäubert werden. Da soll er mal machen, der HundeHerr oder HundeHalter.

Balkonreminiszenzen

Wenn ich in den unterschiedlichen Jahresverzeichnissen meine Balkonfotos betrachte, was ich schon alles großgezogen habe – aus Samen, aus Saatband, aus kleinen Pflanzen – dann ziehe ich fast den Hut vor mir, dass es immer geklappt hat. Ich bin nämlich so überhaupt nicht der Gartentyp – aber Balkon ist die kleine Alternative dazu.

Paprika, Erdbeeren und Tomaten gab es zwar nicht zum Sattessen, aber dennoch war es eine Freude zu entdecken, dass wieder eine rote Frucht zu ernten ist. In diesem Zusammenhang habe ich gelernt, dass “ausgeizen” kein Begriff aus dem Elektronikmarkt ist, der immer mit “blöd” und “Geiz” und “geil” die Werbetrommel rührt.

Im Fotoblog gibt es auch noch ein Balkonfoto.

Ein Kind fragt seine Mutter …

………..

und Clara fragt ihre Zwillingsschwester Christine:

Wie lange soll das noch so unordentlich und unfrühlingsmäßig auf deinem Balkon aussehen?

Antwort:

Bis es richtig warm wird und die ausgesäten Blümchen nicht gleich erfrieren!

Ich denke, ihr könnt vielleicht erkennen, dass die bisherige Balkonbepflanzung lediglich in den abgelegten Tüten mit Blumenerde besteht – eine äußerst seltene Balkonbepflanzung! *grins*

Ich liebe ja Kinder über alles – aber eben doch nicht immer und alle und manche eben doch sehr viel weniger. Als ich heute Abend in mein Auto steigen (in der Garage) wollte, um zum Doppelkopf zu fahren, gab es plötzlich am Garagentor einen fürchterlichen Krach und das ganze schwere Rollgitter sackte 20 cm tiefer, weil es oben abgerissen war. Die von ihren Eltern so heiß und innig geliebten und immer verteidigten  R…blagen hatten es nach ca. 6 Monaten mal wieder geschafft, das neue Tor in unbrauchbaren Zustand zu versetzen, weil sie sich immer dranhängten, wenn es nach oben gerollt wird. Das hält kein Motor aus, das schaffen keine Halterungen. – Aber von 2 Vätern wurde ich sofort und gleich heftigst angegangen, weil ich ihren liebwerten Söhnen ein paar hinter die Ohren angekündigt hatte, wenn ich sie wieder mit ihren Pfoten an unserem Garagentor erwische. (Ich weiß selbst, dass die Prügelstrafe abgeschafft ist, aber bei vielen Kindern in unserem Haus täte etwas strengere Erziehung bitter not).

Aktuelle Befindlichkeiten

Es ist wirklich erstaunlich, was mein kleiner Balkon noch so an Blütigem hergibt, obwohl er in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt wurde. Es gibt sogar Sonne, wie besonders auf dem Fotoblog zu sehen ist – durch die Schatten.

Und auf dem Bildblog wird gekugelt.

Update 10.00 Uhr

Im Kopf Schnodder, im Hals rohes Fleisch und in den Muskeln Pudding – aber sonst ist alles okay. Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen. – Gegen 4.00 Uhr ein heißes Bad genommen, da vor Kältegefühl kein Einschlafen möglich. – In schlaflosen Zeiten  eine Idee für das nächste Ehrenwort bekommen.

Bitte verzeiht, wenn ich mehr im Bett als in meinem oder euren Blogs unterwegs bin, alle Außentermine sind abgsagt.

Der Rasen für das Halbfinale …

ist bereitet. Eigentlich kann jetzt nichts mehr schiefgehen.

Der Fußballrasen, auf dem der Ball ins Finale rollen wird, egal, welche Füße ihn treten, bedarf natürlich einer ganz besonderen Pflege. Es sollte normalerweise schon der sogenannte “enlische Rasen” sein – aber, die Engländer wurden ja von einer sehr, sehr guten Mannschaft aus dem Spiel gekickt. Also müssen wir jetzt mit dem Rasen auch nicht mehr so pingelig sein.

Es ist ja nicht schlecht, wenn die Emotionen überschießen, die Grashalme sollten es auf jeden Fall nicht tun, deswegen geht ja so ein Bild schon mal gar nicht! Die Mannchaft, deren Trainer mal früher besonders auf Gras bzw. dessen Steigerung stand, wurde von schwarzrotgoldenen Fußballschuhen ins Fußballnirwana geschickt – dorthin, wo solche Angeber hingehören.

Da bleibt ja jeder drin hängen!

Also musste der Rasen, wie bei mir schon mal beschrieben, zum Frisör. (Diesen Link nur für Leser, die meine radikalen Friseur-Methoden noch nicht kennen sollten. )

Der schnitt die Matte ratzfatz kurz, das Ergebnis auf der Erde sah so aus:

auf diese Delikatesse freuen sich Annas Kaninchen

Also, der Rasen ist gestutzt, die Vuvuzelas sind gestimmt, die Sonnenschirme stehen bereit, die Sonnenblenden auf den Apparaten sind aufgeschraubt. Fehlt noch was? Ach die Getränke – die muss jeder selbst mitbringen!

Und hier mal wieder die obligatorischen Fotos zur Geschichte, oder auch hier.

Zukunft – nass, neblig, etwas clärig

Keine von diesen allseits bekannten

  • Wahrsagerinnen
  • Glaskugelbetrachterinnen
  • Pendel-in-Schwung-Setzerinnen
  • Handleserinnen
  • Quacksalberinnen
  • Kartenlegerinnen
  • Kaffeesatzleserinnen

und wie sie alle heißen mögen, diese

Zukunft-vorhersagenden-Zünfte,

würde wohl jemals mit diesen geschäftsschädigenden Attributen “nass” und “neblig” für ihre “Kunst” werben – die Kundinnen kämen nicht, wendeten sich entsetzt um  oder gingen zur Nachbar-Quacksalberin.

Nur Clara, die blogbekannte Alchimistin, ist anders. Ihr schwarzer Humor ist schon fast sprichwörtlich, die Wahrheit springt ihr förmlich aus dem Gesicht und sie kann es sich leisten – ihre Kundinnen kommen wieder.

Ihr einziges Wahrheitsfindungsinstrument ist die Kugel.

Im ursprünglichen Zustand kann man diese Kugeln hier sehen:

Hilfe, mein Balkon muss zum Frisör

In diesen Zauberkugeln kann sie u.a. sehen, dass vielleicht schon eine von euch, die jetzt die Kugeln kommentierend betrachtet, in Bälde eine Clara-Geschichte bekommt, mit der sie hoffentlich zufrieden ist.

Wenn es momentan vielleicht auch warm und trocken sein mag, so heißt es eben doch:

Die Zukunft ist nass und nebelig!

Sehen Sie doch selbst, meine Damen und Herren!

Sieht sie nicht dennoch wunderschön aus – unser aller verfeuchtete und vernebelte Zukunft?

Auf einem kleineren Zukunftsplaneten sind die Farben leuchtender – durch die Feuchtigkeit!

Und das ist Claras Zukunft – die gibt sie  nicht ab!

Hilfe, mein Balkon …

… muss zum Frisör!

(wird gleich erläutert!)

Alle Jahre hatte ich alle Balkonkästen mit allen möglichen Pflanzen bestückt, musste dafür vorher fast alle Talerchen aus meinem Portemonnaie ausgeben, um dann  alle Nase lang welke Blütenblätter zu zupfen, alle Wassertanks  aufzufüllen und alle Augen voll Freude über die Blütenpracht gleiten zu lassen.

Hartz IV-Empfänger müssen sparen, zumindest reden sie immer davon. Also habe ich mir gesagt: Blumen gibt es dieses Jahr nur in den kleinen Pflanzschalen – in den großen, langen Kästen gibt es Rasen – nicht unbedingt englischen, sondern mehr so wie Wiese.

Gesagt, getan – in dem großen Eckladen gab es das:

Auf meinem Balkon gibt es zwar nur für einen Kasten in der Hälfte der Zeit Schatten – aber was für den Schatten gut ist, gedeiht auch in der Sonne, dachte ich mir.

Und recht hatte ich: Nach reichlicher Aussaat, guter Bewässerung und geduldiger Warterei sahen die Sonnenkästen recht gleichmäßig bewachsen aus, wohingegen der Schattenkasten aussah wie eine Landkarte – die schwarze Erde war das Wasser und das grüne Gras war das Land. – Jetzt wissen alle (Erdkundelehrer) Bescheid, wie traurig dieser Kasten aussah.

Das ist einer der sonnigeren Kästen, deswegen relativ gleichmäßig bewachsen. Aber seht ihr nun, dass er zum Frisör muss, alles wächst einfach so, wie es will, mal höher und mal niedriger. Also muss die Schere ran! – Die einzige Lücke habe ich mit einer Kugel bedeckt, um so ganz nebenbei auf dem Balkon immer meine Zukunft vorhersagen zu können – also, meine Zukunft ist lila.

Sicherheitshalber habe ich gleich noch ein paar weitere Kugeln deponiert – die Zukunftsvorhersage aus der einen kann mir ja vielleicht mal nicht gefallen.

Na, hier kann ich mir so viel Zukunft aussuchen, wie ich will, je nachdem, welche mir besser passt.
Vielleicht mache ich das ja mal für Geld, den Leuten ihre gewünschte Zukunft voraussagen – wenn ich dann in Rente bin, Millionen hinzuverdienen kann und langsam aus dem Silver-Blogger-Alter ins Gold-Blogger-Alter übergehe. Da habe ich dann die nötige Erfahrung!

Und nach dem “Frisör” sah der Balkon dann so aus:

Jetzt habe ich erst mal in die Lücken Blumen nachgesät – mal sehen, was am Ende rauskommt.

Ja, vielleicht machen sich einige Bio-Leute in Bloggershausen Gedanken, was ich denn so mit dem abgeschnittenen Gras machen möge?!?!?!?!?

Dafür halte ich mir extra ein Pferd auf dem Balkon und das wird immer gut gefüttert!

Aber wenn frau mal mit aufmerksamen Augen – die nicht durchs Regenwetter verwässert werden – durch die Gegend geht, sieht sie, dass manche Balkons viel dringender zum Frisör müssten – nur dort wäre Abschneiden schon wieder schade!

Beim ersten ganz besonders:

Und wenn ihr dann noch ganz weit unten guckt, da habe ich ein zweites Pferd adoptiert – auf Wunsch einer nicht näher genannt werden wollenden Dame – die meint, das Pferd sollte auch Pink-Gras fressen können. Die Begründung gibt es in den Kommentaren. – Meines darf weiter Grüngras fressen, da ja Nachwuchs auf dem eigenen Balkon!!!

Hier ist es, das Pink-Gras-fressende-Milch-Woll-Schwein-Pferd – für alle Situationen zu gebrauchen – allerdings ähnelt das Gras eher gefärbten Spaghetti: