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Posts Tagged ‘Computerdefekt’

Vielleicht krank? – Nein, Spontanheilung

10. März 2013 15 Kommentare

… zumindest weitestgehend.

Ich war mit ihm bei Frau Dr. (LP = Lucie) Pille und wir haben dem Kind erst einmal das vorhandene MS-Virenprogramm entzogen, denn das scheint oder schien sich offenbar mit verschiedenen andern Sachen nicht zu vertragen. Diese Aufgabe wurde jetzt einem aufgespannten weißen Regenschirm auf rotem Grund übertragen. – Die Probleme traten in der Vergangenheit immer dann auf, wenn Herr Mozilla sich eine neuere Version einfallen ließ.

Werbung tanzte hier auf dem Blog herum, dass es schon keine Freude mehr war – zumindest für mich, die ich so ein Werbemuffel bin. Habe ich jedoch bei Herrn Mozillarella das wunderhübsch gedachte Adblock Plus dazu geschaltet, wollte gar nichts mehr richtig funktionieren. Aber jetzt wacht dieses sechseckige Stoppschild wieder auf meinem Blog.

Momentan sieht alles gut aus – ich hoffe, für lange.

Das “Maschinchen” muss dennoch morgen für hoffentlich kurze Zeit in fachkundige Hände, weil ein neues Gehäuse her muss. Gleich zu Beginn war ich beim Einschalten zu stürmisch oder zu ungeduldig  und es brachen zwei Plastiknasen ab. Notdürftig mit Silikon o.a. repariert, muss jetzt doch Abhilfe geschaffen werden.

Die Feedreader sind eingerichtet, kommen jetzt auch auf dem kleinen schwarzen Phone – mir kann also gar nichts entgehen.

Kategorien:Technik Schlagworte: ,

Vielleicht krank? Nicht ich …

9. März 2013 22 Kommentare

Ich glaube, mein Rechner hat sich eine “Krankheit” eingefangen – als Ausgleich dafür, dass ich bisher verschont blieb. Ich glaube, ich schaffe ihn in die Computerklinik. Momentan schreibe ich mit dem Explorer von MS.  Eure Kommentare sehe ich auf dem Smartphone.
Die Artikel für die nächsten Tage sind vorbereitet, leiden werde also nur ich.

Kategorien:Technik Schlagworte: ,

Streikbrecher gesucht

23. März 2012 22 Kommentare

Seit einiger Zeit mault mein Drucker mit mir – er hat den Umstieg von dem gemütlichen Windows 2000 auf das rasante Windows 7 nicht verkraftet und hat schon längere Zeit  immer nur im Intervallmodus gearbeitet: Mal hatte er Lust – mal hatte er keine.

Momentan hat er fast immer keine. Kluge Computerfrauen vermuteten, dass es an Office 2010 liegen könnte. Also habe ich wichtige Dateien erst in Word erstellt und dann in PDF umgewandelt. Anfangs war mein Drucker von diesem genialen Schachzug  so überrumpelt und überrascht, dass er seinen Streik beendete und druckte. Leider hielt diese Bereitschaft nicht lange an – er stellte erneut Streikposten auf und verweigert jetzt fast alle Dienstleistungen. Besonders Querformate liegen ihm nicht – drei cm der Seite beginnt er mit dem Druck – dann seufzt er auf – und dann sagt er tschüss.

So ein Drucker ist halt auch nur ein Mensch!

Hier habe ich versucht, den Streik mit “fachkundigem Personal” zu unterlaufen.

Sollte ich also heute und morgen nicht antworten, dann ist alles bei meinem Computerfritzen oder ich bin mit der Neuinstallation so in Anspruch genommen, dass ich nicht mehr über die Tischkante gucken kann.

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Und was haltet ihr von meiner Schlagzeile auf dem Fotoblog: Vielleicht werde ich wieder Oma? Wer es wissen will, was es damit auf sich hat, muss selbst nachsehen.

Kategorien:Technik, Tiere Schlagworte: ,

Einerseits …

20. März 2011 28 Kommentare

Einerseits weiß ich zu viel, um mir nichts zu trauen -
andererseits weiß ich zu wenig, um mir alles zu trauen.

Diesen Spruch beziehe ich nicht auf die allgemeine Weltlage oder gar auf die schrecklichen Ereignisse in Japan, sondern lediglich auf meinen Computer. Dieser (männliche) Kerl schafft es doch immer wieder, mich (unangenehm) zu überraschen, was dann irgendwelche verschreckten Telefonate zu Lucie oder zu meinem Computerfritzen zur Folge hat.

Zwei Beispiele, die ich nur zum Teil aus eigener Kraft oder bisher gar nicht in den Griff bekam.

Ich benutze den “feurigen Browser” und das dazugehörige “vöglige Mailprogramm”. Wenn ich ersteren anhabe und mich in irgendwelchen Blogs bewege, ist die Taskleiste vollkommen unruhig und die drauf befindlichen Icons zucken im Abstand weniger Sekunden hin und her. Das macht mich so kribbelig, dass ich dann die Taskleiste ausblende – also Übel behoben.

Bei Thunderbird kennzeichnet er mir eine gelesene = geöffnete Mail nicht mehr automatisch als gelesen, sondern sie bleibt dick und schwarz, wenn ich sie in einen Ordner verschiebe. Bisher habe ich sie per Hand als “gelesen” markiert – finde ich zu umständlich. Ich habe keinen “fehlenden Haken” entdeckt, den ich setzen müsste bei “Geöffnete Mails automatisch als gelesen markieren” – vielleicht war ich auch nur zu blind oder müde.

Wenn dann aber im Windows-Explorer die Dateiordner und die gezeigten Fotos nicht mehr scharf, sondern nur noch verschwommen oder gar nicht dargestellt werden, denkt doch Frau Himmelhoch gleich, der Rechner hat sich trotz eines riesigen Arbeitsspeichers, Caches oder sonstwas für Vorratsspeicherbehältnisse für Daten verschluckt oder die neue, bessere Qualität an Bildern, die ihm neuerdings von meinem Fotoapparat geliefert werden, kann er nicht “zerkauen”. – Ich weiß, dass ich verquer denke – aber “vergrade” geht nicht, weil ich den Grund nicht kenne.

Technik!!!! Geliebte!!!

xxx

In meinem Fotoblog zeige ich seit gestern und in der nächsten Zeit einiges an Skulpturen, was bei mir nicht den ewigen Festplattenschlaf schlummern soll .

Kategorien:Clarageschichte, Technik Schlagworte: ,

Auf welche Ideen kommt Frau …

8. März 2011 35 Kommentare

wenn heute Internationaler Frauentag ist oder wenn sie mal gerade keinen Computer hat. Sie postet natürlich etwas, was (nur) mit Frauen zu tun hat und schickt auch gleich noch die süße Drachendame Tiamat mit ins Rennen.

Über den Frauentag will ich mich jetzt nicht auslassen, das machen sicherlich andere besser als ich – aber auf der zweiten Idee werde ich jetzt rumkauen, denn ich konnte gerade neue Erfahrungen sammeln.

Also Frau macht:

  1. sie leckt die Küche, so dass wieder vom Fußboden gegessen werden könnte (so frau das will, aber sie hat Teller und Besteck)
  2. sie liest ein Buch statt Blogs
  3. sei putzt Fenster, da die zarte Frühlingssonne den Zustand der stark vernachlässigten Glasflächen deutlich zu Tage bringt
  4. sie telefoniert ausgiebig statt zu mailen
  5. sie kontrolliert Fernseh- statt Computerprogramme auf ihre Tauglichkeit
  6. sie liest Zeitung statt News oder Schlagzeilen auf dem Bildschirm
  7. sie lässt den Staubsauger statt des Feedreaders arbeiten
  8. sie erledigt lange liegen gebliebenen Schriftverkehr mit Institutionen
  9. sie besucht Freunde statt User
  10. sie geht schon gegen 1.00 Uhr statt erst gegen 4.00 Uhr ins Bett

0der

sie kocht ca. 15 Liter (3 große Töpfe voll!!!)  Soljanka, 2/3 davon entstanden auf Wunsch eines einzelnen Herrn, der am 15. März 40 Jahre lang atmet, isst, trinkt, lebt, lacht und überhaupt – längere Zeit davon unter meiner Obhut.

Wisst Ihr, wie viel “Langeweile” und Liebe im Spiel sein muss, um so viel Speck, Zwiebeln, Salami, Kassler, saure Gurken, Sauerkraut und Paprika zu schnibbeln und zu schneiden, um dann mit Brühe, Ketchup en masse, Gurkenwasser, Letscho und Gewürzen zu einer der schmackhaftesten Suppen zu verarbeiten, die ich kenne.

Meine Familie einschließlich meiner Mutter liebt diese Suppe heiß und innig – und offensichtlich ihr Enkel auch. Mit dieser im Osten so beliebtberüchtigten Suppe will er auf seiner Party mit ca. 60 Leuten ein wenig Ostflair aufkommen lassen, denn viele seiner Freunde und Kumpel haben diesen Geschmack noch auf ihrer Erinnerungszunge.

Ihr könnt ja mal raten, welche der 10 Punkte ich erledigt hätte, wäre der Computer lange genug weg gewesen. Aber da ich ihn schon nach 27 Stunden zurück bekam, blieben viele dieser Punkte als Planung.

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Jetzt will ich euch noch kurz in zwei Collagen zeige, wie es der kleinen Drachendame Tiamat unterwegs ging. Bei Lucie (hier zu sehen) ist sie vor Freude fast im Karree gesprungen, denn hier fand sie ständig und überall Spielgefährten und Freunde. Sie spielte mit einem Kranich, flog mit einem Schmetterling, soff und segelte mit alten Seebären, fürchtete sich vor dem geschlitzten Schaf, wollte sich im Vogelhaus einnisten, nahm brav zwischen Hund und Katze platz, verabschiedete sich am Bahnhof tränenreich von Lucie und … und … und

war auf dem Tisch beim Bloggertreffen mit dabei, aber nicht die Hauptperson.

Was Tiamat in Bochum und in Essen am Anfang meiner Reise bei meiner Verwandtschaft so erlebte, das erzähle ich später einmal.

helau helau helau – und keiner bringt mir einen Pfannkuchen (weiten Teilen der deutschen Bevölkerung unter dem verunglimpfenden Namen “Berliner” bekannt) mit Pflaumenmus und Puderzuckerglasur – mein Spitzenfavorit!

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