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Artikel getaggt mit ‘Hund’

Ein Glückwunsch für Barbara …

3. Juni 2013 17 Kommentare

von Anna und mir kommt heute auf diesem Wege!

Da die Bilder für sich selbst sprechen, will ich gar nicht viel schreiben. Wir drei wünschen dir von Herzen alles Gute und vielleicht haben wir uns gut genug benommen, damit wir dich noch einmal in deinem schönen Hamburg besuchen dürfen. Blumen wollte Smiley nicht zwischen die Zähne nehmen oder wir hatten Angst, er frisst sie auf.

2704 Blind vor Liebe

Hier tritt der kleina Smiley (so oder so ähnlich schreibt er sich) zum ersten Mal in das Rampenlicht der Öffentlichkeit. Er schämt sich ein wenig – und wie alle Kinder hofft er, dass ihn niemand sieht, wenn er sich die Augen zuhält. – Klappt doch, oder?

2704 Annas Hund 95

Anna bereitet ihn langsam darauf vor, dass er jetzt gleich seinen großen Auftritt hat. – Aufmerksam guckt er doch schon!

2704 Annas Hund 91

Anna krault ihn heimlich am Hals – das mag er ganz besonders. Glaubt mir, er hat geschnurrt, geknurrt und gelächelt – alles auf einmal. Aber “happy birthday” konnte er noch nicht bellen

2704 Ich hab dich lieb

Liebe zwischen Hund und Frauchen – aber ich habe mich auch gleich und sofort in den kleinen Kerl verliebt – aber nicht fotografisch festgehalten!

Doch dann macht er einfach pipi in die Küche – und das sollte er sich doch seit Ostern schon abgewöhnt haben *grins* – denn seitdem ist er in Annas Pflege. Und da kommt eine deutliche Erziehungsmaßnahme – aber nicht schmerzhaft.

2704 Ohren lang ziehen

Kategorien:Kinderbetreuung, Personen, Tiere Schlagworte: , ,

Lenny, unser Kampfschmuser, als Model … (Katzenupdate)

16. Mai 2013 34 Kommentare

im Hundeladen-Berlin.

Gleich vorweg eine Bitte – mein Sohn und Shopbetreiber würde sich freuen, wenn viele diesen Post bei Facebook oder Twitter oder sonstwo teilen, damit es nicht nur Bewunderer, sondern auch Käufer gibt.

Artikel könnte als Reklame auch re-ge-bloggt werden oder wie das so heißt.

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Wer das nicht so richtig glauben will, ruft einfach folgende Seite auf:
http://stores.ebay.de/Hundeladen-Berlin

Da ist Lenny überall zu sehen, u.a. mit einem Leuchthalsband, mit einer beschrifteten Halsung, mit einem Geschirr, an einer langen, individuell für ihn gefertigten Leine. Mit was man ihn nicht sehen wird, ist mit einem Stachelhalsband – denn diese Dinger sind grausam – und mein Sohn, der Betreiber dieses Shops, will Hunde nicht verletzen, sondern er möchte erreichen, dass ihre Besitzer das Tier an einer sicheren Leine mit einem reißfesten Halsband führen können.1505 FB Lenni Pfote

Ein Kauf kann aber auch direkt stattfinden – und zwar über info@hundeladen-berlin.de   (Mailadresse)  Die Sicherheit, die sonst über eBay gegeben wird, kann ich auch übernehmen, denn für meinen Sohn und für Lenny lege ich meine “Pfote” auf den Ladentisch:

Es wäre schön, wenn dieser Beitrag viel gelesen wird, denn ein umgesattelter Betriebswirtschaftler will sich eine neue Existenz aufbauen, um für sich und seinen Hund immer was zu futtern zu haben.

1505 FB Lenni 00-1

Erst mal legt sich Lenny ganz entspannt aufs Ohr, da er ja noch nicht weiß, wie die ganze Sache hier so anläuft.

Im Fotoblog sind ganz, ganz wunderbare, sehr große Fotos von diesem Model-Hund zu sehen.

Wenn jemand mal einen ganz extravaganten Halsschmuck braucht, bieten sich sogenannte Schleppleinen an – bevorzugt in Neonfarben, damit man auch richtig auffällt in illustrer Gesellschaft. – Und danach können Sie Ihren Hund damit an der langen Leine laufen lassen.

1505 Neuer Schmuck

Smily, der Shop-Ersatzhund, bekam auch ein wunderbares Halsband mit Leine spendiert, allerdings nicht aus dem Hundeladen-Berlin, sondern von seinem Frauchen Anna. Die hat es auch selbst gemacht – so wie Sebastian alle Halsbänder selbst fertigt.

1505 Halsbänder nach Maß

Ein Halsband mit Herz und Liebe

Oder hier für den Freilauf an der langen Leine: Smily weiß nicht nicht so richtig, wie er mit dieser Freiheit umgehen soll.

1505 Leine und Halsband Maßarbeit

UND NUN NOCH EINE SONDERMELDUNG:

Durch Anstoß und Erinnerung einer aufmerksamen Mitleserin wird das Shopangebot erweitert: Um KATZEN. Nicht missverstehen, es werden keine Katzen angegeboten oder gehandelt – aber will jemand wirklich seine Katze Gassi führen oder in der “Katzenwettbewerbswelt” durch ein besonders attraktives Halsband glänzen – der Leinen- und Halsbandhersteller macht auch dieses möglich.   Werden genaue Maße geliefert, ist auch so etwas möglich – nur umgehen kann er mit Katzen nicht so richtig, da er noch nie eine hatte. – Also nicht gescheut und angefragt!

Kategorien:Familie, Tiere Schlagworte: , , , , , ,

Memory of Clara-Blogs … 6

10. Mai 2013 14 Kommentare

is Clara-Book for me!

1005 Fotobuch 34 Lenny

Im Fotoblog sind sie schöner!

1005 Fotobuch 31 Autospielerei u Heidelberg

1005 Fotobuch 32 Heidelberg u BSUM

1005 Fotobuch 33 Ackerhalle

1005 Fotobuch 35 Potsdam

1005 Fotobuch 36 Anna und BSuM Potsdamer Platz

 

Kategorien:Fotoarbeiten, Kunst, Tiere Schlagworte: , ,

Eieiei, was seh’ ich da …

29. April 2013 23 Kommentare

ein verliebtes Ehe- Sparschuhpaar …

Vorbemerkung: Es gibt doch tatsächlich Leute, die still und heimlich ihren 40. oder 30. oder 20. oder 10. oder sonstwas Hochzeitstag feiern – DAS GEHT JA NUN SCHON MAL GAR NICHT! :-)

Am 29. eines Monats sollte ich mich langsam entscheiden, ob es der Monat der Schuhe  oder des Sparens werden soll – na gut, mit Sparschuh habe ich wenigstens zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. – Für den Monat der Liebe ist es ja noch ein paar Tage zu früh. Doch das, was ich hier ganz zart andeute, kann, aber muss nicht unbedingt mit Liebe zu tun haben. Diese drei Buchstaben, die das hier bezeichnen, haben nur das “e” mit der Liebe gemeinsam.

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Und alle sollen jetzt das denken, was ich beim Fotografieren in die Schuhe hinein interpretiert habe.

2904 Sparschuh Collage 1

Stürmisch versucht der junge Mann gleich und sofort ans Ziel zu gelangen – dabei haben sie sich gerade erst kennen gelernt. – Oder vielleicht haben sie schon im Geschäft durch die Packung hindurch miteinander geflirtet. – Aber sie lernt ganz schnell.2904 Sparschuh Collage 2

Auf Rosen gebettet liegt das junge Paar da und ruht sich von allen Anstrengungen aus.

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Vor mehr als 40 Jahren könnte sich zwischen einem jungen Mann = B.P. und einem sehr jungen Mädchen = L.M., jetzt L.P. folgender Dialog abgespielt haben. Ich verändere jetzt einfach mal den Herrn Freiherrn von und zu Goethe und schreibe:

B.P.: Schönes Fräulein, darf ich’s wagen, dir einen (Spar-)Vertrag anzutragen?”

Darauf L.M.:

Ich bin zwar Fräulein, doch bin ich nicht reich, wir müssen die Ehe verschieben! Bis gleich”

Und dann wieder B.P.:

Da sitz’  ich nun, ich armer Thor, und bin so klug als wie zuvor! (Nähe S-Ostkreuz an der Boxhagener Straße)

2904 armer Thor

Vorhang, Ende des Spardramas! Aber die Ehe kam dennoch zustande, gleich doppelt, damit es besser hält.

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Und jetzt gibt es noch ein Geburtstagskind in unserer Familie. Lennox, allgemein bekannt als Lenny oder auch Lenni, in internen Kreisen als “Kampfschmuser ” bezeichnet, wird heute 3 Jahre jung. Hier auf dem Foto ist er mit dem vorjährigen Geschenk zu sehen. So, wie er es festhält, weiß er schon, dass es das nicht alle Tage gibt.

2904 Geburtstag Lenny

Ich habe jetzt noch ganz schnell ein Ganzkörperfoto von Lenny im Fotoblog ergänzt.

Kategorien:Tiere Schlagworte: , , , , , , ,

Heute ist Ostersonntag …

28. April 2013 23 Kommentare

genau vier Wochen her.

Ich habe vor ein paar Tagen noch ein verstecktes Osterei zwischen den Küchenhandtüchern gefunden. Ihr auch noch was entdeckt?

Vielleicht fehlen noch andere Sachen. Zum Glück haben wir ja jetzt Smiley, der uns beim Suchen helfen kann. Er hat das Nest gefunden – aber gleich alles aufgefressen, was darin versteckt war. Dabei ist Schokolade für Hunde so schädlich. Seinen richtigen großen Auftritt hat Smiley später.

2804 Annas Hund

Und hier das Nest, was witziger Weise ein wenig aussieht wie Annas Frisur – aber es scheint nur so :-)

2804 Osternestmontage

Da die Ostereier alle weg waren, mussten der Clarahut diese ersetzen.

Und am Ende hättet ihr mal Smiley sehen sollen – der hat sich vor Stolz gar nicht mehr einbekommen. Seine Nase berührte fast die Zimmerdecke.

2804 Hund  Nase hoch

Cooper, ein junger kaffeebrauner Labrador … mit Fotos

23. November 2012 29 Kommentare

sucht ein neues Zuhause.

Leider ist sein Besitzer plötzlich gestorben und seine Hinterbliebenen sind nicht in der Lage, den jungen, verspielten, sehr familienfreundlichen Hund zu behalten. Cooper kommt aus gutem Hause – sowohl von der Reinrassigkeit als auch von seinen Manieren her. Er ist noch keine zwei Jahre jung und liebt seine täglichen Spaziergänge sehr – ohne die würde er verkümmern.

Ein guter Freund meines Sohnes hat Cooper seinen Eltern als Welpe geschenkt. Seine Mutter fühlt sich mit dem Tier überfordert, der Vater ging in dieser Aufgabe auf. Und jetzt braucht Cooper ein neues Zuhause, denn keiner möchte, dass das Tierheim seine Auffangstation wird. Sämtliches Zubehör kommt mit und Gewinn will keiner durch den Hund machen – ein gutes Zuhause ist das einzige Kriterium.

Wer Interesse hat oder jemanden kennt, der interessiert sein könnte, erfährt bei mir die Handynummer von dem jungen Mann, der Cooper beim Züchter mit fachkundigem Blick ausgesucht hat – oder auch die Mailanschrift.

Sollte es allein an der Angst für zu hohe Kosten liegen (Tierarzt, Futter), ließe sich mit dem jetzigen Eigentümer bestimmt ein Gentleman-Agreement treffen.

Die Fotos in der Galerie lassen sich durch KLICK vergrößern und einzeln betrachten. Sie sind ganz, ganz aktuell – nämlich erst gestern entstanden. – Ich wünsche es Cooper sehr, dass er ein tolles, neues Zuhause findet – vielleicht sogar lieber etwas ländlicher als städtischer – damit er sich richtig ausleben, austoben und aushunden kann.

Kategorien:Tiere Schlagworte:

Hund Huckebein, der Unglücksrabe

1. Juli 2012 38 Kommentare

oder: Schon wieder Tüte – aber jetzt richtig!

Aus Mitleid mit dem Hund, weil ja diese blöde Tüte so stört, und weil schon alles gut abgeheilt war, lief Lenni vorgestern auf der Freilaufwiese unbetütet herum. Als ein ebenfalls freilaufender Hund, der mit einem Nylonmaulkorb angetan war, auf Lenni zustürmte, ging mein Sohn mehr oder weniger dazwischen und nahm Lenni ans Geschirr. Dadurch bekam der andere erst recht Oberwasser und fing richtig an zu stänkern, doch Lenni war auch nicht gerade fein. – Das Ende vom Lied war, Lenni hatte sich fest in das andere Ohr verbissen und wollte die Zähne nicht aufmachen. Mein Sohn griff ihm ins Maul, nicht ganz ungefährlich, denn der andere war noch bissbereit in der Nähe, er hing ja “am Ohr”. – Mit mir wäre es sicher anders, vielleicht nicht unbedingt besser, ausgegangen, denn ich wäre um nichts in der Welt dazwischen gegangen. -

Das Ergebnis war: beide hatten richtig lädierte Ohren, der eine gelocht, der andere geschlitzt. Lenni musste zum Tierarzt, er wurde wieder narkotisiert, das “Schlitz-Ohr” wurde genäht – und jetzt muss er wirklich Kragen tragen, denn jetzt darf er mit keiner Pfote am Ohr schubbern. Der Rand des Ohres sieht ein wenig ausgefranst aus – der andere muss ein Stück Knorpel geschluckt haben.

Doch wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn Lenni durch den Kragen behindert gewesen wäre. – Vielleicht war der andere Hund schon als “Beißer” bekannt und hatte eine Auflage, einen Maulkorb zu tragen. Doch die Stoffmaulkörbe behindern ja das Beißen nur teilweise. Der andere Hundehalter war an keinem Personalienaustausch interessiert – wer weiß, warum. – Lichtenberg ist schon eine raue Gegend – sowohl für Mensch als auch Getier.

Aber jetzt muss Schluss sein mit der Tierarztbesucherei, sonst wird der Hund noch betäubungsmittelsüchtig und das Portemonnaie meines Sohnes schwindsüchtig. – Ich würde mit Fug und Recht behaupten, Lennox hat sich exzellent an seinen Kopfschmuck gewöhnt, treppab stößt er an keiner Geländerstange mehr an. – Es ist erstaunlich, wie brav er sich das Eincremen der Narbe gefallen lässt. Ganz ruhig und ergeben liegt er auf dem Rücken, die Hinterbeine gespreizt und wartet auf das am Ende kommende Leckerli. Dieses Fresssäckchen tut für Leckerlis (fast) alles.

Ich wusste doch, dass die Redewendung: “Jemandem ein Ohr abkauen” noch eine andere Bedeutung haben muss als die landläufige.

Frage an alle Hundeerfahrene: Wäre es besser gewesen, das einzig und allein die Hunde unter sich ausmachen zu lassen? So hat in Lennis Augen sein Rudelführer versagt und ihn nicht beschützen können, aber auch nicht kämpfen lassen.

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Die Frequenz meiner Veröffentlichungen wird eine andere Taktfrequenz bekommen! Ich habe bisher in 919 Tagen in 2 Blogs 1.312 Artikel ins Netz gestellt, also rund 1,4 Posts pro Tag. Schon die statistische Kinderzahl der Deutschen von 1,4 Kindern pro Ehe (oder so ähnlich zumindest) hat mich immer belustigt. Ich denke, einer pro Tag reicht aus – und deswegen gibt es ab jetzt ausgedünnte Monate. Mein orthopädischer Befund will das so von mir.

Doch ich komme wieder, wenn auch nicht täglich!

Kategorien:Tiere Schlagworte: , ,

Hier spricht die Gesundheitsmodendetektei Himmelhoch …

26. Juni 2012 32 Kommentare

Sie sprechen mit Frau Clara.

Ich wollte euch nur mitteilen, dass meine Verdachtsdiagnose über das gestrige entschwundene 2,00 Euro-Stück richtig war – es wird sich in billigen Rotwein in Tetraeder verwandelt haben.

Wie der Zufall es manchmal so will, habe ich diese Frau gestern und heute getroffen – sie scheint auf meiner Straße zu wohnen. “Haut und Knochen” ist dick gegen den Zustand ihrer Beine, die zur Unterstreichung auch noch in hautengen Jeans stecken.  -
Heute stand sie hinter mir an der Kasse im Supermarkt – nichts Essbares, nur eine Kiste mit 1,5 l Rotwein für 1,79 € lag auf dem Band. Die Verkäuferin kannte sie schon und meinte, das kommt sie immer hier holen. – Als ich beim Auto einpacken war, sah ich sie plötzlich auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu Kaufland gehen.  Und da war meine Neugier angestachelt. – Den Rest könnt ihr euch denken – auch da gab es nur einen viereckigen Artikel, der an der Kasse eingescannt wurde.

Mir tun solche Leute sehr Leid. Vielleicht hat sie seit ihrem Unfall, von dem sie auch der Verkäuferin erzählt hatte, wirklich solche Schmerzen, dass sie in den Alkohol abgerutscht ist. Ich schaffe es nicht, meinen Stab über solche Leute zu brechen, weil ich die Gründe und Ursachen nicht kenne. -Ich hatte mal eine Kollegin, die schon 3 x in der Entzugsklinik war und immer wieder rückfällig geworden war. Als Ehefrau eines erfolgreichen Schauspielers wurde zu Haus viel getrunken, doch abhängig wurde nur sie. – Er trennte sich von ihr, das war ihm dann doch zu peinlich. Der letzte Entzug, den sie mit unserer Hilfe antrat und durchstand, war erfolgreich.

Jetzt bin ich beruhigt, jetzt weiß ich, dass ich die richtige Verdachtsdiagnose gestellt habe.

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Wer heute nicht in den Fotoblog klickt, versäumt echt etwas.  Der Artikel heißt: “Der Hund von Welt trägt Kragen und eine Hose aus dem Hause Himmelhoch.

Hier gibt es auch ein paar Foto – ganz taufrisch.

Und hier ergänze ich noch: Der Herr von Welt trägt … Hund!

Zu beachten ist dieses süße Hasenpuschelchen am Popo!

Schluss mit der Modenschau – jetzt wird gefressen!

 

Warum in die Ferne schweifen, …

23. Juni 2012 14 Kommentare

… wenn das Gute Grüne liegt so nah?

Wie das auf dem Fotoblog aussieht, zeige ich euch natürlich auch da.

In den Jahren zuvor hatte ich schon zweimal erfolglos versucht, aus einem Saatband in den Balkonkästen Pflanzen heraus zu kitzeln – ohne Erfolg. Jetzt lag die letzte Tüte wie so ein Ladenhüter bei mir in der Schublade. Mit Misserfolg rechnend, legte ich das Band doppelreihig in einem Kasten aus. In dem anderen hatte ich schon drei Pflanzen – aber bedenkenlos wurde weiterhin Saatband verbuddelt.

Und wie es nicht anders sein kann – es wuchste, wachste und wochste (“wichste” habe ich mal sicherheitshalber weggelassen, sonst bekomme ich noch ein Anti-Tätschel -  und alle Kästen sind voll und hoch bewachsen – eigentlich für meinen windigen Balkon viel zu hoch. Ich habe Holzspieße gekauft und rundherum einen Draht zum Abstützen gespannt.

Wenn das nicht grün ist, dann habe ich eine rot-grün-Schwäche!

Doch jetzt will ich die Überschrift noch ein wenig abwandeln.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.

Lenni hat es hinter sich, ist inzwischen schon recht munter, kommt so recht und schlecht mit dem Kragen zurecht, das Futter wird ihm gereicht – also die Schüssel gehalten, damit der Kragen nicht stört – aber alles zusammen, macht er einen guten Eindruck. – Als ich eintraf, schlief er noch tief und fest, aber mit offenen Augen, warm mit einer Decke eingepackt, damit er nicht zu viel Körperwärme verliert. – Ich zeige euch einfach mal paar Fotos. Im Fotoblog sind die großen Bilder, hier nur die Collage.

Als er so allmählich wieder zu sich kam, wollte er aufstehen, aber es blieb bei einem freundlichen Schwanzwedeln, besser mit der Rute schlagen, und einer Zuckung in den Beinen. Dann wurde wieder geschlafen. Herrchen ging dann einkaufen und ich bewachte weiter den Hund. – Aufgestanden ist er dann, als Herrchen wieder zurück kam. – Ich finde es wunderbar, wie sich die beiden schon aufeinander eingespielt haben.

Eine Herausforderung jetzt für die “Tütenzeit” – die Ohren sind von Milben befallen und müssen täglich gesäubert werden. Da soll er mal machen, der HundeHerr oder HundeHalter.

Kategorien:Natur, Pflanzen, Tiere Schlagworte: , , ,

Das eigene Heim …

19. Juni 2012 27 Kommentare

kann ein Eigenheim oder eine Wohnung sein!

Auf jeden Fall sollte es etwas mit einem “Dach” darüber sein, denn sonst wären wir ja ob-DACH-los. Heutzutage verwendet man den Begriff “Obdach” kaum noch, doch deswegen werden es nicht weniger Wohnungslose, weniger Leute, die auf der Straße leben – nein, ich habe das Empfinden, es werden eher mehr.

Doch keinen politischen Artikel über die Folgen von Armut und soziale Spekulationen möchte ich jetzt hier schreiben, sondern mal ein paar Beispiele zeigen, wie das Gegenteil aussieht – nämlich, wenn man ein Dach über dem Kopf hat.

Lenni, der von allen sehr geliebte Sohn-Hund, ist gerade vor einiger Zeit in ein eigenes Haus eingezogen. Dieses Haus ist so praktisch, dass es auch im Auto aufgebaut werden kann, so dass der kleine Kerl nicht von Koffern und Taschen erdrückt werden kann.

Zugegeben, es ist nur ein Ein-Zimmer-Haus ohne Toilette und Bad, aber Hunde lieben ja eh nicht so das Wasser und der Freigang ersetzt das WC. – Wachsen darf der Kerl allerdings auch nicht mehr – aber er fühlt sich Lenni-”Pudel”-wohl darin.

WC-los, auf dieses Problem wurde ich kürzlich bei einem Afrikatag auf dem Alex aufmerksam. Unvorstellbar:

40 % aller Menschen leben ohne Toilette.

Kennen manche aus ihrer Kindheit noch das “Klo halbe Treppe tiefer” oder das Plumpsklo auf dem Land – aber es gab eines, wir mussten nicht erst  irgendwelche Büsche suchen. Wer nähere Informationen sucht: http://www.germantoilet.org

Ich sage es ganz krass: “Menschenwürde bedeutet auch, Zugang zu Toiletten zu haben

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Wer auf Wohnungssuche ist – auf dem U-Bahnhof sah ich diese lustige Anzeige einer Wohnungsbaugesellschaft. Da habe ich gleich noch ein zweites Mal hingesehen und den Apparat gezückt:

Tja, aber was ist, wenn einem jemand das Haus streitig macht, wenn Hausbesetzer genau in dem Haus wohnen wollen, wo der Hausbesitzer gewinnbringende andere Absichten damit verfolgt. Nicht immer ist es so harmlos wie hier auf dem Foto. Ich habe Anfang der 90er Jahre in´m Friedrichshain die Hausbesetzerkämpfe in der Mainzer Straße hautnah miterlebt. Bürgerkrieg war ein sehr passender Ausdruck dafür, die Luft war undurchdringlich von Tränengas. Wenn auf einen Hausbesetzer 10 Polizisten kommen, ist man schon geneigt, seine Sympathie den Hausbesetzern zuzuwenden.

Einige dieser Hausbesetzer wurden dann zu rabiat und schmissen nicht nur mit Dachziegeln, wie dieser hier vielleicht machen könnte, sondern mit Molotowcocktails und anderen. Ich denke, einige von ihnen werden wohl einige Zeit später ein Gitter vor ihrem Fenster gehabt haben.

Könnt ihr euch noch an den Artikel erinnern, in dem ich das Verschwinden eines Biotops bedauerte?  Auf dieser Baustelle sieht es jetzt so aus:

Zwei der geplanten 4 Doppelhäuser sind schon aus den Grundmauern raus. Das erste Mal im Leben bin ich richtig froh, dass ich nicht wohlhabend bin, um mir so eine Doppelhaushälfte kaufen zu können. Es sah schon auf  dem Bauplan sehr eng aus, aber die Wirklichkeit ist ja so viel schlimmer. Die noch fehlenden 2 Doppelhäuser werden wahrscheinlich auf das Nachbargrundstück aufgepfropft. Die nach vorn wohnenden haben beste Straßenlage mit Superverkehr, die nach hinten haben ihre Nachbarn – aber das ist alles nicht mein Problem. – Stellte ich mir die Frage: “Möchtest du ein eigenes Haus?” – so habe ich die schon seit eh und je mit “nein” beantwortet.

Und wenn alles mal drunter und drüber geht mit dem wohnen und dem ganzen Drumherum, dann sieht das so aus wie im Fotoblog:

Ist das Abrüstung???

14. März 2012 24 Kommentare

Nein, der hat mit Ab- oder Aufrüstung gar nichts zu tun. Das ist der große Zapf, der große Zapfenhund, nein der große Zapfenstreichhund, der alle Vuvuzelabläser in das Bein gebissen hat – am Ende aber doch noch Charakter bewiesen und dem “ehrwürdigen” Ehrensoldabgreifer ans Bein gepinkelt hat.

Dabei sieht er soooooooo friedlich aus, gar nicht militärisch. – Vielleicht ist er mal das seltene Beispiel für ein “Schaf im Wolfspelz” – normaler Weise ist es ja umgekehrt.

Nicht geschenkt möchte ich ihn haben.

Ich habe mir mal so vorgestellt, was dem Herrn Chr. W. bei der Parade so durch den Kopf gegangen ist. Ich finde den Namen “Zapfen-Streich(en)” so unsagbar blöd, aber wir Deutschen haben ja so einige militärische Traditionen, die ich – wäre ich am Sagen – schon längst über Bord geworfen hätte.

Vielleicht hat er gedacht, dass er sich jetzt seine Tarnkleidung in der Natur suchen muss???!!!???

Oder hat er etwa ständig an seine Frau gedacht und an das, was er mit ihr machen will, wenn er in Großburgdingsbums wieder einfliegt. – Ein wenig mitgenommen sieht die Gute durch den ganzen Christian-Ärger auch schon aus.
Diesen vollkommen unschuldigen Baum habe ich auf dem Gelände der Domäne Dahlem fotografiert – also nur ein Schelm, der anderes dabei denkt. Das ist ähnlich wie mit dem Schwanz-Hund bei Faceb.

Alles klar???

Kategorien:Tiere Schlagworte: , , , ,

Witzbild-Fotos 2

16. Januar 2012 21 Kommentare

Hier bin ich Mensch Hund, hier darf ich’s sein.


Witz von http://witze.net/:

Kunde im Supermarkt: “Haben sie in ihrem Saftladen auch Hundekuchen?”
Verkäufer: “Natürlich. Soll ich ihn einpacken oder fressen sie ihn gleich hier?”

Kategorien:Projekt, Tiere, Von Unterwegs Schlagworte:

Ich möchte auch mal herzeln … außer Konkurrenz natürlich

17. Oktober 2011 30 Kommentare

Hier kommen Herzen im Doppelpack – für immer und immer verewigt (ich hätte ja schlecht schreiben können: “Für immer und ewig verimmert” – aber was aus so einer rosaroten Herz-Beziehung werden kann, das seht ihr bei WordPress

Hier herzelt es ja schon fast zu viel – aber wer es braucht, soll auch Herz zeigen:

Und auf diesem Herz-Bären können kleine Kinder, die eine Brille brauchen, erzählen, welche Zeichen sie aus welcher Entfernung noch erkennen können. Ist es nur noch das Herz in der obersten Reihe, dann ist der Brillenanschaffungspunkt um einiges überschritten.

Doch mein Herz schlägt momentan für diesen kleinen Burschen, so dass wir wieder zwei Herzen haben – doch die sind gut versteckt.

Keine voreiligen Gratulationen – Clara ist nicht auf den Hund gekommen – den sehe ich immer bei einem Jungen, wenn ich bei ihm bin, um ein Auge auf ihn zu werfen.

Kategorien:Fotoarbeiten, Kinderbetreuung Schlagworte: ,

Benno ist sozialisiert und eingegliedert

10. September 2011 19 Kommentare

Denkt jetzt bitte nicht, dass ich von einem neuen Partner spreche – nein, ich meine den am 3. Sptember adoptierten rabenschwarzen Hund, der erst in die Waschmaschine musste.

Eine Woche hatte er jetzt Zeit, seine neue Umgebung kennen zu lernen, vor allem aber, mich als Rudelchefin zu akzeptieren. Ich habe mal gehört, wenn sich ein Hund auf den Rücken legt und sich den Bauch kraulen lässt, hat er volles Vertrauen zu seinem Gegenüber. Und???

Wäre er eine Katze, er hätte geschnurrt vor Vergnügen.

Ich hätte das Foto natürlich analog zu Utes Schweinefoto “Fauler Hund” nennen können, aber dazu ist er vorher viel zu viel rumgetobt.

Aber noch was apropos “Bauch” – als er letzte Woche aus der Waschmaschine kam, musste er ja allüberall getrocknet werden. Da die Sonne so schön schien, kam der verrückte Kerl plötzlich auf die Idee, sich rücklings aufs Balkongeländer zu legen. Uiiiiiii, da habe ich aber einen Schreck bekommen. Wegen meiner Kinder, die schon mal mit 3 und 5 Jahren im sechsten Stock am offenen Fenster rumturnten, kam schon mal die Feuerwehren und spannte Sprungtücher auf – das sollte sich doch jetzt wegen meines neuen Hundes nicht wiederholen.

So fand ich ihn vor – den Kopf im Blumenkasten.

Er kam zwar sofort runter, als ich ihn mittelscharf anredete, doch Vernunft scheint er nicht angenommen zu haben, denn kurze Zeit später habe ich ihn wieder beim Klettern erwischt. Es deucht mich langsam, er war ein Artistenhund. Hier ist ja gerade ein Zirkus, vielleicht ist er dort entlaufen und ich sollte mal nachfragen.

So ganz heimlich fing er wieder an, an der Stange zu klettern

Ich muss sagen, er stellt sich äußerst geschickt dabei an ...

und er guckt dabei so charmant. Ich kann ihm überhaupt nicht böse sein. – Allmählich musste er sich in den Rest der “Familie einarbeiten”.

Also ging es weiter mit seinen neuen Spielgefährten. Bippo ist hier der Althund, der schon seit zig Jahren Hausrecht hat. Zum Glück ist er sehr verständnisvoll für diesen jungen Heißsporn und lässt sich knuffen und schubsen – doch wenn es ihm zu bunt wird, dann gibt es einen “väterlichen” Biss in den Nacken und Benno benimmt sich. Schön, da muss ich gar nichts weiter machen.

Leider verstehe ich nicht, was sich die beiden ständig zu “erzählen” haben – es hört sich jedoch nicht unfreundlich an. Bippo hat dem neuen seinen Platz zugewiesen resp. er hat seinen verteidigt – und dann war es gut.

Doch plötzlich kam noch einer dazu, der spielen wollte. Und da kam mir die neue Geschäftsidee – ich könnte doch die “Bremer Stadtmusikanten” aufleben lassen und mit reduzierter Besatzung wegen des Fehlens von Fachkräften als

Berliner Stadtmusikusse

auftreten lassen.

Kategorien:Fotoarbeiten, Tiere Schlagworte: ,

Der Adoptivhund in der Waschmaschine … oder

3. September 2011 44 Kommentare

Ich habe es nicht übers Herz gebracht.

Vor ein paar  Tagen bot sich mir an einer Mülltonne dieses Bild:

Relativ ungerührt ging ich daran vorbei, obwohl mich der verkleidete Bär schon ein wenig an die Modenschau mit Bär und Hund bei mir zu Haus erinnerte. Beim Weitergehen überkamen mich so Fragen zu unserer Wohlstandsgesellschaft. Beide Tieren sahen so neuwertig aus, so “unbespielt” – gibt es nicht eine andere Möglichkeit der Weitergabe als “Endstation Mülltonne”?

Nun, man kann ihnen zugute halten, dass sie die beiden Tiere ja neben und nicht in die Tonne gepackt haben – vielleicht wollten die Entsorger Adoptiveltern anlocken. – Doch andersherum – wer nimmt heute schon noch etwas von Leuten, die er nicht kennt – da könnten ja Herr Bazillus Pommeranz und Frau Virusia Hinterschnupf im Fell sitzen und den lieben Kleinen schaden.

Ihr lest richtig – “den lieben Kleinen schaden” – aber auch den lieben Großen?

Schon in Görlitz hatten wir so eine traurige Story von einem blauen Langohrhaasen, der ausgesetzt auf einer Bank sein Dasein fristete. Aber er sah schon stark mitgenommen und vor allem sehr schmutzig aus – da regten sich keinerlei Adoptivomagefühle in mir.

Ich beobachtete die beiden Ausgesetzten – am nächsten Tag waren sie noch immer da. Ich beäugte sie ein wenig näher – sie sahen wirklich gut erhalten aus. – Und siehe da, als ich vom Einkauf oder so wiederkam, war Herr Bär adoptiert worden. – Und nun war der schwarze Hund mit dem wunderschönen Gesicht ganz allein — und er tat mir noch mehr leid. – Ich setzte ihn auf die orangefarbene Tonne, wünschte ihm eine süße kleine Adoptivmama und ging zum Akustiker. Die ganze Zeit sagte mein innerohriges Hörgerät  meine innere Stimme:

Du bist doch blöd, dass du dir um ein Kuscheltier Gedanken machst – soll es doch in der Tonne landen.

Doch nach ein paar Minuten kamen andere Töne:

Du bist ja leichtsinnig – wenn du wiederkommst, hat es dir jemand weggeschnappt und dann guckst du in den Mond – oder in die Tonne!?!

So, und jetzt machte ich es einfach vom Schicksal abhängig, ob ich Adoptiv-Mama oder Oma eines wunderhübschen schwarzen großen Hundes werde.

Und die Überschrift zeigt das Ergebnis an – veni vidi vici - was ja üblicherweise mit “Er kam, sah und siegte”  übersetzt wird und von mir abgeändert wird in:

Er lag neben der Abfalltonne
guckte mich mit seinen dunklen Augen an
und wanderte stehenden Fußes in meine Waschmaschine

um keimfrei zu werden und dann meinem in die Jahre gekommenen Hund Gesellschaft zu leisten. Ich muss mich mal bei der Hausverwaltung erkundigen, ob die Haltung von zwei Hunden in einer Wohnung erlaubt ist. *grins*

Wenn ein Kind adoptiert wird, bekommt es sehr oft einen neuen Namen – bei einem Hund ist das ähnlich. “Benedikt” wollte ich ihn nicht nennen, was kann der arme Hund dafür – also entschied ich mich für Benno.

Benno kommt aus der Waschmaschine: Meine Nase, war ihm schlecht durch die Dreherei beim Schleudern – völlig entkräftet hängt er über der Klappe der Maschine.

Die nächste Station war die Trockenstange – aber die gefiel ihm erst recht nicht, weil sie das wenige, was noch im Bauch drin war, zusammenquetschte.

Also schlug ich ihm vor, mit mir auf den Balkon in die Sonne zu ziehen – und damit hatte ich endlich das Richtige gesagt. Sein schwarzes, bisher noch ziemlich zotteliges Fell wurde in der Sonne zunehmend schöner und schöner.

Könnt ihr sehen, wie geschafft er ist – er hat vollkommen die Fasson verloren.

Übrigens, dieser schwarze Haufen hier im Vordergrund ist Benno!!!

… und das andere sind wunderschöne Zirrhuswölkchen.

Und wie er als vornehmer Clara-Stubenhund aussieht, zeige ich später mal – oder auch nicht.

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