Claras Allerleiweltsgedanken


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Erst die Henne? Erst das Ei?

Sohn zu seiner Mutter:

„Mensch, Mama, du bist ja genau wie ich – entweder alles oder nichts! „

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Frage: Wer hat  hier was von wem geerbt?

Und zu diesen 26 Worten kommen jetzt noch ein paar Fotos: Ich lade euch bei diesem schönen Wetter zu einer Oben-ohne-Fahrt ein –

keine Angst, ich meine das Auto, das noch nicht erst mal meins ist. Aus einem Cabrio lassen sich Berlins Schönheiten viel besser fotografieren.

Außer der Schrift gehört mir nichts an dem Auto

 

Und jetzt fahren wir noch an einen der vielen Berliner Seen und da könnt ihr das fotografieren:

Spiegel in der Natur

Und wenn wir die Fahrt an einem bestimmten Wochenende machen, können wir vielleicht das hier  sehen:

Berlin leuchtet - an vielen Stellen


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Regenbogenfamilien …

was für ein schönes Wort! Ist es aber auch ein schöner Zustand? Für die Eltern sicher, denn sie haben es sich ja so gewünscht. Für die Kinder auch?

Für zwei Mamas oder zwei Papas

Angeregt wurde ich zu diesen Überlegungen durch einen Artikel von Silke Janovsky, der am 17. April in der Berliner Zeitung erschienen ist.

Ich stelle mir Clara als Kind vor, aber bitte in der heutigen Zeit – denn in der damaligen wären solche Familienzusammenstellungen kaum denkbar gewesen.

Hätte ich lieber zwei Väter gehabt, zwei Mütter, das klassische Vater-Mutter-Modell oder nur eines davon, also nur einen Vater oder nur eine Mutter? Die allerletzte Variante davon hatte ich ja. – Da ich nie einen Vater kannte, würde ich jetzt spontan für zwei davon plädieren, um alle meine Entzugserscheinungen auf einmal zu kurieren und therapieren!

Oder einfach nur deswegen, weil ich diesen tollen Artikel gelesen habe? Zwei Männer, beide Mitte 40, einer Professor, einer Architekt, leben seit Jahren mit vier Pflegekindern (3 Jungen von 18, 17 und 14 Jahren) und einem Mädchen von 15 Jahren als toll und komplikationslos funktionierende Familie in einem Riesenhaus mit Garten zusammen. Der Benjamin (6 Jahre) ist das leibliche Kind des einen Vaters, der in einem Haushalt von 2 Müttern zur Welt gekommen ist, dort auch die Woche über lebt, aber sehr oft seine „Väter“ und seine „Geschwister“ besuchen kommt.

Wie würde Clara in der heutigen Zeit entscheiden, wäre sie Mitte 20? Bliebe es bei dem typischen „Vater-Mutter-Kind(er)“-Modell? Gäbe es Alternativen? Mit oder ohne Kinder? Alleinerziehend? – Alles müßig, ich bin wenige Jahr(zehnt)e älter.

Vielleicht ist das Leben gar nicht so kompliziert, vielleicht machen es nur die Menschen dazu!

Ich wünsche allen Blogbesuchern ein wunderschönes Wochenende und einen guten Wochenstart, wolkenfrei!


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Ich zeige Haut

Von paradalis ging das „Haut-Zeige-Stöckchen“ aus, was sie bei ihr aufgenommen hat. – Es tut mir leid, ich habe verpasst, dass es bis zum 20.4. veröffentlicht werden sollte. Wenn es zu spät ist, dann tut es mir leid.

Da ich nicht die münzgroße Narbe  auf der Stirn meiner Mutter nach einer  Hautkrebsoperation zeigen wollte, greife auch ich auf ein schon mal veröffentlichtes Foto zurück: Die Hände meiner Mutter eine Woche vor ihrem 95. Geburtstag! Diese Idee hatte ich bei paradalis aufgegriffen und gleich eine ganze Serie fotografiert Das Bild ist vollkommen unvorbereitet entstanden.

Ein Prost auf diesen Geburtstag!


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Was Leute so alles verlieren

  • Jeder verliert mal seine(n)  Schlüssel / Handy / Regenschirm / Uhr / Liebsten
  • Viele verlieren bei Gammelfleischskandalen den Appetit
  • Manche verlieren ihr Gesicht – und finden es manchmal wieder, wenn sie Glück haben
  • Einige verlieren ihr Gedächtnis, aber das bleibt dann meist verloren
  • Alle verlieren am Ende ihr Leben
  • Ich habe heute beim Zahnarzt die Contenance verloren, als mir der Herr Doktor nach 20 Jahren Treue, die ich ihm quer durch Berlin gehalten habe, erklärt, dass er wohl doch nicht der richtige Zahnarzt für mich sei, nur weil er an der 4.200,00 €-teuren Zahnprothetik jetzt auf eigene Kosten vieles / alles nachbessern muss. 6 Wochen war alles okay: dann wackelt alles, kein vernünftiges, geräuschloses Abbeißen mehr. Seine Worte: „Sie wollten doch, dass die Zähne vorgerückt werden, da müssen Sie sich jetzt nicht wundern, wenn die Hebelwirkung zu groß ist.“- Ich schwöre, hätte ich zubeißen können, ich hätte es getan. – Das Geld hat er in der Tasche. Am Ende war er dann doch zur Kooperation bereit. Hat mich ganz schön viel „Kinderstube“ gekostet. –

    aber nur

  • Ein ICE  verliert in voller Fahrt eine Tür.

Das Leben wird wirklich immer lebensgefährlicher. Früher bekam man mal ne Backpfeife um die Ohren, heute eine ICE-Tür! Mann oh Mann.

Der ist nicht so schnell, da kann man vielleicht noch zur Seite springen, wenn der mit Türen schmeißt


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Ist frau“links“, wenn sie jemanden „verlinkt“?

*Schnief*, *heul*, *kummer*, *schnupf*!!!

Ich habe schon so viele Leute verlinkt oder „vertrackbagt“ oder wie das heißt.

Warum hat es noch nie auf meinem Computer gebimmelt, geläutet oder geb“linkt„. Ich weiß ja gar nicht, was in solch einem Fall passiert. Tanzt dann mein Bildschirm mit mir Chachacha? Oder was?

Wer hilft? (Das habe ich schon früher geschrieben, bevor mich der liebe Herr Wortmann als erster verlink-s-t hat – und jetzt will ich den Post aus Geiz nicht wegwerfen. Aber –  nichts hat getanzt. Worti, wie du ja immer genannt wirst, kannst du etwa nicht tanzen? Aber du warst doch so ein Frauenversteher – da gehört doch das Tanzen dazu?)

Clara bleibt unwissend!