Claras Allerleiweltsgedanken

Familie Breitmaulgrinsfrosch

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Historisches in Mauretanien

Vor vielen, vielen Jahren lebte in einem kleinen Land eine glückliche Froschfamilie. Viele Jahrzehnte davor gab es diese Familie noch nicht, weil da alle noch in des Herrgotts großem Froschteich als Kaulquappen umherschwammen, ja, es gab noch nicht einmal das Froschland.

Als Gott dann beschloss, die Familie „Breitmaulgrinsfrosch“ ins Leben zu entlassen, organisierte er erst mal, dass sich Herr Breit und Frau Maul in ihrem gut geschützten kleinen Land in einer seiner Hauptorganisationen kennen und froschlieben lernten.

Diese beiden waren mit ihren Namen doch sehr gestraft. Herr Breit hüpfte am Anfang hin und wieder,  später häufiger auf die Bahnhofsfroschwaage, da er im Bereich seiner Froschschenkelchen immer breiter zu werden drohte. – Auf dem Foto sehen wir ihn, als er mal mit einem Wiegeergebnis der Waage nicht zufrieden war und deswegen fast vor Unglück zum Alkohol gegriffen hätte:

Frau Maul dagegen hätte sich über ihren Namen gar nicht beklagen dürfen, denn bei ihr konnte man wirklich sagen: „Nomen est omen!“. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit riss sie ihr Froschmaul auf, quakte mit anderen um die Wette oder verteidigte andere Froschleute, die gar nicht darum gebeten hatten. Deswegen hat sie sich in dieser geschützten Froschrepublik des öfteren ihr quakendes Maul verbrannt. Besonders unangenehm fiel sie dadurch auf, dass sie nicht wie alle anderen Frösche „quak“ quakte, sondern immer „quok“. Sie hielt es nur für eine Marotte, andere witterten darin schon Widerstand.

Politische Gegebenheiten

Dieses Land war so schön und so sicher für alle Frösche, weil eine große, hohe Mauer drum herum gebaut war, damit kein Frosch auf die gefährliche Straße hüpfen und dort womöglich von schnellen Audis  oder dicken Mercedessen überfahren werden konnte. Die einheimischen Vierräder, die manche für „Autos“ hielten und die man deswegen wahrscheinlich so schlecht zu kaufen bekam, waren nach astronomischen Sonnenumkreisern benannt oder trugen den Namen einer prächtigen Burg im Froschland. Frau Maul hatte immer so bei sich gedacht: „Lasst dem Luther was des Luthers ist und beleidigt sein Domizil nicht mit einem schnöden Autonamen.“

Diese Fahrzeuge waren so langsam, aber vor allem auch so laut und so stinkig, dass sich jeder Frosch zeitig genug vor ihnen in Sicherheit bringen konnte. Das war doch also sehr im Sinne der Frösche gedacht – zumindest derer, die auf der Straße hüpften. Die Frösche, die gerade drin saßen, hätten es schon gern etwas schneller gehabt.

Ansonsten ging auf dieser grünen Wiese mit den vielen schönen, allerdings sehr oft auch mittelschwer chemieverdreckten Teichen und Flüssen alles recht deutsch und manches manchmal auch demokratisch zu:

Deswegen nannte man dieses Land: DDM, also Deutsches Demokratisches Mauretanien.

Die Hochzeit

Da Herr Breit und vor allem Frau Maul mit ihrem Familiennamen nie so sonderlich glücklich waren, wie oben schon ein wenig näher erläutert, änderten sie diesen in einer feierlichen Zeremonie in Ehepaar Breitmaul – wie Sie sehen, fing damals diese Unsitte der Doppelnamen schon an, die später solche Blüten trieb wie Eleonore Maushäuser-Rattenfänger, aber darüber will sich Frau Kommentatorin nicht länger auslassen, weil sie sonst ihr Thema verfehlt oder sehr elegant um- um… schifft? Umfroscht? Umlabert!!!!!

Es dauerte gar nicht lange, da wurde das Treiben der Frösche im Teich – in diesem speziellen Fall natürlich nur das des Paares Breitmaul – belohnt.

Froschtöchterchen ist da

Das frischgelaichte Töchterchen bekam zur demokratischen Ergänzung des Familiennamens den Vornamen Frosch, so dass wir jetzt mit den Breitmaulfroschs mitfiebern können, wie es weitergeht. Als Tochter Frosch in der Seekathedrale getauft wurde, sang ein Chor himmlischer Meerjungfrauen, begleitet von einem Orchester saitenbeherrschender Karpfenteichbewohner. – Man konnte sich nicht einigen, ob dieses süße Kind mehr dem Vater oder mehr der Mutter ähnele.

Fröschlein wollte noch ein Geschwisterchen haben, weil es selbst nämlich immer ein wenig ängstlich war und sich nichts so richtig traute. Den Ausspruch: „Sei doch kein Frosch“ hasste das Kind aus tiefster Froschkinderseele und er kam ihm schon zu den Kiemen raus, so oft hörte es ihn.

Froschsöhnchen ist angekommen

Fromme Froschkinderträume gehen in Erfüllung und bald schwamm im kleinen Familienteich, der allerdings nicht größer war als eine mit Wasser gefüllte Badewanne, der kleine Froschprinz. In dieses eigene Reich waren sie gezogen, als der kleine Froschprinz den Leib seiner Mama so stark ausbeulte, dass diese nur noch mit Mühe in die umliegenden Naherholungsgebiete hüpfen konnte, denn so einen fahrbaren Umweltstinker hatten sie noch nicht. Also wurde die Badewanne gekauft,

Löwenzahn für Mutter Maul

mit Wasser befüllt, mit Seerosen verschönert und in den Vorgarten wurden Löwenzahn und Löwenmäulchen gepflanzt, beides auf Wunsch von Mutter Maul, da sie eine Löwin von edelster Rasse ist.

Seerosen für Papa Breit

Da er von Anfang an so ein fröhliches Kind war, nannten ihn seine Eltern kurz und bündig „Grins“, weil sie die Erweiterung des Namens zu

Familie Breitmaulgrinsfrosch

so schön und passend fanden. So einen wunderbaren Familiennamen hatte niemand in dem wohlbehüteten Mauretanien. Zumindest niemand, den man im Telefonbuch finden konnte. Und in die Akten der großen Horch- und Guck-Kraniche wollten sie nicht Einsicht nehmen.

Die Froschtaufe politisierend

Zur Taufe von Prinz Grins scheuten die Eltern weder Mühen noch Kosten. Schließlich sollte dieser kleine Frosch den Familiennamen weitertragen und vielleicht sogar mal über die Mauern des Landes bekannt machen. Die Eltern waren nämlich sogenannte Freidenker-Frösche, denen es in dem großen Gemeinschaftsteich und auf der Gemeinschaftswiese manchmal etwas eng und zu fröschig war – sie wollten mehr Freiheit. Quok! Quok! Deswegen arbeiteten sie ja auch beide beim Sender „Freies Denken in Berlin“ = FDB, der quasi das Gegenstück vom „Onkel Tobias vom Rias“ war. Dieser Sender hat nichts mit einer ähnlich lautenden Partei zu tun, bei der man den letzten Buchstaben weniger sächsisch aussprechen muss, dann ist er blaugelb, damit haben grüne Frösche nichts im Sinn.

Die gute Fee ist auch dabei

DieDie Eltern bestellten eine gute Fee, Die gute Feedie bei ihrer Ankunft gemächlich ihrem transportablen Wunderbaum entstieg wie Phönicia aus der Asche.  Es ist verständlich, dass sie bei der allgemein herrschenden Materialknappheit diesen  Baum für alle ihre Auftritte in- und außerhalb von Mauretanien ständig bei sich haben wollte.  (KünstlerInnen durften auch außerhalb Mauretaniens auftreten). Undenkbar für sie, einfach nur so effektlos zu erscheinen.

Der Feen Wunderbaum

Ihr Gefolge bestand aus  lauter kleinen Elflein, schwarze und weiße, die auch mal

Elfe Schwarz

wieder eine Froschtaufe erleben wollten. Es hatte sich herumgesprochen, dass diesmal ein besonders spaßiger Frosch – nämlich ein schwarz-goldener, getauft werden sollte. Die aufmüpfigen Eltern hatten das Rot einfach aus der Farbkombination gestrichen.

Die gute Fee brachte ein Zukunftsfoto für den kleinen Prinz Grins mit – Ein Bild, wie er als erwachsener Frosch aussehen wird. Alle waren hellauf begeistert:

Alle bewunderten, wie gut er sich seiner Umgebung anpassen wird

Die Fee vom festen Land, die Frösche vom kalten Wasser – etwas schwierig war das Zusammenkommen schon, sie konnten nur kurz miteinander kommunizieren.

Elfe Weiß

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Und das waren die Gäste bei der Froschtaufe.  Sie alle sangen dreistimmig den Kanon: „Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See …“

Die Voraussagen der Fee

Die Fee sprach von 4 Losen, die sie für die Familie mitgebracht hat. Vater, Mutter und Töchterchen zogen je ein Röllchen. Mutter Maul durfte zur Belohnung, weil sie gerade Prinz Grins gelaicht hatte, auch noch das Los für den Wickelfrosch ziehen.

Auf Mutter Mauls Los  stand: „Du wirst dein Leben lang regenbogenbunt sein und durch deine schillernden Geschichten die Frösche deines Blogs fesseln. – Sie war zufrieden mit dieser Voraussage der Fee.

Töchterchen Frosch, die viel zeitiger als die Menschenkinder lesen, schreiben und vor allem rechnen konnte (ein Froschleben ist ja auch um viele Jahre kürzer) las von ihrem Loszettel vor. „Glückselig“. Sie fragte mit großen Froschaugen ihre Eltern: „Ist das immer der Zustand, in dem ich mich befinde, wenn ich eine ganz, ganz schwierige Rechenaufgabe rausbekommen habe?“ – Obwohl ihre Eltern dieses Glückseligkeitsgefühl nicht im Zusammenhang mit Mathematik kannten, stimmten sie zu, denn ihr Fröschlein hüpfte tatsächlich immer von zwei seiner vier Beine auf die anderen zwei, wenn es eine vertrackte Lösung gefunden hatte. – Die Fee war mit der Auslegung zufrieden und versprach noch viele, viele dieser glückseligmachenden Momente in des Töchterleins Leben.

Vater Breit wollte mit seinem Los nicht so recht rausrücken, da er es nicht verstand. Also löste Mutter Maul die Banderole von dem Losröllchen – mit ihren tollpatschigen Schwimmhautpfoten keine so einfache Aufgabe – und lachte schallend los. Auf dem Zettelchen für ihren Sohn stand: „Schlampig“ – teilweise entschuldigte sie sich für ihr unverschämtes Lachen bei ihrem Söhnchen, andererseits wusste sie nun gleich, was sie in den nächsten Jahren zu erwarten hatte: „Faule Fische im Schulranzen, weil er sie wieder vergessen hatte auszuräumen; die ganze Badewanne (=Wohnung) blockiert von seinem Spielzeug, da er nichts wegräumen wollte und und und.“ – Die Fee bestätigte diese Voraussichten, teilte aber gleichzeitig mit, dass chaotische Kinder von einer riesengroßen Kreativität geplagt oder damit belohnt werden, so dass sie Fähigkeiten haben, die weit über ihre Altersgrenzen hinausgehen. Sie prophezeite ihm, dass er ein großer Näher vor dem Herrn werden wird, der immer weiß, wie er seinen Geldbeutel füllen und vor allem wieder leeren kann.

Mutter Maul  wollte sich den Tauftag nun nicht verderben lassen und war vor allem auf die letzte Voraussage für Vater Breit gespannt. Dort stand schlicht und ergreifend „Tunnel“.

Er konnte so garnichts mit dem Wort anfangen und schaute erwartungsvoll die Fee an. Und diese sprach: „Du wirst mit deiner ganzen Sippe durch einen langen, dunklen Tunnel hüpfen müssen, um in eine größere, mit Wasser gefüllte Badewanne umziehen zu können – doch diese Freude wird nicht lange anhalten!

Das war allen zu mysteriös, obwohl sich viele Jahre später herausstellen sollte, dass die Fee die Zukunft bessser als aus jeder Kugel vorausgesagt hatte. – Alle wandten sich wieder dem feuchten Wasserfest zu.

Das verpatzte Familienfoto

Am Ende musste die gute Fee nochmals kurz die Luft anhalten und zu den Breitmaulgrinsfroschs in die nasse, kalte Wohnung hinabsteigen, denn mit der nagelneuen Unterwasserkamera sollten schließlich noch ein paar Aufnahmen für das Familienalbum gemacht werden. Aus Personenschutzgründen wollte kein Frosch hier abgebildet werden, also können nur ein paar Wohnungsfotos gezeigt werden.

Alle waren mit dem Fest zufrieden, die Fee rauschte mit ihrem Gefolge wieder hinauf in ihren Wunderbaum, die mit Wasser gefüllte Badewanne sah etwas verwüstet aus – und wenn sie nicht gestorben sind, dann quaken sie noch heute.

Ob das aber immer noch in ihrem Naturschutzgebiet, das man auch als Frosch-Reservat bezeichnen könnte, passiert, ist der Erzählerin nicht bekannt. Vielleicht gab es auch eine Vertreibung aus dem „Paradies“ und sie quaken jetzt in der gefährlichen, freien Welt, wo die bösen Drogen locken, die schnellen Autos und, und, und ….

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Diese Geschichte gab es zur Belohnung für die fleißigen Kommentarschreiberinnen Eva Felicity (regenbogenbunt),   Martha (Eine mit Wasser gefüllte Badewanne) Sunny (Tunnel), Rosenruthie (glückselig) , Anna-Lena (Wunderbaum), Freidenkerin (schlampig)Andrea (Orchester) und Sabina farben-reich (Unterwasserkamera). Ich hoffe, dass allen „Wortlieferantinnen“ mein Geschichtengeschenk gefällt. Dieser kleine Gruß ist für Sunny

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

37 Kommentare zu “Familie Breitmaulgrinsfrosch

  1. Der „Anton“ und dein Wink (nee Link) aus meiner Bildergeschichte hat mich hier her gebracht. Ich hab nicht nur deine Geschichte gelesen, ich habe sie mir mit Genuss einverleibt, nur leider kann ich meine Bewunderung nicht so gut in Worte verpacken, wie meine Vorgängerinnen. Ich würde mal sagen wollen, ich befinde mich in einer Horizonterweiterung, ist das der richtige Ausdruck???
    Liebe Grüße
    die Frau Pilz

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    • Hast du das wieder süß gesagt, du (DDR)-Horizonterweiterte. Sag mal, dürfte ich mir ein Bild von Anton klauen und es hier einbauen als Bild von „Prinz Grins“, meinem Sohn?

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      • Klar doch, freut mich wenn`s gefällt! Falls du dir noch ein Plakat machen möchtest, schick ich`s dir gern in XXL *grins*. Hab noch einen von „HINTEN“ im Sprung, beim Quaken, beim Fröscheln, einen mit Linsen (nicht in der Suppe)! Sag was du brauchst, PrinzeAnton ist keine Mangelware *zwinker*!

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        • Aber aber, es findet eine Kindstaufe statt in der Geschichte, keine Hochzeit! Außerdem wird mein Prinz Grins nächstes Jahr 40 und hat immer noch nicht mit Erfolg gefröschelt – ohne Frau allerdings auch schlecht möglich. – Wenn ich es so überlege, könnte ich ihm die Geschichte zum 40. schenken und dazu ein wunderschön großes Bild in A4 – es wäre schön, wenn du mir per Mail zwei oder drei, die sich gut als Großbild eignen, schicken würdest, da „täte“ ich mich riesig freuen! Glotzauge in Großformat kann ich mir leisten, da mein Sohn recht hübsch geraten ist.
          Was ist denn mit Linsen? – Clemens trägt Kontaktlinsen, Frösche auch?
          Mail: CHH1508@gmx.de
          Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11

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    • Der geschenkte Anton ist in die Geschichte gewandert – fast ganz von allein, aber eben nur fast. Macht er sich nicht gut als mein Sohn, den ich gerade morgen in einem Post „ausmeckern“ muss – das ist mal nötig!

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      • Gern geschehen Clara, ob es deinem Sohn gefallen wird, in der Linsensuppe zu hocken und das mit den Tarnklamotten, kann ich leider nicht beurteilen *lach*, aber…wenn er genauso gut drauf ist wie Muttern, wird er die Suppe mit *links* auslöffeln!

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        • Das werde ich an seinem 40. sehen – aber da ihm die Bundeswehr als Zivi erspart blieb, hat er die Tarnkleidung nie anziehen müssen – welch Glück für alle. – Ich fand gerade den so außergewöhnlich, der sieht aus wie paniert.

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  2. Ich bin platt und sprachlos.

    Der Breitmaulgrinsfrosch wird nicht auf die rote Liste des WWF kommen. Du sorgst für sein Überleben.

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  3. Heissa! A so a G’schicht! 😀 Meine Liebe, als Erzählerin hast du schon was drauf! Und die Idee mit dem Büchlein finde ich wirklich gut! Bei BoD (Books on Demand) kostet das Veröffentlichen ja auch nicht die Welt. 😉
    Ich wäre gestern am späten Abend mal wieder am liebsten laut schreiend aus der Wirtschaft geflüchtet, deshalb war ich zu nächtlicher Stunde beim Beantworten einiger Kommentare – unter anderem auch deinem – etwas schroff und zickig. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Das nächste Mal lass‘ ich den Computer aus und versuche zuerst, mich mit einem Glaserl Wein und einem Buch herunter zu schrauben…
    *Drück-dich*
    Herzlichst!
    Margot

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    • In deiner Situation kann ich jegliche „Zickigkeit“ verzeihen, weitaus besser als „Bockigkeit“, da habe ich mehr Probleme. – Also auf jeden Fall uneingeschränkt drück zurück. – Mit dem Buch höchstens dann, wenn ich meinem Enkel und lieben Freunden ein Geschenk zu ganz besonderen Anlässen (18. Geburtstag u. älter) machen will – Da muss ich aber noch ein paar Geschichten schreiben. – Ich fange ja jetzt schon in Seiten zu sortieren u. sogar ein Inhaltsverzeichnis voranzustellen, weil es sonst auch für mich zu unübersichtlich wird.
      Hast gesehen, dass dein „schlampig“ meinen GrinzPrinz getroffen hat, verdient!
      LG von Clara

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  4. Liebe Clara, ich bin hier hüpfend angekommnen und ich muß sagen: Ich bin stolz auf Dich! Stolz darauf, was Du geschrieben hast und mit den Bildern passend unterstützt hast. Ich fühle mich verbunden mit Frau Maul :-), aber auch all die anderen sind liebenswerte Frösche, jeder auf seine ureigene Art.

    Weiterhin viel Freude beim Schreiben!

    Ein fröhliches Quak Quok Quak ! 🙂

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  5. Megamegamegaspitzenklasse!

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    • Hoffentlich bekommst du dann bei „deiner“ Geschichte keinen Herzinfarkt vor Freude (jetzt mit dem neuen Herz-Avatar musst u besonders aufpassen), denn diese Geschichte besteht aus 5 Teilen.

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  6. wahnsinn. das ist ja ein ganzes Buch geworden! setz noch ein paar zwischenüberschriften und dann is‘ fertig! 🙂

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    • Na, na – Büchlein bestenfalls, aber überlegenswert! D.h., bereits ausgeführt. Bisschen kurz sind ja die Kapitelchen schon, aber dadurch vielleicht übersichtlicher!

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  7. Liebste Clara,
    jetzt endlich zu so später Stunde komme ich dazu, deine Geschichte zu Ende zu lesen, und das, obwohl ich das Fenster schon seit Nachmittag offen habe…
    Allerdings habe ich nun keine so tollen Worte mehr für deine wunderbare Geschichte wie meine Vorkommentatorinnen. Was ich schreiben wollte, ist schon gesagt, und das noch viel besser, als ich im Moment noch denken kann.
    Deshalb schicke ich jetzt einfach ganz liebe Grüße auf den Weg, hoffe, du schläfst gut und erträumst dir und uns neue Geschichten 😉
    Ich freu mich schon sehr auf die nächste, und auch auf die Fotos, du machst das einfach genial!
    Drück dich,
    Sunny

    P.S.: Mail kommt im Wachzustand…

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    • Auch Clara ist noch wach und freut sich über deine „Beurteilung“ *grins*, die ja recht positiv ausfällt. – Es muss wohl so sein, dass ich auf deinen Kommentar gewartet habe, um gut schlafen zu können – also beiderseits „Gut’s Nächtle“ sagt
      Clara

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  8. Uff, eine lange Geschichte mit vielen Anspielungen und ganz toll geschrieben.
    Liebe Grüße, Ingrid

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  9. wunderbar Deine Geschichte, oder ist es unsere? *lach*

    sei einfach wieder mal ganz lieb gegrüsst, Martha

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  10. Liebe Clara,

    ich glaube, wenn man dir einmal quer durch den Kühlschrank und aus dem Tiefkühler etwas hinlegt, kochst du daraus ein vier-Gänge-Menü, auch wenn die Zutaten auf den ersten Blick nicht zu passen scheinen.

    So ist es bei dieser Geschichte, die dir erstaunlich gut gelungen ist – spontan, flexibel, zielgerichtet, klasse!! :-).

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    • Anna-Lena, lieber mit Worten und ohne Herd – mit dem Kochen hab‘ ich es nicht so. – Aber ich nehme es einfach auch so als Kompliment.

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  11. Diese Geschichte ist insgesamt so eine Mischung aus allem Möglichen. Ich weiß gar nicht, in welche Richtung ich zuerst nicken soll! ;o) Auf jeden Fall finde ich sie nicht nur schön, sondern bin auch beeindruckt von Deiner Flexibilität. Beispielsweise dahingehend, wie Du Begriffe, die auf den ersten Blick so gar nicht zueinander zu passen scheinen, mit mutmaßlich leichter Hand einmal in die Luft wirbelst und wenn sie wieder herunter kommen, stehen sie plötzlich alle in einem sinnvollen Zusammenhang.

    So einen „Wurf“ muss man ja echt erstmal hinbekommen! *kompliment

    Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte! Du schreibst doch weiter(e), oder? Hm? Wehe nicht! ;o)

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    • Danke, ich freue mich wirklich, dass sie gefällt. – Mit dem jonglieren mit Worten hast du schon recht, das einzige ist eine Rahmenhandlung, die gefunden werden muss – alles andere fügt sich.
      Die Geschichte für die zwei „999“ und „1000“. Kommentar-Schreiberinnen Seelenbalsam und Chinomso heißt „Sommerfest in Bloggerland“ und hat sich auf 4 – 5 Folgen ausgedehnt, weil ich so unendlich gutes Fotomaterial dazu habe.
      Hier rentiert es sich erstmalig, 5 Jahre Erfahrung in der Kinderbetreuung zu haben. – Für diese selbsterdachten, nach ihren STichworten erzählten Geschichten haben sie mich geliebt – aber sie konnten es nicht in so wohlgeformten Worten ausdrücken wie ihr!
      LG Clara

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      • Wenn ich mal einen Auftrag habe, bei dem ich spontan gar nicht weiß, wie ich ihn nun verpacken soll, kaue ich gedanklich so lange auf dem Thema herum, bis ich endweder den Anfangs- oder den Schlusssatz habe. Dann geht es ganz fix. Am liebsten ist mir der Schlusssatz; dann schreibe ich einfach darauf zu. ;o)

        Tja, so hat eben jede/r ganz eigene Tricks und Kniffe um ans Ziel zu kommen.

        Und zum Stichwort „ausdrücken“ könnte ich leicht in Versuchung kommen zu behaupten, dass vor Freude oder Begeisterung leuchtende Kinderaugen mitunter viel schöner sind, als noch so wohl_geformte Worte. Hm? Stimmts? ;o)

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        • Ein wenig kommt es schon auf die Person an, die „wohl-formt“, aber vielfach könntest du schon recht haben. – Bei meinem zahnärztlichen Befund ist es mit dem „darauf herumkauen“ so eine eigene SAche – ich darf da nicht übertreiben, Unsummen von Geld könnten in Gefahr geraten.
          Tschüss bis bald mal wieder sagt Clara

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          • Damit war doch nur gedankliches Herumkauen gemeint, mönsch! Oder meinst Du, das ich schmatzend vor meinem Bildschirm sitze und auf Erleuchtung hoffe? *g

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          • Clara ist so naiv, das hat sie wohl gedacht! *vierfachgrins*

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          • Ne, so ist das nicht so doll. Ich habe heute Spargel mit allem lecker Schnickschnack gemacht. Zweimal habe ich schon, zweimal kann ich noch. Damit schmatzt es sich viel einfacher. Und falls keine Erleuchtung kommt, war es wenigstens SAUlecker! ;o)

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  12. Clara, DU BIST WUNDERVOLL! Und dazu kannst Du Dir, wenn Du Muße hast anhören warum unter http://farbenreich.wordpress.com/2010/05/27/du-bist-wundervoll/

    Du schaffst es, Deine Welt, in der Du lebst oder gelbt hast, so wunderbar und fantasievoll in Worte und Bilder zu kleiden: Ich bin wriklich sehr berührt. Hut ab!

    Ich danke Dir auch dafür, dass Du damit die Möglichkeit bietest, vieles zu verstehen und zu begreifen. Und dabei hast Du eine EINZIG-ARTige Weise mit Humor, Fantasie und dem nötigen Ernst, der nun auch dazu gehört, Deine Gedanken, Empfindungen, Botschaften und eben all das, was in Dir ist zu vermitteln.

    Fühle Dich ganz herzlich in Gedanken umarmt
    von Sabina

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    • Bei solchen wunderbaren Kommentaren vergesse ich ganz, ganz schnell die vielen Stunden Zeit (Arbeitszeit kann ich ja schlecht sagen), die ich in eine solche Geschichte reinstecke. Nicht der Text ist das Problem, sondern die Fotos und die für mich immer noch nicht richtig durchschaubare Verarbeitung bei WordPress. Danke Sabina, ich freue mich wirklich.
      Deine Geschichte höre ich mir an, wenn ich heute Abend Ruhe und Zeit habe!
      Ich umarme dich zurück
      Clara

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