Claras Allerleiweltsgedanken

Im Berliner Untergrund (4) Eisenbahn

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Die S-Bahn und die Busse habe ich in den letzten beiden Folgen gezeigt. Ich bleibe auf dem Bahnhof Klosterstraße,  der auf der Linie U2 ist und von der man zum Nikolaiviertel und zum Roten Rathaus laufen kann.

Die Atmosphäre auf dem ersten Bild ist doch anheimelnd – irgendwie gemütlicher als unsere heutigen Bahnhöfe.

Ich kenne sie noch aus meiner Kinderzeit, diese Wagen, die an jedem Abteil eine Tür hatten, vor allem aber die, bei denen man im Freien einsteigen musste und auch die Übergänge von Wagen zu Wagen nur sehr spärlich überdacht waren. Und Holzklasse war Ehrensache – dafür war kein einziger Sitz von Sprayern verziert.

Und da ist sie ja wieder – die von so vielen geliebte Dampflokomotive mit ihren typischen Geräuschen. – Und was macht man für ein Geräusch, wenn man einen ICE nachmachen will?

Ich könnte schwören, dass ich in meiner frühesten Kindheit in solchen Zügen noch gefahren bin.

Weiß jeder auf Anhieb, was der Buchstabe D beim D-Zug heißt? Ohne nachzugucken?

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

6 Kommentare zu “Im Berliner Untergrund (4) Eisenbahn

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  3. Hallo Ute, du bekommst hier einen Extratusch, da du so lange nicht zu lesen warst. Ich hoffe, dass alles wiedr einigermaßen okay ist und dass vor allem die blöden Fäden raus sind. – Alles Liebe, alles Gute.

    @ tonari: Sei nicht sauer, aber du hast nur zur Hälfte recht. „Durchgang“ stimmt schon, aber eben nicht „Durchfahrt“. Diese Frage war irgendwann ziemlich hochdotiert bei G. Jauch, so dass ich annehmen muss, die dort gegebene Antwort ist richtig.
    „Durchgang“ deswegen, weil jetzt die Leute unbeschadet und überdacht von Wagen zu Wagen gehen konnten. GAnz früher konnte man nur auf der Station in einen anderen Wagen, später legte man über die Puffer so eine Wackelbrücke und man konnte „unter Einsatz seines Lebens“ von Wagen zu Wagen gehen. – Und jetzt kann man das ja ganz bequem, sogar mit qutomatischen Türen.

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  4. ….klasse, deine Bildersammlung!

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  5. Das D steht für Durchgang. Dies aber nicht, weil das Personal die Ohren auf selbigen gestellt haben oder man von einem Abteil ins nächste kommt, sondern weil der Zug nicht merh jeden Bahnhof anfuhr und daher schneller war. Vermutlich war das S schon besetzt 😉

    Ich mag diesen Bahnhof sehr. Er ist wirklich toll und zieht immer mal auch Touristen an.

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  6. Sehr sehr schön, diese Bahnbilder. Das erste gefällt mir besonders gut, ja da ging es noch gemütlich zu auf den Bahnhöfen. Wie schon gesagt, das nächste Mal gehe ich in Berlin auch in den Untergrund 🙂

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