Claras Allerleiweltsgedanken


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Sommerfest in Bloggerland (2/5)

Der Anfang der Geschichte ist hier zu finden:

Attraktionen auf dem Sommerfest

Spaß für Kleine und Clara-Große

Jetzt wurden die Attraktionen besprochen. Seelenbalsam hatte irgendwo eine lilagelbe aufblasbare Rutschbahn entdeckt, die geordert werden sollte. Wenn auch farblich nicht  passend, sollten auch rote Leute rutschen dürfen, gelbe und schwarze (Schallplatten) sowieso – quasi nationalflaggenmäßig.

Schwarz

Schwarz

Gold

Rot

Je..

..

..

Jetzt kann es

Ein Karussell wurde organisiert, Losbuden, Luftballonverkäufer, eine Hüpfburg, Kinderschminken und diverse Grillstände waren natürlich ein Muss.

Sollte es irgendjemand an dem Tag schaffen, in schwarzrotgold aufzutauchen und dann noch ein Supersuperdekolleté zu haben, dann wäre es  Zeit für eine Sonderbelohnung.

Vorsicht, gleich springt was!

Die Eselsohr-Belohnung

Clara hatte diese (eselige) Idee für die „Belohnung“ . Diese Person durfte für eine Stunde ihr Outfit tauschen und sich Eselsohren verpassen lassen. Damit konnte sie unerkannt unter den Besuchern „Horch- und Guck“ spielen – sicher doch ein interessantes Spielchen. Werbefotos von diesem Gag hatte sie ausreichend dabei. – Alle waren sich einige, damit pure Begeisterung zu ernten.

Klassische Form des Eselsohr

Dieses obere ist mehr die weibliche Form eines Ohres. – Es war zwar kaum zu erwarten, dass ein Mann in schwarz-rot-gold antanzen sollte, aber heutzutage weiß man ja nie. Vielleicht kommt der Herr Oberbürgermeister Wowereit auch persönlich vorbei, dann sollten doch auch für ihn die passenden Ohren bereitliegen.

Bürgermeisterliche Ohren

Mein Gott, der arme Kerl ist aber in seiner Amtszeit alt geworden und hat Falten bekommen. Ob das viele Verreisen und die Partys doch soooooo anstrengend ist? – Sieht so aus. – Ach , da liegt doch eine Verwechslung vor, das hier ist doch nur das Kostüm, nicht der echte Kerl!

Der muss aus der Opposition sein

Die Pferdesensation

Der absolute Sommerfesthöhepunkt  sollte der Ritt auf einem Honigkuchenpferd sein. Es standen zwei Modelle zur Auswahl. Die Rosinante-Variante war durch Herrn Don Quichote ein wenig in Verruf geraten, deswegen wurde sie abgelehnt. –Außerdem war sie auf dem Vorbild zur Kuh mutiert, die gute Rosinante.

Der Ritter von der traurigen Gestalt

Das vierrädrige Honigkuchenpferd sah etwas stabiler aus, denn man musste ja auch mit etwas kräftigeren Besucherinnen rechnen.

Das ist die Stadtvariante, damit es die Hufe schonen kann!

Kräftige Reiterinnen

Dennoch sollte der Zugang zu diesem Ritt durch eine besonders schwierige Aufgabe fast unmöglich gemacht werden. Alle grübelten, was das sein könnte. Und da kommt es aus Frau Chinomso hinausgeschossen: „Die müssen erst eine Endoskopie durchführen.“ In Clara sträubte sich jeder, aber wirklich jeder medizinische Sachverstand, da sie an die fehlende Hygiene auf so einem Jahrmarkt dachte. Aber wie immer, dachte sie zu kompliziert und zu wissenschaftlich. Chino hatte mehr an die Variante mit einem flexiblen Gartenschlauch und einem Spielzeugtier gedacht. Damit waren alle einverstanden.

Alles war besprochen, geplant – das Fest kann beginnen:

Fortsetzung folgt:

J…