Claras Allerleiweltsgedanken

Ein unmögliches Verbrechen

25 Kommentare

Ich kenne ein Verbrechen, dessen ich nie, nie und nimmer, werde angeklagt sein :

Die Steuerflucht und den Geldtransfer auf Schweizer Konten!

„Arme “ Liliane Bettencourt, L’Oreal-Erbin, 87 Jahre alt, 16fache Milliardärin – und nun wollen alle an ihr Geld( ja an was denn sonst sollen sie wollen?)

  • der 63jährige Freund und Geldschleicher ist mit einer schon erschlichenen Milliarde nicht zufrieden
  • der Fiskus
  • die Politiker ————- und zu guter letzt
  • die Tochter, die alles erben will, nicht nur 7, 8 oder 9 Milliarden, nein alle 16 wollte sie haben!

Die Menschen sollten sich wieder auf ihre Wurzeln besinnen, die da mal waren: Anstand, Ehre, Ehrlichkeit, Mitmenschlichkeit und und und

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

25 Kommentare zu “Ein unmögliches Verbrechen

  1. Da sind wir doch schon zwei, und ich wüsste auf Anhieb gleich noch ein paar mehr!

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  2. *augenroll* sonst haben die keine Probleme. . . 🙄

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  3. Arme reiche Menschen, sie tun mir ja sooo leid. Oder spricht da etwa der Neid aus mir? 🙂 Egal wie, diese Sorgen habe ich wenigstens nicht.
    LG Ute

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    • Ute, Neid kann es bei 16 Milliarden nicht mehr sein, denn so viel Geld ist jenseits von gut und böse. Wie gesagt, ich könnte kaum so weit zählen.
      Aber Ute, deswegen macht man sich doch nicht gleich über deren großen Kummer lustig! *grins*

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  4. Hallo Leute, ich habe eine „Neue“ in meinem Blog! Sie hat sich Kopfhörer aufgesetzt, um alle unsere Meldungen besser in ihre jetzige Sprache übersetzt zu bekommen. Diese Aufgabe hat der kleine Mann im Ohr.
    Hallo Elke, nur durch Unterschrift und Name noch erkannt – ansonsten vollkommen verändert! Gut verändert! Hervorragend verändert!

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    • Wenn schon kein Halstuch – aber irgendwas Warmes für die Ohren brauchtest du schon, deswgen hast du die Kopfhörer aufgesetzt?

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      • Elke, jetzt, wo du es sagst, habe ich schon gemerkt, dass ich eine neue Brille gebrauchen könnte. Ich habe dein Bild auf einem anderen Rechner in größer gesehen und es fiel mir wie Schuppen von den Augen: Nix Kopfhörer, das Mädel trägt ne Brille!

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  5. Du sprichst mir aus der Seele. Hat man so oft doch eher den Eindruck, dass Gier und alles Häßliche belohnt, statt bestraft wird!

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    • Wem sagst du es – aber es ist tatsächlich so: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – und von daher ist sowohl die Juristerei als auch die Politisirerei käuflich, leider!

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  6. Ich fürchte nur, dass viele Leute mit so viel Geld von vornherein nur einen fragwürdigen Charakter haben. – Aber es gibt auch lobenswerte Ausnahmen.
    Also, freuen wir uns doch lieber über reellere und schönere Sachen als Geld, zum Beispiel auf Montage!
    LG von Clara

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  7. Liebe Marianne, ich glaube, an Realismus bin ich kaum von jemandem zu übertreffen, ich träume ganz, ganz selten, sowohl im Schlaf nicht als auch im reellen Leben.
    Und wenn, dann träume ich von den letzten beiden Zeilen des Posts, nicht von dem Geld der Frau!
    Lieben Gruß von Clara

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  8. die jeweilige geldmenge verändert die meisten menschen. davon zu träumen macht uns noch nicht weniger sozial. wie skryptoria schon anmerkte: es ist der besitz. wegen träumen kommt auch keiner hinter gitter. trotzdem wünschte ich mir für dich, daß du mehr deiner wünsche realisieren kannst.

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    • Ach, liebe Frau Wortfeile, meine „unerfüllten Träume“ liegen nicht auf finanziellem Gebiet, da gibt es andere „Schwachstellen“, die mir wichtiger sind!
      Schön kühl ist es hier, da werde ich gleich mein Rad rausholen!

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  9. Das mit der Besinnung wird wohl nicht ‚klappen‘. Es sieht eher nach dem Gegenteil aus. Arme reiche Frau. Was könnte man mit soviel Geld nciht alles Sinnvolles anstellen. *seufz*

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    • Sehe ich auch so, liebe Ingrid. Doch es wäre verschwendete Zeit für mich, darüber nachzudenken, was ich mit 16 Milliarden anfangen würde. – Vielleicht würde ich dagobert-ähnliche Züge bekommen – das Geld nur immer zählen, um mein mathematisches Zählverständnis zu schulen (*grinsgrinsgrins*)

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  10. Ich befürchte, in den finanziellen Sphären hört jede Form von Anstand und Moral irgendwann auf. Die „Werte“ sind einfach völlig andere, als bei „richtigen Menschen“ …

    Ich wünsche Dir einen zauberhaften Sonntag, liebe CC!

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    • Danke für den zauberhaften Sonntag – es hat gewirkt: außen 21° und Wohnung innen bisher 24° – das nenne ich so etwas von angenehm. – Offensichtlich ist es in Hannover ähnlich, denn ich sehe dich wieder voll Freude auf dem Bildschirm.
      Ich hoffe, es geht dir, liebe SPS, auch weiterhin gut, guter, am gutsten!

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      • Ich hoffe, du bleibst stabil vertikal, denn in meinem Fotoblog fehlen mir deine unnachahmlich einmaligen Kommentare schon ein wenig. Du kannst den Nagel immer mitten ins Gehirn schlagen, ohne dass es blutet oder wehtut!
        Das war Sender Himmelhoch für Empfänger in Hannover!

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  11. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube …

    Ich wünsche einen angenehmen Sonntag,
    viele Grüße!
    🙂

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    • Wie, Heike, du siehst mich doch irgendwann in Haft wegen Steuerflucht? *doppelgrins* Wahrscheinlich dann, wenn ich meine fette Rente bekomme!
      So einen wunderschönen kühlen Sonntag wünsche ich zurück!

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  12. Ich möchte manches realisieren, nicht nur träumen!

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  13. Ja, da sagst Du was. Das wär’s!! Träumen wir weiter…

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