Claras Allerleiweltsgedanken


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Bewerbungen

Es ist traurig, dass man bei Bewerbungen

  • Alter
  • ethnische oder auch soziale Herkunft
  • politische Ansichten  oder
  • sexuelle Orientierung

im unklaren lassen sollte, um überhaupt eine Chance für ein Vorstellungsgespräch zu bekommen.

Und wenn man auf die Bewerbungsunterlagen dann noch ein dusseliges Foto klebt, dann ist der weitere Verlauf der Mappe von der Sekretärin zum „runden Auffang-Mitarbeiter“ unterm Tisch vorprogrammiert. – Meine Fotos sahen immer seriös aus, meine ethnische und soziale Herkunft liegt im Limit, meine politischen Ansichten werden von den üblichen, im Parlament vertretenen Parteien (außer den Rechten, die klammere ich jetzt ganz bewusst aus) abgedeckt, meine sexuelle Orientierung war mit Mitte 50 nicht mehr ganz so wichtig, meine Kenntnisse waren exzellent – sollte es doch tatsächlich am Alter gelegen haben? Vor 10 Jahren schon? Ich fühle mich doch jetzt noch nicht einmal alt! – Komisch!

Das versteht Clara nicht und geht – mit dem Kopf schüttelnd – ab!


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Schenkkreise oder …

werfen Sie Ihr Geld doch gleich zum Fenster hinaus!

Vor ca. zwei Jahren  schrieb mich in einem Internetforum eine sehr nette Frau an, die in meiner Gegend wohnte und für alle möglichen Freizeitunternehmen Begleitung suchte. – So dachte ich!

Sie war pfiffig und lustig und wir unternahmen so einiges miteinander. Irgendwann und immer öfter erzählte sie von einer Sonntagsfahrt nach Leisnig – wo ich immer Leipzig verstand – und sofort begeistert war, zu der sie mich gern mitnehmen wollte. Sie beantwortete keinerlei nähere Fragen. Ich freute mich also auf einen schönen Leipzigtrip. So dachte ich!

Wir trafen uns am Busbahnhof und ich wurde stutzig, als sie alle Leute im Bus kannte und ihr Sohn und ihre Schwiegertochter auch dabei waren. Das war vorher nicht so besprochen. Netter Familienausflug? So dachte ich!

Wir fuhren in eine Dorfkneipe  – die das Ziel der Fahrt war. Gut gedeckte Tische und Busse über Busse auf dem großen Parkplatz. – Clara, hier bist du in was hineingeraten, in das du auf keinen Fall geraten wolltest, nämlich in den falschen Film. So dachte ich!

Es gab salbungsvolle Reden, die sich alle ums Geld, um die Edelmütigkeit des Teilens und Schenkens und um Verantwortung für die anderen drehte. Irgendwann kamen viele Menschen auf die Bühne, hatten alle eine durchsichtige Plastikhülle mit Geld in der Hand – und zwar mit 5.000 € in jeder Hülle –  und auf dem Gesicht so ein dümmlich-verklärtes Lächeln, da sie sich nun gerade in die Reihe der auf ein Geschenk Wartenden eingereiht hatten . Sie überreichten diesen Umschlag einer Person – 8 Leute gaben der gleichen Person ihren Umschlag, so dass diese am Ende 40.000,00 € in der Hand hielt. Mein Geld möchte ich nicht so ohne weiteres einer fremden Person geben. So dachte ich!

Das Lächeln dieser Person konnte man nicht mehr als dümmlich bezeichnen, es war glücklich, entspannt, erfreut – denn sie hatten es geschafft, sie waren am Ziel ihrer Wünsche angekommen. Bis zu ihrem Glück hatte das Schneeballsystem noch funktioniert, weil genügend „dummer Nachwuchs “ bereit war, den Verlust von 5.000 zu riskieren. So dachte ich!

Wenn es als risikoreiches Spiel verbrämt gewesen wäre, hätte ich ja lächelnd zugeguckt und mir meinen Teil gedacht. Aber diese Glücks- und Menschlichkeitsheuchelei vom Schenken und Teilen hat mich so angek…, dass ich mich für immer mit dieser Frau überworfen habe. Eigentlich auch nicht richtig so. Als sie merkte, dass ich dort nicht mitmache, hat sie jegliches Interesse an mir verloren! So denke ich!

Und wie es aussieht, wenn Clara Geld oder „das Kapital“ oder Finanzen besiegt, dann ist das da!


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Stöckchen „Du …“

Mein ganzes Kleinholz hebe ich  bei Skryptoria auf, die es diesmal aber nicht selbst  gehackt hat, sondern es von Katinka „Kurz bemerkt“ über Umwege mitgenommen hat.  Bei Anna-Lena und April konnte ich auch „tiefschürfend Neues“ zur Person erfahren, Frau Elke Gedankenkrümel ließ uns ebenfalls an ihrem „Innenleben“ teilnehmen. – Ursprünglich wollte ich ja nicht so recht, aber dann konnte ich der Versuchung nicht wiederstehen. Falls ich mal je in meinem Leben als „Clara Himmelhoch“ berühmt werden sollte (der richtige Name hat es „nur“ zu nicht von mir errungenem mathematischen Ruhm geschafft), könnte ein Interview für die „Bunte“ so ähnlich ablaufen, denn solche Zeitschriften stellen ähnliche Fragen:

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Du führst ein Tagebuch: Mein Handgelenk tut schon vom bloggen und von Fotoarbeiten weh – mehr „Schmerz“ nur als Masochistin!

Du kochst gerne: Bedingt – eher aus  Wut als aus Freude. Wer sollte es essen?

Du treibst regelmäßig Sport: Als fiktive Idee und als Vorsatz, am liebsten Badminton, Tischtennis und Fahrradtouren.

Du kritzelst beim Telefonieren vor dich hin: Nein, ich laufe wie ein Tiger im Käfig in der ganzen Wohnung hin und her dabei – ein Lob auf die Schnurlostelefone! Dabei kann ich nicht kritzeln!

Du hast im letzten Monat ein Buch gelesen: In der Hand gehabt immer wieder, auch gelesen, nur ausgelesen habe ich es nicht, da es aus der Bibliothek war und ich den anderen auch noch paar Buchstaben drin lassen wollte!

Du ersetzt das Toilettenpapier sofort: Nicht nur bei mir, auch bei anderen. Ich mobilisiere Restaurantpersonal, wenn keine Ersatzrolle da ist. Ich muss in meiner Kindheit ein Toilettenpapier-Defizit-Trauma erlitten haben, so dass ich jetzt  an der äußerst seltenen Krankheit der Toilettenpapier-Rollen-Wechsel-Phobie leide. Das kann schlimmstenfalls zum Rausschmiss aus Freundeswohnungen führen, wenn ich auf der Suche nach einer Ersatzrolle den Geldschrankcode geknackt habe und dort zwischen fragwürdigen Papieren nach Toilettenpapier suche. – In schlimmsten Phobie-Zeiten geht es sogar so weit, dass ich volle Rollen, die falsch in der Halterung hängen, umdrehe, damit man das Papier funktionsgerecht oben an der scharfen Abdeckplatte abreißen kann.Gibt es noch andere hier im Blog, die an dieser Krankheit leiden? Gibt es Abhilfe?

Du magst Kreuzworträtsel: Nur in Angst- und Ablenkungssituationen.

Du warst auf dem Eiffelturm: Ja . Höhenangst und Eintrittspreis  begrenzte jedoch den Genuss beträchtlich.

Du hast ein Geheimnis, das du noch niemandem anvertraut hast: Noch nicht einmal mir!

Du schnarchst: Wenn ich an die viele Bügel-Prügel denke, die ich im Urlaub schon von Mit-Schläferinnen bezogen habe, muss es wohl so sein, obwohl ich mich deswegen einer der unangenehmsten Operationen  unterzogen habe (LAUP für medizinisch so Interessierte wie Anna-Lena).

Du liest auf der Toilette: Ich könnte sagen: Ja, denn dort sitze ich mal paar Minuten ruhig. Oder: Wenn mein PC dort stünde, dann ja. Richtig: Kaum oder selten, nur bei Obstipationen.

Krank sein ist wie Urlaub: (Frage gilt nur für die arbeitende Bevölkerung)
Dann aber wie Urlaub im Elendsquartier – denn wenn ich krank bin, liege ich fast immer gleich im Krankenhaus mit Operationen oder anderem Sch… und dort war es noch nie schön!

Du hast oft Besuch: „Oft“ ist relativ.

Du magst Amerika: Eher nein, aber ich war nur einmal dort.

Du kannst dir Witze merken: Jein, es kommt darauf an, wie lange! Ich bin mehr für Situationskomik, die bei mir wie aus der Pistole geschossen kommt!

Du spielst Karten: Leidenschaftlich und mit Herzblut: Doppelkopf, Skat, Canasta, Phase 10 …, Maumau, Uno, Offiziersskat, Freecell,

Du faltest deine Unterwäsche: Meistens ziehe ich sie an! Nach dem Ausziehen? Ich bin doch keine Soldatin, die auf dem Hocker Päckchen baut!

Du sprichst im Schlaf: Vielleicht Fremdsprachen? – Ich glaube nicht!

Du isst schnell: Auf einer Skala von 1 = langsam bis 10 = schnell erreiche ich vielleicht einen Wert von 0,5 ? Deswegen war ich früher auch so dünn, alle anderen waren fertig und ich hatte maximal 20 % gegessen und die Mittagspause war vorbei.

Du wanderst gerne: Zwischen den Zimmern hin und her!

Du telefonierst gerne: Bis dass die Ohren glühen, Vodafon uns trennt oder der Akku leer ist, und das nicht erst seit Flatratezeiten. Deswegen habe ich immer ein Ersatztelefon im Einsatz!

Du stellst deine Uhr ein paar Minuten vor: Das wüsste ich dann, hätte aber vergessen, um wie viele Minuten und würde dann erst recht zu spät kommen.

Du kommst immer zu spät: Spät immer, aber selten „zu“ spät. Züge und Flugzeuge habe ich noch nie verpasst!

Du hast oft Kopfschmerzen: nein, nicht alles am Kopf ist defekt!

Du rauchst: Seit 2004 nicht mehr!

Es gibt ein Nacktfoto von dir: Nicht hier!

Du kannst pfeifen: Wahrscheinlich erst dann, wenn das „letzte Loch“ dran ist.

Du schreibst regelmäßig Briefe: Sind das die Sachen, die in eine viereckige Papiertasche hineingehören? – Nur bei runden Geburtstagen oder traurigeren Anlässen.

Du glaubst an Vorbestimmung: Eher ja als nein, obwohl ich mich nicht als gläubig bezeichnen würde.

Du putzt dir dreimal täglich die Zähne: Jetzt muss ich mit dieser Regelmäßigkeit auch nicht mehr anfangen!

Es gibt etwas, was du gerne beichten möchtest: Als ich den Katholen den Rücken kehrte und zu den Evangelen konvertierte, nahm ich mir vor, in solch einen schrecklichen Kasten nie mehr wieder hinein zu gehen. Das „Ego te absolvo“ lasse ich mir von anderen erteilen.

Du kaust an den Fingernägeln: Ich habe Schere und Nagelfeile!

Du bist Vegetarier: Ich habe noch keinen ausreichend guten Grund dafür gefunden.

Du hast alleine in einem Restaurant gegessen: Was spricht dagegen? Ich kann deutsch lesen, deutsch bestellen und allein essen!

Du bist allein ins Kino gegangen: Als ich den Inhalt der Filme akustisch noch verstand, habe ich das schon mal gemacht. Mir kommen die Fragen langsam etwas antiquiert oder Single-feindlich vor. Mit der nächsten geht es gleich weiter.

Du bist allein in Urlaub gefahren: Wenn ich eh ein Einzelzimmer bezahlen muss, um den Bügelschlägen (s.u. Schnarchen)  zu entgehen, kann ich auch gleich allein fahren. Auf Fahrradtouren allein lernt man viel, viel bessr Leute kennen als zu zweit.

Du entschuldigst dich, wenn du glaubst, im Unrecht zu sein: Na, ich hab doch Kinderstube so wie Herr Schlämmer „Rücken“ hat!

Du hebst Briefe und Postkarten auf: Wie, vom Fußboden? – Nur von ganz ausgewählten Personen! Also nein!

Du hast deinen Eltern schon mal Geld gestohlen: (Würde eh keiner zugeben, der es gemacht hat)
Wenn man ein umgeleitetes, zweckentfremdetes  20-Pfg-Stück für eine Eiskugel in den 50er Jahren nicht als Diebstahl ansieht, dann habe ich nicht – weil nicht nötig, da ich schon immer die Kontokarte und freien Zugriff zum Konto meiner Mutter hatte.

Du hast oft das letzte Wort: Dachte ich immer, aber hier im Blog gibt es zwei, die haben es „noch letzter“ als ich.

Du gibst Obdachlosen Geld: Da ich selbst kurz vor diesem Stadium bin (etwas übertrieben), gebe ich nur solchen was, die nicht betteln und wie alkoholkranke Junkies aussehen, sondern was dafür tun.

Du lässt dich gerne fotografieren: Muss ich diese Frage bei den vielen Bildern, die in meinem Blog sind, beantworten? – (Beispiele gibt es ausreichend in meinem Fotoblog)

Das Leben meint es gut mit dir: Mal so, mal so. Wenn ich einen neuen Kopf bekommen könnte, meinte es das Leben sicher besser mit mir! Bloß alle, die man mir bisher zu Transplantationszwecken angeboten hat, waren noch mit mehr Macken behaftet als der meinige. Also habe ich es gelassen.

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Und wenn ihr sehen wollt, wie ich gerade bei dem sportlichen Ereignis (leider bin ich nicht laufendes Pferd, sondern sitzende Zuschauerin) des Pferderennens von Ascott bin, dann müsst ihr hier gucken.


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Gemeinsam ins Wasser gehen (2/2)

oder: „Nordseewasser schmeckt nicht!“ (1995)

Der erste Versuch in der Alster war für die beiden Liebenden von Verona Hamburg schief gegangen, gemeinsam in Neptuns Reich einzureisen. *grins*

Also musste die Sache etwas besser eingefädelt werden. Wochenendausflug nach St. Peter Ording – keinen Tidenkalender im Gepäck. – Der große Segler vor dem Herrn überredete mich zu einer Wattwanderung, obwohl ich mich erst über die Gezeiten informieren wollte, in diesem Fall über die zu erwartende Flut.

„Das sehen wir doch, wenn uns das Wasser entgegen kommt, da können wir doch dann schnell umkehren!“ Verliebt, wie ich war, glaubte ich ihm jedes Wort – allerdings nicht mehr lange nach dieser Erfahrung.

Ahnungslos und bar jeden Wissens über Nordseegepflogenheiten vertraute ich also seinen Worten und wir wanderten dem Meer entgegen bzw. matschten mehr durch Schlick und Schlamm. Das gerade mal knöchelhohe Wasser in den Prielen war angenehm warm an den nackten Füßen.

Doch halt, was war das denn? Das Wetter, vor allem aber die Sicht, verschlechterten sich zusehends. Das Strandrestaurant auf Stelzen war plötzlich nur noch mit ein paar Lichtpunkten zu erkennen. Und das Wasser stand uns schon bis zur halben Wade. Es kam nicht – wie es sollte oder besser von ihm gedacht – von vorn, sondern es schoss – anders konnte man es nicht nennen – von der Seite in den Prilen heran und füllte die leere Fläche langsam, aber stetig auf.

Uns verging sämtlicher Spaß. Es hieß nur noch: Sachen aus, an einem Arm aneinander festkrallen und Richtung Ufer, so schnell wie möglich. Mir hing das Herz vor Angst schon 3 cm unter der Kniekehle.  Dem großen Hamburger Segler gefror das sonst so kecke Lachen mitten im Gesicht. Als das Wasser unsere Achselhöhlen wässerte und die Strömung immer stärker zu werden drohte, waren es zum Glück nur noch wenige Meter bis zum Ufer.

Für die Gedanken der Einheimischen hätte ich einen Kasten Flensburger verwettet, hätte ich sie denn gekannt. Wir betraten nämlich so aufgeweicht dieses Strandrestaurant auf Stelzen, das uns im Wasser den Weg gewiesen hatte.

„Idiotische Landratten“ wird einer der harmlosesten Gedanken in ihren Köpfen gewesen sein.

Und was ‚lernt‘ uns das, Frau C.H.?“ „Mach dich in Zukunft selbst schlau, dann kannst du nachher einzig und allein mit dir selbst meckern!“

Wenn es ein „Anschlag“ oder ein „Versuch“ war, gemeinsam die Schwelle vom Trockenen zum Nassen zu überschreiten, dann war es zwar ein guter, aber kein gelungener!

Ob mir die Verkleidung von dort mich vor dem Gang ins kalte Nordseewasser bewahrt hätte, wage ich anzuzweifeln, aber man hätte mich im Wasser vielleicht besser gesehen.


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Dies und Das:

Dies:

Mit Bischöfin Jepsen aus Hamburg übernimmt nach Frau Käßmann die zweite hochrangige Würdenträgerin in der evangelischen Kirche die Verantwortung für eine Mitwisser-Schuld, die noch nicht einmal eindeutig erwiesen ist.

Männliche Kollegen, vor allem die der katholischen Fraktion, rangeln und betteln um ihr Amt bis zum vorletzten Atemzug, auch wenn ihre Schuld eindeutig erwiesen ist.

Das Fazit kann jeder selbst für sich ziehen.

Das:

Irgendwo (ich habe die Zeitung mit der Meldung verschusselt) ist eine

108jährige Frau mit einem 38jährigen Mann
verheiratet.

Vom Prinzip her finde ich es erst einmal gut, dass sich nicht immer nur die 90jährigen Daddys die 20jährigen Girlies greifen, um ihnen für ihr Geld  irgendwohin greifen zu können, sondern dass es auch umgekehrte Beispiele gibt. Von Prominenz oder Reichtum war in der Meldung nichts zu lesen, hingegen von ehelichen Freuden sehr.

Zu lesen war nur, dass der (relativ) junge Mann gerade ein Jahr wegen Drogenabhängigkeit gesessen hat. Ein Schelm, der jetzt das gleiche denkt wie ich!

70 Jahre Altersunterschied finde ich schon sehr, sehr krass – so, als ob er seine Uroma geheiratet hätte, wenn ich für eine Generation 23 Jahre ansetze.

Da muss sich meine 95jährige Mutter aber mal langsam unter den jungschen Altenheimpflegern umtun, wenn sie noch einem 25jähigen ihre Hand reichen möchte. Da bekäme ich dann einen „Stief“vater, der mit einiger Mühe mein Enkel sein könnte.

Tolle Aussichten!

Nein besser, mein zukünftiger Mann wird erst in 5 Jahren geboren! Dann kann ich ihn als Pflegesohn annehmen, ihn mir so erziehen, wie ich ihn gern hätte – und dann …  …

Aber ob ich hier noch so lange blogge, bis ihr Blumen streuen kommen könnt, das weiß ich noch nicht so recht!

Mein Computeranimationsgerät ist leider defekt – aber in etwa werde ich als „ältere“ Braut dann so aussehen:

Na, 3 Pfund dicker werde ich sein und ein neues Kleid brauchen, aber sonst ...

Die Hochzeitsgäste bekommen ihn sicherheitshalber auch!

Der Rattenschnaps für den Bräutigam steht auch schon bereit, damit er sich die Braut schön trinken kann.


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Ein unmögliches Verbrechen

Ich kenne ein Verbrechen, dessen ich nie, nie und nimmer, werde angeklagt sein :

Die Steuerflucht und den Geldtransfer auf Schweizer Konten!

„Arme “ Liliane Bettencourt, L’Oreal-Erbin, 87 Jahre alt, 16fache Milliardärin – und nun wollen alle an ihr Geld( ja an was denn sonst sollen sie wollen?)

  • der 63jährige Freund und Geldschleicher ist mit einer schon erschlichenen Milliarde nicht zufrieden
  • der Fiskus
  • die Politiker ————- und zu guter letzt
  • die Tochter, die alles erben will, nicht nur 7, 8 oder 9 Milliarden, nein alle 16 wollte sie haben!

Die Menschen sollten sich wieder auf ihre Wurzeln besinnen, die da mal waren: Anstand, Ehre, Ehrlichkeit, Mitmenschlichkeit und und und


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Wettergedicht

Es regnet!
Es regnet! Es regnet!
Es regnet! Es regnet! Es regnet!
Es regnet! Es regnet!
Es regnet!

Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt!

Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C! Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C! Nur noch 23° C! Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C! Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C!

Und wie Frau bei solchem Wetter ausschaut, das könnt ihr hier sehen.