Claras Allerleiweltsgedanken

Schwarz-Gelb unter Druck!?!?!

20 Kommentare

Bitte erwartet von mir jetzt keinen politischen Artikel, denn jedes Wort über die jetzige Koalition erübrigt sich.

Doch ich habe unter dieser Überschrift gelesen, dass es zunehmend mehr Probleme mit der Bienenzucht gibt. Können wir nicht mehr unbeschwert singen „Summ, summ, summ, Bienchen summ herum“, wird besonders die Landwirtschaft die Folgeprobleme ausbaden müssen und als Kunden dann natürlich wir alle.

Wird nix mehr bestäubt, dann kann auch nix mehr wachsen.

Und deswegen sind die pfiffigen ImkerInnen auf die Idee gekommen, ihre Völker in der Stadt anzusiedeln, auf Dächern, in Hinterhöfen und sonstwo. Geht doch gleich mal gucken, ob auf dem Schiff auch ein Bienenkorb versteckt ist.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

20 Kommentare zu “Schwarz-Gelb unter Druck!?!?!

  1. Na die Schlagzeile war ja ….äh…dachte schon, Clara mischt jetzt Westiwelli auf!
    Clara – was ist los mit dem Marathon? Wo finde ich Euch? Hatte gestern nicht viel Zeit – Pflanzen im Garten war massiv angesagt, heute noch häng ich schief im Kreuz!
    Also, wo seid Ihr im Rennen?
    LG
    Vallartina

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    • Liebe Vallartina – erst einmal einen Schubs für dein Kreuz, damit es sich in die andere Richtung zurückbewegt. – In Kürze (nach 0.00 Uhr) kommt ein längerer Artikel von mir zum Marathon raus, vorher will ich noch nichts weiter sagen. – Aber es ist ganz lieb von dir, dass du uns so die Treue gehalte hast!
      LG von Clara
      PS: Ich und Politik – ich habe von nichts eine Ahnung, aber noch mehr Widerwillen dagegen – die Partei, in der ich sein möchte, muss ich selber gründen: „Die Partei der ältlichen Löwen“ oder so ähnlich.

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  2. Ja, bloß welche Koalition sollte es denn sein – die große bringt es nicht, die rot-rote wird abgelehnt, die schwarz-gelbe haben wir gerade. und die NPD (braun?) möchte ich nie und nimmer in irgendwelcher Koalition mehr sehen. Anarchie? Wohl auch nicht?

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  3. Gut, dass wir beide jetzt nichts zur Politik sagen, denn ich möchte mir nicht das Wochenende versauen. – Wenn ich wieder eine Monatskarte habe (erst ab 16. ), suche ich mal die anderen Wandbilder!
    Und tschüss!

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  4. hm Clara,

    Honig ist bei uns eigentlich immer auf dem Tisch. Mein Vater ist Imker. Aber ich mag Honig eigentlich nicht so doll. Ist mir zu süss. Aber mein Lieblingssohn und sein Vater, die mögen Honig auf Brot oder Honig im Müesli. Ich trinke nur heisse Honigmilch, wenn ich arg erkältet bin. Aber ja, auch mein Vater hat arg mit kranken Bienen zu tun. Oder einfach Völker die einfach so im Nix verschwinden. Kein Schwarm – einfach so weg. Also ich verstehe ja davon relativ wenig, wundere mich aber schon, wenn Vater erzählt, dass ihm wieder ein Volk abhanden gekommen sei.
    Es güets Wuchuend wünsche ich Dir von Herzen, bisous, liebe Clara, Martha

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    • Danke für das „Wuchuend“, liebe Martha. Ich will dich wirklich nicht auf den Arm nehmen, aber ich finde das geschrieben immer so spaßig aussehend *Grinsgesicht kullert hier durch den Kommentar„. – Martha, deine Antwort hast du bei meiner Antwort an Ute abgeschrieben „Für mich kommt Honig nur als Heilmittel in die Tasse – wenn ich ganz schwer erkältet bin, ansonsten ist er mir zu süß!“ (Bitte, bitte, glaube auch das nur halb, denn ich weiß, dass niemand vorher alle Kommentare liest, also hast du auch nicht abgeschrieben!) – Ich finde es nur lustig, dass wir genau das gleiche sagen über Honig. – Mit dem „Schwarm verschwinden“ stand dort auch drin. – Bei mir verschwand auch mal ab und an ein „Schwarm“, früher, aber der hatte dann eben „eine andere!“
      Bei den Bienen ist es wohl so, dass sich eine neue Königin ihre Leute sammelt und mit denen wohl abhaut – also quasi eine Bienenkönigin-Revolte!“
      Ich drücke dich, mein liebes „Bisous, und du weißt, ich bin gespannt auf deine Mail – vielleicht ist sie ja gar schon da, habe noch nicht meinen Kopf in den GMX-Briefkasten gesteckt.

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      • ja klar doch, liebe Clara,

        ich schreibe alle meine Kommentare ab, wo und von wem ist mir sch …. egal *lach*
        es tut mir ja wirklich leid, dass ich nicht eine andere Idee habe und der Honig mir wirklich als Brotaufstrich einfach nicht schmeckt.
        Und ja, ich weiss, dass Bienen mit ihrer Königin einfach abhauen, aber dann bleibt ein Restvolk im Kasten, aber mein Vater hatte keine Bienen, keinen Rest mehr im Kasten und weiss Gott, aber das habe ich vorher wirklich noch nie gehört. Aber ich bin morgen zum Mittagessen wieder mal da eingeladen und wisse, ich werde ihn löchern mit Fragen, meinen Vater *lach* der wird sich freuen.
        Bisous und güet Nacht und *lach* ja auf dieses Mail musst Du wohl oder übel noch etwas warten, tut mir ja leid, ja doch, es tut mir wirklich leid, aber ich denke, ich bin heute zu müde, um dem auch noch anzuspringen. Martha

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        • „Ego te absolvo, meine Tochter. Gehe hin und … löchere deinen Vater, damit du uns berichten kannst, was es über das Volk der Schwarz-gelben Wissenswertes zu sagen gibt. Und dann können wir auch gemeinsam des süßen Honigs schmähen!

          Ich warte, irgendwann muss ja auch ich in höhererem Alter mal ein wenig Geduld lernen.
          Du hast gesehen, dass ich mich wieder mal „fremdsprachlich“ auf deinem Blog abgemüht habe.

          Clara, die jetzt auch müde ist!

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  5. bei uns im naturkundemuseum gibts da gerade eine ausstellung zu dem thema, die ich mir für regentage schon mal im hinterkopf eingeplant habe. die bienen stechen mich zwar auch gerne mal, aber das habe ich noch immer überlebt, während es wirklich dramatische folgen für unser ökosystem hätte, wenn die bienen sterben,. und blumen gäbe es auch nicht mehr so viele.

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    • Frau Wortfeile will es also wissen, wie die Bienen es machen! – Man sagt doch, dass Bienen wirklich nur bei richtiger Bedrohung stechen. Keine Wespen oder Schwebfliegen oder wie das Zeux heißt?

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  6. Da ich öfter mit einer „Imkerwitwe“ zusammen komme, höre ich immer mal wieder von den Problemen. Im Augenblick sieht es hier aber gut aus und es gibt eine Menge Honig 🙂 Also weg mit den traurigen Gedanken, versüßen wir uns das Wochenende, es bleibt eh nichts anderes übrig.
    LG Ute

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    • Für mich kommt Honig nur als Heilmittel in die Tasse – wenn ich ganz schwer erkältet bin, ansonsten ist er mir zu süß!
      – Dir auch ein süßes Wochenende, liebe Ute wünscht Clara

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  7. Pingback: Achtung, Schiff – aus dem Weg!!!! « Blog Archive « Claras unbestechliche Kamera

  8. Habe ich auch schon gehört, aber vielleicht nicht gerade die, die der Mensch für seine Ernährung braucht. – Der Artikel klang nicht nach Panik, aber doch recht besorgt. – Schönes WE für dich!

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  9. Man sagt, wenn die Bienen sterben, bleiben dem Menschen nur noch wenige Jahre zu leben. Ist etwas dran?
    Die Biene hat eine wichtige Aufgabe innerhalb unseres Systems, die biologisch nicht zu verachten ist.

    Nachdenkliche Grüße,
    Emily

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    • Emily, ich setze mich weder mit den Weltuntergangstheorien noch mit Politik wirklich ernsthaft auseinander, weil ich immer denke, dass ich da leider selbst nicht viel tun kann. Dass es „eng“ werden kann auf unserem Planeten, das glaube ich schon. – Ich kann immer nur hoffen, dass ich mein natürliches Lebenszeitende erreicht habe, bevor eine Klimakatastrophe oder anderes dem Leben der Menschen ein Ende macht.
      Übrigens, übermorgen befasse ich mich ernsthaft mit Navis in meinem Artikel und du bekommst ein Ping oder einen Link oder irgend so etwas.
      Ich denke, mit Überlegung und Rücksicht leben, mehr können wir nicht tun für die Generationen nach uns!
      Einen lieben Gruß zurück von Clara

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      • Da bin ich aber gespannt 😉

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        • Emily, es wird förmlich ein „Lobgesang“, ein „Gloria in excelsis Deo“, falls du mal an hohen katholischen Feiertagen dieses Lied einen Chor hast schmettern hören, dann weißt du schon jetzt, dass meine Begeisterung echt ist. – Die Gottesdienste an Feiertagen fand ich immer sehr anstrengend – sowohl als Kind als auch als Erwachsene – aber der Chor hat mich dann für alles entschädigt. – Heute erlauben mir meine Ohren keinen Musikgenuss mehr. – Na, dann bis morgen!

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  10. In einer bayrischen Boulevardzeitung stand: Die CDU ist in Topform

    Irgendjemand leidet unter einer Gefühlstörung ?!

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