Claras Allerleiweltsgedanken

Hier fehlte ein wenig Biss …

42 Kommentare

in der Erziehung.

(das hat jetzt nichts mit meinem immer noch aktuellen Zahnbefund zu tun!)

Lichterfelde-Ost, ein Bahnhof mit regem Besucherverkehr, eben so geliebt von Radfahrern, die hier ihr Rad parken und mit der Bahn weiterfahren.
Mit anderen Worten – eng und unübersichtlich.

Ein ca. 8jähriger Junge auf seinem Rad „brettert“ durch den Durchgang und durch die Menge – sein Vater „hechelnd“ hinterher, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Plötzlich „im Weg“ ein alter Herr mit zwei Unterarmstützen.

Keiner von beiden bremst ruckartig, um abzusteigen – nein, der Kommentar des Vaters, was ich so verstanden habe, klang so ähnlich wie
„Der gehört doch ins Heim!“

Kein Kommentar von mir, da ich in solchen Fällen zu Verbalexplosionen neige. Vielleicht hat es ein wenig mit dem Post von den „Helden und Heldinnen“ zu tun, den ich mal hier gebracht habe.

*********

Und der Zusammenhang zu meinem Fotoblog:

Gutes Benehmen steht nicht nur in den Sternen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

42 Kommentare zu “Hier fehlte ein wenig Biss …

  1. Ich haette mich da wahrscheinlich den Verbalexplosionen hingegeben, kann da meistens nicht anders.
    Es ist wirklich eine Schande wie die aeltere Generation teilweise behandelt wird, deshalb gilt fuer mich, Mund auf, Meinung raus, gut ist. Farbe bekennen ist aber leider fuer einige Mitmenschen nicht moeglich, sie verstecken sich lieber hinter ihrer Fassade. Ich koennte jetzt noch mehr zu diesem Thema schreiben, aber………………………………:-))

    Wuensche Dir ein entspanntes Wochenende.

    saludos

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    • Ach, lieber sayrueart, es sind ja nicht nur die Älteren, die so behandelt werden, sondern insgesamt die Schwächeren, alle die, die sich nicht wehren können. Das geht doch z.T. schon in den Kindergärten los, wie manche zum Außenseiter gestempelt werden.
      Ich habe schon immer was davon gehalten, Farbe zu bekennen – nicht nur mit meiner Kleidung, auch mit und durch mein Auftreten.
      Wochenendgrüße zurück von Clara

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  2. nicht nur schlecht erzogen Vater und Sohn,
    sondern garnicht erzogen.
    Wie soll der Junge, wenn der Vater ihm so etwas vor macht.

    Ich hätte nie niemals meinen Mund halten können, nicht nur wegen der Unverschämtheit gegen den alten Herrn, sondern auch weil sie nicht die Fahrräder geschoben haben.

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    • Da wären wir ja ein zueinander passendes Pärchen – ich würde deutsch schimpfen und du so, wie du am besten kannst. —– Würden wir was erreichen? Wahrscheinlich nein!

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      • warum nicht warum sollten wir nichts erreichen?
        bloss weil es deutsche sind ???

        Hier in Schweden habe ich schon mehrmals etwas
        erreicht..ohne das sie mich erstochen haben oder so.

        Mein Ex Mann wollte nie das ich, und hielt mich immer zurück.
        Aber wenn ich alleine unterwegs war, konnte mich keiner zurück halten.

        Klar kann das gefährlich sein/werden..aber man muss eben schaun mit welchen Typen man es zu tun hat, und das sie keine Messer bei sich haben etc..

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        • Elke, ich meine gar nicht mal so sehr, dass ich Angst hätte. Ich glaube, ich würde mich immer einmichen, wenn jemand in Gefahr ist oder belästigt wird. – Aber beim Füße auf der Bank oder beim lauten Radio hören wird man doch nur als die blöde Alte belacht. Wenn ich es vielleicht noch humorvoll sagen könnte – aber meist ärgere ich mich dann so sehr, dass ich rumblaffe. Und damit erreicht man fast nie etwas. Aber ich habe ja noch paar Jahre Zeit zum Üben.

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  3. Manchmal mache ich „Kurzurlaub“ bei „Feinkost Albrecht“. Die nächste Filiale liegt vier Trambahn-Haltestellen entfernt. Wenn ich die Rückfahrt antrete, ist mein „Kartoffelporsche“ in der Regel bis obenhin voll und dementsprechend schwer. Wenn ich dann versuche, das Teil in die Tram zu wuchten, und eine Vielzahl Insassen schaut mir dröge glotzend zu und keiner macht auch nur einen Finger krumm, um mir zu helfen, dann könnte ich jedem dieser Zeitgenossen mit einer wahren Wonne an die Gurgel springen! :mrgreen: Ich werde selten aggressiv, aber da kriege ich jedesmal einen gewaltigen Hals!

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    • Margotchen, du bist ja noch relativ jung und knackig – aber den alten Frauen oder Männern mit ihren Rollatoren hilft ja auch kaum jemand. Oder den jungen Müttern – wie viele gehen achtlos vorüber.

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  4. Oh, ich muss auch lernen, mich zurückzuhalten. Ich sag auch immer meine Meinung. Und heutzutage muss man echt vorsichtig sein. Leider!!!

    So bin ich mal aus dem Kölner Dom rausgeschmissen worden, weil ich einem jungen Vater beistand, der seinen Kinden den Katafalk mit den Heiligen Drei Königen als Kiste bezeichnete. Das hörte ein Kirchenschweitzer, der maßregelte den jungen Vater aufs unverschämteste. Er solle doch zur Volkshochschule gehen und son Zeugs. Da hab ich also meinen Senf dazu getan.
    Die junge Familie wurde des Domes verwiesen, und ich auch.

    2 Jahre später hatte ich eine Platzkarte für die 4. Reihe. Denn der Sohn meiner Cousine wurde zum Priester geweiht.
    Wenn der Schweitzer das wüsste…. hihi.

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    • Du bist also zur Vordertür rausgeflogen und zur Hintertür wieder reingekommen? Richtig!!!!!!!!!!
      Der Schweitzer war ja ziemlich unverschämt, das hätte ich mir nicht gefallen lassen.
      In unserem Staat wird Dummheit selten bestraft!

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  5. Solchen Radl-Rowdies, jung und alt, gehören die Drahtesel unterm A… weggezogen! Und Beiden, Jung und alt, sollte man einen Benimmkurs verpassen! Kleine, ausgleichende Gerechtigkeit – und mir bei ähnlichen Situationen stets ein Trost – auch solche Leutchen werden alt…

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    • Ich bin schon so ein kleiner Welt-Verbesserer-Typ – ich mische mich sehr oft ein oder sage was – z.B. wenn Jugendliche in der S-Bahn ihre dreckigen Schuhe gegenüber auf dem Sitz haben oder Radio hören, dass man den Sender noch im nächsten Wagen identifizieren kann. Früher aber mehr als heute – heute resigniere ich oft und setze mich dann wo anders hin. – Der Frust muss ganz schön hoch sein und das Erziehungslevel ziemlich niedrig. – Hier in meinem Haus ist es ja auch nicht besser, da siehst aus wie bei Schweins, trotz regelmäßigem Saubermachen.

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  6. Das geht überhaupt nicht liebe Clara. In keinem Alter!
    Mein Vater wurde vor einigen Jahren an der Wirbelsäule operiert. Er stand mit 2 Krücken vor einem Supermarkt. Es war 8 Uhr und es gab „frische“ Angebote. Eine ältere Dame konnte es kaum erwarten den Laden zu betreten und hat ihm, kein Spaß, in ihrem Drang den Laden zu betreten, die eine Krücke beiseite gestoßen. Es warteten insgesamt 7 Personen vor diesem Geschäft. So kann es mit der Rücksicht gehen.
    Für ein solches Verhalten habe ich kein Verständnis.

    Liebste abendliche Grüße,
    Emily

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    • Meinen Post finde ich ja schon schlimm – aber das finde ich noch viel schlimmer: Jemand schubst einen anderen beiseite bzw. haut ihm die Unterarmstütze weg – aus bloßer Gier – aus Angst, eines von diesen vermaledeiten Schnäppchen zu verpassen. – Ich bete (und das meine ich ernst), dass ich nie so gierig und raffzähnig werde – egal, wie wenig Geld ich nur habe.
      Das meiste braucht man eh nicht!
      Ich grüße die zwei Füße, den Kopf dazu und das Dazwischen ganz lieb
      Clara

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  7. Ach ja, wenn ich das so lese, weiss ich wieder ganz genau, warum ich die Leute hier um mich herum so sehr schätze! Weisst Du, was die Umstehenden in Mexiko mit den beiden gemacht hätten? Oha!
    Andererseits weiss ich bis heute nicht, warum solch verächtliches Benehmen in deutschen Grossstädten so häufig vorkommt? Als Kind kriegte ich schon eine hinter die Ohren wenn ich nur mal einen Erwachsenen nicht höflich gegrüsst habe! Was ist da bloss passiert?

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    • Da machen sich ja schon jede Menge Erziehungswissenschaftler einen Kopf, warum das zum Teil so aus dem Ruder gelaufen ist.
      Wenn ich die Kinderzimmer meiner Betreuungskinder z.T. sehe und vor allem, wie viel die geschenkt bekommen, obwohl sie das altersmäßig noch gar nicht verkraften, denke ich, die materielle Zuwendung ist zu groß geworden, die emotionale und auch die konsequente Zuwendung und Erziehung kommen zu kurz.
      In Großstädten ist es bestimmt noch schlimmer als wo anders – es ist sagenhaft, wie hoch der Aggressionspegel teilweise wegen Nichtigkeiten steigt.
      Leider bin auch ich nicht immer die Ausgeglichenste – aber ich arbeite an mir!

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  8. So was kann man gar nicht kommentieren. *kompfschüttel* (Wahrscheinlich hält der Vater sich für supertolerant.)

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    • Du bist ja diejenige von uns, die schön öfter mit sehr unangenehmen Vorurteilen oder Bemerkungen konfrontiert wurde. – Manchmal sage ich, dass manche Leute mit dem denken, was gleich oberhalb der Beine anfängt.
      Ich wage gar nicht zu sagen: So ist das Leben, denn wir alle können es in unserer unmitelbaren Umgebung besser machen.
      Lieben Gruß von mir!

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  9. Pingback: Verbalentgleisung « Der Herr Teddy und das Zwiebeleis

  10. komischerweise habe ich immer den eindruck, daß leute, die sich selbst nicht benehmen können, in vielen fällen allergrößte sorgfalt auf kniggeschulungen legen. leider bleibt davon nichts im alltag hängen. lernen und leben driften leider oft auseinander.

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    • Wortfeilchen, liebstes, du meinst jetzt aber nicht mich? – Manchmal kann ich mich auch nicht benehmen, aber zumindest hoffe ich ganz stark, nie ausfallend zu werden – nur erst, wenn ich auf 187 bin – Gott sei Dank bleibt die bar-Säule meist bei 180 stehen.
      Ich geh noch mal in mich, wenn ich nach dem großen Hausputz, der heute angesagt ist, Zeit dazu habe!
      GGGGGGGGLG von Clara

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      • neee, ich meine die tolldreisten radfahrer. der wird seinen sohnemann schon nach seiner „fasson“ erzogen haben – oder was er dafür hält. schlechtes benehmen und jemandem mal die meinung geigen unterscheiden sich doch stark voneinander. da kann man mit dem ton und der wortwahl viel erreichen.

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  11. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr… Es ist wirklich unglaublich, was man so alles beobchten kann. Ich bin sicher für meinen Jahrgang noch ziemlich streng erzogen worden, so im vergleich und hätte mich früher wahrlich mehr Freiheiten gewünscht… aber wenn ich mir so die Ergebnisse der vielgepriesenen Anti-Autoritären Erziehung anschaue, denke ich, hat meine Großmutter vielleicht doch Recht gehabt „eine Tracht Prügel hat keinem geschadet“ – na ja, sagen wir mal ein Klaps! Gerade gestern habe ich mal wieder ein Elternpaar mit ihrer kleinen Tocjhter erlebt: 20 mal: Wenn Du jetzt nicht artig bist und hier bleibst kommst Du in den Wagen (Kindersitz beim Einkaufswagen) beim 25mal haben sie es getan, dann war das Geschrei so groß, dass das Kind nach ’ner halben Minuten wieder rumtobte. Konsequent sein, Grenzen zeigen und einhalten und Konsequenzen auch ziehen. Sonst kommt das dabei raus, was Du beschrieben hast: jeder macht, was er will und denkt nur an sich…

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    • Gesa, kannst du Gedanken lesen? Mein morgiger Post: „Plauderei beim Discounter“ beschreibt in etwa diese Situation mit dem Kind.
      Ich mache ja seit 2004 Kinderbetreuung auf verschiedenste Art, so dass ich schon mit sehr, sehr vielen Kindern u. Elternhäusern bekannt wurde.
      Es ist wirklich unglaublich, was man da alles erleben kann. Das Wort „Konsequenz“ scheint es nicht oder kaum noch zu geben, ich muss mal im Duden nachsehen, ob es gestrichen wurde.
      Üblich: 3x nein und dann ja, so ungefähr kenne ich es. Man sollte sich jedes „Nein“ wirklich überlegen, ob es nötig ist, aber wenn ich es ausspreche, dann setze ich es auch durch. – Alle meine Betreuungskinder haben es nach ganz kurzer Zeit begriffen, dass es bei mir anders läuft als bei den Eltern oder der Mutter – und trotzdem mochten sie mich, weil wir soviel Blödsinn miteinander gemacht haben.

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  12. Da hätte ich meinen Mund nicht halten können. Dem Vater hätte ich vermutlich so die Meinung gegeigt, dass er mich wegen Beleidigung hätte verklagen können. So etwas macht mich fürchterlich wütend. Gerechte Strafe wäre gewesen, ein Blitz vom „Himmel“ und der Vater wäre in Krücken dagestanden. Aber Gerechtigkeit gibt es selten und solche Rüpel werden leider immer mehr. Mann machst du mich schon wütend am frühen Morgen.
    LG Ute

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    • Hast du dich wieder abgeregt, liebe Ute? – Das wollte ich nicht, dich wütend machen.
      Ich bin in solchen Situationen oft durch meine Ohren gehandicapt. In so lauter Umgebung hätte es nur ein Monolog werden können, denn ich hätte ihn nicht verstanden.
      Ich drücke dich ganz beruhigend, schschsch!
      Liebe Grüße von Clara

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  13. Ja klar: Auch Flegel fallen nicht weit vom Stamm! Das ist leider so.

    Lieben Gruss,
    Brigitte

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  14. Was regt ihr euch denn alle so auf, die Zeit ist hektisch und schnelllebig.
    Jeder möchte ans Ziel kommen, die Zeit rast.
    Macht es ihnen nach und schimpft mal nicht.
    Ich habe bestimmt auch schon viel Mist gemacht und gesagt – auch heute noch 😉

    Na ja, ich kann das schon verstehen, hatte 3 Jahre lang solche Dinger unter den Armen, da wäre ich wohl auch ausgerastet………..aber wie :mrgreen:

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    • Marianne, die ersten 5 Zeilen deiner Antwort muss ich doch nicht ganz ernst nehmen.
      Der Junge hätte schon gar nicht mit dem Fahrrad durch diesen Bahnhof fahren dürfen, noch weniger dann, wenn er einen „Erziehungsverpflichteten“ hinter sich hat.
      Das Verhalten ist auch mit der allergrößten Eile nicht zu entschuldigen.
      Ich hasse ja schon rasende Radfahrer auf Fußwegen – wenn sie langsam und rücksichtsvoll fahren, meinetwegen, weil die Straßen oft so eng sind – aber in einem engen, belebten Bahnhof kann man diese 50 m schon mal absteigen und schieben – nein, man muss.
      Nicht der Mann mit den Unterarmstützen ist ausgerastet, dazu war er viel zu erschrocken und er hat wohl die Bemerkung gar nicht verstanden.

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  15. Unmöglich! Vater und Sohn schlecht erzogen!!

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    • Wem sagst du es? Hätte ich nach der Adresse der Mutter des Mannes fragen sollen? – Versprochen, nächstes Mal. Oder, ich hau dem Vater gleich ein paar hinter die Ohrwatscheln!

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  16. Warum wunder mich nichts mehr????? Eine Situation, die ich in vielerlei Variationen auch schon erlebt habe.

    Ich hätte meinen Mund auch nicht halten können *grmpf*.

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  17. Das ist eine Unverschämtheit ohne gleichen! Den hätte ich garantiert vom Fahrrad geholt. Ja: Auch mit der Absatzhöhe. Mit meinen Absätzen hätte ich ihn gesondert bekannt gemacht. Aus Versehen, versteht sich.

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    • Nachts scheine ich dann nicht mehr die richtige Konzentration zu haben, denn ich weiß, dass ich zustimmend kommentiert habe. Und wo isssser, dieser Kommentar? Wieder nicht auf die „Ab die Post-Button“ gedrückt. Dafür drück ich jetzt den Button und dich, d.h., natürlich umgekehrte Reihenfolge!

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      • Och, die Reihenfolge ist mir dabei eigentlich egal. Hauptsache beides!

        Ja, ja, manchmal bin ich total raffgierig! *g

        Ist es vielleicht der Kommentar etwas weiter oben von 0:24 Uhr? Den hatte ich mir über Readomattic zunächst zugeordnet aber natürlich nicht sofort „kontrolliert“, ob ich damit tatsächlich gemeint war.

        Die Rücksichtslosigkeit greift bei vielen immer mehr um sich. Da (gefühlt) allein gegen an zu gehen, ist recht unmotivierend, wenn es so rein gar nichts bewirkt.

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        • Danke, Frau Kommentar-Detektivin, du hast ihn gefunden, und jetzt habe ich ihn umgebettet, wo er hingehört – aber ganz richtig ist er trotzdem nicht. Aber richtig ist es, dich nochmals zu drücken, damit deine „Raffgier“ Futter kriegt!

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          • Oh, danke! Dann kann ich ja jetzt fest gedrückt in mein frisch bezogenes Bett springen. Wenn das kein ausgezeichnetes Schlaferlebnis gibt, dann weiß ich es auch nicht …

            Re-Drück und gut’s Nächtle, liebe Frau Kommentarumschwupserin! ;o)

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          • Sollte ich noch je einmal heiraten, dann nur einen Herrn Kommentarumschwupser, um dann die Frau Kommentarumschwupserin zu werden.
            Im nächsten Lebensjahr!

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    • Wenn ich nicht meine S-Bahn hätte kriegen müssen, wäre mir bestimmt auch was „ausgefallen, aus dem Mund“. – Bei uns im Haus ist es ähnlich, aber anders. Es sieht 1 Stunde nach einer Großreinigung schon wieder aus wie bei Schweins unterm Sofa.
      Wenn ich die Eltern wäre – meine Kinder müssten das aufheben, auch wenn sie es nicht runtergeschmissen haben. Dann würden sie die anderen vielleicht zusammenrüffeln. Aber Kippen und Hundepipi ist ja auch auf der Treppe – und das waren eher weniger die Kinder!
      Gute Nacht, ich gehe schlafen, du auch?

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