Claras Allerleiweltsgedanken

Vertreibung aus dem Paradies (5)

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Nachdem oben alles schön blau und friedlich aussah, ging es unterhalb des Meeresspiegels im Wasser weiter – schließlich musste da auch ein wenig Leben rein – allerdings vorläufig nur „gutes“ Leben, das sich nicht gegenseitig auffraß und schlachtete. Das kriegen wir alles später!

Ideen hatte der „Regisseur“ zum Glück ausreichend, offensichtlich war er sehr kreativ.
Fische in allen Farbschattieren, Pflanzen, die so schön waren, dass später allen bei ihrem Bewundern unter Wasser die Tauchluft knapp wurde, Schildkröten, Seepferdchen und was da noch so alles schwimmt und paddelt!

Der Link zum Foto.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

9 Kommentare zu “Vertreibung aus dem Paradies (5)

  1. Nein, liebste SPS, die Zeile sollte lauten: „Unser täglich vielfach Fudel(chen) gib uns heut*!
    Die Fudelfrau war kurz abgetaucht, hat etwas unter Wasser Luft geholt oder gearbeitet, ihre Enkel verwöhnt und jetzt ist sie mit ungeminderter Schaffens- und Veröffentlichungskraft wieder da! Kein Hai kann so einer Frau was anhaben!

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    • Du bist so gut zu uns, danke! – Übrigens, gestern und heute hatte ich meine echten Enkel – es war zwar anstrengend, aber sehr schön! Die Lütte (4) ist ja wirklich wonnigsonnig!

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      • Ich hoffe wirklich, dass sich die Lütte ihr sonniges Wesen behält – das ist richtig herzerwärmend! Obwohl sie mich doch so wenig kennt, kam sie nach kurzer Zeit ganz zutraulich an. Erstaunlich fand ich, dass sie sich erinnern konnte, dass meine Delphine im Bad leuchten.

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  2. Noch ist mir dein „Regisseur“ sehr sympathisch, liebe Clara.
    LG Ute

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    • Falls er unsympathisch wird, übernehme ich seinen Job – aber er hat zu machen, was in der Bibel steht, da gibt es nichts dran zu rütteln und zu rühren.
      Der Mensch kann erst nach dem Rausschmiss aktiv werden.
      LG von Clara

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  3. Ach Mariannsche: Der Hai kommt erst später nach dem Sündenfall, und die anderen sind in deiner Phantasie. Mein Badezimmer hat nicht Platz für alle Geschöpfe aus Gottes Unterwasserwelt.
    Du bist auch nie zufrieden. Du weißt doch: Ein Foto pro Tag und nicht ein Dutzend!

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    • Liebste SPS, ich schlief heute auswärts und von dort funktionierte alles nicht so richtig.
      Dass Mann oder Frau in Nachbars Garaten gehen, um von den süßeren Kirschen zu naschen, das ist ja allgemein bekannt.
      Aber das Bloggerinnen durch Haie geworben werden, dorthin zu kommen, um besser gefressen werden zu können, ist für mich ein absolutes Novum.
      Frau lernt nie aus – und darüber bin ich glücklich. Wie langweilig wäre es, wenn plötzlich genug gelernt wäre!
      Schöne Unterwasserwelt bie dir!
      Ist Marianne eigentlich noch da? Oder schon verdaut?

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  4. Du kennst mich ja besser als ich mich kenne. – Jetzt hätte ich doch eigentlich die Chance, eine andere Evaclara erschaffen zu lassen, eine vollkommenere. Aber Vollkommenheit ist langweilig, das war ja auf deinem Blog zu lesen!
    Wie heißt es: Ora et labora, aber wenn du soviel arbeiten musst, dann lässt du eben zur Zeiteinsparung das beten weg!

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