Claras Allerleiweltsgedanken

Vertreibung aus dem Paradies (5)

27 Kommentare

Nachdem oben alles schön blau und friedlich aussah, ging es unterhalb des Meeresspiegels im Wasser weiter – schließlich musste da auch ein wenig Leben rein – allerdings vorläufig nur „gutes“ Leben, das sich nicht gegenseitig auffraß und schlachtete. Das kriegen wir alles später!

Ideen hatte der „Regisseur“ zum Glück ausreichend, offensichtlich war er sehr kreativ.
Fische in allen Farbschattieren, Pflanzen, die so schön waren, dass später allen bei ihrem Bewundern unter Wasser die Tauchluft knapp wurde, Schildkröten, Seepferdchen und was da noch so alles schwimmt und paddelt!

Der Link zum Foto.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

27 Kommentare zu “Vertreibung aus dem Paradies (5)

  1. Aller-, allerliebste Tina Skriptum Phönicia Skryptoria!
    Für dieses hinreißende Gedicht liege ich im Wasser des Deiches vor dir auf dem Bauch, bewundere deine Todesmutigkeit und möchte nur noch das Wort „vielfach“ ergänzen bei:
    „Unser täglich Fudelchen gib uns heut“

    Solche Gedichte könnten das Weiterleben in dieser Wohnung gefährden, weil nächtliche Brüller wohl nicht so gut ankommen.
    Also dann lass uns lieber zusammen still beten, die Augen fromm gen Himmel gerichtet und mit den Gedanken lüstern bei der nächsten Sünde!

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    • Huch! Solch eine Reaktion, obwohl ich im Eifer des Gefechts sogar eine Zeile vergessen habe?

      Eine Frage noch:

      „Unser vielfach Fudelchen gib uns heut'“?

      Weiß ihr Mann davon? *stutz

      ;o)

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      • Nein, liebste SPS, die Zeile sollte lauten: „Unser täglich vielfach Fudel(chen) gib uns heut*!
        Die Fudelfrau war kurz abgetaucht, hat etwas unter Wasser Luft geholt oder gearbeitet, ihre Enkel verwöhnt und jetzt ist sie mit ungeminderter Schaffens- und Veröffentlichungskraft wieder da! Kein Hai kann so einer Frau was anhaben!

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        • Unter Wasser Luft geholt?

          CC?

          Duhuuu?

          Das können Menschen nicht!

          Wenn ich nicht davon ausgegangen wäre, dass kein Hai einer solchen Frau etwas anhaben kann, hätte ich ihn nicht auf meinem Blog losgelassen. Das versteht sich doch von selbst, hm? ;o)

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          • Du bist so gut zu uns, danke! – Übrigens, gestern und heute hatte ich meine echten Enkel – es war zwar anstrengend, aber sehr schön! Die Lütte (4) ist ja wirklich wonnigsonnig!

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          • Jou, mit vier Jahren sind die Fliesenflitzer noch echt wonnigsonnig! Lasse mal sechs werden und erste Schulerfahrungen sammeln … ;o)

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          • Ich hoffe wirklich, dass sich die Lütte ihr sonniges Wesen behält – das ist richtig herzerwärmend! Obwohl sie mich doch so wenig kennt, kam sie nach kurzer Zeit ganz zutraulich an. Erstaunlich fand ich, dass sie sich erinnern konnte, dass meine Delphine im Bad leuchten.

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          • Die Lütten haben den eindeutigen Vorteil, dass sie sich längst nicht mit so viel Mist befassen müssen wie die Großen. Sie können ihre kleinen Köpfchen noch massenweise mit Schönem füllen. Da kann ich auch nur hoffen, dass sie es sich noch laaange bewahren wird!

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  2. Pingback: Hai, Frau Fudelchen? « Skryptoria

  3. Noch ist mir dein „Regisseur“ sehr sympathisch, liebe Clara.
    LG Ute

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    • Falls er unsympathisch wird, übernehme ich seinen Job – aber er hat zu machen, was in der Bibel steht, da gibt es nichts dran zu rütteln und zu rühren.
      Der Mensch kann erst nach dem Rausschmiss aktiv werden.
      LG von Clara

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  4. Wo ist die Krake und der Hai und der Manta – Rochen 😀

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    • Ach Mariannsche: Der Hai kommt erst später nach dem Sündenfall, und die anderen sind in deiner Phantasie. Mein Badezimmer hat nicht Platz für alle Geschöpfe aus Gottes Unterwasserwelt.
      Du bist auch nie zufrieden. Du weißt doch: Ein Foto pro Tag und nicht ein Dutzend!

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      • Ich habe mal etwas ausgeholfen. Guckt Ihr da:

        http://skryptoria.wordpress.com/2010/08/22/hai-frau-fudelchen/

        Alle Bedürfnisse befriedigt?

        Erstmal?

        Na also!

        ;o))

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        • Wie immer bist du so gut zu mir! – Nur, weil Fudelchen gefressen werden will, tauchen diese Viecher jetzt schon auf!

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          • Ich habe sie doch extra separiert, mönsch! ;o)

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          • Skryptoria, wen hast du separiert: Unser Fudelchen oder den Hai ganz weit weg von meinem Blog? – Aber so ein kleiner Blick in die Zukunft des Meeres war ja wunderschön und ich habe mich auch sehr gefreut.
            Clara, die trotzdem nicht in dein Wasser hineinmöchte, sondern lieber in meinem Badezimmeraquarium schwimmt!

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          • Na, „sie“ = die Viecher. Von mir aus auch die Fotos.

            Hömma, ich separiere doch nicht Frau Fudelchen? Ich glaub‘ es geht los … *tse

            ;o))

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        • Liebste SPS, ich schlief heute auswärts und von dort funktionierte alles nicht so richtig.
          Dass Mann oder Frau in Nachbars Garaten gehen, um von den süßeren Kirschen zu naschen, das ist ja allgemein bekannt.
          Aber das Bloggerinnen durch Haie geworben werden, dorthin zu kommen, um besser gefressen werden zu können, ist für mich ein absolutes Novum.
          Frau lernt nie aus – und darüber bin ich glücklich. Wie langweilig wäre es, wenn plötzlich genug gelernt wäre!
          Schöne Unterwasserwelt bie dir!
          Ist Marianne eigentlich noch da? Oder schon verdaut?

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          • Da sage nochmal jemand, ich würde nicht mit offenen Karten spielen. Wer zu mir kommt, weiß ganz genau, woran er ist.

            Ist das nix? *gg

            Marianne war bei mir, hat geguckt, kommentiert und ist völlig unbeschadet ihrer Wege gezogen. Warum fragst Du? Hat sie sich seit dem nicht mehr Blicken lassen? Sollten wir uns Sorgen machen?

            Hallo? Marianne? Könntest Du bitte ein kurzes Blllupp von Dir geben? ;o))

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          • Wenn sie morgen nicht bluppppt, dann schicke ich einen Unterwassersuchtrupp auf dein Blog und schau dem Hai in den Rachen! Todesmutig! Für Marianne mache ich das! – Sonst bekomme ich Fudelchen-Entzug!

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          • Okay, und ich trete ihm dabei auf den Schwanz und reiße von hinten den Oberkiefefr hoch, damit Du freie Sicht hast.

            Und jetzt lass uns beten:

            „Wer auch immer im Himmel
            gerufen werde Dein Name
            Dein Hai komme
            Dein Wille verstehe (wer will)
            wie im Himmel so unter Wasser.

            Unser täglich Fudelchen gib uns heut
            und vergib uns uns’ren Hohn
            denn Dein ist der Deich
            und die Flüssigkeit
            die davor treibt
            in Ewigkeit

            Amen!“

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  5. Seepferdchen ist ein gutes Stichwort. Da hatte ich doch irgendwo noch was …

    ;o)

    Liebste CC, momentan bin ich mörderisch eingespannt. Ich kommentiere also nicht kaum, weil ich nicht will, sondern weil ich zeitlich nicht kann. Nur, damit Du Dir keine Sorgen machst: Mein wachsames Lese-Auge ist natürlich dennoch stets bei Dir! ;o)

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