Claras Allerleiweltsgedanken

Vertreibung aus dem Paradies (11)

16 Kommentare

„Neugierig war des Adams Weib, sie ging zum Teufel zum Zeitvertreib …“

Tja, jetzt hat’se die Erbsünde auch an der Backe, weil sie ja den Apfel nicht nur angesehen, sondern auch gegessen hat – war ja zu verlockend, so wie der Herr Regisseur zu sein.

Aber sie bemerkte keine Veränderung – oder? Ja, plötzlich bemerkte sie, dass sie nackt war, dass ihr Kleider fehlten … und noch vieles andere.

Da half nur: Nach Hause gehen und Adam überreden, dass er auch einen Apfel isst, denn, geteiltes Leid ist doppeltes Leid.

Und hier ist der Link zum Obstteller.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

16 Kommentare zu “Vertreibung aus dem Paradies (11)

  1. Sagt mal, kennt ihr alle die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel nicht? – Die liefen im Paradies immer nackt rum, weil das dort die natürlichste Sache der Welt war. Und erst danach erkannten sie es als Makel und bekleideten sich. Ich habe also nichts hinzuphantasiert, sondern nur ein wenig mit meinen eigenen Worten interpretiert.

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  2. liebe clara, ich hab den anschluss hier verpasst 😉

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    • Liebste podruga, den kannst du doch gar nicht richtig verpassen, da du erstens die biblische Geschichte kennst und weißt, wie es abgelaufen ist und zweitens auf der Extraseite alles zusammengefasst (gleich mit Bildern) steht. – Heute ist eh Schluss mit dem Paradies, da fliegen sie beide raus und dann geht der neue Abschnitt los: „Paradies à la Clara“.
      Da kannst du wieder mitlesen, falls du magst!
      LG Clara
      Bei dir geht es ja bald los. Ich habe wahrscheinlich auch zwei neue Kinder, wo ich so etwas wie einen Minijob bezahlt bekomme.

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  3. 95 % der Frauen würden aber weinen, wenn sie nicht mit den anderen in Konkurrenz treten könnten. Aaber dort gab es ja noch keine Konkurrenz! Hatte auch was Gutes!

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  4. Liebe Marianne, das ist alles eine Frage der Temperaturen – bei unserem Sch…wetter bin ich schon froh, dass ich ein warmes Sweatshirt anziehen kann!

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  5. „geteiltes Leid ist doppeltes Leid“ *gg

    Ich schreddere meine Äpfel immer im Verhältnis 1:3 mit Möhren. Und nackt muss ich auch nicht sein. Aktueller Status: Wäsche, T-Shirt, dicke (!) Socken und Joggi. (und das Flehen darum, dass ich meine Heizung endlich wieder aufdrehen kann. Also so, dass sie auch warm wird!). Und Eva heiße ich auch nicht und einen Adam kenne ich gar nicht.

    Perfekt! Dann kann ich ja jetzt weiter arbeiten! *ufftz

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    • Dann haste ja die (Elends-)kurve gerade noch gekriegt, dass du all die Folgen für deine Sünden nicht abbekommst – vielleicht liegt es an den Möhren, die nehmen alle Schuld auf sich! – Heutzutage einen Adam zu kennen, einen deutschen, ist schon eine Leistung, noch seltener gibt es wohl einen Adolf – und beides ist gut so!
      Heizung ist hier zum Glück noch nicht nötig – es geht gut und gern noch so – also bleibt bei dir nur der üble Trick mit den warmen Gedanken.

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  6. Das hat sie nun davon, in Apfel gebissen, erkannt dass splitternacht und keine Boutique weit und breit 🙂

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    • So was kommt von sowas – aber ich schätze fast, in der nächsten Zeit wird sie noch ernsthaftere Sorgen bekommen als das Fehlen einer Boutique. Am Anfang machen es ja erst mal die Bananenblätter, die lassen sich doch sicher zu einem schicken Gewand verarbeiten.

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  7. Ich sag’s ja, Apfel-Essen ist gefährlich 😉

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    • Heutzutage am meisten für die Zähne: „Damit Sie noch weiter kraftvoll zubeißen können! Wenn Sie das nicht mehr können, dann holen Sie den abgebrochenen Zahn eben aus dem Apfel wieder raus!“

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  8. *lach* ja und ich würde mir die Melone genehmigen, denn Melone mag ich ob mit oder ohne Teufel *wiederlach*

    bisous und en güete Tag, Martha

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  9. bei dem wetter schmeißt sie sich die kleider vom leib? der teufel muß ihr ja ordentlich eingeheizt haben. und nun auch noch obst? kann das denn gesund sein :mrgreen:?

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    • Ach weißt du, liebe Frau Wortfeile, das darfst du nicht so eng sehen, sondern globaler und zeitlich unabhängiger. Außerdem hatten die ja damals noch keine Klimakatastrophe, sondern es war einfach immer warm, so dass sie grundsätzlich unbekleidet rumlaufen konnten. Irgendwas muss es ja zur Strafe geben, wenn sie rausgeschmissen werden: Sie müssen sich um Klamotten kümmern.
      Vielleicht war das Paradies auch viel südlicher als hier, was weiß denn ich, ich war doch auch nicht dabei!
      Schönes WE für dich!

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