Claras Allerleiweltsgedanken

Paradies à la Clara (2)

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Ja, da standen sie nun mit Sack und Pack vor der Paradiestür – ohne Geld, ohne Wohnung, ohne Ahnung, wie es weitergehen soll.

Adam guckte immer ein wenig hilflos auf Eva (Clara), die ihm das alles eingebrockt hatte. Sie guckte recht kampflustig. Letztendlich waren sie jedoch gemeinsam der Meinung:

Kommt Zeit, kommt Rat – vielleicht auch Rad, damit sie ihr Gepäck ein wenig besser transportieren können.

Erst einmal mussten die beiden Kleinen versorgt werden. Es ist schon so lange her, hießen die nicht Kain und Abel? Jetzt hängen sie jedoch noch hilflos und unselbständig an Mutters Rockzipfel.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

10 Kommentare zu “Paradies à la Clara (2)

  1. Babsi, es ist wie im echten Leben. Selten ergreifen doch die Männer die Initiative, wenn es nicht gerade um Politik oder Autos geht. – Die biblischen Blagen haben ja den Ärger bis zum Mord aus niederen Beweggründen getrieben, die EvaClara-Blagen waren dagegen sehr lieb und nett zueinander, zumindest, so lange sie klein waren.

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  2. So kommen Gerüchte auf, nur weil ich im übertragenen Sinne geschrieben habe, dass die Kinder an ihrem Rockzipfel hängen und Ingrid das dann aufgriff, heißt das noch lange nicht, dass EvaClara einen trägt. Wenn sie auch nur ein wenig Ähnlichkeit mit mir hat oder bzw. ich mit ihr, dann trägt sie diesen 3x im Jahr – und das ist vernachlässigbar wenig!

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  3. Aha, einen Rock hat die Eva also an, keinen Tigerlendenschurz, hm …

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    • April, na das hätte sich ja angehört: Sie hingen an Mutters Schürzenzipfel! Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhh! Die Momente, in denen ich eine flotte Grillschürze oder ähnliches trug, kann ich an einer Hand abzählen. Und Kittelschürzen: Da kriege ich Ekelblasen an der Lippe!

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  4. Ja nun steht sie da, die Eva-Clara mit ihren zwei Jungs. Es muss aber weitergehen. Ich bin gespannt wie 🙂
    LG Ute

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  5. am fatalsten ist eigentlich der punkt – ohne ahnung. brauchen die beiden jetzt doch schon mal hilfe und haben noch kein sozialgefüge.

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    • Alles hatte mal einen Anfang – auch eine menschliche Gesellschaft, bis sie sich Staat nennen konnte – ab da ging vieles gut und manches aber auch schief. Ich denke, wenn die äußeren Bedingungen erst mal in Ordnung sind, braucht ein junges Paar nicht vordergründig Hilfe von außen, die kommen schon klar!

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  6. Marianne, du hast jetzt nicht aufgepasst. Aus dem richtigen göttlichen Paradies sind die beiden rausgeflogen – und jetzt müssen sie sich – der Adam und die Eva – ihr eigenes „Paradies“ aufbauen, und das funktioniert in etwa nach unseren heutigen Maßstäben!
    Schlaf schön!

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