Claras Allerleiweltsgedanken

Paradies à la Clara (3)

13 Kommentare

Nach längerer Wanderung entschieden sie sich für einen Ort, aus dem später ein Land wurde, dass man Deutschland nannte – weil es so schön in Kindersprache als „Schland“ auszusprechen war.

Platz gab es ja auf der Erde unermesslich – die Baugrundstücke waren noch nicht so knapp wie heute. Deswegen nahmen sie sich einen riesengroßen Park, bauten gegen die wilden Tiere da draußen einen stabilen Zaun drumherum und beschäftigten sich u.a. mit dem Auftrag „Wachset und mehret euch“. Und ganz nebenbei machten sie sich dabei die Erde untertan. Dass sie dabei schwitzten, war eine Selbstverständlichkeit, und das nicht nur beim Essen.

Und heute wieder den Link zum Foto.

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Und hier gibt es noch einen anderen Link für ein ganz, ganz liebes Geburtstagskind, aber auch für Ute, die meinen Leon doch mal als ganzes Gesicht lachen sehen wollte.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

13 Kommentare zu “Paradies à la Clara (3)

  1. Jjjjjjein, liebe Margot, aber sie waren auch starre Fesseln, die von der Kirche hätten angepasst werden müssen. „Moralische Grundfesten“ sind durchaus vonnöten, aber „Drohungen“ und Aburteilungen wegen irgendwelcher Abweichungen, das hat vielleicht zu diesem Abwenden von der Kirche geführt.
    Heutzutage: Verbot von Verhütungsmitteln, Aburteilungen von Homosexuellen, konsequentes Auftreten gegen Unterbrechungen, Rausschmiss aus der Kirche wegen Scheidung und und und
    Ich bin in meinem tiefsten Innern noch sehr christlich, aber kaum noch katholisch eingestellt. Vielleicht ist dort der Unterschied!

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  2. Das habe ich mir von der zu erwartenden Rente gekauft – aber es wird wohl bald unter den „Hammer“ kommen, wenn sich Adam und Eva trennen.
    In der Bibel wie im Leben – oder umgekehrt?

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    • Obwohl es viele sicher abstreiten würden – aber christliche Sitten und Bräuche sind doch noch in unserem Leben verankert – obwohl ich das Gefühl habe, dass es nachlässt, was nicht immer ein Vorteil sein muss.

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  3. Damit kann man ganze Abende, Nächte, Vormittage und Tage vertrödeln – wenn nicht immer diese ungeduldigen Kinder dazwischen kämen, denen es echt egal ist, ob sie Geschwister bekommen oder nicht!

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  4. Danke, liebe Elke. EvaClara bastelt gerade noch ein wenig an dem Märchenhaus in Schland.

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  5. Oh wie sieht es denn hier aus liebe Clara ? Ein Tapetenwechsel ! Klasse gefällt mir sehr gut …. Ich verfolge deine tägliche Lektüre …..
    VLG ALex

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    • Liebe Alex, bleib dran – auf Wunsch einer einzelnen Dame ist das Haus in „Villa Kunterbunt“ umbenannt worden. Das gab es zwar schon mal bei Pippi Langstrumpf, aber die kam ja lange, lange nach Paradieszeiten.
      Und wie ich die Sache bzw. die Geschichte so kenne, trennen sich Adam und EvaClara bald – dann steht die Villa leer und dann kannst du als würdige Nachmieterin einziehen.

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  6. Danke schön – ich fand den Blogumzug so passend zur Geschichte – vor hatte ich es schon einige Zeit, habe aber brav abgewartet, bis es bei den „Paradisers“ so weit war! – Was macht deine Homepage – alles klar inzwischen? Wenn nicht, dann gute Nerven!

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  7. Tja, die Grundstückspreise waren sicher noch sehr günstig damals. Es gab noch keine Spekulanten sondern nur ehrliche Menschen 🙂
    LG Ute

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    • Aber diese edle Eigenschaft haben sich im Laufe der Jahre nur noch wenige erhalten – meistens die, die nicht so viel mit Geld und Besitz zu tun haben, so wie unsereiner, nicht wahr, liebe Ute!

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  8. damals standen die auch noch nicht andauernd vor zäunen an privatgrundstücken, wo verbotsschilder aufgestellt sind. das stelle ich mir auch traumhaft vor.

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    • Tja, liebe Wortfeile, als die Kapitalisten noch nicht die Kapitalisten waren, die Tiere noch zahm und die Menschen noch gut – da ging das ohne Zaun. Aber du siehst, schon die beiden fingen damit an, ihre Schafe gegen Wölfe und ihre Kaninchen gegen Löwen zu schützen. Und heute haben wir die Landesmauer zwar schon lange abgebaut, dafür bauen die Reichen und Schönen u.a. am Griebnitzsee fette Zäune gegen die Armen und Hässlichen, die bei ihnen auf dem ehemals öffentlichen Weg durchmarschieren wollen.
      Das Paradies ist vorbei! Endgültig!

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