Claras Allerleiweltsgedanken


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Paradies à la Clara (7)

Adam, der bessere Gärtner, und seine „Gattin“ beschlossen, in Zukunft nichts mehr gegen Stacheln zu haben – aber in Maßen und so, dass sie damit umgehen können. In mühevoller Züchtungs- und Kreuzungsarbeit entwickelten sie eine wunderschöne Pflanze, der sie den Namen „Rose“ gaben.

Das war das schöne außerhalb des Paradieses: Jetzt konnten oder mussten sie sich selbst Namen ausdenken, für alles, was sie neu entdeckten oder was sie selbst schufen – und das war weitaus mehr als Kinder – allerdings mussten sie in dieser Beziehung auch sehr, sehr fleißig sein, denn es sollte sich ja schließlich daraus mal eine ganze Menschheit entwickeln.

Doch Clara schweift in ihrem üppigen Erzählstil schon wieder vom Thema ab, das momentan gerade „Rose“ heißt. Die ersten Entwicklungen dieser später so prächtigen Pflanze könnt ihr hier als Hausrose sehen. Die späteren, jetzigen, von unserer Generation liebevoll beschnitten und begossen, gibt es in den zahlreichen Blumenblogs zu bewundern, sogar Clara hat schon mal eine gezeigt, aber keine selbst begossene.