Claras Allerleiweltsgedanken

Paradies à la Clara (7)

13 Kommentare

Adam, der bessere Gärtner, und seine „Gattin“ beschlossen, in Zukunft nichts mehr gegen Stacheln zu haben – aber in Maßen und so, dass sie damit umgehen können. In mühevoller Züchtungs- und Kreuzungsarbeit entwickelten sie eine wunderschöne Pflanze, der sie den Namen „Rose“ gaben.

Das war das schöne außerhalb des Paradieses: Jetzt konnten oder mussten sie sich selbst Namen ausdenken, für alles, was sie neu entdeckten oder was sie selbst schufen – und das war weitaus mehr als Kinder – allerdings mussten sie in dieser Beziehung auch sehr, sehr fleißig sein, denn es sollte sich ja schließlich daraus mal eine ganze Menschheit entwickeln.

Doch Clara schweift in ihrem üppigen Erzählstil schon wieder vom Thema ab, das momentan gerade „Rose“ heißt. Die ersten Entwicklungen dieser später so prächtigen Pflanze könnt ihr hier als Hausrose sehen. Die späteren, jetzigen, von unserer Generation liebevoll beschnitten und begossen, gibt es in den zahlreichen Blumenblogs zu bewundern, sogar Clara hat schon mal eine gezeigt, aber keine selbst begossene.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

13 Kommentare zu “Paradies à la Clara (7)

  1. Teils-teils, jeder für sich kann das schon so in ungefähr hinkommen. Du wirst lesen. Weißt ja, kommt Zeit, kommt Erkenntnis!

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  2. Elke, leider wollte mich kein Adelsspross, um mit mir sein Blut aufzufrischen. Ist aber auch besser so, ich wäre nicht adel-damen-mäßig genug, ich hätte nicht so gelitten wie die Lady Di, ich hätte den Kerl bei seinen Ohren gepackt und zu seiner Camilla gejagt.

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  3. Kicher, liebe Clara Du hast wohl zuviel Xmen gesehen *lach* da gibt es auch Mutanten *zwinker*

    Liebgrüß die Kunterbunte

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    • Den Begriff der „Mutanten“ brachte wohl die holde Leserschaft hier zur Sprache – nicht die Verfasserin! Oder leidet sie schon so unter Gedächtnislücken? Ich weiß ja kaum, wie man „Mutant“ schreibt, geschweige denn, was einer ist. *grins*

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  4. Schade eigentlich, dass dieser Urtyp der Rose nicht einfach so geblieben ist. Aber man musste ja mit dem Weiterzüchten beginnen, sonst gäbe es uns heute nicht 🙂

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  5. Die Frauen von Suddhodana, dem Vater des Siddhattha, dem Buddha, waren seine Kusinen, so zeigt es die Genealogie …

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  6. Nicht vergessen, Mutanten gibts nicht nur bei Fruchtfliegen!

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    • DAs war mir schon klar, mein lieber Tapps, den ich jetzt hier auch bei „Claras Allerleiweltsgedanken“ und -nichtgedanken begrüßen darf.
      Schau dich um, mache christliche und unchristliche Bemerkungen, öffne mir die Augen über die Wunder und Entgleisungen der Natur! Ich bin gespannt!
      Clara

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  7. Du weißt, Königsgeschlechter basieren auch auf Inzucht. Aber ich glaube doch, dass außerhalb des Paradieses schon welche rumliefen, die nicht vom Regisseur geschaffen waren, nur die waren eben „zweiter Klasse“, da nicht regisseurlich angehaucht.

    Du meine Schwester – ist doch auch ein netter Gedanke!

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