Claras Allerleiweltsgedanken

Im Dreisprung von Nord nach Süd (09/28) Wollankstraße

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Es sah nicht sehr spannend aus, als ich aus der S-Bahn rauskam.

Ich schlenderte auf der Straße entlang – und da fiel mir ein Trödlerladen ins Auge. Es war zwar das Mokkaservice von Meißen und wir hatten das Kaffeeservice davon – und ich stellte erneut fest, dass ich für Geschirr dieser Art nicht so viel übrig habe. Ich mag es lieber in schlicht und weiß, da kann ich besser bunte Sachen darauf drapieren.

Ich hätte es nicht gekauft, auch wenn ich das Geld hätte!

Das Bahnhofsgebäude in seiner Backsteinausführung innen und außen fand ich recht sehenswert.

Das Foto, das jetzt kommt, habe ich für eine liebe Mitbloggerin fotografiert, die von Elefanten offensichtlich nie genug bekommen kann – der hier ist zwar ein wenig aus der Art geschlagen, aber „Elefant“ steht drauf, also ist auch „Elefant“ drin – hoffe ich!

Und hier der Link zum Fotoblog.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

10 Kommentare zu “Im Dreisprung von Nord nach Süd (09/28) Wollankstraße

  1. Bärbel, der Bahnhof von innen sieht fast aus wie in einer Burg durch die Ziegelwände. – Das auf dem Bild ist doch „Zwiebelmuster“, sogar das echte Meißner. Wahrscheinlich war das bei euch eher käuflich als bei uns, da wir ja alles exportiert haben. Aber so ganz, ganz billig wird es wahrscheinlich nicht gewesen sein. Hattest du anderes „Zwiebelmuster“ oder das von der Form her sehr gut aussehende aus Meißen – da waren die Untertasen stark gewölbt und die Ränder so gebogt.

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  2. Es ist natürlich ein edles Service, aber mit den Jahren wird man alles Bunte leid, ich jedenfalls. Wir mögen auch nur noch Weiß.

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    • Ach Ingrid, sollte ich mal in Köln sein, würde ich wahnsinnig grn aus deiner weißen Tasse dunklen, milchbraunen Kaffee trinken. Sollte auf dem weißen Teller ein farbiges Stück Obstkuchen liegen, ich würde mich bestenfalls 3 Sekunden zieren.
      Und tschüss – du musst keine Angst haben, nach Köln komme ich sehr, sehr selten!

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  3. Natürlich, liebe Margot, kann jeder das Porzellan lieben, das er will. Ich bin in der Beziehung lieber ein Schlicht-Fan, ich schwärme eben von rein weißem Geschirr, da kann ich alle Tischdeckenfarben und alle Dekomaterialien verwenden. – Abr dunkelblau mit weißen Blumen stelle ich mir auch interessanter vor als weiß mit blauen Blumen.

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  4. Häschen, nu sag nicht, dass ich nicht nach Hannover will – in einer Stunde ungefähr fahren wir los – und rate mal, wer vor dem Rathaus steht, wenn wir dort aussteigen. – Ich muss das schon vor einem Monat gewusst/geahnt haben, dass wir uns heute treffen – deswegen hast du den Elefanten bekommen. Recht so, dass du aus ödem Wort „Wärmepumpen“ Elefant lesen konntest, und noch rechter, dass du dich auch wirklich angesprochen gefühlt hast. – Also bis gleich!

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  5. meißener ist mir auch zu verspielt, da sagt mir der backsteinbau mehr zu. „volles rohr“ sagt aber auch viel über den handwerker aus :mrgreen:.

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    • Mein Liebes, ich will ja nicht ordinär werden, aber im Volksslang heißen diese Handwerker doch auch „Gas, Wasser, Sch….“
      Ich habe um das Meißner Geschirr nicht eine Träne geweint, das scheidungsentzogene Silberbesteck habe ich auch verkraftet, nur um die wunderschönen grünen Kristallrömer tat es mir ein wenig leid – aber das habe ich auch überstanden!
      Und tschüss, ich muss jetzt gleich mit Marianne nach Hannover zu Skryptoria!

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  6. oh, die wollankstraße ist schon bemerkenswert! ich war dabei, als sie dort die mauer eingekloppt haben. also auch eine der straßen, die durch die mauer zweigeteilt waren.
    vom hinteren ausgang ist man ratzfatz im bürgerpark. und der ist scheen.

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