Claras Allerleiweltsgedanken

Erste virtuelle Grüße aus der NahFerne / FernNähe

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Da ich nichts so gut wie das Alphabet beherrsche, sind die Karten, die ich jetzt aus meinem Kurzurlaub bei und mit Marianne versende, auch alphabetisch sortiert.- Doch vorher muss ich nochmal ganz laut, ganz deutlich und ganz direkt sagen, dass es in Peine eine wunderschöne Zeit war, dass ich verwöhnt wurde wie eine „Very Important Person“  und dass ich frei war wie ein Schmetterling und dennoch verbunden war wie ein gut funktionierender Telefonhörer.

Das Wichtigste, was der Mensch hat, ist sein Sternzeichen …

und sein Blog, das zumindestens habe ich bei Marianne gelernt, liebe Anna-Lena. Deswegen zeige ich dir morgen, wie ich stellvertretend für dich auf den Löwen aufpasse (oder er auf mich?), weil du ja weder hier in Wolfenbüttel vor der exzellenten Bibliothek noch morgen vor dem Hannoveraner Rathaus dabei warst.

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Ingrid, mit dieser „Persona non grata“ (*grins*)

aus dem „Schattenkabinett SPS Hannover“ musste ich eine halbe Stunde anstehen, um dann oben vom Rathausturm festzustellen, dass in unmittelbarer Nähe mindestens so viele Häuser sind wie in Berlin oder wie bei April in Köln. Kennst du die? Wenn nicht, dann mach dich schnell über den Link auf die Socken!

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Das und alles Drumherum hast du hinter dir gelassen …

liebe Chinomso, wie die letzte Fortsetzung deiner Geschichte zeigt. Was man auf dme Bild sieht, muss ich ja wohl nicht groß erklären. Ich war nicht drin, das mache ich garantiert beim nächsten Helmstedt-Stop, aber ich musste sofort an Dich und die vielen Hunderttausend anderen Betroffenen denken.

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Wir haben uns „gebogen vor Lachen“ …

und nicht nur wir, liebe Coralita, sondern auch alle Lampen um uns herum in der Fußgängerzone in Celle. Da hast du doch gleich wieder eine Redewendung zum Knacken!

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Wer bei dem Besichtigungsstress kaputter war –

ob Marianne oder ihre in Celle dicht bei einem Café rumsitzende „Schwester“, konnte ich in diesem Augenblick noch nicht so ermessen.  Jetzt glaube ich , dass es Marianne war, liebe Elke Gedankenkrümel, denn sie sieht ganz schön ko aus, unser Fudelchen. Ich kann ja laufen ohne Ende, und das auch noch ziemlich schnell.

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Weil du solche Tierchen so magst,

liebe Emily, bekommst du als einzige Ausnahme zwei Kartengrüße, weil ich dir zeigen will, wie fleißig ihre Artgenossinnen zwischenzeitlich waren.D Damit du dich nicht etwa graulst, habe ich es dir etwas bunt illuminiert! Recht so? Ich denke, jetzt kommt Begeisterungsapplaus von dir, wie ich dich und deine Spinnen-Phobie kenne.

Das ist ein etwas löchriges Strickmuster …

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So „farbenreich“ waren fast alle Häuser …

in Celle, liebe Sabina. Könnte Fachwerk Leute erschlagen, dort bestünde die Gefahr. Aber Frau war ja nicht gezwungen, hinzuschauen und gar noch zu fotografieren – aber ich fand die Häuser sehr schön. Deswegen schicke ich dir jetzt ein Exemplar davon!

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Das „f“ steht für Carl „Friedrich“ Gauß-Keller  in Helmstedt –

aber es könnte doch auch gut und gern für „Freidenkerin“ stehen, die genau wie ich, bestimmt nicht hinter dem Gitter sitzen möchte, sondern nur davor fotografieren wollte. Hinter Gittern ließe es sich zwar mit Muße über die Gesundheitsreform oder über mathematische Flugkurven von Zeppelinen fabulieren, aber davor lässt es sich besser schimpfen oder träumen.

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Frau GZI  zeigt ihren Garten in allen Farben …

aber wenn sie sich hier hingestellt hätte und sich ihre Kamera hätte klauen lassen, dann wäre ihr nichts anderes übrig geblieben, als auf dieses Foto zurückzugreifen. Ich weiß, ich weiß, dieser Baum steht in Celle vor dem Schlosspark – aber schön ist er dennoch.

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Um das Leben neu zu ordnen …

ist dieser Brunnen für dich, liebe Alexandra Kunterbunt, eine wunderbare Übung: „Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen“ – und schon ist alles wieder ok. (Ich weiß, dass es komplizierter ist!) Du schaffst das wünscht dir Clara – und mit 65 guckst du dann so gelassen auf dein Leben zurück wie ich *zehnfach grins*

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In Helmstedt gibt es ein ganz tolles Haus …

das war früher Universität, jetzt beherbergt es „nur“ Wissen in gebundener Form, aber vornehm sieht es immer noch aus. Lucie, ich kenne dich noch zu wenig, aber ich denke, wir lassen uns gemeinsam ein Licht aufgehen und ich stecke dich mit meiner „Laternenbegeisterung“ an. Sehen sie denn nicht toll aus?

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„Eigentlich“ wollte ich mit einer netten Frau …

zwei schöne Tage verbringen – und was war – das hier habe ich ständig und immer gesehen, wenn wir uns außerhalb der vier Wände aufgehalten haben. Kein Mensch könnte ahnen, dass sich hinter diesem schwarzen Guckkasten die Marianne versteckt. Da habe ich ja glattweg den richtigen Post zum Verlinken erwischt. Sicher ist ein „langweiliger“ Himmel besser als ein feuchter, aber Wolken vom feinsten am Himmel hätten die ganze Sache noch dekorativer gemacht. – Ich habe mir ja die Wolken nur für euch, nicht für mich gewünscht.

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Anders sieht das schon mit KD aus …

der möchte am liebsten für kurze Zeit sein Ränzlein schnüren, in die weite Welt hinaus wandern oder fahren – und… und …. da gibt es so einige Imponderabilien, die ihn davon abhalten. Einmal sind es die kleinen oder nicht mehr kleinen Zipperlein, die einen jenseits der 30 oft und öfter treffen – und manchmal ist da einfach so ein Klotz am Bein, der am Gehen hindert. KD, die Kunst und Architektur in Peine muss voranschreiten –  langsam und bedächtig oder schneller und imposanter.

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Ich habe endlich einen Mann kennen gelernt,

der mich mit auf seine Decke nimmt, bei dem ich unbequem auf dem Schoß sitzen kann und der seine Klappe hält, wenn ich ihm von den Schönheiten des Peiner Marktplatzes vorschwärme. Martha, du würdest meine Wahl loben und sagen: „Spergenila!“

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Frau soll den Tag nicht vor dem Abend loben!

Minibares, habe ich doch gerade im letzten Absatz davon geschwärmt, dass ich einen Kerl kennengelernt habe. Und was soll ich dir sagen – fahre ich doch mit ihm nach Celle, entblößt der sich doch völlig, lässt sowohl Haare als auch Anstand fallen und wird natürlich festgesetzt. – Puh, hatte ich ein Glück, da bin ich ja gerade nochmal davon gekommen, das hätte übel ausgehen können.

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Mit einer Kirche kann ich nicht dienen …

meine liebe pentecoste, da habe ich nicht das richtige Teleobjektiv dafür – aber ich biete dir dafür das Rathaus in Hannover mit Erleuchtung an. Das dicke, fette Löwchen, (an dem Clara hängt) was an der Ecke über die Geschicke der Hannoveraner Stadtbediensteten wacht, kommt in den nächsten Tagen. Und du bekommst in den nächsten Tagen einen „Apfel“ zurück.

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Dir kann ich nur mein Herz schicken …

und wenn an diesem Herz, mein Pilzefotohexchen, noch Blätter hängen, die zu einer Frucht gehören, aus der man einen betäubendbetörenden Saft gewinnen kann, dann kann ich nur sagen: „In vino veritas“  —– und in Kaffee ist Milch drin.

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Wenn dir Frau Lotte …

liebe podruga, wieder mal ihren nackten Popo entgegen reckt, der nicht so makellos weiß und unversehrt ist wie dieser und du voller Verzweiflung nicht weißt, wie du dir helfen sollst – dann musst du einfach auf die zweite Hälfte dieser Postwurfsendung warten, da habe ich einen Trick für dich!

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Dich hätte ich doch beinahe vergessen,

liebe Ruth – aber nicht aus Unachtsamkeit, sondern weil dein Foto auf „Bearbeitungshalde“ lag, ich noch den Text in das Holz einschnitzen musste – dafür bekommst du jetzt gleich eine Mail, damit du dir deine Karte in Berlin abholen kommst. – Ansonsten warst du ja telefonisch auf dem laufenden gehalten, also muss ich jetzt nicht mehr so viel schnattern und schreiben! – Der Link passt ja wunderbar, da bekommst du gleich noch eine vierte Karte und kannst noch einmal hurra brüllschreiben!

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Gute Malerinnen brauchen doch …

in ihrem Atelier gutes Licht und vielleicht auch mal ein bisschen stimmungsvollen Hintergrund. Und da wollte ich diese Postkarte an dich schicken, liebe Rosie.

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Damit du den Weg  findest …

lieber sayrueART, falls du mal nach Deutschland zu Besuch kommen möchtest. Sage mir jetzt bitte nicht, dass diese Globen zu unhandlich und veraltet wären. Ich habe sie im Museum in Wolfenbüttel gefunden. Wenn du die verkloppst, bekommst du die besten minikleinen Navis dieser Welt, mehr als du tragen kannst.

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Da ich schon längere Zeit nichts mehr …

von dir gehört habe, liebe Seelenbalsam, dachte ich, dass du dich vielleicht über eine Postkarte aus Helmstedt freust, die ich aber erst in Berlin geschrieben habe,

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meine liebe SPS, als wir in Hannover am Maschsee zum Kaffee saßen, war eine ganz lustige MannFrauschaft am Nachbartisch, die gackerten in einer Tour. Ich hätte fast auf diese albernen Gänse neidisch sein können, wenn ich nicht so abgeklärt wäre.

Die eine, so eine komische Alte, die packte sich fortwährend in eine knallrote Decke ein, obwohl sie eine pinkige Jacke trug – zum Gotterbarmen, mir taten die Augen weh. – Die andere muss die Seele des ganzen Vereins gewesen sein, denn sie reichte fortwährend ihren Kuchenteller an die klappernde Alte. Konnten die sich nicht jeder ein Stück Kuchen leisten?

Und die dritte kokettierte ständig mit ihren Durchblutungsstörungen, ihrer Impotenz und ihren Fingernägeln. Dabei verbrannte sie fortwährend „braune Stöckchen“ in ihrem Mund. Es war ein Wunder, dass die sich nicht ihre Locken angezündet hat, wenn sie ihren Flammenwerfer von Feuerzeug in Brand gesetzt hat.

Das war schon eine ulkige Truppe.Skryptoria (2)

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Wenn du dir die Schieferfront mal genau ansiehst,

dann weißt du, liebe Sunny, warum gerade du diese Postkarte von mir bekommst. – Schönen Urlaub! Der kann ja jetzt nochmal so schön werden, nachdem du aufgeräumt und entmistet hast. – Das Foto ist eine Impression aus Celle.

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Falls du mal deinen Avatar …

ändern möchtest, lieber Tapps, wollte ich dir mit diesem Geweihtier einen Vorschlag machen. Ich weiß, dass ich dich nicht verlinken kann und du deswegen auch keinen Avatar hast – aber, Clara in ihrem kindlich naiven Gemüt fand dieses Foto dennoch für dich passend. – Und wehe, du freust dich nicht, *doppelgrins*!

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Was nicht niet- und nagelfest ist …

wird geklaut. Das hat sich der Fahrradbesitzer dieses guten Stücks sicher auch gesagt. Lieber Herr Teddy, und es war nicht im Osten, wo man immer sagt, dass die Polen klauen kommen, nein, es war im finstersten oder hellsten Westen. Dort ist also auch nicht alles Gold, was glänzt. Hihihihi! – Und jetzt kannst du zusätzlich zu deinen Dauerwellen noch über Fahrad-Anti-Klau-Befestigungen schreiben.

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Mit einem echten kann ich nicht dienen,

dafür soll dich, liebe tonari, der meinige durch südliches Flair für all die Arbeit entschädigen, die du mit dem Bloggertreffen hast. Italien, Celle-Ligura und Clara sagen Dank. – Ist Frau Kunterbunt mit deinem Blatt nicht einverstanden, dann bietest du ihr eben Kanaldeckel an, da liegen auch oft Blätter drauf rum.

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Nur zur Erinnerung,

liebe Ute, wir Alleinlebenden, -stehenden, -liegenden und überhaupt vergessen es ja viel zu schnell, dass bald wieder Weihnachten ist. Nicht, das mir das im Nebel untergeht. – Deswegen wollen dich Marianne und der bekloppte Dicke, der vielleicht Reklame macht für einen Optiker, daran erinnern. Und die süßen Eiskonfektschachteln bitte zu Skryptoria und den Rest zu mir! Ja, haste das bitte schön verstanden?

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Damit du dein Deutsch nicht verlernst

liebe Vallartina, habe ich dir extra Ein Haus rausgesucht mit Text. Ich fand es auch noch hübsch – und mehr kannste von einer blöden Urlaubsferiengrußpostkarte nicht verlangen.

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Ein Triumphbogen bietet sich doch schon mal an …

für dich, liebe Verena, wenn du erfolgsgekrönt von einer der nächsten Buchmessen zurückkehrst und deine Siege feiern willst. Das Löwchen da oben über dem Bogen ist Klein-Clara, die mit ihren Löwenpfoten applaudieren möchte. – Vielleicht brauchst du ja jetzt noch einen Clon mehr von dir, den Erfolgsclon.

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Aufwärts geht sie, beschmiert ist sie …

und wenn sie dir, liebes Wortfeil-chen jetzt auch noch gefällt, die Treppe, die uns im Rathausturm von Hannover ganz nach oben gebracht hat, dann ist ja alles okay. Und was hatten wir dort oben: Wind, Sonne, Aussicht, Menschenferne, Übersicht, Höhenangst, Bauchkribbeln, Gllücksgefühl.

Soll man nun (ganz) nach oben oder lieber nicht?

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Und jetzt sage ich euch, dass ich die nächsten Tage mit Bauchschmerzen rumlaufen werde, weil ich mir nämlich von dem eingesparten Portogeld (ungefähr 15,00 €) und der noch größeren Sparsumme für die Karten (ca. 30,00 €) ganz, ganz viel Eis kaufen werde, jeden Tag 5 Kugeln, dann ist das Geld in……in………….in 9 Tagen veraufgegessen.

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Und die letzte Karte bekommt unsere Bigi, die für uns alle die Sticker für das Bloggertreffen bastelt. Ich habe mir noch einen extrafeinen bestellt – und damit sie weiß, wem sie den nur aushändigen darf, werde ich mich mal ein wenig bei ihr bekannt machen.

Bigi, jetzt kennst du mich ein wenig!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

76 Kommentare zu “Erste virtuelle Grüße aus der NahFerne / FernNähe

  1. Pingback: Als wenn das Fass noch einen Boden gehabt hätte … | skriptum ~ Eigen[/artig]es

  2. Aber nun, wenn auch Wochen später (ich hoffe dein großes Herzchen hiermit ein wenig zu erfreuen), möchte ich mich gaaaaanz lieb für den extravaganten und ganz lieb getippten virtuellen Brief bedanken. Siehste, dein Wunsch hat doch ein bissel bei mir gefruchtet und der Tip im „Wein liegt die Nähmaschine“ war großartig, liebe Clara, nun weiß ich endlich, warum nach Genuß, ich immer so ein Stechen in der Magengegend habe, was sogar in einem Kreuz-Stich endet! Frau DR.ClaraHimmelhoch, ich drück dich gaanz lieb und nochmals vielen lieben Dank!

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    • nach dem Abschicken des obigen Komment sehe ich gerade, mehr „LIEB“ geht gar nicht, wie peinlich, hab aber noch nix alkoholisches zu mir genommen, oder wird es langsam mal wieder Zeit??? Ich muß mich wohl erst wieder einschreiben!!!

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    • Frau Pilz-Foto-Hexchen, du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich erstens über deinen Kommentar gefreut habe und zweitens, wie ich gelacht habe. Wenn mir diese englischen Abkürzungen gefallen würden, müste ich jetzt *rofl* schreiben, aber meine mäßigen Englischkenntnisse übersetzen das mit einer auf dem Boden rollenden „Rumkugel“, und das gefällt mir nicht. Ich wiehere lieber pferdeähnlich!
      Was werden sich eigentlich diese DDR-Nähmaschinenproduzenten bei der Wahl des Wahrheits-Namens gedacht haben? Wahrscheinlich gar nichts, sie fanden es eben schick. – Ja, da haben meine physiotherapeutischen Restkenntnisse zur Diagnostik eines Kreuzbeinstiches geführt – wie können wir bloß diesen Stich wieder auftrennen, damit du bald wieder froher und munterer durch die Welt, auch die Bloggerwelt gehst. Ich werde jeden deiner Schritte „liebend“ überwachen!

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  3. Hola Clara,
    habe mich sehr ueber diese virtuelle Karte gefreut und das mit der Handlichkeit der Globen ist alles reine Uebungssache und Routenplaner kann doch jeder:-)
    Wann ein Besuch in Deutschland angesagt ist kann ich noch nicht genau sagen, wahrscheinlich 2012. Halte Dich auf dem Laufenden, versprochen:-)

    saludos

    Ruediger

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    • Es soll ja noch eine Zweitlieferung von Ansichts-Urlaubs-Karten geben, da habe ich dir auch schon das Fahrzeug ausgesucht, was für den Transport dieses handlichen Navis (du brauchst ja wohl nur einen davon in der Tasche zu haben!) geeignet erscheint.
      Jetzt weiß ich endlich, wie dein Blogname entstanden ist und dann ist er auch nicht mehr so schwer zu merk-/schreiben. Ich „sage“ dir, dass „Ruediger“ was mit „Kunst“ zu tun hat. – Wieder was gelernt.

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  4. Liebe Clara, so eine XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXL – Urlaubskarte habe ich noch nie gesehen. Die ist einzigartig und kaum zu toppen. Du stichst immer aus der Masse raus. Auch das macht dich besonders.

    Ich bedanke mich ganz artig dafür, dass du mich auch mit einem Gruß bedacht hast. Und das, obwohl ich nicht so regelmässig bei dir vorbei schaue und nicht immer schaffe, alles zu lesen. Du bist einfach zuuuuuuuuu fleissig.

    Wie man hier sehen und lesen kann, ist dein Blog Haus (früher gabs nur Blockhäuser in Kanada)gut besucht. Das spricht für deine Beliebtheit. Ich freu mich für dich und mit dir. Mach weiter so.

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    • Ich weiß, meine liebe chinomso, dass ich zuuuuuuuuuuuuu fleißig bin – und das werde ich nach dem Dezember, meinem Bloggeburtstag wirklich ändern. Es artet wirklich schon in einen Arbeitstag aus, was ich hier am Computer ver-, vollbringe und sitze.
      Es wird kaum / keine Serien geben, pro Tag wird nur eine Blogspielstätte bespielt (vielleicht) und bei der Länge meiner Kommentare sollte ich mich auch zurückhalten, denn mir tut schon der Arm weh. – Aber was kann ich dafür, dass ich förmlich einen Ideencocktail im Kopf habe. – Was heißt „WWF“ aus Mariannes Blog bitteschön, du brauchst keine Angst zu haben, ich nehme selten übel und wenn – dank meines schlechten Gedächtnisses – meist nur kurz. Also frei heraus mit der Sprache, dass man mich festsetzen sollte oder so ähnlich.
      Die Kommentarzahl dieses Postes ist aber auch ein wenig irreführend, das kommt nur, weil sich alle so artig bedanken wie du!

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  5. . . . *lächel* ja liebe Clara, das würde ich. *wiederlach*

    ach Clara, ich hä Dich gäru, bisous, Martha

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  6. Liebe Clara,
    ich liege auf dem Boden. Aber nicht vor Lachen, sondern vor Ehrfurcht! Das ist ja der absolute, geniale Wahnsinn, den Du da verzapft hast. (Also nur im positiven Sinne!) So viele klasse Bilder mit Texten, die wie die Faust auf’s Auge passen! Kreativität hat einen neuen Namen: Clara C.H. Ganz vielen ♥lichen Dank.

    P. S. Ich hab nun 2 Söhne in Berlin!

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    • Wie, meine Liebe „Ich hab nun 2 Söhne in Berlin!“? – Bin ich zu deinem Sohn geworden? *grins* Bin ich so jung geworden, dass ich dein Sohn sein könnte? *doppelgrins* Hast du ein Foto von mir genommen und dort bei dem „Vermännlichungsprogramm“ eingegeben und dann bin ich so gut gelungen, dass du mich von jetzt an als „Jungmann Carl“ ansprichst *? *dreifachgrins*
      Danke für deine Lobrede, haste nu Zeit für’n Schwatzklatschtratsch oder nich? – Auf dem Boden vor Ehrfurcht liegen erwachsene Männer und Frauen nur bei der Priesterweihe oder bei der Aufnahme in den Orden – also steh mal bitte ganz schnell wieder auf!

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      • Nein, ich meinte wirklich meine beiden großen Jungs. Die wohnen nun beide in Berlin. D. h. ein Besuch dort lohnt sich nun 3fach (2x wegen der Jungs, 1x wegen Dir!)

        Anrufen? Oder was? Gerne!

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  7. Danke, Danke! Das Hirschgeweih würde ich mir ja gern auf meinen Mopedhelm montieren 🙂

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    • Und du meinst, dass sie dich damit durch die Verkehrskontrolle ließen? – Einen Versuch wäre es wert, vielleicht bekommste auch einen „Freifahrtsschein“ *grins*

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      • Sicher bekomme ich dann eine spezielle Kutte gratis dazu, damit das Outfit Hand und Fuß hat 🙂

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        • Versuch macht klug! Du meinst dann sicher diese Kutte mit den überlangen Ärmeln, die man hinten verknoten kann? Die bräuchte Leipzig gerade in sehr großer Stückzahl, damit man den Teilnehmern der 4 angemeldeten Nazidemonstrationen ein anderes „Outfit“ verpassen kann, eine andere Gesinnung wäre mir aber lieber.

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  8. Endlich habe ich es gefunden..*freuhüpf

    Verzweifelt hab ich danach gesucht..
    der Pingback zeigte immer nur an, Seite
    nicht vorhanden 😦

    Danke für die virtuelle Postkarte..
    eine geniale Idee..einfach Klasse!

    Du bist schon Hammer..*schmunzel

    Liebe Grüsse
    Elke

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    • Hallo Elke, warum hat denn dieser verd… Ping nicht gepingt, ich habe es doch auf einigen Seiten ausprobiert und da meinte ich, alles richtig gemacht zu haben. – Na ist ja schön, dass die „Karte“ doch noch den Weg zu deinen Augen gefunden hat, wäre doch schade um sie gewesen, wenn sie im Briefkasten stecken geblieben wäre.
      Grüßli von Clara

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  9. Liebe Clara, ganz ganz herzlichen Danke für Deine Postkarte! Habe mich sehr gefreut unjd Dein Reisebericht liest sich wunderbar… Leider zeigt der Pingback immer nur an, dass er die Seite nicht finden kann… 😦 habe deshalb im Antwortkommentar noch mal hierher verlinkt…

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    • Hallo Gesa, diese blöden Links und Pings und Tracks und Backs und wie sie alle heißen – da trinke ich doch lieber ein Becks und freue mich, dass meine Kartengrüße, die nur zweitranagig als Reisebericht zu sehen waren, gut angekommen sind – in doppelter Hinsicht. – Ich weiß immer noch nicht, wie ich die …backs be- und verarbeiten soll, aber du hast die Karte gefunden.

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  10. Na sag mal, liebste Clara, du bist ja ein Teufelsweib!
    So einen Reisebericht habe ich noch nie gelesen und angeschaut. Das ist sowas von genial.
    Bin hellauf begeistert. Jedem die passende Postkarte ausgesucht, suuuuuuuuuuuuper.
    Und eure Runde, die war ja wohl die tollste, die je dort gesessen hat 🙂
    Das macht soviel Freude und Spaß, alles zu lesen, bin ganz aus dem Häuschen.

    Urlaubslechzende Grüsse aus dem Westen, denn da wart ihr nun wirklich nicht, prust. Ihr wart sozusagen in der Mitte….. beinahe… 😉

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    • Stimmt, wir waren in der Mitte – auch sprachlich. Ich mit meinem schon ein wenig berlinerisch eingefärbten Schnattermäulchen bin zwischen den beiden Hochdeutschen richtig unangenehm aufgefallen – aber in unserem Gewiehere war das alles nicht so zu bemerken.

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  11. Dankeschön!

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  12. Auf diese tolle Idee kannst nur du kommen, liebe Clara. Was hast du dir für eine Mühe gemacht, gaaaanz super. Das mit dem Konfekt geht in Ordnung, sollte ich zum Weihnachtsmann mutieren. Aber lass mir bitte noch etwas Zeit, Weihnachten kommt schnell genug 🙂 Nochmals großen Respekt vor deiner Mühe mit diesen virtuellen Grüßen.
    LG Ute

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    • Du weißt doch, ein ganz berühmtbekannter Text sagt: „Anmut sparet nicht noch Mühe, Leidenschaft nicht noch Verstand. Dass ein bessres Deutschland blühe …“ (Die letzten Worte können nicht mehr authentisch sein, da ich nicht weiß, wie es weiter geht.
      Für solche „Treulinge“ wie dich doch gern!

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  13. Pingback: Fahrrad-AntiKlau-Befestigung « Der Herr Teddy und das Zwiebeleis

  14. Für alle: Wer wissen will, wie es wirklich in den wenigen Stunden in Hannover gewesen ist, sollte unbedingt diesen Artikel aus dem Hannoveraner Stadtanzeiger lesen: http://skryptoria.wordpress.com/2010/10/14/flitzerinnen/
    Da ist das zwar alles etwas von der leicht „lächerlichen“ (Grinsköppe bis ans Ende der Zeile) Seite dargestellt, aber informativ. Ich empfand die Situation, als mein Auto da in den Fluten fast unterging, überhaupt nicht lustig – richtig, es war kein Wassertaxi, sondern mein „Leon“, der auch mal im Maschsee baden wollte. – Aber Ende gut, alles gut.
    Die Berichterstattung der dritten beteiligten Person unter
    http://fudelchen.wordpress.com/2010/10/11/wieder-fort/
    war die schnellste, die nach diesem Lachtreffen in der Peine/Hannoveraner Presse erschien. Sie erscheint mir gegenüber der zuerst genannten doch sehr viel ausgleichender und sachlicher.
    Nach all diesen Presseberichten muss ich jetzt nichts mehr schreiben. Es gibt noch eine weitere Runde Kartengrüße, damit ich meine schönen Fotos unter die Leute bringen kann, aber nicht gleich und sofort, erst dann, wenn ihr euch schon im Schlummer des Vergessens wiegt, dann wecke ich euch auf!

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    • Wie jetzt „ausgleichender und sachlicher“ und „muss ich jetzt nichts mehr schreiben“? Du verwirrst mich, liebe Clara-CC-H!

      1. Das kann längst noch nicht alles gewesen sein

      2. Ich halte mich grundsätzlich nur und ausschließlich an knallharte Fakten (also wirklich! *tse)

      3. Mein Beitrag war nur der Teaser. Was glaubst Du denn, was da in nächster Zeit noch alles kommt? DAS war doch bisher nur Pillepalle! Pah!

      Lächerlich! *pffft

      ;o))

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      • Andere zu „verwirren“ ist meine Hauptbeschäftigung am Tag, mache doch eh nichts anderes. Na gut, manchmal noch ein bisschen Kinderhüten oder verreisen oder Spaß haben oder Leute treffen oder oder oder!
        Drück und weg!

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    • Mööönsch…ich kann momentan nicht, hab da noch einiges zu tun, dann kommt noch ein büschen was, aber so schön wie du, bekomme ich das nicht hin…mir fehlt halt eben der Berliner Witz oder die humorige Gelassenheit einer hannoverschen „Stute“…..sie ist nun mal schön !!

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      • Wer, die hannoveranische Stute oder die hannoveranische Schreiberin oder beide? – Marianne, du weißt, jedem hat der liebe Gott eine andere Gabe geschenkt – und du hast ausreichend gute und liebenswerte Eigenschaften mit- und abbekommen, du musst wirklich nicht traurig sein.

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  15. Liebe Clara,

    das ist ja eine wunderbare Idee! Eine tolle Sammlung hast du wieder zusammen gestellt. Und dieser Prachtkerl von Löwe, der reicht ja glatt für dich, mich und meinen Göttergatten.

    Dass ich mich erst jetzt melde, hat folgenden Grund:
    Ich war gestern mit Martina („Buchstabenwiese“)und ihrem Hund Pepper auf Berlin-Tour, wir sind gefühlte hunderte von Kilometern gelaufen, haben wie die Irren fotografiert und herrlich Spass miteinander gehabt.

    Danke für deine tolle Löwen-Postkarte.
    Herzlich
    Anna-Lena

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    • Anna-Lena, ich hoffe sehr, dass Pepper die Stadt gefallen hat, d.h., ich hoffe damit, dass ihr an schönen Ecken gewesen seid. Doch es ist ja wirklich so, wenn man den Dreck auf der Erde und in den Anlagen fototechnisch ausblendet, gibt es schon Schönes zu sehen. – Nächste Woche kannst du ja deine Kenntnisse „wesentlich“ erweitern – ich freue mich schon drauf.
      Die zweite Löwenpostkarte, die es noch gibt, da reicht zumindest der Löwe noch für mehr als nur wir drei.
      Lieb grüßt die Clara

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  16. Liebste Frau HimmelHoch,
    wenn ich einen kleinen bescheidenen modischen Vorschlag unterbreiten darf?
    Der zweite Button eignet sich hervorragend zum ZusammenHalt des edlen roten Tuches – wenn ich mich nicht irre *hihi*
    Fühl dich umarmt, und in einer Woche dann in echt
    bigi

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    • Danke, Bigi, dass du mir nicht vorgeschlagen hast, den anderen – welcher von den beiden ist wohl vollkommen egal – als Haarspange zusätzlich zu benutzen. Bei so viel „BlödSchönheit“ wäre eh jeder so geblendet und könnte die Namenszüge nicht mehr lesen. Aber vielleicht wäre noch jemand geistesgegenwärtig genug, die 110 auf der Tastatur zu drücken und eine direkte „Einweisung“ in die Geschlossene zu veranlassen. – Ich bin echt froh, heil aus dieser Situation rausgekommen zu sein. *doppelgrins* Schau doch mal dort, das ist sehr lesenswert: http://skryptoria.wordpress.com/2010/10/14/flitzerinnen/

      Die Umarmung gebe ich natürlich – stark abgenutzt und gebraucht – zurück! CHH = Clara HimmelHoch oder CC oder oder oder

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  17. Liebe Clara,

    besser später, als nie. ich war so viel unterwegs, dass ich kaum in‘ s Internet konnte. Aber nun hatte ich Zeit, alles in Ruhe zu lesen und zu schauen. Das ist ein lustiger und auch interessanter Artikel mit tollen Bildern dazu. Wirklich ganz claralike-kreativ. Danke für die Verlinkung, auch die Idee ist echt süß!

    So, nun hoffe ich, dass Du Dir an Deinem neuen Schatz keinen Zahn ausbeißt und Dein Eisbauch inzwischen wieder geschrumpft ist. Aber Dein Friedrich von Bodenstedt ist ja derart bodenständig, dass er Dir nicht abhauen kann, wenn Du zu viele Speckröllchen ansetzt. Das Tolle ist aber, dass Du ihm jeder Zeit den Rücken zukehren kannst. Das nenne ich mal eine unkomplizierte Beziehung! 🙂 🙂

    Lieben und sonnigen Gruß
    Bina 😉

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    • Bina, der Eisbauch kommt doch erst, denn bis gestern war ich ja noch schreibend hinter der Scheibe und nicht leckend unterwegs.
      Du hast das genau richtig erkannt, die Vorzüge meines neuen Schatzes. Die Bodenständigkeit ist das eine, das ich gehen kann, wann ich will, ist das zweite – aber dass er die Klappe hält, das ist unbezahlbar. Mal sehen, ob ich eine verkleinernde Kopie hier in mein Berliner Domizil bekomme, damit ich ihn immer bei mir habe.
      Ganz lieben Gruß von Clara

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    • 🙂 🙂 🙂 Schrei mich gerade weg vor Lachen!!! Ich stelle mir ja immer alles bildlich vor!

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  18. Liebe Clara, ganz toll hast du das gemacht! Wunderbar!
    Und auch noch ein dickes D.A.N.K.E, dass du auch an mich gedacht hast und mir diese schöne herbstliche Postkarte gesandt hast!
    Das verschönert mir den Tag!
    Ganz liebe Grüsse von Rosie

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    • Ja, liebe Rosie, für meine treuen Leserinnen räufle ich mich fast auf – und gutes Licht für deine Augen, die ja auch schon durch eine Brille gucken müssen, erschien mir passend für dich.
      Gern geschehen. Eine zweite kommt bei der Zweitliefrung irgendwann mal nach.
      Herzlichst von Clara

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  19. eine treppe hast du für mich rausgesucht, die wirklich vieles ins sich vereint, was ich mag und wovor ich mich fürchte. ich denke, daß nicht jeder dafür geschaffen ist, ganz hoch hinaus zu müssen/wollen. aber es ist gut, wenn man es schafft, in dem einen leben, das man hat, seinen lebenstraum zu verwirklichen.

    ganz lieben dank für deinen fotogruß. du kennst deine pappenheimer schon sehr gut ;-).

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    • Wort-Feilchen, diese Treppe hatte den unsagbaren Vorteil, dass sie mindestens drei Zwischenstationen auf dem Weg nach oben hatte, auf denen es sich genau so gut gucken ließ wie von ganz oben. – Es ist gut, dass nicht alle Menschen vom Ehrgeiz zerfressen werden, ganz nach oben zu wollen.
      Wir – in der Gemeinschaft ist man ja bekanntlich stärker als allein – haben es uns vorgenommen und auch geschafft.
      Tschüss, meine liebe Frau Pappenheimer

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  20. Danke dir liebe Clara! Und diese tollen Motive speziell für mich. Und dann auch gleich 2 Exemplare. Da weiß ich vor Freude gar nicht wohin :mrgreen: Ja, jetzt bin ich wach! Wer hat da noch Sehnsucht nach Kaffee?

    Das ist eine tolle Idee!

    Hab einen schönen Tag!

    Emily

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    • Hättest du nicht diesen widersprechenden grünen Grinskopp gesetzt, ich hätte deinen Worten „Da weiß ich vor Freude gar nicht wohin“ Glauben geschenkt. Ach, dass man heutzutage doch alles hinterfragn muss!
      Die in der nächsten Serie vorgesehene wird dich entschädigen, hoffentlich!
      LG Clara

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  21. Solch hübsche Leuchten knipsel ich auch immer! Sag mal woher weit du das denn?! Die schönen alten Laternen gefallen mir besonders gut! Ganz herzlichen Dank für die perfekte Karte und eine dickes Lob für diese tolle Postkarten-Galerie!

    Herzliche Grüße von hier nach Berlin, wo wir uns dann gegenseitig heimleuchten *lach*

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    • Lucie, deine Antwortzeit konkurriert ja bald mit der meinigen.
      Na, da werde ich wohl mit einer Stocklaterne = Lampion kommen und lauthals singen: „Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir …“

      Na, mit Laternen und Leuchten sehen wir uns noch, ich habe schon einen ganzen virtuellen Ordner, wird schon zur Manie.

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  22. Pingback: Flitzerinnen « Skryptoria

  23. Soweit ich das mitbekommen hatte, haben die albernen Gänse den Kuchen des Etablissements komplett aufgefrrrrrÖHMgessen. Frechheit! Wir hätten sicher auch gern noch ein Stück genommen! Na ja, was willste von solch einer Horde auch anderes erwarten?! *tse* Aber die Stimmung an dem Tisch war echt unschlagbar!

    Selbst die Karpfen hielten gehörigen Abstand. Das Wasser schlug ihnen am Rande des Maschsees einfach zuviele Wellen. Klar: Bei den Lach-Attacken! Frauen können übrigens nicht impotent werden. Deshalb können Frauen auch ruhig rauchen. Eindeutiger Geschlechtervorteil. Ich warte schon, wann die Zigarettenindustrie wegen Diskriminierung verklagt wird.

    Die Punkte Durchblutungsstörungen und Fingernägel halte ich allerdings auch für ein Gerücht. Ein böses, versteht sich! ;o) Aber die Nummer mit den Locken ist immerhin ganz einfach: Was so ein richtiger Raucher (m/w) ist, der kann das einfach und brennt sich keine Locken an. Oder hat keine mehr.

    Na? Was sagt uns das? *g

    Ja, das war wirklich eine ulkige Truppe! Und die komische Alte schien das Zugpferd der Parade zu sein. Wenn die Kuchenschieberin nicht gewesen wäre, hätte man die drei Damen vermutlich der Stadt verwiesen. Durch den Maschsee schwimmend, damit sie sich erstmal abkühlen!

    Eine tolle Postkarten-Show, liebe CC! Ich habe oft und laut gelacht! ;o))

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    • Weißt du, was ich ja am unverschämtesten fand: „Die ollen Weiber waren ja nicht etwa mehr jung, und trotzdem so albern. Wirklich, je oller, je doller. Die müssen so von Mitte 40 bis Mitte 60 gewesen sein – also mehr oder weniger scheintot und schon mit einem Bein im …. Maschsee, Karpfen jagen.
      Na ja, über die Raucherei will ich jetzt nicht näher nachdenken. Ich würde nieeeeeeeeeeeeeeeeee mit einer rauchenden Person(a) non grata befreundet sein können, kannste globen, hat Pittiplatsch immer gesagt. Und der war klug! So wie Schnatterinchen, die habe ich immer gespielt, und die war auch klug.
      Drück dich – bloß gut, dass du nicht rauchst, und Marianne auch nicht!

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      • Ih bäh! Sowas würde ich nie tun! Genauso wenig, wie Kaffee trinken und im Maschsee Karpfen jagen.

        Ich glaube, es geht los! *pffft

        ;o))

        DIE BERGLEUTE SIND FREI! ALLE!
        Jetzt fehlen noch die drei Retter, die unten geholfen haben und noch hoch müssen. Dann ist es endlich überstanden!

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        • Hätte ich den Bergleuten helfen können, ich hätte 10 solcher Reportagen geschrieben, obwohl mir alles wehtut – dann hätte ich mich wenigstens ncoh mehr über diese Typen aufregen können.

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          • Über welche Typen? Brauchst Du Verstärkung?

            Es scheinen übrigens sechs Retter zu sein, die da unten noch ausharren müssen.

            Hast Du auf meinem Skryptoria-Blog schon geguckt? *duck und weg

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  24. Herz-lichen Dank, liebe Clara! :~)))) Das freut mich sehr!
    Das mit dem Urlaub ist noch so ne Sache, wir haben heute erfahren, dass es keine Rückflüge mehr gibt, können nur warten, ob morgen vielleicht noch ein Storno kommt, sonst müssen wir uns was anderes einfallen lassen. Denn ich will und muss auf jeden Fall zurück sein, bis mein Schatz Urlaub hat 😉
    Knuddel dich ganz doll!

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  25. Ich muß lachen, lachen, lachen.
    Alles so wundervoll, liebevoll, mit einem Hauch Ironie gewürzt, passende fotos…Clara, du bist wirklich genial. Das hat doch eine Menge Zeit gekostet.

    Aber zehn mal SUPER :mrgreen:

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    • Klar hat es Zeit gekostet, Marianne, aber jetzt in der Endfassung kannst du lesen, wieviel Geld es gespart hat und vor allem, was ich mir von dem Geld kaufe!

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  26. Oh, eine Postkarte. Ich danke dir, liebe Clara, recht herzlich, auch wenn ich nur ‚Bahnhof‘ verstehe, wer denn nun wohl diese ‚persona non grata‘ mit den langen Haaren ist …

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    • Hast du denn noch nicht gelesen, mit wem wir uns in Hannover getroffen haben? S = Skryptoria, P = top secret, S = Skriptum.
      Alles klar?

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      • Doch, das habe ich wohl gelesen, aber diese Schattenfigur nicht mit S. in Verbindung gebracht.
        Jedenfalls habe ich mit Vergnügen deine weiteren ‚Postkarten‘ gelesen.

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  27. Mensch Clara, deine Ideen sind so richtig super, das finde ich total klasse…müßte ich dich glatt noch etwas fragen, aber mail kommt noch, bin gar nicht auf dem Posten….werde hoffentlich nicht krank.
    Ich sehe tatsächlich ziemlich fertig aus…war ich aber nicht.

    Liebdrück ♥

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    • Coralita, warst du so erschrocken über meinen Gruß, dass du dich gleich und sofrt im „Spam“ verkrochen hast? Nur mit etwas Mühe konnte ich dich retten und dann hier – ganz weit unten, da schon von gestern – finden und jetzt auch beantworten.

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  28. Tja, ihr zwei Lieben, warum habt ihr euch nicht alphabetisch nach vorn gedrängelt – ihr kommt erst heute abend dran, vorbereitet sind schon alle!

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  29. eine sehr lustige idee, deine bloggerfreunde mit fotokartengrüßen zu bedenken. typisch clara und nur gut gemeint ;-).

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  30. Liebe Clara,
    das ist ja eine geniale Idee, Grußkarten in dieser Form zu „versenden“!

    Hihi, du bist schon cool! 😉

    Sonnige Grüße vom Niederrhein 🙂

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