Claras Allerleiweltsgedanken

Schluck den Ärger nicht runter …

28 Kommentare

und die Tabletten auch nicht…

möchte ich nach den Erfahrunge der letzten Woche sagen. Jeder kennt doch den blöden Spruch: „Das soll dir im Halse stecken bleiben!“ – ich denke, ich werde ihn endgültig aus meinem Wortschatz streichen.

Vorgeschichte:
Durch willentlich und fachmännisch entfernte Mandeln und unabsichtlich entferntes Zäpfchen bei einer total verpfuschten Operation ist in meinem Mund sehr viel Platz entstanden – und ich spreche noch nicht mal  von dem durch Zahnschwund entstandenen Platz. Nein, ich meine einfach diese Hamstertaschen am weichen Gaumen – schnell versteckt sich da mal was, was nicht den Weg via Speiseröhre in den Magen wandern will.

Vorige Woche versuchte eine halbe Tablette dieses Versteckspiel mit mir – doch ich „fand“ den Schlingel und hustete sie aus.

Die nächste – ein glatter, runder Dragee – spielte dieses Spielchen am Samstag vormittag mit mir, wo außer Notärzten nichts erreichbar ist. Da keine Atemnot und keine Schluckunfähigkeit bestand, quälte ich mich einfach mit diesem Fremdkörpergefühl herum.

Heute oder jetzt besser gesagt gestern nahm ich meine Johanneskrautdragees – damit ich nicht immer so hippelig bin – ganz brav in einem Löffel Joghurt. Zwei flutschten und rutschten geradewegs nach unten – und der dritte … nistete sich ein. Im Laufe des Tages habe ich eine Tablette gemörsert und als Krümel geschluckt, aber mit Dragees ist das schlecht.

Ich hatte die Schnauze so voll (im doppelten Sinn des Wortes), dass ich doch zum Notarzt fuhr, das Gefühl war zu unangenehm. Hätte ich gewusst, was der mir für die 10,00 € Zusatzgebühr alles „bietet“, ich wäre zu Haus geblieben. Der Service bestand in folgendem:

  1. Schnelle und fast direkte Behandlung, aber es war auch schon nach 23.00 Uhr
  2. Einen schicken, jungen Arzt im Praktikum (oder so ähnlich), der sich bei allem, was er tat, bei mir entschuldigte
  3. Eine genaueste Mundhöhlenbegutachtung
  4. Ein betäubendes Nasenspray, damit er das Nasenendoskop schmerzfreier (nicht schmerzlos) einführen konnte
    und last but not least
  5. die Einführung einer Speiseröhrensonde oder wie dieses ekelhafte Ding auch heißen mag. Ich wusste nicht, ob ich würgen, beißen, schreien oder das Abendbrot zu tage fördern sollte.

Er hat sie in den Abgrund gestoßen, aber das Reizgefühl im Hals ist immer noch da. – Jetzt muss ich mich an diesen 5 Punkten erfreuen und endlich ins Bett gehen, denn es ist 03.15 Uhr.

Guten Morgen!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

28 Kommentare zu “Schluck den Ärger nicht runter …

  1. Natürlich geht es mir besser – und meine zerstampfte Medizin habe ich auch problemlos geschluckt. – Ich fand das eine tolle Erfahrung – jetzt weiß ich, dass ich nie und nimmer Schlauch schlucken ohne Betäubung machen würde! – Aber danke fürs mitleiden! Das tut so gut! – Aber ihr solltet eigentlich eher lachen, denn es war ja schon alles vorbei, als ich es gepostet habe.

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  2. Oh Gott! Dir geht es doch inzwischen hoffentlich besser?
    Liebe Genesungswünsche schickt Dir Coralita

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    • Coralita, die Anteilnahme ist wirklich rührend. – Aber wie ich schon schrieb, wäre es etwas ernstes gewesen, hätte ich daraus keine „Joke“-Geschichte gemacht, denn hier sollte das Grinsen über Erlebtes im Vordergrund stehen.
      Das Reizgefühl ist so gut wie weg – und seit Tagen mörsere ich wirklich, geht gar nicht schlecht.

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  3. Mäuschen, auch wenn du nicht im Bett gewesen wärest, du hättest mir nicht helfen können. Wolltest du mir den Finger in den Hals stecken, um zu schieben? Das habe ich schon erfolglos selbst gemacht.
    Mein Schätzelein, ich habe schon zweimal einen Avard abgelehnt (von Frau Doktor und von Ute). So lieb es von dir gemeint ist, aber es wäre wie auf dem Tanzboden: Zwei Herren gibt man einen Korb und mit dem dritten tanz man.
    Das verbietet mir meine gute Erziehung und ich möchte auch keinen Avard haben. Das geht nicht gegen dich, aber ich mag diese Art von Schneeballsystemen nicht, auch in Bloggershausen nicht.
    Trotzdem drücke ich dich ganz, ganz fest. Du musst dir keinen Kopp um mich machen, ich bin schon groß!
    Clara

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  4. Tja Bärbel, manche haben die Falten im Gesicht, wir haben sie im Hals, hihi!
    Ich muss beim Notarzt nichts bezahlen, weil ich einen Zuzahlungs-Befreiungsausweis habe. Vielleicht wäre ich sonst aus Geiz gar nicht hingegangen und hätte mir diese wichtige Erfahrung des Schlauchschluckens erspart.

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  5. Nachricht an alle:
    Ich bin weder (schwer) krank noch muss ich (ernsthaft) von euch bedauert werden. Wäre das der Fall, hätte ich es nie gepostet, da das nicht so mein Fall ist, hier öffentlich zu jammern. Ich wollte euch mit der Beschreibung ein wenig erheitern, obwohl alles den Tatsachen entspricht.

    Danke dennoch. Die Kommentarquote ist ja richtig nach oben geschnellt, sogar den Männern war es einen tröstenden Kommentar wert. – Dafür habe ich dann letztendlich doch alles gern erduldet!
    Die Clara, wie sie bis auf eine leichte Halsreizung immer ist!

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  6. Ach Du …. Erst einmal gute Besserung!!!
    Das ist ja … mhm ich weiss gar nicht wie ich das nennen möchte.
    Hast du denn „nur“ das Theater bei Tabletten oder auch bei einem ganz normalen Essen?
    Das kann doch nicht so weiter gehen.
    Ich hab keinen Rat, tut mir leid… ausser Du gehst noch mal zu einen weiteren Arzt. Mal hören was der dazu sagt.
    Ich schick Dir einen ganz lieben Gesundknuddel,
    herzlichst CoolPic

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    • Hallo, nein auch andere Sachen verstecken sich schon mal da hinten, lösen sich aber schneller auf als so ein fetter Johanneskraut-Dragee, da muss ja erst langsam die oberste Schicht angedaut werden. – Wir haben doch gelernt, Verdauung beginnt schon im Mund – aber im Hals ist sie unangenehm.
      Ich habe nach der Pfusch-Operation noch eine richtig große OP (2004) hinter mir, um einige der Schäden wiedergutzumachen. Auch habe ich einige HNO-Ärzte ausprobiert, da gibt es nichts mehr zu machen. Ein Zäpfchen kann keiner wieder annähen – und würde ich auch nicht machen lassen.
      Geht schon. So einen riesengroßen Bahnhof wollte ich gar nicht hervorrufen! Ist mir ja schon (fast) peinlich!

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  7. Das ist einfach nur Mist, Clara. Man kann nicht raten und nicht helfen.
    Aber knuddeln kann ich mal ganz feste. Ich meine, der Arzt hätte das auch
    vorsichtiger machen können, oder geht das nicht? Dass du jetzt Angst vor der nächsten Tablette hast, das kann ich verstehen. Ich kann dir nur die Daumen
    halten, dass ab sofort alles gut flutscht. Das Beste ist tätsächlich, dass
    du alles zermantscht, was runter muss.

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    • Ute, ich glaube nicht, dass er das hätte vorsichtiger machen können – das ist nun mal unangenehm, was in den Hals und in die Speiseröhre geschoben zu bekommen.
      Ich habe mal im Krankenhaus bei zwei Bronchoskopien zugesehen, da kommt das Ding in die Luftröhre. Mit dem beweglichen ging es ja noch (die Patienten waren betäubt), aber beim starren ist mir fast schlecht geworden.
      Ich habe heute schon bitteren Joghurt gegessen – alles untergerührt, geht recht gut!

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  8. Margot – mit „grauslich schmecken“ hast du Recht – die bitteren Krümel schmecken noch Minuten nachher, aber egal. Ich muss sie besser im Joghurt oder im Apfelmus „verstecken“.
    Alles war gestern abend in der Notaufnahme ok, bis er mit dem „Schlauch-Schluck-Ding“ ankam. Ich hoffe, der liebe Gott erspart mir Magenkrankheiten, denn dieses Ding will ich nicht nochmal schlucken.
    Danke für mitfühlenden Kommentar!

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  9. Das hoert sich ja alles andere als nett an und ich hoffe doch dass Du es relativ unbeschadet ueberstanden hast. Angst ist immer ein schlechter Begleiter, ja ja ich weiss, als nicht Betroffener sagt sich dieses leicht, aber ist leider so:-) Du findest bestimmt eine Loesung und wie waere es ab und zu mit Stohhalm??? Soll jetzt kein Scherz sein! saludos

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    • Wie, lieber Ruediger, soll ich die Tabletten oder das Tablettenmehl mit Strohhalm einsaugen? – Verbessert die Situation nicht erheblich, erschwert sie, da die Tabletten zu dick sind.
      Aber mit der Angst hast du vollkommen Recht – das habe ich schon zu den unterschiedlichsten Situationen bemerkt.
      Aber danke für Mitgefühl – es ist ja echt überwältigend.

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  10. So was Blödes und anscheinend kann man an der Halssituation nichts mehr ändern? Dann kannst du dich nur mit der Tabletteneinnahme daruaf einstellen. So ein Mist. Ich glaube, bei Mandel-OPs wird sehr viel gepfuscht, bei mir damals auch.

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    • Ingrid, bei den Mandeln (da war ich 24) wurde nicht gepfuscht – der Arzt war zwar ein „Fleischer“ und sehr grob, aber gut. – Gepfuscht hat der, der die Nasenscheidewand und den weichen Gaumen gleichzeitig operiert hat, was gegen alle, wirklich gegen alle Regeln der HNO-Kunst verstößt. Doch das habe ich erst bei den ausgiebigen Recherchen für den Prozess erfahren. Er wurde nur wegen fehlender Aufklärung verurteilt, nicht wegen verpfuschter Situation im Hals. – Normaler Weise merke ich nichts davon, es sei denn, ich will den Buchstaben „R“ explizit aussprechen oder es bleibt wieder mal was stecken. –
      Aber so eine Tortour mit Speiseröhrenendoskop tue ich mir nicht noch mal an. – Sollte ich je Schlauch schlucken müssen (das hat er gestern abend auch ständig geflötet: „Schlucken, schlucken, schlucken“ und ich wusste nicht wie, da alles rückwärts geschluckt werden wollte.
      Was deiner dir angetan?

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      • Ach, das weiß ich gar nicht so genau, weil ich da 18 war (also Ewigkeiten her) und da hat man das nicht verfolgt.
        Da wurde man nach der OP mit nur örtlicher Betäubung mit der Nierenschale in der Hand alleine nach oben ins Krankenzimmer geschickt. Dann gab es eine schreckliche Nachblutung, bedenkliche Gesichter und schreckliche Angst meinerseits, ob ich jetzt verblute.
        Seit dieser Mandel-OP hatte ich bei jeder Erkältung Schwierigkeiten: ein plötzliches Stechen und Kratzen im Hals hinten wo die Mandeln gewesen waren und unglaubliche Hustenanfälle (peinlich, peinlich, wenn es im Supermarkt oder in der Straßenbahn oder sonstwie in der Öffentlichkeit war). Außerdem stürzten mir dann Tränenbäche aus den Augen. Ach, Mann. Das vergrab‘ ich jetzt wieder.

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        • Ingrid, jetzt danach lassen wir es ruhen, aber diese eine Kommentar noch. „Örtliche Betäubung“ war damals üblich, aber es gibt auch heute noch HNO-Ärzte, die es für besser halten als in Vollnarkose. – Mein Essen habe ich 10 Tage lang aus dem Fenster geworfen, da ich es nicht essen wollte/konnte. – Ich sage immer, beim Kinderkriegen mit ähnlichen Beschwerden kommt wenigstens was Anständiges raus. – Meine Tochter, die bei dem gleichen „Fleischer“ wie ich behandelt wurde, hat heute noch ein HNO-Arzt-Trauma schlimmsten Grades. – Dieser Arzt, der in Görlitz praktizierte und schon seit Ewigkeiten nicht mehr lebt, war übrigens auch die Ursache, weswegen ich mich mit meinem „Pfuscher“ gleich bei der Vorstellung angelegt habe. Ich bezeichnete den Görlitzer als „Fleischer“ – und damit hatte ich die Arztehre beschmuddelt. Den letzteren würde ich nicht mit so einer ehrlichen Berufsbezeichnung ehren.

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  11. Ich weiß jetzt zwar nicht ob das nun noch hilft, aber trotzdem, nach der anstrengenden Nacht, einen dicken Knuddel. Einen guten Rat, für die Einnahme der bitterer Pillen, kann ich dir leider nicht geben, bei den Katzen würde mir schon etwas einfallen, wie ich sie ihnen einwerfen würde.
    Sei ganz lieb gegrüßt, verbunden mit dem großen Wunsch, nix soll dir mehr im Halse stecken beleiben,
    von der Iris

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    • Iris, soll ich sie in Gehacktem (Mäusefleisch) einwickeln und dann schlucken? Nein, ich werde sie fein zerstoßen und mit Apfelmus schlucken – und mich dann über die Krümel zwischen den Zähnen oder im Hals wundern.
      Danke für Knuddel und Wunsch – über beides herrscht hier im Computerland der Clara H. helle Freude.

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  12. Liebe Clara,

    ich wusste gar nicht, dass es auch Dich erwischt hat. Es ist wohl eine Jahreszeit, in der wir alle den Hals oder die Nase voll haben und Ruhe brauchen, wie die Natur. Was machen die Idioten da draußen? Sie rüsten zum Weihnachtsstress auf. Den mache ich nie mit. Und bei mir läuft es bezüglich Beratungen in dieser Zeit auch eher ruhig, weil alle eben im Strees sind und/oder krank.
    Nun zu Dir: Ich hoffe, Dir geht es inzwischen wieder besser. ielleicht noch einen kleinen farbigen Tipp: Einen feuchten Halswickel mit einem blauen Tuch oder Schal zieht die Entzündung aus dem Hals und wirkt beruhigend entzündungshemmend und lindernd.
    In diesem Sinne sende ich Dir warme orannge Grüße (das ist die Komplementärfarbe von Blau, und die brauchst Du im Ursprungsherd)und heute ist ja auch mein oranger Dienstag ;-)!

    Herzlich Bina

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    • Deine farbigen Grüße sind ja ganz, ganz lieb gemeint – aber diese „Entzündung“ bei mir wurde ja weder durch Viren noch Bakterien, sondern von dahinschmelzendem Johanniskraut verursacht.
      Euer Mitgefühl macht mich fast gleich wieder gesund – eine Idee zum Tabletten-Mörsern habe ich auch schon, da kann ja kaum noch was schiefgehen – in Zukunft.

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  13. Lucie – warum spielst du mit mir „Tablette“? – Mit anderen Worten, du hattest dich im Spam versteckt.
    Du glaubst gar nicht, wie ich dich verstehe – denn ich habe ja außer der Schilddrüse kaum eine unoperierte Stelle am Kopf – halt, das Gehirn ist bisher /(oitoitoi) auch ungeöffnet, so soll es auch bleiben. – Aber bei dir – das besert sich nach längerer Zeit, der Körper gewöhnt sich wirklich an vieles, fast alles.
    Die Tablette hat er ja mit dem unangenehmen „Stocherding“ nach unten befördert.
    Liebe Grüße zurück von Clara

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    • LUcie, warum stehen deine persönlichen Angaben nicht gleich da? – Das war ja am Anfang bei dir auch. Als ich dann bei Einstellungen in Firefox das Häkchen rausgenommen habe von täglich bei Schließung des Programms die Cookies zu löschen, seitdem habe ich keinen Ärger mehr – auch keine falsche URL oder Mail!

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  14. Liebe Gesa, die „Höhlen, Unterschlupfe und Verstecke“ sind so „zerklüftet“, dass läppischer Joghurt und Apfelmus nichts ausrichten – sie rutschen problemlos am Eingang vorbei und benetzen gerade mal der drin sitzenden Tablette die Füße.
    Nach der Pfusch-OP vor ca. 10 Jahren war es unerträglich, entweder lief mir beim Trinken alles aus der Nase oder die Brotkrümel spielten laufend Versteck im Hals. – Doch jetzt war es mir schon ewig nicht mehr passiert, und nun gleich 3x hintereinander!
    Fazit – keine Tabletten mehr nehmen! Oder nur als Tablettenbrei oder -sauce oder -brühe oder überhaupt!

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  15. Guten Morgen !
    Oh je, das hört sich wirklich danach an dass du dir dies besser erspart hättest. Ist denn das Reizgefühl jetzt weg? Ich wünsche es dir.
    Herzliche Grüße
    Doris

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    • Danke Doris für deine guten Wünsche – jetzt nach 7 Stunden Schlaf ist es nur noch sehr wenig da, das Reizgefühl – also aushaltbar. Aber vorläufig gibt es keine Tabletten im ganzen, nur zerstoßen, zerhackt, zertreten oder irgendwie!
      Vielleicht kaufe ich mir tatsächlich noch einen Mörser.
      Lieben Gruß zurück sagt Clara

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  16. Hat denn das Johanniskraut wenigstens geholfen, dass du etwas ruhiger wirst? Bei der Untersuchung. Oder danach.

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    • Lieber Teddy – wenn es so gewesen wäre, hätte ich mir die nächtliche Fahrt ins Klinikum sicher erspart, denn mein (gesunder) Menschenverstand sagt mir, dass frau an keiner Tablette erstickt, da die sich irgendwann auflöst und auch nicht durch aufquellen meinen Luftweg versperrt.Der blödeste Nebeneffekt ist, dass ich jetzt Angst habe vor einer Einnahme – und wovor ich Anagst habe, das tritt ein!

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