Claras Allerleiweltsgedanken


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Guten Rutsch!

Clara am 31.12.2010 um 23.59 Uhr!

Da bin ich zwar nicht gerade dort (in der Türkei), aber dennoch gehe ich fremd-rutschen oder besser bekannt-rutschen, jedenfalls bin ich einige Tage nicht dort, wo ich sonst immer bin und ihr hört weniger von mir.

Nehmt das „Rutschen“ bei diesem Schnee und Eis um Gottes Willen bitte nicht wörtlich und sagt dann womöglich, ich hätte euch den Knochenbruch auch noch gewünscht. Nichts ist mir ferner als das – ich möchte euch alle, ausnahmslos alle gesund und munter im Jahr 2011 hier und bei euch wieder lesen und begrüßen.

Auf ein gesundes Jahr 2011!


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Ich habe euch etwas dagelassen, …

nämlich einen kleinen Teil von meinem Herzen – den größten Teil brauche ich für meine Enkelkinder, denn ich will ihnen ja keine „herzlose Oma“ sein – aber vielleicht ist dieser Kompromiss in Ordnung.


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Claras Alphabet-Tier „H“

Haha, hihi, hoho, der Hahn, der wacht ganz froh.
Die Damen auf dem Haremshof, die gucken jedoch ziemlich doof.

Wir alle wollen doch nur Eier von glücklichen Hühnern essen. Und damit die Hühner auch wirklich glücklich sein können, habe ich ihnen so einen kleinen, zerrupften Hahn spendiert – ich hoffe, das war auch in eurem Sinne. Ich hoffe, der arme Kerl ist nicht überfordert.

Es war einmal ein Hahn, der hat so viel getan.
Er musste täglich Körner picken und  dazu dann noch … glücklich sein“

Es gibt doch das Lied:
„Sch…egal, Sch…egal, ob du Huhn bist oder Hahn.
Wenn du Huhn bist, musst du Eier legen könn’n,
wenn du Hahn bist, musst du Hühner tret’n könn’n.

So ist das Leben auf dem Bauernhof nun mal – da wird doch wohl keiner pikiert sein! (All diese Zeilen sind ganz besonders für MissLu oder besser Lucie gedacht, bei der ich in der vorigen Woche noch nicht einmal einen Hahn von einem Huhn unterscheiden konnte . Du siehst, ich habe eine Woche lang einen Weiterbildungskurs besucht – und jetzt klappt das.)

Und das war die Sendung aus dem Landwirtschaftsministerium.

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Wundert euch nicht, dass weder kommentiert noch verlinkt wird – ich sitze bestenfalls an einem fremden Computer, aber vielleicht mache ich auch einige Tage Computerferien bei meinen Enkeln. Das wird alles im neuen Jahr nachgeholt und nichts geht verloren.

 


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Tierischer Nachholebedarf – noch nicht das Alphabettier

Ich weiß ja auch nicht, warum ich so kurz nach Weihnachten auf den Begriff „Baby“ komme – vielleicht, weil sich im September 2011 rausstellen wird, ob Weihnachten wirklich das Fest der Liebe war?

Auf jeden Fall wollte ich euch dieses Lego-Baby nicht vorenthalten, dass noch so gar nichts Böses von einem Drachen hat, dem man noch nicht mal seine scharfen Zähne glauben mag. Auch dieses habe ich im Lego-Land Berlin fotografiert. Im Laufe der Zeit rentiert sich der tierisch teure Eintritt, wenn ich davon so viele Posts zeigen kann.

Aber morgen gibt es ja wieder ein terminmäßig richtig gepostetes Teir bei mir, und zwar das H-Tier. Wenn ich auch bei „C“ auf Clara ausgewichen bin – von der Person Himmelhoch werdet ihr dieses Mal nichts sehen – zumindest nichts Figürliches. Clara ist vorläufig nur noch Fotografin, Gestalterin und macht das Arrangement (das Wort kann sie kaum aussprechen, aber ich mache es.)


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Blatt XVII für Frau Kunterbunt

Na, alles gut überstanden mit den Feiertagen? – Langsam wird mir das mit den römischen Ziffern hier etwas plümerant, die gehören ja nun wirklich nicht zum normalen Umgang mit Zahlen. – Zu den Feiertagen oder jetzt zwischen den Jahren bleibt vielleicht hier und da etwas Zeit für ein schönes Kartenspielchen. Mein Lieblingsspiel ist Doppelkopf – nichts geht drüber. – Wenn ich hier zu diesen Karten eine anständige starke Partnerin bekomme, dann kann es vielleicht klappen. – Das Blatt ist hier für dieses Gewinnerblatt richtig in den Hintergrund getreten.


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Hat sich etwa eine Hausfrau …

zum Affen (der Familie) gemacht und die ganze Bande hat nur wohlig gegrunzt vor Begeisterung ob des guten Essens, aber keiner hat Mutter mal so richtig herzerfrischend gelobt für ihre hervorragenden Kochkünste?

Da hat der / die / das hier einfacher. Die Familie geht an den Baum, den Bananenbaum, alle bedienen sich und sind glücklich und zufrieden.

Ich werde jetzt alle Tiere aus dem Legoland zeigen, die ich beim entsprechenden Buchstaben verheimlicht habe.

Noch schöne Rest-Weihnachten wünsche ich euch!


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Ob es so in Bethlehem war?

Ein Stall  mit Hirten voller Schafe auf dem Feld, ein Ochs und ein Esel im Stall und eine junge Familie, die wegen volkszählungsbedingter Überfüllung nur im Stall nächtigen konnte.Zum Glück hat sie wenigstens noch dort Unterkunft gefunden, denn die Geburt stand unmittelbar bevor.

Und als sie vorüber war, strömten die Hirten und die Könige herbei – war wohl wirklich was Besonderes, dieser Knabe, auch wenn er vorläufig genau so nackt wie andere in seinem Alter auf dem Heu herumliegt.

Und so sieht diese Krippe in der heutigen Zeit aus, sehr modern, sehr warm, sehr sauber und auch ein wenig lustig – zumindest so, wie ich sie aufgebaut habe. Die kleinen Lämmer wollen gucken, was denn da so rumkräht und ihre Ruhe stört.

Wer heute noch zum Gottesdienst möchte, kann das im Berliner Dom tun – dort singt die Domkantorei und es ist – trotz des ganzen Barockprunks – meist sehr schön. Und hier der Berliner Dom einmal anders: