Claras Allerleiweltsgedanken

Zu Frau Kunterbunt (XIV) und den anderen kommt der Nikolaus

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Clarita sitzt verträumt vor dem Spiegel und kämmt sich gedankenversunken ihre Haare. „Eigentlich müsste ich doch längst dem albernen Nikolausalter entwachsen sein!?!?!, denkt sie, „meine Schuhe habe ich das letzte Mal vor vier Jahren vor die Tür gestellt, doch …“ – und sie erinnert sich an ihre kindliche Freude und Neugier, wenn sie früh gleich aus dem Bett zu ihren Schuhen stürmte und jubelnd einige schöne Sachen aus den Schuhen schüttelte. Doch jetzt ruft sie sich immer wieder selbst ins Gedächtnis, dass sie seit fast 4 Monaten 17 Jahre jung ist. Bei ihrer Mutter hatte sie – wie in den letzten Jahren auch schon – ausdrücklich darum gebeten, nichts mehr in den Schuh gesteckt zu bekommen.

Das hatte zwei Gründe. Der erste:

Wie fast alle Mädchen ihrer Gymnasiumsklasse frönte Clarita –so wurde sie liebevoll von ihrem Vater seit ihrer Kindheit genannt – ein wenig dem Schlankheitswahn. Zum Glück hielt sich dieser Fimmel in Grenzen.

Der zweite war wichtiger: Die Süßigkeiten und auch die kleinen Geschenke, die ihre Mutter für sie aussuchte, waren oft so gar nicht nach ihrem Geschmack.

War sie jedoch ganz ehrlich zu sich, dann sollte das Nikolauspäckchen von „ihm“ keine schnöde Konkurrenz bekommen. Gestern zum Schulschluss hatte er ihr ein Päckchen, eigentlich mehr eine Tüte, in die Hand gedrückt.

Durch die aufgeklebten Herzen  sah es schon von außen ganz verheißungsvoll aus. Früher hatte sie ja deutsche Schlager blöd gefunden, aber wenn es jetzt im Radio tönte: „Ihr Herz macht bum bum.bum..“, dann bekam sie gleich glänzende Augen, denn ihr Herz machte auch ständig „bumbumbum“, wenn sie ihn sah.

Seit zwei Monaten war sie im Dauerausnahmezustand, verschusselte ständig was, träumte am Tag und in der Nacht ständig vor sich hin und hatte nur einen Namen im Kopf „Theobaldus“.

Da alle den Namen natürlich etwas ausgefallen, seltsam oder gar blöd fanden, wurde er üblicherweise nur Theo genannt. Er selbst konnte sich bis zur vollkommenen Luftknappheit, ja bis kurz vor dem Blauwerden über diese Blödheit seiner Eltern ärgern, die ihn so gestraft und durch diesen bescheuerten  Namen zum Gespött seiner Mitschüler gemacht hatten. Was ging ihn irgend so ein toter Opa aus dem Zweiten Weltkrieg an – er hatte mit dem nichts am Hut, außer, dass er eben seinen Namen tragen musste.

Er konnte gar nicht fassen, dass Clara – er nannte sie immer bei ihrem richtigen Namen – bei ihrem ersten Zusammentreffen keine Miene verzogen hatte. „Ist sie so cool oder kann sie sich nur so hervorragend tarnen?“ – das war das einzige, was er bei ihrem ersten Treffen denken konnte. Bei beiden hatte es gleich „geschnackelt“. Nicht, dass jetzt jemand auf falsche Gedanken kommt – in dieser Zeit, in der Clara hier ihren Gedanken über Äpfel, Nüsse, Marzipan und andere Leckereien nachhängt, war es schon unheimlich viel, wenn sich Jungen und Mädchen anfassten und küssten.

Wir wollen das jetzt nicht in eine erotische Jungmädchenliebesgeschichte münden lassen, sondern uns mal an die Nikolaus-Fakten halten. Vor Clara stand also dieses Paket wie die leibhaftige Versuchung – Sie hätte es ja erst morgen ansehen dürfen – aber:

Neugier, dein Name ist Weib.

Vorsichtig schaute sie in die Tüte, doch alles war noch mal gut eingepackt. Sie tastete sich langsam vor. Schwer war die Tüte, als wenn er ihr Steine eingepackt hätte. Das  oberste Ende fühlte sich weich an, doch alles andere
war wirklich ausnehmend hart. Und dann war da an der Seite noch was Kratziges. Sie versuchte, sich das Geschenk über die Nase  zu erschließen – Trugschluss, da schnupperte nichts. – Wenigstens nicht so ein Langweiler mit Duschgel – wenn sie das geschenkt bekam, hatte sie immer das Gefühl, sie würde stinken.

Und schon hatte sie vorsichtig das Papier von oben aufgerissen – eine rote Zipfelmütze kam zum Vorschein. Sie bekam einen Weihnachtsmann geschenkt – wollte er damit eine Anspielung machen?

Jetzt gab es kein Halten mehr – sie holte die ganze Figur aus der Tüte, machte das Papier ab und war fast vom Donner gerührt. Es bot sich ihr ein unsäglich hässlicher Kerl. Die daneben stehenden Worte sollten wohl auf Theobaldus hinweisen. Über „dem“, was sie noch nicht erkundet hatte, hing ein Feigenblatt. Da siegte der Humor bei ihr und sie lachte, lachte, bis ihr die Tränen kamen. Theo hatte noch eine Karte dazu gelegt, die er mit Herzen an verschiedenen Stellen geschmückt hatte.

Der kleine Gnom gefiel ihr zunehmend besser und besser, bis …… ja bis sie zum zweiten Mal auf eine vollkommen idiotische Idee kam. Sie wollte wissen, was unter dem Feigenblatt verborgen war. Weiber können es einfach nicht lassen – auch in so einem zarten Alter nicht.

Und als sie das gesehen hatte, war sie für den Rest des alten Jahres außer Gefecht gesetzt und musste sich von dem Schreck erholen.

Viel, viel später – oder vielleicht doch nicht so viel später, stellte es sich heraus, dass er mächtig untertrieben hatte und alles vollkommen okay war.

Als sie am nächsten Morgen in ihre Stiefel fahren wollte, war sie dann doch sehr froh, dass ihr ihre Mama wenigstens noch zwei leuchtende Äpfel hineingepackt hatte – und die noch mit ihrem Lieblingsnamen. – So ganz ohne was im Stiefel wollte sie eben doch noch nicht leben.

**************

Das Leben ist vielfältig und das Leben im http://www.KleinBloggersdorf erst recht.

Ich stieß in den allerletzten Tagen auf eine wirklich lesenswerte Geschichte, in der der Hauptheld auch den ausgefallenen Namen „Theobald“ trägt – aber sie hat einen ganz anderen Tenor: viel inniger, nicht so „Feigenblatt-orientiert“. Viel Freude beim Lesen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

30 Kommentare zu “Zu Frau Kunterbunt (XIV) und den anderen kommt der Nikolaus

  1. *ggg* das Männchen ist der Hammer schlechthin. Mir gefällt er und so hässlich find ich ihn gar nicht. Na und das was unten dranhängt … da schweigen wir jetzt einfach mal drüber 😉

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    • Ach Frau Fröhlich, es geht mir runter wie Öl, dass du meinen allerersten Liebhaber gut findest – ich fand ihn auch toll und ich war wahnsinnig verliebt. – Und, man muss ja nicht alles kleinreden, nööööööööch?

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  2. Margot, sag jetzt aber nicht den mit den beiden Elefanten, die zum ersten Mal einen nackten Mann sehen.
    Ich war damals von einem neugierigen „Vollweib“ noch Jahre entfernt.

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  3. Liebe Clara,
    vielen Dank für die allerliebste Nikolausgeschichte
    und danke für den Einblick in dein junges Leben.
    Es war sehr amüsant.

    Ja ich bin ein bissel spät, aber gestern war sooooo viel…

    Ich hoffe Du hattest einen netten Nikolaustag!

    ♥liche Grüsse CoolPic

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    • Frau CoolPic, es freut mich, dass mein Rückblick in die fernen Jugendzeiten dir Spaß und Amüsement bereitet hat – mir auch, denn wenn ich so an die besagte Silvesternacht zurückdenke, in der das Feigenblatt gelüpft wurde, umspielt noch heute nach 46 Jahren ein Lächeln mein Gesicht.
      Mit lieben Grüßen von Clara

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  4. Frau Clara, Frau Himmelhoch 😆
    Was für eine schöne Gute N8Geschichte fürs bigilein, die – allen inneren Stimmen zum Trotz immer noch am Rechner sitzt und arbeitet.
    Danke fürs Schmunzeln. Und meine Selbsthilfegruppe meldet sich denn bei dir, falls ich das Feigenblatt nicht aus dem Sinn und Theobaldus nicht aus dem Kopf bekomme.
    Fühl dich ganz heftelig umärmelt – bis du schielst gebützt,
    bigi

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    • Bigi, du hast deinen Theobaldus Wolfgangius Feigenblattus oder wie er heißen mag, life und immer bei dir – also nix da Selbsthilfegruppe, kein Feigenblatt für euch und immer viel Freude wünscht dir Clara

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  5. Liebe Clara, ich habe ja gestern bei EhrenWort schon kommentiert und jetzt fallen alle Puzzleteile an ihren Platz (das angekündigte Nikolausdesaster, dein 3.-Bein-Kommentar bei mir – und da war ja auch ein Feigenblatt, nur nix dahinter 😉
    Jedenfalls hat mir deine Geschichte, so wie sie ist, viel Spaß gemacht. Lass sie, wie sie ist; man kann es nicht jedem Recht machen, außer sich selbst. Keiner muss lesen, keiner muss zu Ende lesen und vor allem: keiner muss kommentieren. Du machst es für dich und wie ich sehe: recht erfolgreich. Meine Geschichte für EhrenWort ist übrigens auch ziemlich lang.
    Herzliche Grüße, Ingrid

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    • Liebe Ingrid, ich habe noch nie – weder mit Inhalt noch Länge – mit einer deiner Geschichten Probleme gehabt und ich freue mich jetzt schon auf den 18. Dezember, denn ich bin auch in der Lage, Bücher zu lesen, auch wenn sie dicker sind, als es meinem Handtaschenformat entspricht, dann nehme ich übrigens den Rucksack.
      Du hast richtig gepuzzelt – alles am Platz und genau so angekommen, wie ich es meinte.
      Herzlichen Gruß von Clara

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  6. Gesa, wenn es nicht gegen das (menschliche) Datenschutzgesetz ginge, würde ich ja hier ien Bild von ihm posten. Er ist auf einer ehrenWort-Montage (Erinnerung) mit drauf. Als meine Lütte das Bild sah, wollte sie – ganz schon junge Frau – das Bild von ihm sofort in groß sehen und war ganz begeistert von ihm.

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  7. Meine liebe Lucie, drei der Bilder sind weg – aber das war dann auch meine Entscheidung, weil ich es auch so sehen konnte, wenn ich wollte.
    Danke für deine Schmunzler und deine Rücken-Stärkerei – ich habe mehr als gut gefrühstückt, deswegen schmunzel auch ich jetzt.
    Lieb drück von Clara

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  8. Bärbel, Alter stimmt in der Geschichte, der Name von „ihm“ war ähnlich ausgefallen und unüblich, alles andere hat sich so oder so ähnlich zugetragen in Claras verliebter Jugendzeit.

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  9. 17 Jahr, blondes Haar 🙂 🙂 Wie nett, deine Geschichte. Dies ist dein blog und wer nicht lesen mag, der solls halt lassen. Mir macht es Freude, deine Texte zu lesen und deine Bilder anzuschauen. Ich nehme an, du hast jetzt gefrühstückt und ärgerst dich nicht mehr so sehr 🙂 Um auf denen Theo zurückzukommen – gibt es den noch???

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    • Ute, es wird ihn noch geben, vor einigen Jahren konnte ich feststellen, dass er noch immer ein unsäglich gut aussehender Mann ist mit Intelligenz und Charme – den er aber eben nicht an mich verströmt.Dieser schnöde Theo hat mich einige Zeit nach unserer Verlobung gegen eine andere Christine (ohne Mist, der gleiche Name, eine andere Frau) getauscht. Das hat mich 10 kg Gewicht gekostet, und ich war vorher schon schlank – danach: Hungerharke war da noch freundlich.
      Aber nch wie vor bleibt er der erste „Mann“ in meinem Leben, er war 5 Jahre älter als ich und er ist der Theologiestudent, den ich vor dem Zölibat bewahrt habe.

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  10. Guten Morgen, liebes rumpelchen,
    wahrscheinlich muss ich erst einmal frühstücken gehen, um hier den raueren „Blogwitterungsbedingungen“ besser gewachsen zu sein. – Dennoch finde ich es hervorragend, dass Sie mir schreiben, was Sie an dieser Geschichte ein wenig gestört hat, denn überwiegend ist ja in Bloggersdorf nur „Loben“ angesagt.
    Ich habe mir die Geschichte da oben noch einmal angesehen – sicher ist es Ansichtssache, über die Notwendigkeit von „Tüte“, „Mütze“ und „Äpfel“ ließe sich sicher gar trefflich streiten, doch ich war immer der Auffassung, dass Bilder einen – gerade etwas längeren Text, den ich ja nicht als „Schriftstellerei“ verstanden wissen will, sondern als aufheiterndes Geschichtchen – etwas unterbrechen und auflockern. – Heute abend werde ich sehen, ob ich zwei oder drei der Bilder rausnehme (oder auch gleich, mal gucken). Aber die beiden Figuren müssen bleiben.
    Herzlichste Grüße in das nikoläusische Bloguniversum schickt Clara an Sie, liebes rumpelchen

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    • ach liebe clara,
      sehen sie, genau das ist es, was nicht geschehen sollte. es ist ihre kleine bloghütte hier. es ist ihre schöne geschichte und wenn sie der meinung sind, dass bilder zur auflockerung dazu gehören, dann ist es recht so! als kritik möchte ich meine worte nicht verstanden wissen, ist es doch eher mein empfinden, dem ich ausdruck verliehen habe. eine geschichte oder ein schriftliches werk zu kritisieren, würde sich das rumpelchen niemals anmaßen, weiß es doch, wieviel herzblut und emotion im schreiben steckt. man kann nicht eines jeden geschmack treffen. die geschichte ist in sich rund, erheiternd und ein klein wenig nachdenklich machend.
      fühlen sie sich herzlichst umarmt,
      ihr rumpelchen, das nun auch das l in der email-adresse eingesetzt hat. rumpelchen ist so rumpelsurig, dass es nicht mal mehr den eigenen namen schreiben kann 😉

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      • Liebes rumpelchen, ich kann sehr wohl unterscheiden zwischen dem und dem – nur bin ich an manchen Tagen empfänglicher und an manchen empfindlicher. – Bei genauester Betrachtung dachte auch ich, dass diese drei, die dem „Bildlösch-Klick“ nun anheimfielen, nicht unbedingt die Qualität beeinflussten, denn es ist ja keine Kindergeschichte.
        Mit allerherzlichen Grüßen von Clara, die immer noch nicht gefrühstückt hat.

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        • liebe clara,
          so nehme ich diese geschichte mit allem dazugehörenden zum anlass, meine kommentare in zukunft noch weiter zu überdenken.
          es tut mir ausgesprochen leid, dass mein beitrag den anschein erweckte, als müsse es so sein. das war so niemals gemeint. nun bringen sie die restliche leserschar um bilder, die dieser vielleicht gefallen hätten.
          herzlichst ihr rumpelchen

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  11. Mir gefällt der Theo(baldus), aber ich hatte schon immer ein Herz für die „Looser“.
    Lieben Gruss-moni

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    • Liebe Moni, ist er als „Looser“ rübergekommen? – Dann ist mein letzter Tel des Textes nicht so recht aufgenommen worden. Er war mit nichts und gar nichts ein looser, sondern ein absoluter winner.
      Mit lieben Grüßen von Clara

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  12. SPS, du Liebe, da war Clarita gerade mal 17 Jahre jung – bloß ich überlege ernsthaft, wie viel weniger neugierig sie jetzt ist. ….. Unbedeutend? Bedeutend? Mittelding davon? —- Letzteres, entscheide ich jetzt mal so. – Es gibt kaum noch was, wo es sich lohnt, neugierig zu sein.

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    • Doch, vermutlich schon. Aber in der Vielzahl an permanenten Überfrachtungen mit Eindrücken ist es oftmals nur schwer zu erkennen.

      Lassen wir das mit der Neugierde doch einfach sein und freuen uns auf Überraschungen. Wie findste das, hm?

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  13. Freut mich, liebe Vivi, wenn du auch hier wieder schmunzeln konntest.
    Lieben Gruß schickt dir Clara

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  14. Nette Geschichte, aber die arme Überraschung ist natürlich dahin ^^.

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    • Das ist ja endlich mal ein „Spam“kommentar, der sich wenigstens aktuell und mit den richtigen Worten auf den richtigen Beitrag bezieht. Deswegen haben ihn (den Kommentar) sowohl WP als auch ich zugelassen. – So ist das mit der „Wissbegierde“ – aber sehr oft kann sie auch nützlich sein!

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  15. Oh Clara das ist eine ganz wundervolle Geschichte “ Danke “ und das Blattfoto ist wieder einmal total genial !
    Du hättest wirklich Schriftstellerin werden sollen 🙂 Du schreibst so wundervoll, es ist unglaublich, man versinkt förmlich in deinen Geschichten.
    VLG Alex

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    • Danke, liebe Alex, es freut mich, dass dir mein „Blatt“ mit dem Mann daran gefallen haben. Aber, ich würde immer nur „dicke(re)“ Bücher schreiben, und die sind in der Hektik der heutigen Zeit wohl nicht mehr so sehr gefragt, wie mir gerade recht deutlich gesagt wurde. – Ich lasse das mal lieber mit dem schriftstellern, der Vertrieb wäre nicht so mein Ding.
      Lieben Gruß – und mit Erkältung wieder alles ok?

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