Claras Allerleiweltsgedanken

Blaulicht

33 Kommentare

Ich vermute mal, 99 % aller, die das hier lesen, geht es in Gedanken so, dass sie automatisch „-Fahrzeuge“ oder Blaulicht = Gefahr ergänzen.

Für mich ist dieses ein posinegativer Begriff.

Positiv daran ist, dass ich bei jedem Polizeiwagen hoffe, dass hier Hilfe für die richtigen Leute geleistet wird – nicht, dass es zu einem politischen Einsatz geht, auf dem die Falschen bestraft, getroffen oder gar verletzt werden.

Bei einem Krankenwagen hoffe ich, dass die Hilfe nicht zu spät kommt oder die Geschwindigkeit des Fahrzeuges nicht zu einem neuen Unfall mit weiteren Verletzten führt.
Ich selbst habe zum Glück nur einmal im Inneren eines solchen Fahrzeuges gelegen und mir beim Ertönen des Martinshorns erschrocken die Ohren zugehalten – und da waren sie noch einigermaßen gesund. Ich hatte versucht, einen Sturz aus voller Sattelhöhe vom Fahrrad ohne Schutzhelm unbeschadet zu überstehen – und die Helmbefürworter behielten Recht – mit Sturzhelm wäre das nicht passiert. – Zum Glück war alles nicht so schlimm wie es anfangs aussah.
Bei Fahrzeugen auf der Autobahn mit dieser blauen Rundumleuchte  beschleichen mich oft Verwünschungsgedanken, zumal, wenn diese Autos militärischer Art sind.

Negativ ist auf jeden Fall das begleitende Geräusch besetzt. Ich kann mir gar nicht so schnell die Ohren zuhalten wie es in meinem Kopf dröhnt. Wie halten das bloß die Fahrer solcher Fahrzeuge aus.

Aber negativ besetzt sind auch blaue Weihnachtslichterketten, da mir dort das warme Licht fehlt – aber wenn ich die Wahl hätte, nähme ich diese immer noch lieber als flackernde oder bunte Lichterketten, -spiralen oder sonstige Augenfolterinstrumente, die so an weihnachtlich „geschmückten“ Fenstern hängen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

33 Kommentare zu “Blaulicht

  1. Blaulicht (Notarzt) beruflich bin ich froh wenn ich es höre, privat nein muß ich nicht haben.
    Und was ich überhaupt nicht mag ist wenn mir die Polizei mal wieder hinter meinem Roller herfährt und das Stopschild zeigt.

    Gefällt mir

    • Hallo, ich begrüße dich hier bei meinem Allerleiweltsgedanken-Geplauder und wünsche dir doch sehr, dass die Polizei an deiner Rollerfahrerei wenig auszusetzen hat, nicht dass du so rast, dass du letztendlich nicht in einem Notarztwagen arbeitest, sondern drin liegst.

      Gefällt mir

  2. Ich verbinde mit Blaulicht irgendwie immer etwas negatives. Sobald ich es höre … sei es Polizei, Krankenwagen oder Feuerwehr, dann sind meine Sinne von jetzt auf gleich geschärft und die Haare stehen mir wirklich zu Berge.

    Das einzige Blaulicht, was ich klasse finde, ist das Licht, dass das Berner Untier bei dieser Jahreszeit abends auf dem Rücken trägt, damit ich ihn im Dunkeln besser sehen kann *ggg*

    Gefällt mir

    • Liebe Frau Fröhlich, um mir deine zu Berge stehenden Haare wahrhaftig vorstellen zu können, müsste ich natürlich deren Länge wissen. Bei größer oder länger als 10 cm bekommst du große Bewunderung von mir.
      Ist das „Berner Untier“ deine Katze, dein Hund oder dein Mann?

      Gefällt mir

  3. Hallo Clara, ich bins nochmal, weil du doch wissen wolltest, wo ich wohne und es Weihnachten nicht blinkt. Schau doch einfach in meinen Adventskalender http://www.blechi-b.de/advent/kalender.php (ist auch rechts im Blog verlinket). Da bekommst du genug Infos.
    Tschüssi und schönes WoE
    Brigitte

    Gefällt mir

  4. Blaue Lichterketten wirken kalt, sind mir aber noch lieber als diese rot blinkende Puffbeleuchtung.

    Schneeregengrüße
    Amnna-Lena ;-).

    Gefällt mir

    • Du sagst es, auch ich möchte weder in einem „Puff“ wohnen, arbeiten (hihi, als Rezeptionsdame natürlich nur) noch ihn gegenüber blinken sehen.
      Und Schneeregen ist ja noch ekliger als eines von beiden.
      Lieb grüßt die „Amnna-Lena“ (hast du irgendwie zugenommen? *grins*) die Clara

      Gefällt mir

      • ups :-). Ich sollte abends ins Bett gehen, wenn meine Augen schon halb zuklappen. Gestern war es nach Schule und Sauna eigentlich höchste Zeit…
        Zugenommen nicht – abgenommen leider auch nicht.
        Mit klarem Blick heute,
        Anna-Lena :-).

        Gefällt mir

  5. Damit ich mein „Pensum“ noch vor Mitternacht schaffe, gibt es hier einen liebevollen Gemeinschaftskommentar.
    @ Elke
    Die „Wissenschaft“ hat festgestellt …, dass auch unterschwelliger Lärm (S-Bahnen, Autobahn), den der Körper zum Glück ausblendet, schaden soll – aber wem erzähle ich das, das weißt du sicher besser als ich. – Elke, und wenn du mich nicht verpetzt, ich habe auch schon illuminierte Bäume in den Gärten gesehen, wo auch blaue Lichterketten gut aussahen – aber die ganzu kleinen gelben Lämpchen finde ich am allerbesten, da kommt was am Sonntag von mir!
    @ Freidenkerin und Minibares
    Ich war nach 15 Jahren in Berlin-Friedrichshain ehrlich froh, aus dieser Geräuschecke wegzukommen. Ich hätte meine jetzige Wohnung nicht genommen, wenn ein Zimmer zur Straße gezeigt hätten – obwohl der Straßenlärm mit der vorhergehenden nicht zu vergleichen war.
    Es ist schön, dass ich jetzt der Ruhe pflegen kann, wenn ich so schon so hibbelig bin!
    Liebe Grüße an alle von Clara

    Gefällt mir

  6. Ich halte mir auch immer die Ohren zu, wenn so ein Wagen vorbeikommt.
    Wir brauchten einmal mal einen Rettungswagen, als mein Mann vor der Haustür zu früh auf eine Teppich-Schutz-Matte gesprungen ist. Wir wollten das Ding sozusagen in der Mitte brechen, nur was gebrochen war, war nicht die Matte, sondern sein Fußgelenk und das Wadenbein. Das ist nun 5 1/2 Jahre her.

    Aber blaue Weihnachtsbeleuchtung finde ich auch zum weglaufen. Das tut den Augen irgendwie weh. Sieht nur blöd aus.

    Gefällt mir

  7. Ich wohne seit über zwanzig Jahren ausgerechnet an jener Durchgangsstraße, die von den Löschzügen der Münchner Feuerwache Nord benutzt wird, wenn sie gen Süden brausen. Früher ist das noch so gewesen, dass sogar mitten in der Nacht die Martinshörner gellten, wenn der große Zug mit insgesamt acht Fahrzeugen ausrücken musste, ist das jedesmal eine gar ohrenbetäubende und schlafraubende Kakophonie gewesen. Mittlerweile hat man hier sogenannte Funk-Ampeln installiert, die von den Einsatzfahrzeugen aus auf Grün umgeschaltet werden können. Das beschert uns Anwohnern relativ lärmfreie Nächte – wenn man vom Radau der Schicki-Micki-Kneipe im Nachbarhaus einmal absieht…

    Gefällt mir

  8. Bei uns sind die Fahrzeuge ständig zu hören, da das Krankenhaus nicht weit entfernt ist, ich überhöre das meistens, ebenso wie den Fluglärm oder die Geräusche der nahen Autobahn. Es ist merkwürdig, wie man das ausblenden kann. – Was die Lichter angeht, ich mag das warme, gelbe Licht auch sehr viel lieber, obwohl auch das kalte weiß-blaue sein Reize hat. Mit buntem Geflimmer habe ich gar nichts im Sinn.
    Lieben Gruß
    Elke

    Gefällt mir

  9. Es stimmt, zuerst verbindet man das Blaulicht eher negativ – aber Du hast Recht, es rettet eventuell Leben und das kann ja gar nicht negativ sein.

    Blau ist übrigens meine Lieblingsfarbe 🙂
    Dennoch mag ich nicht alles in Blau – Weihnachten ist für mich zum Beispiel eindeutig Rot 🙂

    Liebe Grüße
    Katinka

    Gefällt mir

    • Liebe Katinka, für wen Weihnachten in gewisser Weise nicht „rotorientiert“ ist (ohne wie April gleich an diese Amüsierstübchen zu denken) , der ist entweder schon zu „blau“ oder ist noch zu „grün“ hinter den Ohren, was einem ordentlichen Weihnachtsbaum aber sehr zu passe kommen dürfte.
      Grüße an dich von Clara

      Gefällt mir

  10. Das sind jetzt mehrere Themen auf einmal. Blinkendes mag ich als Weihnachtsdeko gar nicht und auch rot Leuchtendes nicht. Das ruft gleich die Assoziation ‚Bor.de:ll‘ in mir wach, Rotlichtviertel. Was ich auch überhaupt nciht leiden kann sind die Weihnachtsmänner an den Fassaden. Grauslich. Klar, Weihnachten ist immer ein bisschen ktischig; warum auch nicht. Aber man sollte es nicht übertreiben.
    (Das andere mit dem Martinshorn lass# ich jetzt mal lieber …)

    Gefällt mir

    • Ingrid, sicher ist Weihnachten mit Kindern anders als Weihnachten nur für Erwachsene – aber ich denke auch immer, dass Erwachsene, in diesem Fall die Eltern, schon die Aufgabe haben, geschmacksbildend und -fördernd auf ihren Nachwuchs einzuwirken. – Wenn es an einem Kinderzimmerfenster die ganze Nacht flackert, flimmert, schrillt und sonstwas macht, müssen ja die lieben Kleinen entweder nervös werden oder abstumpfen. – Für Kinder hängen (vielleicht) andere Sachen am Weihnachtsbaum als nur einfarbig silberne Kugeln, doch auch hier sollte m.M. nach der Kitsch in Grenzen gehalten werden. – Wir beide haben diese Art von Kindererziehung schon hinter uns, jetzt ist diese Generation dran.

      Gefällt mir

  11. Da ich mitten in der Stadt wohne höre ich jeden Krankenwagen und jede Feuerwehr, die vorübersaust. Meine Gedanken gehen dann auch in die Richtung, hoffentlich kommen sie noch rechtzeitig, hoffentlich kann geholfen werden. Da die Autobahn nicht weit entfernt ist geht es oft in diese Richtung.
    Blau ist zwar meine Lieblingsfarbe, aber als Weihnachtsbeleuchtung muss das nicht unbedingt sein. Am liebsten ist mir ein warmes Kerzengelb. Bei mir gibt es nur Windlichter, die können runterbrennen ohne dass etwas passiert. Das tatütata der Feuerwehr brauche ich nicht bei mir.

    Gefällt mir

    • Ute, im Jahr 2000 bin ich ja erst hier in diese Wohnung gezogen. In der vorhergehenden habe ich an der größten Hauptverkehrsschlagader Ostberlins gewohnt, in Nähe des besten Unfallkrankenhauses. Noch Fragen?
      Ich hasse Übergardinen – aber das war eine der ersten Anschaffungen, um ein wenig Schall zu schlucken, ein wenig!

      Gefällt mir

  12. Liebste CC, nach meiner Erfahrung hört man im Innern dieser Rettungswagen (heutzutage) so gut wie gar kein Martinshorn (mehr). Weder in den klassischen noch in den „qualifizierten“, also denen, die notfalls für eine OP mitten auf der Kreuzung ausgestattet sind. Dass die Martinshörner außerhalb der Wagen sehr laut zu hören sind, liegt in der Natur der Sache: Anderenfalls könnte man sie ausgeschaltet lassen oder einen Pfeil auf die Heckklappe malen! ;o)

    Als mal in Hannover während des Berufsverkehrs ein Rettungswagen mitten auf einer Kreuzung stehen blieb und man nur schattenweise das innere Treiben erkennen konnte, habe ich übrigens nicht eine Hupe gehört. Allen war wohl klar, dass es dort gerade um Leben und Tod geht. Und kein einziger Idiot meinte, mit seiner Hupe irgendwas schneller machen zu können.

    Die Frage der Farbe meiner Weihnachtsdeko stellt sich gar nicht. Ich habe auf meiner Vitrine neben einem Buddha einen Weihnachtsmann sitzen. Wenn die Adventszeit beginnt, lasse ich die Beinchen des Weihnachtsmannes herunterhängen. Ist Weihnachten vorbei, kommen die Beine wieder hoch. Das war’s! ;o)

    Gefällt mir

    • Tina, die beiden ersten Sätze von dir verstehe ich insofern nicht, dass die Wagen ja nicht schallisoliert sind und m.M. nach der noch bei Bewusstsein befindliche Patient doch hören muss, was der Krankenwagen für schreckliche Geräusche von sich gibt. –
      Über deine Weihnachtsdeko habe ich geschmunzelt – du befindest dich also 4 bis 5 Wochen im Jahr in der „Beinchen-runter-hänge-Situation“, natürlich nicht die deinigen, sondern die von deinem (Weihnachts-)Mann. – Das nenne ich rationell, ich wusste schon immer, dass sich von dir lernen kann.

      Gefällt mir

      • Liebstes CCschn, selbstverständlich sind die Wagen isoliert. Nicht wie ein Wattekästchen aber dennoch. Und: Stell Dir mal vor, Du schreist in ein Megaphone und der Hall geht nicht in die Menge, sondern Dir in die Ohren. Was glaubst Du, wie viele Millisekunden es dauert, bis Dein Gehör komplett geschrottet ist?

        Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren Martinshörner: Der Schall wird vom Wagen weg geleitet. Natürlich. Im Inneren hörst Du zwar, dass das Teil da oben aktiv ist, nicht jedoch den Hauptteil der Lautstärke. Diese ergießt sich in die Umwelt. Also in die Richtung, in die sie gehört, um vor der Gefahr zu warnen.

        Gefällt mir

        • Du bist so erfinderisch, was ich jetzt aber auf das „CCschn“ bezogen wissen will, nicht auf deine Antwort.
          Aaaaaaaaaaaaaaaber die Glasscheiben der Fahrerkabine lassen doch eben so viel dB durch wie die bei anderen Autos. Sicher schreit ihnen das Ding oben nicht direkt ins Ohr, aber doch bestimmt noch laut genug.
          Hinten die „Patientenlagerstätte“, die kann man bestens schallisolieren, da hast du recht.
          Ich drücke dich so lieb wie mich gestern Anna gedrückt hat.

          Gefällt mir

  13. Leider mag ich auch nicht gerne blau und als weihnachtsbeleuchtung schon gar nicht.
    In unserer Stadt haben wir verschiedene Weihnachtsbeleuchtungen. Kaltes gelb und warme Lichter, wovon mir die wärmere Farbe besser gefällt.
    Meine Funkklingel hier im Keller leuchtet auch grell blau, wenn es klingelt, nur für den Fall, daß ich mal nicht gut hören kann 😉 Dann hoffe ich, daß ich noch lange gut sehen kann.

    *liebdrück* Julchen 🙂

    Gefällt mir

    • Na, Julchen, dann mal gute Ohren für lange Zeit, damit du die Klingel eher hörst als siehst. – Dich hätte ich auch bei „warm leuchtenden Weihnachtsketten“ eingeordnet!
      Vielleicht bist du ja schon unterwegs und liest das erst am Montag.
      Gestern abend, als ich mich für deine Mail bedanken wollte, ging mein Thunderbird mal wieder nicht, ich konnte nicht mailen.
      Schöne Zeit am Wochenende für euch beide wünscht Clara

      Gefällt mir

  14. Liebe Clara, da geht es mir wie Dir: blauleuchtenden Adventsschmuck finde ich auch nicht so toll – aber immernoch lieber als bunt blinkend 😉
    Bei der Krankenwagen hoffe ich immer sehr, dass sie rechtzeitig kommen oder derjenige, der drinnen liegen muss, seine Krankheit übersteht. Sie erinnern mich aber auch jedesmal wieder an die vielen Momente, in denen ich hinterherfuhr, weil meine Mutter oder mein Vater darinnen lag und wir manchesmal nicht wussten, was uns erwartet. Bange Momente, selbst jetzt in der Erinnerung…
    Und ja, sie sind schrecklich laut (war frühermal DRK-Rettungssanitäterin, habe aber immer nur geübt, nie wirklich im Einsatz) und doch, wenn ich heute so manches Auto mit unendlich nach draußen (bis in mein Auto oder gar in mein Haus!) dröhnendem Bass-BummBumm höre, wundert es mich nicht, leider leider immer mehr Unfälle auch mit Rattungswagen geschehen 😦

    Gefällt mir

    • Ach Gesa, du triffst hier nicht einen Nerv bei mir, sondern gleich das ganze Nervenkostüm. Meine Mutter ist mehrmals aus der Praxis ins Klinikum gefahren worden. Da ich aber nciht mit hinein durfte, sondern mit dem eigenen hinterherfuhr, habe ich mir dadurch das Geräusch erspart – und es ging ja immer gut.
      Rettungswagen dürfen sirenen, hupen, laut sein, denn sie retten Leben – aber Autofahrern, die mit runtergelassenen Scheiben und einem Sound, der sich um die 100 dB bewegt, durch die Gegend dröhnen, gehören die Fahrpapiere entzogen. Da kann oder könnte ich rigoros sein – aber auch ich könnte eben nicht überall sein! Besser wäre es, wenn zwei solche Laut-Dröhn-Wagen zusammenkrachen würden, da wäre endlich Ruhe!

      Gefällt mir

  15. Ich habe hier den „Genuss“ neben Polizeiwache, Feuerwehr und Krankenwache zu wohnen und die Martinshörner sind quasi die „Heimatmelodie“. Ich kann sie sogar ungesehen voneinander unterscheiden am Klang. Schön ist es aber deswegen trotzdem nicht.
    Was die Lichterketten angeht: Farbige Lichter, egal ob blau oder eine andere Farbe ist hier absolutes No-go, Blinkelichter erst recht.
    Aber das soll jeder machen wie er möchte. Hier bei uns gibts das nicht.
    Tschüssi Brigitte

    Gefällt mir

    • Brigitte, wenn es nicht einen etwas faden Beigeschmack hätte, würde ich ja sagen, du kannst bei „Wetten dass“ antreten, um Martinshörner am Klang zu unterscheiden. Nur danach hätten mehrere Zuschauer entweder einen Hörsturz oder einen Tinnitus – also auch nicht geeignet.
      In was für einer himmlischen Gegend – was die stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung betrifft – wohnst du denn, dass es bei eucht nicht kreiselt, blinkt, blitzt usw. – ich sag’s ja: Himmlisch, wie für mich geschaffen.
      Und tschüss sagt Clara

      Gefällt mir

  16. Liebste Clara, ich mag blau für mein Leben gern! Entweder ein schönes warmes Licht für eine Lichterkette oder eben ganz krass, in einem strahlendem BLAU! *hihi* Ich habe schon eine 15 m lange da liegen, die soll irgendwann mal an den Giebel unseres Hauses! *smile* Wenn schon, denn schon, dann extrem! *prust*

    Diese Martinshörner jagen mir, mit ihrer Lautstärke, immer einen gehörigen Schrecken ein, unerträglich dieser Lärm! Zum Glück habe ich noch nie im Inneren eines solchen Gefährtes gelegen! *Puh*

    Na denn, gute lichtvolle Träume! 😀

    Gefällt mir

    • Lucie, auch ich hatte mir mal eine blaue mit schönen Sternen(?) gekauft und sie auf dem Balkon befestigt. Ich kam mir futuristisch-dekadent und vor allem anders als die anderen vor. – Aber als dann eine junge Frau aus Polen zu Besuch war, der sie so gut gefiel, habe ich sie stehenden Fußes abmontiert und war froh, im nächsten Jahr wieder gelbschläuchig zu leuchten, falls du mich verstehst.
      War das heute früh hart, nach 4 Stunden aufstehen zu müssen.

      Gefällt mir