Claras Allerleiweltsgedanken

Mitleid ja? … Mitleid nein? Mitgefühl???

17 Kommentare

Ganze Zeitungsseiten, Medienberichte und anderes beschäftigen sich zur Zeit mit dem ZDF, der Samstagsveranstaltung und mit der Aussage: „ZDF-Wettkandidat bleibt gelähmt!“

Ich weiß nicht so recht, wie ich meinen Post anfangen soll, ohne als absolut herz- und gefühllos dazustehen. So traurig es für den jungen Mann ist, kann ich jedoch kein echtes Mitgefühl oder gar Mitleid aufbringen. Das Sprichwort „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“ kennt ja wohl jeder.Vielleicht hat sich der Verletzte, als ihm sein Zustand nach dem Erwachen aus dem künstlichen Koma klar wurde, sogar gewünscht, dass genau der zweite Teil des Satzes mit ihm passiert wäre. Jetzt muss er sich mit der Perspektive anfreunden, ein Leben im Rollstuhl zuzubringen und ständig auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. –

Als junge Physiotherapeutin behandelte ich einen 17jährigen, der per Kopfsprung in ein unbekanntes Wasser gesprungen war und sich von diesem Moment an unterhalb des Kopfes kaum noch bewegen konnte. In seinem bedauernswerten Zustand wäre ihm – dreist wenn er es gewollt hätte – die Durchführung eines Suizids nicht mehr möglich gewesen. – Meine Behandlung bestand sehr oft nur in Gesprächen, denn ich war nur unwesentlich älter als er und hätte mir ein solches Schicksal nicht vorstellen mögen. – Leider weiß ich nicht, was aus ihm geworden ist. – Doch ich erinnere mich noch gut, wie er mit seinem Schicksal gehadert hat und lieber bei dem Unfall gestorben wäre.

Doch zurück zu dem anfangs erwähnten Verunglückten. Mit 23 und einer beabsichtigten Stuntman-Karriere müsste Gefahrenbewusstsein durchaus vorhanden und entwickelt gewesen sein.

So hartherzig es sich anhören mag, auch beim eigenen Sohn würde ich ähnlich reagieren – allerdings hätte ich tage-, wochen-, monatelang vorher in der Trainingsphase versucht, ihm diesen Wahnwitz auszureden – doch Söhne sind oft beratungsresistent, der Himmelhochsche macht da keine Ausnahme.Beim Zusammenprall zweier  „Wasserski-Motorräder = Jetski“ saß er auf einem drauf und fand sich kurz danach bewusstlos im Wasser wieder – aber sein Schutzengel hat bisher noch immer funktioniert – Leser mit Leseerfahrungen kennen ja schon einige gefährliche Situationen mit ihm.

Ein Unglück, das zufällig aus etwas überhöhter Risikobereitschaft passiert, ist etwas anderes, doch für Fassaden-Senkrecht-Kletterei, Bungeespringen, S-Bahn-Surfen und anderen Sch… habe ich Null Verständnis, eigentlich noch weniger als Null. Schon Paragliding, Tauchen, Bergsteigen, Klettern, Fliegen, Segelspringen, Snowboarden, Wellenreiten und was es so alles gibt, um sich von einem gesunden Menschen innerhalb von Minuten in einen Behinderten oder einen Toten zu verwandeln, begucke ich mit einer gewissen Skepsis. Nicht umsonst nehmen das viele Unfallversicherungen aus ihrem Leistungskatalog raus.

Doch ich schwofte ab, ich wollte ja beim ZDF bleiben. Was wird die Hauptmotivaton des jungen Mannes und des beteiligten Vaters gewesen sein? Ruhm? Ehre? Geld? Ehrgeiz? Gemisch aus allem? Wollte der Autohüpfer Wettkönig werden? Wollten die beiden ihre eigenen Nerven kitzeln oder die der Zuschauer?

Meine Hochachtung, mein Mitgefühl oder mein Mitleid haben Personen, die im Dienst für andere verunglücken oder ums Leben kommen.

  • Feuerwehrleute – und es muss nicht ganz so tragisch sein wie beim Einsatz am 11. September in NewYork
  • Bomben- und Mienenentschärfer, die ihr Leben riskieren, damit andere wieder in ihre Wohnumgebung zurückkehren können
  • Bergleute, die auf diesen Broterwerb angewiesen sind
  • Piloten, die manchmal trotz des Einsatzes all ihres Könnens einen Absturz nicht verhindern können

und

  • Angestellte der deutschen Bahn, die mit ihrer Körperwärme und all ihrer Berufsliebe eine zugefrorene Weiche persönlich auftauen müssen, damit 1000de Arbeitswillige früh genug an ihre Wirkungsstätte oder zum Training für „Wetten dass“ zurecht kommen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

17 Kommentare zu “Mitleid ja? … Mitleid nein? Mitgefühl???

  1. Liebe Clara,
    ich bin etwas spät unterwegs, die letzten Tage habe ich es einfach nicht geschafft … und so kann und möchte ich mich hier einigen Kommentaren anschließen … um es kurz zu halten …

    Wenn ich eins im Leben gelernt habe, dann ist es, „Mitleid“ ist KEIN gutes „Mit-Empfinden“ und es tut WEH ! Ich kann nur „Mit-Gefühl“ empfinden und den Rest müssen die Menschen – jeder EINZELNE – für sich selbst ausmachen, erst recht, wenn man Gefahren herausfordert …
    mitfühlende Grüße
    Doris

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    • Doris, wie ich mich so erinnern kann, hattest du ja auch mal eine Zeit, wo es dir nicht so richtig gut ging und sich alles, was sich in der „Futterlukengegend“ abspielte, mehr als unangenehm war. Aber du hast deinen Kämpfermut behalten und deinen Frohsinn, was will man mehr. Und passe schön auf die beiden Sachen auf, dass sie dir nicht abhanden kommen!
      Hrzlichen Gruß von Clara

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  2. Mir geht es wie dir Clara. Mein Mitgefühlt hält sich auch arg in Grenzen. Klar, es tut mir leid, dass verunglückt ist, aber ich sage auch „selbst schuld“.

    Aber leider treiben Menschen, die immer mehr Action im Fernsehen sehen wollen, solche Leute auch dazu an 😦

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    • Ich bin wirklich nicht sensationslüstern, möchte ich 100%ig von mir behaupten – aber heute abend möchte ich hören, was der Vater des Verunglückten dazu zu sagen hat.
      Ich denke, Samuel Koch hat durch die Unterstützung vom ZDF mehr Chancen auf allerbeste Betreuung und Hilfe, als es je ein Verunglückter erleben durfte.
      Ich wünsche ihm, dass er nicht für den Rst seines Lebens vom Kopf an abwärts vollkommen gelähmt bleibt, weil dieses Schicksal unvorstellbar ist. Man muss schon nach Hilfe rufen, wenn es nur an der Nase juckt.

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  3. Ich hatte diese Geschichte bei „wetten das“ nur durch Zufall mitbekommen, da ich nicht in Deutschland lebe und mir auch die deutschen Nachrichten nicht jeden Tag ansehe. So traurig es für den jungen Mann ist, aber er hat es freiwillig getan – also selber schuld.
    Anders ist es, wenn man zu solchen Gefahren gezwungen wird – wie damals als ich mit 11 Jahren zum Volkssturm in Schlesien gezwungen wurde und ich sicherlich eine Schar von Schutzengeln gehabt haben.
    Derartige Fernsehsendungen haben auch bei uns schon viel Unheil gebracht. Aber scheinbar brauchen Leute dieses Nervenkitzeln.

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    • Hallo Karl-Heinz, du hast ja eine deutliche Fährte ausgelegt, so dass ich dich auch als Neuling hier erkannte.
      Was im Zweiten Weltkrieg für Verbrechen passiert sind, sollte nie und niemals vergessen werden. Hitler hat nicht nur an anderen Völkern und vor allem anderen Rassen gesündigt, nein er hat auch das Blut unzähliger eigener Leute auf dem Gewissen, denn es ist einfach nicht zu glauben, dass 11jährige in den Krieg geschickt werden, um irgendeine sinnlose Sache zu verteidigen.
      Doch leider werden ja auch heute Kindersoldaten in manchen Ländern eingesetzt – wirklich ein Verbrechen, das nie und nimmer passieren dürfte.
      Einen schönen Gruß nach Übersee schickt Clara

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  4. Ich finde es gut, das hier die meisten meiner Gedanken bestätigt werden, mir geht es nicht anders wie Euch 🙂 Mein Sohn besitzt auch solche Sprungdinger da und ist, wie Clara das so schön schrieb, auch beratungsresistent… (wie das wahr ist). Er ist mit den Dinger einfach so beim Laufen gestürzt und seit dem sehr viel vorsichtiger geworden, darüber bin ich sehr froh. Ich hoffe die Dinger bleiben eingemottet.
    Was mir aber wirklich auf den Sender geht ist die tägliche Berichterstattung darüber, das nervt wirklich und bestimmt auch die Betroffenen. Irgendwie sind doch einige wirklich kaputt damit, was sie so gehirntechnisch konsumieren, es muss doch Leute geben, die das auch hören und sehen wollen. Ich finde es nur furchtbar. Ihr habe mir hier schon mehrfach aus der Seele gesprochen.

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  5. So jetzt komme ich auch noch hinterher. Wer hat mal gesagt „Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“. So gehts mir nämlich. Würde niemand die Sendung ansehen, dann würde die Zuschauerquote sinken und es gäbe kein Wetten Dass mehr. Tragen also die Zuschauer nicht auch eine gewisse Mitverantwortung? Zumindest diejenigen, die die Sendung regelmäßig anschauen? Bringen sie nicht diese jungen Menschen mit auf die Idee, immer mehr zu riskieren? Ebenso die Eltern. Gut, es ist schwer, einem jungen Mann ein solches Wagnis auszureden, aber muss man es denn auch noch unterstützen?
    Fragen über Fragen. Ändern tut das allerdings nichts mehr.
    Mir tut der Junge sehr sehr leid. „Selbst schuld“ bringe ich nicht über die Lippen. Ein solches Schicksal wünsche ich niemandem. Ich hoffe sehr, dass er gegen alle Prognosen doch noch einigermaßen wiederhergestellt werden kann.

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  6. Hallo, Martina,
    schön dass du dich gleich bei deinem Einstieg hier auf meinem Blog positv „eingemischt“ hast, deine Meinung geschrieben hast.
    Es liegt mir fern, hier eine Fraktionsbildung anzustreben nach dem Motto: „Wer sieht es so oder wer sieht es nicht so, anders eben.“
    Ich glaube, wenn ich nicht als 20jährige dieses Erleben mit dem verunglückten „Kopfspringer in untiefes Wasser“ gehabt hätte, wäre kein Post zu diesem Thema von mir gekommen. Es ist absolut keine Sensationslust in mir, aber es wurden Erinnerungen aufgewühlt, die zwar – wie es aussieht – jetzt das gleiche Ergebnis (totale Lähmung) zeigen, aber eben vollkommen unterschiedliche Ursachen hatten: Leichtsinn, gepaart mit Dummheit(?) bei dem jungen Mann 1965, und ???? bei dem jungen Mann heute, der die Presse und das ZDF beschäftigt. – Leider helfen gedrückte Daumen in diesem Fall nur bedingt, exzellente ärztliche Kunst und hochwertigste rehabilitative Nachbehandlung sind das, was ihm am besten helfen werden. Und dass er das findet, das wünsche ich ihm von ganzem Herzen.
    Liebe Grüße von Clara

    PS: Martina, ich war postwendend auf deinem Fotoblog und wollte kommentieren, u.a. das neueste Foto, das mir als Berlinerin bekannt vorkommt, was ich aber nicht zuordnen kann.
    Doch bei keinem der sehr schönen Fotos ließ sich „leave a comment“ öffnen, es kam kein Kommentarfeld. Nur bei mir nicht, oder bei anderen auch nicht? Schade darum.

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  7. Liebe Clara, auch ich denke genauso !
    So schlimm wie es ist, aber Schuld alleine ist nur der junge Mann und sein Vater!
    Ganz ehrlich, wenn mein Sohn kommen würde und würde sagen “ ich will über ein Auto springen, würdest DU bitte dieses Auto fahren “ Ich würde ihn glatt fragen ob er Lebensmüde sei…
    Auf keinen Fall würde ich so einen Wahnsinn unterstützen!!
    Für solche Aktionen im Fernsehen hab ich kein Verständnis und wie Du schon schreibst “ Wer sich in Gefahr begibt…….. „

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    • Alex, ich würde – wie ich ja schon schrieb – auch versuchen, meinen Sohn davon abzubringen, aber schon im geringeren Alter machen Söhne nicht unbedingt das, was ihre ängstlicheren Mütter wollen. – Vielleicht hat der Vater auch gedacht, er könnte seinen Sohn damit moralisch unterstützen, dass er in dem Auto sitzt. – Es ist fast wie eine doppelte Strafe des Schicksals, dass es gerade bei diesem Auto passiert ist.
      Für mich muss Fernsehen anderes bieten als Gefahr, Horror, Nervenkitzel – nämlich Information, ein wenig Herz, ein wenig Schmerz darf auch dabei sein, Natur, fremde Länder, spannende Wetten können es sein, aber mit kalkulierbarem Risiko. – Doch, wir alle hier sind eben nicht Programmdirektorinnen beim Fernsehen, schade eigentlich!

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  8. Lucie, wie in der Bibel: „Die ersten werden die letzten sein“ – du standest als erste hier in der Schlange und wirst jetzt von mir als letzte bedient, aber ich weiß, du nimmst das nicht übel, ich habe einfach von oben runter gelesen und mich an der Tina festgelesen und „festgeantwortet“, wenn ich das mal so sagen darf.
    Lucie, noch vornweg, stelle dir vor, ich habe von ca. von 00.30 bis kurz vor 11.00 Uhr geschlafen!!!!!!!! Das ist ein Superbody, der sich so lange hinpacken lässt.
    „Betroffen“, das ist das Wort, was meine Gefühle ausdrückt, danke. Danke auch für deine anderen Gedanken, dich ich – weil doch in gewisser Weise vollkommen normal geblieben – auch immer wieder in ähnlicher Weise durch den Kopf gehen.
    Heute nachmittag wollte ich nach Neuköln zur Lichterinstallation – aber das Wetter (Regen, vielleicht Glatteis?) lässt mich auch mit Spikes auf andere (Sofa-)Ideen kommen. Nur neue Kerzen muss ich besorgen, denn gestern bis Mitternacht hat das ganze Arsenal hier geleuchtet und gewärmt, da hat sich einiges in „Nichts“ verwandelt und muss nachbestückt werden.
    Und abends ist Doko-Turnier, da bekommt auch die mit den höchsten Punkten den besten Preis, aber die anderen bekommen auch einen, und der gefällt mir oft besser als der erste.
    Dank und Drück und gute Wünsche back to you von CC

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  9. Liebe Tina, danke, einfach nur danke für deinen so ausführlichen Kommentar. Ich wusste, dass ich nicht nur „hart“, sondern auch „provokativ“ klang, doch ich wollte mit meinen Gedanken über den schrecklichen Unfall einfach nicht allein bleiben, ich wollte wissen, wie andere darüber denken.
    Deine Ausführungen mit Video, Facebook oder youtube sind so etwas von wahr, es müsste dort und anderswo nicht 1000 mal wiederholt werden und von allen, die bisher vom Ansehen verschont geblieben sind, jetzt mit einem Schauder auf dem Rücken (oder auch nicht) abgerufen werden können.
    Doch wäre es so eine große Katastrophe, wenn die Sendung abgesetzt worden wäre und Herr Blondlock Gummibär geruheständlert hätte? Man hätte sie ja auch lassen können ohne Quotenbringer zu sein, einfach für Familien, wie sie ja immer so schön deklariert worden ist. Pfiffige und lustige, auch extravagante Wetten – so wie es bei vielen Veranstaltungen viele Wetten gewesen sind.
    Glaube mir, meine Gedanken sind schon bei der Familie von dem Verunglückten – und diese Gedanken sind weder schadenfroh noch missgünstig – aber sie sind eben weniger von Trauer getragen, als es in anderen Fällen wäre.- Finanziell wird sich das ZDF schon in der Verantwortung fühlen, falls es irgendwelche kostenintensiven Hilfsmittel zu besorgen gibt, da mache ich mir die wenigsten Sorgen.
    Doch wir werden ja schon so mit Unfällen, Katastrophen und anderen schlimmen Sachen zugefrachtet, dass eine gewisse Abstumpfung notwendig ist, um nicht selbst zugrunde zu gehen – wie es auch bei med. Personal sein muss, sonst können die sich gleich mit Dauerschaden berenten lassen.
    Glaube mir, ich wollte nicht nur Zustimmung zu meinem Post, auch „Korrekturen“ (grins an Wildgans, da weiß ich doch, er wurde aufmerksam gelesen) und „Widersprüche“ sind mir willkommen, obwohl deiner ja kein Widerspruch per se ist, sondern Weiterführung.
    Danke! (Der Kommentar ist ja fast länger als der Post)

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    • Tina, du hast natürlich recht, das ZDF trifft nur indirekt eine Schuld an dem Unfall.Ich denke schon, dass sich der Sender bis zum Ende der möglichen Betreuung in der Verantwortung fühlen wird – vielleicht das einzige Glück, dass S. K. bei diesem Unfall hatte.
      Und für deinen letzten Absatz drücke ich dich so lange, bis du um Gnade winselst, faschtehste???

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  10. Margot, ich glaube, nicht nur unser Fernsehprogramm ist in vieler Beziehung aus den Fugen geraten. Bei „Schlag den Raab“ gab es ja auch schon einen Jochbeinbruch nach einem heftigen Sturz – und Raab hab danach noch 6 Spiele absolviert. – Oft sind ja „nur Kitzel“ und dann „doch Gefahr“ dicht beieinander.
    Diese komischen Sender der Privaten, wo die Leute in den Sumpf oder eine Kiste geschickt werden, sind ja abartig hoch 9 (diese Zahl ist im Post gerade frei geworden).
    Apropos Fernsehen, als Hartzi war ich ja von den Gebühren gefreit. Dass ich für diesen Sch…, den ich so gut wie nie gucke, ca. 53,00 im Quartal zahlen muss, erschütterte mich gestern gerade sehr, als ich die Zahlungsaufforderung bekam. – Aber auch Rausschmeißen des Fernsehers würde ja nicht helfen, ein Computer ist ja schon strafwürdig genug.
    Danke für deine Meinung. Clara

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  11. betr. feuerwehrleute: 11. September- bitte richtig stellen
    gruß von der lehrerin:-)

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