Claras Allerleiweltsgedanken

Ob es so in Bethlehem war?

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Ein Stall  mit Hirten voller Schafe auf dem Feld, ein Ochs und ein Esel im Stall und eine junge Familie, die wegen volkszählungsbedingter Überfüllung nur im Stall nächtigen konnte.Zum Glück hat sie wenigstens noch dort Unterkunft gefunden, denn die Geburt stand unmittelbar bevor.

Und als sie vorüber war, strömten die Hirten und die Könige herbei – war wohl wirklich was Besonderes, dieser Knabe, auch wenn er vorläufig genau so nackt wie andere in seinem Alter auf dem Heu herumliegt.

Und so sieht diese Krippe in der heutigen Zeit aus, sehr modern, sehr warm, sehr sauber und auch ein wenig lustig – zumindest so, wie ich sie aufgebaut habe. Die kleinen Lämmer wollen gucken, was denn da so rumkräht und ihre Ruhe stört.

Wer heute noch zum Gottesdienst möchte, kann das im Berliner Dom tun – dort singt die Domkantorei und es ist – trotz des ganzen Barockprunks – meist sehr schön. Und hier der Berliner Dom einmal anders:

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

13 Kommentare zu “Ob es so in Bethlehem war?

  1. I have read so many content regarding the blogger lovers however this article
    is really a fastidious piece of writing, keep it up.

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  2. Liebes, du überforderst mich. Meinst du nur einfach irgendwelche Spekulanten oder ist mir was bei der Bibeldeutung entgangen? Wenn es wichtig ist, sagst du es mir, ich wieß das.

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  3. „Bethlehem ist ausgebucht“ – ein Spitzensatz. Ich denke fast, heute ginge es ihnen noch viel schlechter als damals, denn die Menschen sind nicht mitleidiger geworden im Laufe der Jahrhunderte.

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    • Vivi, zumindest kaum, wenn sie „Ausländer“ gewesen wären in Deutschland. Und für damalige Verhältnisse waren sie ja in Josefs Geburtsland „Ausländer“, weil sie von so weit her anreisen mussten. – Vielleicht mache ich mir was vor, aber ich bin so froh, dass die virtuelle Welt des Bloggens besser in Ordnung ist als vieles in der Realität.

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  4. Ich finde die Weihnachts-Christen auch immer Spitze. Das ganze Jahr wollen sie keine Kirche von innen sehen, und Weihnachten stehen sie sich die Beine in den Bauch. Dann lieber konsequent gar nicht – ich war dieses Jahr nicht, voriges auch schon nicht, genau aus diesen Gründen.
    Bleibt bloß zu Hause!

    Den Dom müsste Worti als Legofan ja kennen, denn ein Berlinbesuch und nicht bei Legos gewesen zu sein, geht ja für ihn wohl nicht.

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  5. Finde ich gar nicht schlecht, den Lego-Dom. Da war mein „alleiniger“ Heiliger Abend wohl noch gemütlicher als der deinige, liebe Clara. Aber nun hast du es überstanden. Ich frage mich, warum man an diesem Abend anders ist als sonst. Wir sind ja sonst auch alleine. Nun ja, bei mir kommt noch dazu, dass meine Mutter an diesem Tag Geburtstag hatte. Jetzt sind wir wieder „normal“ oder???

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  6. Ich wäre gern irgendwo die sechste, siebente oder achte gewesen, nur hier nicht allein mit meiner Mutter die erste – aber warum bin ich auch so ungeduldig, sie kann ja gar nichts dafür, dass ich so unweihnachtslich gestimmt bin, das ganze Jahr nicht. Aber wenn ich mir so viel Mühe gebe mit dem Essen und von ihr kommt kein Wort – wenn dann nur Gejammer oder Gestöhne, und das paudenlos, da vergeht mir ein wenig die Freude am Geselligsein. Schschsch… ich weiß, dass ich unleidlich bin.
    Danke für das Drücken. Schade, dass du sow weit weg wohnst, sonst könntest du hier am Montag die fünfte sein. – Herzlichst Clara

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    • Ich kann dich sehr gut verstehen, liebe Clara! Deine ma ist aber nicht mehr zu ändern! 😉

      Ja, das wäre toll – Fünf quatschende, gackernde, kichernde und prustenden Weiber! *lach*

      Fühl dich umarmt!

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      • Als ich sie einen Tag vorfristig wieder „nach Hause“ brachte, habe ich nach dem Begleiten ins Zimmer bei einer Pflegekraft Rotzblasen geheult ob meiner Ungeduld. Ich kann mit diesem Verfall nicht umgehen. Ich dachte immer, wer bis 95 keine wesentlichen Demenzerscheinungen hat, bekommt auch keine mehr. Und jetzt so, so schlimm, sie wusste nichts mehr – aber das ist wiederum so unterschiedlich, Rummycub hat sie ganz prima gespielt, aber das spielt sie auch jeden Tag im Heim. Und Ehrgeiz, auch den kleinsten, hatte sie außer in ihrem Beruf noch nie, nie, nie. – Es hat mich zum 100. mal darin bestärkt, dass ich nicht richtig alt werden will. Ich glaube, ich werde sehr gut wissen, wann ich mich alt und wann ich mich zu alt fühlen werde. Hoffentlich bekomme ich den Wunsch erfüllt, nicht älter als 80 bis 85 zu werden.
        Ich hätte dich so gern hier dabei.

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  7. Ich hoffe, dein heiligabend war schön. Wir haben nach der bescherung schon wieder geschippt, Glühwein getrunken und gealbert. Heute kämpfen wir auch schon wieder mit Schneemassen. Aber ich finds trotzdem schön.
    Hab noch ein paar schöne Tage.
    Tschüssi Brigitte

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    • Am besten gefällt mir das „gealbert“ – so lange es alle noch mit Glühwein und guter Laune packen, so lange ist Deutschland noch nicht im Schneechaos versunken.
      Habt ihr gehört, dass in Belgien nach der Mitternachtsmesse eine Kirche komplett eingestürzt ist. Das hat sich Gott dann doch nicht getraut, 200 Leute in seinem Haus zu beerdigen, alle gleichzeitig.
      Schnee kann nicht nur schön sein, auch gefährlich, aber das wussten wir ja schon alle.
      Danke und noch schöne Tage für dich, liebe Brigitte und an meine „Namensschwester“ herzliche Grüße aus dem Bloguniversum. Clara

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  8. Mensch Margot, das ist ja eine kirchentheologische Abhandlung über Glaubensfragen – aber nach Diskussion über solche ernsthaften Themen ist mir jetzt gar nicht – ich wollte euch doch nur diesen Legodom unterjubeln.
    Heiligabend ist geschafft – und der Rest wird auch noch!
    Herzlichst Clara

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