Claras Allerleiweltsgedanken

Claras Allerleiweltsweisheiten

24 Kommentare

  • Die schwärzesten Autos fahren in der Dämmerung am längsten ohne Licht
  • Bloggen und kommentieren liefern im Bedarfsfall das perfekte Alibi
  • Wer ständig die schönen Blumen auf dem Bildschirm bewundert, dem entgehen die zarten Spinnweben an der Zimmerdecke

 

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

24 Kommentare zu “Claras Allerleiweltsweisheiten

  1. Die Farben an sich tun einfach schon gut! Was freue ich mich auf das Frühlingserwachen. Kann man nicht ab dem 01.01. einfach den Frühlingsschalter umlegen? Nee? Ach, ich fänd’s schön 🙂

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    • Emily, das kannst du doch jetzt schon haben: „Früh links erwachen“, wenn du „abends rechts einschlafen“ übst.

      Einen Vorteil hatte die DDR – zumindest in der Armee. Dort wurden die Jahreszeiten „befohlen“, ohne Mist. Irgendwann mussten alle Mützen aufsetzen und lange Unterhosen anziehen, auch wenn es wieder warm geworden war. Winter ist Winter oder Sommer ist Sommer – weil es ja laut Kalender so ist.
      Na gut, am 1.1. vielleicht noch nicht, aber spätestens am 5.Januar, da wäre ich auch dafür *grins*
      Mein Bett ruft!

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  2. Gesa, ich möchte nicht wissen, was sich hinter meinen Kleiderschränken in den 10 Jahren alles so antiquiert hat!
    Viel Ausdauer und Kraft wünscht dir
    Clara

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  3. Liebe Clara, deine Weisheiten faszinieren mich extrem und ich kann nur sagen: JA! Genau so ist es und ich werde mir gleich mal ein kleines Büchlein zulegen, in das ich ab nun sämtliche Clara-Weisheiten notieren werde. Meine kleine Clara-Bibel sozusagen. 😉
    Schönen Abend noch!

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  4. Danke für das ommmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm. Angekommmmmmmmmmmmmmmmmen!
    Aber meine hatte ich eindeutig zu lange übersehen, die waren schon unanständig. Meine Besucherin am Sonntag hat bestimmt aus Anstand nichts gesagt, wie peinlich!

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  5. Bigi, rasende Radfahrer ohne rotes und weißes Licht an ihren Drahteseln auf dem Bürgersteig – und Clara mit ihrer Schwerhörigkeit, die sie nicht kommen hört und ihnen schon öfter fast vor die Reife gekommen wäre – ich könnte und möchte sie … besser nicht schriftlich, sonst brauche ich wirklich noch ein Alibi, dass du mir dann geben musst!!!
    Du hast ja ne tolle Mailadresse. Dank deines Punktes dazwischen bist du bei mir über die Blacklist-Hürde gesprungen!
    Mit dicker Umarmung zurück, meine liebe Bigi! Für dich von Clara

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  6. Irgendwann fallen die einem schonmal auf *gg*, aber muss ja nicht gleich sein. Ich guck auch lieber Blümchen … und Tiere. Was ist eigentlich morgen dran *grübel*? H! Heinzetiere oder so. Ich muss mich mal auf die Suche begeben.
    Lieben Gruß
    Elke

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    • Nix da mit Heinze-Tier, meine liebe Elke, Spinnentier auch noch nicht, du kannst dir morgen eine Laus über die Leber laufen lassen, ein Lama spuckend auf deinen Blog stellen, ein Lümmeltier o.ä. kreieren oder oder oder!
      Bei H hast du uns bereits einen Hirsch gezeigt, und das ist schon etwas länger her *grien*. Der Kolibri war das letzte Tierchen.
      Lieb grüßt dich die nicht nur ABC-Clara

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      • In der Tat, ich hab’s inzwischen gemerkt *lach*. Nun gibt es bei mir also einen zweiten Beitrag zum „H“ (ich hab mir doch so viel Mühe damit gegeben *schluchz*) aber natürlich auch einen zum „L“.
        Lieben Gruß
        Elke

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  7. Oh Frau Clara hat Haustierchen *ggg*
    Langbeine fange einfach mit zwei Fingern ein und setze sie draussen aus… nur einige werfen einfach die Beinchen ab…
    Dann muss man halt den Staubsauger… lassen wir das B) 🙄

    Feine Blümchen, die erfreuen einen richtig bei dem Einheitsgrau da draussen.
    Bis gerade schien die Sonne hier, endlich mal und so eben kam ein kurzes Schauer runter….

    LG ♥

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    • Ach, die waren nicht so fotogen und vor allem nicht so langbeinig – außerdem wäre ich in diese Ecken früh um 3.00 Uhr auch nicht mehr hinauf gekrochen – das musste der Staubwedel erledigen. – Und zum Glück hat keiner gesehen, dass ich ein wenig rot geworden bin – sicher nur die Anstrengung, *grins*

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  8. Blümschen kann man doch nicht genug sehen, vor allem wenns draußen nur weiß ist.
    Schön hast du das gestaltet.
    Versprochen, ich warte auf die nächste Spinne an meiner Zimmerdecke, hole die Leiter und werde sie ablichten.
    Das mit den schwarzen Autos stimmt auch, ergänzend gehören noch die Radfahrer ohne Licht dazu.

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    • Radfahrer ohne Licht sind für mich „persona non grata“ – ich könnte sie früh und abends jeweils heftigst würgen, bis sie sich für irgendein Beleuchtungssystem entschieden haben.
      „Ablichten“ – das war es, das habe ich falsch gemacht, als ich den bunten Kunstfaserwischmob holte.
      Danke, bei den nächsten mache ich es, wenn ich wieder lange genug Blümchen oder Tierchen angestiert habe.

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  9. Wie? Was? Alibi? Ist ein Mord passiert? („Ich war’s nicht: ich habe zu der Zeit gebloggt.“)
    Ich finde Spinnweben sehr schön, natürlich nur auf Fotos, Plümschen natürlich auch, aber es gibt zu viele davon (Fotos).

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    • Ich auch nicht – ich kann nachweisen, dass ich zwischen Kommentar 1 und Kommentar 3 einen Antwortkommentar zu der und der Zeit geschrieben habe. – Wahrscheinlich hat mich der Film „Verblendung“ nach dem Buch von Stig Larsson zu solchen Gedanken animiert. – Ich finde Spinnweben auch in echt schön, doch an meiner Zimmerdecke fand ich sie dennoch deplatziert. – Da ich das mit den zu vielen Blumen auch oft so sehe, zeige ich ja so selten welche. Ich kam nur durch den Makroaufruf von Jana drauf. Dann habe ich bei zwei Fotografinnen angerufen und keine konnte mir die hervorstechenden Eigenschaften von Makroaufnahmen sagen. – Da habe ich meine verfälscht und kombiniert und dann ins Netz gestellt – ich brauchte doch ein Alibi für die Spinnweben.

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    • Ingrid kann sich sicher selbst äußern – aber ich habe ja ins gleiche Horn gestoßen und sage ebenfalls: 80 % Blumen sind mir auch zu viel – ich will hier echtes Leben haben mit allem was dazu gehört, nicht nur Gärtnereien und Wiesen und Gärten und Wegesränder und und und. Wenn die Blümchen verunziert werden und es dann nach Bearbeitung aussieht, dann finde ich es auch interessant.
      Tja, vielleicht habe ich noch den Hilfsgärtner im „Hals“ – in der 11. und 12. Klasse waren wir in einer Gärtnerei eingesetzt und wurden zum halben Facharbiter nebenbei ausgebildet. Die Tätigkeit bestand in Chrysanthemen entgeizen??? (Nebentriebe entfernen), Kisten schleppen, utopfen und pikieren. – So dick konnte mein Hals gar nicht anschwellen, wie ich es gehasst habe.

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  10. allen 3 Weisheiten stimme ich voll und ganz zu, vor allem der letzten und wenn die Blumenbilder dann auch noch so schön sind sie Deine, dann haben die Spinnen „sturmfrei“:-)Liebe Grüsse Andrea

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    • Hallo Andrea, einen himmelhoch erfreuten Gruß hier bei mir – auf anderen Blogs sind wir uns ja schon zu hunderten Malen über den Weg gelaufen. – Als Tierfreundin sollte man auch den vielen Esmeraldas ein Zuhause bieten – aber nicht grenzenlos lange und nicht zu oft. – Wie oft haben wir uns in unserer Jugend oder meine Kinder auch, „sturmfreie Bude“ gewünscht – eine Spinne ist auch nur ein Mensch!
      Lieben Gruß von Clara

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  11. Deine Bilder sind, wie so oft einfach wieder mal spergenila – und heute auch Deine Worte *lach*

    Sei einfach ganz lieb gegrüsst, bisous, Martha

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    • Ich finde ja die „weisen Worte“ über die dunklen, unbeleuchteten Autos „spergenila“, um mit deinen Worten zu sprechen. Über die ärgere ich mich jeden späten Nachmittag und jeden frühen Morgen, wenn ich unterwegs bin.
      Ich hatte mal mit einer Bekannten auf einer Fahrt in Polen diese Diskussion. Ich bat sie, doch Licht anzumachen, doch sie wollte ihre Batterie schonen. Dann wurden wir von der Polizei angehalten, die sie auch dazu aufforderte. 200 m weiter machte sie das Licht wieder aus, sie meinte, sie könnte noch genug sehen. Doch wenn 97 Autos beleuchtet fahren, sieht man die drei dazwischen so schlecht – ich jedenfalls. – Doch diese Dame benutzte auch keine Heckscheibenheizung, da sie meinte, ein Blick nach hinten wäre überflüssig. – Ich war froh, als die gemeinsame Autofahrt zu Ende war, denn Stoppschilder und Vorfahrtsschilder sah sie offensichtlich als Spielzeuge an.

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  12. Danke für das fröhliche Erwachen – das war, und zwar bei Anna, da ich bei Mutters Frühdienst dort schlafe. Heute war erst zur zweiten Stunde Unterricht und um 7.45 habe ich einigermaßen ausgeschlafen (nach wildesten Träumen) meine Glubscher aufbekommen, doch trotz heftigsten Aufreißens habe ich keine Sonne entdecken können. Ist die im Hannoveraner Bereich versackt? – Vielleicht in irgendwelchen Esmeraldanetzen hängen geblieben? Wer weiß, wer weiß.
    Herzlichst von CC

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  13. Großes Schäm – ich habe eine und ich hatte auch das andere – aber da zu 90 % nur die Arbeitsplatzlampe an ist, wie soll ich die beiden dann sehen? – Jetzt habe ich erst mal für längere Zeit wieder Ruhe – hoffe ich. Außerdem bin ich Tierfreund – und die „Bewohner“ müssen ja auch irgendwo ihre Netze auswerfen können, nöööööööch?

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