Claras Allerleiweltsgedanken

Nachtrag zu Greifswaldbesuch …

19 Kommentare

der schönsten Stadt am Ryck. Da der Artikel am 13. Februar schon so außergewöhnlich lang geraten ist, mache ich meine bildlichen Ergänzungen erst heute.

So sieht leider auch noch vieles aus: Verrottet, verrostet, verkommen – aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und Greifswald kann nicht an einem Tag (weltgeschichtlich gesehen) restauriert werden – dazu waren die alten Bestände teilweise zu runtergekommen.

Jetzt will ich euch mal einen Einblick in das Greifswalder Tierleben geben, obwohl ich den Tierpark nicht besucht habe, sprangen und lauerten überall Tiere herum. Manche sind mir unbekannt wie das untere Wolf-Tier, manche sind äußerst wertvoll wie das Jade-Froschtier, manche sind von lästigen Parasiten geplagt wie das Löwen-Tier und noch andere sind schon küchenfertig aufbereitet wie die Keramik-Fisch-Tiere.

Und last but not least möchte ich euch noch einen kurzen Einblick gewähren, in welch historisch wertvoller Umgebung ich übernachten durfte. Da habe ich mich doch glattweg altersmäßig richtig untergebracht gefühlt. Und ich glaube nicht, dass das Wolf extra für mich aufgestellt hat.

Alles hat einmal ein Ende, auch eine begeisterte Berichterstattung aus Greifswald, der schönsten Stadt am Ryck – es war wirklich viel zu kurz, aber bei schönerem und wärmeren  Wetter macht es mehr Spaß, die Schönheiten der Stadt zu erkunden.

Tschüss Bigi, tschüss Wolf.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

19 Kommentare zu “Nachtrag zu Greifswaldbesuch …

  1. Aber was meinst du, wie die aufgepasst haben, dass ich mir nicht so ein bratfertiges Stück von der Schnur klaue – dabei wäre das Mundraub gewesen und nicht richtig strafbar.
    Sehr oft sind die Besitzverhältnisse nicht klar oder die neuen Eigentümer haben zu wenig Geld für eine Instandsetzung oder keine Mieter für das Haus, so dass sich eine Instandsetzung nicht lohnt.
    Der nächste Reisetermin ist noch nicht abgemacht.

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  2. Das Telefon ist ja spitze und dieses Wolfstier, das mich aber dann doch wieder ein Bisschen an eine Ratte erinnert hat! 😆
    Wirklich schöne Bilder von einem tollen Ausflug! Danke für’s Mitnehmen!!!
    Ich wünsche dir einen schönen Abend, liebe Clara

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    • Danke, Martina, ich habe dich gerne mitgenommen und ich könnte mir vorstellen, dass es mit dir auch lustig geworden wäre. – Mit „Wolf-Tier“ meinte ich natürlich nur, dass es von Wolf-gang ist und ich nicht so recht weiß, zu welchen Nagern ich es zählen soll. Doch Tier-Analphabet, die Clara.
      Komme soeben vom Kinderdienst.

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  3. Dein Greifswalder Zoo gefällt mir, liebe Clara. Gegen die Zahl 13 habe ich auch überhaupt nichts einzuwenden 🙂 Die sieht sogar gut aus auf deinem Bild, wenn auch etwas verrostet. Oder gerade deswegen 🙂 Wir sind ja auch schon etwas verrostet und sehen noch gut aus, oder?

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  4. Greifswald würde mich auch mal interessieren. Komisch – dieser Gedanke tauchte schon in den 1970igern bei mir auf, als ich bei Recherchen für meine Doktorarbeit Material von der dortigen Universität durchforstete – und das klappte ganz gut, auch ohne Internet und trotz DDR.
    Lieben Gruß
    Elke

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    • Elke, die Uni Greifswald war der „Geheimtipp“ an Universitäten in der DDR – sie war klein, fast familiär, und außerdem gingen dort überwiegend die nicht Linientreuen hin, die Pastoren(kinder), Aufmüpfigen usw. Hätten sie mir das Studium nicht so mit der politisch schlechten Beurteilung im Abi versaut, ich wäre auch nach Greifswald gegangen.
      Die DDR bestand auch aus netten Leuten, siehst du doch an mir *grins*

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  5. Gesa, auch hier ist es inzwischen schweinekalt – gefühlte minus 5 Grad, obwohl das Thermometer vor meinem Fenster Plusgrade zeigt – aber das ist dann meine Hitze.
    Hihihi, du musst ja aber erst mal die Stellen finden, die ich fotografiert habe. Bei den meisten ist es vielleicht nicht schwer, aber die rostige 13 – weiß ich selbst nicht mehr, wo das war.
    Und tschüss von Clara

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  6. Du Ärmste stehst in etwa dann auf, wenn ich schlafen gehe – bis halb fünf habe ich es schon öfters geschafft.
    Bärige Grüße hier aus Lichterfelde kommen von Clara

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  7. Marianne, die 13 ist seit 1993 meine Favoritenzahl, Heiko hatte am 13.13. (*grins*) Geburtstag.
    Beim Thailänder hat ein Frosch ein GoldGeldStück im Maul. Aber muss ich schlussfolgern, dass du nur Bilder guckst? Oben steht: „… Jade-Froschtier hat Geld im Maul.“
    Ich verstecke mich nicht, ich bin vor dem Essen sooooooo schwach, dass ich nicht höher kann, die Löwen sind ja soooooooooo groß. (Nur ein ganz klein wenig geflunkert, würrrrrrrrrrrrrrrrklich!)
    Es drückt dich Clara
    Ich musste Anna heute erklären, was „Drückerlis“ sind.

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  8. Erwähnens- und fotografierenswert fand ich die küchenfertig aufbereiteten (Keramik-)fische und das untere rechte von Wolf, wo ich bis heute noch nicht weiß, was es ist.
    Gestern abend bis 22.00 gearbeitet, für 3 Stunden nach Haus an den Computer, wieder hin zum Schlafen, heute früh um 8.00 von Anna geweckt worden, da ich Weckruf überhörte, sie zur Schule und ich jetzt gleich zur Gymnastik. Uffffff!
    Tschüss sagt Clara

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  9. Schade, dass dein Bericht schon zu Ende ist. Tja und solche noch nicht wieder hergestellte Stellen wirst du in den alten Städten wohl überall finden. Aber sie haben halt auch ihren ganz besonderen Reiz. Und für dein Tiersammelsurium hats du ja auch reichlich beute gefunden, klasse.
    Tschüssi Brigitte

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    • Brigitte, nicht traurig sein – ich fahre am Ende der Woche in den Ruhrpott, treffe dort ganz liebe Bloggerinnen und mache bestimmt wieder lsutige oder auch schöne Fotos – wie es so kommt.
      Ich habe alle Tiere brav in meine Tiersammlung aufgenommen.
      Brigitte, ich bin ja selbst aus der DDR – dort war es mir manchmal zu viel „historischer Verfall“ – aber es hat sich wahnsinnig viel in dieser Richtung getan und die meisten Innenstädte sind heute Prunkstücke.
      Tschüss sagt Clara

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  10. Versprochen? Es gibt ein nächstes Mal? Ich darf wiederkommen? Habe ich mich anständig benommen? Wie immer!!!!
    Bevor ich mich auf all diese Sachen draufsetze, müssen wir aber die Stadt für Fußgänger sperren, sonst bekomme ich Ärger, wenn ich den GN = GreifswaldNackedei reite, das ist zu anrüchig!
    Beutelchen geht es gut, ich nehme ihn am Ende der Woche mit auf Reisen, damit er nicht so lange hier allein ist – die anderen sind es ja gewöhnt. Mal sehen, was ich ihm in den Rucksack packe? Vielleicht ein Schokoherz für Lucie? – Er sitzt hier vor mir und knutscht zurück – er kann sich gerade noch an dich erinnern.
    Clara

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    • „Kühl, Sonne, Trocken“ hätte ich gern umgetauscht in „Warm, Sonne, Trocken“ – dann stimmt es.
      Rausgeschmissenes Geld für den Tierparkt – am Ausgang habe ich schon alles wieder vergessen *grins*. Was Clara nicht will, das kennt se auch nich!

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  11. einen ganz lieben Gruß zu Dir in die Hauptstadt. Schön, daß Du hier warst und vielleicht ja auch nicht das letzte Mal, wie ich aus De4inem Posting erlese 😉
    und schon bin ich wieder wech – erst zu bigi rüber und dann schon wieder zum Dienst.
    Sei und bleibe behütet.

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    • Ach, Wolf, du hast wieder Spätdienst, wie ich sehe. – Kläre mich doch mal bitte auf, ist das eine „Vorderzahnratte“, die ich bei dir abgelichtet habe? Meine Tierkenntnisse sind ja trotz Tier-ABC immer noch mangelhaft, wie mir immer wieder bestätigt wird *grins*.
      Danke für deinen letzten Wunsch!

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      • Was bin ich froh, dass ich mit „Ratte“ schon die richtige Oberkategorie getroffen habe. Es hätte schlimmer kommen können.

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        • … auf jeden Fall Ratte, ZahnRatte, FlauschFellRatte, hab ich von einem Kollegen „geerbt“, auf dessen Computerbildschirm sie einst saß, bevor er nach Kiel ging. Ihr erinnert Euch: vor einigen Jahren waren ComputerMonitore noch große klobige Kisten.Die Ratte saß dann auch einige Jahre auf meinem ComputerBildschirm, weil Ratten es warm lieben und die Geräte reichlich Wärme abstrahlten. Auf einem heutigen Bildschirm kann keine noch so kleine Ratte bequem sitzen, deshalb ist auch diese nicht mehr am Computer, sondern im SchlafZimmer zu Hause. So ist sie von der C(omputer)ratte zur S(chnarch)ratte geworden. Apropos: ich geh dann mal auch in die Waagerechte. Auch Dir nun ne GN8 wünscht der Wolf aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

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