Claras Allerleiweltsgedanken

Abschreiben …

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wenn wir das als Kinder gemacht haben, hat es in der Schule – wenn wir erwischt wurden (auch ich habe mal in der ersten Klasse eine solche leidvolle Erfahrung machen müssen) – entweder einen Tadel oder eine „SchlechtNote“ und zu Hause eine Ohrwatsch’n gegeben. Zu meiner Zeit wurde die leichte körperliche Züchtigung noch nicht von Nachbarn beim Jugendamt angezeigt

Wenn wir als Erwachsene abschreiben oder Fotos anderer Leute zeigen oder gar als die unsrigen ausgeben – zum Beispiel hier im Internet von anderen Blogs oder anderen Stellen – . dann wird es zu 99 % gut gehen und nichts passieren – es ärgern sich bestenfalls die Leser, die es bemerken und die sich dann vielleicht belogen fühlen. Auf der Seite Seelenfarben hat sich der Betreiber mit Recht darüber aufgeregt, dass Leute seine Motive einfach „verarbeiten“. Skryptoria Skriptum hat in ihrem wunderbaren Post „Wahnsuchtig“ die Passage stehen:

11) Dass Du Dich bis auf die Knochen lächerlich machst merkst Du selbst dann nicht, wenn Du
b) geklaute Texte einstellst und anderen dann erzählst, ihre (selbst geschriebenen) Texte seien scheiße.

Nur bei 1 % oder weniger kann ein Brief eines Rechtsanwalts ins Haus flattern und dann kann es richtig, aber wirklich rrrrrrrrrrrrrichtig teuer kommen. Es gibt ein Mediengesetz, ein copyright und eine Moral – und jeder sollte sehen, welches davon für ihn zutreffend ist.

Und im schlimmsten Fall kann es – Jahre später – zu einer solchen Schlagzeile in der Zeitung kommen:

Die pikanten Plagiatsvorwürfe gegen Doktor Guttenberg

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg soll bei Doktorarbeit teilweise abgeschrieben haben. Die Universität Bayreuth prüft die Vorwürfe.
(Welt online)

Peinlich für ihn, falls sie sich als wahr erweisen sollten – und sie scheinen es zu sein, denn es zieht immer weitere Kreise. Sicher ist eine Promotionsarbeit hochrangiger als ein Blog oder ein Post – doch ehrlich sollte man in beiden bleiben.

Als mein Artikel schon veröffentlicht war, sah ich, dass auch Frau SynchronUniversum am heutigen Tag ihre Gedanken zu diesem Thema zur Diskussion stellt – weitaus deutlicher, als ich es getan habe – doch wie heißt der Film so schön: „Wir können auch anders“. Was der Herr von und zu und hinter und neben Guttenberg so alles anschiebt!

Aus lauter Angst (und Vaterlandsliebe) habe ich von meinen drei Blogs die gezeigten Webshots-Bildschirmfotos gelöscht, weil mich nicht nur Elke Mainzauber darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich Ärger bekommen könnte.

Und das habe ich alles „nur mal so“ geschrieben.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

27 Kommentare zu “Abschreiben …

  1. Finde dein Blog sehr gut habe ihn mir mal angeschaut.ist aber nicht das lezte mal
    gruss giselzitrone schönenes Wochenende

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    • Erst einmal ein herzliches Willkommen auf meinem Blog – willst du eine Tasse Kaffee, ich mache gerade welchen. – Und dann muss ich sagen, dass ich den Namen „giselzitrone“ spitzenmäßig finde als Blognamen – ist mal was anderes als nur ein Vorname wie Gisela. – Mit der Wahrheit (dein Gravatartext), das sehen viele aber anders so nach dem Motto: Wer hört schon gern die Wahrheit. Na, da bin ich ja gespannt auf einen nächsten Besuch.

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  2. Danke Clara, dass du meine Hinweise so verarbeitet hast. Man hat’s mir auch schon krumm genommen. Dabei will ich nur Andere vor Schaden bewahren, der mir in grauer Vorzeit des Internets mal passiert ist. – Zu Guttenberg habe ich gestern auch meine Meinung geschrieben oder besser gesagt über diese Schlammschlacht, die da mal wieder abgeht. Heute scheint es nun tatsächlich so zu sein, dass der Herr Minister in dieser Sache keine weiße Weste hat und das ist schade. Trotzdem bleibe ich dabei, dass diese politischen Hetzkampagnen unerträglich sind. Ist denn Herr Köhler schon wieder vergessen? Der Frankfurter Jurist, dem das Ganze zuerst aufgefallen ist, schreibt selbst, dass er bei jedem Anderen sich nur an die Universität gewandt hätte und nicht an die Presse. Allerdings sieht es nicht gut aus für den Karl Theodor. Im Zeitalter von Google & Co sind solche Dinge verdammt gefährlich geworden. Da muss man immer mit Entdeckung rechnen.
    Lieben Gruß
    Elke
    P.S. Ich habe in meiner Doktorarbeit auch zitiert *gg*, aber immer gekennzeichnet!

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  3. Bärbel, es geht nicht um „Stichwortgeber“, die er wohl vernachlässigt hat, sondern darum, dass er sehr lange Passagen von anderen 1:1 in seine Arbeit übernommen hat. Und in solch einem Fall darf er einfach nicht die Zitatregeln verletzen, also die Anführungszeichen, evtl die Einrückung, vor allem aber nicht die Quellenangabe.

    Notfalls kann das einmal passieren, aber wohl nicht in dieser Häufigkeit.

    Bärbel, ich denke, es geht (mir) auch nicht um gebräuchliche Phrasen, die man schreibt, ohne die Quelle, die man manchmal gar nicht kennt, zu erwähnen. Wenn ich schreibe: „Schönes Fräulein, darf ich’s wagen, ihnen Arm und Geleit anzutragen?“ werden die wenigsten dahinter schreiben: „Goethe, Faust I“ Bei Andrea in ihrem Artikel zum Fräulein hatte jemand die Antwort auf diese Frage eingestellt: „Bin weder Fräulein, noch bin ich schön, kann ungeleitet nach Hause geh’n.“ Und dass auch das aus der gleichen Faust-Stelle ist, würde ich wahrscheinlich auch nicht erwähnen, das sind wirklich schon geflügelte Worte geworden.

    Aber wenn ich auf anderen Websiten Texte oder Fotos suchen gehe, um die bei mir einzustellen, sollte ich schon schreiben, dass es nicht meine Texte sind.

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  4. Solange unsere Bundesregierung dazu nicht wirklich eine 100% klare Rechtssprechung auf den Weg bringen, solange wird auf jeden Fall gediebt ohne Ende.

    KTzG hat sich gerade zu den Vorfällen geäussert und es meiner Meinung noch schlimmer gemacht…

    Unsere nette Journalje… gibt ja scheinbar keine wichtigeren Themen im Moment,
    da interessiert der tote Soldat in Afghanistan heute natürlich kaum jemanden…

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    • deutsche Soldat

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    • Liebste coolPic, dazu muss sich m. M. nach nicht die Bundesregierung äußern, da soll es wohl so etwas wie ein „Medien- und Veröffentlichungsgesetz“ geben, was das alles klar und unmissverständlich festlegt. Doch von uns Bloggern wird das doch kaum einer lesen – und vielleicht ist es auch nur in einigen wenigen Passagen für uns zutreffend, aber diese Passagen sollten wir einhalten, denn sonst kann es u. U. teuer werden oder wir verlieren die Gunst unserer LeserInnen, wenn wir diesen ein X für ein U vormachen wollen.

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      • Auf jeden Fall muss klar sein, was man darf und was nicht nicht,
        dieser Abmahnwahn (Abzocke)muss aufhören und jedem muss klar sein, er kann nicht alles mitnehmen, was er im Netz findet. Schon ist doch alles in Butter.

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  5. Pingback: Claras Tier-Alphabet Buchstabe O « Gesundheit, Wellness & Thermen Blog

  6. Jaja, der Herr Guttenberg… ich liebe ja seinen Namen… einfach großartig… 😆
    Was der Martina dabei durch den Kopf geht: „Der lügt ja wie gedruckt.“ *prust*
    Sorry, heute bin ich ein Bisschen schräg drauf, vielleicht habe ich ja etwas zuviel am Kräutertee genippt, das hatte ja auch schon bei Emily fatale Folgen. 😉
    Viele liebe Grüße und einen schönen Freitag wünscht dir die Martina (die jetzt übrigens gleich mal ein O-Tierchen O(!)nline stellen wird O(!)h Wunder! 😆

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    • Mit „Kummer“ war ich bei dir, weil ich mir das Video-chen von dem O-Tierchen nicht ansehen könnte.
      Wenn wir dem KTzG ein „t“ in seinem Namen klauen, dann erinnert er mich an meinen Wohnort in meinem Heimatort: „Gutenbergstraße“ und dann hättest du mit deinem Ausspruch recht. – Macht Kräutertee high? Wusste ich noch gar nicht. Ich werde dennoch freiwillig keinen Kräutertee hinter die Schranke meines Mundes lassen.
      Machs gut, du „Kräuter-Hexchen mit O-Tier“

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      • Das Video wurde jetzt gewechselt und durch die jungen Abkömmlinge des großen O-Tierchens getauscht.
        Ja, Emily hat herausgefunden, dass Kräutertee eine ganz interessante Wirkung auf den Gemütszustand hat. 😆
        Ganz viele liebe Grüße an dich, liebe Clara!

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  7. Lucie, du übertriffst mich ja noch fast mit deinen Kommentarzeiten, diesmal lag ich schon im Bett.
    Ich denke, wir, die wir jetzt aktuell zu diesem Theam geschrieben haben, benutzen den KTzG nur als „Aufhänger“, um dieses Thema hier für den Blog zu visualisieren.
    Ich bin mir immer noch so etwas von unsicher. Auch, wenn ich die Quelle nenne, darf ich nicht alles zeigen. Siehe: Abfotografierte besondere Postkarte, siehe abfotografierte Prospekte. Da hatte ich ja angefragt und musste es löschen, obwohl es offiziell zu kaufende Postkarten sind.
    Was wäre denn, wenn ich in einer Gemäldegalerie meine eigenen Fotos von einem Michel-Angelo-Bild mache – darf ich dass dann zeigen, wenn ich den Maler und meinetwegen auch noch die Galerie aufführe? – Ich fotografiere Skulpturen im Straßenbereich, die einen Künstler haben, den ich nicht kenne. Darf ich oder darf ich nicht. – Es irritiert mich wirklich sehr, sehr, sehr.
    Einen schönen guten Tag!

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  8. Liebe Clara, ein interessantes Thema und in Bloghausen sicher auch an der richtigen Stelle. Ich habe in den Anfängen meines ersten Blog ziemlich naiv Bilder als Untermalung von Gedichten gestellt, bei den Gedichten mit Autor-Angabe, bei den Bildern nicht, Schande über mich. Das ist aber schon lange her und nun gibt es bei mir für Texte, Zitate und Bilder immer einen Quellennachweis. Und ich habe schon ganz wunderbare Begegnungen damit gehabt, eine Autorin, die ich sehr mag, hat sich bei mir bedankt, dass ich ihr Gedicht veröffentlicht habe und wir haben ein bisschen „hin-und herkommentiert“… ich glaube, es kommt auf die innnere Haltung an dabei, ich KLAUE nicht, sondern ich veröffentliche die Gedichte, weil ich sie lesenswert finde, weil ich sie mit meinen Lesern teilen möchte und wenn ich den Autor drunterschreibe, dann ist es doch sogar positive Werbung für ihn…

    Es ist nicht in Ordnung, wenn Herr Guttenberg geklaut hat ohne Quellenangabe, absolut… und doch schliess ich mich der Meinung von Wolfgang an: der wird nach Strich und Faden demontiert, schrecklich… und das hat er auch nicht verdient. Ich möchte nicht wissen,was die Prüfung sämtlicher Doktorarbeiten auf der Welt so an den Tag bringen würde… Das ist wohl die Nebenwirkung im öffentlichen Leben…

    Liebe Grüsse Andrea

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    • Liebe Andrea, deine Auffassung „und wenn ich den Autor drunterschreibe, dann ist es doch sogar positive Werbung für ihn… “ habe ich bisher auch immer vertreten, aber leider Gottes scheint sie nicht richtig zu sein und könnte u.U. auch geahndet werden. In bestimmten Fällen scheint das Einverständnis des Autors eingeholt werden zu müssen. Dazu zählen wohl keine Veröffentlichungen in Diplom- und Doktorarbeiten, wenn die Quellen aus anderen ähnlichen Büchern oder Arbeiten bestehen, da reicht ein zitieren und Quellenangabe. Anders sieht es vielleicht schon aus, wenn diese Arbeit dann als Buch erscheinen soll. – Aber, ich will nicht mehr promovieren, ich will nur definitiv wissen, wann und aus welchen Gründen könnte einer dieser Abmahnanwälte n meinem leeren Portemonnaie nach einem größeren Geldschein fahnden.
      Nichts anderes will ich für mich definitiv klären.

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  9. ich glaube auch, dass hart daran gearbeitet wird, ihm von hinten ans bein zu pinkeln.
    beschissen und abgeschrieben wird doch überall. er hätte sich etwas cleverer anstellen können und die quellen ordentlich anführen. jeder bezieht sich doch beim diplom oder einer doktorarbeit auf vorhandene studien, artikel, beiträge etc..
    und es sagt wenig über den wert der doktorarbeit. wenn nämlich aus vorhandenen daten, eigenen oder übernommenen, etwas neues entsteht, dann hat der mann wisssenschaftlich gearbeitet. ich kenne die arbeit und das thema nicht, um das genau bewerten zu können. aber die kampagne ausgerechnet jetzt klingt für mich nach versuchtem rufmord.

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    • Liebe podruga, vielleicht ist die Wertigkeit etwas anders gesetzt worden bei mir – mir ist der KTzG relativ egal, ich denke, er macht seine Sache als Minister ziemlich gut. Und diese Schlammschlachten in der Politik finde ich so was zum K…, dass ich mich schon so gut wie gar nicht mehr mit dem Metier Politik beschäftige.
      Mir ging es mehr um die Ehrlichkeit in der Umwelt, der BloggerUmwelt und der wirklich ehrlich gemeinten Frage: „Was darf ich veröffentlichen, auch mit Quellenangabe und Verfasser, ohne was auf den Deckel zu bekommen? Muss ich vorher in manchen Fällen das schriftliche Einverständnis des Autors einholen?“
      Für mich das beste Beispiel auf dem eigenen Blog. Ich lade mir von webshots.com Fotos runter, die sich nur als Bildschirmhintergründe eignen. Davon habe ich Bildschirmfotos angefertigt (die Autoren der Fotos sind Leute wie du und ich, die evtl. stolz sind, dass Webshots ihr Foto angenommen und evtl. mit 3,50 Mark vergütet hat. Von bekannten Fotografen bekommt man die Bilder nur gegen bezahltes Abonnement.) Jetzt habe ich sie hier gezeigt – richtig als Bildschirmfoto mit unterer Computerleiste, webshots.com als Quelle angegeben. Mir wurde gesagt, die darf ich zwar auf meinem Computer haben und mir zeigen, aber eben nicht anderen zeigen.
      Um solche Unsicherheiten geht es mir.
      Aber bei ihm hast du recht: Es ist versuchter Rufmord.

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  10. Jetzt ist zu Guttenberg ja noch bei den deutschen Soldaten in Afghanistan und ich denke, es wird schon fleißig an seiner Demontage hier gearbeitet. Das „zufällige“ Auffinden der zum Teil mit copy+paste erstellten Doktor-Arbeit gerade jetzt läßt doch darauf schließen.
    Jedenfalls wird es wohl nicht mehr allzulang dauern und der feine Herr Doktor ist ein von und zu und auf und davon.
    Liebe Grüße aus der schönsten Hansestadt am Ryck vom Wolfgang.

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    • Jetzt mal im Ernst: Ich dachte immer, das heißt „copy + insert“, weil mir mein Herr Langenscheidt keine vernünftige Übersetzung für „paste“ bringen will. Doch das nur nebenbei.
      Elke Mainzauber hat in ihrem Artikel Schlammschlacht im letzten Absatz einen interessanten Aspekt gebracht.
      Ich glaube auch, dass hier viele Leute in der Politik lieber demontieren als aufbauen.
      Wenn ich zu dir sage: „Du bist ein lieber Kerl“, dann könnte ich das sicher auch von tausend anderen kopiert haben, aber ich sage das jetzt hier mal als „Originalbeitrag!“

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  11. Guttis Flug nach Afghanistan kommt mir vor wie bei kleinen Kindern, die sich hinstellen und die Hände vors Gesicht halten. Sie sind fest der Überzeugung, dass sie jetzt keiner mehr sieht.

    Das sind ja richtige Ozeane, die hier in Bloggershausen in Bewegung versetzt wurden.
    Gute Nacht auch für dich, mein Bigi-Schreib-Herz mit dem unverwechselbaren Stil. Dich würde ich mir nicht zum Kopieren aussuchen.

    Bei Skryptoria kann ich einfach nicht umhin, ihr geprägtes „Schrillionen“ zu übernehmen, sie wird großmütig verzeihen.

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  12. Tina, es gibt doch – mehr oder weniger offiziell – die ghostwriter, die für andere Leute Texte schreiben, auch Arbeiten des Bildungsweges, vielleicht auch sogar Promotionsarbeiten. Rein rechtlich dürften die doch dann auch nicht eingespannt werden. – Und wenn unsere Frau A.M. ihre Reden hält – sind das die Gedanken ihres Redenschreibers oder die ihrigen?
    Wenn KTzG komplett fremdschreiben lassen hat, dann soll er dieser Person nachträglich das Honorar kürzen für das Klauen.
    Führst du nicht auch „ghostwriter“ bei dir an? Darf man sich nur die eigene Hochzeits- oder Trauerrede von anderen schreiben lassen, also Sachen, mit denen ich nicht öffentlich brilliere?

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    • Ich schwöre, ich lasse nie und nimmer ghostwriten – weder bei dir noch bei anderen „ghostern“.
      Und mein Fahrrad gehört mir wirklich, ich habe sogar einen Klau- ähm Kaufbeleg dafür!

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  13. Ja, liebe Clara, ich mag nicht mal Gedichte mit Quellenangabe und so einstellen, man weiß ja nie …
    Fotos hab ich eh nur eigene.
    Wenn man sogar bei selbst fotografierten erhaltenen Weihnachtskarten dazuschreiben muß, wer sie druckte …

    Glücklicherweise haben wir ja selbst genug Fantasie!

    Freu mich auf viele Ideen von DIR!

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    • Ich habe mal gelesen, der Gedichteverfasser muss 70 Jahre unter der Erde oder in der Urne sein, dann kann man – natürlich mit Namensangabe – seine Gedichte zitieren. Ansonsten können die Erben die Hand aufhalten kommen. Viele würden aber sicherlich bei Quellenangabe auf eine Klage verzichten.
      Wächst Phantasie eigentlich nach wie Unkraut im Garten? *grins*

      Karten abfotografieren geht offensichtlich auch nicht – ich hatte ja mal bei einem Verlag angefragt und habe sie sofort wieder gelöscht, obwohl es mir seeeeeeeeehr leid tat.

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