Claras Allerleiweltsgedanken


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Ausge-Award-et: Heute W, X, Y und Z im Angebot

… und dann ist Schluss, dann gibt es nichts mehr, zumindest keine Awards mehr – über anderes lässt sich ja reden. Ist doch passend – Monat zu Ende, Awards ausverkauft – passt doch!

Emily, es wurde aber auch Zeit, dass ich dich hier endlich „vorführe“ – und damit du dich nicht etwa fürchtest, darfst du deine hübschen Watussirinder mitbringen, die kämpfen für dich, falls es nötig sein sollte – glaube ich aber auf keinen Fall. – Ich habe mich sehr gefreut, dass du deine Tiere bei „Claras Manege“ in der Runde rumgeführt hast.

Wer hier sogar X-Fotos und y-Bilder zeigt, der muss sich nicht wundern, wenn er hier zweimal „antanzen“ 🙂 muss. Eine davon ist Monilisigudi, von der ich euch ja schon die Luftschlange gezeigt habe. Bei diesen ausgefallenen Buchstaben brillierte sie mit diesem neckischen „XY-Tier ungelöst“ und hatte auch noch einen echten Yorckshire in petto oder im fremden Körbchen. Bei XY wollte ich mich schier wegschmeißen vor Lachen, zumal das „ungelöst“ so schön doppeldeutig ist.

Es gibt wenige (in diesem Projekt), die nicht beleidigt wären, wenn ich von ihnen ein Sch…foto zeige. Und ich gehe mal ganz stark davon aus, dass Skryptoria  meine Erwartungen erfüllt und jetzt nicht die Nase rümpft , wenn ich diesen großen Haufen Sch zur Sprache bringe. 🙂 😉 – Was der mit dem Buchstaben „X“ zu tun hat? – Ist doch claraklar, das ist der X-Faktor, der hier wirkt!

Tja, und was haben wir denn noch so beim Y schönes zu sehen bekommen? Da gab es eine YinYang-Ente und auf dieser leicht „aufgehübschten“ Ente saß unsere MissLu in inniger Versenkung und dankte allen, dass dieser Projektkelch so gut an ihr vorüber gegangen ist. Hier könnt ihr sie nochmals in voller Schönheit sehen, wohingegen ich bei der Collage eine „Beschneidung“ vornehmen musste, da sich längs und hoch bei PhotScape nicht immer wunschgemäß vereinbaren lassen. – Es wäre doch schade gewesen, es euch und denen, die es noch gar nicht gesehen haben, (nochmal) zu zeigen

Und jetzt kommt – last but not least – ein besonderes Schmankerl für mich – die liebe Wellness-Martina mit ihren kleinen Zicklein, die sich nach dem Motto: „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ balgen und vertragen. Wer auch die Kommentare zu diesem Projekt auf meiner Seite mitgelesen hat, weiß vielleicht, dass Martina eine wichtige Funktion übernommen hat, und deswegen freue ich mich so riesig, dass ich sie über dieses Projekt „näher“ kennen lernen durfte. Und Martina, wie du auf einem Foto von dir schwach erkennen kannst, bin ich bei dir. – Prost Martina, mit dir und vielen anderen von hier trinke ich jetzt und stoße darauf an, dass wir uns alle durchlaviert haben.

Und auch ihr Lieben sollt jetzt euren Award haben- der erste, auf dem kein Rechtschreibfehler ist, weil nämlich von mir gar nichts drauf geschrieben wurde.

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Und jetzt ist hier bis zum 4. Mai geschlossen, denn ich habe eine leichte Bandscheibenblockade mit zwei „schlafenden“ Fingern und soll nicht so viel an der Kiste sitzen! Außerdem ist mein Gehirn „leer“.

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Und hier kommt der „Entschuldigungs-Award“ …

… und zwar der größte aller Zeiten, denn mir ist ein ungeheurer Lapsus passiert – natürlich versehentlich. Bei der Menge der angebotenen Tiere und auch bei der „zahlreichen Zahl“ der fröhlich Tiere zeigenden Mitblogger kann das schon mal passieren.

Hier gibt es eine ganz liebe Kommentatorin, die jeden Award bisher angesehen und was dazu geschrieben hat – nur sich selbst konnte sie bisher nicht finden. Da kam sie – vielleicht – schon ins Grübeln.

Minibar-Bärbel, jede Medaille hat zwei Seiten! Und da du mir irgendwie durchgerutscht bist, bekommst du jetzt deinen absoluten Einzel-Sonder-Award, den ESA :

  1. Richtig geschrieben, nicht mehr „Avard“ wie bei den ersten, sondern wirklich „Award“
  2. Einen für dich ganz allein – fast so ähnlich wie bei Bigi mit ihren p…. Pumas
  3. und einen, der nicht nur ein Foto von dir zeigt, sondern gleich vier.

Und diese drei Gründe und ein aufrichtiges „Mea culpa – mea maxima culpa“ werden von dir ein ganz lautes „Ego te absolvo“ zur Folge haben. Wenn nicht, dann kann ich diesen „Beichtstuhl“ nicht mehr besuchen kommen, dann muss ich mir meine Absolution wo anders holen.

Und so habe ich diese vier Fotos von dir „verbastelt“: Als Hintergrund habe ich einen Gewitterhimmel genommen, bei dem aber schon wieder die Sonne rauskommt – das ist zwar nicht zu sehen, aber das kannste gloooooooben, hat Pittiplatsch in der Kindersendung des DDR-Fernsehens immer gesagt. – Ausgesucht war ursprünglich der „Drache“, den ich so schön doppelsinnig fand – aber der musste dann den „Dreispatzen“ weichen und dann bist du mir durch die Maschen gerutscht oder wie das heißt. – Uff, gerade noch rechtzeitig bemerkt!!!


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Der P-Extra-Award hat T, U und V im Schlepptau

Tja, und jetzt geht es zum zweiten Teil der gestrigen Award-Verleihung. Bigi, unsere Späteinsteigerin, hat sich in ihren wenigen Beiträgen, die erst beim L anfingen, so stark ins Zeug geworfen, dass ich es nicht versäumen wollte, ihre zoologischen Besonderheiten hier nochmals ins besondere Licht zu rücken.

Ich will hier nur in ganz klein und hellgrau hinschreiben, dass die Fotomontage „Poppende Pumas“ heißt.

Danke, Bigi, nicht nur durch deine Superlinks und deine superklugen Korrekturbemerkungen, nein, durch deinen Superhumor und deine Superideen warst du eine echte Bereicherung für mich und mein ABC-Projekt. – Wenn du diese Kreativität auf deinen Laden anwendest und deine Kunden genau so begeisterst wie du mich begeistert hast, dann mache ich mir um den „schönsten Laden in der zauberhaftesten Stadt am Ryck“ absolut keine Sorgen – det wird schon, sagt der Berliner, und ich auch!

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Frau Fröhlich, bei dir fiel es mir auch ziemlich schwer, unter deinen wunderschönen Tieren eines zu finden, was ich als lustig oder humorig bezeichnet hätte. Deswegen habe ich mich spontan für diesen Tiger erschienen. Verzeih bitte, dass ich ihn für den Award ein wenig verändert habe, keine „böse Absicht“! – Danke fürs Dabeisein!

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Na, wer schickt hier einen „Untergroßen, unerschrockenen Fleckenhund“ ins Rennen, um einen Award zu schnappen? Ja, das ist Katinka, die hier nicht mit ihrem Mikai verzaubert, sondern ihr Reservetier genommen hat. – Auch hier kamen wunderschöne Tiere aus aller Welt, so dass ich sehr viel lernen kann – und das ist manchmal eben auch lustig. – Danke fürs mitmachen, liebe Katinka. – Gegen Ende kamen dann Beiträge, die ich am Anfang sofort nominiert hätte wie z.B. das zweiköpfige Zebra oder den wilden Wachhund.

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Katerchen, du warst eine der härtesten Herausforderungen für mich. Dein Designblog wollte nie so, wie ich dachte, dass er funktionieren sollte. Wenn ich mal was suchen wollte, suchte ich mir einen Wolf und fand es dann meist doch nicht. – Du zeigst Fotos, die es wert sind, in einer Ausstellung gezeigt zu werden, so selten und so schön sind sie –  doch leider war es nicht ganz das, was ich mir gewünscht hatte. Ich wollte nicht vordergründig lernen und staunen, sondern lachen und grinsen. – Aber es war dennoch schön, dass wir uns auf diese Weise kennen gelernt habe und ich danke dir für deine kontinuierliche Teilnahme. Und hier kommt dein Vierzehnpunktkäfer.

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Und wenn schon doppelt, dann doppelt doppelt! (Denkt nicht, ich habe einen Doppelten getrunken und sehe oder schreibe deswegen alles doppelt.)

Jetzt habe ich mir noch ein V ausgeguckt. April, deine Fotos sind wirklich wie ein Virus, sie stecken mit ihrem hintersinnigen Humor an und reizen wirklich zum Lachen, Nachdenken und Mehr-Haben-Wollen. Aber dem letzteren hast du einen Riegel vorgeschoben, indem du dich hier bei unserem ABC sehr rar gemacht hast. Da ich mich dennoch gefreut habe, will ich deine Virenschleuder hier nochmal einsetzen.


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Das P, Qu, R und S wollen auch „belobigt“ werden

Heute sieht sich die Jury, vertreten durch Clara, durch Frau Himmelhoch, durch CC und durch Christine genötigt, für den Buchstaben „P“ zwei Awards auszugeben, verschiebt aber den zweiten auf morgen. Der eine ist regelmäßig, wie es all die anderen zuvor auch waren. Demzufolge muss der zweite unregelmäßig sein – genau – eben so spannend wie die unregelmäßigen Verben in englisch oder eben auch in der Sprache der Liebe, wenn auch der Tierliebe. Aber wartet ab, ihr werdet spätestens morgen den dunklen Sinn meiner Worte erkennen.

Tja, als erstes lässt hier jemand seinen Schwanz hängen – nein sogar zwei hängende Schwänze sind zu sehen. Da das hier aber ein jugendfreier Blog ist und keine männlichen Leser verunglimpft werden sollen, wird feierlich verkündet, dass die Zauberhexe uns Pferde zeigt, die naturgemäß ihre langen Schwänze hängen lassen – manchmal auch über die Klappe des Transportautos. – Karin, vielleicht – wenn du mehr kommentiert und schneller deine Links geschickt hättest – vielleicht wären dann auch mehr Besucherinnen zu deinen durchaus sehenswerten Fotos gepilgert gekommen. Jetzt mache ich mir allerdings langsam Sorgen um dich – die letzten beiden Buchstaben fehlen und meine Anfrage auf deinem Blog blieb unbeantwortet. Dein letzter Eintrag auf dem Blog ist vom 7. April – du bist doch nicht etwa richtig krank?

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Ist es nicht folgerichtig, dass für das Qu auch die einzige Teilnehmerin mit Qu mit ihrem Qu-Tier ins Rennen geht – Klartext: Quizzy aus München setzt ihr quietschendes Quakentchen oder quakendes Quietscheentchen in München in die Isar (?) und hofft, dass es seinen Weg bis zur Spree nach Berlin findet. – Hat es, das tapfere Tierchen, aber es musste durch so viel Sumpf und Schmutz hier in Berlin schwimmen, denn es ging ganz dicht am Bundestag vorbei – deswegen hat es seine Farbe ein wenig verändert – es hat bayrisches Blau angenommen. Ich hoffe, du kannst damit leben, liebe Quizzy. – Danke fürs Mitmachen!

Hier siehst du es noch in rein und gelb, wie es losgeschwommen ist

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Tja, jetzt würde es mich doch glattweg mal interessieren, wie viele der jetzt Lesenden dieses wunder-, wunderschöne „Rollmopsfoto“ schon vorher gesehen haben. Ich sage jetzt mal einfach, dass es von Sandy ist – doch mit diesem Namen werden auch nicht alle was anfangen können, denn hier bist du anders gelistet. – Ich jedenfalls habe alle deine Fotos gesehen und über viele auch herzlich geschmunzelt. – Danke, dass du dabei warst.

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Ach Ruth, auch du gehörst zu den Teilnehmerinnen, bei denen ich das Foto hätte nehmen können, das aber auch, und über jenes hätten wir auch reden können. Ganz ehrlich – das Schweinderl war nicht meine erste Wahl, aber Kartoffelpferd, Breitmaulfrosch oder Citronenfalter mussten leider Platz machen, weil ich wusste, von dir kommt immer und immer wieder ein Foto, das ich auch noch nehmen kann. Deine Raupe hatte ich mir sogar schon von dir schicken lassen – Schweinerei, und jetzt erscheint sie hier nicht. Ich hoffe, ich muss sie dir nicht zurückschicken – sie ist so schlecht transportfähig. – Du bekommst also gewissermaßen einen Multi-Award als Ausgleich dafür, dass es hier gießkännelt oder -schweinelt.

Also, dann bis morgen mit dem P und noch anderen


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Meint ihr, M, N, und O gehen leer aus?

Das hätte ich mir nie und nimmer getraut – und es wäre auch sehr ungerecht gewesen. Hier bei diesen Teilnehmerinnen wurde zwar zwischendurch mal die kleine Palastrevolution geprobt, aber dann lief alles wieder brav seinen „sozialistischen Gang“ und es wurden hervorragende Ideen in Bild und Wort umgesetzt.

Den pinkfarbenen Reigen eröffnet die Sonderzüchtung eines Mövmeerschweinchens der täglich mehrfach in vielfältigen Medien auftretenden Züchterin Marianne Fudelchen, die keinem von uns hier unbekannt geblieben sein dürfte. Marianne schwankte immer hin und her zwischen echten Tieren – nicht echten Tieren – spaßigen Tieren – sehr spaßig bearbeiteten Tieren – und ich habe mich jetzt für dieses entschieden und bedanke mich ganz brav und artig, dass du uns mit deinen Fotos erfreut hast.

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Dann kam das N im Alphabet – und bei Frau Herzlich kam ein Nastier vorbei – und da musste ich einfach sofort und gleich zuschlagen und eventuelle Mitkonkurrenten aus dem Feld schlagen. Es war weit und breit das einzige Tier in der Sammlung, das den Projektwünschen nach humorvoll nachkam. Ich hatte mehrfach versucht zu erklären, dass es mir nicht um einen Schönheitswettbewerb für gute Tierfotos geht, sondern dass ich Tiere mal von der anderen Seite her beleuchtet sehen möchte. – Obwohl ich mich brav Woche für Woche auf die wechselnden Seiten gefunden habe und auch kommentiert habe, konnte ich – außer den unregelmäßig erscheinenden Meldungen mit dem Link  durch nichts erkennen, ob eine Besichtigung meines vorgegebenen Tieres stattgefunden hat. – Nach dem Buchstaben „T“ war dann Schluss mit ABC-Tieren, so dass ich jetzt nur den letzten Beitrag verlinken kann.

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Ganz anders war es dagegen mit den Fotos von Frau Freidenkerin. Die  guten, wirklich humorvollen Ideen überschlugen sich nur so, schon allein die Namen wie Glühlamperlflamingo, Hubschrau-Bär oder Igloostäbchenfisch (ich könnte noch viele andere aufzählen) ließen mein Herz lachen. Immer und immer wieder wollte ich einen Beitrag nehmen – aber dann hatte an diesem Tag eine andere, die bisher weniger lustige Fotos gezeigt hatte, einen guten Beitrag – also verschob ich die freidenkerische Tierentscheidung wieder um eine Woche. Aber als der Ohrwurm kam, hielt mich nichts mehr und er sollte hier als Symbol für die vielen anderen Ohrwürmer stehen. Danke! –

Bleibt dran, morgen geht es weiter!


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Auch I, J, K und L werden Award-mäßig geehrt

Ich zeige euch erst mal die zusammengestellte Montage. Da ja bei den Beiträgen nicht immer die Fotos, sondern manchmal die Texte den humorvollen Touch hineingebracht haben, hatte ich bei Frau Pilz so meine Schwierigkeit, ein Foto auszusuchen – alle Fotos waren exzellent fotografiert, aber nicht so humorvoll, wie ich es gern gehabt hätte (oder der Buchstabe war schon besetzt) – also habe ich mich bei ihr für diesen Teil aus einer  Collage entschieden:

Jetzt beklagt sich hoffentlich keiner, dass die Jack Russels noch im Schnee toben – wir es dagegen momentan zum Glück (weitestgehend) schneefrei haben. – Die liebe Frau Pilz mit ihren Superfotos hatte leider zum Ende des Projektes ernsthafte gesundheitliche Schwierigkeiten, so dass sie wenig bis gar nicht an den Rechner konnte. Ich kann immer, immer und immer nur hoffen, dass die Nachwirkungen dieser blöden Zecken endlich aufhören. Liebe Iris, ich möchte dich ganz, ganz fest in den Arm nehmen – auch wenn es nicht gegen Zeckenbisse hilft.

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Bea – wie oft habe ich mich über deine gedankenakrobatischen Beiträge gefreut, die mir immer wieder zeigten, dass du mit Lust, Liebe und Ideen dabei warst und uns deswegen nicht einen normalen Igel – schlabbernd an seiner Milchschüssel – gezeigt hast, sondern diese moderne Form davon. – Danke!

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Kugelbauchgefiedertes, auf einem Brunnenstrahlrohr sitzend – wer kann sich solche und mehr als 20 andere urkomische Namen ausdenken? Ich kenne bei diesem Projekt zwei – die andere kommt später, denn zu der Zeit des Buchstabens K war sie noch gar nicht dabei – und ich knöpfe mir heute meine liebe Skryptoria vor, um ihr den Glück-verbreitenden Award für den Buchstaben K an die Brust zu heften. Komm an meine Brust, liebste Tina! Mir und schrillionen anderer Teilnehmerinnen hätte was gefehlt, wenn du nicht mitgemacht hättest. – Danke! Nicht nur für Eifer und Ideen, auch für Freude und Lust beim Mitmachen.

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Monilisigudi – bei diesem schwierigen Namen mit den vielen Is muss ich immer aufpassen, dass ich mich nicht verschreibe.  Aber du hast es mir noch in anderer Richtung schwer gemacht: „Welches von den so vielen herrlich lustigen Fotos sollte ich mir denn aussuchen“ Hängen geblieben bin ich beim „L“. Deine Zeile war noch nicht markiert, ich öffnete deinen Beitrag und lachte und markierte gleichzeitig für den Award.  Vielleicht hat es mich auch deswegen so „tief“ beeindruckt, da ich ja mal eine kurze Zeit den gelben Kullerkopf mit lila Haarschmuck als meinen Awatar hatte. – Doch deine Rosinenschnecke oder die XY-Ungelöst wären auch so gern von mir ausgezeichnet worden.

Auch dir möchte ich herzlichst für die Teilnahme danken.

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Im Fotoblog gibt es ein paar Gedanken zu „kopflos“.