Claras Allerleiweltsgedanken

Was gibt es noch zum „W“ zu zeigen

28 Kommentare

Wenn ich mir vorstelle, dass ich morgen vor 43 Jahren im langen weißen Kleid vor dem Traualtar stand, müsste ich ja ein weitaus seriöseres Foto zeigen, das sich für mein Alter schickt. Etwas weiß ist geblieben, aber jetzt reicht das Kleid gerade noch als T-Shirt. – Aber leider, solche Fotos habe ich nicht. Ich kann euch anbieten: Clara auf einem Wildschwein, was hier schon mal Leute verschreckt hat

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

28 Kommentare zu “Was gibt es noch zum „W“ zu zeigen

  1. Elke, als ich das Projekt vorschlug, kannte ich so in etwa den Inhalt meiner Festplatte und wusste, was ich da so an Tierfotos drauf hatte. Da keines davon qualitativ und künstlerisch wertvoll war, konnte ich nur ein lustiges Tierprojekt vorshlagen. Und – hat doch geklappt, wie ich jetzt mit Fug und Recht sagen kann.

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  2. Mir reicht mein fast 18 jähriges Ferkel der mich an den Rand des Wahnsinns treibt.

    Ich fand die Seite voll genial und hoffte, dass du da auch so einiges an „Like“ findest.

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    • Aber aber, Frau Synapse, Sie berichten doch immer nur Gutes von ihrem männlichen Sprössling. – Klar doch, treiben sie einen manchmal auch in den Wahnsinn – wo sollte sonst Mutter mit ihrer Energie auch hin.
      Wie gesagt, ich habe sie oben in meiner Lesezeichenleiste abgespeichert und werde mal ausgiebig stöbern, so Zeit und Geld im Überfluss vorhanden.

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  3. Liebste Clara, das W-Tierchen ist ja meine Königsdisziplin und wird von mir dementsprechend sorgfältig ausgearbeitet… es ist im Entstehen! 😀 Ich drück dich fest und danke dir für deine Geduld und deine lieben Worte per Mail. Eine Antwort erhältst du, wenn ich mehr Ruhe habe, die brauche ich nämlich ganz dringend beim Schreiben! 🙂
    Gute Nacht! 🙂

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  4. Also, die Clara, die da die Sau raus läßt, gefällt mir viel besser.
    Bei mir war das anders herum: Zuerst kam der Sauritt. Einer Freundin ihr Opa hatte eine Ssolche und auf der fegten wir durch den Hof, bis wir im Dreck landeten. Danach kam eine ruhige, gesittete Phase. Aber die habe ich nicht so ganz durchgehalten.

    Herzliche Grüße an dich

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    • Gudrun, ich sage immer, wenn frau nicht zum brav und gesittet sein geboren ist, dann hält sie das auch nicht ewig aus – dabei bin ich nicht halb so wild, wie ich mich jetzt hier darstelle – aber ein wenig gegen den Stachel löcken, das ist schon angebracht; das habe ich schon zu „finstersten“ DDR-Zeiten gemacht. In meiner Abiturbeurteilung stand: „Clara muss sich ernsthaft um eine positive Einstellung zu unserem Arbeiter-und-Bauern-Staat bemühen“. Obwohl ich stolz auf diesen Satz war, hat er mir nie etwas genützt.
      Ich grüße dich in der zweiten Stunde des jungen Tages.

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  5. Bärbel – nichts durcheinanderbringen – dieser da im weißen Kleid vor dem Traualtar – der ging und ich ging – also wir gingen 1985 auseinander. – Und dann tauchte Anfang der 90er Jahre Heiko auf – aber der ging auch, allerdings gen Himmel oder auch nicht, und das 1996. Der war so „verrückt“, der hätte sich mit auf das Wildschwein gesetzt. – Ich glaube, meine wildesten Eskapaden werden von ihm entweder behütet oder gebremst, je nach Situation.

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  6. Eine hübsche Braut warst du, liebe Clara. Aber weißt du was, auf dem Wildschwein gefällst du mir noch um einiges besser 🙂 Da siehst du irgendwie „lebensfroher“ aus. Das bringt wohl das Alter, oder???

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    • Und du hast so etwas von Recht – ich gefalle mir auch besser, ich bin auch unbeschwerter als damals. Die Aussicht, bis zum Tod an den gleichen Menschen „gefesselt“ zu sein, hat mich doch irgendwie bedrückt, denn ich war damals noch seeeeeeeeeeeeeehr katholisch.
      Aber: Erstens kam es anders …

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  7. Der klassische SchweinsGalopp*grins*, wirklich saustark das. Gut festhalten also, wenn die WildSau mit Dir obendrauf durchs UnterHolz prasselt.
    GLGr vom Wolfgang aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

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    • Wolfgang, dieses aussagefähige Foto wurde von einer 6jährigen aufgenommen, die sich dabei köstlichst amüsiert hat.
      Für UnterHolz-Ritte setze ich dann gewöhnlich noch meinen lila Motorradhelm auf, da meine besten Teile oben sind *grins*
      Das Haus am Teltowkanal mit mir grüßt freundlichst zurück!

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  8. Mein lieber Scholli wie die liebe Frau Pilz schon geschrieben hat “ ein saustarker Ritt den Du da hingelegt hast “
    Dein Hochzeitsfoto ist sehr schön, warst wirklich eine ganz reizende Braut….Meine Güte 43 Jahre boahhh
    Dir viele iebe Grüße schick

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    • Zwar 43 Jahre – aber nicht etwa verheiratet – sondern insgesamt nur 18 Jahre – 1985 haben wir uns ganz und gar getrennt, auch räumlich mit Wohnung und so. Du musst also weder „Mitleid“ noch „Hochachtung“ haben – und um diese Zeit vor 43 Jahren saß ich grübelnd und dachte: „Bis dass der Tod euch scheidet – das schaffst du nieeeeeeeeeeeee“ Mit 22 ist ja der Tod wirklich noch eine ganze Weile hin.
      Und siehe da, ich hatte Recht!

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  9. Saustarker Ritt, liebe Clara und mit dieser klassischen Jockeyhaltung biste garantiert als Erste durch Ziel gehämmert.Ich habe dir auch eine Tiersammlung vorbereitet, hatte noch so einiges nachzuholen und bin mit diesem Link http://ausdemlebenderfraupilz.wordpress.com/2011/04/14/mein-t-bis-z-tier/ auch am Ziel angekommen. Ich hoffe es gefällt. Es grüßt dich ganz lieb, deine Pilzefrau!

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    • Liebes, ich hoffe einfach für die Pferde, dass sich die Jockeys nicht an den Ohren festhalten. – Ansonsten schaue ich mir gleich alles bei dir an – aber wenigstens gucken musst du mal bei mir, wenn auch nicht mitmachen – aber du bekommst bestimmt von mir was geschenkt – außerhalb der Konkurrenz.
      Pilzweibchen, ich drücke dich!

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  10. Aber du siehst ja, liebe Gesa, auch Clara wird ruhiger, Christine sowieso, und jetzt nehme ich schon nur noch die bronzenen Standbilder, um auf ihnen zu reiten (überhaupt keine Doppeldeutung zugelassen *grins*)

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  11. Lucie, du bist die einzige, die das mit den Ohren richtig interpretiert: „Ich halte mich fest, ich halte 10 Jahre an der Ehe fest …“
    Der Hochzeitstermin wurde damals in gewisser Weise von der Nationalen Volksarmee bestimmt. Im Oktober 67 heirateten wir schnell noch standesamtlich, bevor er eingezogen wurde – ganz weit weg. Und dann war Ostern 68 die erste und einzige Gelegenheit, wo sie ihm längeren Urlaub (eine Woche)gewährten. Und da unser Erstlingswerk schon im November 68 zur Welt kam, war es mit April allerhöchste Zeit, die Sache noch so katholisch wie möglich über die Bühne zu bringen.
    Im Familienstammbaum bat die Tante, die ihn führte, darum, das Oktoberdatum eintragen zu dürfen, damit das Kind nicht „unehelich“ gezeugt ist – wie bigott!

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  12. Verstehe ich dich richtig, Marianne: „Ich soll dieses hier gezeigte Foto, wo ich so auf dem Schwein reite, als mein gefaktes Foto ausgeben, wie mein Ex und ich heute aussähen?“
    Feigling, wenn du den Namen nicht sagst, denkst du wieder, es ist Schweinkram, nöööööööööch?
    Blümchenkleid?!?!? – Igittigitt. – Kittelschürze??? – Mir wachsen augenblicklich Ekelgrieben an der Lippe!!! Aber zwei normale Schürzen habe ich schon – eine zeigt eine riesige Knoblauchknolle, die andere einen wilden Kräutergarten. Ich habe beim Kauf leider vergeblich darauf reflektiert, dass sie mich zum Kochen animieren.

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  13. Du meinst, Vivi, ich hätte als junge(s) (Mädchen) Frau (ich war 22 Jahre jung) nicht heiraten sollen??? Vielleicht hast du recht. Es war schon in gewissem Sinne eine Trotzreaktion, denn der, den ich erfolgreich vor dem Priesterstandt bewahrt hatte, heiratete dann eine andere.
    Jetzt ist alles schon etwas abgeklärter.
    Und außerdem ist ja heute mein „Polterabend-Tag“, denn geschworen und gelobt haben wir erst am 15., damals ein Ostermontag. Zum Polterabend kann man schon noch mal die „Sau“ rauslassen, wie es immer so schön heißt.

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  14. Vielleicht lag es einfach daran, dass ich bis Anfang 20 unter Kleinstadt- und mütterlichem Einfluss stand und die katholische Kirche mit ihren unsäglichen Beichtanforderungen mich in meinem Tatendrang bremste. Ab 1971 war ich in Berlin und alles wurde anonymer, freier, schöner!
    Kannst du mal sehen, was ich für dunkle Haare hatte – im ersten Leben!
    Grüße dich lieb, brav und gesittet *grins*

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  15. 43. Hochzeitstag und eine Wildsau…
    Das passt ja nun gar nicht zusammen *gg*
    Das du der Wildsau die Ohren lang ziehst,
    stimmt mich nachdenklich…
    besonders zum Hochzeitstag *lach*

    Ich wünsch dir eine gute Nacht, träum was feines

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    • Meine liebe coolPic, du irrst – ich ziehe dem Wildschwein (eine Wildsau könnte es nicht sein, wenn du es mit meinem damaligen Ehegesponst vergleichst, denn ich habe schon einen Mann geheiratet) nicht die Ohren lang, sondern ich versuche, mich in den Wirren dieses unbekannten Ehezustandes mit meinen zarten 22 Jahren an ihm oder seinen Ohren festzuhalten.
      Du siehst, ich bin schon aufgestanden, also gut ausgeschlafen.
      Schönen Tag für dich!

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