Claras Allerleiweltsgedanken

Gedankensplitter – Update mit neuem Foto und Text!!!!

11 Kommentare

  • Bei der Beichte hört der katholische Priester hinter dem Gitter (genussvoll) das an, was er selbst gern machen möchte oder was er nicht machen darf!
  • Wenn die Preise in einem Restaurant umgekehrt proportional zu der Qualität und der Menge des Essens auf dem Teller sind, dann habe ich es vor kurzem fertiggebracht, einen Teil der Dekoration zu essen – nämlich ein gekochtes Osterei
  • Heutzutage sind die Lehrer sehr oft genötigt, den Kindern die Erziehung zukommen zu lassen, die die Eltern versäumen – wären Eltern strenger und konsequenter, hätten später die Gerichte weniger zu tun

Das nachstehende Foto habe ich soeben aus meinem Mailkasten gefischt und ich meine, hier versteht einer die Beichte unter einem ganz anderen Aspekt – so kann man sich auch Zulauf verschaffen.

Ich denke schon, dass im Bett (von Frauen) und im Wirtshaus (von Männern) am ehesten Geheimnisse ausgeplaudert werden.

Die Herren Theologen-Pädagogen, die jahrelang ihre Zöglinge missbraucht haben – zu wem sind sie denn zur Beichte gegangen? Zu einem Mitbruder, von dem sie wussten, er ist eben so wie er von dieser „strafbaren Lust“ erfasst? Haben sie dann etwa noch gefachsimpelt im Beichtstuhl? Oder haben sie sich mit dem Beichtstuhl auf dem Foto zufrieden gegeben? Wurde diese Art für dieses Klientel geschaffen? – Richtig ernsthaft darf ich darüber wirklich nicht nachdenken, sonst versaue ich mir das Wochenende und mehr.

Und sollte ich mich mit meiner Meinung auf dem „Holzweg“ befinden, dann sagt es ruhig. Ich zeige euch mal ein wenig Holz der anderen Art. Dabei habe ich mal versucht, was so eine kleine Kompaktkamera mit ihrer Makrofunktion macht. Versucht nicht groß, hier ein Buket oder Buffet (so etwas ähnliches wie der verschwommene Hintergrund bei einer Makroaufnahme) zu entdecken – es ist und bleibt eine Kompaktkamera, mit der ich seeeeeehr zufrieden bin.

Im Fotoblog seht ihr noch einen zweiten Versuch.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

11 Kommentare zu “Gedankensplitter – Update mit neuem Foto und Text!!!!

  1. Um es auf einen Nenner zu bringen: du hältst von der Kirche vermutlich genauso wenig wie ich! Das mit den Eltern – ja, das ging mir gestern auch durch den Kopf. Da stand in unserer Zeitung ein Bericht über ein Konzert an einer Grundschule, bei dem sich die Kinder sehr viel Mühe gegeben hatten. Und das, obwohl – so der Berichterstatter – die meisten Eltern während der gesamten Aufführung unentwegt mit einander schwätzten. Ich glaube, hätte ich unter denen gesessen, ich wäre geplatzt. Da kenn ich ja nix.
    Lieben Gruß
    Elke

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    • Elke – mit der Kirche habe ich eine etwas indifferente Einstellung – ganz kann ich meine katholische Erziehung nicht verleugnen – aber sie haben mir inzwischen zu viel „Mist“ gebaut, als dass ich sie noch verehren könnte.
      Unsere Kinder können nicht besser werden, als sie von ihren Eltern erzogen werden – und wenn es bei denen schon an Erziehung hapert, wie z.B. das Verhalten während des Konzerts zeigt, was wollen sie dann an ihre Kinder weitergeben.
      Einen lieben Gruß zum Sonntag Abend von Clara

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  2. Tolle Aufnahme mit deiner kleinen Digi, liebe Clara.
    Die Geschichte mit der verspeisten Deko hätte von mir sein können. So etwas bringe ich auch fertig, vor allem, wenn mich jemand herausfordert. 🙂

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  3. Liebe Gesa, nicht Geiz oder Sparsamkeit verhindern die Anschaffung einer „richtigen“ Kamera, sondern der Unwille, so viel Gewicht durch die Gegend zu schleppen, aber noch mehr: erst einmal richtig fotografieren zu lernen und mich mit Blendwerten, Auslösezeiten, Objektiveigenarten und und und zu beschäftigen. – Das, was ich rüber bringen will, macht meine Dicke (die Cannon sieht ein wenig schwanger aus, da sie normale AA-Akkus hat, die ein Ende ein wenig ausbeulen – dafür hat sie aber auch noch einen Sucher.

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  4. Hallo Clara, Du hast mal wieder klare eh klar – Clara, wahre, eindringliche Worte gefunden!

    Beichte:
    Männer geben im Bett Geheimnisse preis, denk mal an die Spionage etc. Geschichten …

    Theologen/Pädagogen – dieser Gedanke ist ganz furchtbar, möcht ich eigentlich gar nicht weiterdenken – aber klar, warum gäb es dann die ganzen Kinder-Po.r.no.s etc. …

    Schönes WE – und ich freu mich auf viele weitere ernste und heitere Clara-Ergüsse!

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    • Eva, ich denke, im Bett sind Männer nicht so geschwätzig, wenn uns das auch die vielen James-007-Filme weismachen wollen – aber dort waren die Frauen ja auch so bezaubernd, dass die Männer nicht nur ihre Geheimnisse, sondern auch noch kurzzeitig ihren Verstand verloren – aber sonst löst das Bier wohl eher ihre Zungen.
      Die Kinder-Unangenehm-Filme gibt es wohl nicht vorrangig für diese Gruppe von Kindermissbrauchern. Ihnen kreide ich besonders den aktiven Missbrauch ihrer Zöglinge in Form von Heimkindern, Ministranten, Jungscharmitgliedern usw. usf. an.
      Danke für deine Vorfreude – schau’n wir mal. Der Phantasietopf ist noch nicht leer!

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  5. Schöne Knospen! Und das mit dem Bockee, oder wie das heißt, kriegst Du auch noch hin 😉

    Zu 1: Möglich. Aber sicher nicht alle!
    Zu 2: Recht hattest Du!
    Zu 3: Aber ganz sicher. Und ich kann es manchmal nicht mit anhören und ansehen, was sich Eltern alles gefallen lassen und, ach, überhaupt. Hab nicht genug Zeit – es würde ein seeeehr langer Kommentar werden…

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    • Ruth, es käme einer Katastrophe gleich, wenn alle katholischen Priester so wären wie die, die den allgemeinen Ruf versaut haben. Doch leider waren letztere mehr als die, die man an einer Hand abzählen kann. Und hier auch wie bei Guttenberg: Hätten sie es gleich zugegeben und die Institution Kirche hätte sich nicht noch eifrig in Vertuschung geübt, dann wäre mein Zorn auch nicht so groß. Schließlich war ich lange genug katholisch, um noch so eine gewisse Restsympathie zu verspüren.
      zu 3. habe ich gerade wieder ein Paradebeispiel serviert bekommen, als ich meine kleine Anna bei einer Freundin abgeholt habe. Dieses 7jähige Gör hat wegen nichts und wieder nichts geschrien und seine Mutter beschimpft, dass ich fast rote Ohren bekommen habe. Unglaublich. Die Mutter entschuldigte sich bei mir, und ich hätte beinahe gesagt: „Entschuldigen Sie sich bei ihrem Kind, dass Sie es so schlecht erziehen!“

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  6. Das sehe ich ganz genauso, liebe Clara. Und trotz dem die Eltern wirklich manchmal vergessen, ihre Kinderchen zu erziehen, mache ich immer öfter im Schulbus den Mund auf, wenn mir etwas verquer geht. Man muss ja nicht motzen. Es geht auch anders. Aber, ich glaube, das geht nur auf meinen Kuhbläken.

    Herzliche Grüße an dich

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    • Anfangs habe ich das auch gemacht, wenn die Halbwüchsigen in der S-Bahn ihre dreckigen Schuhe auf die Bank gelegt haben oder ihre Musik so gespielt haben, dass alle was von hatten.
      Inzwischen setze ich mich meist wo anders hin. Ich finde diese Entwicklung „toll“ *grins*
      In der Bahn soll ja mal ein Schrank von einem Mann so einen Rekorder nach mehrmaliger Vorwarnung aus dem Fenster geworfen haben. Vielleicht auch nicht die richtige Lösung, aber eindrucksvoll und vor allem Ruhe-stiftend, Friede vielleicht nicht.

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