Claras Allerleiweltsgedanken

Zickenkrieg

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Zickenkrieg

Dieses Wort haben wir alle schon mal gehört. Es kommt im Sport vor, es wird in den Medien angewendet, tja, und auch hier scheint es schon Anwandlungen dieser Art gegeben zu haben.

Im Sport wurde diese Bezeichnung u.a. auf die beiden Eisschnellläuferinnen A. Friesinger und C. Pechstein angewendet – beide waren unerbittliche Konkurrentinnen und wollten beide am Ende die Goldmedaille um ihre schönen Hälse gehängt bekommen.

In den Medien habe ich es zuletzt bei DSDS gehört. Zwei „Rotz“gören (entschuldigt bitte den Ausdruck, aber als ich den beiden einmal knappe 5 Minuten zugehört habe, fiel mir kein passenderes Wort ein) bekriegten sich bis aufs Messer –  eine blickte dabei relativ unberührt in die Kamera , die andere fiel dagegen ständig vor laufender Kamera in Ohnmacht. Sie musste zur Verkündigung des Entscheids auf die Bühne getragen werden. – Ich weiß nicht, wer den segensreichen, rettenden Einfall hatte: Sie flogen beide raus. Nach dem Motto: „Wenn zwei sich streiten, freut sich die Dritte“ – eine Teilnehmerin, die trotz guter Stimme schon rausgeflogen / abgewählt worden war, kehrte ins Team zurück.

Tja, aber um was geht es eigentlich hier im Blog bei diesem Begriff? Gegen wen wird hier gekämpft? Was wollen wir erreichen, wenn wir uns gegenseitig „angreifen“- Geht es um Anerkennung? Geht es um möglichst viele Kommentare? Geht es um Freundschaften? Um Zuspruch? – Ich weiß es manchmal nicht.

Teilweise war ich ebenfalls Ziel oder Beteiligte solcher Aktionen. Als ich vor langer Zeit den Artikel „So nicht, liebe Clara“ veröffentlichte, bekam ich nicht etwa einen mutigen Widerspruchskommentar, nein, kurz darauf wurde am gleichen oder nächsten Tag ein Post veröffentlicht, der sich inhaltlich auf mich bezog, nur der Blog wurde nicht genannt.  – Eine offene Diskussion hätte mir mehr geholfen – denn ich habe meinen Artikel weder als Witz noch als Verunglimpfung oder  Überheblichkeit gemeint. – Sicherlich hat jede von uns das Recht, zu schreiben wie gewollt – doch dann sollte man nicht nach dem Splitter im Augen der anderen suchen, bevor man nicht den eigenen Balken entfernt hat – denn sonst könnte man blind schießen.

Doch das ist jetzt alles über 7 Monate her und im Grunde genommen gar nicht mehr der Rede wert.  Andere Beispiele sind jedoch jüngeren Datums. Warum können wir als Blogger nicht fair und offen miteinander umgehen – auf Kommentar- oder Mailebene? Warum müssen so oft Gehässigkeiten eingemischt werden, wenn uns die Meinung anderer nicht passt? Wenn Blogverbotsbesuche  ausgesprochen werden – sind sie sinnvoll? Sind sie kontrollierbar? Wenn ja, dann nur, wenn ich einen geschützten Blog mit Passwort schreibe – ansonsten kann jeder kommen und lesen, wer will – dafür ist es eben Offen-Net, das Internet. Sicher kann ich ungewollte Leute von Kommentaren ausschließen, doch warum?- Natürlich war ich selbst auch beteiligt an solchen „Zickenkriegen“. Leute, die länger bei mir lesen, erinnern sich an mein ein wenig zu sehr ins Kraut schießende Reagieren beim Bloggermarathon! Warum? Ist es wirklich die Sache wert? – Leute sind von mir weggeblieben, weil sie sich angegriffen fühlten oder weil ich im echten Leben nicht wie im Blog schien – na und, c’est la vie.

Doch wenn eine aus Bloggershausen als Mediatorin Frieden zwischen zerstrittenen Parteien stiften will, macht sie sich unglaubwürdig, wenn sie die „Anwältin“ der einen Partei lächerlich macht, indem sie sich über den Stil des Artikels amüsiert und der Schreiberin unlautere Absichten unterstellt.  – Leider konnte ich diese für mich dringend angebrachte Frage/Kritik nicht zeitgleich und vor Ort anbringen, weil die Kommentare abgeschaltet waren.

Inzwischen sehe ich es wie im echten Leben: „Jede/r gewinnt mal  LeserInnen – mal verliert man LeserInnen – vielleicht ist das Bloggerleben doch eine Widerspiegelung des realen Lebens – da gibt es eben auch nicht immer nur Spaß. – Stellung beziehen und Meinung klar äußern ist Claraklar- doch nicht immer müssen alle Leute gleicher oder ähnlicher Meinung sein = Fazit der Woche.

Ich sage immer: „Lesen ist keine Pflicht – und kommentieren offenbar kein Recht“ – doch letzteres sehe ich ein wenig anders. Wir wollen doch ein Beispiel für Demokratie und freie Meinungsäußerung sein – wenigstens in unserer kleinen Welt.

Das waren alles Gedanken, wie sie mir in letzter Zeit gekommen sind. – Und morgen zeige ich euch dann Zickenclara, wie sie leibt und lebt.

Intelligenz wird nur von Alzheimer gekillt – Schönheit dagegen von Alter und anderen (ge)wichtigen Tatsachen.
(von Clara H., vollkommen unpassend und deplatziert, aber manchmal ist mir so)

Und hier noch drei andere Weisheiten, die ich kreiert habe:

„Raubvögel bekommen selten Friedenstauben als Kinder“

„Wer Sturm sät – wird nicht im lauen Lüftchen einschlafen können.

und ganz drastisch

„Wer einen Furz Pups lässt, muss sich nicht wundern, wenn es nachher stinkt!

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

42 Kommentare zu “Zickenkrieg

  1. Ich bitte dich, liebe Clara, und all die geschätzten Kommentatorinnen darum, meine Bemerkung nicht miss zu verstehen, sie ist lediglich ein wenig ironisch und keineswegs bösartig gemeint – aber beim Lesen dieses Posts ist mir ein alter Spruch aus Kindertagen in den Sinn gekommen: „Immer wenn über eine Sache endlich Gras gewachsen ist, kommt ein Kamel und frisst es wieder weg.“…

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    • Du siehst, ich hatte meinen Post so allgemein gehalten, dass kaum jemand wusste, welche konkreten Situationen gemeint waren. Ich bin über deinen Kindertagesspruch auch keineswegs sauer, da ich mich sehr selten als Kamel fühle, nur dachte ich, dass ich auch nach längerer Zeit meine Gedanken in einigermaßen gesitteter Form zu Papier bringen kann. Was zu lange in der Magengrube unverdaut rumliegt, bringt Verdauungsbeschwerden.
      Wäre das Z vom Tieralphabet dichter dran gewesen, wäre der Post auch eher erschienen.
      Ich wollte auch keine neuen oder alten Wunden schaffen oder aufreißen und sage es hier noch einmal in aller Deutlichkeit, dass ich es sehr schön finde, dass zwischen „Ost“ und „West“ (nicht politisch gemeint, sondern rein geografisch) ein oder mehrere Telefonate stattgefunden haben. – Dann ist ja jetzt wieder alles in Ordnung und Ostern kann kommen.

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    • Mit dem Alter werde ich etwas langsamer und auch gesitteter, so dass ich mir mit der eigentlichen Antwort auf diesen Kommentar ein wenig Zeit gelassen habe. – In Berlin ist erst „Gras über eine Sache gewachsen“, wenn sie wirklich erledigt ist, sonst heißt es „unter den Teppich kehren“. Aber vielleicht wächst ja südlicheres Gras schneller und anders als nördlicheres. – Mit dem Post „Zickenkrieg“ hatte ich vielleicht auch deswegen so lange gewartet, weil ich dachte, es kommt noch eine Reaktion zwischen Dir und der Schreiberin des Blogs bzw. des Posts, den du – ob zu Recht oder Unrecht, sei dahingestellt – ziemlich schlecht wegkommen lassen hast. Das erst wäre für mich die richtige Beendigung der Sache gewesen. Mandy, entschuldige bitte, wenn ich sage, dass du in dieser Sache in gewisser Weise nur eine „Statistenrolle“ gespielt hast, so dass es zawr schön, aber eben nicht alles ist, wenn ihr euch ausgesprochen habt.
      Vielleicht hast du es ja schon meiner Antwort an April entnommen: Der weitaus größere Teil meines Artikels betraf überhaupt nicht dich. Dir galt in diesem Post nur dieser eine Satz: „Wenn Blogverbotsbesuche ausgesprochen werden – sind sie sinnvoll? Sind sie kontrollierbar?“ – Du wirst dich doch noch an deine Mail mit diesem Inhalt erinnern?
      Das lag mir noch auf dem Herzen – und in Zukunft kannst du bei den „Damen“ die Anführungszeichen ruhig weglassen, denn ich werde weder mit noch ohne Anführungszeichen eine Dame werden und will es auch nicht. Also nur wirklich „Ehre, wem Ehre gebührt“.
      Das schnell noch am Samstag vor Ostern, denn das eigentliche Osterfest mit der frohen Nachricht der Überwindung von Tod und allem Schlechten möchte ich mit diesem vielleicht jetzt beendeten Konflikt nicht behelligen.
      Ich bitte auch niemanden außer evtl. Margot, sich zu diesem Kommentar positiv oder negativ zu äußern.
      Nochmals schöne Ostertage wünsche ich dir!

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      • Sollte man denn nicht die Klärung dieser Angelegenheit den Personen überlassen, die wirklich davon betroffen sind? Muss ich denn Rede und Antwort stehen und Rechenschaft ablegen, wann ich mich mit wem aussöhne?
        Gut möglich, dass bei uns in Bayern das Gras schneller über eine Sache zu wachsen pflegt – unser Motto ist „Leben und leben lassen“.
        Und da du das Osterfest ansprichst mit seiner wunderschönen Allegorie von der Auferstehung und der Überwindung allen Übels – Jesus hat immer und immer wieder betont, wie wichtig das Verstehen, Vergeben und Verzeihen sei. Wäre es da nicht für uns alle angebracht, dem nachzukommen, deine ewig stichelnde und stänkernde Freundin Skriptum mit eingeschlossen?
        Ich kann nur eines immer und immer wieder betonen: Dass mir dieser Post von vor etwa vier Wochen aufrichtig leid tut… Ich hätte mich auch sehr gerne mit Kerstin ausgesöhnt, diese ist aber leider nicht zu erreichen, auch Mandy hat keinen Kontakt mehr zu ihr.
        Lasst uns doch jetzt Frieden machen, ein für allemal – und zwar – und ich betone das jetzt ausdrücklich! – ALLE, auch diejenigen, die im Grunde genommen überhaupt nicht in diese Angelegenheit involviert gewesen sind, das Sticheln und Stänkern aber immer noch nicht lassen können…
        Ich wünsche von Herzen ein gutes, geruhsames und segensreiches Osterfest.

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        • Erstaunt nehme ich zur Kenntnis, dass ich von Dir als „ewig stichelnde und stänkernde Freundin Skriptum“ bezeichnet werde. Wenn dem so wäre, würde es jedoch voraussetzen, dass von Dir unterstellte Sticheleien und Stänkereien explizit in Deine Richtung zielten. Das kann nicht der Fall gewesen sein. Sofern Du Äußerungen meinerseits so empfunden hast, mag das an in Dir und Deinem Verhalten zu findenden Auslösern liegen. Wenn Du Dich von Äußerungen gemeint fühlst, dann ergründe von mir aus, woran das liegen mag, unterstelle mir jedoch nicht, dass ich es so gemeint habe. Selbst wenn, könntest Du das nicht einmal wenig beurteilen.

          Davon abgesehen bist Du mir zu unwichtig, als dass ich mich permanent mit Dir beschäftigen würde. Du hattest Dich mir gegenüber einmal mächtig im Ton vergriffen. Das habe ich noch damit ad acta gelegt, mir zu sagen, dass jeder mal schräg drauf ist. Auch wenn es Dich nicht von einer Entschuldigung entbunden hat. Nach einigen Wochen hast Du Dich mir gegenüber zum zweiten Mal noch erheblicher im Ton vergriffen und wieder nicht entschuldigt. Seit dem rangierst Du bei mir bestenfalls noch unter dem Begriff „persona non grata“ und das war’s für mich. Damit aber nicht genug: Du musstest auch noch in einem Folgethema in Kooperation mit einem anderen Blogger hinter mir her kacheln, obgleich ich zu dem Zeitpunkt längst nicht mehr auf Deinem Blog „verkehrte“. Dass Du es auch dafür nicht als notwendig erachtet hast, Dein Fehlverhalten mittels einer Entschuldigung zumindest zu relativieren, muss ich vermutlich nicht betonen.

          Wegen eines Wesens, das mir gegenüber inzwischen dreimal demonstriert hat, sich nicht dauerhaft wie jemand benehmen zu können, mit dem ich gern kommuniziere oder überhaupt gewillt bin umzugehen, soll ich mich beschäftigen, in dem ich ständig in seine Richtung stichele und stänkere? Du überschätzt Deine bei mir existierende Wertigkeit in Gedanken und Handeln bei weitem. Ich kann mit meiner Zeit besseres anfangen, als mich mit Dir zu beschäftigen. Nur einmal werde ich es mir noch gönnen, wenn ich Deinen Blog-Beitrag „Der Kommentar“ auseinander pflücke, um mir den Spaß zu bereiten, herauszufinden, welchen Bloggerinnen und wie vielen (vier habe ich beim Querlesen schon gezählt) Du damit alles einen Schlag ins Gesicht verpassen wolltest. Auch wenn die meisten Schläge ob Deines eigenen, regelmäßigen Verhaltens ein Schuss in Dein eigenes Knie waren. Und auch wenn Du Dich am Schluss des Pamphlets damit zu erklären versuchst, das alles nur frei erfunden und Ähnlichkeiten rein zufällig seien. Das ist vermutlich analog mit Deiner seinerzeitigen Behauptung zu sehen, dass Du niemanden bloßstellen wolltest, nöch?!

          Rein informativ sei Dir noch folgendes zu einer Deiner herzigen Ankündigungen empfohlen: Solltest Du tatsächlich irgendwas irgendeiner Anwältin übergeben, bedenke bitte, dass Du diejenigen, die an Dich irgendwelche Emails (man gut, dass keine von mir dabei sein kann! *püh) weitergeleitet haben, wegen des Missbrauchs des persönlichen (privaten) Wortes direkt ans Messer lieferst. Eine unerlaubte Weiterleitung vertraulicher Emails ist potentiell strafbar. Davon abgesehen, dass sie wegen irgendwelcher Blogbeiträge überhaupt keine Relevanz hätten. Selbst wenn sich jemand in Emails quer das Maul über Dich zerrissen hätte, wäre das im Rahmen der möglichen Eröffnung eines Strafverfahrens (so viele besoffene Staatsanwälte gibt es allerdings in diesem Staat zum Glück nicht) vollkommen unerheblich. Es wäre nicht öffentlich gewesen. Wenn die Öffentlichkeit von einem Empfänger durch unerlaubte Weiterleitung hergestellt wird, hat nur der Weiterleiter ein Problem. Die Folge wäre also, dass Du zu hören bekommst, dass die Inhalte von Emails in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle spielen, dabei aber riskierst, von jedem Urheber der Emails angezeigt zu werden. Gleiches gilt für den Weiterleiter. Dieser Rat war gebührenfrei.

          Und nun scher Dich bitte und verzichte in Zukunft darauf, in meine Richtung zu prügeln (Stw. „Der Kommentar“), um mir dann zu unterstellen, ich würde in Deine Richtung sticheln und stänkern. Hierzu seien Dir zwei Deiner eigenen Kommentare noch einmal vor Augen geführt: „Ich nehme an, das ist so etwas in der Art einer Rückprojektion – wie die Psychologen das nennen. Jene Schwächen und Fehler, die man an sich selber gar nicht ausstehen kann, projeziert man auf andere, um dann heulend, weh- und anklagend mit dem Finger auf sie zu zeigen…“ und „Ich denke, Menschen, die solche Gerüchte, Verleumdungen und Rufschädigungen in die Welt setzen, haben gar arge charakterliche und seelische Defizite. Man sollte sich nicht über solche Individuen ärgern, sondern Mitleid mit ihnen haben…“. Wohl getippt!

          Ich gehe davon aus, dass Du Dir nun, solange Du Dich nicht bei ausnahmslos allen von Dir öffentlich Angegriffenen auf gleichem Wege und mit gleicher Deutlichkeit entschuldigt hast, endlich weitere Thematisierungen verkneifen wirst. Oder Du lernst zuvor, mit dem entsprechenden Echo umzugehen. Mir wäre allerdings die erste Alternative deutlich lieber. Solltest Du dennoch zwingenden Bedarf verspüren, mich noch irgendwas wissen lassen zu müssen, dann schick es mir bitte per Email. Das lässt sich besser ignorieren, als öffentliche Kommentare. Danke!

          P.S. Frau Clara ist nicht für meine Handlungen zuständig. Insofern kann Sie Deine Provokation nicht beantworten. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist.

          ###

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          • Gott, hab‘ ich jetzt Angst, mir schlottern direkt die Knie! :mrgreen:
            Du meinst also tatsächlich, ich habe dich in meiner Kurzgeschichte „Der Kommentar“ auf’s Korn genommen? Aber geh‘! Das ist aber schon ein gewaltiger Irrtum deinerseits, so viel Ehre würde ich dir niemals zuteil werden lassen…
            Bei wem ich mich wann und wie entschuldigen werde oder nicht ist meine Privatsache, und geht niemanden etwas an…
            Zum Schluß: Ich werde mich auf meinem Blog nicht zensieren lassen – von dir schon gleich gar nicht…
            Und jetzt gebe ich dir den guten Rat: Ignoriere mich in Zukunft, so wie auch du und Frau Himmelhoch in Zukunft nicht mehr für mich existent sein werdet.

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  2. Pingback: Dies ist mein erster … « skriptum ~ Eigen[/artig]es

  3. Zum Glück ist dein Post nicht aktuell, sondern „Schnee von gestern“, aber ich verstehe, dass Frau sich auch mal Luft machen muss :mrgreen:

    Sonnige Grüße
    Anna-Lena

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    • Danke – mein Besuch ist heute aushäusig, sie besuchen eine befreundete Familie hoch im Norden von Berlin oder außerhalb. – Anna-Lena, ich denke, so etwas wird immer wieder mal vorkommen, aber nicht an allem muss man beteiligt sein oder man wird es auch nicht mitbekommen.
      Zu der Schoko-Aktion gab es ja an den verschiedensten Stellen auch Kommentare, die für meine Begriffe unter der Gürtellinie waren. Bei „Spaß und Freude“ hätte daran auch ein kleiner Bloggerkampf oder -krieg aufgezogen werden können.
      Sonne zurück von Clara

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  4. ja Clara vorbei..:(

    mein letzter Beitrag..

    LG vom katerchen
    http://katerchen.designblog.de

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  5. Clara, ich weiss zwar nichts von den zitierten „Zicken“, jedoch fiel mir spontan beim Lesen wieder ein, warum ich vor ein paar Monaten mein Blog für mehrere Wochen auf „privat“ schaltete – nur um Ruhe von einigen Spammern und mehr als unqualifizierten Kommentaren zu haben.
    Irgendwie geht’s bei der virtuellen Kommunikation trotzdem zu, wie im richtigen Leben: irgendwer motzt immer!
    Lass Dich nicht beirren!
    GLG

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    • Vallartina, vor Spammern habe ich relativ Ruhe, da ist ganz, ganz selten mal was dabei, da sortiert WP schon ziemlich gut aus. – Auch über meine Kommentare kann ich mich nicht beklagen. – Das hier war eine Sache (außer die vom vorigen August), die mich nur peripher was anging bzw. die auch schon ein paar Wochen her ist. – Es musste einfach mal gesagt werden.
      Ich grüße dich nach ganz weit weg – aber wir haben jetzt auch Sonne.
      Herzlichst Clara

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  6. Ups, da hab ich offensichtlich was verpasst.
    Steh ach neeee sitze hier mit einem dicken Fragezeichen auf der Stirn.

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    • Ich bin richtig stolz auf mich, dass ich es so verschlüsselt geschrieben habe, dass es nicht gleich offensichtlich ist, ob ich jemand konkretes gemeint haben könnte. – Ich will ja gar keinen neuen Frust heraufbeschwören.

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  7. Sehr schön zusammen getackert, liebste CC! Und ja: Rotzgören trifft es am besten. Genau der Begriff ging mir auch durch den Kopf. Nicht nur bei DSDS, sondern auch bei diversen bloggerischen Aktionen. Aber man kann sich ja zum Glück aussuchen, über wen man sich ärgert, nöch?! 😉

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    • Diesen höheren Zustand der Weisheit habe ich leider noch nicht immer erreicht – ich ärgere mich leider noch zu oft und mein Adrenalinspiegel schießt förmlich in die Höhe.

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      • Als ich soeben von einem selbst ernannten Kamel die neueste Pamphletierung gelesen habe, bin ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen, liebste CC. Nimm es mit Humor! Viele merken es nicht einmal, wenn sie sich selbst mit stoischem Getöse ins Knie schießen!

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  8. Was’n hier los? *ärmelhochkrempel*

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  9. ach Clara,
    was war denn da wieder? War ich im Urlaub oder sonst irgendwo, wo ich das nicht mitbekommen habe? Ich finde Zickerei so oder so Energieverschwendung. Wenn mir etwas nicht gefällt, sage ich das und zwar da, wo an dem, was mir nicht gefällt, etwas geändert werden kann. Und wenn nicht – auch gut, dann versuche eben ich mich zu ändern. Das ist manchmal gar nicht so schwierig. Einfach den Deckel zu und Schluss. Äch Clara, wieder mal ein Ding, bei dem ich nicht nachkomme. Aber gell, ich muss doch auch nicht *kopfschüttel* Ach, mir gefällt: „Wer einen Furz Pups lässt, muss sich nicht wundern, wenn es nachher stinkt!“ *lach*, ja, der muss sich nicht wundern …..

    bisous und eine zickenfreie, schöne Zeit, Martha

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    • Danke, Martha – nein, du musst überhaupt nicht wissen, um was es ging, weil es jetzt gar nicht mehr der Rede wert ist, weil es schon zu lange zurück liegt.
      Bleib du mal so schön zickenfrei, damit es weiterhin erholsam ist, bei dir zu lesen, so ich es denn verstehe, was dein Dialekt so für mich und die anderen dahinschreibt.
      Lieben Gruß schickt dir Clara

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  10. Das ist jetzt wieder sehr rätselhaft und ich weiß nicht, worum es geht, weil ich ‚ganz anderes‘ zu tun habe. Und ehrlich gesagt: ich bin froh, dass ich diesmal nichts mitgekriegt habe (auch wenn ich neugierig bin 😉 In Zukunft will ich versuchen, mich aus all dem herauszuhalten, weil es nicht wirklich wichtig ist.

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    • Ich glaube schon, dass du es mitbekommen hast und auch weißt, was ich hier meine – aber du musst nicht eine Minute deiner Zeit darauf ver(sch)wenden, um jetzt genauer zu überlegen, weil es sich einfach nicht lohnt. Es ist gegessen.

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      • Klar habe ich das mitbekommen, aber ich dachte nicht, dass du nach so langer Zeit noch mal darauf zurückkommst 😦

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        • Es ging mir weitaus mehr um die schon sehr lange zurückliegende Sache, die ja noch etwas verletzender war als hier dargestellt, und um allgemeines wie Kommentare zu der Schokoladensache, die unter der Gürtellinie abgeschossen wurden, oder zum Blogmarathon, wo ich vollkommen überreagiert habe, als um die vor einigen Wochen hier auftretenden Differenzen. – Es war wirklich weitaus allgemeiner gemeint als aufgefasst – aber da kann ich nur zum Teil dafür, wenn sich jemand angesprochen fühlt, der gar nicht vordergründig gemeint ist.

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  11. Ach Clara … Zickenkrieg gibt es überall und wird es leider auch immer geben.

    Würde jeder „leben und leben lassen“ und „was stört es die Eiche, wenn sich eine Sau daran reibt“ betreiben, dann wäre es wesentlich ruhiger und für manche vielleicht einfach zu langweilig, weil sie keine sinnvollen Dinge in ihrem Leben haben, um die sie sich sonst kümmern könnten.

    Ich sage immer, wenn mich etwas stört und das an betreffender Stelle, sonst erreiche ich sowieso keine Änderung etc. … so verfahre ich schon mein ganzes Leben. Das bringt zwar einige Feinde mit sich, denn wer hört sich schon gerne Kritik am eigenen Leib an (jeder nimmt ja leider alles direkt persönlich … noch so ein seltsames Ding bei den Menschen), aber die Leute, die mich wirklich kennen, wissen meine ehrliche Direktheit zu schätzen und nur diese sind mir wirklich wichtig.

    Einige Menschen sollten mal eine weniger hohe Meinung von sich selbst haben, dann muss man auch nicht alles gleich so persönlich nehmen, wenn es auch mal Kritik gibt … und zum guten Schluss … wer einsteckt muss auch austeilen können 🙂

    So … steinigt mich 🙂

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    • Frauke, ich steinige dich auf keinen Fall, denn nichts weiter als „ehrliche Direktheit“ ist auch mein Ding, obwohl mir manchmal etwas mehr Diplomatie oder Umwege gut zu Gesicht stünden.
      Lies mal deinen letzten Satz noch mal richtig: „Wer einsteckt, muss auch austeilen können“ – grins, du meinst sicher das ganze Gegenteil.
      Gut’s Nächtle sagt Clara

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    • Hehe, Frauke, du hast ja sowas von Recht.

      Liebe Grüße halt mal von hier, von Claras Blog 😀

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    • Bravo! Genau mein Reden. Ich sage immer, wem an einer Klärung gelegen ist, der spricht mit mir, statt über mich. Wer sich (scheinbar >) hinter meinem Rücken sein Maul zerreißt, der will sich offensichtlich nur wichtig machen. Und um so fehlgeleitete Egos zu stärken, stehe ich nun wirklich nicht zur Verfügung! ;o)

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  12. Meine Güte, ist da wieder etwas an mir vorbei gegangen? Ich bekomme das immer nur am Rande mit und dann hänge ich irgendwie, einwenig, „ich weiß nicht wie“ mit drin. Das macht mir schon ein bissel Angst, denn ich brauche hier im Netzt dieses ständige Profilieren, Besserwissen, andere Angreifen nicht.
    Meine Oma war so eine Zicke. Die hatte immer irgendwelchen Knatsch mit Nachbarn. Das war so ihre Art einer Privatsoap. Sie brauchte das. Ich nicht. Und das musste ich meiner Omma klar machen.
    Blogbesuchsverbot. Ja, wie dusselig ist das denn? Wenn einer irgendwie komisch oder mistig drauf ist, geht man doch alleine nicht mehr hin. Oder irre ich mich da.
    Manno, ich kämpfe gerade mit meinem mistigen „Krauch-Internet“. Noch ein paar Probleme brauche ich einfach nicht.
    Liebe Clara, weißt du was? Wir sind alle erwachsen und wir sind auch nicht ganz dämlich. Wir werden einfach unser Ding machen. Ohne Gezicke. Die Zicken werden sich nicht wohlfühlen bei uns, wenn wir nicht mitzicken.Dann ist nämlich der Auftritt im A…

    Herzliche Grüße aus dem Spinnstübchen

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    • Mit „A…“ meinst Du bestimmt „All“, oder? Weil … manchmal ist es wirklich himmelschreiend! ;o)

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      • Ich gebe dir da völlig Recht und ich muss sagen, das geht mir mächtig auf den Geist. Und deshalb musste ich jetzt auch mal Dampf ablassen.

        Herzliche Grüße an dich

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    • Gudrun, bleib mal so unbeschwert und sorglos, wie du bist. Ich habe extra nichts verlinkt, weil ich niemand „anzählen“ will. Wahrscheinlich lesen es diejenigen, die ich ganz entfernt oder nicht ganz so entfernt meine, gar nicht – aber darauf kommt es mir nicht vordergründig an. Ich für mich wollte es endlich loswerden – nach der langen Zeit, die ich es mit mir rumgeschleppt habe. – Ich will dir auf keinen Fall deine gute Meinung über jemanden kaputt machen.
      Lieben Gruß von Clara aus dem sonnigen Berlin

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      • Nein, liebe Clara, es geht auch nicht ums Anzählen. Oder Öffentlichmachen. Das wäre dann Öl ins Feuer gekippt. Aber es ist schlimm, wenn man ständig überlegen muss, was man schreibt, weil vielleicht sofort eine wahnsinnig kluge Retourkutsche kommt. Es soll doch bitte jeder eben seine „Unbeschwertheit“ behalten können.

        Liebe Grüße an dich
        (Ätsch, in der Leipziger Ecke scheint die Sonne auch 😀 )

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  13. Jo – und am Ende bleibt (bei abgeschalteter Kommentarmöglichkeit) noch das Press-This oder das händische „Eigener-Blog-mit-Trackback-oder-händischer-Verlinkung-Schreiben“.

    In meinem Kopf habe ich für solche Fälle ein sehr gutes Killfile (stammt noch aus der Zeit der newsgroups mit dem nntp-Protokoll, da bin ich seit 1990 mehr oder weniger aktiv). Das hilft wirklich. 😉

    „Der liebe Gott gab Dir zwei Ohren, eins für rein und eins für raus. Wenn das nicht reicht, hast Du zwei Backen zum draufsetzen. Und das letzte Mittel: zwischen den beiden Backen ist eine Öffnung zum Zusch…“

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    • Emil, was „Press this“ und nntp-Protokoll sind, weiß ich leider nicht so recht. – Und ich wollte nicht auf meinem Blog einen Post mit einem Trackback oder Link schreiben, sondern hätte gern dort bei dem entsprechenden Blog und Artikel geantwortet.
      Und hat der libe Gott es mit den Augen auch so eingerichtet wie mit den Ohren – hier rein und da raus? Bei muss das von den Augen immer durchs Gehirn durch und da bleibt es leider etwas länger hängen.
      Aber aber, der letzte Satz ist nicht die feine englische Art. *grins*

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      • Press this? Ist eines der Werkzeuge von WordPress.com (macht das Re-Bloggen einfacher).

        und nntp ist das net news transfer protocol (so wie http), das war für die „schwarzen Bretter“ aus der Anfangszeit des Internet (VOR dem World Wide Web).

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