Claras Allerleiweltsgedanken

Geschenk für Anna-Lena (1)

22 Kommentare

Es heißt ja im Normalfall „Nimm nichts Süßes von Fremden“ – aber Ihr, die Ihr hier so eifrig kommentiert habt, obwohl ihr „betriebsfremd“ 🙂 wart – zur Belohnung bekommt ihr von mir heute auch was geschenkt brav dem Alphabet nach, damit keine benachteiligt wird. – Heute fange ich mit Anna-Lena an.

Anna-Lena, du bist ja die einzige hier aus Bloggersdorf, die ich schon mal im Eva-Kostüm gesehen habe – allerdings war das ohne dieses Tier. – Wie  ich dich kenne, wird dir diese Variante (der Lustbeschaffung) nicht so zusagen. – Dann schenke ich dir wenigstens die schöne Skulptur!

Im Fotoblog ist alles schöner – Busen und Schnecke.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

22 Kommentare zu “Geschenk für Anna-Lena (1)

  1. Frau tut was sie kann, um Lust und Freude zu verschenken *doppelgrins*

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  2. 🙂 😉 und überhaupt: genau richtig!

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  3. Mir gefällt „unversehrt“, „intakt“, „vollständig“ am besten – aber du versicherst an Eides statt, dass es hier nicht um die Beschaffenheit irgendeines Hymen geht. 🙂

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  4. Drückchen ohne Schneckchen zurückchen – sonst wird das schöne Tierchen noch matschchen.

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  5. Du nu wieder – das ist eindeutig die beste Auslegung. Aber wenn du es nicht weitersagst – wir haben uns gegenseitig belohnt, denn auch ich war in dem Wasser des Pools ohne verhüllenden Badeanzug.
    Beim nächsten Bad darf ihr lieber Mann uns dann auch den Sekt servieren – jetzt kennen wir uns ja schon besser und in der Sauna wäre es auch nicht anders.
    Schließlich war die DDR für FKK bekannt.

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  6. 😆 Supertoll, liebe Clara! 😆 Ein großartiges Bild. Was man da alles reininterpretieren kann. 😉 Viele liebe Grüße, deine Martina

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    • Martina, das Interpretieren machen wir mal unter uns – vielleicht schaffen wir es doch noch einmal, in einem hübschen Café zu sitzen, zu plaudern und dabei wie zwei Freundinnen bei einem Tässchen Kaffee zu plaudern. *grins*
      Mit lieben Grüßen von Clara

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  7. Gesa, bei der Schnecke muss man sich ja nicht soooooooo beeilen. – Und zwei, drei cm schummeln ist kein schummeln, oder????
    Dich „trifft“ es natürlich auch, ist doch klar!

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  8. War der Herr Schneck wirklich dort oder hast du ihn da hingesetzt, liebe Clara 🙂

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    • Ute, siehe meinen Kommentar an Petra: „Es muss nicht zwangsläufig ein Herr Schneck gewesen sein“ – und an Marianne im Fotoblog: „Ich schwöre und gelobe, die war vielleicht doch nicht ganz dort so da, ich weiß es nicht mehr, das Foto ist zu lange her.“

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    • Liebe Ute, halt deine Rennschnecke fest, denn die komme ich mir jetzt holen. Diese Art von Lustbeschaffung kenne ich nämlich noch nicht….

      Clärchchen, ich bin auch betriebsfremd, sozusagen und ich bin gespannt, ob du mich in deinen illustren Reigen aufnimmst…

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      • Na, dann gucke doch mal am 10., ob es hier was gibt.

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        • Entrüstet schau. Ich schaue IMMER bei dir vorbei. Dreimal täglich….
          Also wirklich. Tztztz.

          Flüster mir mal zu, wie es dir so geht und was dein Fingerchen macht.

          In der kommenden Woche hänge ich mich mal ans Tele und ruf bei einigen Leutchen an – da bin ich alleine zu Hause und habe Ruhe. Darf ich auch bei dir durchbimmeln?

          In dieser Woche sieht es schlecht aus und auch nicht wirklich die Ruhe für ein Geplaudere. Ich sims dich einfach vorher an, ja?

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          • 3x täglich ist nicht notwendig. Nur in Notsituationen poste ich außerhalb der Zeit, ansonsten ist 00.05 meine Veröffentlichungszeit, notfalls vorgepostet.
            Finger unverändert Sch…, aber es regt mich nicht mehr so sehr auf.
            Klar darfst du bimmeln und klingeln, aber bitte nicht vor 9.00 – nur an Kindertagen bin ich vorher wach, sonst eher nicht. – Abends, je später, desto besser.

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          • Würde ich mir niemals erlauben, so früh anzubimmeln. Ich finde abends auch besser. Ist also notiert – ich simse aber trotzdem vorher an.

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          • So ich denn mein Handy finde oder höre – wenn ich es nicht gerade in der A-tasche habe. – Telefon beim klingeln suchen ist wie eine Slapsticknummer, da ich doch nicht mehr räumlich hören kann. Daraus könnte man einen Comic machen, in wie kurzer Zeit ich wie viele Sachen hochgehoben habe.

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  9. Da hat sich die Schnecke aber einen langen Weg vorgenommen. Bis nach ganz oben ist es auch noch ein Stückchen, gell. 😀

    Herzliche Grüße aus dem Spinnstübchen

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    • Gudrun, du siehst mich grübeln. Ist sie denn nicht schon „ganz oben“ – wo „obener“ will sie denn noch hin wollen *grins*. – Bitte kläre mich auf. – Oder sind „Hausschnecken“ gleichzeitig „Kopfschnecken“?

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  10. Die Schnecke weiß aber, wo es schön ist *frechgrins*

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    • Es gäbe ja so viele Interpretationsmöglichkeiten:
      1. Eine Babyschnecke, die Hunger hat
      2. Ein Herr Schneck, den der Liebestaumel in die Irre geführt hat
      3. Eine von den nicht-heterogenen Schnecken, die ganz besonders gut weiß, wo es schön ist. *frechgrins zurück“

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