Claras Allerleiweltsgedanken

Die HEK – mein Freund und Helfer

16 Kommentare

… obwohl der Slogan heißt: „Ihre Business-Kasse“ und ich nichts mehr mit Business zu tun habe.

Viele wissen, dass ich seit einiger Zeit über zwei schlafende Finger klage. – Jetzt merke ich erst, wie wichtig so ein kleiner „Wicht“ im Ensemble der 5 Finger sein kann. – Und manche wissen auch, dass ein Diagnosetermin beim Neurologen nicht vor dem 6. Juni  zu bekommen war. Weder Zittern noch Wehklagen halfen – ganz im Gegenteil – im benachbarten Brandenburger Umland bot man mir lächelnd 🙂 Augusttermine an.

Als es täglich unangenehmer wurde, wendete ich mich am 9. Mai hilfesuchend an die Kasse meines Vertrauens (seit 1990 bin ich mit ihr liiert), an die HEK = Hanseatische Ersatzkasse. Das schreibe ich ohne Zeichen zum Unkenntlichmachen des Namens, denn ich habe nichts dagegen, dass dieses Lob durch die Suchmaschine an die Ohren dieser Mitarbeiter gelangt.

Ich mache ja selten Reklame für etwas, aber diese „Jungs“ und „Mädels“ haben sich diese guten Worte redlich erarbeitet – ich wurde noch nie enttäuscht, wenn ich um machbare Hilfe nachsuchte. – Bei meinem Anruf landete ich in der Zentrale in Hamburg, meiner Lieblingsstadt. Die Kasse ist in Wandsbek, seit Heikos Zeiten auch mein Hamburger Lieblingsbezirk. – Vielleicht bekomme ich deswegen sofort einen „Draht“ dorthin.

Der Mitarbeiter versprach, sich zu kümmern und schon eine Stunde später wurde mir ein Termin für heute 11.00 Uhr angeboten, und zwar in meinem Haus- und Hofklinikum um die Ecke, das mich schon mindestens fünfmal für längere „Kur“aufenthalte mit operativem Einsatz beherbergte.

Eine Info gab er mir noch, die ich bisher nicht gewusst hatte: „Das ‚Leiden‘ muss mindestens seit 4 Wochen bestehen, sonst lässt sich an den Nervenbahnen nichts nachweisen.“

Vielleicht bekommt man deswegen immer erst so spät die Termine.

Mal sehen, was der Orthopäde mit dem Diagnoseergebnis macht. Sollte er mir zur Behebung des Übels den Kopf kürzen wollen, melde ich mich vorher bei euch ab.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

16 Kommentare zu “Die HEK – mein Freund und Helfer

  1. Ja, „Nordlichter“ sind bei der HEK – aber ich habe die mir nach der Wende einfach so aus Sympathie ausgesucht, weil sie nicht so riesig ist, diese Kasse.

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  2. Leider kann die Kasse meine Hand nicht gesund machen, sondern nur eine Schiene zum Ruhigstellen (ab Do früh) wird Hilfe bringen.

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  3. Morgen ausführlich dazu und jetzt erst mal tschüss für heute!

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  4. Bärbel, eine OP wäre mit Kanonen nach Spatzen geschossen – der Nerv braucht nur Ruhe und Frieden und die bekommt er ab morgen. Am Donnerstag früh bekomme ich die Schiene.
    Dir alles Gute für den Eingriff am Rücken.

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  5. Da bist du aber gut untergebracht bei deiner Kasse. So eine Hilfe bekommt man selten. Ein ganz großes Lob. Dir drücke ich ganz feste die Daumen, dass dir geholfen werden kann.

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  6. Dann wolln wir mal hoffen, dass die Spezis deine Fingerchen wieder flott bekommen. Ich drück die Daumen. Bist noch ein bissel jung dazu, die Hände still zu halten.
    Dein Lob an die Mitarbeiter deiner Krankenkasse finde ich gut. Meistens geht das unter.

    Herzliche Grüße von der Gudrun

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  7. Na dann gute Besserung. Und sollte er sich wirklich an Deinem Kopf zu schaffen machen, sag bescheid, dann rücken wir alle an um Dich gegen den Weißkittel abzuschotten 😉

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    • „Kopflos“ in anderer Beziehung bin ich ja öfter schon mal – aber richtig ohne Kopf möchte ich wohl doch nicht sein.
      Die Guillotine war wohl nicht die menschenfreundlichste Erfindung, denke ich mal so.

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  8. Du wirst hören, aber eigentlich kann ich das Ergebnis schon voraussagen.

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  9. Langsam hatte ich Angst, dass ich Geschirr fallen lasse, dass ich in der linken Hand halte. – Aber, man eh zu viel davon!
    Mit liebem Gruß von mir

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  10. Liebste Clara,

    ich drücke dir alle Daumen dass das Leiden schnell behoben werden kann.
    Du hampelst wahrlich schon lange genug damit herum!!!
    Der gute Mensch von deiner Kasse war ja schon mal ein Glücksgriff.
    Optimistisch denken und das Patschehändchen schonen!

    Weiterhin gute Besserung! Bussi ♥

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  11. Na, das sind ja mal gute Nachrichten! Da hast du wohl Glück im Unglück gehabt und einen fähigen Mitarbeiter an die Strippe bekommen!
    Ich drück dir die Daumen (meine spür ich zum Glück alle noch!) ganz fest, dass sich deine Fingerchen bald wieder problemlos bewegen lassen!
    Herzliche Grüße
    Quizzy

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    • Renate, bewegen kann ich sie schon noch – nur merke ich es nur eingeschränkt, ob sie sich bewegt haben (… und sie bewegt sich doch, sagte Galileo Galilei) und vor allem, was sie gerade berührt haben.
      LG von Clara

      PS: Ich habe dich jetzt „mit Kopf“ als Foto eingesetzt.

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