Claras Allerleiweltsgedanken

Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon – das X

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Ein X-Chromosomen-Verschleuderer

ist ein Mann, der beim Zeugen von Kindern immer nur seine X-Chromosomen vorschickt und sich dann wundert, warum er nur Töchter bekommt. – Wenn er jedoch lange genug darüber nachdenkt, wird ihm auffallen, dass ihm nichts Besseres passieren kann als so ein Drei- oder Vier- oder Fünf-Mädelhaus, wo er der Hahn im Korbe ist.

Ich muss ja hier keinen Aufklärungsunterricht à la Oswald Kolle machen, denn ihr wisst alle, dass die Frauen nur über ein großes Repertoire von Xen verfügt, ein Mann dagegen nach dem Ei der Frau mit X-Chromosom-Spermien oder mit Y-Chromosom-Spermien zielen kann. Die ersteren leben 24 Stunden länger als die dafür schnelleren Y-Spermien. Diese Tatsachen soll man sich ja zu Nutze machen können, wenn man ganz gezielt einen Jungen oder ein Mädchen zuerst in den Bauch, dann in die Welt setzen möchte.

Und jetzt lyncht mich nicht wegen des kommenden Fotos – auch dieses ist wiederum nicht von mir, denn soviel Mannesquälerei hätte ich nicht übers Herz gebracht.

Im echten Leben sind ja die Männer und die kleinen Jungen die empfindlicheren, sensibleren und krankheitsanfälligeren – das ist auch schon bei den Y-Chromosomen so. Die sind vor lauter Schreck und Angst schon in diesem  Folterinstrument abgestorben, so dass bei jedem Zuschnappen der Penisfalle nur noch ein Schwäppchen kleine xxxxxx-en gespritzt kommen.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

19 Kommentare zu “Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon – das X

  1. Wie bist Du denn heut drauf, Clärchen? Alles klar(a) bei Dir? 😀

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  2. mein Samenlieferant hat das auch genau richtig gemacht – he he heeee und so gab es eben einen Lieblingssohn – Deine Bilder sind wieder mal einfach spergenila, wo Du die auch immer wieder findest, denn selber geknipst hast Du das doch nicht, oder?

    Bisous und häb en wunnerbari Zit, Martha

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    • Martha, dieser Passus ist dir entgangen: „Und jetzt lyncht mich nicht wegen des kommenden Fotos – auch dieses ist wiederum nicht von mir, denn soviel Mannesquälerei hätte ich nicht übers Herz gebracht.“

      Du hättest doch wohl nie und nimmer geglaubt, dass ich das gute Stück gezwungen hätte, in die (Mause)Falle zu gehen.
      Lieben Gruß von mir

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  3. 1000 pro glaube ich daran, dass man es beeinflussen kann, nur ist es mühselig, da man den ganz genauen Zeitpunkt des Eisprungs wissen muss. Jungen zu „machen“ ist einfacher – einfach vor dem Eisprung ca. eine Woche enthaltsam leben und danach gleich ran an die Mama.
    Mädchen produzieren sich schwieriger auf Bestellung. Da muss der Eisprung sehr regelmäßig sein. Ca. 30 Stunden davor etwas Sperma deponieren – da sind die Ys schon abgestorben und die länger lebenen Xen empfangen das Ei und es wird ein Töchterlein.
    Ich kann mir vorstellen, dass du damals sehr gelitten hast, vor allem erst so spät ist besonders schlimm.

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  4. Im übertragenen Sinne werden sich viele Männer in der Ehe wie in einer Mausefalle fühlen. – Ich weiß nicht, wer sich sooooooooo fotografieren ließ!

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  5. *autsch*….das tut sogar mir beim ansehen weh, liebe Clara ;-)))

    Liebe Grüße zu Dir
    Katinka

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  6. Sittenpolizei………… gröhl

    Ja ja da kann Dir kein Mann X vor ein Y machen…

    Ich wünsche dir eine gute Woche ♥

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    • Meiner hat brav ein X und ein Y geliefert, denn ich habe eine Tochter und einen Sohn!

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      • Da hat deine sich ja verdammt angestrengt ein Pärchen zu basteln *wow*
        Meiner konnte bei mir nur Jungs…
        Da frag ich mich wo die Tochter aus seiner ersten Ehe herkommt *grins*

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        • Na, bei den „Jungs“ war deiner immer so eilig und schnell – bei der Tochter schon gelassener und abwartender.
          Bei mir habe – wenn überhaupt einer gesteuert hat – ich die Steuerung des Zeitpunktes übernommen. Aber: die Tochter ist relativ ungeplant passiert, der Sohn jedoch planmäßig „geglückt“.

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