Claras Allerleiweltsgedanken

Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon – Finale

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Zahnerkrankungen

Es gibt Phasen im Leben eines Menschen – besonders im Leben eines älteren Menschen – da werden die Patienten immer ärmer – sowohl an Zähnen als auch an Geld –und die Zahnärzte immer reicher – sowohl an Erfahrung als auch an Wohlstand.
Und ob dann eine Reise nach China das Gelbe vom Ei ist, um dort preiswerten Zahnersatz zu bekommen, sollte doch jeder nach diesen Fotos mit Kopfschütteln beantworten.
(Aber nicht zu doll schütteln, das kann Schüttellähmung geben!)
Und eine Weisheit im Leben, die jede/r akzeptieren sollte:
Ändere, was zu ändern ist.
Akzeptiere, was nicht mehr zu ändern ist.
Aber lerne endlich, das eine vom anderen zu unterscheiden!!!!

Der junge Mann, der euch schon mit den Bläserfotos erfreut hat, versucht das jetzt hier mit den Gebissfotos ebenfalls - nur hier wird die Freude gedämpfter sein!

      Und das war es bei :
„Claras leicht boshaftem Gesundheitslexikon“!

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es denen, die hier mitgelesen haben, auch Spaß gemacht hat. Bis zu meinem Kurzurlaub in der zweiten Augustwoche werde ich mal etwas kürzer treten, doch dann habe ich wieder zwei Projekte im Auge.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Hausfrauentipps und -tricks als auch Koch- und Backrezepte müsst ihr wo anders suchen.

20 Kommentare zu “Claras leicht boshaftes Gesundheitslexikon – Finale

  1. Auch eine Möglichkeit, die Zähne zu zeigen.
    „Beiß‘ die Zähne zusammen!“ kommt übrigens im Vokabular eines Zahnarztes nur vor, wenn ein Abdruck genommen wird, oder?
    Die schönste Art, der Welt die Zähne zu zeigen, ist übrigens ein Lächeln.
    Oder so.

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  2. Das Bild mit den vielen Gebissen ist ja der Hammer, liebe Clara, herrlich, was hab ich gelacht und das, obwohl ich seit Dezember sehr regelmässig zum Zahnarzt muss…:-) Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende Andrea

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    • Hallo Andrea, schön, dich mal wieder hier zu sehen – auch ohne Zahnarzt(helfer)treiben. – Mein stiller Mitleser, der das ganze Gesundheits-ABC verfolgt hat, versorgte mich rechtzeitig mit diesen Fotos, die mir auch das Herz im Leibe lachen ließen.
      Weniger Regen wie hier wünscht dir
      Clara

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  3. Ich habe schon viel Gutes über Brillen und Zahnarbeiten im Ausland gehört – am besten ist, man muss über so etwas nicht nachdenken, aber viele trifft es ja jenseits eines bestimmten Alters.
    Erhalte dir deine Sonne und ein sonniges Gemüt!
    Das neue Projekt habe ich – im Gegensatz zu meiner sonstigen Art – noch nicht erst einmal angefangen.

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  4. Als ich damals die Implantate brauchte, habe ich schon mit Polen geliebäugelt, mich dann aber doch für meinen bewährten Zahnarzt entschieden. Die eventuell erforderlichen Nachsorgearbeiten haben mich auch abgehalten. Jetzt könnte ich fast kostenlos mit der Bahn nach Stettin fahren.
    Bärbel, wer lässt sich denn noch gute Zähne ziehen, um gleich die „Endlösung“ zu bekommen. Bei meiner Oma wurde es damals gemacht, u.a. aus Kostengründen. Das ist aber ganz schön hart.

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    • Weißt du, Bärbel, Zahnärzte werden früher auch schon teuer gewesen sein – und mein Opa war selbständiger Baumeister und viele Kunden bezahlten ihre Aufträge nicht oder sehr unpünktlich. Da hatte diese fünfköpfige Familie auch immer zu wenig Geld. Da wurde dann eben diese Radikallösung bevorzugt.

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      • Mein Opa hatte sein Geschäft kurz nach der Weltwirtschaftskrise. Vielleicht war es weniger die schlechte Zahlungsmoral der Leute, sondern tatsächlich das fehlende Geld. Bloß dann gebe ich doch keine Bauarbeit in Auftrag. – Die Wortspielerei mit „selbständig“, was man ja jetzt auch „selbstständig“ schreiben darf, gefällt mir.

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  5. Mir hat Dein Lexikon sehr gut gefallen, liebe Clara 🙂

    Wenn ich höre, was manche Leute für neue Zähe bezahlen müssen, wird mir angst und bange…..

    Übrigens kommt morgen Dein kleiner Freund wieder .-)

    Liebe Grüße
    Katinka

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    • Katinka, was machen eigentlich Tiere, wenn sie schlechte Zähne haben. Die zieht dann der Tierarzt nicht kostenlos, aber ersatzlos raus.

      Mein gängiger Spruch ist: Auf der Nase habe ich mittlerweile einen „Kleinwagen“ und im Mund schon fast einen Audi oder Mercedes – nur sind die zu groß, da bekomme ich den Mund nicht mehr zu. Aber wenn ich nach der Wende – wo so vieles aufgearbeitet werden musste an meinem Zahnbefund – an die Kosten denke, die ich bezahlt habe, wäre das mehr als ein guter Mittelklassewagen.
      Ich freue mich auf den Kleinen, aber vernachlässige bitte, bitte Mikai nicht zu sehr. Oder meinst du Mikai, der wieder kommt. – Ich werde sehen!
      Mit liebem Gruß von Clara

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  6. Finale und das mit langen Zähnen. *lol*
    Ich hatte in ganz jungen Jahren schon heftig Ärger damit,
    dann viele Jahre Ruhe und nun ist es soweit, es fängt wieder an…
    Aber ob ich deshalb nach China fliegen würde…
    Auf jedem Fall sind wir jetzt in ein Alter gekommen, wo wir Ersatzteile brauchen 😀

    Dein Projekt war mal wieder spitze.
    Vielen Dank für die Kurzweile
    und wie ich Dich mittlerweile kenne, hast du schon ein neues im Petto. 😉

    Ich grüsse dich lieb!

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    • Danke liebe Coolpic – aber ich habe es zwar im Kopf, aber noch nicht auf dem Bildschirm, der Arm macht immer noch Probleme und es gibt sicher eine OP.
      Ich habe, außer der Weisheit, die ich bei Katinka geäußert habe, noch einen anderen lockeren Spruch auf der Lippe: „Wenn ich so weiter mache, bekommen meine Kinder für mich noch nicht einmal mehr eine Abwrackprämie“. Und der Schönheitswert von Goldzähnen ist ja auch sehr gesunken.
      Die Biester machen Probleme, wenn sie kommen – aber wenn sie gehen, trumpfen sie meist noch einmal richtig auf.
      Ich grüße dich ebenfalls herzlichst
      Clara

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  7. Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, hier zu lesen, auch wenn ich nicht die Zeit habe, immer alles zu kommentieren.
    Grüßle Bellana

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    • Bellana, so kommentarsüchtig bin ich ja gar nicht – es reicht mir wirklich, wenn ich über die Zugriffszahlen oder Like-Sterne sehe, dass es einigen – mehreren – vielen Freude gemacht hat.
      Mit Gruß von Klara

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  8. Oh ja, es hat Spaß gemacht, in Claras Gesundheitslexikon zu lesen. Ich hoffe doch sehr, dass du weiterschreibst, wenn der Müßiggang vorbei ist. 😀
    Ach ja, ich werde mir das In-die-Tastatur-Beißen lieber verkneifen!
    Liebe Grüße und einen schönen Urlaub, liebe Clara

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    • DAnke, danke, liebe Gudrun. Ich war heute den ganzen Tag mit der Lütten unterwegs, mit der ich auch in den Urlaub fahre. Wir sind – ausnahmsweise mal positiv – in der S-Bahn aufgefallen, weil wir soviel Faxen und Fratzen miteinander gemacht haben und „tolle Dialoge“ geführt haben. Der Herr mir gegenüber hat seine Zeitung zugeklappt und sich nur noch der Betrachtung gewidmet.
      Mal sehen, ob im August die OP kommt, dann wird es erst einmal nichts mit dem Bloggen.

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  9. Huch, das Bild ist ja zum Fürchten 🙂 Danke liebe Clara für dein Gesundheitslexikon, es hat richtig Spaß gemacht.

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    • Na meinst du, ich will immer nur Schönes zeigen – die Welt ist nicht immer gut. – Schön, wenn es dir Spaß gemacht hat, der war echt als Risiko einkalkuliert.

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  10. Ach herr je…. und ich war gestern noch beim Zahnarzt. Und dann sehe ich das Bild hier. Wie passend ;o)
    Hat riesig Spaß gemacht, wie immer und ich bin schon auf dein neues Projekt gespannt. Mal sehen, was du dieses Mal ausgeheckt hast *g

    Liebe Grüße und deine schöne Urlaubsvorfreude!

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    • Emily, zum Glück haben unsere Zahnärzte doch ein wenig höhere Sicherheitsstandards bei ihrer Arbeit. Das hier kommt mir vor wie Altenheim am Abend und alle Gläser auf einen Haufen. Und danach muss jeder suchen.
      Ich habe schon von Zahnärzten gehört, dass die Namen in Zahnprothesen gravieren – praktische Sache, hier in China auch. Aber es sind ja nur Abdrücke und Modelle.
      Und tschüss erst mal!

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